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DE1180335B - Verfahren und Vorrichtung zum Verschwenken eines zunaechst im Einfallen stehenden Stosses in eine ueberkippte Lage fuer die Gewinnung von Kohle durch ein Rammgeraet - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Verschwenken eines zunaechst im Einfallen stehenden Stosses in eine ueberkippte Lage fuer die Gewinnung von Kohle durch ein Rammgeraet

Info

Publication number
DE1180335B
DE1180335B DEG34948A DEG0034948A DE1180335B DE 1180335 B DE1180335 B DE 1180335B DE G34948 A DEG34948 A DE G34948A DE G0034948 A DEG0034948 A DE G0034948A DE 1180335 B DE1180335 B DE 1180335B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coal
chain
initially
reversing
extraction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG34948A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Erwien
Willy Heyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DEG34948A priority Critical patent/DE1180335B/de
Publication of DE1180335B publication Critical patent/DE1180335B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C29/00Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
    • E21C29/04Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains
    • E21C29/14Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains by haulage cable or chain pulling the machine along the working face

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Verschwenken eines zunächst im Einfallen stehenden Stoßes in eine überkippte Lage für die Gewinnung von Kohle durch ein Rammgerät Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verschwenken eines zunächst im Einfallen stehenden Stoßes in eine überkippte Lage für die Gewinnung von Kohle durch ein Rammgerät, das zwischen in der Kopf- und Ladestrecke stehenden und in diesen nach und nach vorrückenden Antriebs- oder Umkehrstationen hin- und herwandert.
  • Aufhauen werden in der Regel im Einfallen hochgetrieben. Soll die Kohle aber durch ein Rammgerät hereingewonnen werden, so ist eine überkippte Stellung des Stoßes vorteilhafter. Um diese überkippte Stellung zu erreichen, erfolgte das Auskohlen bis zum Erreichen der gewollten überkippten Stellung vielfach von Hand. Ferner ist es bekannt, das Rammgerät schon in dem im Einfallen stehenden Aufhauen einzubauen, wobei zunächst immer nur die in der Kopfstrecke stehende Antriebs- bzw. Umkehrstation vorgerückt wird. Das das Rammgerät antreibende Seil wurde mit seinen Enden auf je einen Haspel in der Kopfstrecke über einen Verstellrahmen mit Umlenkrollen geführt, wobei die vom Seil gebildete Schleife über eine Umlenkrolle geführt ist, die in einem in Abbaurichtung ausgekohlten Stall verankert ist. Hierbei arbeitet sich die Rammkette am unteren Ende des Strebs verhältnismäßig tief in den Stoß hinein, so daß der Kraftbedarf zum Bewegen des Rammgerätes erheblich ansteigt.
  • Die Erfindung sieht eine Verbesserung dadurch vor, daß die Gewinnung der Kohle durch eine Ramme sich zunächst auf den oberen Strebabschnitt beschränkt, wobei die Ramme zwischen der in der Kopfstrecke stehenden Antriebs- oder Umkehrstation und einer Um- oder Ablenkvorrichtung für eine Rammkette hin- und herwandert, die im Aufhauen steht und im Einfallen vorrückt, bis sie die Ladestrecke erreicht hat.
  • Eine zweckmäßige Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit einem zwischen in der Kopf- und Ladestrecke stehenden und in diesen nach und nach vorrückenden Antriebs-oder Umkehrstationen hin- und herwandernden Rammgerät ist dadurch gekennzeichnet, daß zur Ablenkung des arbeitenden und zweckmäßig auch des leeren Trums der Rammkette Umlenkscheiben vorgesehen sind, die an einem zwischen Hangendem und Liegendem verspannten Stempel angeordnet und vorteilhaft um dessen Achse drehbar sind.
  • Das zwischen dem Hangenden und dem Liegenden verspannte und die Umlenkscheiben tragende Stützgestell kann nach seiner Druckentlastung vom Druck des Hangenden durch eine etwa im Einfallen verlaufende Ankerkette getragen werden, die zum Rücken der Ablenkscheiben verlängert werden kann. Dieses Stützgestell kann aus einem oder mehreren Stempeln bestehen. Insbesondere im letztgenannten Fall kann eine verhältnismäßig große Grundplatte verwendet werden, um beim-, Vorrücken schneller und bequemer eine genau senkrechte Stellung zum Liegenden zu erreichen.
