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DE1179611B - Schaltung zur Erzeugung einer auszusendenden modulierten hochfrequenten Traegerschwingung - Google Patents

Schaltung zur Erzeugung einer auszusendenden modulierten hochfrequenten Traegerschwingung

Info

Publication number
DE1179611B
DE1179611B DET15796A DET0015796A DE1179611B DE 1179611 B DE1179611 B DE 1179611B DE T15796 A DET15796 A DE T15796A DE T0015796 A DET0015796 A DE T0015796A DE 1179611 B DE1179611 B DE 1179611B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
oscillation
circuit
mixer
intermediate frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET15796A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wilhelm Kleische
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET15796A priority Critical patent/DE1179611B/de
Publication of DE1179611B publication Critical patent/DE1179611B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C1/00Amplitude modulation
    • H03C1/52Modulators in which carrier or one sideband is wholly or partially suppressed

Landscapes

  • Transmitters (AREA)

Description

  • Schaltung zur Erzeugung einer auszusendenden modulierten hochfrequenten Trägerschwingung Auf dem Gebiet der Hochfrequenznachrichtentechnik sind Schaltungen zur Erzeugung einer auszusendenden modulierten hochfrequenten Trägerschwingung einstellbarer Frequenz durch Mischung zweier Hochfrequenzschwingungen bekannt, von denen die eine einen Träger einer Signalmodulation und die andere eine frequenzstabilisierte Hochfrequenzschwingung wählbarer Frequenz bildet oder enthält. Die Signalmodulation kann beispielsweise eine Einseitenbandmodulation sein, mit welcher die Trägerschwingung in einem besonderen Schaltungsteil versehen worden ist, dessen Aufbau und Wirkungsweise in dem hier zu betrachtenden Zusammenhang nicht von Interesse sind. Die frequenzstabilisierte Hochfrequenzschwingung wählbarer Frequenz wird einem anderen besonderen Schaltungsteil entnommen, dessen Ausgestaltung hier ebenfalls nicht genauer besprochen zu werden braucht. Beispielsweise kann als Erzeuger dieser frequenzstabilisierten Schwingung ein kristallkontrollierter Normalfrequenzgenerator verwendet werden, dessen zahlreiche Oberwellen einen Raster ausnutzbarer unveränderlicher Frequenzen darstellen. Zwischenwerte lassen sich durch eine Mischung mit einer sogenannten Interpolationsschwingung in bekannter Weise gewinnen.
  • Nach dem Zusammenmischen der modulierten Trägerschwingung mit einer entsprechend ausgewählten frequenzstabilisierten Schwingung und erforderlichenfalls einer Interpolationsschwingung geeignet eingestellter Frequenz erhält man als Ergebnis mit dem Signal modulierte Summen- und Differenzfrequenzschwingungen, von denen die eine oder andere aus dem Frequenzgemisch herausgesiebt und als Steuerschwingung für den nachfolgenden Leistungsverstärker des Senders verwendet wird.
