DE1182090B - Handbremseinrichtung mit Hilfskraftzylinder - Google Patents
Handbremseinrichtung mit HilfskraftzylinderInfo
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- B60T13/00—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
- B60T13/10—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 62 d
Deutsche Kl.: 63 c-53/01
Nummer: 1182 090
Aktenzeichen: T19259 Π / 63 c
Anmeldetag: 11. November 1960
Auslegetag: 19. November 1964
Die Erfindung betrifft eine Bremseinrichtung mit einem Betätigungshebel, der sich aus einem Handhebel
und einem Schwenkhebel mit einem gemeinsamen Gelenk zusammensetzt, das so ausgebildet ist,
daß in Betätigungsrichtung Schwenkhebel und Handhebel durch Anschläge zu koppeln sind, mit einem
Hilfskraftzylinder und einem Bremsgestänge, die an dem Schwenkhebel angreifen, und mit einem Hilfskraftventil,
dessen Betätigungsglied über eine Betätigungslasche an dem Handbremshebel angelenkt
ist. Mit den bekannten Bremsen wird erreicht, daß. das Hilfskraftventil dann voll geöffnet ist, wenn der
Bremshebel und der Schwenkhebel mit ihren Anschlägen gekoppelt sind. Die Hilfskraftventile sind
bei den bekannten Bremsen Saugluftventile, die mit dem Hilfskraftzylinder eine Einheit bilden.
Durch die Erfindung wird die Möglichkeit geschaffen, daß Hilfskraftventil, vorzugsweise ein
Regelventil für Druckflüssigkeit, getrennt vom Hilfskraftzylinder am Fahrzeug anzuordnen. Statt der
Schläuche, die bei den bekannten Ventilen die Leitungsverbindung herstellen, können die Druckmittelleitungen
nach der Erfindung fest verlegt werden. Außerdem wird die Gefahr vermieden, daß der
Handhebel im Ventil einen Anschlag findet, der seinen Schwenkbereich einengt, weil das Ventil bis
in seine Öffnungsstellung bewegt wird und dort stehenbleibt, einerlei wie weit der Hebel zum Anziehen
der Bremse geschwenkt wird.
Zwar sind auch hilfskraftunterstützte, hebelbetätigte Bremsen bekannt, bei denen das Hilfskraftventil
fest am Fahrzeug angeordnet ist, jedoch weisen diese Bremsen nicht den Vorteil auf, daß das Betätigungsglied
des Ventils am Bremshebel unmittelbar angelenkt ist. Vielmehr wird die Stellbewegung
durch Seilzüge übertragen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Lasche, mit der das Betätigungsglied an dem Handbremshebel
angelenkt ist, so ausgelegt ist und ihr Anlenkpunkt an dem Handhebel so angeordnet ist, daß in der
Öffnungsstellung des Ventils die Mitte des Lagers des Betätigungshebels und der Anlenkpunkt der Betätigungslasche
zusammenfallen, wenn der Handhebel und der Schwenkhebel durch die Anschläge ihres Gelenkes gekoppelt sind.
Eine andere bekannte Bremse sieht vor, daß die Mitte des Schwenkhebellagers und die Mitte der
Anlenkverbindung der Betätigungsstange zusammenfallen. Hierbei wird nicht nur ein dritter Zwischenhebel
erforderlich, der mit einer Lasche an dem Handbremshebel angelenkt ist, sondern es stellt sich
auch der Nachteil ein, daß bei jeder Verstellung des Handbremseinrichtung mit Hilfskraftzylinder
Anmelder:
Alfred Teves Maschinen- und Armaturenfabrik
Kommandit-Gesellschaft,
Frankfurt/M., Rebstöcker Str. 41-53
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Phys. Fritz Ostwald,
Buchschlag über Sprendlingen (Hess.),
Adolf Erker, Frankfurt/M.,
Werner Thomas, Flörsheim/M.
Dipl.-Phys. Fritz Ostwald,
Buchschlag über Sprendlingen (Hess.),
Adolf Erker, Frankfurt/M.,
Werner Thomas, Flörsheim/M.
Handbremshebels eine Bewegung der beiden anderen Hebel erfolgt, durch die über das Steuergestänge die
Druckmittelzufuhr unterbrochen wird.
Die Wirkungsweise der Bremse nach der Erfindung ist so, daß die Bremswirkung so lange dosiert wird,
wie der Handhebel und der Schwenkhebel noch nicht mit ihren Anschlägen aneinanderliegen. Von dem
Augenblick an, wo sich die beiden Hebel mit ihren Anschlägen verkuppeln, gelangt die volle Kraft des
Hilfskraftzylinders zur Einwirkung auf den Bremshebel und das Bremsgestänge.
