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DE4012482A1 - Verfahren zur flachlagerung von landwirtschaftlichem gut - Google Patents

Verfahren zur flachlagerung von landwirtschaftlichem gut

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Publication number
DE4012482A1
DE4012482A1 DE19904012482 DE4012482A DE4012482A1 DE 4012482 A1 DE4012482 A1 DE 4012482A1 DE 19904012482 DE19904012482 DE 19904012482 DE 4012482 A DE4012482 A DE 4012482A DE 4012482 A1 DE4012482 A1 DE 4012482A1
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DE
Germany
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strand
conveyor
conveying
tractor
forming device
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19904012482
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English (en)
Inventor
Alfred Dr Ing Eggenmueller
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE19904022043 priority patent/DE4022043A1/de
Publication of DE4012482A1 publication Critical patent/DE4012482A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/14Containers specially adapted for storing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/0038Dumpboxes or metering devices for loading or unloading
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/14Containers specially adapted for storing
    • A01F2025/145Bagging machines for loose materials making some kind of "sausage" on the field

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtungen zur Durch­ führung des Verfahrens zur Flachlagerung landwirtschaftlichen Gutes, insbesondere Feldfutter, bei dem das Gut von einer Förder­ einrichtung in eine Formeinrichtung gepresst wird, wobei sich die Förder- und Formeinrichtung in Abhängigkeit von der Zufuhr­ menge und/oder des sich gegen eine feste Rückwand und des abgeleg­ ten Gutes erzeugten Druckes in Richtung des sich aufbauenden Gut­ stranges fortbewegen.
Ein solches Verfahren ist aus der DE PS 18 16 405 bekannt. Dabei wird das Gut beim Abladen vom Wagen mittels einer Fördereinrich­ tung in eine Formeinrichtung gepresst und gleichzeitig durch einen Folienschlauch umhüllt. Das Gut kann dabei vorher gehäckselt sein, damit es leichter verdichtbar wird. Die eigentliche Verdichtung erfolgt durch das Hineinfördern gegen den Gegendruck des schon eingebrachten Gutes. Aus diesem Grunde ist die Verdichtung nicht besonders hoch,vor allem bei längerem Gut und an den Rändern des Gutstranges. Selbst ganz kurz gehäckseltes Gut, wie bspw. Silomais, wird zwar in den Kernzonen stark verdichtet, aber an den für den Luftwechsel entscheidenden Zonen am Rand ist die Verdichtung nicht hoch genug, um bei Beschädigung der Folie den Schaden auf ein Mini­ mum zu beschränken.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen und Vorrichtungen zu dessen Durchführung vorzuschlagen, bei denen eine wesentlich höhere Verdichtung erzielt werden soll, ohne daß dabei der Leistungsbedarf ansteigt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gut in der Fördereinrichtung durch das Zusammenwirken der Fördermittel mit der Begrenzung der Fördereinrichtung teils zerrissen, gequetscht und zerdrückt wird, bevor es in der Formeinrichtung zu einem Gutstrang gepresst wird.
Zur Optimierung des Verfahrens in Bezug auf die Gleichmäßigkeit der Verdichtung und des spezifischen Leistungsbedarfes ist eine gleichmäßige Beschickung Voraussetzung. Diese wird dadurch er­ reicht, daß vor der Förder- und Formeinrichtung ein Speicher zur Aufnahme einer ganzen oder annähernd ganzen Wagenladung vorgeschal­ tet wird. Bei der Verwendung einer Antriebseinheit vor der Förder- und Formeinrichtung, wie einen Schlepper, muß dieser Speicher da­ vor angeordnet sein und Zufuhreinrichtungen das Gut in die Förder­ einrichtung bringen.
