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DE1181785B - Aus einem Stueck hergestellte Aufnahme-kontaktanordnung - Google Patents

Aus einem Stueck hergestellte Aufnahme-kontaktanordnung

Info

Publication number
DE1181785B
DE1181785B DEN21648A DEN0021648A DE1181785B DE 1181785 B DE1181785 B DE 1181785B DE N21648 A DEN21648 A DE N21648A DE N0021648 A DEN0021648 A DE N0021648A DE 1181785 B DE1181785 B DE 1181785B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
receiving
arrangement according
receiving contact
contact arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN21648A
Other languages
English (en)
Inventor
Leopold Neu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to DEN21648A priority Critical patent/DE1181785B/de
Publication of DE1181785B publication Critical patent/DE1181785B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/36Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding
    • H01H1/42Knife-and-clip contacts

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Aus einem Stück hergestellte Aiünahmekontaktanordnung Die Erfindung betrifft eine aus einem Stück hergestellte Aufnahmekontaktanordnung, die mit mindestens zwei federnden Kontaktarmen ein messerartiges Gegenkontaktteil auf beiden Seiten erfaßt, wobei mindestens einer der Kontaktarme mit seiner Schmalseite in Einschubrichtung des Gegenkontaktteiles angeordnet ist.
  • Eine linienförmige Kontaktberührung ist an sich bei Kontaktanordnungen bekannt, vor allem derart, daß Kontaktarme mit abgebogenen Kanten ein Gegenkontaktteil berühren. Ebenso wurde eine linienförmige Kontaktgabe schon bei einem Stromabnehmer für den Kommutator eines Motors durchgeführt. Eine weitere bekannte Anordnung mit linienförmiger Kontaktgabe beruht auf der Ausnutzung der Torsionsfederung, wobei die Beanspruchung bis in den Kontaktfuß reicht.
  • Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der am Fuße .der Aufnahmekontaktanordnung parallel zur Kontaktfläche des Gegenkontaktteiles verlaufende Kontaktarm in an sich bekannter Weise derart um seine Längsachse verdreht ist, daß er mit seiner Schmalseite in linienförmige Kontaktberührung mit dem Gegenkontaktteil kommt.
  • Eine Aufnahmekontaktanordnung mit den vorgenannten Merkmalen weist eine gute Federung auf, so daß auch bei Kontaktmessern mit von der Norm abweichender Stärke eine einwandfreie Kontaktgabe bei geringem Übergangswiderstand gewährleistet ist. Außerdem läßt die Anordnung gemäß Erfindung eine nahezu abfallose Ausnutzung des Bandmaterials zu. Hierdurch können die Kosten der Herstellung sehr klein gehalten werden.
  • Die erfindungsgemäße Kontaktanordnung wird nur auf Biegung beansprucht und besitzt daher eine große Festigkeit.
  • Um die Federring der Aufnahmekontaktanordnung noch zu verbessern, wird eine Fremdfederung mittels Federringen angewandt, wobei die Enden des Federringes in taschenartigen Durchzügen der Kontaktarme gehalten und zentriert sind. Es können vorzugsweise zwei Aufnahmekontaktanordnungen mittels einer Unterlegscheibe mit seitlich abgebogenen Kanten verbunden und gemeinsam befestigt werden. Mehrere gleichartige Aufnahmekontaktanordnungen lassen sich auf einer gemeinsamen Kontaktschiene oder einer gemeinsamen Anschlußfahne anordnen. Eine andere Ausführung ist mit einer seitlich angeformten Anschlußfahne versehen. Es können auch zwei oder mehrere Aufnahmekontaktanordnungen aus einem einzigen Teil hergestellt sein. Ferner ist es vorteilhaft, im Fuß des Kontaktteiles einen Schlitz zum seitlichen Einbringen oder Entfernen des Kontaktteiles vorzusehen.
  • Werden zwei Aufnahmekontaktanordnungennebeneinander angeordnet, so lassen sich in den taschenförmigen Durchzügen Verbindungsbrücken einsetzen, die zur Halterung eines gemeinsamen Federringes dienen. Als Verbindungsbrücken für einen gemeinsamen Federring sind auch Splinte geeignet, die durch die Kontaktarme hindurchgesteckt sind. Eine andere Möglichkeit einer gemeinsamen Federung für zwei nebeneinander angeordnete Aufnahmekontaktanordnungen läßt sich in Gestalt einer Bandfeder verwirklichen. Hierbei greift die Bandfeder mit seitlichen Nasen in die taschenartigen Durchzüge der Kontaktarme ein.
