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DE1900639A1 - Signalkompressor und -expander - Google Patents

Signalkompressor und -expander

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Publication number
DE1900639A1
DE1900639A1 DE19691900639 DE1900639A DE1900639A1 DE 1900639 A1 DE1900639 A1 DE 1900639A1 DE 19691900639 DE19691900639 DE 19691900639 DE 1900639 A DE1900639 A DE 1900639A DE 1900639 A1 DE1900639 A1 DE 1900639A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
compressor
expander
limiter
main channel
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19691900639
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English (en)
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DE1900639B2 (de
Inventor
Dolby Ray Milton
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE1900639A1 publication Critical patent/DE1900639A1/de
Publication of DE1900639B2 publication Critical patent/DE1900639B2/de
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G9/00Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control
    • H03G9/02Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control in untuned amplifiers
    • H03G9/025Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control in untuned amplifiers frequency-dependent volume compression or expansion, e.g. multiple-band systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/62Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for providing a predistortion of the signal in the transmitter and corresponding correction in the receiver, e.g. for improving the signal/noise ratio
    • H04B1/64Volume compression or expansion arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)
  • Reduction Or Emphasis Of Bandwidth Of Signals (AREA)
  • Signal Processing Not Specific To The Method Of Recording And Reproducing (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)

Description

Parks^aße 13
SfOZ
Ray Milton Dolby (London)
Signalkompressor und -expander
Die Erfindung betrifft Kompressoren und Expander für Niederfrequenz-, Video und andere elektrische Signale insbes. in Entstörungseinrichtungen, wobei der Kompressor der die Störung einbringenden Einrichtung vor- und der Expander dieser nachgeschaltet ist. Der Expander kann jedoch auch selbständig zur Verbesserung der Qualität eines Signals vervendet verden, welches vorher nicht komprimiert vurde. Es gibt auch Anvendungsfälle, in velchen sovohl die Expander als auch die Kompressoren selbständig verwendet verden können.
Die vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen und Ausgestaltungen der in der . Patentschrift Nr. geoffenbarten Erfindung. In dieser Patentschrift ist ein Geradeaus-Signalkanal beschrieben, zu dessen Ausgangssignalen,-, im Falle eines Kompressors, die Ausgangssignale eines Zusatzkanals
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addiert bzw. im Falle eines Expanders von diesen subtrahiert werden, vobei der Zusatzkanal eine Verstärkung von beispielsweise 10 dB einbringt, welche jedoch die Größe der maximalen Ausgangssignale des Pfades auf einen kleinen Bruchteil der Maximalamplitude des Eingangssignals begrenzt. Somit erhöht (komprimiert) oder vermindert (expandiert) bei niederen Signalpegeln die Verstärkung des Zusatzkanales wesentlich den Signalpegel. Bei höheren Eingangssignalpegeln sind die Ausgangs signale des Zusatzpfades verglichen mit den Ausgangssignalen des Geradeaus-Signalpfades vernachlässigbar, da die Ausgangssignale des Zusatzkanals, wie oben ausgeführt, begrenzt werden. Die Vorteile dieser Ausführung sind näher in der oben bezeichneten Patentschrift beschrieben, wobei insbes. die bemerkenswerte Verzerrungsfreiheit hervorzuheben wäre.
Bei der in der obigen Patentschrift beschriebenen Erfindung sind die Eingangssignale des Zusatzkanals dieselben wie die Eingangssignale des Zusatzkanales im Falle eines Kompressors und bestehen im Falle eines Expanders aus den Ausgangssignalen der Subtrahiervorrichtung*.· Somit besitzt das Kompressionsgesetz die Form ^ =s (1 + F,) χ und das Expansionsgesetz die Form ζ = % - F2<z, d.h. ζ - j£ / (1 + F2), wobei χ das Eingangssignal des Kompressors, j£ das Ausgangssignal des Kompressors bzw. das Eingangssignal des Expanders, ζ das Ausgangssignal des Expanders und F1 und F2 Kennwerte der Kennlinien der Zusatzkanäle im Kompressor bzw. im Expander sind. Sowohl F1 als auch F2 haben die Form eines Multiplikators bei niederen Signalpegeln und nehmen bei höheren Signalpegeln derart ab, daß die Ausgangssignale des Zusatzpfades im wesentlichen konstant sind oder in Abhängigkeit von χ bzw. 2 abnehmen. Für einen komplementär arbeitenden Kompressor und Expander wird F« = F1 und somit auch ζ = x.
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Kompressoren und Expander, velche nach den obigen Gesetze mäßigkeiten arbeiten verden im weiteren Verlauf als Einrichtungen der Type 1 bezeichnet.
Einrichtungen der Type 2
Die erste Weiterbildung gemäß der vorliegenden Erfindung ergibt sich aus der Tatsache, daß die Zusatzkanäle im Kompressor oder Expander mit ihren Eingängen anders als in der oben angeführten Patentschrift beschrieben angeschlossen verden können. Beim Expander kann der Zusatzkanal dieselben Eingangssignale empfangen vie der Geradeaus-Signalpfad, vobei sich das Expansionsgesetz zu £ = (l — F«) y_ ändert.
Im Kompressor kann der Eingang des Zusatzkanales an den Ausgang des Kompressors gelegt verden, vodurch sich das Kompressionsgesetz zu y_ = χ + F1 y oder χ - x / (l - F^) ändert. Ist F1 = F2, so ist .Z = X.
Kompressoren und Expander, velche nach diesen neuen Gesetzmäßigkeiten arbeiten, verden im veiteren Verlauf als Einrichtungen der Type 2 bezeichnet. In einer vollständigen Entstörungseinrichtung besitzt der Expander vorzugsveise denselben Aufbau vie der Kompressor, obvohl dies nicht unbedingt für alle Anvendungsfälle erforderlich ist. So kann etva gezeigt verden, daß Fehler, velche bei gleichzeitiger Vervendung beider Typen entstehen, relativ klein: sind, venn die Maximalverte von P1 und F0 klein sind. Es können auch Kompressoren und Expander gebaut verden, velche einen Expander bzv. eine Kompressor von einem der beiden Typen in einer Rückkopplungsschleife eines Verstärkers mit hohem Verstärkungsgrad einschließen.
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Der Zusatzkanal kann in sämtlichen Kompressoren und Expandern das gesamte Signalband erfassen, es wird jedoch in den meisten praktischen Anwendungsfällen der Zusatzkanal nur einen begrenzten Teil des Gesamtfrequenzbandes behandeln. Weiters können zwei oder mehr Zusatzkanäle in bekannter Weise vorgesehen werden, welche selektiv mit verschiedenen Frequenzbändern arbeiten, wie dies in der oben angeführten Patentschrift beschrieben ist.
