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DE1184182B - Einrichtung an Maschinen zum Fraesen von flachen Schluesselrohlingen nach einem Muster - Google Patents

Einrichtung an Maschinen zum Fraesen von flachen Schluesselrohlingen nach einem Muster

Info

Publication number
DE1184182B
DE1184182B DER26802A DER0026802A DE1184182B DE 1184182 B DE1184182 B DE 1184182B DE R26802 A DER26802 A DE R26802A DE R0026802 A DER0026802 A DE R0026802A DE 1184182 B DE1184182 B DE 1184182B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
key
motor
support lever
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER26802A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Rossetti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1184182B publication Critical patent/DE1184182B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C3/00Milling particular work; Special milling operations; Machines therefor
    • B23C3/28Grooving workpieces
    • B23C3/35Milling grooves in keys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Cutting Processes (AREA)

Description

  • Einrichtung an Maschinen zum Fräsen von flachen Schlüsselrohlingen nach einem Muster Es sind Schlüsselkopiermaschinen zum Fräsen von flachen Schlüsselrohlingen nach einem mit einem an dem Gehäuse eines Motors befestigten Taster zusammenarbeitenden Muster durch einen unmittelbar auf dem Wellenende des Motors befestigten Fräser und einen Spannzangen für den Schlüsselrohling und das Muster tragenden, in der Motorachsenebene schwenkbaren Traghebel, der axial zur Motorachse von einem mit dieser an dem dem Fräser entgegengesetzten Ende zusammenarbeitenden Getriebe verschiebbar ist, bekannt.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine derartige Schlüsselkopiermaschine so auszubilden, daß der Tragarm in eine Füllstellung gebracht werden kann, welche die bequemere Einführung des Schlüsselrohlings gestattet. Bei der Lösung dieser Aufgabe ist die Tatsache zu berücksichtigen, daß der Hals des Rohlings zur Festlegung der axialen Lage desselben stets gegen den Fräser stoßen muß, so daß der Tragarm nicht beliebig angehoben werden kann, sondern eine bestimmte Stellung einnehmen muß, wobei der Schlüsselrohling als Lehre zur Einstellung dieser Stellung benutzt wird.
  • Hierfür ist erfindungsgemäß die Ausbildung so getroffen, daß der Traghebel auf einem beweglichen, von dem Motor in zwei Stellungen verschiebbaren Stützglied ruht, das in der einen Stellung den Traghebel zum Einspannen des Schlüsselrohlings anhebt und ihn in der anderen Stellung der Einwirkung des Tasters überläßt. , Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert.
  • F i g. 1 ist ein Axialschnitt der erfindungsgemäßen Einrichtung; F i g. 2 ist eine teilweise längs der Linie 2-2 der F i g. 1 geschnittene Endansicht; F i g. 3 und 4 sind Schnitte längs der Linien 3-3 bzw. 4-4 der F i g. 1; F i g. 5 und 6 zeigen zwei Einzelheiten, wobei F i g. 6 in größerem Maßstab gehalten ist.
  • Die dargestellte Maschine enthält einen Elektromotor 1, welcher einen Fräser 2 in Umdrehung versetzt, welcher an einer auf ein Ende der Motorwelle aufgesetzten Muffe 3 befestigt ist.
  • Über dem Fräser 2 befindet sich ein beweglicher Halter 4, welcher an dem freien Ende eines in der Längsrichtung oberhalb des Motors liegenden Traghebels 5 befestigt ist. Dieser Traghebel 5 ist an dem oberen Ende einer Blattfeder 6 schwenkbar, welche mit ihrem unteren Ende an einem durch Bolzen an dem hinteren Flansch des Motors 1 befestigten Gestell 7 befestigt ist. Die Feder 6 wird auf dem größten Teil ihrer Länge durch zwei nebeneinanderliegende Lamellen gebildet. Sie weist eine Öffnung 9 für den Durchtritt der Motorwelle und an ihrem oberen Ende zwei Laschen 10 auf, mit welchen sie .den Traghebel 5 hält (s. F i g. 1 und 5):"Diese Laschen 10 bilden Lager für eine Achse 11, welche in zwei an dem rückwärtigen Ende des Traghebels 5 vorgesehenen Lappen 12 schwenkbar ist.