Nach einem weiteren Merkmal des Verfahrens wird vorgeschlagen, zugleich mit dem sich aufbauenden Gutstrang eine Abdeckung der Oberseite und der Seitenwände vorzunehmen. Wird dabei eine Folie oder Plane benützt, so sollen die Ränder an den Seiten unten am Boden unter den Gutstrang gebracht werden. Dies kann durch ein Einleiten der Ränder unter den sich aufbauenden Gut­ strang erfolgen, wobei der nachfolgend Gutstrom auf diese Ränder zu liegen kommt. Bei einer entsprechenden Ausgestaltung der Formeinrichtung kann erreicht werden, daß durch überstehende Teile des Gutstranges die Abdeckung in ihrem Querschnitt gespannt wird. Eine solche Spannung in Längsrichtung wird erzielt mittels der sich auf der Formeinrichtung befindlichen Abrolleinrichtung in Verbindung mit einer in ihr angebrachten Bremse. Zu Beginn muß an der notwendigen Rückwand die Abdeckung festgemacht werden.
Bei der Ausbildung der Fördereinrichtung durch einen Zinkenrotor mit starren Zinken kann durch einen geringen Abstand der Zinken zu dem gutführenden Mantel die gewünschte Zerkleinerung und Vor­ verdichtung erreicht werden. Durch Rillen am Pressenmantel, durch die die Spitzen der Zinken laufen, kann diese Wirkung noch ver­ stärkt werden. Durch Verstellen der Rippen, die die Rillen bilden, kann eine gewünschte Wirkung erreicht werden.
In gleicher Weise erfolgt eine gewünschte Einwirkung auf das Gut durch die Ausbildung der Arbeitsfläche der Zinken und ihr Verhal­ ten beim Durchlauf durch den Abstreifer. Ist dabei der zwischen der Arbeitsfläche des Zinkens und dem Abstreifer auftretenden Winkel kleiner oder gleich oder nur geringfügig größer als 90°, so wird das Gut unter starker Druckwirkung von den Zinken an dem Abstrei­ fer entlang geführt und zerkleinert, gequetscht und zerdrückt.
Bei einer sehr leistungsfähigen Förder- und Formeinrichtung kann es zweckmäßig sein, zwei Zinkenrotore anzuordnen, die durch ein dazwischen liegendes Untersetzungsgetriebe auch zugleich von der Zapfwelle des Schlepers aus angetrieben werden, an dem die Einrich­ tung angebaut ist.
Für die Anpassung an verschiedene Silobreiten können die Seiten­ wände und das Dach der Formeinrichtung verstellt werden. Für das Befüllen von Flachsilos mit festen Seitenwänden können die verstellbaren Seitenwände abgenommen werden.
In gleicher Weise wie am Heck des Schleppers an dessen Hubgestänge die Förder- und Formeinrichtung angebaut und ausgehoben werden, kann der Speicher an der Frontseite des Schleppers am dortigen Hubgestänge angebaut sein. In beiden Fällen erfolgt der Antrieb über eine Gelenkwelle von der Zapf­ welle aus.
Zur Verringerung der Transportbreite müssen die weitausladenden Teile des Speichers, wie z. B. Fangbleche, und der Förder- und Formeinrichtung, wie z. B. die Seitenwände und die beiden Zinkenrotoren, eingeklappt oder eingeschwenkt werden.
Die Förder- und Formvorrichtung muß während des Aufbaues des Gutstranges langsam sich weiter bewegen. Dazu kann eine Ver­ bindung mit der Rückwand so nachgiebig gestaltet werden, daß damit der Druck im Gutstrang und somit die Pressdichte geregelt werden. Dies kann auch durch abgebremste, form- oder kraftschlüs­ sig mit dem Boden verbundene Räder erfolgen. Eine formschlüssige Lösung ergibt sich im Zusammenhang mit der am Boden notwendigen Sammelrinne für den Sickersaft. Die Abdeckung ist dann so aus­ zubilden, daß ein in sie eingreifendes Zahnrad,ähnlich wie bei einer Treibstockverzahnung, auf ihr gebremst abrollt.
Eine vorteilhafte Ausbildung des Speichers ergibt sich durch zwei in ihrem Trog angeordneten Förderschnecken, die das Gut jeweils einem Gebläse zuführen, deren Rohrleitungen zu den nebeneinanderlieqenden Trichtern der Zinkenrotore führen.
Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung dargestellten Aus­ führungsbeispielen näher beschrieben.
Es zeigt Fig. 1 eine Förder- und Formeinrichtung von der Seite,
Fig. 2 die Einrichtung nach Fig. 1 in der Frontansicht,
Fig. 3 eine Anordnung von Speicherund Einrichtung an einem Schlepper in Seitenansicht und
Fig. 4 die Anordnung nach Fig. 3 in Draufsicht.
In den Fig. 1 und 2 ist die Förder- und Formeinrichtung 1 am Schlepper 2 mittels des Heckgestänges 3 angebaut und über die Gelenkwelle 4 und das Untersetzungsgetriebe 5 wird der Zinken­ rotor 6 mit Seinen starren Zinken 7 angetrieben. Diese fördern das vom Gebläserohr in den Trichter 9 geblasene Gut über die Rillen 10 des Pressenmantels 11 in die Formeinrichtung 12. Der Abstreifer 13 lenkt das Gut zusammen mit der Stirnwand 14 nach oben und hinten, wobei das Dach 15 die Oberseite und der Boden 16 die Unterseite des Gutstranges 17 bilden.
Am hinteren Ende des Gutstranges 17 ist die Rückwand 18 fest am Boden 16 befestigt. Sie nimmt den Gegendruck auf, den die Förder- und Formeinrichtung beim Pressen des Gutstranges 17 nach hinten ausübt.
Die Rolle 19 ist im Halter 20 gelagert und auf ihr ist die Abdeckung 21 aufgewickelt. Zu Beginn muß die Abdeckung an der Rückwand 18 festgemacht werden. Mit dem aufbauenden Gutstrang wird die Abdeckung 21,sie besteht aus einer dünnen Folie, über das Dach 15 gezogen, wobei eine Bremse im Halter 20 für die notwendige Spannung sorgt.
Die Seiten des Gutstranges 17 werden durch die herunterhängen­ den Ränder der Abdeckung 21 bedeckt, die Führungen 22 bringen die Folienenden 23 unter den Gutstrang 17. Der überhängende Teil 24 des Gutstrangs 17 spannt dabei die Abdeckeung 21 über den Querschnitt.
Die Förder- und Formeinrichtung 1 wird gegen den Druck des vom Zinkenrotor eingepressten Gutes während des sich aufbauenden Gutstranges 17 durch die Bremse 25 am Triebstockrad 26 in Verbindung mit der Stockleiste 27 gehalten. Durch die Verstellung 28 der Bremse 25 wird der Druck und damit die Pressdichte requliert.
In den Fig. 3 und 4 ist am Schlepper 28 an seinem Frontge­ stänge 29 der Speicher 30 mit seinem Trog 31, den Förder­ schnecken 32 und den Gebläsen 33 angebracht und über die Rohrleitungen 34 wird das abgeladene Gut in die Trichter 35 der Förder- und Formeinrichtung 36 geblasen.
Diese ist am Heck des Schleppers mit dem Heckgestänge 37 verbunden und über die Gelenkwelle 38 und das Untersetzungs­ getriebe 39 werden die Zinkenrotore 40 angetrieben, wodurch sie das Gut über den Pressenmantel 41 in die Formeinrichtung 42 fördern, die durch die Stirnwand 43, das Dach 44 und die Seiten­ wände 45 gebildet wird.
Die Seitenwände sind verstellbar ausgebildet, wodurch der Gut­ strang in seiner Breite veränderlich ist.
Die Abdeckung des Gutstranges 46 erfolgt durch die Folie 47, die auf der Rolle 48 aufgewickelt und mit ihrem Anfang an der Rück­ wand 49 befestigt ist.
Das Bremsrad 50 regelt durch Verstellung der Bremse 51 den Ge­ gendruck und damit die Verdichtung im Gutstrang 46.