Der Hauptunterschied der Einrichtungen der Type 2 gegenüber jenen der Type 1 besteht darin, daß a) in einem Kompressor, in welchem eine positive Rückkopplungsschleife mit einer Verstärkung kleiner als 1 vorgesehen ist, die Schaltung eine überaus hohe Nyquiststabilitat besitzt, b) im Expander eine geschlossene Schleife nicht verwendet wird und somit wiederum Stabilitätsprobleme vermieden werden. Es ist somit möglich, einfache und billige Ent-. Störeinrichtungen zu bauen, insbes. für Videoeinrichtungen, in welchen Stabilitätsprobleme wegen der großen Bandbreite von besonderer Bedeutung sind. Ein Beispiel eines vereinfachten Videoexpanders der Type 2, welcher etwa in einem Heirafernsehgerät verwendet werden kann« wird im folgenden Teil der Beschreibung behandelt.
Das Formen der Kennlinien
In der oben angeführten Patentschrift wird insbes. unter Bezugnahme auf Fig. 12 beschrieben, wie die Kennlinien der Kompressoren und Expander der Type 1 erhalten werden, und wie diese geformt sein müssen, um den gestellten Anforderungen zu entsprechen. Im wesentlichen trifft dieser Teil der Beschreibung auch auf Kompressoren und Expander der Type 2 zu und im weiteren Verlauf
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werden sowhohl Einrichtungen der Type 1 als auch jene der Type 2 behandelt.
In dar genannten Patentschrift sind Zusatzkanäle beschrieben, welche lediglich einen einzigen Begrenzerkanal besitzen. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es jedoch möglich, mehrere parallel geschaltene Begrenzer mit voneinander abweichendem Begrenzungsschwellwert und/oder Signalpegel zu verwenden. Durch Verbindung der Ausgänge der Begrenzer, sei es, daß entweder sämtliche additiv oder einige von ihnen subtraktiv vor deren Verbindung mit dem Signal im Geradeaus-Signalpfad verbunden werden, ist es möglich, Gesamtkompression»-und Expansionsübertragungskennlinien zu erhalten, welche den gewünschten Verlauf besitzen. Dies kann mit großer Genauigkeit und wiederholbar durchgeführt werden. Ferner sind für den Fall, daß den linearen Begrenzern nichtlineare Begrenzer mit entsprechenden Schwellwerten nachgeschaltet sind, wie dies in der genannten Patentschrift beschrieben ist, die Überschwingungen vernachlässigbar.
Ein eigenes Problem ergibt sich dann, wenn ein Kennlinienverlauf erhalten werden soll, bei dem die Ausgangssignale des Zusatzkanales nach anfänglicher Zunahme als Funktion des Eingangssignalpegel abnehmen. Eine solche Kennlinie wird als eine I nach abwärts auslaufende Kennlinie bezeichnet. Nach abwärts aus- j laufende Kennlinien sind deshalb von Bedeutung, da bei diesen j Ausgangssignale des Zusatzkanales bei höheren Signalpegeln vernachlässigbar sind, so daß unter solchen Bedingungen das Ausgangssignal des Kompressors oder Expanders im wesentlichen dem Signal , des Geradeaus-Signalpfades entspricht. Nach abwärts auslaufende · Kennlinien sind für Niederfrequenz- und Videosignaleinrichtungen I anwendbar. ' :
Die Erfindung wird nundnäher unter Bezugnahme auf die
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Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigen:
Fig. 1 und Fig. 2 Blockschaltbilder von Entstöreinrichtungen der Type 1 und der Type 2;
Fig. 3 Übertragungskennlinien;
Fig. 4 ein Blockschaltbild von Zusatzkanälen für eine Niederfrequenzeinrichtung';
Fig. 5 eineiBegrenzer für eine Videoeinrichtung;
Fig. 6 eine vereinfachte Bauart eines Videoexpanders der Type 2;
Fig. 7 einen Expander, welcher von jenen gemäß Fig. 6 abgeleitet ist;
die Fig. 8 und 9 Kurven, die sich auf die Formung der Kennlinien beziehen;
Fig. 10 eine getastete Unterdrückungsschaltung zur Formung
der Kennlinien.
en Einrichtung/der Type 1
Zu Beginn wird zunächst auf Kompressoren und Expander der Type 1 eingegangen, wobei auf die Fig. 1 Bezug genommen wird, welehe eine vollständige Entstörungseinrichtung zeigt.
Im Kompressor erzeugt ein Z-usatzkanal IO aus dem Eingangssignal eine bestimmte Signalkomponente, welche durch eine Addiervorrichtung 12 zum Signal des Geradeauskanals addiert wird. Das so. erhaltene Ausgangssignal besitzt bei niederen Signalpegeln eine zunehmende Amplitude, d.h. es wird komprimiert. Die Übertragungskennlinie (d) des Kompressors der Type 1 ist in Fig. 3 gezeigt und zwar unter Verwendung einer logarithmischen oder Dezibel-Skala. Das ansteigende und dann abfallende Signal (b) von der Begrenzerschaltung wird zur Geradeaussignalkomponente (a)
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addiert, um das komprimierte Signal (d) zu erhalten, velches den Aufzeichnungs- oder Übertragungsschaltungen zugeführt vird. Gevünschtenfalls kann das Signal vom Zusatzkanal einem getrennten Aufzeichnungs- oder Ubertragungskanal zur nachfolgenden Verbindung mit der Komponente des Geradeauskanales am Bmpfangsende zugeführt werden.
Im Expander vird im Zusatzkanal eine identische Signalkomponente aus dem Ausgangssignal der Einrichtung durch den Zusatzkanal 14 erzeugt und vom aufgezeichneten oder übertragenen Signal durch die Subtrahiereinrichtung 16 subtrahiert. Die Übertragungskennlinie (e) des Expanders ist in Fig. 3 gezeigt, d.h. es ergibt sich eine Verstärkung von 1 bei höheren Signalpegeln und zur Herbeiführung einer Entstörung eine abnehmende Verstärkung bei niederem Signalpegel.
