DE1181124B - Bandstrassenverzweigung - Google Patents
BandstrassenverzweigungInfo
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- DE1181124B DE1181124B DEB67216A DEB0067216A DE1181124B DE 1181124 B DE1181124 B DE 1181124B DE B67216 A DEB67216 A DE B67216A DE B0067216 A DEB0067216 A DE B0067216A DE 1181124 B DE1181124 B DE 1181124B
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G47/00—Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
- B65G47/52—Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
- B65G47/72—Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices transferring materials in bulk from one conveyor to several conveyors, or vice versa
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structure Of Belt Conveyors (AREA)
Description
- Bandstraßenverzweigung Die Erfindung geht aus von einer Bandstraßenverzweigung mit einem zufördernden Band, zwei abfördernden Bändern und einer dazwischen ungeordneten Verteilereinrichtung, wobei sowohl das zufördernde Band als auch die beiden abfördernden Bänder während des Förderbetriebes ortsunveränderlich sind. Mit der Erfindung wird bezweckt, eine solche Gutverteilung auch dann, wenn die abfördernden Bänder weitgehend unterschiedliche Lagen zueinander einnehmen können, so zu gestalten, daß man mit einem geringsten baulichen Aufwand auskommt und eine ungleichmäßige Beladung der der betreffenden Verteilereinrichtung nachgeschalteten Bänder vermieden wird.
- Die Erfindung besteht darin, daß die Verteilereinrichtung in an sich bekannter Weise aus einem Sattel und aus zwei zusammen mit diesem quer zur Zuförderrichtung verstellbaren, nebeneinander verlaufenden Zwischenbändern besteht, die verschiedene Längen haben, und daß ein den Sattel und die Zwischenbänder tragendes Gestell in einem Gelenk, das sich in der Mitte zwischen den beiden abförderndenu Bändern befindet, seitwärts schwenkbar gelagert ist und die Entfernung zwischen der Mitte des Sattels und dem Gelenk erheblich größer ist als die Entfernung, welche die Mitten der Abwurftrommeln der Zwischenbänder von dem Gelenk haben.
- Es ist bei Beladeeinrichtungen für Fahrzeuge an sich bekannt, die Verteilung des Gutes auf die Wagen der Förderzüge unter Überbrückung der zwischen den Wagen befindlichen Lücken mit Hilfe eines Sattels und zweier diesem nachgeschalteter Beladebänder vorzunehmen. Bei einer bekannten Beladeeinrichtung dieser Art sind die beiden Beladebänder hintereinander angeordnet, wobei der Abstand zwischen ihren einander zugekehrten Umlenkrollen durch den Sattel überbrückt wird. Die Gesamtlänge dieser Verteilereinrichtung, die unterhalb eines Querförderbandes verschiebbar ist, ist auf die Länge der Wagen abgestimmt. Bei einer anderen bekannten Beladeeinrichtung dieser Art sind unterhalb eines Sattels zwei reversierbare Beladebänder parallel zueinander angeordnet. Die Gutverteilung auf die beiden Bänder erfolgt hierbei mittels eines seitwärts schwenkbaren Bandes, dessen Abwurftrommel Verteilerbewegungen oberhalb des Sattels ausführen kann.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Bandverzweigung in Seitenansicht, F i g. 2 die zugehörige Draufsicht und F i g. 3 den Schnitt nach der Linie III-III in.F i g. 1.
- Mit 1 ist die Antriebsstation des zufördernden Bandes 2 bezeichnet. Die Antriebstrommel 3 bildet gleichzeitig die Abwurftrommel. Unterhalb dieser befinden sich die Aufgabestellen der beiden Zwischenbänder 4, 5, die parallel zueinander auf einem Gerüst 6 gelagert sind. Die Bänder 4 und 5 sind verschieden lang, so daß ihre Abwurftrommeln 7 bzw. 8 in Förderrichtung um ein beträchtliches Stück gegeneinander versetzt sind. Das Gerüst 6 stützt sich einerseits in einem Kugelgelenk9-auf ein FußstücklO, das in dem Bereich zwischen den beiden Abwurftrommeln 7 und 8 auf dem Boden liegt, und andererseits in der Nähe des Aufgabeendes der Zwischenbänder 4, 5 mittels einer Gruppe von Rollen 11 auf eine Kreisschienel2, deren - Kiümmungsmittelpunkt in der durch das Kugelgelenk' 9 gelegten lotrechten Achse liegt. Das Kugelgelenk 9 ist so angeordnet, daß diese Achse etwa den gleichen Abstand von den von den Bändern 4, 5 umschlungenen Seiten der Trommeln 7, 8 hat.
- Die Übergabeschurren 13, die sich an den Aufgabestellen der Zwischenbänder4, 5 unterhalb der Abwurftrommel 3 befinden, bilden einen Verteilersattel 14, der den Abstand zwischen den beiden Bänder 4, 5 überbrückt. Unterhalb der Abwurftrommeln 7, 8 der Zwischenbänder 4 und 5 sind die Schurren 15, 16 an den Aufgabestellen der langen Abförderbänder 17, 18 angeordnet.
- Bei der dargestellten Lage des Gerüstes 6 liegt der Sattel 14 mittig zu der Abwurftrommel 3. Infolgedessen wird das von dem Band 2 kommende Gut zu gleichen Teilen auf die Zwischenbänder 4, 5 verteilt und von diesen auf die abfördernden Bänder 17, 18 weitergeleitet.