  • Eine Aufnahmekontaktanordnung kann auch mit zwei verschiedenen Kontaktarmen versehen sein, wobei der eine Arm als Linienkontaktteil und der andere Arm als Flächenkontaktteil ausgebildet ist. Mehrere Kontaktteile mit seitlichen Anschlußfahnen lassen sich zu einer gemeinsamen Anschlußfahne verbinden und. mit dieser befestigen. Die Anordnung kann auch so getroffen werden; daß eine aus einem Teil hergestellte Doppelkontaktanordnung abwechselnd Linien- und Flächenkontaktteile enthält. Ist eine Aufnahmekontaktanordnung mit einem Linien-und einem Flächenkontaktteil versehen, so können sich diese an getrennten Teilen befinden. Ein Aneinanderreihen mehrerer Aufnahmekontaktanordnungen kann in der Weise erfolgen, daß die zusammengehörigen Arme einer Kontaktanordnung jeweils als Linienkontaktteil oder als Flächenkontaktteil ausgebildet sind. Zwischen den einzelnen Kontaktteilen befinden sich Verbindungsbrücken zur Halterung gemeinsamer Federringe.
  • Die Zeichnung zeigt verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung. Gemäß A b b. 1 bis 3 sind von einer Aufnahmekontaktanordnung 1 Arme 5, 6 an den Biegungsstellen 12, 14 seitlich abgebogen und an den Stellen 15, 16 um 90° verdreht. Es ergeben sich hierdurch Kanten 2, 3 entsprechend der Blechstärke 4. Die Arme 5, 6 sind je mit einem nach außen offenen taschenartigen Durchzug 7, 8 versehen und dienen zur Halterung und gleichzeitig zur Zentrierung eines Federringes 9. Die beiden Enden 10, 11 des Federringes 9 greifen in die Taschen 7, 8 ein. Es ergeben sich bei dieser Bauform eine gute Federung der Kontaktarme 5, 6, ein großer Federweg der Kontaktarme und ein gleichmäßiger Leistungsquerschnitt innerhalb der Kontaktanordnung. Die Herstellung der Aufnahmekontaktanordnung 1 erfolgt nach A b b. 1 a fast abfallos aus einem Blechstreifen 13. Die Bohrungen 17, 18 dienen entweder zur Befestigung der Kontaktanordnung auf einer Kontaktschiene 19 (A b b. 4) oder zur Fixierung, wenn die Kontaktanordnung in Verbindung mit einer Aussparung 20 und einer Schraube 21 befestigt wird.
  • In den A b b. 4 und 5 sind zwei Aufnahmekontaktanordnungen 1 paarweise angeordnet und mit einer an beiden Enden abgewinkelten Unterlegscheibe 22 befestige. Das messerartige Gegenkontaktteil23 wird an beiden Seiten an je zwei Stellen von den Armen der Aufnahmekontaktanordnung 1 erfaßt.
  • Die Anordnung nach A b b. 6 und 7 stellt drei aneinandergereihte Aufnahmekontaktanordnungen 1 auf einer Kontaktschiene 26 bzw. mit einer Anschlußfahne 27 dar. Bei mehreren aneinandergereihten Aufnahmekontaktanordnungen 1 können die kontaktgebenden Stirnkanten 28, 29 ballig und geglättet sein, um eine leichte Schaltbarken zu erreichen (vgl. A b b. 3).
  • Die Doppelkontaktanordnung nach A b b. 8 bis 10 ist aus einem Blechstreifen hergestellt, dessen Abwicklung in A b b. 8 a angegeben ist. Diese Kontaktanordnung kann infolge des in der Auflage 30 vorhandenen torbogenartigen Schlitzes 31 nach Lösen der Schraube 32 in Pfeilrichtung abgezogen und ausgetauscht werden. Die gleiche Kontaktanordnung mit angeformter Anschlußfahne 34 ist in A b b. 11 dargestellt. Bei der Doppelkontaktanordnung nach A b b. 12 bis 14 sind zur Halterung von Fremdfederringen 43 Verbindungsbrücken 44 vorgesehen, welche von Taschen der Kontaktarme aufgenommen sind.