  • Die Achse 11 trägt eine Rolle 13,' welche mit einem Nocken 14 zusammenwirkt; welcher auf einer in nicht dargestellten Lagern des Gestells 7 gelagerten Querachse 15 befestigt ist. ' Die Welle 15 wird mit sehr geringer Drehzahl von dem Motor l über eine ebenfalls in 'Lagern des Gestells 7 gelagerte Zwischenwelle 16 angetrieben. Der Motor 1 trägt an seinem Wellenende eine Muffe'17 mit einer Schnecke 18, welche mit einem auf dei Welle 16 befestigten Schneckenrad 19 im Eingril steht. Die Welle 16 trägt ferner eine Schnecke 20, welche mit einem auf der Welle 15 befestigten Schneckenrad 21 im Eingriff steht. Dieser Mechanismus ist unter einem an dem Gestell? angebrachten Schutzgehäuse 8 angeordnet.
  • Der Nocken 14 dreht sich in der Richtung des Pfeils A (s. F i g. 1). Bei seiner, Drehung von der dargestellten Stellung aus drückt er zunächst den Arm 5 nach vorn bis in eine vorgerückte Stellung, in welcher die Rolle 1a =die, gestrichelt dargestellte Stel- Jung 13' einnimmt, worauf der Vorbeigang der Nase 14' des Nockens die Rückführung des Arms 5 in seine Ausgangsstellung durch die Feder 6 ermöglicht, welche sich zu strecken sucht. Die Rückwärtsbewegung des Arms 5 (nach der rechten Seite der F i g. 1) erfolgt etwa doppelt so schnell wie seine Vorschubbewegung.
  • Der an dem freien Ende des Arms 5 angeordnete Halter 4 umfaßt zwei in der Längsrichtung angeordnete parallele Zangen, von denen die eine einen Schlüsselrohling 23 aufnimmt, welcher von dem Fräser 2 während der Vorschubbewegung des Arms 5 geschnitten wird, während die andere Zange einen mit einem festen Taster 25 (s. F i g. 2) zusammenwirkenden zu kopierenden Schlüssel 24 aufnimmt.
  • Die Zange zur Aufnahme des zu kopierenden Schlüssels 24 besitzt zwei Klemmbacken, von denen die eine durch eine an dem Arm 5 durch nicht dargestellte Schrauben befestigte Platte 26 und die andere durch einen Block 27 gebildet wird, welchen eine Schraubenfeder 28 von der Platte 26 zu entfernen sucht. Die Zange zur Aufnahme des Schlüsselrohlings 23 besitzt Backen, welche durch eine Platte 29 und einen Block 30 gebildet werden, welchen eine Feder 31 von der Platte 29 zu entfernen sucht.
  • Diese beiden Zangen können gleichzeitig durch eine einen Knopf 33 tragende Betätigungsschraube 32 angezogen werden. Diese Schraube besitzt an ihrem Ende einen Teil 34 mit Linksgewinde, welcher in ein Gewindeloch des Blocks 27 eingeschraubt wird. Sie besitzt ferner eine Nut 35, in welcher ein Bügel 36 liegt, welcher durch eine Schraube 37 an der Drehung verhindert wird, aber axial verschieblich ist. Dieser Bügel 36 legt sich axial gegen den Block 30, und eine Drehung des Knopfes 33 in der normalen Richtung (nach rechts) schraubt die Schraube 32 aus dem Block 27 aus und entfernt die Blöcke 27 und 30 voneinander, wodurch die beiden Zangen festgezogen werden. Eine Drehung der Schraube 32 nach links bewirkt die gleichzeitige Lösung der beiden Zangen.
