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DE1182141B - Schutzkorb fuer Flaschen - Google Patents

Schutzkorb fuer Flaschen

Info

Publication number
DE1182141B
DE1182141B DEC22514A DEC0022514A DE1182141B DE 1182141 B DE1182141 B DE 1182141B DE C22514 A DEC22514 A DE C22514A DE C0022514 A DEC0022514 A DE C0022514A DE 1182141 B DE1182141 B DE 1182141B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support frame
bars
protective cage
corner
wire frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC22514A
Other languages
English (en)
Inventor
John A Martin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carrier Stephens Co
Original Assignee
Carrier Stephens Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carrier Stephens Co filed Critical Carrier Stephens Co
Publication of DE1182141B publication Critical patent/DE1182141B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/305Bottle-crates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

  • Schutzkorb für Flaschen Die Erfindung bezieht sich auf einen Schutzkorb für Flaschen, hergestellt aus Stabmaterial, insbesondere aus Stahlstäben, mit einem äußeren Tragrahmen mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt, in den ein zylindrischer Drahtrahmen eingesetzt ist, wobei der Tragrahmen mehrere durch vertikale Stäbe miteinander verbundene und in im wesentlichen parallelen horizontalen Ebenen übereinanderliegende, im wesentlichen rechteckige Tragrahmenteile, der zylindrische Drahtrahmen mehrere durch vertikale Stäbe miteinander verbundene, in im wesentlichen parallelen horizontalen Ebenen übereinanderliegende kreisförmige Drahtrahmenteile aufweist und einzelne der die Drahtrahmenteile miteinander verbindenden vertikalen Stäbe unter Bildung von Eckversteifungen zum obersten Tragrahmenteil hin abgebogen und an diesen befestigt sind. Dadurch, daß der die Flasche aufnehmende zylindrische Drahtrahmen praktisch lediglich in den äußeren Tragrahmen eingehängt ist, bietet ein solcher Schutzkorb keinen ausreichenden Schutz für die Flasche, welche zusammen mit dem zylindrischen Drahtrahmen innerhalb des Tragrahmens hin- und herschwingen kann. Dadurch, daß bei einem solchen Schutzkorb nur der äußere Tragrahmen das Gewicht der Flasche direkt auf die UnterstützungsAäche leitet, besitzt ein solcher Schutzkorb eine nur geringe Verwindungssteifigkeit, so daß es nicht möglich ist, Schutzkörbe mit darin befindlichen gefüllten Flaschen zu stapeln.
  • Die Erfindung bezweckt nun, die Nachteile von Schutzkörben für Flaschen der obengenannten Art zu beseitigen, und dies geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß die unter Bildung von Eckversteifungen zum obersten Tragrahmenteil nach außen gebogenen Stäbe (Eckversteifungsstäbe), welche die kreisförmigen Rahmenteile des zylindrischen Drahtrahmens in vertikaler Richtung miteinander verbinden, auch am unteren Ende unter Bildung von Eckversteifungen zum untersten Tragrahmenteil hin abgebogen und mit diesem verbunden sind und daß der Boden des zylindrischen Drahtrahmens mit dem Tragrahmen verbunden ist.
  • In Anbetracht der durch die Eckversteifungen im Bereiche des unteren Endes des Schutzkorbes und des mit dem Tragrahmen verbundenen Bodens des zylindrischen Drahtrahmens erzielten Versteifung des Schutzkorbes im Bereiche seines unteren Endes ist ein erfindungsgemäßer Schutzkorb wesentlich besser gegenüber Verwindung und gegenüber unbeabsichtigtem Stauchen gesichert als bekannte Schutzkörbe.
