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DE1091239B - Kaltkathoden-Gasentladungsroehre mit rohrfoermiger Kathode und nach aussen gerichtetem Randflansch - Google Patents

Kaltkathoden-Gasentladungsroehre mit rohrfoermiger Kathode und nach aussen gerichtetem Randflansch

Info

Publication number
DE1091239B
DE1091239B DEH27867A DEH0027867A DE1091239B DE 1091239 B DE1091239 B DE 1091239B DE H27867 A DEH27867 A DE H27867A DE H0027867 A DEH0027867 A DE H0027867A DE 1091239 B DE1091239 B DE 1091239B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cathode
discharge tube
flange
tube according
anode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH27867A
Other languages
English (en)
Inventor
Raymond Richard Back
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hivac Ltd
Original Assignee
Hivac Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hivac Ltd filed Critical Hivac Ltd
Publication of DE1091239B publication Critical patent/DE1091239B/de
Pending legal-status Critical Current

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  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Kaltkathoden-Gasentladungsröhre mit rohrförmiger Kathode und nach außen gerichtetem Randflansch Die Erfindung bezieht sich auf Kaltkathodengasentladungsröhren und befaßt sich insbesondere mit Röhren, die als Schaltröhren dienen, bei welchen die Hauptentladung zwischen einer Kathode und einer Anode durch ein Steuerpotential eingeleitet werden kann, das an eine zugehörige Zündelektrode angelegt wird. Bekanntlich hat nach der Einleitung der Hauptentladung für solche Röhren die Zündelektrode so lange keine weitere Steuerwirkung mehr, bis das Potential zwischen der Kathode und Anode der Hauptentladungsstrecke genügend vermindert worden ist.
  • Bei diesen Röhren sind eine Anzahl wichtiger Größen vorhanden, die die Brauchbarkeit der Röhre in besonderen Schaltungsanwendungen bestimmen. Von diesen Größen werden folgende genannt: (a) die »Überschlagsspannung«, das ist der Mindestwert der Spannung, der notwendig ist, um ohne Hilfe eines Steuerpotentials an der Zündelektrode zwischen der Anode und Kathode der Hauptentladungsstrecke einen selbständigen Überschlag zu verursachen; (b) die »Zündspannung«, die den kleinsten Wert der Spannung zwischen der Zündelektrode und einer anderen Elektrode der Röhre, üblicherweise der Hauptentladungskathode, darstellt; welcher notwendig ist, um die Hauptentladung einzuleiten; (c) die »Brennspannung« als kleinster Wert der Spannung zwischen der Anode und Kathode der Hauptentladungsstrecke, der zur Aufrechterhaltung der Hauptentladung bei einem gegebenen Wert des Entladungsstromes nötig ist; (d) die »Zündempfindlichkeit«, welche ein Maß für die Zeitdifferenz zwischen dem Augenblick des Anlegens eines Steuerpotentials an die Zündelektrode und dem Augenblick des Beginns der Hauptentladung ist; und (e) die »Entionisationszeit«, die ein Maß für die Zeitdifferenz zwischen dem Zeitpunkt der Spannungsverminderung zwischen der Hauptanode und der Hauptkathode auf einen Wert unter den der obenerwähnten, zur Aufrechterhaltung der Entladung auf der Hauptstrecke notwendigen Spannung und dem Zeitpunkt ist, an dem die Zündelektrode wieder die Steuerung der Röhre übernimmt.
  • Es sind bereits Kaltkathodengasentladungsröhren bekanntgeworden, die eine im wesentlichen rohrförmige Kathode, eine in stab- oder drahtartiger Form angeordnete Anode, die koaxial zu dem Kathodenrohr, aber im wesentlichen von dem am nächsten gelegenen Ende des Kathodenrohres abgesetzt liegt, und eine getrennte Zündelektrode von ringartiger Form aufweisen, wobei die Zündelektrode um die Kathode herum und in geringem Abstand von dieser angeordnet ist. Bei diesen bekannten Kaltkathodengasentladungsröhren ist jedoch die Zündelektrode entweder innerhalb des Kathodenzylinders eng an der emissionsfähigen inneren Oberfläche angeordnet, so daß sie die Hauptentladung beeinträchtigt, da sie in deren Weg liegt, oder außerhalb des Kathodenzylinders, so daß sie in hohem Maße wirkungslos ist, da sie weit von der emissionsfähigen inneren Oberfläche entfernt ist und durch die Zündentladung der Raum innerhalb der Kathode nicht schnell ionisiert wird.
