DE1179382B - Verfahren zum Herstellen eines extrem reinen, stabfoermigen Halbleiterkristalls fuer die Fertigung von elektrischen Halbleiterbauelementen, wie Richtleiter, Transistoren usw. - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines extrem reinen, stabfoermigen Halbleiterkristalls fuer die Fertigung von elektrischen Halbleiterbauelementen, wie Richtleiter, Transistoren usw.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22F—WORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
- B22F3/00—Manufacture of workpieces or articles from metallic powder characterised by the manner of compacting or sintering; Apparatus specially adapted therefor ; Presses and furnaces
- B22F3/10—Sintering only
- B22F3/105—Sintering only by using electric current other than for infrared radiant energy, laser radiation or plasma ; by ultrasonic bonding
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C30—CRYSTAL GROWTH
- C30B—SINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
- C30B13/00—Single-crystal growth by zone-melting; Refining by zone-melting
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C22f
Deutsche Kl.: 4Od-3/02
Nummer: 1179 382
Aktenzeichen: S 39811VI a/4Od
Anmeldetag: 30. Juni 1954
Auslegetag: 8. Oktober 1964
Für die Fertigung von Richtleitern, Transistoren u. dgl. aus extrem reinem, kristallinem Halbleiterstoff
ist es, wenn das Rohmaterial aus einem chemischen Reinigungsprozeß in zerkleinerter Form als Körnchen
anfällt, häufig erwünscht, daraus zunächst einen Stab herzustellen. Es ist bekannt, aus körnigem oder
pulverförmigem Bor oder anderen schwer schmelzbaren kristallinen Stoffen durch Sintern mittels des
elektrischen Stromes zusammenhängende homogene Körper in Stabform dadurch herzustellen, daß die zu
sinternde Masse in eine elektrisch und thermisch isolierende Masse, insbesondere in ein aus Bornitridpulver
gepreßtes Rohr, das von einem weiteren Rohr aus geschmolzenem Quarz oder Alundum umhüllt
und mit diesem zusammen in einem Metallrohr untergebracht ist, eingebettet und die Halbleitermasse und
gegebenenfalls auch die Einbettungsmasse während der Sinterung zusammengepreßt wird. Dieses Zusammenpressen
soll verhindern, daß sich der elektrische Strom in einzelnen Streifen zusammendrängt
und der Stab an einer Stelle schmilzt, bevor der übrige Teil gesintert ist.
Die Anwendung dieses bekannten Verfahrens beim
Herstellen von extrem reinem Halbleitermaterial bringt aber durch die mit dem Zusammenpressen
verbundene Umlagerung erhitzter Massenteilchen die Gefahr mit sich, daß unerwünschte Verunreinigungen
aus der Einbettungsmasse in den Sinterstab hineingelangen. Mit der Erfindung können unter Vermeidung
dieser Gefahr gleichmäßig gesinterte Halbleiterstäbe erzielt werden.
Demgemäß betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Herstellen eines extrem reinen, stabförmigen
Halbleiterkristalls für die Fertigung von elektrischen Halbleiterbauelementen, wie Richtleiter, Transistoren
usw., und ist dadurch gekennzeichnet, daß pulverförmiges Halbleitermaterial in ein rohrförmiges Gefäß
aus hitzebeständigem, elektrisch nichtleitendem Material gefüllt, in an sich bekannter Weise durch Wärmezufuhr
von außen her vorgewärmt und dann im Vakuum oder unter Schutzgas zonenweise induktiv
erhitzt wird, indem eine auf eine Länge etwa gleich der Gefäßweite beschränkte Erhitzungszone durch
die Pulverfüllung der Länge nach hindurchgezogen und dadurch das Halbleitermaterial gerade so weit
aufgeheizt wird, daß die Pulverkörnchen nur an den Stellen ihrer gegenseitigen Berührung miteinander zu
einem Sinterstab verschweißt werden, der nach dem an sich bekannten tiegelfreien Zonenschmelzverfahren
weiterbehandelt wird. Als nichtleitendes Gefäß wird vorteilhaft ein unten geschlossenes
Quarzrohr benutzt. Dieses wird beim Sinterprozeß
Verfahren zum Herstellen eines extrem reinen,
stabförmigen Halbleiterkristalls für die Fertigung von elektrischen Halbleiterbauelementen, wie
Richtleiter, Transistoren usw.
stabförmigen Halbleiterkristalls für die Fertigung von elektrischen Halbleiterbauelementen, wie
Richtleiter, Transistoren usw.
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Reimer Emeis, Pretzfeld
so wenig erwärmt, daß keine Reaktion statt-
ao findet.
Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung näher erläutert werden, in der als Ausführungsbeispiel eine
Vorrichtung im Schnitt dargestellt ist, welche für die Ausübung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit
Vorteil verwendet werden kann. Dabei wird als Behälter ein längsgeteiltes Quarzrohr verwendet, dessen
Hälften mit 2 und 3 bezeichnet sind. Die beiden Hälften werden durch wenige Schmelzstellen aneinandergeheftet,
welche nach beendeter Herstellung des Sinterkörpers zwecks Herausnahme desselben ohne
Beschädigungen des Rohres leicht weggebrochen werden können. Das mit Siliziumpulver 4 gefüllte
Quarzrohr 2, 3 ist in ein weiteres Quarzrohr 5 eingeschlossen, das an beiden Enden durch Fassungen 6
bzw. 7 verschlossen ist. In der Fassung 7 befindet sich ein Stutzen 8 zum Abpumpen der Luft oder zur
Füllung mit einem Schutzgas. Das Ganze ruht auf einer Platte 16 mit Füßen. Auf der Platte ist auch
eine Führungseinrichtung 13 befestigt, an der ein Schlitten 10 gleitet, der durch eine Spindel 12 auf
und ab bewegt werden kann. Die Welle der Spindel 12 wird von einem Hilfsmotor 15 über ein Übersetzungsgetriebe
14 angetrieben, beispielsweise derart, daß sich der Schlitten 10 mit einer Geschwindigkeit
von der Größenordnung 1 bis 10 mm/Min, nach oben oder unten bewegt. Zur Erzeugung der erforderlichen
Wärme ist an dem Schlitten 10 eine Heizspule 9 befestigt, die z. B. aus Kupferrohr besteht und mit
einem hochfrequenten Strom von mehreren Megahertz gespeist und von Kühlwasser durchströmt wird.
Zum Anschluß der Hochfrequenzspannung dienen die Klemmen 11.
409 690/251
Zur Einleitung des Schmelzverfahrens muß ein Teil des Pulvers zunächst vorgewärmt werden. Zu
diesem Zweck ist ein Schmelzlingsstummel 17 aus dem gleichen Material wie das Pulver 4 in das obere
Ende der Pulverfüllung hineingesteckt. Der Schmelzlingsstummel kann beispielsweise einen so hohen Gehalt
an Verunreinigungen haben, daß er sich bei Raumtemperatur im Hochfrequenzfeld unmittelbar
erhitzt. Es ist dann nur notwendig, den Schlitten 10 mit der Heizspule 9 in die Höhe des Schmelzlings 17
zu bewegen, diesen zum Glühen zu bringen und dann die Heizvorrichtung allmählich nach unten wandern
zu lassen und mit ihr die erzeugte Glühzone, welche die Körnchen aneinanderbacken läßt. Der in dieser
Weise fertiggestellte Sinterstab kann dann nach Herausnahme des Rohres 2, 3 und nach Zerlegung in
seine beiden Hälften herausgenommen werden, worauf der Schmelzung 17 und der ihm benachbarte
Teil des Sinterkörpers vorteilhaft entfernt, z. B. abgebrochen werden.
Wird statt eines verunreinigten Schmelzstummels 17 ein solcher von sehr hohem Reinheitsgrad verwendet,
so muß dieser ebenfalls zunächst vorgewärmt werden. Dies kann beispielsweise mittels eines besonderen
Strahlungsheizkörpers 18 geschehen, der in Form eines Ringes aus Molybdän- oder Wolframblech
od. dgl. einen aus dem Quarzrohr 2, 3 oben herausragenden Teil des Schmelzstummels 17 umgibt.
Der Ring kann mittels Wolframdrähtchen 19 od. dgl. am oberen Ende des Rohres 2, 3 mit Hilfe eines geschlitzten
Federringes 20, der z. B. ebenfalls aus Wolframblech bestehen kann, befestigt sein. Wird
dann die Heizspule 9 in die Nähe des Ringes 18 verfahren, so wird dieser glühend und erhitzt infolgedessen
den Schmelzstummel 17 durch Strahlung, bis dieser selbst so weit leitend wird, daß er in Glut
gerät. Danach vollzieht sich der Vorgang weiter, wie oben bereits beschrieben.
Das beschriebene Verfahren ist vor allem für Halbleiter mit sehr hohem Schmelzpunkt geeignet,
es ist aber auch bei anderen Halbleiterstoffen mit Vorteil anwendbar.
