DE1180463B - Kaltkathoden-Gasentladungsroehre - Google Patents
Kaltkathoden-GasentladungsroehreInfo
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J17/00—Gas-filled discharge tubes with solid cathode
- H01J17/38—Cold-cathode tubes
- H01J17/40—Cold-cathode tubes with one cathode and one anode, e.g. glow tubes, tuning-indicator glow tubes, voltage-stabiliser tubes, voltage-indicator tubes
- H01J17/44—Cold-cathode tubes with one cathode and one anode, e.g. glow tubes, tuning-indicator glow tubes, voltage-stabiliser tubes, voltage-indicator tubes having one or more control electrodes
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- H—ELECTRICITY
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- H01J2893/00—Discharge tubes and lamps
- H01J2893/0064—Tubes with cold main electrodes (including cold cathodes)
- H01J2893/0065—Electrode systems
- H01J2893/0068—Electrode systems electrode assembly with control electrodes, e.g. including a screen
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: HOIj
Nummer:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 21g-12/01
H 44339 VIII c / 21 g
7. Dezember 1961
29. Oktober 1964
7. Dezember 1961
29. Oktober 1964
Es sind Gasentladungsröhren mit heißer Kathode bekannt, bei denen die Kathode koaxial zur Anode
angeordnet ist und konzentrisch von der Anode umschlossen wird und bei denen zwischen Anode und
Kathode ein oder mehrere Steuergitter vorgesehen sind. Soweit über den Abstand Steuergitter—Anode
Aussagen gemacht sind, soll er 10- bis 15mal kleiner sein als der Abstand Steuergitter—Kathode. Bei den
bekannten Röhren ist entweder die Anode etwa gleich lang wie die Kathode und besteht aus einem an
den Stirnseiten offenen Zylinder, oder das Steuergitter hat eine größere axiale Länge als die Anode.
Es sind weiterhin Kaltkathodenröhren ohne Zündelektrode bekannt, bei denen die Kathode in der Achse,
einer zylinderförmigen Anode angeordnet ist. Bei diesen Röhren ist entweder die Kathode aus der ein
Gehäuse bildenden Anode herausgeführt, oder die Kathode besitzt etwa die zweifache Länge der Anode, oder
die Kathoden sind in der Nähe der Stirnseiten eines offenen Zylinders, der die Anode bildet, angeordnet.
Schließlich sind auch Kaltkathoden-Gasentladungsröhren mit Anode, Kathode und Zündelektrode bekanntgeworden,
bei denen die Zündelektrode näher an der Kathode liegt als der Anode. Bei diesen Röhren
besitzt jedoch die Anode eine erheblich kleinere Oberfläche als die Kathode.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Röhren der zuletzt genannten Art zu verbessern. Gemäß der
Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Kaltkathoden-Gasentladungsröhre mit einer koaxial zur Anode
angeordneten Kathode und einer näher zur Kathode als zur Anode angeordneten Zündelektrode dadurch
gelöst, daß die Zündelektrode und die gegenüber der Anode kleinflächig ausgebildete Kathode von der
großflächigen Anode so umschlossen sind, daß sie vollständig von dem elektrostatischen Feld umgeben
sind, welches bei Anlegen der Betriebsspannung zwischen Anode und Kathode entsteht.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung und Anordnung von Kathode und Anode ist an der Kathode
ein hohes Potentialgefälle vorhanden, welches die Elektronenentladung
begünstigt. Es bedarf daher nur einer geringen Entladung zwischen Zündelektrode und Kathode, um die Röhre nach der Erfindung zu
ionisieren. Außerdem besitzt sie den Vorteil, daß sowohl Kathode als auch Zündelektrode von der Anode
eingeschlossen und wirksam abgeschirmt sind. Da die Anode diejenige Elektrode ist, die gegenüber äußeren
Einflüssen am wenigsten empfindlich ist, stellt diese Anordnung die beste Lösung für eine aus Anode,
Kathode und Zündelektrode bestehende Kaltkathodenröhre dar.
Kaltkathoden-Gasentladungsröhre
Anmelder:
Hivac Limited,
South Ruislip, Middlesex (Großbritannien)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Negendank, Patentanwalt,
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Als Erfinder benannt:
George Peter Stenning,
Stanmore, Middlesex (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 8. Dezember 1960 (42 304)
In einer bevorzugten Ausführungsform der Röhre nach der Erfindung hat die Anode die Form eines
Zylinders, der an seinen beiden, weit über Kathode und Zündelektrode hervorragenden Enden geschlossen
ist. Die Kathode hat in Weiterbildung der Erfindung dann entweder die Form einer kurzen Stange,
die zentrisch in der Mitte des Anodeninnenraumes angeordnet ist, oder aber die' Form eines flachen,
zentrisch im Anodeninnenraum angeordneten Streifens,
dessen freies Ende eine Spitze aufweist.