  • In F i g. 1 ist eine nach diesem bekannten Prinzip aufgebaute Schaltung als weitgehend vereinfachtes Blockschaltbild dargestellt. Auf der Leitung 1 wird dem Schaltungseingang die dem Signal entsprechende elektrische Spannung zugeführt. Es sei angenommen, daß es sich um ein Niederfrequenzsignal NF handelt. Mit 2 ist der Schaltungsteil bezeichnet, in welchem eine Trägerfrequenzschwingung erzeugt wird, welche mit dem Signal in irgend einer Weise moduliert wird. Es sei angenommen, daß es sich um eine Einseitenbandmodulation handelt. Am Ausgang des Schaltungsteiles 2 erscheint dann eine Zwischenträgerschwingung, welche das Signal in Form einer Einseitenbandmodulation enthält. In F i g. 1 sind wie auch in F i g. 2 die übertragungs- bzw. Wirkungsrichtungen der einzelnen Leitungsverbindungen durch eingezeichnete Pfeilspitzen angedeutet. Da die Zwischenträgerfrequenz, abgesehen von den die Modulation wiedergebenden Seitenfrequenzen, unveränderlich sein kann, ist es möglich, innerhalb des Schaltungsteiles 2 für Trägerfrequenzerzeugung, Modulation und Signalaufbereitung mit fest eingestellten Selektionskreisen zu arbeiten. Dies ist ein wesentlicher Vorteil der Schaltung, der sich durch die Umsetzung der Zwischenträgerfrequenz mit Hilfe der Schwingung des Generators 4 ergibt, dessen Frequenz auf einen dafür geeigneten Wert eingestellt werden kann. Diese Umsetzung erfolgt in der Mischstufe 3, an deren Ausgang die mit dem Signal modulierten Summen- und Differe=frequenzschwingungen auftreten. Da nur eine der beiden als auszusendende Schwingung zur Wirkung kommen soll, muß die andere unterdrückt werden. Dies geschieht mit Hilfe des selektiven Verstärkers 5, der auf die durchzulassende Frequenz abgestimmt werden muß und beispielsweise im Falle einer Einseitenbandmodulation die auszusendende Trägerfrequenz zusammen mit einem Modulationsseitenband übertragen muß. Bei jedem Frequenzwechsel des Senders werden die Selektionsmittel mit Hilfe des auf diese einwirkenden Einstellorgans 6 auf die neue Frequenz abgestimmt, welche an der Ausgangsklemme 7 abgenommen werden kann.
  • Die Notwendigkeit, bei jedem Frequenzwechsel die Selektionsmittel neu abstimmen zu müssen, bildet einen schweren Nachteil der Schaltung, der von der Erfindung überwunden werden soll.
  • Zur Aussonderung einer wählbaren Harmonischen aus dem Oberwellenspektram eines Normalfrequenzgenerator ist eine als Rückmischanordnung bekanntgewordene Schaltung sehr -vorteilhaft, weil sie mit fest eingestellten Selektionsmitteln auskommt. Wesentliches Merkmal einer @Rückmischanordnung ist, daß sie an ihrem Eingang und an ihrem Ausgang je eine Mischstufe aufweist und daß beiden Mischstufen die Schwingungen eines Hilfsoszillators zugeführt werden, dessen Frequenz einstellbar ist. Hinter der Eingangsmischstufe ist ein fest eingestelltes Bandfilter angeordnet. Wird dem Eingang dieser Anordnung nun das Frequenzspektrum eines Normalfrequenzgenerators angeboten, so wird von dem festen Bandfilter hinter der Eingangsmischstufe diejenige Kombination der Hilfsträgerschwingung mit einer der Eingangsschwingung herausgesiebt, die der Durchlaßfrequenz des Filters entspricht. Bei einer Veränderung der Frequenz der Hilfsträgerschwingung ist es jeweils eine andere Schwingung des Normalfrequenzspektrums, die mit der Hilfsträgerschwingung die »feste« Zwischenfrequenzschwingung bildet. In der Ausgangsmischstufe wird durch Subtraktion der Hilfsträgerschwingung die ausgewählte Eingangsschwingung wieder frei und erscheint am Ausgang der Rückmischanordnung. Wird im Zwischenfrequenzteil der Rückmischanordnung eine weitere Mischstufe vorgesehen, in der der Zwischenfrequenz die Schwingungen eines in seiner Frequenz veränderlichen Interpolationsoszillators beigemischt werden, so ist statt der diskreten Normalfrequenzen jeder beliebige Zwischenwert der Frequenz der Ausaangsschwingung einstellbar.
  • y Eine solche bekannte Schaltung benutzt nun die Erfindung, um eine modulierte Hochfrequenzschwingung hoher Frequenzkonstanz zu erzeugen.