  • Darüber hinaus können auch eine eventuelle Verformung bewirkende Kräfte innerhalb des Schutz- korbes wegen besserer Verteilung dieser Kräfte besser aufgefangen werden, womit es auch möglich wird, bei höherer Festigkeit des Schutzkorbes diesen leichter, d. h. aus dünnerem Stabmatrial herzustellen als sonst. Erfindungsgemäße Schutzkörbe können in Anbetracht ihrer gegenüber bekannten Schutzkörben beträchtlich erhöhten Verwindungssteifigkeit und Belastbarkeit in vertikaler Richtung gefahrlos samt den darin befindlichen gefüllten Flaschen gestapelt werden.
  • Wenn gemäß der Erfindung an jedem Eck des Schutzkorbes zwei Eckversteifungsstäbe vorgesehen sind, die mit etwa senkrecht aufeinander stehenden Streben der obersten und untersten Tragrahmenteile verbunden sind, ergibt sich eine besonders gleichmäßige Verteilung von auf den Schutzkorb ausgeübten Kräften auf die einzelnen Stäbe des Schutzkorbes. Wenn gemäß der Erfindung weiterhin der Boden des Drahtrahmens mit dem untersten Tragrahmenteil verbunden ist, wird eine weitgehende Ausnutzung des innerhalb des Schutzkorbes für Flaschen zur Verfügung stehenden Raumes erreicht, da der Flaschenboden nahe dem Boden des Schutzkorbes zu liegen kommt. Da hierbei weiterhin die vom Boden des Drahtrahmens ausgeübte Versteifungswirkung ganz an das untere Ende des Schutzkorbes verlegt ist, ergibt sich eine noch bessere Stabilität des Schutzkorbes. Wenn hierbei gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung der Boden des Drahtrahmens von zwei aufeinander senkrecht fflte-nden Paaren, parallel zu den Streben des Tragrahmenteils verlaufenden und mit ihren Enden an gegenüberliegenden Seiten des Bodens angeschweißten Gitterstäben gebildet ist, wobei in an sich bekannter Weise jeder Gitterstab eines Paares Gitterstäbe unterhalb der Kreuzungsstellen mit den anderen Gitterstäben eines Paares Gitterstäbe gekröpft ist und wobei ein Stützring neben den Kreuzungsstellen der Gitterstäbe, und zwar an der Oberseite derselben, an die Gitterstäbe angeschweißt ist, wird durch den oberhalb der Gitterstäbe liegenden Stützring der Flaschenboden gegen Zerstörung beim Abstellen des Tragkorbes gesichert, und darüber hinaus ist die Abstützung des Flaschenbodens noch dadurch vervollkommnet, daß der Stützring auf acht in einer Ebene liegenden Punkten aufliegt.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigt Fi g. l einen Schutzkorb für Flaschen gemäß der Erfindung in perspektivischer Ansicht, wobei der Haltering für die Flasche in einer Stellung gezeigt ist, die dieser Ring bei eingesetzter Flasche besitzt; F i g. 2 zeigt einen Seitenriß des in F i g. 1 gezeigten Schutzkorbes von der Seite der Ausgußöffnung her gesehen und F i g. 3 eine teilweise perspektivische Ansicht des Bodenteiles des in Fig. 1 gezeigten Schutzkorbes wobei aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit die vertikalen Stäbe oberhalb des untersten Ringes abgeschnitten sind.
  • In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer Schutzkorb 11 für Flaschen dargestellt. Dieser Schutzkorb 11 besteht aus einem inneren, als Aufnahmetasche für die Flasche dienenden zylindrischen Drahtrahmen 12 und einem äußeren Tragrahmen 13, der einen Ausgußschlitz 14 aufweist, durch welchen bei entsprechendem Neigen des Schutzkorbes der Flascheninhalt gegossen wird. Ein Haltering 15 für die im Schutzkorb befindliche Flasche ist oberhalb der zvlindrischen Aufnahmetasche 12 angeordnet und verhindert ein zufälliges Herausfallen der Flasche aus der zylindrischen Aufnahmetasche 12. Durch Drahthaken 16 wird der Haltering 15 gegen den glockigen Halsteil der in dem Schutzkorb befindlichen Flasche gehalten.
