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DE1260594B - Elektrischer Zweipunktregler mit einem Schaltglied - Google Patents

Elektrischer Zweipunktregler mit einem Schaltglied

Info

Publication number
DE1260594B
DE1260594B DEL48727A DEL0048727A DE1260594B DE 1260594 B DE1260594 B DE 1260594B DE L48727 A DEL48727 A DE L48727A DE L0048727 A DEL0048727 A DE L0048727A DE 1260594 B DE1260594 B DE 1260594B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
actual value
switching element
input
amplifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL48727A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Bartholl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL48727A priority Critical patent/DE1260594B/de
Publication of DE1260594B publication Critical patent/DE1260594B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/20Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature
    • G05D23/24Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature the sensing element having a resistance varying with temperature, e.g. a thermistor
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1906Control of temperature characterised by the use of electric means using an analogue comparing device
    • G05D23/1909Control of temperature characterised by the use of electric means using an analogue comparing device whose output amplitude can only take two discrete values

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)

Description

  • Elektrischer Zweipunktregler mit einem Schaltglied Die Erfindung betrifft einen elektrischen Zweipunktregler mit einem Schaltglied, bei dem dem Eingang des Schaltgliedes die Regelabweichung und die Änderung des Istwertes zugeführt wird.
  • Zweipunktregler sind z. B. als elektrische Meßwerkregler mit einem beweglichen Organ zur Betätigung eines Grenzkontaktes bekannt. Entsprechend ihrem Aufbau können derartige Regler der Stellgröße nur zwei bestimmte Werte erteilen. Mit einem Zweipunktregler wird beispielsweise meinem Ofen .als Regelstrecke eine Heizung zur Einregelung einer gewünschten Temperatur entweder ein- oder ausgeschaltet. Es, ist bei Regelvorgängen mit Zweipunktreglern zu beobachten, daß auch in eingeschwungenem Zustand der Regler periodisch schaltet und daß der Istwert der Regelgröße um einen mittleren Wert schwankt. Es wird .angestrebt, die Schwankungsbreite möglichst klein zu halten. Die Schwankungsbreite, die von der Schaltdifferenz (Hysterese) des Reglers und dem Zeitverhalten ,der Regelstrecke abhängt, kann aber beispielsweise dann unerwünscht groß werden, wenn die Regelstrecke eine große Totzeit aufweist.
  • Es ist bekannt, zur Verringerung der Istwertschwankungen Zweipunktregler mit einer verzögerten Rückführung zu versehen. Das zusammen mit dem Stellglied geschaltete Rückführglied gibt eine Spannung ab, die die Spannung der Regelabweichung vermindert und bewirkt, daß bei steigendem und fallendem Istwert der Regelgröße der Schaltpunkt des Reglers erreicht wird, bevor der Istwert selbst den entsprechenden Wert angenommen hat. Daraus folgt eine kürzere Dauer der Schaltperiode.
  • Die verzögerte Rückführung bringt aber auch Nachteile mit sich: Bei einfachen verzögerten Rückführungen schwankt die Rückführspannung zwischen einem Maximal- und einem Minimalwert. Der Mittelwert der Rückführgröße verursacht daher eine Abweichung des mittleren Istwertes von dem Sollwert. Die Abweichung hängt ab von .der Einschaltdauer des Reglers im Vergleich zu der Periodendauer (Tastverhältnis), wobei sich das Tastverhältnis in Abhängigkeit von dem Sollwert und dem größtmöglichen Wert der Regelgröße einstellt, der sich auf Grund der Stelleistung und der Eigenschaften der Regelstrecke ergeben kann. Die Eigenschaften der Strecke werden wiederum von Störgrößen beeinflußt. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, :daß die optimale Einstellung der Rückführzeitkons.tante von der Hauptzeitkonstante der Regelstrecke abhängt. Die erforderliche Rückführzeitkonstante ist oft so groß, daß eine Widerstands-Kondensator-Schaltung zur Bildung der verzögerten Rückführspannung ungeeignet ist. Deshalb wird auf thermische Rückführungen mit einem Heizelement und einem hiervon aufgeheizten Hilfsfühler zurückgegriffen. Die Zeitkonstante der thermischen Rückführung kann durch wahlweise eingeschaltete Wärmeleiter mit unterschiedlichen Materialeigenschaften eingestellt werden. Der konstruktive Aufwand für die thermische Rückführung ist beträchtlich.