  • Es ist weiter eine Kaltkathodengasentladungsröhre vorgeschlagen worden, bei der die Kathode mit einem Randflansch versehen ist, vor dem die ringförmige Zündelektrode liegt und bei der die stabförmige Anode mindestens zum Teil in den Kathodenzylinder hineinragt.
  • Gasentladungsröhren müssen nun bekanntlich, um eine verläßliche Zündung sicherzustellen, so aufgebaut sein, da.ß die anfänglich schwache Zündentladung zwischen der Zündelektrode und der Kathode an einer Stelle stattfinden muß, die in der Nähe der Hauptentladungsstrecke liegt. Wollte man in der vorgeschlagenen Kathodengasentladungsröhre eine stabförmige, koaxial zum Kathodenzylinder liegende Anode verwenden, die jedoch entfernt vom Kathodenzylinder angeordnet ist, so würde die Zündentladung durch die Zündelektrode gegen die Anode abgeschirmt, so daß die soeben genannte Bedingung für eine verläßliche und sichere Zündung nicht gegeben ist.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Kaltkathodengasentladungsröhre zu schaffen, bei der die aufgeführten Nachteile der Entladungsröhren nach dem Stande der Technik vermieden werden und die sich insbesondere als Relaisröhren in elektronischen Rechenanlagen und Fernsprechwählsystemen eignet.
  • Der Erfindung liegt weiter die Aufgabe zugrunde, eine Röhre zu schaffen, bei der die Streuung und Änderung der Größen, beispielsweise der obenerwähnten Größen (b), (c), (d) und (e), zwischen den einzelnen Röhren im Vergleich mit bereits vorhandenen gleichwertigen Röhrentypen beträchtlich vermindert wird.
  • Ferner soll eine Röhre geschaffen werden, die geringe räumliche Abmessungen hat, also in die sogenannte Subminiaturklasse fällt, aber darüber hinaus einen großen Wert der Überschlagsspannung hat.
  • Bei der insbesondere als Schaltröhre dienenden Kaltkathodengasentladungsröhre mit einer im wesentlichen rohrförmigen Kathode mit einem nach außen gerichteten Randflansch, wobei die innere Fläche des Kathodenrohres und die angrenzende Fläche des Randflansches mit einem emissionsfähigen Werkstoff überzogen sind, einer stabförmigen, koaxial zum Kaltkathodenrohr angeordneten Anode und einer ringförmigen Zündelektrode, die vor der Kathode unter Belassung eines kleinen Spaltes angeordnet ist, ist nach der Erfindung die Zündelektrode in an sich bekannter Weise als zylinderförmig ausgebildeter, einen größeren Durchmesser als der Kathodenflansch aufweisender Teil ;o angeordnet, daß sie die äußere Kante des Kathodenflansches umgibt, wobei in an sich bekannter Weise ein wesentlicher Teil ihrer Länge von der Kathode zur Anode gerichtet ist.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung werden mehrere Ausführungsformen als Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigt Fig.l eine Seitenansicht einer Ausführungsform des Röhrenaufbaues, bei welcher die Umhüllung und andere Teile teilweise im Schnitt dargestellt sind, Fig.2 eine Seiten-Teilansicht des Elektrodenaufbaues, der gegenüber der Darstellung in Fig. 1 um einen Winkel von 90° verdreht ist, Fig.3 eine Ansicht des Elektrodenaufbaus gemäß Fig.2 von oben, Fig. 4 eine teilweise als Schnitt, teilweise als Seitenansicht dargestellte Abbildung einer anderen Ausführungsform des Kathodenaufbaus, Fig. 5 eine teilweise als Schnitt, teilweise als Seitenansicht dargestellte Abbildung einer weiteren abgewandelten Ausführungsform der Kathode.
  • Zunächst wird auf die Fig. 1, 2 und 3 Bezug genommen. Die dargestellte Röhre enthält eine Kathode 10, eine Anode il und eine Zündelektrode 12, die innerhalb einer röhrenförmigen Glasumhüllung 13 angeordnet sind.
  • Die Kathode 10 hat die Form eines zylindrischen Rohres 15, das mit einem sich von seinem unteren Ende radial nach außen erstreckenden ringförmigen Kathodenflansch 14 versehen ist. Die innere Seite dieses Kathodenflansches geht allmählich in den Hauptröhrenteil15 über. Das obere Ende des Kathodenzylinders kann zur Steigerung der Festigkeit leicht nach innen eingebogen sein, wie es dargestellt ist.