Bei Ausfall der Hilfskraft wird die Kupplung des Handhebels mit dem Schwenkhebel hergestellt und
zugleich das Ventilglied in seine volle Öffnungsstellung verschoben. Der Anlenkpunkt der Lasche liegt
von da ab gleichachsig mit der Handhebelwelle und bewegt sich nicht mehr, wenn zur Erzeugung der vollen
Bremskraft von Hand der Handbremshebel einen großen Schwenkbereich durchläuft.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Der Bremshebel 1 ist aus dem Handhebel 2 und dem Schwenkhebel 3 mit der gemeinsamen Drehachse
4 zusammengesetzt. Der Schwenkhebel 3 ist ein doppelarmiger Hebel, an dessen einem Hebelarm
5 der Hilfskraftzylinder 6 und das Bremsgestange 7, im Beispiel ein Bremsseil, angelenkt sind.
Am unteren Ende ist ein Klinkenzahn 8 angebracht, der sich durch den Druckknopf 9 aus dem Zahnsegment
10 ausheben läßt. 11 ist eine Rückstellfeder, 12 das Steuerventil, 13 das zum Teil sichtbare Betätigungsglied,
14 eine Lasche, mit der das Betätigungsglied bei IS an den Handhebel 2 angelenkt ist.
Mit 16 sind Teile des Fahrzeuges gekennzeichnet.
«9 728/270
Die Naben 17 des Handhebels 2 und 17' des Schwenkhebels 3, die mit der Drehachse 4 das gemeinsame
Gelenk bilden, haben Anschläge 18, 18' für ihre Drehbewegung. Der ganze Bremshebel 1
lagert in dem Böckchen 19 am Fahrzeug.
Zur Betätigung der Handbremse wird der Handhebel 2 in Richtung des Pfeiles bewegt, wobei die
Klinke 8 über das Segment 10 ratscht. Die Lasche 14 bringt das Betätigungsglied 13 in Öffnungsstellung,
so daß der Hilfszylinder 6 den Schwenkhebel 3 verstellt. Solange die beiden Anschläge 18, 18' einander
noch nicht berühren, ist das Ventil 12 nicht ganz geöffnet, und der Zylinder 6 macht seine Bewegung
unter schwachem hydraulischem Druck. Die Stärke der Hilfskraftunterstützung entspricht umgekehrt der
Entfernung der Anschläge 18, 18'.
Wenn der Fahrer die Anschläge 18, 18' einander berühren läßt, steht der Gelenkpunkt 15 in der Drehmitte
des Bremshebelböckchens 19. Dann ist das Ventil 12 ganz geöffnet, und die Hilfskraftunter- ao
Stützung erreicht ihre volle Stärke. Der Klinkenzahn 8 ist eingerastet. Der Handhebel 2 kann zurückgenommen
werden, der Schwenkhebels ist festgehalten, der Hilfskraftzylinder 6 wird drucklos, die
Bremse bleibt angezogen.
Das Lösen der Bremse geschieht durch einen Druck auf den Druckknopf 9, der die Klinke 8 aushebt
und der Feder 11 die Möglichkeit gibt, den Schwenkhebel 3 mit dem Bremsgestänge und dem
Arbeitszylinder 6 in die Ausgangsstellung zurückzubringen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Bremseinrichtung mit einem Betätigungshebel, der sich aus einem Handhebel und einem Schwenkhebel mit einem gemeinsamen Gelenk zusammensetzt, das so ausgebildet ist, daß in Betätigungsrichtung Schwenkhebel und Handhebel durch Anschläge zu koppeln sind, mit einem Hilfskraftzylinder und einem Bremsgestänge, die an dem Schwenkhebel angreifen, und mit einem Hilfskraftventil, dessen Betätigungsglied über eine Betätigungslasche an dem Handbremshebel angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (14) so ausgelegt ist und ihr Anlenkpunkt (15) an dem Handhebel (2) so angeordnet ist, daß in der Öffnungsstellung des Ventils (12) die Mitte des Lagers (19) des Betätigungshebels und der Anlenkpunkt (15) der Betätigungslasche (14) zusammenfallen, wenn der Handhebel (2) und der Schwenkhebel (3) durch die Anschläge (18, 180 ihres Gelenkes (4) gekoppelt sind.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 415 352, 506 834,
913, 541524, 828 640, 967 573;österreichische Patentschrift Nr. 183 337;britische Patentschrift Nr. 341496;USA.-Patentschriften Nr. 1 580221, 1 582 118,
844457, 1 872 390, 2 134 502.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen409 728/270 11.64 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| DE19511430335 DE1430335A1 (de) | 1960-11-11 | 1951-01-28 | Bremseinrichtung |
| DET19259A DE1182090B (de) | 1960-11-11 | 1960-11-11 | Handbremseinrichtung mit Hilfskraftzylinder |
| GB3648761A GB924809A (en) | 1960-11-11 | 1961-10-11 | Power assisted hand brake |
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|---|---|---|---|
| DET19259A DE1182090B (de) | 1960-11-11 | 1960-11-11 | Handbremseinrichtung mit Hilfskraftzylinder |
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Publications (1)
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|---|---|
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Family Applications (2)
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1960
- 1960-11-11 DE DET19259A patent/DE1182090B/de active Pending
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1961
- 1961-10-11 GB GB3648761A patent/GB924809A/en not_active Expired
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Also Published As
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