Einrichtungen der Type 2
Eine Blockschaltung einer vollständigen Entstöreinrichtung der Type 2 ist in Fig. 2 dargestellt. Die Ähnlichkeit mit jener der Type 1 ist offensichtlich. Beim Expander der Type 2 bildet der Zusatzkanal 14 jedoch keinen Bestandteil einer geschlossenen Schleife. Der Eingang des Zusatzkanales vird direkt an den Aufzeichnungs- oder Ubertragungskanal angeschlossen und die Ausgangssignale des Kanales verden einfach vom Signal des Geradeaus-Kanales durch die Subtrahiereinrichturig 16 subtrahiert. Diese einfache Ausführung ergibt eine äußerst billig herstellbare Schaltung, velche vielseitig anvendbar ist.
Der Kompressor ist zum Expander komplementär ausgeführt.
Der Eingang des Zusatzkanales 10 vird an den Ausgang des Kompressors
12 angeschlossen, vobei das Ausgangsnetzverk mit der Addiervorrichtung/
verbunden ist. Der Zusatzkanal befindet sich somit innerhalb einer
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positiven Rückkopplungsschleife. Da die Verstärkung der offenen Schleife jedoch kleiner als 1 ist, besteht keine Neigung zu Schwingungen. Ferner ist es nicht erforderlich, den Amp.litudon-Phasengang der Schleife außerhalb des Durchlaßbereiches zurechtzuschneiden, vie dies bei Expandern der Type 1 notwendig ist.
Um dieselbe Kompressions- und Expansionsübertragungskennlinie bei Einrichtungen der Type 2 wie bei jenen der Type 1 zu erhalten, ist es notvendig, geringfügig abweichend verlaufende Ubertragungskennlinien für den Zusatzkanal zu verwenden. Somit * bezieht sich die Kurve (c) in Fig. 3 eher auf Einrichtungen der Type 2 als die Kurve (d). Es werden ein höherer Schwellwert und eine etwas flachere Kennlinie verwendet. Diese Kurven sind nur für den eingeschwungenen Zustand anwendbar und es müssen ähnliche Einstellungen für die dynamischen Kennlinien vorgenommen werden, wobei längere Zeitkonstanten im Glättungskreis für das Regelsignal in der Einrichtung der Type 2 verwendet werden müssen.
Sich aus der Type 1 und 2 zusammensetzende Einrichtungen können hergestellt werden, indem man als Eingangssignale einen
ι beliebigen Anteil der Eingangs- und Ausgangssignale der Einrichtung
verwendet.
Somit kann ein verallgemeinerter Kompressor oder Expander angesehen werden als eine erste Addiervorrichtung im Hauptkanal, als eine weitere Addiervorrichtung, welche einen vorgegebenen Signalanteil sowohl zum Eingangs- als auch zum Ausgangssignal der ersten Addiervorrichtung addiert sowie als ein Zusatzkanal, welcher mit seinem Eingang an die weitere Addiervorrichtung angeschlossen ist. Die Ausgangssignale des Zusatzkanales werden an die erste Addiervorrichtung und zwar im Falle eines Kompressors ohne Umkehr
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und im Falle eines Expanders mit Umkehr angelegt, um eine subtraktive Zusammensetzung zu erhalten.
In einer Einrichtung der Type 2 oder der Type 1-2 kann die Addiervorrichtung des Kompressors nicht einfach entfernt und beim Expander vervendet verden, vie dies bei Einrichtungen der Type 1 möglich ist, verai das ungeänderte Signal und das Ausgangssignal des Zusatzkanales dem Expander über getrennte Kanäle zugeführt verden. Bei Einrichtungen der Type 2 und der Type 1-2 sind die Addiervorrichtungen für das Formen des Eingangssignale des Zusatzkanales vesentlieh. Nichtsdestoweniger können das ungeänderte Eingangssignal und das Ausgangssignal des Zusatzkanales nocht getrennt übertragen oder aufgezeichnet verden, vobei die Addiervorrichtung beim Expander verdoppelt vird, um das komprimierte Signal zu erzeugen.
Durch den symmetrischen Aufbau der Kompressoren und Expander glatter
vird ein/Übergang von der Kompression zur Expansion ermöglicht, indem man sovohl Addier- als auch Subtrahiervorrichtungen im Hauptkanal anordnet und einen einstellbaren Anteil des Ausgangssignales des Zusatzkanales selektiv den Addier- oder Subtrahier-, vorrichtungen zuführt.
In einer vollständigen Entstöreinrichtung ergibt sich, daß die Ausgangssignale der Einrichtung identisch sind mit den Eingangssignalen, da die Signalkomponente des Zusatzpfades in allen Einrichtungen zunächst zum Signal des Hauptkanales addiert und dann von diesem subtrahiert vird. Obvohl die Einrichtung keine * Wirkung auf die Signaldynamik oder den Frequenzgang abgesehen von den besonderen Kennlinien der beiden identischen Zusatzkanäle, ausübt, ist es notwendig, geeignete Kennlinien zu wählen, um eine
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gute Entstörung zu erhalten.
ent Für berufsmäßige Niederfrequena&töreinrichtungen ergeben
die vier Zusatzkanäle in Fig. 4 gute Ergebnisse, vobei folgende Frequenzbänder erfaßt verden: 80 Hz Tiefpaß, 80 Hz bis 3 kHz . Bandpaß, 3 kHz Hochpaß und 9 kHz Hochpaß. Dem Filter 18 sind identische Linearbegrenzer 20 nachgeschaltet, deren Übertragungskennlinien ähnlich jenen in Fig. 3 (b) sind. Jeder Begrenzer vird durch ein gleichgerichtetes und geglättetes Regelsignal geregelt, velches aus dem Eingangs- und/oder Ausgangssignal des Begrenzers erhalten vird, vobei eine solche Vereinigung die gevUnschte ansteigende und dann nach abvärts auslaufende Kennlinie ergibt. Nichtlineare Begrenzer 22 (Dioden-Clipperschaltungen) sind den linearen Begrenzern nachgeschaltet, velche die Aufgabe haben, die Amplitudensprünge zu begrenzen, velche vährend der Einschvingzeit (1 msec) des Begrenzers auftreten. Die Ausgangssignale der vier Bänder verden dann in einer Addiervorrichtung 24 vereinigt, welcher ein anderer nichtlinearer Begrenzer 26 nachgeschaltet ist, u zvecks Verminderung von überschwingungen die Amplitudensprünge abzukappen. Das gezeigte Netzverk sieht eine Signalkomponente des Zusatzbandes vor, velche eine Verminderung von S tor Signalen in Form von Rumpeln, Summen, Echo, übersprechen und Zischen ermöglicht.