  • Der rohrförmige Teil 15 ist so angeordnet, daß seine Achse mit der der zugehörigen Anode 11 zusammenfällt. Diese ist in Form eines Stabes oder Drahtes 16 ausgeführt, der im Inneren einer Ausnehmung 17 angeordnet ist, die sich in einem Glasschaft 18 befindet. Obgleich dieser Glasschaft am Anfang ein getrennter Teil ist, wird er nachträglich mit der Umhüllung 13 zu einem Teil verschmolzen. Wie aus der Zeichnung entnommen werden kann, ist das am nächsten zur Kathode liegende Ende der Anode mit einem wesentlichen Abstand von dem mit dem ringförmigen Kathodenflansch 14 versehenen Ende der Kathode entfernt angeordnet.
  • Der Schaft 18 hat einen Randwulst 19, der mit dem oberen Ende des Schaftes aus einem Teil besteht. Die Ausnehmung 17 erstreckt sich durch den Randwulst. Der Randwulst 19 dient zur Verankerung einer Anzahl von Stützdrähten, die in ihn eingeschmolzen sind. Beispielsweise handelt es sich bei diesen Stützdrähten um die zwei Drähte 20 für die Abstützung der Kathode 10 und zwei weitere Drähte 21 zur Abstützung der Zündelektrode 12.
  • Die Zündelektrode 12 hat eine ringähnliche Form und besteht aus einem kurzen, nahezu vollständigen Zylinder, der koaxial zu der Kathode 10 angeordnet ist. Die Abmessung des inneren Radius des Zylinders ist nur wenig größer als der Radius der äußeren Kante des Kathodenflansches 14, so daß eine schmale ringförmige Entladungsstrecke zwischen der Zündelektrode und der Kathode geschaffen wird. Der obere Rand des Zylinders befindet sich vorzugsweise ungefähr in der Ebene, in welcher die Mitte der Materialstärke des ringförmigen Kathodenflansches 14 liegt.
  • Die innere Oberfläche der Kathode 10 ist von einer Höhenlinie, wie bei 23 an dem ringförmigen Teil 15 dargestellt, bis herab zu und um die Unter- oder der Anode zugekehrten Seite des Kathodenflansches 14 herum mit einem emissionsfähigen Stoff überzogen, der eine niedrige Austrittsarbeit hat. Die Kathode wird durch Befestigung an einer quer durchlaufenden Montageplatte 30 in ihrer Stellung gehalten, deren entgegengesetzte Enden beispielsweise durch Punktschweißung mit den Stützdrähten 20 verbunden sind.
  • Die Glasumhüllung 13 ist röhrenförmig ausgebildet und an ihrem unteren Ende mit einem Fußteil 24 versehen. Durch diesen Fußteil führen die verschiedenen Anschlußleitungen 25, 26, 27 von der Kathode 10, der Anode 11 und der Zündelektrode 12 in bekannter Weise nach außen. Ein Getter 28 ist in dem Röhrenraum unter dem Randwulst 19 angeordnet. Dieses Getter ist an einem der Anschlußdrähte befestigt.
  • Die für die Röhre verwendete Gasfüllung kann aus eineu Zusammensetzung von Edelgasen bestehen, die hinsichtlich ihrer Anteile und des Fülldrucks in bekannter Weise ausgewählt sind. Eine Gasfüllung für eine Röhre, die insbesondere auch für elektronische Rechenvorgänge geeignet ist, verwendet Neon und Argon z. B. in einer Mischung von 99% Neon und 1% Argon. Bei dem zuletzt erwähnten Gas beträgt der Fülldruck 40 mm Hg. Andere Gasmischungen können Helium und Argon oder eine Mischung von Neon, Helium und Argon enthalten.
  • Eine abweichende Ausführungsform des Kathodenaufbaus ist in Fig. 4 dargestellt. Diese Ausführungsform weist zwar auch einen zylindrisch geformten Röhrenhauptteil 15a, auf, aber der untere ringförmige Kathodenflansch 14a ist mit annähernd halbkreisförmigem Querschnitt ausgeführt, wobei der innere Rand, wie bei der bereits oben beschriebenen Ausführung, allmählich in den Röhrenhauptteil übergeht. Wie in dem in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die untere Fläche dieses gewölbten Kathodenflansches zusammen mit dem unteren Flächenteil der Innenseite des Zylinders mit einem emittierenden Stoff überzogen.
  • Eine weitere abweichende Form des Kathodenaufbaus ist in Fig. 5 dargestellt, wo der Hauptteil die Form eines hohlen, abgestumpften Konus 15b hat. Der untere Rand dieses Konus geht, wie dargestellt ist, in einen Kathodenflansch 14b von halbkreisförmigem Querschnitt gleich dem in Fig.4 dargestellten über, aber dieser nach außen ragende Kathodenflansch kann auch eine andere, im weiten Bereich ähnliche Form haben, z. B. auch eine im wesentlichen flache ringförmige Form, wie in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt.
  • Die Zündelektrode 12 kann ebenfalls in verschiedener Weise abgeändert werden. Sie kann beispielsweise in Form von zwei C-förmigen Elementen vorgesehen werden, die diametral gegenüberliegend auf jeder Seite der Kathode angeordnet werden. Wahlweise und in einigen Fällen vorzugsweise wird die Zündelektrode in Form eines vollständigen Ringes vorgesehen. Diese Ausführung kann aber zu Schwierigkeiten während der Herstellung durch unzulässige Aufnahme von Energie aus dem Wechselspannungsnetz führen, das während der Herstellung der Röhre zur Erhitzung der Kathode benötigt wird.