  • Der Bodenteil 17 des Tragrahmens besteht aus zu einem quadratischen Tragrahmenteil gebogenem Draht. Im Abstand voneinander und mit dem Bodenteil 17 fluchtend ist eine weitere Anzahl ähnlicher quadratischer Tragrahmenteile 18, 19, 20 und 21 vorgesehen. Die obersten Tragrahmenteile 20 und 21 sind nicht geschlossen, so daß der Ausgußschlitz 14 entsteht. Der Tragrahmenteil 21 ist der oberste Trag rahmenteil. Die Tragrahmenteile 17, 18, 19, 20 und 21 sind durch starke vertikale Eckstäbe 22, 23, 24 und 25, die im Bereiche der Ecken des untersten Tragrahmenteiles 17 angeschweißt sind, in Abstand gehalten. Die Eckstäbe 22, 23, 24 und 25 sind mit jedem der Tragrahmenteile 17, 18, 19, 20 und 21 verbunden. Die Eckstäbe 22, 23, 24 und 25 sind an ihren oberen Enden unter Bildung von Haken 26, 27, 28 und 29 umgebogen, welche sich über dem obersten Tragrahmenteil 21, und zwar im Bereiche der Ecken desselben, erstrecken. Wie der Zeichnung entnommen werden kann, ist jedes dieser hakenförmigen Enden 26, 27, 28 und 29 der Eckstäbe an von den Ecken des obersten Tragrahmenteiles etwa gleich weit entfernten Punkten von aufeinander senkrecht stehenden Seiten des obersten Tragrahmenteiles 21 angeschweißt, wodurch nach oben abstehende Stapelführungen entstehen. Deshalb verlaufen auch die Eckstäbe 22, 23, 24 und 25 etwas zur Vertikalen geneigt. Kreisförmige Drahtringe 30 und 31, deren äußerer Durchmesser im wesentlichen gleich ist der Seitenlänge eines quadratischen Tragrahmenteiles, sind im vertikalen Abstand voneinander innerhalb des äußeren Tragrahmens quatischen Querschnitts angeordnet. Diese Ringe 30 und 31 sind durch Paare von vertikalen Stäben 32, 33 bzw. 34, 35 bzw. 36, 37 bzw. 38, 39 miteinander verbunden, die am Ring angeschweißt sein können.
  • Diese vertikalen Stäbe sind weiterhin mit Ausnahme der Stäbe 38 und 39, welche am oberen Ring 31 enden und somit einen Ausgußschlitz 14 frei halten, mit den quadratischen Tragrahmenteilen 17, 18, 19, 20 und 21 verbunden.
  • Die vertikalen Stäbe 40, 41, 42, 43, 44, 45 und 46, 47 sind ebenfalls zu Paaren zusammengefaßt und an der Innenseite der Ringe 30 und 31 befestigt, jedoch sind diese Stäbe derart nach außen abgebogen, daß sie oben mit dem obersten Tragrahmenteil 21 und gemäß vorliegender Erfindung auch unten am Boden mit dem untersten Tragrahmenteil 17 des Tragrahmens verbunden werden können. Diese Anordnung ergibt eine diagonale Abstützung der zylindrischen Aufnahmetasche 12 für die Flasche relativ zum einen quadratischen Grundriß aufweisenden Tragrahmen 13 an den oberen und unteren Ecken desselben unter Bildung von Eckversteifungen, welche die Stabilität des Schutzkorbes bedeutend erhöhen.