In einer Videoentstöreinrichtung vird auf den linear abhängigen Phasen-Frequenzgang von Videoaufzeichnungs- oder Übertragungseinrichtungen Bedacht genommen. Aus diesem Grunde ist es «öglich, relativ einfache nichtlineare Begrenzer mit Dioden ■ zu verwenden. Ein Beispiel für eine solche Filter- und Begrenzerschaltung ist in Fig. 5 gezeigt, velche von einer Quelle niederer
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Impedanz getrieben vird. Für niedere Signalpegel sind die Dioden 30 nichtleitend, vobei die Signale mit voller Amplitude durchgelassen verden, abgesehen von den Hochpaßkennlinien des Widerstandes R und des Kondensators C. Aber für große Sprungsignale leiten die Dioden und laden den Kondensator schnell auf, so daß Signale mit niederem Pegel mit minimaler Totzeit durchgelassen verden. Die Ausgangssignale des Begrenzers können mit den Ausgangssignalen der veiteren Begrenzer vereinigt verden, velche verschiedene Frequenzbereiche erfassen, vie dies bereits vorher bei der Niederfrequenzeinrichtung beschrieben vurde.
Vereinfachte Videoexpander
Videokompressoren und -expander der Type 1 sind bereits in der oben angeführten Patentschrift behandelt vorden. Videoeinrichtungen der Type 2 folgen ähnlichen Gesetzmäßigkeiten und bestehen aus einem oder mehreren Begrenzern der in Fi gt 5 gezeigten Art zusammen mit einer Vereinigungsschaltung.$
Es ist möglich, die Expanderschaltung der Type 2 gemäß Fig. so zu ändern, daß eine in der Praxis sehr einfache Schaltung erhalten vird. Ein solcher Expander ist in Fig. 6 gezeigt. Dieser ist so billig herstellbar, daß er in Heimfernsehempfängern yervandet verden kann, beispielsveise um in diesen Breitbandgeräusche und Geisterbilder zu vermindern. Die Einrichtung vird vorzugsveise von einer Quelle niederer Impedanz getrieben, es verden jedoch bei entsprechender Abstimmung der einzelnen Schaltelemente zufriedenstellende Ergebnisse erhalten, venn die Videoausgangsstufe des Fernsehempfängers als Treiber vervendet vird. Der Ausgang der Einrichtung vird dann direkt an'.das Regelelement der Bildröhre gelegt.
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Die Schaltung gemäß Fig. 6 ist eine Umkehrform des Blockschaltbildes des Expanders gemäß Pig. 2 und des Begrenzers gemäß Fig. 5. Bei dieser Ausführungsform erfolgt eine Frequenzdiskriminierung, eine Begrenzung und eine Subtraktion der Komponente des Zusatzkanales vom Signal des Geradeauskanales. Für eine Entstörung von 10 dB ist R1 = 2,16 R2* Der Wert von'C wird so gewählt, daß eine übermäßige Belastung der Quelle bei höchsten Frequenzen vermieden wird, wobei der Summenwert der Widerstände R1 und Rp > welche mit C zusammenarbeiten, so gewählt wird, daß eine Grenzfrequenz von etwa 5oo kHz erhalten wird, welche eine erhebliche Entstörung bei herkömmlichen Fernsehsignalen ergibt.
Fig. 7 ist aus Fig. 6 ableitbar und zeigt einen Expander der Type 2 mit einem Hauptkanal 32, einem aus dem Kondensator C und dem Widerstand R bestehenden Zusatzkanalfilter, den Begrenzerdioden 30 und der aus einem Umkehrverstärker 34 und einer Addiervorrichtung 36 bestehenden Vereinigungseinrichtung. Durch Einsetzen des Kondensators 0 und der Verbindung der Dioden und des Widerstandes kann der Umkehrverstärker entfernt werden, wobei die Addiervorrichtung aus den Widerstanden R1 und R2 gebildet wird, deren Widerstandsverhältnis entsprechend den gewünschten Anteilen zwischen den Signalen dee Haupt- und Zusatzkanals (unterhalb des Begrenzerpegels) und deren Summenwert entsprechend dem Wert des Widerstandes R im Filter gewählt wird.
Beim Farbfernsehen kann eine Parallelresonanz-Hilfsträger*- sperrschaltung den Kondensator C in den Fig. 6 und 7 ersetzen oder in Serie zu diesem angeschlossen werden, wobei wahlweise eine die Dioden kurzschließende Serienresonanzschaltung hinzugefügt werden kann. Das Zusammenarbeiten solcher Schaltungen
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mit dem Begrenzer im Sinne einer optimalen Entstörung ist in der oben genannten Patentschrift beschrieben.
Obwohl der Expander auch für Signale verwendet wird, welche vorher nicht komprimiert wurden, wird vorzugsweise ein Kompressor der in Pig. 2 gezeigten Type mit einem Begrenzer gemäß Fig. 5 während der Übertragung des Signales verwendet. Es sei erwähnt, daß komprimierte Videosignale von sich aus ein scharfes und hartes Bild ergeben, doch kann ein normales weiches Bild auch ohne Expander durch entsprechende Einstellung der Regler im Fernsehempfänger erhalten werden. Die Komptabilität ist somit kein schwerwiegendes Problem, da ein überwechseln von der Übertragung von normalen Fernsehsignalen auf eine Übertragung von komprimierten Signalen erfolgen kann.
Die vereinfachten Expander der Type 2 können können auch zur Glättung von anderen fluktrierenden Signalen verwendet werden, etwa solchen, die bei kernphysikalischen Instrumenten (d.h. Signale für Überwachungsgeräte (rotemeter), Videosignale für Vorrichtungen zur Mikroanalyse von Röntgenstrahlen oder andere statistisch" ableitbare Analogsignale ) herangezogen werden.
Die Ausbildung der Form der Kennlinien.
Das oben behandelte Verfahren zur Festlegung des Verlaufes der Kompressions- und Expansionskurve bei einem einzigen Begrenzer kann auch auf mehrere parallel geschaltete Begrenzer (in einem gegebenen Frequenzband oder in ineinander überlappenden Bändern) ausgedehnt werden, wobei diese voneinander abweichende Schwellwerte und/oder verschieden hohe Signalpegel besitzen. Auf diese Weise werden die gewünschten Übertragungskennlinien mit ver-
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schiedenen Formen erhalten, wobei die meisten Vorteile der Ausführungsform mit einem einzigen Begrenzer erhalten bleiben, d.h. große Genauigkeit, geringe Verzerrung, niederer Rauschpegel und geringes Überschwingen.