Claims (12)

1. Verfahren zur Flachlagerung landwirtschaftlichen Gutes, insbe­ sondere von Feldfutter, bei dem das Gut von einer Fördereinrich­ tung in eine Formeinrichtung gepresst wird, wobei sich die Förder­ und Formeinrichtung in Abhängigkeit von der Zufuhrmenge und/oder des sich gegen eine feste Rückwand und des abgelegten Gutes erzeug­ ten Druckes in Richtung des sich aufbauenden Gutstranges fortbewe­ gen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut in der Fördereinrichtung durch das Zusammenwirken der Fördermittel mit der Begrenzung der Fördereinrichtung teils zerrissen, gequetscht und zerdrückt wird, bevor es in der Formeinrichtung zu einem Gutstrang gepresst wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Förder- und Formeinrichtung ein Speicher zur Aufnahme des abgela­ denen Gutes vorgeschaltet ist.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennnzeichnet, daß der Förder- und Formeinrichtung eine Antriebseinheit vorge­ schaltet ist und vor dieser der Speicher angeordnet ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der sich aufbauende Gutstrang durch eine an der Förder- und Formeinrichtung aufgerollte Abdeckung fortlaufend zugedeckt wird, wobei an den Seiten die Abdeckung mittels einer Führungseinrichtung unter den sich aufbauenden Gutstrang geschoben wird und gegebenenfalls Teile des Gutstranges überhängen.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Anspruch 1, unter Verwendung eines Zinkenrotors (6, 40) mit starren Zinken (7), die periodisch in einen aus einem Abstreifer (13) und einem unteren Mantel (11, 41) bestehenden Kanal eingreifen, an den sich eine nach hinten offene Formeinrichtung (12, 42) anschließt, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Zinken (7) bei ihrem Umlauf mit nur geringem Ab­ stand vom Mantel (11, 41) und gegebenenfalls durch am Mantel (11, 41) vorgesehene Rillen (10) laufen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen (10) in ihrer Tiefe verstellbar ausgeführt sind und sich gegebenenfalls im Auslauf verbreitern.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsfläche der Zinken (7) beim Durchgang durch den Abstrei­ fer (13) mit diesem einen Winkel kleiner oder gleich oder gering­ fügig größer als 90° bildet.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Förder- und Formeinrichtung (1, 36) aus zwei getrenn­ ten Zinkenrotoren (6, 40) gebildet wird, die nebeneinander liegen und gegebenenfalls über eine Gelenkwelle (4, 38) und ein Unterset­ zungsgetriebe (5, 39) vom Schlepper (2, 28) aus angetrieben werden.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 5 und 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Formeinrichtung (12, 42) an ihren Seitenwänden (45) und am Dach (15, 44) in der Breite verstellbar ausgebildet ist und die Seitenwände (45)gegebenenfalls abnehmbar sind.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Speicher (30) vor dem Schlepper (2, 28) angeord­ net, gegebenenfalls an seinem Frontgestänge (29) angebaut und von der Frontzapfwelle aus angetrieben wird.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Abdeckung durch eine Folie (21, 47) gebildet wird, die auf einer Rolle (14, 48) an der Förder- und Formeinrich­ tung (1, 36) aufgerollt ist, die infolge ihrer Befestigung an der Rückwand (18, 49) durch den sich aufbauenden Gutstrang (17, 46) abrollt und durch eine Führung (22) mit ihrem Rand (23) unter den Gutstrang geschoben wird.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Bewegung der Förder- und Formeinrichtung (1, 36) mit dem sich aufbauenden Gutstrang (17, 46) durch die Veränderung der Nachgiebigkeit einer Verbindung mit der Rückwand (48) oder durch Abbremsen von Rollen an der Förder- und Formeinrichtung (1, 36) kraftschlüssig am Boden oder durch eine dort angebrachte Stock­ leiste (27) formschlüssig gesteuert wird.
DE19904012482 1990-04-19 1990-04-19 Verfahren zur flachlagerung von landwirtschaftlichem gut Withdrawn DE4012482A1 (de)

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