DE1037555B - Kontakteinrichtung mit aus Blechstreifen hergestellten Kontaktlamellen - Google Patents
Kontakteinrichtung mit aus Blechstreifen hergestellten KontaktlamellenInfo
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Description
- Kontakteinrichtung mit aus Blechstreifen hergestellten Kontaktlamellen Es sind Kontakteinrichtungen bekannt, bei denen ein Gegenkontakt, insbesondere ein Kontaktmesser, bei der Herstellung der Kontaktverbindung von schmalen Randflächen oder Kanten eines federnden Lamellenkontaktes zangenartig umfaßt wird. Bei diesen Kontakteinrichtungen werden die Lamellenkontakte entweder aus längs geschlitzten Metallbuchsen oder U-förmig gebogenen Blechstreifen hergestellt. wobei die Stirnkanten der gegenüberliegenden federnden Lappen der Lamellenkontakte eine Linienförmige Kontaktberührung mit dem Messerkontalkt bewirken.
- Zur Erzielung eines einwandfreien Leitungsanschlusses sind ebenfalls aus einem Blechstreifen gebildete Anschlußfahnen unter Verwendung von Befestigungsmitteln, wie Nieten, Schrauben u. dgl., mit den geschlitzten Metallbuchsen bzw. U-förmigen Blechstreifen fest verbunden. Bei derartigen Kontakteinrichtungen ist es ferner, insbesondere für sehr höhe Stromstärken, notwendig, daß der durch Biegungsfederung der Kontaktlamellen hervorgerufene Kontaktdruck auf den Messerkontakt noch durch zusätzliche Federanordnungen verstärkt werden muß. Eine derartige Herstellung solcher Kontaktvorrichtungen ist daher in Anbetracht dessen, daß es sich bei diesen uin einen Massenartikel handelt, für den also die Herstellungskosten eine besondere Rolle spielen, umwirtschaftlich.
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontakteinrichtung mit aus Blechstreifen 'hergestellten Kontaktlamellen, bei denen der Gegenkontakt, insbesondere ein Kontaktmesser, mit den schmalen Randflächen oder Kanten der Lamellen in Eingriff kommt. Sie macht sich zur Aufgabe, die vorstehend genannten Nachteile in weitgehender Weise zu beseitigen, was erfindungsgemäß dadurch erreicht wird, daß jede Lamelle aus einem rechteckigen und einem rechtwinklig abgebogenen flachen Blechstreifen besteht, von dein der eine Schenkel das Befestigungsende bzw. die Anschlußfalhne und der andere die Kontaktbacke bildet, und daß dieser Blechwinkel so zum Kontaktmesser gestellt ist, daß der zur Befestigung bzw. als Anschlußfahne dienende Sehenkel in Längsrichtung bzw. parallel zum Kontaktmesser liegt und eine solche Länge hat. daß er, wenn der die Kontaktbacke bildende, senkrecht zur Messerfläche stehende Sehenkel durch den Eingriff mit dem Kontaktmesser seitlich ausgeschwenkt wird, als Torsionsstabfeder wirkt.
- Für die Herstellung der Kontaktlamellen kann ein entsprechend breiter Blechstreifen durch Längsschlitzen und entsprechendes Abbiegen in ein für den Eingriff des Kontaktmessers geeignetes Kontaktbackenpaar mit den zugehörigen, rechtwinklig zu ihm liegenden, die Torsionsfeder bzw. die Anschlußfahne Dilelenden Teilen aufgespalten werden. Hierbei kann ferner der Blechstreifen durch eine entsprechende Anzahl von Schlitzen in zwei oder mehrere Kontaktbackenpaare aufgespalten werden. die in verschiedene, einander parallele Ebenen aufgebogen sind. Es können auch mehrere Kontaktlamellen mit ihren Anschlußfahnen aufeinanderliegen und die federnden Backenpaare in verschiedenen, einander parallelen Ebenen angeordnet sein.
- Die als Torsionsfeder dienenden Teile der Kontaktlamellen können neben ihrer Befestigungsstelle bzw. ihrer Ansatzstelle am gemeinsamen Blechteil derart etwas abgekröpft sein, daß zwischen dem Sockel und dem Federteil ein dessen ungehinderte Verdrehung zulassender Zwischenraum entsteht.
