DE1181645B - Spannzwinge - Google Patents
SpannzwingeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B5/10—Arrangements for positively actuating jaws using screws
- B25B5/102—Arrangements for positively actuating jaws using screws with at least one jaw sliding along a bar
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 25 b
Deutsche Kl.: 87 a-4
Nummer: 1181645
Aktenzeichen: L 341641 c / 87 a
Anmeldetag: 9. September 1959
Auslegetag: 12. November 1964
Anmelder:
Lohmann & Stuhlmann,
Wuppertal-Cronenberg, Oberkamperstr. 22/24
Wuppertal-Cronenberg, Oberkamperstr. 22/24
Als Erfinder benannt:
Max Lohmann, Wuppertal-Cronenberg
Spannzwinge
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spannzwinge,
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spannzwinge,
insbesondere Schraubzwinge, mit wenigstens einem
auf einer Führungsschiene verschiebbaren, einstückig hergestellten Spannann, der durch Verkanten
um auf sich gegenüberliegenden Seiten der Schiene liegende, mit dem Spannarm eine Baueinheit bildende
Klemmstellen selbsttätig festklemmbar ist, von denen die auf der Innenseite der Schiene liegende Klemmstelle
jeweils auf Druck und die außenliegende auf Zug beansprucht wird. Seitdem es üblich ist, solche io
Spannzwingen auch für schwere Klemmarbeiten in
den verschiedenen Industriezweigen wie Schlos- 2
sereien, Schweißereien, Werften, Karosseriewerkstätten
u.dgl. zu verwenden, werden die bisherigen Aus- parallel zur Führungsschiene eine größere Höhe hat
führungen nicht immer den gestellten Anforderungen 15 als der die Führungsschiene verschiebbar und selbstgerecht,
weil eine Erhöhung der Formfestigkeit der tätig festklemmbar umfassende Spannarmfuß. Der
Spannarme durch Vergrößerung der Querschnitts- eine größere Höhe aufweisende Spannarmteil sitzt
abmessungen parallel zur Längsrichtung der Füh- hier nicht in dem Bereich der beim Gebrauch anrungsschienen
die selbsttätig anfallenden Klemm- fallenden maximalen Biegebeanspruchungen, der im
kräfte verringert, so daß gelegentlich die belasteten ao Bereich des inneren Führungsschienenrandes liegt.
Spannarme auf den Führungsschienen unbeabsichtigt Eine ferner bekannte Spannzwinge ist als Schweißrutschen, denn bei den bekannten Ausführungen konstruktion ausgebildet, wobei der verschiebbare haben die Spannarme in der Regel ihre größte Höhe Tragarm im wesentlichen von einer Flachlasche gein Richtung der Führungsschiene an dem diese um- bildet ist, die mit einem Stirnende gegen die ihr zufassenden Fuß. Zum freien Ende hin nimmt bei sol- 25 gewandte Schmalseite der Führungsschiene anliegt, chen Spannarmen die Höhe ab, wobei meist die dem Mit ihrem anderen Stirnende ist eine Spannspindelanderen Spannarm abgewandte Umrißlinie gestuft anordnung verschweißt. Die Führungsschiene wird bzw. gekrümmt und die ihm zugewandte Umrißlinie von einem schmalen U-förmigen Bügel umgriffen, geradlinig verläuft. Es ist jedoch auch eine Spann- dessen freie Schenkelendeji überläppend mit den zwinge bekannt, bei der die dem feststehenden Spann- 30 Breitseiten der Flachlasche verschweißt sind. Um arm zugewandte Umrißlinie des verschiebbaren diese Schweißverbindung ausreichend fest ausführen Spannarmes zum freien Ende hin zurückgesetzt ge- zu können, hat die Flachlasche parallel zur Länge stuft ist, während die dem feststehenden Spannarm der Führungsschiene eine größere Höhe als der abgewandte Umrißlinie sich geradlinig erstreckt. Bügel. Hier handelt es sich um, eine Spannzwinge mit