  • Zum Stand der Technik gehören ferner Zweipunktregler mit einer verzögerten Rückführung, die eine beim Schalten vorzeichenmäßig wechselnde Rückführspannung abgibt. Durch den Vorzeichenwechsel der pulsierenden Rückführspannung läßt sich erreichen, daß der Mittelwert -der Rückführspannung Null wird und damit keine Verfälschung des mittleren Istwertes eintritt. Diese Kompensation kann aber nur für jeweils einen Arbeitspunkt des Reglers (Tastverhältnis) durchgeführt werden. Außerdem bedingt die Kompensation einen zusätzlichen Aufwand.
  • Eine Fälschung des mittleren Istwertes der Regelgröße durch die Rückführgröße wird auch bei der bekannten, nachgebend verzögerten Rückführung in Zweipunktreglern vermieden. Durch das nachgebende Zeitglied stellt sich der Mittelwert der Rückführgröße auf Null ein. Zweipunktregler mit nachgebend verzögerter Rückführung haben jedoch den Nachteil, daß sie bei einer Änderung des Sollwertes oder der Störgrößen nicht durch Dauereinschaltung bzw. Ausschaltung für eine möglichst rasche Beseitigung der Regelabweichung sorgen, sondern unter dem Einfluß der Rückführgröße unerwünschte Schaltspiele durchführen. Im übrigen vermindern die überflüssigen Schaltungen die Lebensdauer des Schaltgliedes. Der Aufwand auch dieser Rückführungsanordnung ist hoch. Außerdem ist ein Zweipunktregler bekanntgeworden, bei dem zur Verstellung eines Schaltgliedes neben der Regelabweichung auch der Differentialquotient des Istwertes benutzt wird. Bei derartigen Zweipunktreglern wird zwar eine Verringerung der Schwankungsbreite des Istwertes erreicht, sie eignen sich aber kaum für Regelaufgaben mit einer Regelabweichung verhältnismäßig kleiner Beträge Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zweipunktregler zu schaffen, der für den Regelvorgang im eingeschwungenen Zustand nur eine geringe Schwankungsbreite des Istwertes bewirkt und der eine auftretende Regelabweichung, insbesondere bei kleinen Werten, unter Vermeidung unnötiger Schaltspiele rasch beseitigt. Darüber hinaus besteht die Forderung, beim Anfahren und beim Ausregeln großer Störungen ein Überschwingen der Regelgröße zu vermeiden. Eine Verfälschung des mittleren Istwertes durch eine Rückführgröße soll nicht auftreten. Ferner soll der Regler einfach .auf die Regelstrecke optimal einstellbar sein, und schließlich soll sich der Regler mit den gewünschten Eigenschaften durch einen möglichst geringen Bauaufwand auszeichnen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Istwertspannung einem Verstärker zugeführt ist, an dessen Ausgang ein Differenzierglied liegt, und daß die differenzierte Istwertspannung zur getrennt gebildeten Regelabweichung hinzuaddiert und die Summe als Eingangsspannung einem Schaltglied zugeführt ist.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Zweipunktregler ist also dem Schaltglied ein Netzwerk vorgeschaltet, in dem die Regelabweichung und der verstärkte differenzierte Istwert addiert werden. Der differenzierte Istwert entspricht dabei der differenzierten Regelabweichung. -Würde demgegenüber in einem Netzwerk mit nur passiven Gliedern die Summe aus Regelabweichung und differenzierter Regelabweichung gebildet, so ergäben sich bei Regelabweichungen, denen leistungsschwache Signale - wie z. B. bei Temperaturregelungen - entsprechen, erhebliche Schwierigkeiten, da sich in dem Netzwerk ein weiterer Leistungsverlust einstellt. Dieser Leistungsverlust ist insbesondere durch die Bildung der differenzierten Größe bedingt. - Diese vorstehend dargelegten Schwierigkeiten werden auf besonders zweckmäßige Weise durch den erfindungsgemäßen Einsatz eines Verstärkers überwunden, ohne daß dabei Schwierigkeiten infolge eines störenden Drifteinflusses in Kauf genommen werden müssen. Bei dem erfindungsgemäßen Zweipunktregler wird nämlich die Istwertspannung auf den Eingang eines Verstärkers gegeben. An den Ausgang des. Verstärkers ist dann erst ein Differenzierglied geschaltet, das beispielsweise aus -der Parallelschaltung eines Widerstandes mit einem Kondensator und einem anderen dazu in Reihe geschalteten Widerstand gebildet wird. An der Reihenschaltung liegt die Regelabweichung an, die entsprechend dem Verhältnis der Widerstände geteilt wird, wobei zu der stationären Teilspannung an dem anderen Widerstand ein dem Ladestrom des Kondensators und damit der Änderungsgeschwindigkeit der Regelabweichung proportionaler Spannungsteil hinzukommt. Das Widerstands-Kondensator-Netzwerk hat also PD-Zeitverhalten. Die an dem Netzwerk abgegriffene Spannung mit verstärktem D-Anteil beaufschlagt einen Verstärker mit einem Schaltglied zum unstetigen Regeln einer Größe. Diese Ausführungsform wird an Hand einer Zeichnung in zwei Figuren im folgenden näher erläutert.
