DE1183904B - Verfahren zur Herstellung von Hydroperoxydgemischen gesaettigter Terpene - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Hydroperoxydgemischen gesaettigter TerpeneInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 07 c
Deutsche Kl.: 12 ο - 25
Nummer: 1183 904
Aktenzeichen: F37354IVb/12o
Anmeldetag: 19. Juli 1962
Auslegetag: 23. Dezember 1964
Es ist bekannt (vgl. USA.-Patentschrift 2 735 870), daß man Pinan durch Oxydation mittels Sauerstoff
— ohne weitere Konzentrierung — zu einem über 5O°/oigen Pinanhydroperoxyd oxydieren kann. Es ist
ferner bekannt (vgl Journ. org. Chem., 24 [1959], S. 1084 ff.), daß sich auch p-Menthan mit Sauerstoff
oxydieren läßt. Infolge der starken Bildung von Nebenprodukten jedoch, besonders von Säuren, die
verzögernd auf die weitere Bildung von p-Menthanhydroperoxyd wirken, kann nur ein Hydroperoxydgehalt
von höchstens 25 bis 35% erreicht werden. Die Herstellung von über 50%igem p-Menthanhydroperoxyd
gelingt nur in einem apparativ sehr aufwendigen und kostspieligen Verfahren (vgl.
deutsche Auslegeschrift 1 082 255), wobei die Hydroperoxydlösungen von Nebenprodukten, besonders
von Säuren, befreit werden und die Lösungen konzentriert werden müssen.
Beide Hydroperoxyde besitzen in etwa 50%iger Stärke großes Interesse als Polymerisationsbeschleuniger
z. B. für Butadien.
Gegenstand der Erfindung ist ein einfaches und wirtschaftliches Verfahren zur Herstellung von
Hydroperoxydgemischen gesättigter Terpene durch Oxydation von Terpenkohlenwasserstoffen mit sauerstoffhaltigen
Gasen bei Temperaturen von 80 bis 150° C bis zu einem Hydroperoxydgehalt von etwa
50 bis 63 Gewichtsprozent, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man Gemische von Terpenkohlenwasserstoffen
einsetzt, die aus 33 bis 75 Gewichtsprozent Pinan, 67 bis 25 Gewichtsprozent p-Menthan
und gegebenenfalls anderen gesättigten Terpenen bestehen.
Die Ausbeuten liegen hierbei über 90% der Theorie. Überraschenderweise ist eine Konzentrierung
der Hydroperoxydgemische erfindungsgemäß nicht nötig, und die Bildung von Nebenprodukten,
besonders von Säuren, die auf die weitere Bildung von Hydroperoxyd verzögernd wirken können, ist
beim Einsatz von p-Menthan enthaltenden Gemischen aus Pinan und anderen gesättigten Terpenen
so weit hintangehalten, daß eine Beseitigung, z.B. eine Auswaschung der Säuren, sich erübrigt.
Erfindungsgemäß können auch technisch reine Gemische gesättigter Terpene, die gegebenenfalls
geringe Mengen ungesättigter Terpene enthalten, oxydiert werden. Im Fall des Vorhandenseins ungesättigter
Terpene in den Ausgangsgemischen steigt im Verlauf der Oxydation der Hydroperoxydgehalt
besonders rasch und erreicht besonders hohe Werte, wenn die Jodzahlen der zur Oxydation eingesetzten
Gemische unter 3 (Kaufmann) liegen. Bei Jod-Verfahren zur Herstellung von Hydroperoxydgemischen
gesättigter Terpene
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft vormals
Meister Lucius & Brüning, Frankfurt/M.-Höchst
Meister Lucius & Brüning, Frankfurt/M.-Höchst
Als Erfinder benannt:
Dr. Josef Kaupp;
Dr. Heinrich Träger t;
Dr. Helmut Gruber, Gersthofen
zahlen unter 3 erübrigt sich auch eine Reinigung bzw. Destillation des Ausgangsgemisches vor der Oxydation.
.Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens
besteht darin, daß man auf diese Weise Terpengemische oder Terpenfraktionen, die Pinen neben
anderen Terpenen, besonders neben monocyclischen Terpenen enthalten — wie sie beispielsweise als
Nebenprodukte bei der Kampfersynthese anfallen — nach der Hydrierung, die in bekannter Weise ausgeführt
werden kann, ohne weitere Reinigung, durch Oxydation und ohne anschließende Konzentrierung
oder Wäsche zu hochwertigen Katalysatoren verarbeiten kann. Die so erhaltenen, etwa 50%igen
Hydroperoxydgemische können mit sehr gutem Erfolg als Polymerisationsbeschleuniger, z. B. für Polyester,
eingesetzt werden.
Folgende Beispiele sollen das Verfahren näher erläutern.
Als Ausgangsmaterial dient ein Terpengemisch, das zu etwa 60% aus Pinen, zu etwa 25% aus
Dipenten und zum Rest aus anderen monocyclischen Terpenen und etwas Camphen besteht. Dieses
Terpengemisch hydriert man in bekannter Weise zu einem Gemisch gesättigter Terpene, das etwa
60% Pinan neben etwa 31% p-Menthan und zum Rest aus anderen gesättigten Terpenen, wie Camphan,
besteht. Jodzahl ist 1,8. 500 g dieses Gemisches gesättigter Terpene werden ohne weitere Reinigung
— zusammen mit 0,25% Hydroperoxyd als Startmittel — in einem doppelmanteligen Oxydationsrohr
(ca. 1000 ml Inhalt), das mittels einer Flüssigkeit
f'- '■■ i"iJ.':, V 409 759/406
gleichmäßig beheizt ist, bei 105° C mit etwa 301
Sauerstoff pro Stunde oxydiert. Während dieser Zeit beobachtet man den Anstieg -des Hydroperoxydgehaltes.
Nach etwa 18 Stunden ist ein Hydroperoxydgehalt von 51% erreicht. Säurezahl = 14. Die
Ausbeute beträgt 520 g = etwa 93 % der Theorie.
500 g eines Gemisches aus 3 Teilen Pinan und Teil p-Menthan (Jodzahl = 0,3) werden im Oxydationsrohr
bei 100 bis 105° C mit Sauerstoff behandelt. Nach etwa 20 Stunden hegt der Hydroperoxydgehalt
bei etwa 63%. Säurezahl = 16.
500 g eines durch Hydrierung gewonnenen Gemisches aus 1 Teil Pinan und 1 Teil p-Menthan
(Jodzahl = 0,8) werden in dem im Beispiel 1 angeführten Oxydationsrohr — nach Zugabe von etwas
Hydroperoxyd als Starthilfe — bei 105 bis 110° C mit etwa 301 Sauerstoff pro Stunde begast. Nach
etwa 25 Stunden ist ein Hydroperoxydgehalt von ig 58% erreicht. Säurezahl = 17.
500 g eines Gemisches von 1 Teil Pinan und 2 Teilen p-Menthan (Jodzahl = 1,0) werden in gleieher
Weise, wie im Beispiel 1 und 2 beschrieben, nach Zugabe von etwas Hydroperoxyd als Starthilfe
bei 105 bis 110° C mit Sauerstoff behandelt. Nach etwa 25 Stunden ist ein Hydroperoxydgehalt von
50% erreicht. Säurezahl = 16.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Hydroperoxydgemischen gesättigter Terpene durch Oxydation von Terpenkohlenwasserstoffen mit sauerstoffhaltigen Gasen bei Temperaturen von 80 bis 150° C bis zu einem Hydroperoxydgehalt von etwa 50 bis 63 Gewichtsprozent, dadurchgekennzeichnet, daß man Gemische von Terpenkohlenwasserstoffen einsetzt, die aus 33 bis 75 Gewichtsprozent Pinan, 67 bis 25 Gewichtsprozent p-Menthan und gegebenenfalls anderen gesättigten Terpenen bestehen.In Betracht gezogene Druckschriften:
Journal of org. Chemistry, 24 (1959), S. 1084 bis 1088.409 759/406 12.64 © Bundesdruckerei Berlin
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