DE1164766B - Rohrverbindung fuer Druckrohre, insbesondere Asbestzementdruckrohre - Google Patents
Rohrverbindung fuer Druckrohre, insbesondere AsbestzementdruckrohreInfo
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- F16L21/05—Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings comprising a first ring being placed on a male part and a second ring in the sleeve or socket
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Description
- Rohrverbindung für Druckrohre, insbesondere Asbestzementdruckrohre Die Erfindung betrifft eine Rohrverbindung für Druckrohre, insbesondere Asbestzementdruckrohre, bei der zwei glatte Rohrenden mit radial mäßig gepreßten Rollgummidichtungsringen in einer Muffe mit im Verschiebungsbereich der Dichtungsringe glatt zylindrischen Innenflächen in Grenzen winkelbeweglich verbunden sind und die durch den Leitungsüber-und -unterdruck hervorgerufene Axialverschiebung der Dichtungsringe durch äußere und innere Anschläge begrenzt ist, wobei die äußeren Anschläge als nachgiebige, gesondert einsetzbare und lösbare Fangringe ausgebildet sind.
- Bei einer bekannten Rohrverbindung der vorgenannten Art sind metallische Fangringe mit verzahnten oder ähnlich geformten Umfangsrändern verwendet. Mit diesen stützen sich die metallischen Fangringe sowohl in der Muffe, nahe der Muffenmündung, als auch auf der Rohroberfläche ab. Zu ihrer Montage, die nach dem Einrollen der Dichtungsringe durch Einschieben der Rohrenden in die .Muffe erfolgt, ist ein Hilfswerkzeug erforderlich. Die Winkelbeweglichkeit der Rohrverbindung wird durch die im Querschnitt U- bzw. V-förmigen Fangringe nicht wesentlich eingeschränkt. Nachteilig an dieser bekannten Rohrverbindung ist noch, daß der verwendete Fangring kompliziert geformt ist und zu seiner Herstellung mehrere Arbeitsgänge erfordert.
- Auch bei anderen bekannten Rohrverbindungen werden die Fangringe erst nach dem Einrollen der Dichtungsringe durch Einschieben der Rohrenden in die Muffe montiert und sind, soweit sie ohne Hilfswerkzeug montierbar sind, kompliziert geformt oder können, soweit sie einfach aufgebaut sind, nur mit einem Hilfswerkzeug montiert werden und schränken die Winkelbeweglichkeit der Rohrenden in der Muffe ein.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rohrverbindung zu entwickeln, die die je für sich bekannten Vorteile der einfachen Formgebung der Fangringe und ihrer Montage ohne Hilfswerkzeug in sich vereinigt.
- Die Erfindung besteht bei einer Rohrverbindung für Druckrohre der eingangs genannten Art in der gemeinsamen Anwendung folgender Merkmale: a) Die an ihrem freien Ende krallenförmig zugeschärften und an ihrem äußeren Umfangsbereich etwa senkrecht zur Rohrachse gerichteten Fangringe sind in an sich bekannter Weise aus elastischem Werkstoff hergestellt, an ihrem äußeren Umfangsbereich ununterbrochen und gegen ihr freies Ende nach innen gekrümmt ausgebildet. b) Die Fangringe stützen sich lediglich mit ihrem äußeren Umfangsbereich an je eine, den kleinsten Durchmesser der Muffenmündung bildenden ringförmigen Nase ab und liegen mit ihren freien Enden auf den Rohroberflächen auf, wie an sich bekannt.
- c) Die Fangringe sind vor dem Einführen der mit den bereits aufgezogenen Rollgummidichtungsringen versehenen Rohrenden in die Muffe eingesetzt.
- Durch diese Vereinigung von Merkmalen wird der Vorteil erreicht, daß die Fangringe einerseits eine einfache Formgebung haben und demgemäß in einfacher Weise hergestellt werden und andererseits ohne Hilfswerkzeuge montiert werden können. Dadurch, daß zuerst der Fangring in die Muffe eingelegt und erst dann das Rohrende mit aufgezogenem Rollgummidichtungsring durch den elastisch ausweichenden Fangring in die Muffe eingeschoben wird, kann der Fangring nicht nur besonders leicht auch durch ungeschulte Kräfte in die Muffe eingelegt werden, sondern unter Umständen schon vor dem Transport der Muffe an die Verwendungsstelle in dieser angeordnet werden.