  • Eine Schaltung zur Erzeugung einer auszusendenden modulierten hochfrequenten Trägerschwingung einstellbarer Frequenz am Ausgang einer Rückmischanordnung, deren Eingang ein Harmonischenspektrum eines Normalfrequenzgenerators zugeführt wird und in deren Zwischenfrequenzteil hinter jeder Mischstufe wenigstens ein festabgestimmtes Filter für die Auswahl der gewünschten Zwischentrequenz liegt, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß in einer Mischstufe des Zwischenfrequenzteiles eine Signalschwingung in Gestalt einer modulierten hochfrequenten Trägerschwingung konstanter Frequenz beigemischt wird und daß in jeder weiteren Mischstufe des Zwischenfrequenzteiles der Zwischenfrequenzschwingung eine Interpolationsschwingung beigemischt wird, die wenigstens über eine Harmonischendiflerenz der Eingangsschwingungen kontinuierlich veränderbar ist. Besondere Vorteile bildet die erfindungsgemäße Schaltung, wenn die auszusendende hochfrequente Schwingung eine Einseitenbandschwingung sein soll. Die in einer üblichen Schaltung aufbereitete, d. h. in eine geeignete Frequenzlage gebrachte Einseitenbandschwingung kann in einem Teil der Senderschaltung zugemischt werden, in dem, unabhängig davon, wie die Frequenz der Ausgangsschwingung eingestellt ist, nur eine frequenzkonstante Zwischenfrequenzschwingung auftritt. An Hand der F i g. 2 der Zeichnung, die ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Schaltung darstellt, ist die Wirkungsweise der Schaltung leicht erkennbar.
  • In F i g. 2 erzeugt der Normalfrequenzgenerator eine kristallstabilisierte Hochfrequenzschwingung von der Frequenz f1. Diese Schwingung wird in dem Schaltungsteil 9 impulsförmig verzerrt, so daß am Ausgang von 9 die in der Zeichnung angedeutete oberwellenreiche Schwingungsform vorhanden ist. Darauf folgt ein gewöhnlicher Breitbandverstärker, der mit 10 bezeichnet ist. In dem Tiefpaß 11 wird nur der für die Ausnutzung in Betracht kommende Teil des von den Oberwellen eingenommenen Frequenzbereiches durchgelassen; höhere, nicht auszuwertende Frequenzkomponenten werden dagegen an dieser Stelle nicht übertragen. Mit 12 ist die erste, mit 16 die zweite der beiden obenerwähnten Mischstufen des Rückmischteiles bezeichnet. Zwischen den beiden Mischstufen 12 und 16 liegt der Zwischenfrequenzteil der Rückmischanordnung, der die Mischstufen 21 und 14 sowie die Filter 13, 22 und 15 enthält und der abweichend vom Bekannten aufgebaut ist. An der linken Eingangsklemme der Mischstufe 12 liegt nun der in den ausgenutzten Frequenzbereich fallende Teil des Oberwellenspektrums, also eine Schar von Harmonischen der Frequenz f, mit der Frequenzreihe I - f,, m - f l, n - f 1, worin I, m und n ganze Zahlen sind.
  • Es sei angenommen, daß die Frequenzkomponente n - f, ausgewählt werden soll. Die von dem frei abstimmbaren Hilfsoszillator 17 erzeugte Hilfsfrequenz f" wird dazu so eingestellt, daß die in der Mischstufe 12 aus n - f, und f. gebildete Summen- oder Differenzfrequenz in den Durchlaßbereich des fest eingestellten Bandpasses 13 fällt. Alle übrigen Mischkomponenten werden durch diesen Bandpaß ausreichend gedämpft. Wird beispielsweise die am Ausgang von 12 vorhandene Summenfrequenz ausgenutzt, so wird der Mischstufe 21 über den Bandpaß 13 eine Schwingung von der Frequenz n f, + f, zugeführt.