  • Der unterste Tragrahmenteil 17 des Tragrahmens ist mit einem Drahtgitterboden versehen, der aus zwei Gitterstäben 48 und 49 und aus zwei quer dazu verlaufenden Gitterstäben 50 und 51 besteht. Diese Gitterstäbe sind mit ihren Enden mit dem untersten Tragrahmenteil 17 verbunden. Hierbei sind die Gitterstäbe 48 und 49 an den Stellen, wo sie die Gitterstäbe 50 und 51 kreuzen, nach unten gekröpft, und die entstandenen Kröpfungen 53 dienen als Auflager für die Stäbe 50 und 51 und auch als Stützfüße, welche in gleicher Höhe liegen wie der Tragrahmenteil 17 des Bodens. Ein Stützring 52 für die Flasche ist zentrisch zur Achse der zylindrischen Aufnahmetasche 12 für die Flasche an den Gitterstäben 48, 49, 50 und 51 an neben den Kreuzungsstellen dieser Gitterstäbe liegenden Stellen angeschweißt.
  • Bei der Herstellung des Schutzkorbes können der mit dem Gitter versehene unterste Tragrahmenteil 17, der oberste Tragrahmenteil 21 und die dazwischenliegenden Tragrahmenteile 18, 19 und 20 durch die Eckstäbe 22, 23, 24 und 25 leicht in ihrer richtigen Lage zueinander zu einer vorfabrizierten Einheit verbunden werden. Auch die zylindrische Aufnahmetasche 12 kann durch Verbinden der vertikalen Stäbe 32 bis 39 mit den Ringen 30 und 31, beispielsweise durch Schweißen, leicht als vorfabrizierte Einheit hergestellt werden.
  • Die abgebogenen Stäbe 40 bis 47, deren Länge größer ist als die der vertikalen Stäbe 32 bis 39, werden zu diametral gegenüberliegenden Paaren zusammengefaßt und an die Ringe 30 und 31 angeschweißt. Der so hergestellte innere zylindrische Drahtrahmen, welcher die Aufnahmetasche für die Flasche bildet, wird innerhalb des äußeren rechteckigen Tragrahmens angeordnet und darin durch Abbiegen der vertikalen Stäbe40 bis 47 oberhalb und unterhalb der Ringe 30 und 31 nach den Ecken der äußeren Tragrahmenteile zu und Verbinden der Enden dieser Stäbe mit den obersten und untersten Tragrahmenteilen 21 und 17 an in der Zeichnung gezeigten diagonalen Stellen dieser Tragrahmenteile zentriert. Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, enden die Stäbe 38 und 39 am oberen Ring 31. Die quadratischen Tragrahmenteile 20 und 21 sind, wie gezeigt, an einer Seite offengehalten, um den Ausgußschlitz 14 frei zu halten.
  • Der erfindungsgemäße Schutzkorb ist wesentlich billiger herzustellen als Schutzkörbe aus Stahldraht bekannter Art, und darüber hinaus ist die Festigkeit des untersten, den Boden des Schutzkorbes bildenden Tragrahmenteiles 17 und des obersten Tragrahmenteiles, ohne Erhöhung des Gewichtes des Schutzkorbes, verstärkt. Die gezeigte Abwinkelung der an den Ecken des Schutzkorbes gelegenen vertikalen Stützstäbe (Eckversteifungsstäbe) auch nach dem untersten Tragrahmenteil des äußeren Tragrahmens zu verstärkt bei gleichzeitiger Schaffung einer nachgiebigen bzw. federnden Verbindung zwischen äußerem rechteckigem Tragrahmen und innerem zylindrischem Drahtrahmen die obersten und untersten Rahmenteile des Tragrahmens in besonderer Weise. Der erfindungsgemäße Schutzkorb kann unter geringen Kosten in großen Stückzahlen hergestellt werden, da sowohl der Bodenteil als auch der innere und äußere Rahmen des Schutzkorbes vorfabriziert werden können. Der Schutzkorb gemäß vorliegender Erfindung besitzt erhöhten Torsionswiderstand, und auf die Flasche ausgeübte Druckkräfte werden auf den untersten Rahmenteil des äußeren Tragrahmens übertragen.