Zur Erklärung der Grundzüge der Erfindung sind in Pig. 8' Kennlinienkurven gezeigt, die sich auf einen Kompressor der Type 1 mit drei Begrenzern beziehen, welche in einem einzigen Zusatzkanal parallel angeschlossen sind.
Die Kennlinie des Geradeaus-Signalpfades ist mit (a) und die Kennlinien der drei Begrenzer sind mit (b), (d) und (e) bezeichnet, welche auf Grund der verschiedenartigen Schwellwerte gegeneinander verschoben sind. Anstelle der Summenkennlinie (c) bei einem einzigen Begrenzer wird hier die Summenkennlinie (f) erhalten. Jedem Linearbegrenzer kann ein nichtlinearer Begrenzer (Olipperschaltung) mit einem entsprechenden Schwellwert nachgeschalten werden, wobei einem anderen gleichartigen Begrenzer das vereinigte Zusatzkanalsignal zugeführt wird, wie dies in Pig. 4 gezeigt ist, so daß nur geringe Üb erschwingungen auftreten.
Der Verlauf der Summenkennlinie kann durch Auswahl der Porm, der Lage und der Anzahl der Begrenzerkennlinien entsprechend ausgewählt werden, und erforderlichenfalls auch durch subtraktive Verbindung der Ausgänge von einem oder mehreren Begrenzern anstelle einer additiven Verbindung, wodurch eine kombinierte Einrichtung mit einem Kompressor der Type 1 und einem Erpander der Type 2 erhalten wird.
Pur den allgemeinen Pail, daß die Einrichtungen mehrere Begrenzer oder mehrere Zusatzkanäle besitzen, kann ein vorgegebener Begrenzer uiiabhängig-»angeschlossen werden, um in einem
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Kompressor oder Expander der Type 1 oder 2 zu arbeiten, wobei der zugeordnete Filter mit einem anderen Begrenzer geteilt sein kann oder unabhängig in einem identischen, überlappenden oder abweichenden Frequenzband arbeiten kann.
Nach abwärts auslaufende Kennlinien.
In Videogeräten sind nach abwärts auslaufende Begrenzerkennlinien hauptsächlich deshalb von Vorteil, da sie Überschwingungen am Ausgang des Kompressors vermindern oder beseitigen. Wenn ein zusammengesetztes Videosignal durch einen Kompressor geschickt wird, welcher Begrenzer mit nach abwärts auslaufenden Kennlinien verwendet, kommt es beispielsweise am Ausgang sowie am Eingang zu keinem Überschwingen der Synchronimpulse. Ein komprimiertes Videosignal ist somit kompatibel mit einem Normalsignal, wodurch die Entwicklung und Übertragung erheblich vereinfacht wird. Weiters ist ein komprimiertes Bild im wesentlichen mit einem normalen Bild kompatibel. Wenn Überschwingungen nur auf niedere Signalpegel begrenzt werden, wird scharfes und hartes Bild erhalten, welches darüber hinaus von einem normalen Bild nicht abweicht.
Es werden nun zwei Anwendungefälle der nach, abwärts auslaufenden Kennlinie für Niederfrequenzsignale unter Bezugnahme auf Videosignale "beschrieben.
• «
Subtraktionsverfahren.
Es wurden bisher allgemein Verfahren zur Formung der Kennlinie bei Verwendung mehrerer Begrenzer besehrleljea» Bei Anwendung
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auf Videosignale ist es von Vorteil, auf die Begrenz er schaltung in Pig. 5 lind auf die Übertragungskennlinien in Fig. 9 Bezug zu nehmen, welohe zur Verdeutlichung der Subtraktion unter Verv/endung eines linearen Maßstabes dargestellt sind.
Venn zwei Begrenzer der in Pig. 5 gezeigten Art zuein ander parallel unter gleichen Bedingungen betrieben und deren Ausgangssignale subtraktiv miteinander verbunden werden, heben 'sich diese gegenseitig auf. Werden jedoch die Betriebsbedingungen des einen Begrenzer* in entsprechender Welse geändert (etwa hinsichtlich des Begrengningssüliv-Kll^rtiiSj der Art der Blödes oder der Siirn^.TTeritaiuaiug) ist c.,:- '2.01/'LLoIi3 -sin t-miiciibarss
Ü" T--W, ,'■■:■■ ■■ .- - - . '..■ , ·, ■<.',
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bei :n.iodereii Signalpögüln ein normal_..> J^i^sc:^:'...::■:■ ":■ erLaltsa wird.
Pig« 9(b) zeigt die kompleiaeircax-G Aiisfiöiriuig, in ^©lehos · beide Begrenzer denselben Schwellwsi't "besitsen, wobei ein Begrenzer mit verminderter YQ^aWskwaQ lieti^iefcen \ Eingangssignale mit. groSer Amplitude wenden, wie ersichtlich, die Ausgangssignale der beiden Begrenzer abgeflacht," d.h« di© beiden Ausgangssignale werden im wesentlichen gleich sein. Bei
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niederen Pegeln werden jedoch die Ausgangssignale im Ausmaß der Differenz der angelegten Signalpegel abweichen. Wenn die Ausgangssignale subtraktiv miteinander verbunden sind, wird die erforderliche ansteigende und nach abwärts auslaufende Kennlinie erhalten.
Getastetes Unterdrückungsverfahren (Keyed Clamping Method)
Getastete Unterdrückungsverfahren, welche oft bei Videozeilenunterdrückungsschaltungen verwendet werden, können zur Erzeugung einer nach abwärts auslaufenden Videobegrenzerkennlinie herangezogen werden.
In Pig. 5 kann man sich parallel zum Widerstand einen Schalter denken. Pur Signale von niederem Pegel ist der Schalter offen. Für Eingangssignale mit größerer Amplitude arbeiten die Dioden. Bei großen Amplitudensprüngen schließt der Schalter und bleibt für eine kurze Dauer (etwa 0,1 /u see ) nach dem Ende des Sprunges geschlossen. Der Schalter öffnet dann wieder und die Schaltung nimmt ihre normale Entstörungstätigkeit wieder auf.
Die getastete Unterdrückung, welche das praktische elektronische Verfahren darstellt, durch welches der oben idealisierte Ablauf erhalten wird, kann auch als eine Schwellwertregelung angesehen werden, wobei ein Teil des hereinkommenden Signales derart nach vorwärts dem Regelkreis des Begrenzers zugeführt wird, daß eine Verminderung des Begrenzungsschwellwertes eintritt. Bs wird dabei eine nach abwärts auslaufende Kennlinie erzeugt, wie dies bei den In der oben angeführten Patentschrift geoffenbarten Hiederfrequenzelnrichtungen der Pail ist.