  • Bei der Subminiaturröhre nach der Erfindung betrug die gesamte Kolbengröße etwa 35 mm Länge bei 10,5 mm Durchmesser und der Kathoden-Anoden-Abstand a gemäß Fig. 1 5,75 mm. Die Abmessung b der Anodenausnehmung betrug ungefähr 2 mm. Der Röhrenstrom wurde mit ImA gemessen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Insbesondere als Schaltröhre dienende Kaltkathodengasentladungsröhre mit einer im wesentlichen rohrförmigen Kathode mit einem nach außen gerichteten Randflansch, wobei die innere Fläche des Kathodenrohres und die angrenzende Fläche des Randflansches mit einem emissionsfähigen Werkstoff überzogen sind, einer stabförmigen, koaxial zum Kaltkathodenrohr angeordneten Anode und einer ringförmigen Zündelektrode, die vor der Kathode unter Belassung eines kleinen Spaltes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (12) in an sich bekannter Weise als zylinderförmig ausgebildeter, einen größeren Durchmesser als der Kathodenflansch (14) aufweisender Teil so angeordnet ist, daß sie die äußere Kante des Kathodenflansches (14) umgibt, wobei in an sich bekannter Weise ein wesentlicher Teil ihrer Länge von der Kathode zur Anode (11) gerichtet ist (Fig. 1).
  2. 2. Entladungsröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Anode (11) entfernt liegende Rand der Zündelektrode (12) in einer Ebene liegt, die etwa durch die Mitte der Materialstärke des der Anode zugekehrten, nach außen gerichteten Randflansches (14) der Kathode (10) geht (Fig. 1).
  3. 3. Entladungsröhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das der Anode (11) abgekehrte Ende der Kathode (10) einen nach innen gebogenen Rand aufweist (Fig. 1), 4. Entladungsröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Teil der Kathode (10) in Form eines mit Flanschen (14 b) versehenen hohlen abgestumpften Konus (15b) ausgeführt ist (Fig.5). 5. Entladungsröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Kathodenflansch (14) flach ausgeführt und in einer Normalebene zur Achse der Kathode (10) angeordnet ist (Fig. 1). 6. Entladungsröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Kathodenflansch (14a, 14b) etwa halbkreisförmigen Querschnitt aufweist, wobei sein innerer Rand allmählich in den Hauptkörper der Kathode (10) übergeht (Fig. 4, 5). 7. Entladungsröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfang des Kathodenflansches (14, 14 a, 14 b) eine scharfe Kante bildet (Fig. 1, 4, 5). B. Entladungsröhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (12) in Form eines unvollständigen Ringes um den ringförmigen Kathodenflansch (14, 14 a, 14 b) der Kathode (10) angeordnet ist (Fig. 3). 9. Entladungsröhre nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (12) in Form von zwei C-förmigen Elementen vorgesehen ist, die elektrisch miteinander verbunden sind. 10. Entladungsröhre nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (12) als ein Teil oder in Form von Teilen eines Zylinders vorgesehen ist, der koaxial zu der Kathode (10) und der Anode (11) liegt. 11. Gasentladungsröhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in aii sich bekannter Weise die Gasfüllung aus 990/a Neon und 1% Argon bei einem Druck von 40 mm Hg besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 721973, 725 685, 729 481; USA.-Patentschrift Nr. 2 507 696. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1041602.
DEH27867A 1955-08-25 1956-08-16 Kaltkathoden-Gasentladungsroehre mit rohrfoermiger Kathode und nach aussen gerichtetem Randflansch Pending DE1091239B (de)

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DE1180463B (de) * 1960-12-08 1964-10-29 Hivac Ltd Kaltkathoden-Gasentladungsroehre

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DE1041602B (de) 1954-03-15 1958-10-23 Siemens Ag Gas- oder dampfgefuelltes Entladungsgefaess mit einer als Hohlraum ausgebildeten Kathode und einer ausserhalb der Hauptentladungsstrecke angeordneten Starterelektrode

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