  • Es kann vorkommen, daß nacheinander verschiedene Exemplare desselben Schlüssels geschnitten werden sollen, so daß nur der Rohling ersetzt zu werden braucht, während der zu kopierende Schlüssel in seiner Zange bleiben kann. Hierfür ist eine zweite Betätigungsschraube 38 vorgesehen, welche mit dem Block 27 durch ein Rechtsgewinde zusammenwirkt und gestattet, die den zu kopierenden Schlüssel 24 tragende Zange unabhängig von der Schraube 32 festzuziehen.
  • Das Vorderende des Arms 5 wird seitlich durch einen Bügel 39 geführt, welcher an dem Arm 5 durch zwei Schrauben befestigt ist und dessen Schenkel 40 eine feste Führungsplatte 41 umfassen (s. F i g. 1 und 3). Zur genauen Einstellung der seitlichen Lage des Vorderendes des Arms 5 sind die Schenkel dieses Bügels mit dem Arm durch ein einstellbares Zwischenstück 42 verbunden, welches einen Stab 43 aufweist, welcher mit seinen Enden in Achsen 44 eingeschraubt ist, welche in Löchern der Seitenwände des Arms 5 gleiten. In diese Achsen sind Stellschrauben 46 und 47 eingeschraubt, und an dem Stab 43 ist eine Muffe 48 angeordnet, welche die Schenkel 40 in dem vorgeschriebenen Abstand hält. Durch Regelung der Stellung der Schrauben 46 und 47 in ihren Achsen können die Schenkel des Bügels 39 etwas nach der einen oder der anderen Seite gebogen werden, wobei sie jedoch zueinander parallel bleiben, wodurch die seitliche Lage des Halters über dem Die Führungsplatte 41 ist mit Hilfe von zwei Schrauben 49 an einer Brücke 50 eines Gestells 51 befestigt, welches mit dem hinteren Flansch des Motors durch drei Schrauben 52 verbunden ist. Die Platte 41 ist in der Längsrichtung über etwa zwei Drittel ihrer Länge geschlitzt, und eine federnde gebogene Lamelle 54 besitzt einen unteren zwischen der Platte 41 und der Brücke 50 festgeklemmten Schenkel und einen oberen Schenkel, welcher in den Schlitz der Platte 41 eingeführt ist und eine federnde Abstützung für den Schlüsselrohling 23 bildet. Diese Lamelle hält den Rohling an dem Grund des Teils 30 vor dem Festzug desselben.
  • Der Taster 25 wird durch das obere Ende einer Metallamelle 56 gebildet, welche in einer in die Vorderseite des Gestells 51 eingefrästen Nut liegt. Diese Lamelle 56 wird in der Nut durch eine Schraube 57 festgezogen. Das Gestell 51 besitzt unten zwei die vordere Abstützung der Maschine bildende Füße 58.
  • Der Fräser 2 wird zum größten Teil durch einen Schutzdeckel 59 abgedeckt, welcher bei 60 mit Hilfe von Lappen 61 schwenkbar gelagert ist. Eine sich an den Lappen 61 abstützende, federnde Lamelle 62 hält den Deckel in der in F i g. 1 dargestellten geschlossenen Stellung.
  • Während des Schneidens des Rohlings stützt sich der Arm 5 auf dem Taster 25 über den zu kopierenden Schlüssel ab, wobei zwei zwischen den Achsen 44 und an dem Gestell befestigten Stiften 55 angeordnete Zugfedern 63 den Arm in Richtung auf den Fräser vorwärts ziehen (s. F i g. 2 und 3).
  • Zur Erleichterung des Einsetzens des Rohlings 2r3 und des zu kopierenden Schlüssels 24 in die Zangen des Halters weist die Maschine einen Rückholmechanismus auf, welcher den Arm 5 in der Füllstellung, der Maschine in eine von dem Umfang des Fräsers weiter entfernte Stellung bringt.
