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DE1178929B - Elektrische Regelanordnung zur Regelung einer physikalischen Groesse - Google Patents

Elektrische Regelanordnung zur Regelung einer physikalischen Groesse

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Publication number
DE1178929B
DE1178929B DEC21494A DEC0021494A DE1178929B DE 1178929 B DE1178929 B DE 1178929B DE C21494 A DEC21494 A DE C21494A DE C0021494 A DEC0021494 A DE C0021494A DE 1178929 B DE1178929 B DE 1178929B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
bridge
current
arrangement according
resistors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC21494A
Other languages
English (en)
Inventor
Pier Luigi Siliane
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELETTRO MECCANICHE ANGIOLO SIL
Original Assignee
ELETTRO MECCANICHE ANGIOLO SIL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELETTRO MECCANICHE ANGIOLO SIL filed Critical ELETTRO MECCANICHE ANGIOLO SIL
Publication of DE1178929B publication Critical patent/DE1178929B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/20Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature
    • G05D23/24Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature the sensing element having a resistance varying with temperature, e.g. a thermistor
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1906Control of temperature characterised by the use of electric means using an analogue comparing device
    • G05D23/1909Control of temperature characterised by the use of electric means using an analogue comparing device whose output amplitude can only take two discrete values

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Elektrische Regelanordnung zur Regelung einer physikalischen Größe Die Erfindung betrifft eine elektrische Regelanordnung zur Regelung einer physikalischen Größe mit einem Brückenstromkreis, bei dem mindestens ein Zweig einen mit der zu regelnden Größe variablen Widerstand enthält, mit einem Verstärker, dessen Eingang an die Brückendiagonale angeschlossen ist, und mit einem Relais, das im Ausgangsstromkreis des Verstärkers liegt.
  • Zur Regelung einer physikalischen Größe ist es notwendig, das Halteverhältnis des Relais dem Wert 1 möglichst stark anzunähern. Dies wird bei bekannten Schaltungsanordnungen im allgemeinen erreicht durch Schwächung des magnetischen Flusses des Relais, wenn der Erregerstrom des Relais den Ansprechwert überschritten hat. So ist bei einer bekannten Schaltungsanordnung zur Verbesserung des Halteverhältnisses ein Vorwiderstand vorgesehen, der nach dem Ankeranzug automatisch eingeschaltet wird. Im bekannten Falle sind jedoch noch Maßnahmen erforderlich, z. B. die Parallelschaltung eines Kondensators zum Vorwiderstand, um die Funkenbildung am Öffnungskontakt zu unterbinden. Der hierdurch bedingte zusätzliche Aufwand wird gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die Meßbrücke des Reglers so verstimmbar ist, daß der in der Brückendiagonale fließende, den Verstärkereingang speisende, dem Relaisansprechstrom entsprechende Steuerstrom auf einen Wert verstellbar ist, der demjenigen Steuerstrom beliebig nahe ist, welcher dem Haltestrom des Relais entspricht.
  • Diese erfindungsgemäß vorgesehene Schaltungsanordnung ermöglicht eine außerordentlich genaue und zuverlässige Regelung einer bestimmten physikalischen Größe, auch wenn die zu regelnde Größe von irgendwelchen Trägheitserscheinungen behaftet ist, die auf die bekannten Regelsysteme störend wirken.
  • Vorteilhafterweise sind gemäß der Erfindung ein oder mehrere Hilfswiderstände so angeordnet, daß sie parallel mit einem oder ebenso vielen Widerständen der Brücke über einen Umschaltkontakt, der von diesem Relais gesteuert wird, kombinierbar sind.
  • Dabei kann die Kombination der Hilfswiderstände derart sein, daß ein unstabiles Gleichgewicht in dem durch die Differenz von Ansprechstrom und Haltestrom für das Relais festgelegten Schaltintervall erreicht wird, in dem eine stetige Reihe von Öffnungen und Schließungen des Relais liegen.