Claims (6)
1. Verfahren zum Herstellen eines extrem reinen, stabförmigen Halbleiterkristalls für die
Fertigung von elektrischen Halbleiterbauelementen, wie Richtleiter, Transistoren usw., dadurch
gekennzeichnet, daß pulverförmiges HaIb-
leitermaterial in ein rohrförmiges Gefäß aus hitzebeständigem, elektrisch nichtleitendem Material
gefüllt, in an sich bekannter Weise durch Wärmezufuhr von außen her vorgewärmt und dann im
Vakuum oder unter Schutzgas zonenweise induktiv erhitzt wird, indem eine auf eine Länge etwa
gleich der Gefäßweite beschränkte Erhitzungszone durch die Pulverfüllung der Länge nach
hindurchgezogen und dadurch das Halbleitermaterial gerade so weit aufgeheizt wird, daß die
Pulverkörnchen nur an den Stellen ihrer gegenseitigen Berührung miteinander zu einem Sinterstab
verschweißt werden, der nach dem an sich bekannten tiegelfreien Zonenschmelzverfahren
weiterbehandelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vorerwärmung des Halbleiterpulvers
zunächst ein Stück eines aus demselben Halbleitermaterial bestehenden Schmelzlings,
dessen eines Ende mit dem Pulver in Berührung steht und dessen anderes Ende aus dem
Gefäß herausragt, aufgeheizt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Vorwärmen des Halbleiterpulvers
benutzte Schmelzung einen solchen Gehalt an Verunreinigungen hat, daß er sich bei
Raumtemperatur im Hochfrequenzfeld unmittelbar erhitzt.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das aus dem Gefäß herausragende
Ende des zum Vorwärmen des Halbleiterpulvers benutzten Schmelzlings zunächst durch Strahlung aufgeheizt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein das herausragende Ende
des Schmelzlings umgebender Strahlungsheizring seinerseits induktiv beheizt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Pulvergefäß ein längsgeteiltes
Quarzrohr verwendet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 289 864, 422 004;
deutsche Patentanmeldung T 6541 VIIIc/21g (bekanntgemacht am 28. 1. 1954);
Deutsche Patentschriften Nr. 289 864, 422 004;
deutsche Patentanmeldung T 6541 VIIIc/21g (bekanntgemacht am 28. 1. 1954);
belgische Patentschrift Nr. 525 102;
australische Patentschrift Nr. 166 223;
Goetzel, »Treatise on Powder Metallurgy«,
1949, Bd. 1, S. 603 bis 605.
australische Patentschrift Nr. 166 223;
Goetzel, »Treatise on Powder Metallurgy«,
1949, Bd. 1, S. 603 bis 605.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 690/251 9.64 Q Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES39811A DE1179382B (de) | 1954-06-30 | 1954-06-30 | Verfahren zum Herstellen eines extrem reinen, stabfoermigen Halbleiterkristalls fuer die Fertigung von elektrischen Halbleiterbauelementen, wie Richtleiter, Transistoren usw. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES39811A DE1179382B (de) | 1954-06-30 | 1954-06-30 | Verfahren zum Herstellen eines extrem reinen, stabfoermigen Halbleiterkristalls fuer die Fertigung von elektrischen Halbleiterbauelementen, wie Richtleiter, Transistoren usw. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1179382B true DE1179382B (de) | 1964-10-08 |
Family
ID=7483414
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES39811A Pending DE1179382B (de) | 1954-06-30 | 1954-06-30 | Verfahren zum Herstellen eines extrem reinen, stabfoermigen Halbleiterkristalls fuer die Fertigung von elektrischen Halbleiterbauelementen, wie Richtleiter, Transistoren usw. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1179382B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4409170A1 (de) * | 1993-03-17 | 1994-09-22 | Tokuyama Soda Kk | Verfahren zur Herstellung von stabförmigem Silicium |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE289864C (de) * | ||||
| BE525102A (de) * | 1952-12-17 | 1900-01-01 | ||
| DE422004C (de) * | 1925-11-23 | Otto Muck Dipl Ing | Verfahren und Vorrichtung zum Schmelzen, insbesondere von Leitern u. dgl. durch elektrische Induktionsstroeme |
-
1954
- 1954-06-30 DE DES39811A patent/DE1179382B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE289864C (de) * | ||||
| DE422004C (de) * | 1925-11-23 | Otto Muck Dipl Ing | Verfahren und Vorrichtung zum Schmelzen, insbesondere von Leitern u. dgl. durch elektrische Induktionsstroeme | |
| BE525102A (de) * | 1952-12-17 | 1900-01-01 |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4409170A1 (de) * | 1993-03-17 | 1994-09-22 | Tokuyama Soda Kk | Verfahren zur Herstellung von stabförmigem Silicium |
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