  • Das die Umlenkröllen für @ die Rammkette tragende Stützgestell kann noch zusätzlich eine schlittenförmige Kufe tragen, die gegen den Kohlenstoß des zunächst im Einfallen4tehenden Aufhauens abgestützt wird. Bei einer solchen Ausbildung gestaltet sich das Rücken der Umlenkstation besonders einfach.
  • Es genügt praktisch eine Entlastung vom Druck des Hangenden und eine Verlängerung der Ankerkette. Das Stützgestell rutscht dann selbsttätig in seine neue Stellung, wobei der erforderliche Abstand von der Kohle gewahrt wird. Wenn das Stützgestell selbst verspannt ist, kann unverzüglich wieder mit dem Rammen der Kohle besonnen werden. Es ist ferner eine Einrichtung bekannt, bei der zur Erzielung der ständig gleichen Seilspannung sowie eines Andrucks des Schrämseils ans Gebirge auf gleichen Seiten vom Flöz liegende Druck- und Regulierrollen in je einem Spannrahmen gelagert sind. Der Spannrahmen ist auch mittels Rollen verfahrbar und wird beim Schrämen durch auswechselbare Stempel zwischen Hangendem und Liegendem verankert. Ferner sind Leitrollen auf Wagen angeordnet, die untereinander durch Seil- oder Kettenstücke verbunden sind. Das Seil bildet infolge seiner Führung über eine oder mehrere der Spannrollen eine Schlinge. Die Vorschubrollen sind dabei mit den Spannrollen in dem Spannrahmen so verbunden, daß die Spannrollen sich beim Vorschreiten der Vorschubrollen nach rückwärts bewegen und die Seilschlinge verkleinern. Sobald die Rollen aus der Mitte an das Rahmenende gelangt sind, ist die höchste Schrämtiefe erreicht, und der Spannrahmen muß in der seitlichen Vorrichtungsstrecke gerückt und wieder verspannt werden. Von der stehenbleibenden Seiltrommel muß eine entsprechende Seillänge abgenommen werden. Diese Einrichtung würde für die Gewinnung von Kohle im Einfallen zu schwerfällig und umständlich sein. Diese Jahrzehnte alte Einrichtung hat daher die Fachtechnik im Sinne der Erfindung nicht anzuregen vermocht.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen F i g. 1 und 3 zwei Grundrisse eines Rahmenstrebs mit einer unterschiedlichen Einrichtung zum Ablenken der Rammkette, F i g. 2 einen Ablenkstempel entsprechend F i g. 1, F i g. 4 und 5 zwei verschiedene Ansichten der Ablenkvorrichtungen nach F i g. 3.
  • Gemäß F i g. 1 ist das Aufhauen 10 in der Kohle 11 von der Grundstrecke 12 ausgehend zunächst in Einfallrichtung hochgetrieben bis zur Kopfstrecke 13. Um den Kohlenstoß zur Gewinnung der Kohle durch ein Rammgerät 14 in eine überkippte Lage zu bringen, ist die für den Abbau des Flözes vorgesehene Rammanlage schon in das Aufhauen 10 eingebaut worden. Die Rammeinrichtung besteht dabei aus einer Antriebs- oder Umkehrstation 15 in der Grundstrecke 12, einer zweiten Station 16 in der Kopfstrecke 13 sowie der bereits genannten Ramme 14. Die Rammkette 17, und zwar beide Trume derselben, verläuft gemäß F i g. 1 der Zeichnung über die Umlenkrollen 18 und 19 eines Stempels 20, der in dem im Einfallen stehenden Aufhauen 10 steht.
  • Mit Hilfe der beschriebenen Einrichtung kann der im Einfallen stehende Kohlenstoß 11 schnell und ohne Schwierigkeiten dadurch in eine überkippte Lage gebracht werden, daß der Weg der Ramme 14 auf das obere Strebende beschränkt wird. Der Kopfantrieb 16 wird dabei dem Abbaufortschritt entsprechend in der eingetragenen Pfeilrichtung in der Strecke 13 vorgeschoben. Der Umlenkstempel 20 dagegen, der zunächst wenig unterhalb der Kopfstrecke 13 in dem Aufhauen 10 eingesetzt wurde, wird in diesem Aufhauens 10 immer tiefer nach unten geschoben, bis er schließlich das untere Strebende erreicht hat. Es ist ohne weiteres erkennbar, daß bei einer solchen Arbeitsweise der überkippte Rammstoß, an der Kopfstrecke 13 beginnend, eine immer größere Länge erreicht, bis er sich geradlinig oder in Form eines konvexen Bogens von der Kopfstrecke 13 bis zur Grundstrecke 12 erstreckt. Während dieser Zeit wird der untere Antrieb nicht gerückt. Dabei ist aber ständig ein geordneter Abfluß der gelösten Kohle möglich. Ein Einschneiden der Hobelkette 17 in den Stoß ist nicht zu befürchten.
