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DE1182481B - Muffenverbindung fuer Rohre aus sproedem Werkstoff - Google Patents

Muffenverbindung fuer Rohre aus sproedem Werkstoff

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Publication number
DE1182481B
DE1182481B DE1960T0018401 DET0018401A DE1182481B DE 1182481 B DE1182481 B DE 1182481B DE 1960T0018401 DE1960T0018401 DE 1960T0018401 DE T0018401 A DET0018401 A DE T0018401A DE 1182481 B DE1182481 B DE 1182481B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing ring
annular
groove
socket
bead
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960T0018401
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Torfit Werke G A Haseke & Co
Original Assignee
Torfit Werke G A Haseke & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Torfit Werke G A Haseke & Co filed Critical Torfit Werke G A Haseke & Co
Priority to DE1960T0018401 priority Critical patent/DE1182481B/de
Publication of DE1182481B publication Critical patent/DE1182481B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L17/00Joints with packing adapted to sealing by fluid pressure
    • F16L17/02Joints with packing adapted to sealing by fluid pressure with sealing rings arranged between outer surface of pipe and inner surface of sleeve or socket
    • F16L17/025Joints with packing adapted to sealing by fluid pressure with sealing rings arranged between outer surface of pipe and inner surface of sleeve or socket the sealing rings having radially directed ribs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

  • Muffenverbindung für Rohre aus sprödem Werkstoff Die Erfindung bezieht sich auf eine Muffenverbindung für Rohre aus sprödem Werkstoff mit mindestens einem glattzylindrischen Rohrende, das in eine es mit einem Zwischenraum umfassende-Rohrmuffe eingesteckt und durch mindestens einen elastischen Dichtungsring abgedichtet ist, der in einer Ringnut der Muffe angeordnet ist und unter elastischer Verformung auf dem Rohrende anliegt.
  • Muffenverbindungen dieser Art sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Bei einer dieser bekannten Ausführungsformen sind zylindrisch geformte Dichtungsringe mit sägezahnförmigen Ringrippen auf ihrer Innenmantelfläche vorgesehen. Infolge der geringen spezifischen Drücke, mit denen die sägezahnförmigen Rippen dichtend am Rohrende anliegen, ist die dabei erzielbare Dichtwirkung, insbesondere bei höheren Leitungsdrücken, nicht ausreichend.
  • Bei einer anderen bekannten Muffenverbindung sind ringwulstförmige Dichtungsringe mit etwa kreisförmigem Querschnitt vorgesehen, die in im allgemeinen rechteckig oder quadratisch ausgebildeten Ringnuten der Rohrmuffe lagern. Diese O-Dichtungsringe sind zwar für größeren Leistungsdruck geeignet, jedoch ist die Dichtwirkung bei niedrigeren Leitungsdrücken, z. B. beim Füllen der Leitung, nicht ausreichend.
  • Zum Stand der Technik gehört auch bereits die einstöckige Ausbildung eines zylindrischen Dichtringteiles, der an seiner Innenmantelfläche mit Ringrippen versehen ist, mit einem ringwulstförmigen Dichtringteil von etwa kreisförmigem Querschnitt, der sowohl über die Innen- als auch Außenmantelfläche des zylindrischen Dichtringteiles radial vorsteht. Die Muffeninnenfläche ist hierbei jedoch glattzylindrisch ausgebildet und der Dichtring an der Muffe dadurch gehalten, daß ein Dichtringschenkel einen Flansch auf der Muffenaußenfläche einrastend übergreift. Eine derartige Dichtringhalterung ist für niedrige Leitungsdrücke bestimmt.
