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DE1183119B - Verfahren zur Datenuebertragung, bei dem die Information in einzelnen Bloecken uebertragen wird, deren Anfang durch jeweils vor Blockbeginn am Empfangsort eintreffende Synchronisiersignale gekennzeichnet wird - Google Patents

Verfahren zur Datenuebertragung, bei dem die Information in einzelnen Bloecken uebertragen wird, deren Anfang durch jeweils vor Blockbeginn am Empfangsort eintreffende Synchronisiersignale gekennzeichnet wird

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Publication number
DE1183119B
DE1183119B DET24892A DET0024892A DE1183119B DE 1183119 B DE1183119 B DE 1183119B DE T24892 A DET24892 A DE T24892A DE T0024892 A DET0024892 A DE T0024892A DE 1183119 B DE1183119 B DE 1183119B
Authority
DE
Germany
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beginning
information
characters
data transmission
transmitted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET24892A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Horst Ohnsorge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET24892A priority Critical patent/DE1183119B/de
Priority claimed from DET24893A external-priority patent/DE1179985B/de
Priority to GB39790/64A priority patent/GB1079928A/en
Priority to GB39789/64A priority patent/GB1069538A/en
Priority to FR990568A priority patent/FR1443881A/fr
Priority to US404111A priority patent/US3317669A/en
Priority to DET27236A priority patent/DE1212985B/de
Publication of DE1183119B publication Critical patent/DE1183119B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L7/00Arrangements for synchronising receiver with transmitter
    • H04L7/04Speed or phase control by synchronisation signals
    • H04L7/10Arrangements for initial synchronisation
    • HELECTRICITY
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    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L7/00Arrangements for synchronising receiver with transmitter
    • H04L7/04Speed or phase control by synchronisation signals
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L7/00Arrangements for synchronising receiver with transmitter
    • H04L7/04Speed or phase control by synchronisation signals
    • H04L7/06Speed or phase control by synchronisation signals the synchronisation signals differing from the information signals in amplitude, polarity or frequency or length