- Ein wesentlicher Vorteil einer derartigen Kontakteinrichtung, die insbesondere bei Griffsicherungen und Messerschaltern Verwendung finden soll, besteht darin, daß die Kontaktlamellen mit ihren Ansdhlußfahnen aus einem Blechstreifen ohne wesentlichen Abfall hergestellt werden können, wodurch deren Herstellung bei Verwendung einfacher Stanzwerkzeuge und bei geringstmöglichen Materialbedarf äußerst einfach und. wirtschaftlich ist, was bei der Massenfertigung dieser Kontakteinrichtungen und zufolge des an sich teueren Kontaktmaterials von Bedeutung ist. Ferner wird durch die Torsionsfederwirkung der Kontaktlamellen bei einem verhältnismäßig kurzen Federweg eine große Federkraft erreicht, so daß besondere, die Kontaktvorrichtung weiterhin verteuernde zusätzliche Federanordnungen nicht erforderlich sind.
- Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und stellt die Einsteckkontaktvorrichtung für einen Messerkontakt in verschiedenen Ausführungen dar. Fig. 1 stellt den erfindungsgemäßen Kontakt in einfacher Ausführung dar, während Fig.2 den gleichen Kontakt aus zwei einfachen Kontakten zusammengesetzt zeigt; Fig. 3 zeigt den Kontakt von vorn und Fig. 4 in der Draufsicht; die Fig. 5 bis 7 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung.
- Die Kontakteinrichtung nach Fig. 1 ist im wesentlichen aus einem Blechstreifen 1 gebildet, der von dein einen Ende her längs der Ränder eingeschnitten ist. Das andere Ende ist mit einer Bohrung versehen, zur Aufnahme der Befestigungsschraube 2 für die Anschlußleitung. Die durch die Einschnitte gebildeten Blechstreifen sind bis auf eine bestimmte Länge zu Kontaktlamellen 3 hochgebogen, wobei die hochgebogeneu Enden die federnden Kontaktteile bilden. Die Federwirkung ensteht durch die stehengebliebenen, ein wenig abgekröpften Teile 4 dieses Blechstreifens, indem bim Einschieben eines Kontaktmessers zwischen die sich gegenüberstehenden Kontakte 3 eine Torsionswirkung auf die Teile 4 ausgeübt wird. Mittels der zwischen den Streifen 4 stehengebliebenen Zunge 5 wird durch darin vorgesehene Bohrungen 6 die Kontakteinrichtung auf der Sockelvorrichtung festgeschraubt.
- Die unbedingt zuverlässige und einwandfreie Kontaktgabe wird durch die senkrecht zu dem einschiebbaren Messerkontakt stehenden Kontaktlamellen 3 vermittelt, deren Ränder infolge ihrer rauben Stanzkanten eine gute Kontaktreinigung hervorrufen und andererseits infolge der Torsionsfederung durch die Blechstreifen 4 einen hohen und gleichmäßigen Kontaktdruck bewirken.
- Es ist je nach dem Anwendungszweck und entsprechend den durch die lösbare Kontaktverbindung zu schaltenden Stromstärken möglich, zwei oder mehrere Blechstreifen der beschriebenen Ausführung versetzt zueinander anzuordnen (Fig. 2) und dadurch die "Zahl der Kontaktstellen zu vervielfachen.
- Zu dein gleichen Zweck können auch die federnden Kontaktlamellen 3 der Länge nach so aufgespalten werden, daß zwei weitere Kontakte 7 entstehen, die in geringem Abstand parallel zu den Kontakten 3 abgebogen sind. Hierdurch sind vier unabhängig voneinander wirkende Kontaktstellen erzielt (Fig. 5 bis 7).