  • Es ist auch bereits bekannt, bei Anwendung mehrerer Dichtungsringe mit Außendurchmesserstufung die Durchmesserstufung der sie aufnehmenden Muffenringnuten entsprechend anzupassen. Dabei sind die Ringnuten für die ringwulstartigen Dichtungsringe so bemessen, daß jeder Wulst in Koppelstellung von axial fluchtenden Rohren in der Mitte des Ringnutbodens unter Belassung von Hohlräumen im Bereich der Ringnutinnenkanten dichtend anliegt. Diese bekannte Rohrmuffe ist dabei mit mehreren gleichartigen Dichtungen ausgerüstet, die als O-Ringe nur bei höheren Leitungsdrücken zuverlässig abdichten. Durch die dabei angewendete Hintereinanderschaltung mehrerer O-Ringe in axialem Abstand wird zwar eine Erhöhung der Dichtwirkung erzielt, jedoch mit dem Nachteil, daß die erwünschte Winkelbeweglichkeit der Rohre in der Muffe stark eingeschränkt ist.
  • Schließlich ist es noch bekannt, bei Ausbildung einer Dichtung aus zwei einstöckig miteinander verbundenen Dichtringteilen diese in einer Muffenringnut mit zwei den Außenmantelflächen der Dichtringteile angepaßten Abschnitten anzuordnen. Hierbei handelt es sich jedoch um zwei-,praktisch gleichartige Dichtringteile, deren Dichtwirkung in ein und denselben Druckbereich addiert-wird.
  • Die der Erfindung zugrunde-liegende Aufgabe besteht darin, die Nachteile der vorangehend beschriebenen bekannten Muffenverbindungen zu vermeiden. Infolgedessen geht es bei der Erfindung darum, eine ausreichende Dichtwirkung in allen möglichen Druckbereichen der Rohrleitungen zu erzielen, auch wenn Winkelverlagerungen der Rohre auftreten.
  • Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht in der gemeinsamen Anwendung folgender, gemäß vorstehender Würdigung des Standes der Technik an sich und in Teilkombinationen bekannter Merkmale, nämlich durch die. einstöckige Ausbildung eines zylindrischen Dichtringteiles, der an seiner Innenmantelfläche mit sägezahnförmigen Ringrippen versehen ist, mit einem ringwulstförmigen Dichtringteil von etwa kreisförmigem Querschnitt, der sowohl über der Innen- als auch Außenmantelfläche des zylindrischen Dichtringteiles radial vorsteht, und durch die der Außendurchmesserstufung der Dichtringteile angepaßte Stufung der Muffenringnut in zwei Abschnitte mit je rechteckigem Querschnitt, wobei der tiefere Ringnutabschnitt für den ringwulstartigen Dichtringteil so bemessen ist, daß der Wulst in Koppelstellung von axial fluchtenden Rohrenden in der Mitte des Ringnutbodens und im Bereich der beiden Ringnutaußenkanten unter Belassung von Hohlräumen im Bereich der Rin #nutinnenkanten dichtend anliegt.
  • Die bei der Erfindung verwirklichte Vereinigung eines zylindrischen Dichtringteiles mit sägezahnförmigen Ringrippen mit einem ringwulstförmigen Dichtringteil ergibt den Vorteil, daß "eine ausreichende Dichtung in niedrigen -und . in hohen Druckbereichen erzielt wird. Da beim @?g@@ ten der Rohre gegeneinander die ringförmigen aste beim Zusammendrücken in die Hohlräume iei Bereich der Ringnutinnenkanten ausweichen können, ist, auch eine große Flexibilität der Muffenverbindung gewährleistet.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt A b b. 1 . eine Muffenverbindun teilweise im Schnitt, und zwar auf der linken Seite mit noch nicht eingeschobenem Rohr, auf der rechten Seite mit eingeschobenem Rohr, A b b. 2 eine Stirnansicht auf den Dichtungsring. Die aus sprödem Werkstoff, insbesondere Asbestzement, bestehenden Rohre 10, 11 werden mit ihren glattzylindrischen Enden in eine Muffe 12 eingesteckt, die die Rohre mit Zwischenraum 13 umfaßt. Zwischen der Muffe und den Rohrenden ist jeweils mindestens ein elastischer Dichtungsring 14 unter elastischer Verformung zwecks Abdichtung der Rohrverbindung eingeklemmt. Der Dichtungsring 14 weist einen zylindrischen Teil 15 auf, der an seinem Innenmantel mit sägezahnförmigen Ringrippen 16 versehen ist. Der Durchmesser des Grundes der Dichtungsrippen ist größer; hingegen ihr lichter Durchmesser kleiner als der äußere Durchmesser des zugehörigen Rohrendes, so daß sie sich, wie in A b b. 1 auf der rechten Seite gezeigt und bekannt ist, beim Einschieben des Rohrendes umlegen und unter Spannung an dem Rohrende Anlage finden. Der zylindrische Teil 15 des Dichtungsringes 14 ist an seiner dem Rohrende zugekehrten Stirnkante mit einem sowohl über seine Innenmantelfläche 15a als auch seine Außenmantelfläche 15b vorstehenden ringförmigen Wulst 17 von etwa kreisförmigem Querschnitt einstückig verbunden. Dieser Wulst 17 weist mehrere auf seinem Umfang verteilte Distanzhalter 18 für die Rohrenden auf, die nicht zum Gegenstand der Erfindung gehören.