  • Vorteilhafterweise wird ferner die Schaltfrequenz des Relais bei Instabilität des Reglers herabgesetzt durch ein zusätzliches RC-Glied, das dem Brückenwiderstand bzw. den Brückenwiderständen jeweils mit einer im Vergleich zu der der Hilfswiderstände entgegengesetzten Schaltfolge durch das Relais zugeschaltet wird. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Widerstand des RC-Gliedes zugleich als Hilfswiderstand Verwendung findet. Es kann ferner sehr vorteilhaft sein, die Schaltung derart auszulegen, daß die Größe des Halteverhältnisses des Relais vom Mömentanwert der zu regelnden Größe innerhalb des Regelbereiches abhängt.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. Es zeigen F i g. 1 und 2 zwei Schaltbilder gemäß der Erfindung, F i g. 3 und 4 zwei Diagramme eines Regelvorganges bei einer mit Trägheit behafteten Regelstrecke, F i g. 5 und 6 weitere Ausführungsformen gemäß der Erfindung und F i g. 7 und 8 Schaltbilder, bei denen die Brücke in bezug auf Schwankungen der Speisespannung stabilisiert ist.
  • F i g. 1 zeigt einen Stromkreis, der mit Gleichstrom von einer Gleichspannung V gespeist wird, mit vier Zweigen mit den Widerständen R," R2, R2, R4, die eine Brücke bilden, mit der ein Transistorverstärker T in der Diagonale zwischen den Punkten A und B kombiniert ist. R1 ist ein Vorwiderstand für die Versorgung der Brücke. Unter der Gleichgewichtsbedingung ist die Potentialdifferenz zwischen den Punkten A und B gleich Null, so daß die Grundemissionsdiode des Transistors T nicht leitet und daher der Strom durch das Relais Re, das unerregt bleibt, praktisch gleich Null ist. Das Relais dient zur direkten oder indirekten Steuerung eines Stellgliedes, das auf die zu regelnde physikalische Größe einwirkt.
  • Der Widerstand R,. ist veränderlich und dient zur Erfassung des Istwertes der zu regelnden Größe, die direkt oder indirekt auf ihn einwirkt. Das Relais Re kann z. B. die Heizmittel eines Raumes steuern, dessen Temperatur auf den Widerstand R,. einwirkt, wobei dieser mit der Temperatur seinen Wert verändert (Heißleiter).
  • Wenn der Punkt A negativer wird als der Punkt B, fließt Strom durch die Grundemissionsdiode des Transistors T, so daß der Transistor T in einem Kollektorstromkreis Cr einen Strom zum Fließen bringt, der gegebenenfalls (in einer nicht dargestellten Weise) nochmals verstärkt werden kann und auf das Relais Re einwirkt.
  • Es ist bekannt, daß der Ansprechstrom eines Relais beträchtlich höher ist als sein Haltestrom. Die Schaltung nach Fig.2 gestattet nun in sehr einfacher Weise die Reduzierung des durch die Differenz von Ansprech- und Haltestrom bedingten Schaltintervalls auf jeden beliebigen Wert. Dies wird dadurch erzielt, daß zwei Widerstände R, und R6 derart angeordnet sind, daß sie zu den Widerständen R,. bzw. R., über einen Umschaltkontakt X zwischen dem Punkt A und jedem dieser Widerstände parallel geschaltet werden können. Die Anordnung ist dabei so ausgeführt, daß das Auslösen des Relais Re direkt oder über ein anderes Organ das Ausschalten des Widerstandes RI, allein hervorruft oder das Einschalten des Widerstandes R6 allein oder - wie oben erwähnt -die Umschaltung des Punktes A von dem Widerstand R5 zu dem Widerstand R6, wenn man das System symmetrisch erhalten will. Die Werte von R5 und von R6 sind so gewählt, daß die Polarisation des Transistors T variiert wird, bis der Kollektorstrom auf einen Wert gebracht ist, der dem bei Abfall des Relais beliebig nahe ist. Unter diesen Bedingungen genügt eine minimale Änderung von R,,, um das Relais zum Abfallen zu bringen, und man erhält daher ein beliebig kleines Schaltintervall. Die Einstellung eines der Brückenwiderstände ermöglicht es, den gewünschten Arbeitspunkt festzulegen, während die Widerstände R, und R6 für das Halteverhältnis des Relais maßgebend sind.