- Neu und vorteilhaft ist es auch, daß die Fangringe in bei Lippendichtungen an sich bekannter Weise am äußeren Umfangsbereich mit einem abgewinkelten Ringflansch versehen und mit diesem in ringförmigen Vertiefungen gelagert sind. Hierdurch wird mit Sicherheit erreicht, daß eine Beschädigung der Rollgummidichtungsringe infolge zu starker Pressung beim Einrollen in keinem Fall auftreten kann.
- Schließlich ist es auch vorteilhaft, daß die Fangringe eine oder mehrere Durchlaßöffnungen aufweisen. Es sind bei den bekannten Muffenverbindungen mit Fangringen zwar bereits aus Blech geformte Fangringe bekannt, die nicht flüssigkeitsdicht sind, sondern Durchbrechungen aufweisen, die eine unmittelbare Verbindung zwischen den Räumen innerhalb und außerhalb der Muffe herstellen mit der Folge, daß eine Grundwasserabführung aus den Räumen innerhalb der Muffe möglich ist. Demgegenüber besteht der Vorteil des erfindungsgemäßen Fangringes, der eine oder mehrere Durchlaßöffnungen aufweist, darin, daß dieser die gleiche Wirkung bei sehr einfacher Ausbildung erzielen läßt.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand einiger Ausführungsbeispiele erläutert.
- A b b. 1 zeigt zwei miteinander zu verbindende glatte Rohrenden 10 mit aufgezogenen Rollgummiringen 11 vor Einführung in die Muffe 12. Der innere Muffendurchmesser ist mit i bezeichnet, der kleinste Durchmesser der Muffenmündung mit a. Letzterer ist größer als der innere Muffendurchmesser i.
- Die Muffe 12 besitzt an ihren beiden Enden Lagerringnuten 13 mit glatt zylindrischen Innenflächen zur Aufnahme der Rollgummidichtungsringe 11. Wie aus A b b. 1 hervorgeht, können die Lagerringnuten außerdem ringförmige Vertiefungen 14 aufweisen, in denen die abgewinkelten Ringflansche 16 der elastischen Fangringe 15 gelagert sind. Diese Fangringe 15 sind gegen ihr freies Ende nach innen gekrümmt ausgebildet und an ihren freien Enden krallenförmig zugeschärft. Die Fangringe 15 weisen je nach Erfordernis eine oder mehrere Durchlaßöffnungen 17 auf. Vor Einschieben - der Rohrenden in die Muffe werden, wie aus A b b. 1 hervorgeht, die Fangringe 15 in die Muffen 12 eingesetzt sowie die Rollgummidichtungsringe 11 auf die glatten Rohrenden 10 aufgeschoben. Beim Einschieben der Rohrenden in die Muffe rollen dann die Ringe 11 auf den Rohrenden 1.0 ab (Abb. 2).
- Der kleinste Durchmesser a an der Muffenmündung ist so groß gehalten, daß die Rollgummiringe 11 ohne allzu große Quetschungen hindurchgeführt werden können. Die Rollgunimiringe 11 werden sodann durch die elastischen Fangringe 15, die auseinandergebogen werden, hindurchgeführt, bis sie, wie aus A b b. 2 hervorgeht, an der inneren Begrenzungswand 18 der Lagerringnuten 13 Anlage finden. Die Fangringe 15 federn nach Durchgang der Rollgummidichtungsringe 11 zurück und finden Anlage auf der Oberfläche der Rohrenden 10.
- Bei längerer Innendruckbelastung nehmen die Rollgummidichtungsringe 11 die in A b b. 3 gezeigte , Lage ein, d. h., sie liegen in den Fangringen 15 und pressen deren zugeschärfte freie Enden gegen die Oberfläche der Rohrenden 10, wodurch auch bei größeren Überdrücken mit Sicherheit ein Hinausdrücken der Rollgummidichtungsringe 11 aus der Muffe 12 verhindert wird.
- Bei Unterdruck in der Leitung und Einwirkung von Grundwasser von außen befinden sich die Rollgummidichtungsringe 11 in der in A b b. 2 dargestellten Lage. Ein Eindringen von Grundwasser in das Leitungssystem ist nicht möglich, da bei jeder Stellung der Rollgummidichtungsringe gemäß A b b. 2 und 3 eine einwandfreie Abdichtung der Rohrverbindung stattfindet, so daß auch ein spurenmäßiges Eindringen von Grundwasser verhindert wird, was besonders mit Rücksicht auf die bakteriologische Reinerhaltung von Trinkwasser von Wichtigkeit ist.