  • Die Muffe 12 weist einen ersten Ringnutteil 19 auf, in den der zylindrische Teil 15 des Dichtungsringes 14 eingelegt wird. Dieser Ringnutteil 19 ist dem zylindrischen Dichtringteil 15 genau angepaßt. Daran schließt sich ein zweiter, tieferer rechteckiger Ringnutteil 20 nach dem Muffeninnern zu an, der zur Aufnahme . des ringföriütgen. `Wulstes V ndes Dichtungsringes 14 dient und so bemessen ist, daß der Wulst 17 in KupplungsAellung (s. rechte Seite der A b b. 1) von axial fluchtenden Rohrenden 10,11 an ihrem Boden 20a in der"Mitte und ihren beiden Außenkanten 20b;, 20c- - diciftend=~`anliegt wobei jedoch Hohlräume 21, 22 im Bereich der beiden Innenkanten 20 d, 20 e der Ringnut 20 gebildet werden, in die Wülstmaterial beim Verkanten der Rohre 10, 11 gegeneinander ausweichen kann.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Muffenverbindung für Rohre aus sprödem Werkstoff mit mindestens einem glattzylindrischen Rohrende, das in eine es mit einem Zwischenraum umfassende Rohrmuffe eingeekt und durch- mindestens einen, elastischen Dichtungsring abgedichtet ist,. der in einer Ringnut der Muffe angeordnet ist und unter .elastischer Verformung.. auf dem Rohrende aufliegt, , g e -kennzeichnet durch die gemeinsame Anwendung folgender an sich und in Teilkombinationen bekannter Merkmale, nämlich durch die einstückige Ausbildung eines zylindrischen Dichtringteiles (15),_ der an seiner Innenmantelfläche mit sägezahnförmigen Ringrippen (16) versehen ist, mit einem ringwulstförmigen Dichtringteil (17) von etwa kreisförmigem Querschnitt, der sowohl über der Innen- als auch Außenmantelfläche des zylindrischen Dichtringteiles (15) radial vorsteht, und durch die der Außendurchmesserstufung der Dichtringteile angepaßte Stufung der Muffenringnut in zwei Abschnitte mit je -rechteckigem Querschnitt, wobei der tiefere Ringnutabschnitt (20) für den ringwulstartigen Dichtringteil (17) so bemessen ist, daß der Wulst (17) in Kuppelstellung von axial fluchtenden Rohrenden (10, 11) in der Mitte des Ringnutbodens (20a) und im Bereich der beiden Ringnutaußenkanten (20b, 20c) unter Belassung von Hohlräumen (21, 22) im Bereich der Ringnutinnenkanten dichtend anliegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1807 302, 1798 015, 1782 489, 1743 445, 1706 368; schweizerische Patentschriften Nr. _320 474, 218 709; französische Patentschrift Nr. 1201348; britische Patentschrift Nr.- 525153; USA.-Patentschrift Nr. 2 829 909.
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