Es ist zweckmäßig, die Röhre so auszubilden, daß die Zündelektrode die Kathode zum größten Teil umgibt,
vorzugsweise so* daß die Zündelektrode aus
einem Metallzylinder besteht, der koaxial zur zentrischen Kathode und zur Anode angeordnet ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Zündelektrode eine drahtartige Verlängerung
auf, die vom Rand des Metallzylinders aus in Richtung auf die Kathode zu verläuft und mit
geringem Abstand an ihr vorbeiführt.
In einer weiteren Ausführungsform der Kaltkathoden-Gasentladungsröhre
nach der Erfindung kann die Anode die Form eines Halbzylinders haben, während die Kathode im wesentlichen im Schwerpunkt
der Anodenoberfläche angeordnet ist.
Weitere Eigenschaften und Vorteile der Röhre nach der Erfindung gehen aus der Beschreibung
einiger Ausführungsbeispiele hervor, die in den Zeichnungen dargestellt sind.
409 709/240
F i g. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Ausführungsform einer Kaltkathoden-Gasentladungsröhre
nach der Erfindung im Schnitt,
F i g. 2 eine vergrößerte Draufsicht auf die in F i g. 1 gezeigte Röhre;
F i g. 3 und 4 sind Darstellungen anderer Ausführungsformen der Kaltkathoden-Gasentladungsröhre
nach der Erfindung im Schnitt.
Die Röhre nach den F i g. 1 und 2 besitzt eine Kathode 10 in der Form eines Metallstreifens rechteckigen
Querschnittes mit einem etwas zugespitzten oberen Ende 11. Dieser Kathodenstreifen 10 ist an
einem Elektrodenhaltedraht 12 befestigt, der in einem Röhrenfuß 13 eingebettet ist. Dieser Röhrenfuß 13
läuft in einen knopfartigen Bodenteil 14 aus, der zur Aufnahme aller Elektroden dient. Der Draht 12 führt
in der üblichen Weise zu einem äußeren Stift 25, der sich von dem Röhrengefäß 26 nach außen erstreckt.
Die Anode 15 hat angenähert, jedoch vorzugsweise nicht ganz, die Form eines Zylinders 16 aus Metall,
welcher mit seinem unteren Ende auf der Oberseite des Bodenteiles 14 aufsitzt oder in seiner Nähe angeordnet
ist und der an seinem gegenüberliegenden oberen Ende durch eine Metallwand 17, die vorzugsweise
die dargestellte gewölbte Form hat, verschlossen ist. Die Anode wird durch Verbindung mit den stützenden
und verbindenden Drähten 18, weiche in den Bodenteil 14 eingegossen sind und von denen wenigstens
einer zu dem äußeren Stift 25 hinführt, in ihrer Lage gehalten.
Die Zündelektrode 19 hat die Form eines undurchlässigen Metallzylinders, der koaxial mit der Anode
15 und der Kathode 10 angeordnet ist. Dieser Zündelektrodenzylinder umgibt die Kathode und erstreckt
sich von der Oberseite des Bodenteiles 14 in einen Bereich hinein, welcher annähernd in einer Ebene mit
dem oberen Ende 11 der Kathode 10 liegt. An diesem Zylinder 19 ist eine nach innen gerichtete drahtartige
Verlängerung 20 befestigt, welche beispielsweise durch Biegen derart angeordnet ist, daß sie eng
an dem zugespitzten Ende 11 der Kathode vorbeiführt, wodurch eine kleine Auslösestrecke zwischen
der Zündelektrode und der Kathode gebildet wird. Die Auslösestrecke ist somit von dem überwiegenden
Bereich der Anode aus sichtbar, was für eine zuverlässige und folgenrichtige Zündung der Hauptentladung
innerhalb der Röhre eine bekannte Voraussetzung ist. Die Zündelektrode ist an einem stützenden
Verbindungsdraht 21 befestigt, welcher ebenfalls in den Bodenteil 14 eingegossen ist und sich zu
einem weiteren Stift 25 erstreckt.