  • Die Mischstufe 21 hat die Aufgabe, dieser Schwingung eine Schwingung variabler Frequenz f3 beizumischen. Das hat folgenden Grund: Es ist häufig erwünscht, die auszusendende Schwingung nicht nur auf eine ausgewählte Frequenz einer zur Verfügung stehenden Schar diskreter Frequenzen, sondern auch auf Werte zwischen diesen einstellen zu können. Diese Aufgabe läßt sich in an sich bekannter Weise durch Verwendung eines Interpolationsoszillators lösen, dessen Schwingungen in den Zwischenfrequenzteil einer oben beschriebenen Rückmischanordnung eingemischt werden. Ein solcher Interpolationsoszillator wird auch bei der Schaltung nach der Erfindung verwendet und ist in F i g. 2 mit 20 bezeichnet. Dessen Schwingungen mit der Frequenz f3 bilden in der erwähnten Mischstufe 21 mit der vom Bandpaß 13 kommenden Schwingung eine neue Schwingung der Frequenz n f, + f , ± ß. Die Frequenz f,; des Interpolationsoszillators 20 ist wenigstens über eine Anderungsstufe der frequenzstabilisierten Hochfrequenzschwingung, d. h. über den Abstand f i zweier frequenzbenachbarter Harmonischer der Normalfrequenzschwingung kontinuierlich veränderbar. Das am Ausgang der Mischstufe 21 angeschaltete Filter 22 unterdrückt die bei der Mischung entstehenden unerwünschten Modulationsprodukte. Die das Filter 22 passierende Schwingung wird nunmehr in der Mischstufe 14 mit der Modulationsträgerschwingung der Frequenz f2 gemischt, die von dem Schaltungsteil 2 geliefert wird, der hier dieselbe Aufgabe erfüllt wie in F i g. 1. Auch hier ist die Ausgangsschwingung von 2 eine Zwischenträgerschwingung fester Frequenz, die beispielsweise mit einem Einseitenbandsignal moduliert sein kann. Ein wesentlicher Unterschied gegenüber F i g. 1 besteht jedoch darin, daß beide Eingangsschwingungen der Mischstufe 14, welche mit der Mischstufe 3 der F i g. 1 vergleichbar ist, im wesentlichen feste Frequenzen haben. Daher ist auch die Frequenz ihrer Ausgangsschwingung unveränderlich, und der Bandpaß 15, der hier die Selektionseigenschaften des selektiven Verstärkers 5 ausübt, kann fest abgestimmt sein. Daß sich die Frequenz der vom Filter 22 zur Mischstufe 14 gelangenden Schwingung um die Interpolationsfrequenz ändert, ist wegen der entsprechenden Bandbreite des Bandpasses 15 unschädlich. Der ganze zur Einmischung des modulierten Zwischenträgers vorgesehene Schaltungsteil arbeitet also mit Eingangs-und Ausgangsschwingungen fester Frequenz und braucht bei einem Wechsel der Senderfrequenz nicht mehr neu eingestellt zu werden. Die hinter dem Filter 15 erscheinende Ausgangsschwingung hat je nach Seitenbandwahl eine Frequenz nft + fo ± fs ± fz, die sich als Summe oder Differenz der beiden zu den Eingangsschwingungen der Mischstufe 14 gehörenden Frequenzen ergibt.