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Pig. 10 zeigt eine geeignete Ausführungsform einer getasteten Unterdrückungsschaltung. Ein weiterer Pilterbegrenzerschaltkreis 40 zur Erzeugung von Unterdrückungsimpulsen ist parallel zum Signalbegrenzer angeschlossen. Die Ausgangsimpulse vom Begrenzer für die Unterdrückungsimpulse werden einem Vollweggleichrichter 42 zugeführt und die gleichgerichteten Impulse an einen Amplitudendiskriminator 44 gelegt, wobei nur Impulse mit einer über einen bestimmten Wert liegenden Amplitude durchgelassen werden. Die Unterdrückungsimpulse werden geformt und durch einen Treiber 46 bei niederer Impedanz einem Impulstransformator 48 mit einer abgeglichenen Sekundärwicklung zugeführt, welche an den Speisekreis für die Vorspannung der Dioden des Signalbegrenangeschlossen ist.
I1Ur niedere Signalpegeln wird das Ausgangssignal der Unterdrückungsimpulskette durch den Amplitudendiskriminator unterdrückt, wobei die an den Dioden anliegende feste Vorspannung einen normalen Begrenzerbetrieb gewährleistet. Über einer bestimmten Signalamplitude wird dann die Unterdrückungsimpulskette erregt, wodurch die Dioden in Durchlaßrichtung vorgespannt werden. Die Sprünge, welche normalerweise am Ausgang des Signalbegrenzers auftreten, werden dadurch unterdrückt.
Eine ähnliche Ausführungsform nützt die Tatsache aus, daß bei Auftreten von Sprüngen nur eine der Dioden zu leiten braucht. Die Ausgangssignale des Unterdrückungsimpulsbegrenzers können dann direkt über einen Umkehrverstärker mit einer niederen Ausgangsimpedanz zum Vorspannen der Signalbegrenzerdioden verwendet werden. In diesem Pail wird der in Pig. 10 gezeigte Transformator ι entfernt und die beiden Quellen für die Vorspannung werden direkt
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an den Ausgang des Verstärkers mit niederer Ausgangsimpedanz angeschlossen.
Das obige Verfahren kann durch Verwendung eines Impuls™ formungsnetzwerkes zwischen dem Unterdrüclrangsinrptilsbegrenser und den ünterdrückungsdioden verbessert werden. In einem solchen Netzwerk erfolgt eine Amplituden-Diskriminierung, ΐ:",:;.:- l'mpiileiormung, eine Impulslängenregelung und eine jS^jcU·:7 ^ L·:-" i.;Up".:.-tuden der Ausgangs impulse entsprechend einer go^;!^..--^^; :"-i.a:t: ϊδ. der Amplituden der Impulse vom
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Ausgenommen bei unter drückt en TrägersigEcforderlich, ein Trägersperrfilter aa Eingang dps zu verwenden. Werden msiire::^ SusatzkanMle r&mmiS.-yb■■■ !cami da«
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Trägersperrfilter am verbundenen Eingang sämtlicher Zusatzkanäle angeordnet werden.
Die bei Trägerkompressoren und -expandern verwendeten Zusatzkanäle sind analog jenen, welche oben beschrieben wurden. Ist der Träger einmal unterdrückt, können die Seitenbänder auf verschiedene T'feise behandelt v/erden. Wird ein einziger Zusatzkanal und kein !Tilter verwendet, ergibt sich eine Breitbandkompression oder -expansion. Alternativ können mehrere Zusatzkanäle verwendet werden, von denen jeder ein Filter "besitzt-, welches auf einen .gegebenen Seitenban&frequensbereich abgestimmt ist, wodurch, sich eine ΖοηφτΘΒ3ΐθΐί oder Expansion in den !■lodulatlonssignalfreff-aenz'b-raloiieiL entsprechend ilen ύθτ-wendeten Pilterfrequerisen ergibt,
zu Vf* "^TPPi- der i^i" -5:~ το ""I" ^i 1 ~c £<£"'■',, ™?-? i •^cs-»·» p« v^T^^VifliZ·"1'r "--T'pI οΉ t? die Seitenband er eyrir-ietrissh In jedem Siisatslcanai "balianöela. In der Praxis kann dies cturcli die gezieinsanie Terwend'.mg τοη BandpaS- und Bandsperrfiltern erreicht werden, wobei "beide bei der Trägerfrequenz jedoch mit entsprechend en Sifferenzea in den Bandbreiten zentriert sind*.
In einer einfachen Trägerentstörungseinrichtung, welche für Niederfre^uenzsignale geeignet ist, kann das Trägersperrfilter so ausgewählt werden, daß es die Seitenbänder ,der niederen und mittleren Niederfrequenzen zusätzlich zum Träger dämpft. line Entstörung wird dadurcTi hauptsächlich bei hohen Niederfrequenzen v/irksam, wodurch ein tischen verhindert wircL Verwendet man einen weiteren Susatzkanal mit einem engeren Sperrfilter, wurd die Entstörung auch auf den tieferen Niederfrequenz-
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"bereich ausgedehnt. Die Wirkungen der Zusatzkanäle werden "bei Seitenbandfrequenzen, welche den höheren Niederfrequenzen entsprechen, addiert, jedoch wird nur der erste Zusatzkanal arbeiten, wenn der zweite durch die Seitenbänder von hohem Signalpegel gesperrt ist, welche den mittleren Niederfrequenzen entsprechen.