  • F i g. 1 stellt ein Netzwerk mit Widerstandsthermometer zur Bildung der Regelabweichung und ein differenzierendes Zeitglied mit einem Verstärker für einen elektronischen Zweipunktregler dar, und F i g. 2 ist ein die Regelabweichung bildendes Netzwerk mit Thermoelement zum Anschluß an die übrige Schaltungsanordnung.
  • In F i g. 1 sind mit a, b, e, d Punkte einer Brückenschaltung mit den Widerständen 1 bis 5 bezeichnet, die den Eingang des Reglers darstellt. In einem Zweig der Brücke sitzt das Widerstandsthermometer 1 als Meßwertgeber, während in einem anderen Zweig das Potentiometer 4 eingeschaltet ist. Die Punkte a, c ,der Brücke sind mit einer Stromquelle mit den Klemmen x, y verbunden, während an den Punkten b, d die Ausgangsspannung der Brücke ansteht. In der Schaltungsanordnung ist ferner ein Transistor 12 vorgesehen, der über .einen Widerstand 10 sowie einen Trimmer 11 in der Emitterleitung und einen Widerstand 13 in der Kollektorleitung ebenfalls an die Stromquelle angeschlossen ist. Die Basis des Transistors liegt über dem Widerstand 8 an dem Punkt b der Brückenausgangsdiagonale, während ein Kondensator die Basis zum Brückenpunkt c überbrückt. Von dem Kollektor führt eine Widerstands-Kondensator-Reihenschaltung 6, 7 zu dem Punkt d der Brückenausgangsdiagonale. Ein Verstärker 14 mit Schaltstufe ist .einerseits mit dem Brückenpunkt b und andererseits mit dem einstellbaren Widerstand 6 der Reihenschaltung verbunden.
  • An den Ausgangsklemmen b, d der Brücke steht eine Spannung, die der Regelabweichung entspricht. Die Regelabweichung wird gebildet aus dem Istwert der Regelgröße nach Maßgabe einer die Leitfähigkeit .des Thermowiderstandes beeinflussenden Temperatur und aus dem Sollwert gemäß der Einstellung des Potentiometers 4. Zwischen den Punkten b, c der Brücke liegt die Spannung,des Istwertes. Der Istwert wird mit dem Transistor 12 verstärkt. Die verstärkte Istwertspannung verursacht an dem einstellbaren Widerstand 6 der Widerstands-Kondensator-Reihenschaltung 6, 7 einen .der Änderungsgeschwindigkeit proportionalen Spannungsabfall. Die differenzierte Istwertspannung :addiert sich mit der in Reihe liegenden Ausgangsspannung der Brücke, die der Regelabweichung entspricht. Die Summe bildet die Eingangsspannung u, des Verstärkers 14 mit dem Schaltglied. Die Eingangsspannung u, besteht also aus einem mit proportionalem Verhalten gebildeten Anteil (P-Anteil) und einem mit :differentialem Verhalten gebildeten Anteil (D-Anteil). Der D-Anteil wird durch die Verstärkung des Transistors und die Zeitkonstante des differenzierenden Gliedes bestimmt. Zur Vorgabedes D-Anteils ist in dem Ausführungsbeispiel die Zeitkonstante stetig .einstellbar. Ebenso könnten Mittel zur Einstellung der Verstärkung vorgesehen sein.
  • In diesem Ausführungsbeispiel steht am Ausgang des Zeitgliedes die volle Höhe der Regelabweichung zur weiteren Verarbeitung bereit. Der nachfolgende Verstärker kann mit einem niedrigeren Verstärkungsfaktor ausgelegt werden und die Drift hat keinen störenden Einfluß. Der D-Anteil wird in dem Zeitglied durch Differenzieren des verstärkten Istwertes gebildet und zu dem durch die Regelabweichung dargestellten P-Anteil addiert. Die langsame Drift des Transistors 12 zum Verstärken des Istwertes ist .nicht störend, da die differenzierte Ausgangsspannung des Transistors der Änderungsgeschwindigkeit der Ausgangsspannung proportional ist. Ein Siebglied 8, 9 an der Basis des Transistors beseitigt den Einfluß von Störsignalen verhältnismäßig hoher Frequenz.
  • Das beschriebene Zeitglied ist zweckmäßig an einen Verstärker mit hohem Eingangswiderstand angeschlossen. Es kann dazu beispielsweise ein selbstschwingender Verstärker mit einer Eingangsbrücke vorgesehen werden, die spannungsabhängige Kondensatoren enthält. Auf den Verstärker folgt eine Kippstufe zum Schalten eines Relais, das auf die Stellgröße einwirkt.