  • Die Anordnung nach der Erfindung ist auch dazu geeignet, Regelstrecken präzis zu regeln, die eine gewisse Trägheit besitzen. Bei den normalen Systemen ist das übliche Regeldiagramm das der F i g. 3. In diesem Diagramm ist auf der Abszisse die Zeit t und auf der Ordinate die Regelgröße G (z. B. die Temperatur) aufgetragen. Die Geraden P und Q schließen das Schaltintervall I ein, wobei längs der Linie Q die Öffnungsbedingungen . und längs der Linie P die Schließbedingungen erfüllt sind. Die Öffnungs- und Schließzyklen sind mit a und c bezeichnet. Wie aus F i g. 3 ersichtlich, besteht hier eine Abweichung D der geregelten Größe, die größer ist als das Schaltintervall 1, das durch die Schaltung nach F i g. 2 beliebig reduziert werden kann. Eine weitere Reduktion der zyklischen Ausschläge der Regelgröße, die der Trägheit unterliegt, wird erhalten, wenn die Regelung bei der unteren Grenze des Schaltintervalls beginnt, d. h. (F i g. 4) auf der Linie Q' anstatt auf der Linie P', und in dem Intervall P'Q' einen Öffnungs- und Schließzyklus bewirkt, dessen Verhältnis von der Lage der Größe in dem Bereich P'Q' abhängt, und wenn die Periode des Zyklus der Trägheit des Systems proportional ist. So wird ein Regeldiagramm der in F i g. 4 dargestellten Art erhalten, bei dem, wie ersichtlich, der Ausschlag D' der geregelten Größe leicht innerhalb des Schaltintervalls I der Wirkungsvorrichtung gehalten werden kann.
  • Eine solche Regelung läßt sich sehr einfach durch eine Abwandlung des Kreises der F i g. 2 entsprechend den F i g. 5 oder 6 erhalten. In diesen Figuren sind die Teile, die denen der F i g. 2 entsprechen, mit gleichen Bezugszeichen versehen. Nach F i g. 5 wird zu dem Schaltbild der F i g. 2 ein RC-Glied hinzugefügt, das aus einem Widerstand R7 und einer Kapazität K besteht. Diese Serienschaltung wird zwischen dem PunktA und einem Umschaltkontakt Y geschaltet. Die Widerstände R., und R6 sind so ausgelegt, daß für R,, innerhalb bestimmter Werte das Ansprechen des Relais Re durch Umschalten des PunktesA von R5 auf R6 mit dem UmschaltkontaktX den das Relais Re durchfließenden Strom unterhalb des Ansprechwertes bringt und umgekehrt, um so eine unstabile Funktionszone zu erhalten. Gleichzeitig mit dem Umschalten von R5 auf R6 wird die Gruppe R7K in umgekehrter Weise derart umgeschaltet, daß der Laststrom des Kondensators K, indem er durch den Widerstand R7 fließt, für einen Zeitraum, der von der Konstante R7K abhängt, die Wirkung von Rp R6 aufhebt und die darauffolgende Auslösung beliebig verzögert. Mit a und c sind die I und Y entsprechenden Positionen bezeichnet. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis R,, sich innerhalb des Intervalls der Unstabilität hält, das beliebig mit den Werten von R., R6 eingestellt werden kann. Gemäß F i g. 6 wird an Stelle der beiden Widerstände R5, R6 ein einziger Widerstand R" verwendet, der von einem Umschaltkontakt XI umgeschaltet wird, der vom Relais Re gesteuert wird. Die Kondensatoren KZ, K3 haben den Zweck, die durch die Umschaltung des Widerstandes R6 erzielte Wirkung zu verzögern.
  • Die dargestellten Schaltungen sind besonders zur Temperaturregelung geeignet, wenn R,, ein Widerstand mit hohem Temperaturkoeffizienten ist (Heißleiter). Diese Anwendung hat im Vergleich zu dem gewöhnlichen Thermostaten den Vorteil, daß das wärmeempfindliche Element sehr klein ist und in sehr kleine Hohlräume eingeführt werden kann, das im Grenzfall aber eine thermische Trägheit in der Größenordnung eines Bruchteiles einer Sekunde pro °C haben kann. Das wärmeempfindliche Element kann außerdem in beliebigem Abstand vom Regler angebracht werden. Werden mehrere wärmeempfindliehe Elemente, die entsprechend verbunden sind, verwendet, ist es möglich, mit einem einzigen Temperaturregler die Durchschnittstemperatur von mehreren Räumen oder mehreren Punkten eines einzigen Raumes zu regeln, wobei auch verschiedenen Punkten oder Räumen, die geregelt werden, eine verschiedene Rangordnung zugeteilt werden kann. Gegenüber Schwankungen der Versorgungsspannung ist die Schaltung schon durch die Anordnung der Grundemissionsdiode des Transistors im Diagonalzweig einer Brücke sehr unempfindlich. Wenn jedoch die Versorgungsstromquelle sehr inkonstant sein sollte, kann einfach die Widerstandsbrücke allein stabilisiert werden, z. B. mit einer Zenerdiode Z, die z. B. gemäß F i g. 7 angeordnet wird oder für Zwecke, die eine größere Präzision erfordern, mit zwei entsprechenden stabilisierenden Elementen Z und 4, die F i g. 8 entsprechend angeordnet sind.