- Die Kontakteinrichtung kann auch in anderer `'eise, insbesondere auch für Stiftstecker ausgebildet werden. Auch lassen sich aus Raumersparnisgründen oder zur Erzielung einer besseren oder stärkerenFederung statt. derTorsionsstreifen4 Schraubenfedern verwenden, die dann relativ kurz sein können. Diese Schraubenfedern, mit ihrer Achse quer zur Kontaktdruckriohtung angeordnet, werden gleichfalls wie die Blechstreifen 4 eine Torsionswirkung auf die Kontaktlamellen ausüben.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Kontakteinrichtung mit aus Blechstreifen hergestellten Kontaktlamellen, bei denen der Gegenkontakt, insbesondere ein Kontaktmesser, mit den schmalen Randflächen oder Kanten der Lamellen in Eingriff kommt, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lamelle aus einem rechteckigen und einem rechtwinklig abgebogenen flachen Blechstreifen besteht, von dein der eine Schenkel (1) das Befestigungsende bzw. die Anschlußfahne und <ler andere (3) die Kontaktbacke bildet, und daß dieser Blechwinkel so zum Kontaktmesser gestellt ist. daß der zur Befestigung bzw. als Anscahlußfahne dienende Schenkel (1) in Längsrichtung bzw. parallel zum Kontaktmesser liegt und eine solche Länge hat. daß er, wenn der die Kontaktbacke bildende, senkrecht zur Messerfläche stehende Schenkel (3) durch den Eingriff mit dem Kontaktmesser seitlich ausgeschwenkt wird, als Torsionsstabfeder (4) wirkt.
- 2. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein entsprechend breiter Blechstreifen durch Längsscblitzen und entsprechendes Abbiegen in ein für den Eingriff des Kontaktmessers geeignetes Kontaktbackenpaar (3) mit den zugehörigen, rechtwinklig zu ihm liegenden, die Torsionsfeder (4) bzw. die Ansohlußfahne bildenden Teilen aufgespalten ist.
- 3. Kontakteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechstreifen durch eine entsprechende Anzahl von Schlitzen in zwei oder mehrere Kontaktbackenpaare (3, 7) aufgespalten ist, die in verschiedene, einander parallele Ebenen aufgebogen sind.
- 4. Kontakteinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kontaktlamellen mit ihren Anschlußfa'hnen (1) aufeinanderliegen und die federnden Backenpaare (3) in verschiedenen, einander parallelen Ebenen angeordnet sind.
- 5. Kontakteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die als Torsionsfeder dienenden Teile (4) der Kontaktlamellen neben ihrer Befestigungsstelle bzw. ihrer Ansatzstelle am gemeinsamen Blechteil derart etwas abgekröpft sind, daß zwischen dem Sockel und dem Federteil ein dessen ungehinderte Verdrehung zulassender Zwischenraum entsteht.
- 6. Kontakteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie mittels einer beim Abspalten der Torsionsfedern (4) und der Kontaktbacken (3) zwischen diesen Teilen stchengebliebenen Blechzunge (5) am Sockel befestigt ist.
- 7. Kontakteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktlamellen am Kontaktsockel mit quer zur Druckrichtung liegenden, auf Torsion wirkenden Schraubenfedern verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 489476; USA.-Patentsdhrift Nr. 2 193 008.
Priority Applications (1)
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| DEB19876A DE1037555B (de) | 1952-04-04 | 1952-04-04 | Kontakteinrichtung mit aus Blechstreifen hergestellten Kontaktlamellen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1037555B true DE1037555B (de) | 1958-08-28 |
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ID=6960175
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|---|---|
| DE (1) | DE1037555B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1181785B (de) * | 1962-05-30 | 1964-11-19 | Leopold Neu | Aus einem Stueck hergestellte Aufnahme-kontaktanordnung |
| DE1489325B1 (de) * | 1964-04-06 | 1970-05-21 | Gen Electric | Lampenfassung fuer eine Leuchtstoffroehre |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB489476A (en) * | 1937-01-22 | 1938-07-27 | United Carr Fastener Corp | Improvements in and relating to electrical contact terminals and their method of manufacture |
| US2193008A (en) * | 1937-09-01 | 1940-03-12 | Mallory & Co Inc P R | Switch terminal |
-
1952
- 1952-04-04 DE DEB19876A patent/DE1037555B/de active Pending
Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| GB489476A (en) * | 1937-01-22 | 1938-07-27 | United Carr Fastener Corp | Improvements in and relating to electrical contact terminals and their method of manufacture |
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