  • Mit Rücksicht auf Materialeinsparungen wurde für die Ausführungen nach A b b. 15 bis 18 eine andere Form gewählt. Die Fremdfederung 35 besteht aus Bandstahl. Die Befestigung der Kontaktanordnung erfolgt mittels der Schraube 36. Die Fremdfederung 35 aus Bandstahl hat an ihren Enden Nasen 37, die zur Halterung und Fixierung in die Taschen 7, 8 eingesetzt sind. Wie die Abwicklung in A b b. 15 a zeigt, ergibt sich eine Materialeinsparung von zweimal gegenüber der Ausführung nach A b b. 8 a. Eine andere Halterung eines Federringes 39 mittels Splinten 38 ist in A b b. 19, 20 angegeben.
  • Die A b b. 21 bis 24 zeigen eine weitere Ausführung einer Aufnahmekontaktanordnung, wobei der eine Kontaktarm 45 als Linienkontaktteil und der andere Kontaktarm 46 als Fiächenkontaktteil ausgebildet ist (vgl. die Abwicklung der Aufnahmekontaktanordnung in A b b. 21 a). In A b b. 25 sind drei Kontaktanordnungen auf einer gemeinsamen Anschlußfahne angeordnet. Kontaktanordnungen mit angeformter Anschlußfahne können nach A b b. 26 so angeordnet werden, daß deren Anschlußfahnen übereinanderliegend zusammengefaßt sind.
  • Das Sicherungsunterteil 47 nach A b b. 27 bis 29 ist mit einer Doppelkontaktanordnung 48 mit kreuzweise gegenüberliegenden Linien- und Flächenkontakten versehen. Die Abwicklung hierzu ist in A b b. 29 a dargestellt. An der Anschlußfahne 40 wird das Kabel angeschlossen. Eine Aufnahmekontaktanordnung kann gemäß A b b. 30 aus getrennten Kontaktarmen 49, 50 mit einem Linien- und einem Flächenkontaktteil zusammengesetzt sein, wobei die seitlichen Abbiegungen 41, 42 eine Anschlußfahne ergeben.
  • Eine weitere vorteilhafte Anordnung ist in den A b b. 31 bis 34 mit einem Flächenkontaktteil 51 und einem Linienkontaktteil52 dargestellt. Zwischen den Kontaktteilen 51, 52 sind Verbindungsbrücken 53, 54 für einen Federring 55 vorgesehen. Die Verbindungsbrücken 53, 54 sind durch ösenartige Durchzüge 56, 57 des Fiächenkontaktteiles 51 und durch Öffnungen des Linienkontaktteiles 52 hindurchgesteckt, wobei der Zwischenraum zwischen dem Linienkontaktteil 52 und dem Federring 55 von Distanzstücken 58, 59 ausgefüllt ist.
  • Gemäß A b b. 35 bis 37 können auch drei Kontaktanordnungen aus einem einzigen Teil hergestellt und mit einer gemeinsamen Anschlußfahne 60 versehen werden. Zwischen dem Flächenkontaktteii 61 und dem Linienkontaktteil62 befindet sich ein gemeinsamer Federring 63, der wie im vorhergehenden Ausführungsbeispiel befestigt ist. Der weitere Flächenkontaktteil 64 besitzt einen eigenen Federring 65, der mittels Nietbolzen 66 in Durchzügen 67 der Kontaktarme festgelegt ist.
  • Zur Erzielung eines Linienkontaktes ist es nicht erforderlich, daß die Kante des Kontaktarmes senkrecht auf dem Gegenkontaktteil steht. Der Kontaktarm 68 kann gemäß A b b. 38 auch schräg zum Gegenkontaktteil 69 angeordnet sein. Zweckmäßig wird die Kante an der Berührungsstelle 70 abgerundet.