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
  • Dc Digital Transmission (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 041
Deutsche KL: 21 al-7/03
Nummer: 1183 119
Aktenzeichen: T 24892 VIII a/21 al
Anmeldetag: 15. Oktober 1963
Auslegetag: 10. Dezember 1964
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Datenübertragung, bei dem die Information in einzelnen Blöcken übertragen wird, deren Anfang durch jeweils vor Blockbeginn am Empfangsort eintreffende, aus mehreren Einzelzeichen bestehende Synchronisiersignale gekennzeichnet wird.
Bei den heute üblichen Verfahren zur Datenübertragung muß die Information in einzelne Blöcke aufgeteilt werden, da die Zuverlässigkeit und Störungsfreiheit der Übertragung in bestimmten Zeitabstän- den an Hand von mitübertragenen Prüfzeichen, die jeweils am Ende eines solchen Informationsblockes gesendet werden, überprüft werden müssen. Das bedeutet aber, daß man jeweils den Beginn eines neuen Informationsblockes empfangsseitig feststellen können muß, und dies geschieht üblicherweise dadurch, daß jeweils vor Blockbeginn Synchronisiersignale gesendet und empfangen werden.
An sich würde es dabei genügen, ein solches Synchronisiersignal aus einem einzigen Zeichen bestehen zu lassen, doch wäre ein solches Übertragungsverfahren mit einer großen Fehlerwahrscheinlichkeit behaftet, da dieses einzige Blockanfangszeichen naturgemäß sehr anfällig für Störungen und Fehler wäre, so daß nicht mit Sicherheit gewährleistet wäre, daß der Beginn des Informationsblockes empfangsseitig richtig erkannt wird. Es hat sich deshalb eingeführt, die Synchronisiersignale aus mehreren Einzelzeichen zusammenzusetzen, die sämtlich auf der Empfangsseite erkannt werden müssen, um den Beginn der Informationserkennung auszulösen. Dies bedeutet jedoch eine erhöhte Störanfälligkeit der Synchronisiersignale, da die Wahrscheinlichkeit, daß bei mehreren Zeichen eines davon gestört wird, naturgemäß proportional mit der Anzahl der Zeichen steigt. Bei den bisher üblichen Verfahren muß man also einen Kompromiß hinsichtlich der Zeichenzahl der Synchronisiersignale machen, um einerseits eine gewisse Sicherheit gegen eine zufällige Nachbildung der Synchronisierzeichen auf dem Übertragungswege zu erhalten, die durch eine Vergrößerung der Anzahl der Synchronisierzeichen gesteigert werden kann, und andererseits das Synchronisiersignal nicht unzulässig störanfällig zu machen, wofür wiederum eine möglichst geringe Zeichenanzahl erwünscht ist.
Aufgabe der Erfindung war es daher, ein Datenübertragungsverfahren zu entwickeln, das sich einerseits durch einen hohen Grad von Sicherheit der Synchronisiersignale gegen zufällige Nachbildung auszeichnet und das andererseits auch gleichzeitig eine möglichst wenig störanfällige Synchronisierzeichenübertragung gewährleistet.
Verfahren zur Datenübertragung, feeddem die
Information in einzelnen Blöcken übertragen
wird, deren Anfang durch jeweils vor Blockbeginn am Empfangsort eintreffende
Synchroniisiersjgriale gekennzeichnet wird
Anmelder:
Telefunken Patentverwertungsgesellschaft
m. b. H., Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Inig. Horst Ohnsorge, Ulm/Donau
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Synchronisiereinzelzeichen auf mindestens zwei Gruppen aufgeteilt werden und daß empfangsseitig bei Erkennung einer solchen Gruppe mit ihrem Abstand vom Anfang des Informationsblocks entsprechender Verzögerung ein Startzeichen für die Informationserkennung ausgelöst wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erhält man also empfangsseitig eine der Anzahl der Gruppen des Synchronisiersignals entsprechende Anzahl von Startzeichen für die Informationserkennung, die jedes für sich den Beginn der Informationserkennung am Anfang des Informationsblockes auslösen. Es genügt also, wenn mindestens eine dieser Gruppen störungsfrei empfangen wird, um den richtigen Zeitpunkt für den Beginn der Informationserkennung zu bestimmen. Dabei kann man die Störanfälligkeit bei der Übertragung der Synchronisiersignale erfindungsgemäß noch weiter verringern, indem man die einzelnen Gruppen innerhalb des Synchronisiersignals einander derart teilweise überschneiden läßt, daß mindestens ein Einzelzeichen einer Gruppe gleichzeitig auch der nächstfolgenden Gruppe angehört. Man kann also beispielsweise als gesamtes Synchronisiersignal die Zeichenfolge 1101011 übertragen und dieses Synchronisiersignal in zwei Gruppen aufteilen, denen die mittlere 1 gemeinsam ist. Wird dann empfangsseitig die Zeichenfolge 1101 erkannt, so wird mit einer Verzögerung von drei Zeichen das Startzeichen für die Informationserkennung ausgelöst. Wird außerdem oder auch allein die Zeichenfolge der zweiten Gruppe, also 1011, empfangsseitig erkannt, so erfolgt eine verzögerungsfreie Auslösung des Startzeichens für die Informationserken-
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nung, da diese letztere Synchronisierzeichenfolge sendeseitig unmittelbar vor Beginn des Informationsblockes abgegeben wird. Im allgemeinen Falle der Unterteilung des Synchronisiersignals in m Gruppen von Einzelzeichen erhält man also m Startzeichen für die Informationserkennung, die alle zum gleichen Zeitpunkt auftreten.
Will man die Wahrscheinlichkeit einer falschen Auslösung des Startzeichens für die Informationserkennung noch weiter verringern, so kann man als zusätzliche Forderung für die Auslösung des Startzeichens verlangen, daß nicht mehr nur ein durch eine einzelne Gruppe von Synchromsierzeichen ausgelöstes Startzeichen für den Beginn der Informationserkennung genügt, sondern daß dazu mehrere von verschiedenen Gruppen ausgelöste Startzeichen erforderlich sind, die gegebenenfalls mit einem empfangsseitig gespeicherten Programm, das sich beispielsweise auf die Anzahl, den Abstand und gegebenenfalls die Reihenfolge dieser einzelnen Start- ao zeichen beziehen kann, mindestens zu einem vorgegebenen Bruchteil übereinstimmen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Datenübertragung, bei dem »5 die Information in einzelnen Blöcken übertragen wird, deren Anfang durch jeweils vor Blockbeginn am Empfangsort eintreffende, aus mehreren Einzelzeichen bestehende Synchronisiersignale gekennzeichnet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisiereinzäzeichen auf mindestens zwei Gruppen aufgeteilt werden und daß empfangsseitig bei Erkennung einer solchen Gruppe mit ihrem Abstand vom Anfang des Informarionsblockes entsprechender Verzögerung ein Startzeichen für die Informationserkennung ausgelöst wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisierzeichengruppen einander derart teilweise überschneiden, daß mindestens ein Einzelzeichen einer Gruppe gleichzeitig auch der nächstfolgenden Gruppe angehört.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von den einzelnen Synchronisierzeichengruppen ausgelösten Startzeichen für die Informationserkennung mit einem empfangsseitig gespeicherten Programia verglichen werden und daß die Informationserkennung erst bei Übereinstimmung der Start· zeichen mit dem Programm zu einem vorgegebenen Mindestbruchteil in Gang gesetzt wird.
DET24892A 1963-10-15 1963-10-15 Verfahren zur Datenuebertragung, bei dem die Information in einzelnen Bloecken uebertragen wird, deren Anfang durch jeweils vor Blockbeginn am Empfangsort eintreffende Synchronisiersignale gekennzeichnet wird Pending DE1183119B (de)

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Applications Claiming Priority (2)

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