  • F i g. 3 der Zeichnung zeigt einen Rammstreb, weicher sich nur dadurch von der beschriebenen Einrichtung unterscheidet, daß die Ablenkrollen 18, 19 für die beiden Trume der Rammkette 17 in einem Schlitten 22' angeordnet sind, der sich mit einer Kufe 23 gegen den Kohlenstoß 11 in dem Aufhauen 10 abstützt. Der Schlitten 22 ist durch einen Gelenkbolzen 23 mit einem Stützgestell 24 verbunden, welches mit einer Gleitkufe 25 auf dem Liegenden 26 ruht und welches die beiden Stempel 27, 28 trägt, die so ausgebildet sind, daß sie die gemeinsame Kopfplatte 29 gegen das Hangende 30 pressen können. Eine starke Blattfeder 31 sorgt dafür, daß die Kopfplatte 29 stets über der Gleitkufe 25 liegt. Im übrigen hängt aber der Schlitten 26 an einer Kette 32, die in der Kopfstrecke 13 oder an irgendeiner sonstigen Stelle 33 im Streb verankert ist. In die Kette 32 ist eine Windeinrichtung 34 eingeschaltet, die gegebenenfalls auch aus einem Druckmittelzylinder bestehen kann und die die Möglichkeit bietet, die durch das Stützgestell 24 belastete Kette 32 zu verlängern, wenn das Stützgestell nach Druckentlastung der Stempel 27 und 28 in Richtung des Aufhauens 10 abgesenkt werden soll.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Verschwenken eines zunächst im Einfallen stehenden Stoßes in eine überkippte Lage für die Gewinnung der Kohle durch ein Rammgerät, das zwischen in der Kopf-und Ladestrecke stehenden und in diesen nach und nach vorrückenden Antriebs- oder Umkehrstationen hin- und herwandert, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Gewinnung der Kohle durch die Ramme (14) sich zunächst auf den oberen Strebabschnitt beschränkt, wobei die Ramme zwischen der in der Kopfstrecke (13) stehenden Antriebs- oder Umkehrstation (16) und einer Um- oder Ablenkvorrichtung (18, 19) für eine Rammkette (17) hin- und herwandert, die im Aufhauen (10) steht und im Einfallen vorrückt, bis sie die Ladestrecke (12) erreicht hat.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem zwischen in der Kopf- und Ladestrecke stehenden und in diesen nach und nach vorrückenden Antriebs-oder Umkehrstationen hin- und herwandernden Rammgerät, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ablenkung des arbeitenden und zweckmäßig auch des leeren Trums einer Rammkette (17) Umlenkscheiben (18, 19) vorgesehen sind, die an einem zwischen Hangendem und Liegendem verspannten Stempel angeordnet und vorteilhaft um dessen Achse drehbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein zwischen dem Hangenden und Liegenden verspanntes und die Umlenkscheiben (18,19) tragendes Stützgestell (24), welches nach seiner Druckentlastung durch eine etwa im Einfallen verlaufende Ankerkette (32) getragen wird, die zum Rücken der Ablenkscheiben (18, 19) verlängert werden kann.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Umlenkrollen (18, 19) für die Rammkette (17) tragende Stützgestell (24) mit einer schlittenförmigen Kufe (22, 23) gegen den Kohlenstoß des zunächst im Einfallen stehenden Aufhauens (10) abgestützt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 207 371; Zeitschrift »Glück auf«, 1954, S. 256; Werbeblatt »Wichtig für den Untertagebetrieb« vom 1. 3. 1958 der Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia.
DEG34948A 1962-05-11 1962-05-11 Verfahren und Vorrichtung zum Verschwenken eines zunaechst im Einfallen stehenden Stosses in eine ueberkippte Lage fuer die Gewinnung von Kohle durch ein Rammgeraet Pending DE1180335B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1229950B (de) 1963-02-25 1966-12-08 Bergwerksverband Gmbh Vorrichtung zur Richtungsaenderung des Zugmittels eines laengs des Kohlenstosses gezogenen Gewinnungsgeraetes

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE207371C (de) *

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DE1229950B (de) 1963-02-25 1966-12-08 Bergwerksverband Gmbh Vorrichtung zur Richtungsaenderung des Zugmittels eines laengs des Kohlenstosses gezogenen Gewinnungsgeraetes

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