In der o"ben genannten Patentschrift werden Begrenzerschaltungen für NF- und Videosignale "beschrieben, bei welchen die Begrenzung durch automatische Änderung des frequenzganges des filters erreicht wird, um den Durchlaßbereich zu ändern, wenn die Ausgangssignale des Filters über einen bestimmten Pegel ansteigen. Ähnliches ist möglich bei Trägersignal-Kompressoren und -expandern. In Kanälen, in welchen die Phase erhalten bleibt, kann der beschriebene nichtlineare Weg bei Farbhilfäirägern verwendet werden. Pur Niederfrequenzsignale sollte der Filter linear arbeiten und in einer praktisch ausführbaren Schaltung kann der allgemeine Aufbau gemäß Fig. 5 verwendet werden, mit der Ausnahme, daß ein Parallelresonanz-Trägersperrkreis den Kondensator ersetzt und daß ein regelbares Widerstandselement, etwa ein Feldeffekttransistor parallel zum Widerstand R hinzugefügt und diesem eine gleichgerichtete und geglättete Regelspannung zugeführt wird. Die Schaltung arbeitet linear, ausgenommen während plötzlicher Amplitudensprünge in den Seitenbändern, welche den NF-Amplitudensprüngen entsprechen und bewirken, daß die Dioden während der Einschwingzeit des Begrenzers leitend sind. In einer praktisch ausgeführten Schaltung werden die Clipperdioden an einem rückwärtigen Punkt der Schaltung angeordnet, welcher nach dem Yerstärkungsbereich des Begrenzersisnales liegt. Ein Saugkreis kann wahlweise parallel zu den Dioden angeschlossen werden»
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In einer anderen für Trägersignale geeigneten Ausführungsform der Schaltung gemäß Pig. 5 wird der Kondensator C durch eine parallel abgestimmte Trägersperrschaltung ersetzt und die Dioden 30 werden entfernt und eine symmetrische, nichtlineare Schaltung in Serie zum Parallelresonanzkreis eingefügt. Diese nichtlineare Schaltung "besitzt eine niedere Impedanz bis zu einer vorgegebenen angelegten Spannung, über welcher der Strom im wesentlichen konstant bleibt. Es können auch Konstantstromdioden oder Transistoren mit entsprechender Kollektorkennlinie in diesem Zusammenhang verwendet werden. Ein Trägersaugkreis kann wahlweise parallel zum Widerstand R angeschlossen werden.
Einige zusammenhängende Einrichtungen
Kompressoren und Expander können auch unabhängig zur Änderung von verschiedenen Signalen verwendet werden. Ein . Kompressor mit einem Zusatzkanal mit vollbesetztem Band kann zur Verminderung des dynamischen Bereiches eines Niederfrequenzsignales herangezogen werden. Werden verschiedene Zusatzkanäle mit verschiedenen Preqj&enzbereichen verwendet, ist es möglich, eine eigene dynamische Ausgleichskennlinie zu schaffen.
. , Expander mit voll besetztem Band.-sind auf ähnliche Weise zur Expandierung von Signalen brauchbar und insbes. zur Verminderung von Hintergrundgeräuschen bei Fehlen von Signalen oder bei Signalen von niederem Pegel. Expander, welche in einem oder mehreren Zusatzkanälen Filter verwenden, ermöglichen es, die Hintergrundgeräusche bei Anwesenheit von Signalen zu vermindern. Beispielsweise kann ein solcher Expander zur Verminderung des
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Zischens "bei alten 78 Upin Schallplatten verwendet werden, wobei sie subjektiv weniger mit dein Hutzsignal interferieren, als dies bei herkömmlichen Filterverfahren der Pall ist.
Bei Vervrendung von Expandern zur Verminderung von dislcreten Frequenzgeräuschen werden Bandpaßfilter in getrennten Zusatzlranälen für jede Interferenzfrequenz verwendet, wobei jeder Begrenzer eine entsprechende Schv/ellwerteinstellung besitzt. Pfeifen oder Harmonische aus dem llets in liiederfrequenL-sigr.alen und interferierende Hochfrequenzen in Videosignalen Izönnen beispielsweire auf diese V/s is-2 bei srniiäal ^r 3ee.ir.flussung des ilutcsignale^ verhindert werden= 7v-?nn ein signal bei einer der Störfrocu.enne.r. auftritt., :iiru dis liirustor-u.no augenblicklich, gesp^vct., j^doc/r wii-d -i,ie Ί,,τΐ,ιζ::>νταζ darui ^irlcan^sVoll -tct. Signal ."'og·?;schirm;·
In der obi£en Beschreibaug- vnarde der AS-S^l^irsg der 7er- starker werig Beachtung gesc^eiikt. Dies. Is^ ^dc-oli größtentei":- eine Angelegenheit des Entv.a1.rfe3. Bei E5;usic]ittiiigs:i der Type sind Verstärker theoretisch nicht erforderlioii, 'aber selbst in Sinrichtungen <:,er Type .1 vird ein gewisser G-rad an Kompression oder Expansion auch ohne Verstärkung ia iusatzkanal erreicht.
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Claims (19)

Patentansprüche:
1. Signaikompressor cder -expander mit einem Geradeäus-Signalkanal, welcher ein Eingangssignal im wesentlichen ungeändert durchläßt, einem Zusatzkanal, welcher ein Signal aus dem Hauptkanal ableitet, welches innerhalb des Frequenzbandes des vom Hauptkanal übertragenen Signales liegt, um das Signal auf einen Bruchteil der Maximalamplitude des Singangssignales au begrenzen, und mit einer Verknüpfungsvorrichtung im Hauptkanal zur additiven Verknüpfung des begrenzten Signales mit dem Signal des Hauptkanales im Falle eines Kompressors und zur subtraktiven Verknüpfung im Falle eines Expanders, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang des Zusatzkanales (10 oder 14) im Falle eines Kompressors an den Ausgang der Verknüpfungsvorrichtung (12) und im Falle eines Expanders an den Eingang der Verknüpfungsvorrichtung (16) angeschlossen ist.
2. Kompressor oder Expander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang des Zusatzkanales (10 oder 14) sovohl an den Eingang als auch an den Ausgang der Verknüpfungsvorrichtung (12 oder 16) gelegt ist.
3. Expander nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine additive Verknüpfungsvorrichtung zum Addieren des ungeänderten Eingangs si gnales und des begrenzten Signales, wie es getrennt vom Kompressor erhalten wird,· um das Eingangssignal für den Expander zu erhalten.
4. Kompressor oder Expander nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzkanal einen Linearbegrenzer (20)
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enthält, welchem ein nichtlinearer Begrenzer (22) nachgeschaltet ist.
5. Kompressor oder Expander nach Anspruch 4, mit mehreren Zusatzkanälen mit Filtern, die verschiedene innerhalb des Bandes des Hauptkanals liegende Frequenzbänder auswählen und Zusatz-Verknüpfungsvorrichtungen zur Verknüpfung der Ausgänge dieser Kanäle, um ein begrenztes Signal zu erhalten, welches mit dem umgeänderten Signal durch die erste Verknüpfungsvorrichtung verknüpft ist, gekennzeichnet durch einen weiteren nichtlinearen Begrenzer (26) für das begrenzte Signal, welches von den Zusatz-Verknüpfungsvorrichtungen geliefert wird.