- Beim Druckwechsel, der beispielsweise von einer Stellung der Rollgummidichtungsringe der A b b. 2 zu derjenigen der A b b. 3 führt, wird das gegebenenfalls in die durch die Fangringe 15 gebildete Kammer 21 eingedrungene Grundwasser über die Durchlaßöffnungen 17 wieder nach außen abgeführt. In Ab b. 4 ist eine weitere Ausbildungsmöglichkeit der Muffe 12 dargestellt, und zwar weist hier zwecks Vereinfachung der Mufffenform die Lagerringnut 13 für die Rollgummidichtungsringe 11 keine zusätzliche ringförmige Vertiefung zur Aufnahme der Fangringe 15 auf .
- Abb. 5 zeigt eine andere Ausführungsform der Fangringe, und zwar sind hier Fangringe 19 dargestellt, die keinen winklig angeordneten Ringflansch aufweisen. Diese Fangringe werden zweckmäßig an die die Muffeneinführungsöffnungen bildenden Nasen 20 angeklebt. Die Fangringe 15 mit Ringflansch 16 gemäß A b b. 1 und 2 können, soweit erforderlich, ebenfalls angeklebt werden. In der Regel reicht es jedoch vollkommen für einen festen Sitz aus, wenn sie in die ringförmigen Vertiefungen 14 passend eingesetzt werden.
- Die Demontage läßt sich in besonders einfacher Weise so durchführen, daß zunächst die Rollgummidichtungsringe 11 beispielsweise von außen mittels Stoßstange in die Stellung gemäß A b b. 2 gedrückt werden. Sodann werden die Fangringe mit einem zwischen ihnen und den Rohrenden eingeführten Widerhaken nach außen aus der Muffe herausgestülpt. Die Rollgummidichtungsringe können so beim Herausziehen der Rohrenden aus der Muffe durch die Fangringe hindurchrollen. Gegebenenfalls können aber auch die herausgestülpten Fangringe von außen vollkommen aus der Muffe herausgezogen bzw. herausgeschnitten werden.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Rohrverbindung für Druckrohre, insbesondere Asbestzementdruckrohre, bei der zwei glatte Rohrenden mit radial mäßig gepreßten Rollgummidichtungsringen in einer Muffe mit im Verschiebungsbereich der Dichtungsringe glattzylindrischen Innenflächen in Grenzen winkelbeweglich verbunden sind und die durch den Leitungsüber- und -unterdruck hervorgerufene Axialverschiebung der Dichtungsringe durch äußere und innere Anschläge begrenzt ist, wobei die äußeren Anschläge als nachgiebige, gesondert einsetzbare und lösbare Fangringe ausgebildet sind, gekennzeichnet durch die gemeinsame Anwendung folgender Merkmale: a) Die an ihrem freien Ende krallenförmig zugeschärften und an ihrem äußeren Umfangsbereich etwa senkrecht zur Rohrachse gerichteten Fangringe (15) sind in an sich bekannter Weise aus elastischem Werkstoff hergestellt, an ihrem äußeren Umfangsbereich ununterbrochen und gegen ihr freies Ende nach innen gekrümmt ausgebildet. b) Die Fangringe (15) stützen sich lediglich mit ihrem äußeren Umfangsbereich an je eine den kleinsten Durchmesser der Muffenmündung bildenden ringförmigen Nase (20) ab und liegen mit ihren freien Enden auf den Rohroberflächen auf, wie an sich bekannt. c) Die Fangringe (15) sind vor dem Einführen der mit den bereits aufgezogenen Rollgummidichtungsringen (11) versehenen Rohrenden (10) in die Muffe (12) eingesetzt.
- 2. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangringe (15) in bei Lippendichtungen an sich bekannter Weise am äußeren Umfangsbereich mit einem abgewinkelten Ringflansch (16) versehen und mit diesem in ringförmigen Vertiefungen (14) gelagert sind.
- 3. Rohrverbindung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangringe (15) eine oder mehrere Durchlaßöffnungen (17) aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 662 369; schweizerische Patentschrift Nr. 187197; französische Patentschrift Nr. 821365; britische Patentschriften Nr. 734 385, 526 329.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET13860A DE1164766B (de) | 1957-07-11 | 1957-07-11 | Rohrverbindung fuer Druckrohre, insbesondere Asbestzementdruckrohre |
Applications Claiming Priority (1)
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| DET13860A DE1164766B (de) | 1957-07-11 | 1957-07-11 | Rohrverbindung fuer Druckrohre, insbesondere Asbestzementdruckrohre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1164766B true DE1164766B (de) | 1964-03-05 |
Family
ID=7547468
Family Applications (1)
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| DET13860A Pending DE1164766B (de) | 1957-07-11 | 1957-07-11 | Rohrverbindung fuer Druckrohre, insbesondere Asbestzementdruckrohre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1164766B (de) |
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