Spannarme auf den Führungsschienen unbeabsichtigt Eine ferner bekannte Spannzwinge ist als Schweißrutschen, denn bei den bekannten Ausführungen konstruktion ausgebildet, wobei der verschiebbare haben die Spannarme in der Regel ihre größte Höhe Tragarm im wesentlichen von einer Flachlasche gein Richtung der Führungsschiene an dem diese um- bildet ist, die mit einem Stirnende gegen die ihr zufassenden Fuß. Zum freien Ende hin nimmt bei sol- 25 gewandte Schmalseite der Führungsschiene anliegt, chen Spannarmen die Höhe ab, wobei meist die dem Mit ihrem anderen Stirnende ist eine Spannspindelanderen Spannarm abgewandte Umrißlinie gestuft anordnung verschweißt. Die Führungsschiene wird bzw. gekrümmt und die ihm zugewandte Umrißlinie von einem schmalen U-förmigen Bügel umgriffen, geradlinig verläuft. Es ist jedoch auch eine Spann- dessen freie Schenkelendeji überläppend mit den zwinge bekannt, bei der die dem feststehenden Spann- 30 Breitseiten der Flachlasche verschweißt sind. Um arm zugewandte Umrißlinie des verschiebbaren diese Schweißverbindung ausreichend fest ausführen Spannarmes zum freien Ende hin zurückgesetzt ge- zu können, hat die Flachlasche parallel zur Länge stuft ist, während die dem feststehenden Spannarm der Führungsschiene eine größere Höhe als der abgewandte Umrißlinie sich geradlinig erstreckt. Bügel. Hier handelt es sich um, eine Spannzwinge mit
Weiterhin ist eine Spannzwinge mit einem ver- 35 einem aus mehreren Teilen zusammengefügten verschiebbaren
Spannarm bekannt, dessen die Führungs- schiebbaren Spannarm, bei dem die unterschiedlichen
schiene umfassender Fuß eine gegenüber dem sich Breiten der die einzelnen Klemmzonen bildenden
frei erstreckenden Längenbereich größere Höhe auf- Teile fertigungstechnisch bedingt sind,
weist und in Durchbrüchen begrenzt bewegliche Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
weist und in Durchbrüchen begrenzt bewegliche Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Druckstücke führt, welche sich beim Spannen gegen 40 Spannzwinge derart auszubilden, daß auch bei in
die Führungsschiene anpressen. Konstruktionsbedingt Richtung der Führiöigsschiene .beliebig großer Querist
bei diesen Ausführungen der in Richtung der schnittshöhe des verschiebbaren Spannarmes eine zuFührungsschiene
liegende Abstand zwischen den verlässige selbsttätige Verklemmung anfällt. Dies beiden Klemmstellen geringer als die äußeren Ab- wird bei einer Spannzwinge der eingangs ummessungen
des Spannarmfußes. Spannzwingen dieser 45 schriebenen Art erfindungsgemäß im wesentlichen
Art erfordern hohe Fertigungskosten. Sie sind außer- dadurch erreicht, daß die Höhe des verschiebbaren
dem unter rauhen Betriebsbedingungen nicht aus- Spannarmes im Bereich der Innenseite der Führungsreichend
dauerhaft. schiene die Höhe des wirksamen Klemmbereiches
Eine weiterhin bekannte Spannzwinge verwendet des Spannarmes auf der Führungsschiene übersteigt,
einen der Länge nach aus mehreren Elementen zu- 50 Bei dieser Ausgestaltung läßt sich die Formfestigkeit
sammengesetzten verschiebbaren Spannarm, bei dem des verschiebbaren Spannarmes beliebig groß wähein
im mittleren Längenbereich sitzender Hülsenteil len, ohne damit zwangläufig die Größe der gegen-
3 4
über der Führungsschiene selbsttätig anfallenden rechteckigen, aber an den Schmalseiten halbkreis-
Klemmwirkung zu beeinflussen, denn die wirksame förmig abgerundete Führupgsschiene 7, mit deren
Höhe des Klemmbereiches ist von der größten Höhe einem Ende der feststehende Tragarm 8 fest ver-
des Spannarmes unabhängig. Die Höhe des Klemm- bunden ist. Der Tragarm 8 ist auf das Ende der
bereiches läßt sich also stets der gegebenen Breite 5 Schiene aufgepreßt und durch Querverstiftungen 9
der Führungsschiene so anpassen, daß eine zu- zusätzlich gesichert. Der feste Tragarm 8 weist auf
verlässige selbsttätige Klemmwirkung,gewährleistet ist. seiner der Führungsschiene 7 abgewandten Oberseite
Die Erfindung läßt sich in mancherlei Arten ver- eine mit seinem Fuß auf gleicher Höhe liegende Stützwirklichen.