6. Kompressor oder Expander nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzkanal ein Filter besitzt (Fig. 5)» welches automatisch in Abhängigkeit von der Amplitude des Ausgangssignales des Filters regelbar ist, so, um den Durchlaßbereich des Filter einzuengen und dadurch eine bestimmte Amplitude überschreitende Signale zu unterdrücken.
7. Kompressor oder Expander nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzkanal einen Filterkreis (R1C) einschließt, an welchen mindestens eine Begrenzerdiode (30) direkt angeschlossen ist.
8. Kompressor oder Expander nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter als Parallelresonanz-Trägersignalsperrfilter ausgeführt ist.
9. Expander nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtern, das Begrenzen und subtraktive Verknüpfen der Signale in einer Schaltung erfolgt, welche aus zwei Widerständen R1 und R2 be\-.: -.-.τ , welche in Se-; λ zwischen e^ner Eingangsklemme und einer
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angeschlossen sind oder aus einem solchen Kreis in Serie mit einem Kondensator, dessen andere Klemme mit einer gemeinsamen Eingangs- Ausgangsklemme verbunden ist, und ferner aus Diodenbegrenzern 30, welche parallel zu den Widerständen liegen, wobei eine Ausgangsklemme an die Verbindung dieser Widerstände angschlossen ist.
10. Abänderung des Kompressors oder Expanders nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ein Parallelresonanz-TrägerSignalsperrfilter, welches in Serie mit einer Schaltung verbunden ist, die eine relativ niedere Impedanz bis zu einer bestimmten Spannung besitzt, über welcher der Strom relativ konstant bleibt, wobei ein Widerstand zwischen dem Ausgang dieser Schaltung und einem Punkt des Bezugspotentials geschaltet ist.
11. Signalkompressor oder Expander mit einem Hauptkanal, durch welchen e.n Eingangssignal im wesentlichen unverändert hindurchgeführt wird, mit einem Zusatzkanal, welcher ein Signal aus dem Hauptkanal ableitet, welches innerhalb des Frequenzbandes der vom Hauptkanal übertragenen Signale liegt, um das Signal au*f einen Bruchteil der Maximalamplitude des Eingangssignales zu begrenzen und einer Verknüpfungsvorrichtung im Hauptkanal zur additiven Verknüpfung des begrenzten Signales mit dem Signal im Hauptkanal im Falle eines Kompressors und zur subtraktiven Verknüpfung im Falle eines Expanders, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzkanal mehrere Begrenzer einschließt, welche parallel geschaltet sind, um ein begrenztes Signal zu :.-halten, wobei jeder Begrenzer einen voneinander abweichenden Begrenzungsschwellwert und/oder einen voneinander abweichenden Signalpegel besitzt.
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12. oig-:.'iikompressor oder Expander nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Zusatzkanäle vorhanden sind, von denen mindestens einer einen Begrenzer einschließt, wobei jeder Begrenzer unabhängig gemäß der Type 1 oder 2 komprimiert oder expandiert und diesem ein Filter zugeordnet ist, welches mit einem anderen Begrenzer geteilt wird oder unabhängig in einem identischen überlappenden oder abweichenden Frequenzband arbeitet.
13. Kompressor oder Expander nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge sämtlicher Begrenzer miteinander additiv verknüpft sind.
14. Kompressor oder Expander nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang von mindestens einem Begrenzer subtraktiv mit dem Ausgang der anderen Begrenzer verknüpft ist,
15. Kompressor oder Expander nach Anspruch 11, l£, 15 oder 14, gekennzeichnet durch eine Zusatz-Verknüpfungsvorrichtung zur Verknüpfung der Ausgänge der Begrenzer, um das begrenzte Signal zu erhalten, und einem nichtlinearen Begrenzer, welcher der Zusatz-Verknüpfungsvorrichtung nach- und der ersten Verknüpfungsvorrichtung vorgeschaltet ist.
16. Signalkompressor oder Expander mit einem Hauptkanal, welcher ein Eingangssignal im wesentlichen ungeändert durchläßt, einem Zusatzkanal, welcher ein Signal aus dem Hauptkanal ableitet, welches innerhalb des Frequenzbandes des vom Hauptkanal übertragenen Signales liegt, um das Signal auf einen Bruchteil der Maximalamplitude des Eingangssignales zu begrenzen, und mit einer Verknüpfungsvorrichtung im Hauptkanal zur additiven Verknüpfung des begrenzten Signales mit dem Signal des Hauptkanales im Falle eines Kompressors und zur subtraktiven Verknüpfung im Falle eines
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Expanders, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzkanal einen Filterkreis (R,C) einschließt, an den mindestens eine Begrenzerdiode (30) direkt angeschlossen ist, und durch eine von den Eingangssignalen des Zusatzkanales abhängige Regelschaltung (40), um den Schwellwert der Begrenzerdiode zu vermindern, wenn die Eingangssignale einen vorgegebenen Pegel übersteigen.
17. Kompressor oder Expander nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelschaltung (40) eine getastete Unterdrückerschaltung ist, welche von den Sprüngen in den Eingangssignalen abhängig ist.
18. Kompressor oder Expander nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelschaltung einen weiteren Filterkreis (40) mit mindestens einer Begrenzerdiode besitzt, welche direkt an diese zum Ableiten der Unterdrückungsimpulse angeschlossen ist, sowie einen Vollweggleichrichter (42) und einen Amplitudendiskriminator (44) für die Unterdrückungsimpulse zur Erzeugung weiterer Impulse, welche an die erste(n) Begrenzungsdiode(n) gelegt werden, um diese in Durchlaßrichtung vorzuspannen.
19. Signalkompressor und -expander mit einem Hauptkanal, welcher ein Eingangssignal im wesentlichen ungeändert durchläßt, einem Zusatzkanal,· welcher ein Signal aus dem Hauptkanal ableitet, welches innerhalb des Frequenzbandes des vom Hauptkanal übertragenen Signales liegt, um das Signal auf einen Bruchteil der Maximalamplitude des Eingangssi,gnales zu begrenzen, und mit einer Verknüpfungsvorrichtung im Hauptkanal zur additiven Verknüpfung des begrenzten Signales mit dem Signal des Hauptkanales im Falle eines Kompressors und zur subtraktiven Verknüpfung im Falle eines Expanders, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzkanal ein^ Filter einschließt, welches direkt an die Dioden-
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begrenzer angeschlossen ist und das Filter als Parallelresonanz-Träger si gnal Sperrkreis ausgeführt ist.
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