  • Das Zeitglied kann auch mit einem anderen Netzwerk zur Bildung der Regelabweichung gekoppelt sein. Gibt beispielsweise nach F i g. 2 der Meßwertgeber in Form eines Thermoelementes den Istwert unmittelbar als Spannung ab, so kann der Geber in der Ausgangsdiagonaleneiner Brücke liegen, die mit den Klemmen e bis h an die übrige Schaltungsanordnung gemäß Fi g. 1 angeschlossen ist. Zur Temperaturkompensation der Vergleichsstelle des Thermoelementes ist ein Widerstand 21 der Brücke ,als Kupferwiderstand ausgebildet. Der Abgriff eines einstellbaren Brückenwiderstandes 24 dient zur Sollwerteinstellung.
  • Mit dem Einsatz eines differenzierenden Zeitgliedes, das dem Schaltglied eines Zweipunktreglers erfindungsgemäß vorgeschaltet wird, stellen sich folgende Vorteile ein: Die Schwankungsbreite des Istwertes wird verringert, wenn sich .auf Grund großer Totzeiten der Strecke ohne besondere Maßnahmen lange Schaltperioden im eingeschwungenen Zustand ergeben würden. Die Abhängigkeit des mittleren Istwertes von dem Tastverhältnis wird beseitigt. Es tritt für alle Arbeitspunkte keine Verfälschung des mittleren Istwertes durch eine Rückführgröße auf, und es entfallen Maßnahmen zur Kompensation der Rückführgröße. Während eine Rückführgröße aus der getasteten, zwischen zwei konstanten Werten schwankenden Ausgangsgröße des Zweipunktreglers gebildet wird, differenziert ein Zeitglied .am Eingang des Zweipunktreglers kontinuierlich die jeweilige Regelgröße. Die Optimierung des Regelvorganges wird bei dem differenzierenden Zeitglied .am Reglereingang durch Einstellen des Vorhaltgliedes auf die Totzeit der Regelstrecke vorgenommen, während die Einstellung der bekannten Rückführungen entsprechend der Hauptzeitkonstanten (Verzögerung) der Strecke erfolgen soll, um unnötige Schaltspiele zu vermeiden. Die gegenüber der Hauptzeitkonstanten verhältnismäßig kleine Totzeit bedingt nur kleine Speicherelemente (Kondensatoren und Widerstände) in dem Zeitglied. Da der Einfluß von Störgrößen auf die Totzeit verhältnismäßig gering ist, bleibt eine einmalig vorgenommene Optimierung weitgehend erhalten. Schließlich werden durch das differenzierende Zeitglied am Reglereingang Überschwingungen beim Anfahren und bei größeren Störungen unterdrückt. Überflüssige Schaltungen treten bei Änderungen des Sollwertes und der Störgrößen nicht auf.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrischer Zweipunktregler mit einem Schaltglied, bei dem dem Eingang des Schaltgliedes die Regelabweichung und die Änderung des Istwertes zugeführt werden, d a d u r c h g e -kennzeichnet, .daß die Istwertspannung (f, g) einem Verstärker (12) zugeführt ist, an dessen Ausgang ein Differenzierglied (6, 7) liegt, und .daß die differenzierte Istwertspannung zur getrennt gebildeten Regelabweichung (b, d) hinzuaddiert und die Summe als Eingangsspannung (u,) dem Schaltglied (14) zugeführt ist.
  2. 2. Elektrischer Zweipunktregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (12) lediglich aus einem Transistor gebildet ist.
  3. 3. Zweipunktregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Eingang des die Regelgröße verstärkenden Transistors (12) eine Widerstands-Kondensator-Schaltung (8, 9) zur Aussiebung von Störimpulsen liegt (F i g. 1).
  4. 4. Zweipunktregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang,des Verstärkers (14) als Brücke mit spannungsabhängigen Kondensatoren geschaltet ist, die eine Wechselspannung entsprechend der angelegten Gleichspannung abgibt. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1247 288; »Siemens-Z.«, Oktober 1960, S. 555 bis 561; Zeitschrift »Regelungstechnik«, 11.7. 1963, H.9, S. 386; Buch von Leonhard, »Die selbsttätige Regelung«, erschienen 1957 im Springer-Verlag, Berlin/ Göttingen/Heidelberg, S. 386; Buch von O p p e 1 t, »Kleines Handbuch technischer Regelvorgänge«, erschienen 1960 im Verlag Chemie, Weinheim/Bergstraße, S.541 bis 543.
DEL48727A 1964-09-04 1964-09-04 Elektrischer Zweipunktregler mit einem Schaltglied Pending DE1260594B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1763818B1 (de) * 1968-08-16 1971-04-15 Elex Nuernberg Werner Radl Elektrischer zweipunktregler

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1247288A (fr) * 1958-03-25 1960-11-25 Siemens Ag Dispositif de régulation électrique

Patent Citations (1)

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