So kann die Höhe des verschiebbaren rippe 10 auf und ist an seinem freien Ende unterseitig
Spannarmes vom Bereich der Innenseite der Füh- io mit einer plattenförmigen Verbreiterung 11 versehen,
rungsschiene in Richtung zu deren Außenseite hin die eine Druckfläche darstellt. Der Verbreiterung 11
allmählich abnehmen. Damit werden in Richtung Hegt ein Druckteller 12 gegenüber, der auf dem
der Führungsschiene die Klemmstellen einander ge- kugelförmigen Ende einer Schraubspindel 13 bewegnähert,
d. h., die Höhe des Klemmbereiches wird lieh gehaltert ist, die andernends einen Handgriff 14
gegenüber der größten Höhe des verschiebbaren 15 wie ein aus Holz bestehendes Heft trägt. Die Schraub-Spannarmes
verringert. Statt dessen bzw. daneben spindel 13 ist in einem am freien Ende eines auf der
läßt sich die angestrebte Wirkung auch erreichen, Führungsschiene 7 verschiebbaren Spannarmes 15
indem gemäß einem weiteren Merkmal der Er- vorgesehenen Gewindeauge 16 verschraubbar. Der
findung die Klemmstellen, insbesondere die auf Zug verschiebbare Spannarm 15 ist im Bereich seines der
beanspruchte Klemmstelle, durch Aussparungen in 2° Gewindespindel 13 gegenüberliegenden Endes 17 mit
den zugehörigen, an der Führungsschiene anliegen- einem dem Querschnitt der Führungsschiene 7 angeden
Wandungen des verschiebbaren Spannarmes von paßten durchgehenden Langloch 18 versehen, das in
dessen Außenflächen weg nach innen verlegt werden. mittlerer Höhe eine rinnenförmige Kernaussparung 19
Auch hiermit läßt sich die Höhe des Spannbereiches aufweist. Der Spannarm 15 ist auf der Führungsin
Richtung der Führungsschiene unabhängig von 25 schiene 7 durch Verkanten in jeder Längslage festder
größten Höhe des verschiebbaren Spannarmes stellbar, so daß die Weite der Spannzwinge schnell
den Anforderungen anpassen. einstellbar ist. Die Verklemmung erfolgt einerseits an
Insbesondere bei Spannzwingen mit einer an dem der oberen äußeren und anderseits an der unteren
freien Ende des verschiebbaren Spannarmes ver- inneren Schmalseite 20 bzw. 21 des Langloches 18,
schraubbaren, einen Druckteller aufweisenden Druck- 3° und zwar bei 20 als Zugbeanspruchung und bei 21
spindel empfiehlt es sich, eine hohe Biegefestigkeit als Drackbelastung. Der Abstand χ der beiden Klemmdes
verschiebbaren Spannarmes herbeizuführen, in- stellen in Richtung der Führungsschiene 7 ist bei gedem
die der auf Druck beanspruchten Klemmstelle gebener Führungsschienenbreite an ein Höchstmaß
zugeordnete Außenfläche des verschiebbaren Spann- gebunden, wenn stets eine einwandfreie Selbstsperrung
armes geradlinig, dagegen die der auf Zug be- 35 erreicht werden soll. Der dargestellte Abstand* soll
anspruchten Klemmstelle zugeordnete gegenüber- mithin das Höchstmaß kennzeichnen, das noch eine
liegende Außenfläche des Spannarmes bogenförmig zuverlässige Verklemmung gewährleistet. Der besongekrümmt
nach dem freien Armende hin abfallend ders hoch beanspruchte Querschnitt des verschiebverläuft.