  • Die Regelanordnung nach der Erfindung bewirkt ferner eine kontinuierliche Serie von Öffnungen und Schließungen bestimmter Frequenz in dem der Lage und Größe nach veränderbaren Schaltintervall, wobei das Halteverhältnis von der Lage der Größe abhängt, die in dem Schaltintervall geregelt werden soll und wobei außerhalb desselben stabile Positionen von »offen« und »geschlossen« erreicht werden.
  • Um die Rückwirkung, die beim Durchgang des Stromes des Relais Re durch den Widerstand R4 auftritt, möglichst stark zu begrenzen, kann dieser Widerstand R4 durch eine Zenerdiode ersetzt werden, die durch Stabilisierung der Spannung des Emitters einen niedrigen dynamischen Widerstand bietet und den Verstärkungseffekt des Transistors T stark erhöht.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrische Regelanordnung zur Regelung einer physikalischen Größe mit einem Brückenstromkreis, bei dem mindestens ein Zweig einen mit der zu regelnden Größe variablen Widerstand enthält, mit einem Verstärker, dessen Eingang an die Brückendiagonale angeschlossen ist, und mit einem Relais, das im Ausgangsstromkreis des Verstärkers liegt, auf das dieser Strom einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke so verstimmbar ist, daß der in der Brückendiagonale fließende, den Verstärkereingang speisende, dem Relais-Ansprechstrom entsprechende Steuerstrom auf einen Wert verstellbar ist, der demjenigen Steuerstrom beliebig nahe ist, welcher dem Haltestrom des Relais entspricht.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Hilfswiderstände so angeordnet sind, daß sie parallel mit einem oder ebenso vielen Widerständen der Brücke, über einen Umschaltkontakt, der von diesem Relais gesteuert wird, kombinierbar sind.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kombination der Hilfswiderstände derart ist, daß ein unstabiles Gleichgewicht in dem durch die Differenz von Ansprechstrom und Haltestrom für das Relais festgelegten Schaltintervall erreicht wird, innerhalb welchen Intervalls eine stetige Reihe von Öffnungen und Schließungen des Relais liegt.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltfrequenz des Relais bei Instabilität des Reglers herabgesetzt wird durch ein zusätzliches RC-Glied, das dem Brückenwiderstand bzw. den Brückenwiderständen jeweils mit einer im Vergleich zu der der Hilfswiderstände entgegengesetzten Schaltfolge durch das Relais zugeschaltet wird (F i g. 5 ).
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand des RC-Gliedes zugleich als Hilfswiderstand Verwendung findet (F i g. 6).
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des Halteverhältnisses des Relais vom Momentanwert der zu regelnden Größe innerhalb des Regelbereiches abhängt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 827 980; deutsche Auslegeschrift Nr. 1051978; Das Relais in der Praxis, 1951, Verlag Albrecht Philler, Minden/Westf., S. 40/41.
DEC21494A 1959-05-26 1960-05-20 Elektrische Regelanordnung zur Regelung einer physikalischen Groesse Pending DE1178929B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1763547B1 (de) * 1968-06-21 1970-10-15 Holzer Patent Ag Elektrische Brueckenschaltung zur Steuerung eines Relais in Abhaengigkeit von einer physikalischen Groesse

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE827980C (de) * 1950-09-16 1952-01-14 Adolf Leonhard Dr Ing Schaltung fuer Regler mit Verstellmotor zur Erzielung einer von der Abweichung der Regelgroesse vom Sollwert abhaengigen Verstellgeschwindigkeit
DE1051978B (de) * 1957-05-16 1959-03-05 Friedrich Krauss Elektromagnetisches Relais mit besonders guenstigem Halteverhaeltnis

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