Die Röhre ist mit einer weiteren Elektrode in Form einer Hilfskathode 22 versehen, die in engem Abstand
von der Innenseite des Anodenzylinders 16 angeordnet ist und dazu dient, die Röhre nach dem
Zünden im Betriebszustand zu halten. Diese Hilfskathode 22 ist an einem stützenden Verbindungsdraht
23 befestigt, welcher ebenfalls in den Bodenteil 14 eingegossen und danach an einem weiteren äußeren
Stift 25 angeschlossen wird.
Die Kathode 10 kann aus reinem Metall, wie z. B. Molybdän, bestehen, jedoch können auch andere
Metalle wie Nickel oder Tantal, die normalerweise bei der Kathodenherstellung für Kaltkathoden-Gasentladungsröhren
benutzt werden, zur Anwendung kommen. Wahlweise kann die Kathode auch mit einem
emissionsfähigen Material überzogen werden. Die Kathode hat eine ausreichende Oberfläche, um den
Strom führen zu können, der für den Betrieb der Röhre erforderlich ist. Um eine unzweckmäßig große
Kathodenfläche in der Mitte der sie umgebenden Anode zu vermeiden, kann bei bestimmten Anwendungsgebieten,
bei denen hohe Ströme erforderlich sind, ein verhältnismäßig hoher Gasdruck verwendet
werden. Diese Gasfüllung kann beispielsweise aus Neon oder einer hauptsächlich aus Neon bestehenden
Mischung mit etwa 1 % Argon, Krypton oder Helium
ίο gebildet sein. Wahlweise kann bei bestimmten Anwendungen
eine Füllung zur Verwendung kommen, die ganz oder hauptsächlich aus einem inerten Gas
oder sogar Wasserstoffgas besteht. Die Füllung kann bei vielen Anwendungen anstatt des häufigeren Drukkes
von etwa 30 bis 50 mm Hg einen Druck von 200 bis 300 mm Hg aufweisen, obwohl bei einigen Anwendungen
der zuerst erwähnte üblichere Druckbereich benutzt werden kann.
Die Anordnung der Kathode 10 in der Mitte einer sie umgebenden und sie im wesentlichen einschließenden
Anode 15 hat den Vorteil, daß an der Kathode ein hohes Potentialgefälle vorhanden ist, welches die
Elektronenemission und die Zündempfindlichkeit bei einer kleinen Stromentladung zwischen der Züiidelektrode
und der Kathode erhöht. Das entsprechend niedrige Potentialgefälle an der Anode hat zur Folge,
daß die jeweilige Form der Anoden nicht entscheidend ist. Ferner sind sowohl die Kathode als auch die
Zündelektroden von der Anode eingeschlossen und werden wirksam von ihr abgeschirmt, da die Anode
diejenige Elektrode ist, die gegenüber äußeren Einflüssen am wenigsten empfindlich ist.
Die Anbringung einer Hilfskathode mit geringem Potentialgefälle unmittelbar neben der Anode ermöglicht
eine Ionisierung, ohne daß dabei die Gefahr eines unerwünschten Durchschlages zwischen der
Kathode und der Anode besteht. Das Vorhandensein der Zündelektrode, welche mit einem Potential, das
zwischen demjenigen der Anode und der Kathode liegt und die Kathode in großem Maße umgibt, verbunden
ist, stellt ein Mittel zur Bildung eines gleichmäßigen Potentialgefälles zwischen der Kathode und
der Anode dar, und es kann infolgedessen für einen gegebenen Abstand zwischen den Elektroden und
einem gegebenen Gasdruck eine höhere Betriebsspannung zwischen Anode und Kathode gelegt werden.
Die Anwendung des höheren Gasdruckes hat außerdem den Vorteil, daß an dem Spalt eine höhere
Zündspannung vorhanden und die Erhol- oder Entionisierungszeit kürzer ist.
Bei der Röhre nach der Erfindung braucht die Anode die Kathode und die Auslöseelektroden nicht
körperlich einzuschließen, vorausgesetzt, daß sie so geformt ist, daß sie die letztgenannten Elektroden
durch ihr elektrostatisches Feld umgibt. Dieses kann dadurch erreicht werden, daß die axiale Ausdehnung
der Anode über entsprechenden Enden der Zünd- und Kathodenelektroden hinaus verlängert wird, wobei
die letzteren, wie es in der F i g. 3 gezeigt ist, innerhalb der Anode liegen. Eine andere mögliche
Anordnung ist in der F i g. 4 gezeigt, bei der die metallische obere Abschlußwand 17 der Anode 15
gemäß den Darstellungen in den F i g. 1 und 2 durch eine Isolierscheibe 27 z. B. aus Glimmer ersetzt ist.