  • Dieser Mechanismus enthält einen an der Vorderseite des Gehäuses des Motors 1 befestigten Anschlag 64, auf welchem das untere Ende eines Hebels 65 aufliegt, welcher an einem in der Längsrichtung innerhalb des Arms 5 angeordneten Zwischenstück. 66 schwenkbar ist, das nach F i g. 5 in seinem vorderen Abschnitt durch zwei parallele Schienen 67 und 67' mit Rechteckquerschnitt gebildet wird, die durch zwei Streben 68 verbunden sind. Der Hebel 65 ist zwischen diesen beiden Schienen schwenkbar; welche in Schlitzen 69 liegen, welche in einer Querrippe 7$ des Arms 5 ausgeschnitten sind. Die längere Schiene 67 ist an eine Platte 71 angeschweißt, welche an ihrem hinteren Ende eine @ Nut 72 aufweist, mit welcher sie die Querwelle 15 übergreift (s. F i g. 1 und 5).
  • Die Platte 71 trägt einen Stift 73. Eine Zugfeder 74 ist zwischen der hinteren Strebe 68 und einem Stift 75 des Motors angeordnet und hält den Stift 73 an dem Umfang eines auf der Welle 15 befestigten Nockens 76.
  • Die Schienen 67 und 67' des Zwischenstücks 66 bilden eine etwa waagerechte Rollbahn für zwei Rollen 77 und 77'; welche je an einem Schenkel eines gegabelten Hebels 78 angebracht sind, welcher auf einer den vorderen Teil des Arms 5 durchdringendes Querachse 79 schwenkbar ist (s. F i g. 1 und 4)..
  • Auf den gleichen Achsen wie die Rollen 27, 77' sind Rollen 80, 80' mit einem etwas größeren Durchmesser angebracht, welche sich auf dem Umfang wm zwei gleichen Nocken 81, 81' abstützen, welche beiderseits eines Rädchens 82, an welchem sie befestigt sind, auf einer in dem Arm 5 gelagerten Querachse 83 angeordnet sind.
  • Solange sich der Nocken 76 in der dargestellten Ausgangsstellung befindet, nimmt das Zwischenstück 66 seine vollausgezogen dargestellte obere Stellung ein, und der Arm 5 kann nicht abwärts gehen, da die Nocken 81, 81' auf den sich an dem Zwischenstück 66 abstützenden Rollen 80, 80' ruhen.
  • Kurz nach der Inbetriebsetzung der Maschine fällt jedoch der Stift 73 auf den niedrigen Abschnitt des Nockens 76, und das Zwischenstück 66 geht unter der Einwirkung der Feder 74 zurück und nimmt infolge der stärkeren Schräglage des Hebels 65 eine in dem linken Teil der F i g. 1 gestrichelt dargestellte untere Stellung ein. Die Abwärtsbewegung des Zwischenstücks 66 gibt den Arm 5 frei, welcher sich dann auf den Taster 25 legt.
  • Beim Schneiden von flachen Schlüsseln ist es wichtig, daß das in dem Schlüssel ausgeschnittene Profil eine bestimmte axiale Lage in bezug auf eine Schulter oder den Hals des Schlüssels einnimmt, welcher sich gegen das Vorderende des Schloßzylinders legen soll.
  • Zur Herstellung einer völligen Gleichheit zwischen dem zu kopierenden Schlüssel und dem geschnittenen Schlüssel wird die axiale Lage des zu schneidenden Schlüssels 23 bei der dargestellten Maschine dadurch bestimmt, daß die Schulter 84 des Rohlings mit der seitlichen vorderen Fläche 85 des Fräsers in Berührung gebracht wird (s. F i g. 6), während die Stellung des zu kopierenden Schlüssels in entsprechender Weise durch das Anschlagen des zu kopierenden Schlüssels an dem Taster 25 bestimmt wird, welcher ein dem Längsprofil des Fräsers gleiches Längsprofil aufweist. Es ist dann nicht mehr nötig, daß der Taster 25 und der Fräser 2 in der Querrichtung in einer Flucht liegen, und die Abnutzung des Fräsers oder das Spiel der Motorachse sind ohne Bedeutung.
  • Damit die erforderliche Berührung zwischen der Schulter 84 des Schlüssels und der Seitenfläche des Fräsers selbst bei: Schlüsseln verschiedener Breite erzielt wird, weist die Maschine Regelmittel auf, welche gestatten, den Abstand zwischen dem Grund der Zange und dem Umfang des Fräsers einzustellen.