- Wenn ein größerer Teil des Fördergutstromes auf das Band 17 geleitet werden soll, wird das Gerüst 6 im Sinne des Pfeiles 19 in Fig. 2 geringfügig ver- schwenkt. Infolgedessen bewegt sich der Sattel 14 (in F i g. 3 betrachtet) etwas nach rechts, so daß ein größerer Teil des Fördergutstromes auf das Zwischenband 4 und von diesem auf das Band 17 gelangt, während der den Bändern 5 und 18 zugeleitete Anteil des Fördergutstromes kleiner wird. Bei einer Verschwenkung des Gerüstes 6 im gegenteiligen Sinn (Pfeil 20) wird ein größerer Anteil des Fördergutstromes auf die Bänder 5 und 18 und ein kleinerer Anteil auf die Bänder 4 und 17 geleitet. In jedem Fall wirkt sich eine Schwenkung des Gerüstes 6 bezüglich der Lage der Abwurftrommeln 7 und 8 gegenüber den Schurren 15 und 16 der abfördernden Bänder 17 und 18 nicht nennenswert aus. Dies liegt einmal daran, daß die lotrechte Schwenkachse des Kugelgelenkes in dem Bereich zwischen den beiden Abwurftrommeln 7 und 8 liegt, und zum anderen daran, daß die Entfernung, welche die Mitte des Verteilersattels 14 von der Achse des Kugelgelenkes 9 hat, erheblich größer ist als die Entfernung der Abwurfstellen der Zwischenbänder 4 und 5 von dieser Achse. Infolgedessen bleiben die tXbergabeverhältnisse zwischen den Zwischenbändern 4, 5 und den abfördernden Bändern 17, 18 von den die Gutverteilung regelnden Schwenkungen des Gerüstes 6 praktisch. unberührt. Der Umstand, daß je nach der Schwenklage des Gerüstes 6 und somit je nach der Lage des Sattels 14 in bezug. auf die Abwurftrommehl 3 die Zwischenbänder 4 und 5 nicht in jedem Fall gleichmäßig beladen werden, schadet nichts, weil sich eine solche geringfügige Ungleichmäßigkeit auf den Lauf der ziemlich kurzen Zwischenbänder 4 und 5 nicht schädlich auswirkt. Andererseits werden die langen Bänder 17, 18 unabhängig von den Verschwenkungen des Gerüstes 6 dank der im wesent- lichen gleichbleibenden Einstellung der Abwurftrommeln 7 und 8 mit Bezug auf die Aufgabeschurren 15 bzw. 16 immer gleichmäßig beladen. Dieser Vorteil wird auch beibehalten. wenn die Bänder 17, 18 im Sinne der Pfeile 21 bis 24 in Fig. 2 verschwenkt.werden. Dies ergibt eine Freizügigkeit in der Verlegung der abfördernden Bänder 17, 18, wie sie angesichts der Erfordernisse von Tagebauanlagen erwünscht ist.
Claims (1)
- Patentanspruch: Bandstraßenverzweigung mit einem zufördernden Band, zwei abfördernden Bändern und einer dazwischen angeordneten Verteilereinrichtung, wobei sowohl das zufördernde Band als auch die beiden abfördernden Bänder während des Förderbetriebes ortsunveränderlich sind, d a d u r eh gekennzeichnet, daß die Verteilereinrich-.tung in an sich bekannter Weise aus einem Sattel (14) und aus zwei zusammen mit diesem quer zur Zuförderrichtung verstellbaren, nebeneinander verlaufenden Zwischenbändern (4, 5) besteht, die verschiedene Längen haben, und daß ein den Sattel und die Zwischenbänder tragendes Gestell (6) in einem Gelenk (9), das sich in der Mitte zwischen den beiden abfördernden Bändem (17, 18) befindet, seitwärts schwenkbar gelagert ist und die Entfernung zwischen der Mitte des Sattels (14) und dem Gelenk (9) erheblich größer ist als die Entfernung, welche die Mitten der Abwurftrommeln (7, 8) der Zwischenbänder von dem Gelenk (9) haben.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 000 744; deutsche Patentschrift Nr. 690 367.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB67216A DE1181124B (de) | 1962-05-12 | 1962-05-12 | Bandstrassenverzweigung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB67216A DE1181124B (de) | 1962-05-12 | 1962-05-12 | Bandstrassenverzweigung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1181124B true DE1181124B (de) | 1964-11-05 |
Family
ID=6975440
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB67216A Pending DE1181124B (de) | 1962-05-12 | 1962-05-12 | Bandstrassenverzweigung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1181124B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1296949B (de) * | 1966-07-26 | 1969-06-04 | Elnkalk | Ortsbewegliche Steinaufbereitungsanlage |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE690367C (de) * | 1935-03-22 | 1940-04-24 | Fried Krupp Akt Ges | Anordnung zum Beladen eines Foerderwagenzuges |
| DE1000744B (de) * | 1952-12-04 | 1957-01-10 | Eisen & Stahlind Ag | Beladeanlage fuer Baggergut |
-
1962
- 1962-05-12 DE DEB67216A patent/DE1181124B/de active Pending
Patent Citations (2)
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| CN101970319A (zh) * | 2008-03-11 | 2011-02-09 | Fl史密斯公司 | 用于将块状材料流分流成两个子流的装置 |
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| US8448778B2 (en) | 2008-03-11 | 2013-05-28 | Flsmidth A/S | Device for dividing a flow of lumpy material into two sub-flows |
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