Die Scheibe dient in bekannter Weise auch dazu, Elektroden innerhalb des Röhrengehäuses 26 zu stützen.
Bei dieser Ausführungsform ist der Röhrenfuß 13,14 durch die bekanntere flache Klemmbauweise
ersetzt worden, in welcher die verschiedenen Verbindungs- und Stützdrähte eingebettet sind. Infolgedessen
ist das untere Ende des Anodenzylinders 16 nicht vollkommen geschlossen, aber er bleibt im wesentlichen
geschlossen. Der Zündelektrodenzylinder 19 bleibt vorzugsweise geschlossen, indem er auf die
Oberseite des Röhrenfußes 28 aufgesetzt ist.
Claims (12)
1. Kaltkathoden-Gasentladungsröhre mit einer koaxial zur Anode angeordneten Kathode und
einer näher zur Kathode als zur Anode angeordneten Zündelektrode, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zündelektrode (19) und die gegenüber der Anode kleinflächig ausgebildete
Kathode (10) von der großflächigen Anode (15) so umschlossen sind, daß sie vollständig von dem
elektrostatischen Feld umgeben sind, welches bei Anlegen der Betriebsspannung zwischen Anode
und Kathode entsteht.
2. Kaltkathoden-Gasentladungsröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode
(15) die Form eines Zylinders (16) hat, der an seinen beiden, weit über Kathode und Zündelektrode
vorragenden Enden geschlossen ist.
3. Kaltkathoden-Gasentladungsröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vom
Röhrenboden abgekehrte Ende des Zylinders (16) durch eine Metallwand (17) geschlossen ist und
das andere Zylinderende auf dem Röhrenboden, durch den die Zuleitungen hindurchgeführt sind,
aufsitzt.
4. Kaltkathoden-Gasentladungsröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vom
Röhrenboden abgekehrte Ende des Zylinders (16) durch eine Isolierplatte (27) geschlossen ist, während
das andere Zylinderende auf dem Röhrenboden aufsitzt.
5. Kaltkathoden-Gasentladungsröhre nach An-Spruch 2 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kathode (10) die Form einer kurzen Stange hat, die zentrisch in der Mitte des Anodeninnenraumes
angeordnet ist.
6. Kaltkathoden-Gasentladungsröhre nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kathode (10) die Form eines flachen, zentrisch im Anodeninnenraum angeordneten
Streifens hat, dessen freies Ende (11) eine Spitze aufweist.
7. Kaltkathoden-Gasentladungsröhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (19) die Kathode (10) zum größten Teil umgibt.
8. Kaltkathoden-Gasentladungsröhre nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode
(19) aus einem undurchlässigen Metallzylinder besteht, der koaxial zur zentrischen Kathode
(10) und zur Anode (15) angeordnet ist.
9. Kaltkathoden-Gasentladungsröhre nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale
Länge der Zündelektrode (19) geringer ist als die der Anode (15) und größer als die der Kathode
(10).
10. Kaltkathoden-Gasentladungsröhre nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zündelektrode (19) eine drahtartige Verlängerung (20) aufweist, die vom Rand des Metallzylinders
aus in Richtung auf die Kathode (10) zu verläuft und mit geringem Abstand an ihr vorbeiführt.
11. Kaltkathoden-Gasentladungsröhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Hilfskathode (22) vorgesehen ist, die zwischen Anode (15) und Zündelektrode
(19) in der Nähe der Anode angeordnet ist.
12. Kaltkathoden-Gasentladungsröhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch eine Gasfüllung mit einem Druck von 200 bis 300 mm Hg.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 914 658, 965 882;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 091 239;
französische Patentschrift Nr. 1153 054;
USA.-Patentschriften Nr. 2 802 130, 2 952 793,
108.
Deutsche Patentschriften Nr. 914 658, 965 882;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 091 239;
französische Patentschrift Nr. 1153 054;
USA.-Patentschriften Nr. 2 802 130, 2 952 793,
108.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 709/240 10.64
Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4230560 | 1960-12-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1180463B true DE1180463B (de) | 1964-10-29 |
Family
ID=10423845
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961H0044339 Pending DE1180463B (de) | 1960-12-08 | 1961-12-07 | Kaltkathoden-Gasentladungsroehre |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3183392A (de) |
| DE (1) | DE1180463B (de) |
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-
1961
- 1961-12-04 US US156571A patent/US3183392A/en not_active Expired - Lifetime
- 1961-12-07 DE DE1961H0044339 patent/DE1180463B/de active Pending
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