  • Eine weitere Ausführungsform ergibt sich nach A b b. 39 dadurch, daß die Kontaktarme des Linienkontaktteiles 71 in je zwei Lamellen 72, 73 bzw. 74, 75 unterteilt sind. Zur besseren Federung werden die unteren Lamellen 73, 75 parallel zur Kontaktfläche mit Einschnitten 76, 77 versehen. Die gegenüberliegenden Lamellen können entweder mit zwei Federringen 78, 79 (vgl. rechte Bildseite) oder durch einen Federring 80 mit Kupplungsstück 81 (vgl. linke Bildseite) verbunden sein.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Aus einem Stück hergestellte Aufnahmekontaktanordnung, die mit mindestens zwei federnden Kontaktarmen ein messerartiges Gegenkontaktteil auf beiden Seiten erfaßt, wobei mindestens einer der Kontaktarme mit seiner Schmalseite in Einschubrichtung des Gegenkontaktteiies angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der am Fuße der Aufnahmekontaktanordnung (1) parallel zur Kontaktfläche des Gegenkontaktteiles (23) verlaufende Kontaktarm (5, 6) in an sich bekannter Weise derart um seine Längsachse verdreht ist, daß er mit seiner Schmalseite (2, 3) in linienförmige Kontaktberührung mit dem Gegenkontaktteil kommt. 2. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß taschenartige Durchzüge (7, 8) aus den Kontaktarmen (5, 6) herausgepreßt sind, die zur Halterung und Zentrierung einer Fremdfederung in Gestalt von Federringen (9) dienen. 3. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die Verbindung zweier Aufnahmekontaktanordnungen (1,1) mittels einer Unterlegscheibe (22) mit seitlich abgebogenen Kanten (A b b. 4, 5). 4. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die Anordnung mehrerer gleichartiger Aufnahmekontaktanordnungen (1, 1, 1) auf einer gemeinsamen Kontaktschiene (26) bzw. auf einer gemeinsamen Anschlußfahne (27) (Ab b. 6, 7). 5. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an derselben eine seitliche Anschlußfahne (34) angeformt ist (Ab b. 11). 6. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere einzelne Kontaktteile aus einem gemeinsamen Teil hergestellt sind (A b b. 6, 7). 7. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Fuß derselben eine schlitzförmige Aussparung (31) für ein seitliches Einbringen oder Entfernen derselben vorgesehen ist (A b b. 10). B. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die taschenartigen Durchzüge zweier nebeneinander angeordneter Aufnahmekontaktanordnungen Verbindungsbrücken (44) eingesetzt sind, die zur Halterung gemeinsamer Federringe dienen (Ab b. 12 bis 14). 9. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsbrücken eines gemeinsamen Federringes (39) Splinte (38) dienen, die durch die Kontaktarme hindurchgesteckt sind (Ab b.19, 20). 10. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für zwei nebeneinander angeordnete Aufnahmekontaktanordnungen eine gemeinsame Fremdfederung (35) in Gestalt einer Bandfeder vorgesehen ist (Ab b. 15 bis 18). 11. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandfeder mit seitlichen Nasen (37) in die taschenartigen Durchzüge (7, 8) der Kontaktarme eingreift (Ab b. 15). 12. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Arm der Aufnahmekontaktanordnung (45) als Linienkontaktteil, der andere Arm (46) als Flächenkontaktteil ausgebildet ist (A b b. 21 bis 24). 13. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 1 und 2 bzw. 12, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Aufnahmekontaktanordnungen mit ihren seitlich übereinanderliegenden Anschlußfahnen zu einer gemeinsamen Anschlußfahne zusammengefaßt sind (Ab b. 25, 26). 14. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus einem gemeinsamen Teil hergestellte Doppelkontaktanordnung (48) abwechselnd mit einem Linienkontaktteil und einem Flächenkontaktteil versehen ist (A b b. 27 bis 29). 15. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Linien- und der Flächenkontaktteil an getrennten Armen (49,50) befinden (Ab b. 30). 16. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch das Aneinanderreihen von Aufnahmekontaktanordnungen, deren zusammengehörige Arme entweder als Linienkontaktteil oder als Flächenkontaktteil ausgebildet sind (Ab b. 31 bis 34). 17. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch die Anordnung von Verbindungsbrücken IS3, 54) zwischen nebeneinanderliegenden Aufnahmekontaktanurdnungen (51, 52) zur Halterung gemeinsamer Federringe (55). 18. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kontaktgebende Fläche der Kontaktarme durch Einschnitte in mehrere Lamellen (72 bis 75) unterteilt ist (Ab b. 39). 19. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen durch parallel zur Kontaktfläche verlaufende Einschnitte von den Kontaktarmen getrennt sind. 20. Aufnahmekontaktanordnung nach Anspruch 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (72 bis 74) der Kontaktarme durch eine entsprechende Anzahl von Federringen (78, 79) oder durch einen einzigen Federring (80) unter Verwendung von Kupplungsstücken (81) miteinander verbunden sind (A b b. 39). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1037 555; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1718 228, 1770 677; USA.-Patentschrift Nr. 2 434 740.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4342152A (en) * 1980-01-30 1982-08-03 Western Electric Company, Inc. Methods of terminating and connectorizing cables

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