  • Wenn auch der erfindungsgemäße Schutzkorb für Flaschen vorzugsweise aus Stahldraht bzw. aus Stahlstäben hergestellt wird, so können doch auch zur Herstellung des Schutzkorbes Materialien mit ähn]ichen Festigkeitseigenschaften, wie beispielsweise Kunstharze, Leichtmetalle usw., verwendet werden.
  • Sofern gewünscht, können die Schutzkörbe mit Tauchüberzügen od. dgl. zwecks Erhöhung des Korrosionswiderstandes oder zwecks Verhinderung sonstiger Beschädigungen überzogen werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schutzkorb für Flaschen, hergestellt aus Stabmaterial, insbesondere aus Stahlstäben, mit einem äußeren Tragrahmen mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt, in den ein zylindrischer Drahtrahmen eingesetzt ist, wobei der Tragrahmen mehrere durch vertikale Stäbe miteinander verbundene und in im wesentlichen parallelen horizontalen Ebenen übereinanderliegende, im wesentlichen rechteckige Tragrahmenteile, der zylindrische Drahtrahmen mehrere durch vertikale Stäbe miteinander verbundene, in im wesentlichen parallelen horizontalen Ebenen übereinanderliegende kreisförmige Drahtrahmenteile aufweist und einzelne der die Drahtrahmenteile miteinander verbindenden vertikalen Stäbe unter Bildung von Eckversteifungen zum obersten Tragrahmenteil hin abgebogen und an diesen befestigt sind, d a du reh g e k e n n -zeichnet, daß die unter Bildung von Eckversteifungen zum obersten Tragrahmenteil (21) nach außen gebogenen Stäbe (40 bis 47; Eckversteiftmgsstäbe), welche die kreisförmigen Rahmenteile des zylindrischen Drahtrahmens in vertikaler Richtung miteinander verbinden, auch am unteren Ende unter Bildung von Eckversteifungen zum untersten Tragrahmenteil (17) hin abgebogen und mit diesem verbunden sind, und daß der Boden des zylindrischen Drahtrahmens mit dem Tragrahmen verbunden ist.
  2. 2. Schutzkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Eck des Schutzkorbes zwei Eckversteifungsstäbe vorgesehen sind, die mit etwa senkrecht aufeinanderstehenden Streben der obersten und untersten Tragrahmenteile verbunden sind.
  3. 3. Schutzkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Drahtrahmens mit dem untersten Tragrahmenteil verbunden ist und vorzugsweise von zwei aufeinander senkrecht stehenden Paaren, parallel zu den Streben des Tragrahmenteils verlaufenden und mit ihren Enden an gegenüberiiegenden Seiten des Bodens angeschweißten Gitterstäben (48 bis 51) gebildet ist, wobei in an sich bekannter Weise jeder Gitterstab eines Paares Gitterstäbe unterhalb der Kreuzungsstellen mit den anderen Gitterstäben eines Paares Gitterstäbe gekröpft ist und wobei ein Stützring (52) neben den Kreuzungsstellen der Gitterstäbe, und zwar an der Oberseite derselben, an die Gitterstäbe angeschweißt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 939 978; britische Patentschrift Nr. 182 248.
DEC22514A 1960-01-25 1960-10-13 Schutzkorb fuer Flaschen Pending DE1182141B (de)

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DE (1) DE1182141B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB182248A (en) * 1921-04-21 1922-07-06 P L And G S Harris Ltd Improved skeleton crate for carboy hampers
DE939978C (de) * 1953-01-19 1956-03-08 Carrier Stephens Company Aus Stahlstaeben od. dgl. hergestellter, mit einem Flaschenhalter versehener Schutzkorb fuer Flaschen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE939978C (de) * 1953-01-19 1956-03-08 Carrier Stephens Company Aus Stahlstaeben od. dgl. hergestellter, mit einem Flaschenhalter versehener Schutzkorb fuer Flaschen

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