  • Diese Schwingung fester Frequenz, welche nun die gewünschte Modulation aufweist, wird der zweiten der obenerwähnten Mischstufen des Rückmischteiles zugeführt, welche mit 16 bezeichnet ist. In dieser Mischstufe wird diese Schwingung wiederum mit der Hilfsschwingung des Generators 17 von der Frequenz f. gemischt. Dabei werden wieder die Summen- und Differenzfrequenz gebildet. Wurde hinter der Mischstufe 12 die Summenfrequenz ausgenutzt, so wird hinter der Mischstufe 16 die Differenzfrequenz von dem Filter 18 durchgelassen und verwendet. Dieses Filter kann ein einfacher, fest abgestimmter Tiefpaß sein, da die notwendigen Selektionseigenschaften bereits auf fester Trägerfrequenz durch das Filter 15 gewährleistet sind. Hinter dem Tiefpaß ist dann die gewünschte modulierte, auszusendende Trägerfrequenz (n.fi+fo±f.: ±fs)_fo-n.fi±fz±f3 allein vorhanden. Diese ergibt sich demnach als Summe oder Differenz der ausgewählten Harmonischen der Normalfrequenz f 1, der Zwischenträgerfrequenz f. der Modulationsaufbereitung und der Interpolationsfrequenz f3. Auf das Filter 18 folgt ein gewöhnlicher Breitbandverstärker 19, dessen Ausgang mit der Klemme 7 verbunden ist, an die z. B. die zu steuernden Leistungsstufen eines Hochfrequenzsenders angeschlossen werden.
  • Als neu und fortschrittlich ergibt sich bei einer nach der Erfindung ausgebildeten Schaltung die Methode, das Erzeugnis der Modulationsaufbereitung in einer Senderanordnung in Gestalt eines die Modulation in beliebiger Form aufweisenden Zwischenträgers von der Frequenz f2 in den Übertragungsweg an einer Stelle der Rückmischanordnung einzuführen, welche zwischen den beiden Mischstufen 12 und 16 dieser Anordnung liegt. Die zu diesem Zweck vorgesehene Mischstufe 14 arbeitet dann nämlich bei festen Eingangs- und Ausgangsfrequenzen, wobei von den Änderungen der die Modulation wiedergebenden Seitenfrequenzen abgesehen wird. Der Vorteil gegenüber bisher bekannten Schaltungen liegt in einer wesentlich vereinfachten Bedienung und in einer Verringerung des Aufwandes, da bei einem Frequenzwechsel außer der Einstellung des Generators 17 zur Auswahl der Harmonischen der Normalfrequenzschwingung n Ei (Grobstufen) und des Interpolationsoszillators 20 zur Einstellung von Zwischenwerten (Feineinstellung) die Einstellungen keiner weiteren Selektionsmittel geändert werden müssen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltung zur Erzeugung einer auszusendenden modulierten hochfrequenten Trägerschwingung einstellbarer Frequenz am Ausgang einer Rückmischanordnung, deren Eingang ein Harmonischenspektrurn eines Normalfrequenzgenerators zugeführt wird und in deren Zwischenfrequenzteil hinter jeder Mischstufe wenigstens ein fest abgestimmtes Filter für die Auswahl der gewünschten Zwischenfrequenz liegt, d a d u r c h gekennzeichnet, daß in einer Mischstufe (14) des Zwischenfrequenzteiles eine Signalschwingung in Gestalt einer modulierten hochfrequenten Trägerschwingung (f2) konstanter Frequenz beigemischt wird und daß in einer weiteren Mischstufe (21) des Zwischenfrequenzteiles der Zwischenfrequenzschwingung eine Interpolationsschwingung (Es) beigemischt wird, die wenigstens über eine Hatmonischendifferenz der Eingangsschwingungen kontinuierlich veränderbar ist.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der ersten Mischstufe (14) beigemischte Hochfrequenzschwingung konstanter Frequenz eine aufbereitete Einseitenbandschwingung ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1115 314; deutsche Auslegeschrift Nr. 1050 395; USA.-Patentschrift Nr. 2 745 962; »Communication News«, Heft 3/1955, S.71 bis 83.
DET15796A 1958-10-24 1958-10-24 Schaltung zur Erzeugung einer auszusendenden modulierten hochfrequenten Traegerschwingung Pending DE1179611B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2745962A (en) * 1951-03-28 1956-05-15 Western Electric Co Adjustable frequency oscillator system
DE1050395B (de) * 1957-10-28 1959-02-12
DE1115314B (de) * 1956-12-21 1961-10-19 Rohde & Schwarz Einseitenbandsender fuer hochfrequente elektrische Wellen

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