  • Hierfür weisen die Nocken 81, 81', über welche der Arm 5 auf den Rollen 80, 80' ruht, ein spiralförmiges Profil auf, so daß die Drehung des Rädchens 82 in der Richtung des Pfeils B den Abstand zwischen der Zange und dem Fräser verringert, während die Drehung in entgegengesetztem Sinn diesen vergrößert.
  • Zur Erleichterung der Einstellung ist an der Achse 79 des Hebels 78 ein mit dem Hebel 78 auf Drehung fest verbundener Meßtaster 86 vorgesehen. Das Ende des Tasters tritt aus dem Arm 5 durch eine Öffnung desselben aus und bewegt sich bei der Drehung des Rädchens 82 vor einem auf der Vorderseite des Arms 5 gebildeten Bezugsanschlag 87. Bei einer Drehung des Rädchens 82 in dem Sinn des Pfeils B, welcher einer Verringerung des Abstands zwischen dem Fräser und der Zange entspricht, nähert sich der Taster 86 dem Bezugsanschlag 87, und die verschiedenen Hebelarme sind so bestimmt, daß der zwischen dem Grund der Zange und dem Fräser hergestellte Abstand E etwas größer als der Abstand e zwischen dem Taster 86 und dem Anschlag 87 ist. Man kann daher die gewünschte Einstellung leicht dadurch herstellen, daß man zunächst den Rohling unter den Meßtaster 86 bringt, wobei dann der etwas größere Abstand, welcher selbsttätig zwischen dem Fräser und dem Grund der Zange entsteht, den freien Durchtritt des Schafts des von der Feder 54 gehaltenen Rohlings und das Anschlagen der Schulter 84 an der Seitenfläche des Fräsers ermöglicht.
  • Der Nocken 76 ist so geformt, daß er das Zwischenstück 66 selbsttätig während des Rückgangs des Arms 5 in die angehobene Stellung bringt, und die Maschine ist mit einem Endausschalter versehen, welcher sie selbsttätig abstellt, wenn die Welle 15 eine vollständige Umdrehung ausgeführt hat.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung an Maschinen zum Fräsen von flachen Schlüsselrohlingen nach einem mit einem an dem Gehäuse eines Motors befestigten Taster zusammenarbeitenden Muster durch einen unmittelbar auf dem Wellenende des Motors befestigten Fräser und einen Spannzangen für den Schlüsselrohling und das Muster tragenden, in der Motorenachsenebene schwenkbaren Traghebel, der axial zur Motorachse von einem mit dieser an dem dem Fräser entgegengesetzten Ende zusammenarbeitenden Getriebe verschiebbar ist, d a -durch gekennzeichnet, daß der Traghebel (5) auf einem beweglichen, von dem Motor in zwei Stellungen verschiebbaren Stützglied (66) ruht, das in der einen Stellung den Traghebel (5) zum Einspannen des Schlüsselrohlings anhebt und ihn in der anderen Stellung der Einwirkung des Tasters überläßt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Traghebel (5) ein zweiarmiger Hebel (28) gelagert ist; dessen einer Arm zwischen das Stützglied (66) und die Umfangsfläche eines ebenfalls im Traghebel (5) gelagerten, dreheinstellbaren Nockens (81) greift und dessen anderer Arm in einer Aussparung des Traghebels (5) spielt, um durch die Stellung des Nockens (81) ein Maß für die Stellung der Zange zur Aufnahme des Schlüsselrohlings gegenüber dem Fräser zu schaffen. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1086 969.
DER26802A 1958-11-27 1959-11-26 Einrichtung an Maschinen zum Fraesen von flachen Schluesselrohlingen nach einem Muster Pending DE1184182B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086969B (de) 1957-03-27 1960-08-11 Simeca S A Schluesselkopiermaschine

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1086969B (de) 1957-03-27 1960-08-11 Simeca S A Schluesselkopiermaschine

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