Bei dieser Ausbildung läßt sich der Druck- baren Spannarmes 15 beim bestimmungsgemäßen
teller der Schraubspindel so weit zurückstellen, daß 40 Gebrauch der Spannzwinge liegt im Bereich der
er die größte Höhe des verschiebbaren Spannarmes inneren Schmalseite der Führungsschiene 7 und ist in
nicht überragt. Fig. 1 mit y bezeichnet. Hier weist sinngemäß der
Die erfindungsgemäß angestrebte, besonders hohen verschiebbare Spannarm 15 die größte Querschnitts-Anforderungen
genügende Formfestigkeit des ver- höhe auf. Diese verhältnismäßig große Höhe beeinschiebbaren
Spannarmes kann, sofern dieser aus 45 flußt jedoch nicht das schon erwähnte Maß x, da die
Temperguß besteht und Verstärkungsrippen auf- Unterseite 22 des Spannarmes 15 geradlinig quer zu
weist, noch dadurch gefördert werden, daß der der Führungsschiene 7 und die Oberseite 23 derart
Querschnitt der Verstärkungsrippen im Bereich des gekrümmt gestaltet wird, daß etwa von der Breitdie
Führungsschiene aufnehmenden Langloches in seitenlängsmitte der Führungsschiene 7 aus die Queran
sich bekannter Weise kreisbogenförmig oder 50 schnittshöhe des Tragarmes 15 ansteigt, um bei y den
quadratisch gestaltet wird, da auf diese Weise ein Scheitelwert zu erreichen und dann allmählich nach
möglichst großer, vom stärkeren schädlichen Ent- dem Gewindeauge 16 hin abzufallen. Diese Form läßt
kohlen der Oberfläche beim Tempern nicht erfaßter es übrigens zu, den Drucktefler 12 der Gewinde-Kernquerschnitt
der Rippen erhalten bleibt, wodurch spindel 13 so weit zurückzustellen, daß er gegenüber
die Tragfähigkeit beachtlich verbessert wird. 55 der Höhe des Spannarmes 15 auf der dem festen
In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand Spannarm 8 zugewandten Seite nicht mehr vorragt,
in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Das freie Ende der Führungsschiene 7 ist mit einem
F i g. 1 eine Spannzwinge in Seitenansicht, von einem Querstift gebildeten Anschlag 24 versehen,
F i g. 2 den festen Spannzwingenarm als Drauf- der ein völliges Lösen des verschiebbaren Spannsicht,
6o armes 15 verhindert.
F i g. 3 den beweglichen Spannzwingenarm als Die aus Temperguß bestehenden Spannarme 8 und
Unteransicht, 15 haben I-förmige Querschnitte, wobei die Seiten-
Fig. 4 bis 6 in größerem Maßstab gemäß einem rippen 25 im Bereich des Langloches 18 eine der aus
Teilschnitt A-B nach Fig. 1 verschiedene Quer- den Fig. 4 bis 6 ersichtlichen Querschnittsformen
schnittsformen der an dem verschiebbaren Tragarm 65 aufweisen, um die beim Tempern auftretende stärkere
sitzenden Verstärkungsrippen. Entkohlung der Randzonen möglichst zu beschränken
Die dem Ausführungsbeispiel zugrunde liegende und damit diesen Bereichen einen besonders wider-
Spannzwinge hat einen im Querschnitt wesentlichen standsfähigen Kern zu belassen.
Die dargestellten Ausführungen sind, wie schon erwähnt wurde, nur beispielsweise Verwirklichungen
der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen
und Anwendungen möglich. Die Erfindung läßt sich auch verwirklichen, indem der oder die verschiebbaren
Spannarme der Spannzwinge auf ihrem ganzen rückwärtigen Endteil eine verhältnismäßig große Höhe
in Richtung der Führungsschiene erhalten, wobei die wirksame Höhe des Spannbereiches, d. h. die Höhe χ ίο
nach Fig. 1 dadurch begrenzt werden kann, daß durch von außen ausgehende Aussparungen im Bereich
des Langloches 18 die Klemmstellen, insbesondere die auf Zug beanspruchte Klemmstelle 20, mehr
nach innen verlegt werden, so daß der Abstand χ gewahrt bleibt, der zur Sicherstellung einer zuverlässigen
Verklemmung nicht überschritten werden soll. Man kann also entweder bei gegebener Armhöhe die
Klemmstellen einander in Richtung der Schiene nähern oder bei gegebenem Abstand der Klemmstellen
die Höhe des Spannarmes ohne Änderung des Abstandes χ vergrößern. Übrigens kann auch bei dem
Spannarm 8 im Bereich seiner festen Verbindung mit der Führungsschiene 7 eine solche Querschnittsform
gewählt werden, wie sie aus den Fig. 4 bis 6 der Zeichnung ersichtlich ist.
Claims (5)
1. Spannzwinge, insbesondere Schraubzwinge, mit wenigstens einem auf einer Führungsschiene
verschiebbaren, einstückig hergestellten Spannarm, der durch Verkanten um auf sich gegenüberliegenden
Seiten der Schiene liegende, mit dem Spannarm eine Baueinheit bildende Klemmstellen
selbsttätig festklemmbar ist, von denen die auf der Innenseite der Schiene liegende Klemmstelle
jeweils auf Druck und die außenliegende auf Zug beansprucht wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe des verschiebbaren Spannarmes (15) im Bereich (y) der Innenseite der Führungsschiene
(7) die Höhe des wirksamen Klemmbereiches (x) des Spannarmes auf der Führungsschiene
übersteigt.
2. Spannzwinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des verschiebbaren
Spannarmes (15) vom Bereich (y) der Innenseite der Führungsschiene (7) in Richtung zu deren
Außenseite hin allmählich abnimmt.
3. Spannzwinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmstellen (20, 21), insbesondere
die auf Zug beanspruchte Klemmstelle (20), durch Aussparungen in den zugehörigen, an
der Führungsschiene (7) anliegenden Wandungen des verschiebbaren Spannarmes (15) von dessen
Außenflächen (22,23) weg nach innen verlegt sind.
4. Spannzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die der auf
Druck beanspruchten Klemmstelle (21) zugeordnete Außenfläche (22) des verschiebbaren Spannarmes
(15) geradlkiig, dagegen die der auf Zug beanspruchten Klemmstelle (20) zugeordnete,
gegenüberliegende Außenfläche (23) des Spannarmes bogenförmig gekrümmt nach dem freien
Armende (16) hin abfallend verläuft.
5. Spannzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, deren Spann arme aus Temperguß bestehen
und Verstärkungsrippen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Verstärkungsrippen
(25) im Bereich des die Führungsschiene (7) aufnehmenden Langloches (18) in an sich bekannter Weise kreisbogenförmig oder
quadratisch gestaltet ist (Fig. 4 bis 6).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 366 561, 1024 898; französische Patentschriften Nr. 551752, 965 572.
Deutsche Patentschriften Nr. 366 561, 1024 898; französische Patentschriften Nr. 551752, 965 572.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 727/73 11.64 9 Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL34164A DE1181645B (de) | 1959-09-09 | 1959-09-09 | Spannzwinge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL34164A DE1181645B (de) | 1959-09-09 | 1959-09-09 | Spannzwinge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1181645B true DE1181645B (de) | 1964-11-12 |
Family
ID=7266568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL34164A Pending DE1181645B (de) | 1959-09-09 | 1959-09-09 | Spannzwinge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1181645B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29603811U1 (de) * | 1996-03-01 | 1996-04-18 | Drake, Johannes, 33106 Paderborn | Spannzwinge zur Einhandbedienung |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE366561C (de) * | 1923-01-06 | Theodor Breuning | Sperrbacken im Fuehrungsschuh des auf dem Steg einer Spannzwinge verschiebbaren Schenkels fuer das Spannorgan | |
| FR551752A (fr) * | 1922-05-20 | 1923-04-13 | Presse avec mâchoires articulées et serrage instantané | |
| FR965572A (de) * | 1950-09-15 | |||
| DE1024898B (de) | 1953-10-14 | 1958-02-20 | Ritterwerk F Ritter & Sohn | Schraubzwinge, insbesondere fuer Kuechengeraete |
-
1959
- 1959-09-09 DE DEL34164A patent/DE1181645B/de active Pending
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| US5853168A (en) * | 1996-03-01 | 1998-12-29 | Drake; Johannes | Bar clamp for single-hand operation |
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