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DE1178813B - Elastische Aufhaengung zur Verbindung von Ausbaurahmen - Google Patents

Elastische Aufhaengung zur Verbindung von Ausbaurahmen

Info

Publication number
DE1178813B
DE1178813B DEH50084A DEH0050084A DE1178813B DE 1178813 B DE1178813 B DE 1178813B DE H50084 A DEH50084 A DE H50084A DE H0050084 A DEH0050084 A DE H0050084A DE 1178813 B DE1178813 B DE 1178813B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steering knuckle
punch
elastic frame
suspension according
frame suspension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH50084A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Weirich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoesch Bergbautechnik GmbH
Original Assignee
Hoesch Bergbautechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoesch Bergbautechnik GmbH filed Critical Hoesch Bergbautechnik GmbH
Priority to DEH50084A priority Critical patent/DE1178813B/de
Priority to BE650297D priority patent/BE650297A/xx
Priority to GB32705/64A priority patent/GB1081225A/en
Priority to NL6409581A priority patent/NL6409581A/xx
Priority to US391149A priority patent/US3328968A/en
Publication of DE1178813B publication Critical patent/DE1178813B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/0052Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor with advancing shifting devices connected therewith
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/0418Positioning devices and stabilizing means for the props

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Elastische Aufhängung zur Verbindung von Ausbaurahmen Die Erfindung betrifft eine elastische Aufhängung zur Verbindung zweier, aus mindestens zwei in Schreitrichtung hintereinander angeordneten, kugelig gelagerten Stempeln bestehender Rahmen mit der Führungs- und Rückeinrichtung zu einem schreitenden Ausbaugespann.
  • Der aus schreitenden Gespannen bestehende hydraulische Grubenausbau muß einerseits so formsteif sein, daß auch bei stärkerem Einfallen des Flözes die Stempel in eingefahrenem Zustand bankrecht stehen und andererseits eine so hohe Nachgiebigkeit haben, daß sich die Fluß- bzw. Lagerplatten, Schwellen oder Kufen den Unebenheiten des Liegenden anpassen können.
  • Bei den bekannten Konstruktionen sind die zu einem Gespann gehörenden Rahmen durch Verbindungselemente entweder direkt oder mittelbar durch die dazwischenliegende Rückeinrichtung verbunden. Als Verbindungselement dienen dabei im allgemeinen Lenker und Federn, vor allem Blattfedern bzw. Blattfederpakete.
  • Zur Anpassung an das Liegende werden innerhalb der einzelnen Rahmen nachgiebige Verbindungen zwischen den Stempeln einerseits und den Fußplatten, Gleitschwellen, Kufen od. dgl. andererseits verwendet.
  • Die bankrechte Stellung der Stempel, besonders bei großer Mächtigkeit und starker Neigung der Lagerstätte oder des Flözes ist jedoch mit der Anpassungsfähigkeit an das Liegende schwer zu vereinbaren, da die in einem Gespann befindlichen Stempel zwecks guter Anpassungsfähigkeit der Rahmen an das Liegende möglichst weit schwenkbar und elastisch, zum Zweck ihrer bankrechten Stellung aber möglichst starr auf den Lagerplatten, im Grundrahmen oder aneinander befestigt sein sollen. Dabei ist dadurch, daß die Rahmen jeweils an mindestens zwei Stellen mit der Rück- und Führungseinrichtung verbunden sind, auch gleichzeitig der Nachteil gegeben, daß durch die so geschaffene Vierpunktaufhängung Zwängungen und Verwindungen in den Führungen nicht vermieden werden können und daß dadurch zusätzlich auch noch die Lage der Schwellen und Stempel zueinander ungünstig beeinflußt wird.
  • Es hat nicht an Versuchen gefehlt, diese Ausführungen zu verbessern und die unerwünschten Beanspruchungen herabzusetzen.
  • So ist z. B. eine Ausführung bekanntgeworden, bei der die Vorschubelemente, wie Rückzylinder und Führungen, mit den tragenden Elementen, wie Kufen bzw. Stempel, durch eine Vierpunktaufhängung mittels Achsbolzen und dazugehöriger federnder Achsschenkelglieder in Verbindung stehen. Diese Ausführung vermeidet zwar schon wesentlich ein Verwinden der beiden Elemente. Sie hat jedoch den Nachteil, daß die Achsschenkelglieder ein Senken und Heben des einen als auch des anderen Elementes lediglich im Bereich der Schenkelgliedradien zulassen und außerdem bei seitlicher Verwindung der Kufen störanfällig sind. Vor allem aber ist es in einfallenden Flözen nicht möglich, die Stempel nach dem Entspannen bankrecht zu halten, weil die Achsschenkelglieder keine Rückstellkräfte ausüben können.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden und das Führungselement und das tragende Element voneinander unabhängiger zu machen, ist auch schon vorgeschlagen worden, daß jede Kufe ein in ihrer Längsrichtung liegendes Federstahlband trägt, das in der Mitte mit der Kufe fest und an seinen Enden mit den zum Vorschubelement gehörenden Achsschenkeln beweglich verbunden ist. In diesem Fall sind zwar geringe Rückstellkräfte vorhanden, die aber zum Bankrechthalten der Stempel bei weitem nicht ausreichen.
  • Diese Ausführungen bringen somit zwar gewisse Verbesserungen zur Vermeidung von Zwängungen und Verwindungen zwischen den Führungen und Tragelementen, können diese jedoch wegen des angewendeten Prinzips der Aufhängung an vier und mehr Punkten nicht vollständig vermeiden. Außerdem haben diese Ausführungen wie auch weiterhin bekannte Konstruktionen, bei denen ebenfalls zwischen Rück- und Führungseinrichtung und Stempel elastische Federelemente zwischengeschaltet sind. den Nachteil, daß sich bei auftretenden Verwindungen der Führungs- und Rückeinrichtung bzw. der Kufen oder ähnlichen Federelemente die Lage des Stempels unerwünscht mitverändert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elastische Rahmenaufhängung zur Verbindung zweier, aus mindestens zwei in Schreitrichtung hintereinander angeordneten, kugelig gelagerten Stempeln bestehender Rahmen mit der Führungs- und Rückeinrichtung zu einem schreitenden Ausbaugespann zu schaffen, bei der die aufgezeigten Nachteile der bekannten Ausführungen vermieden werden.
  • Erfindungsgemäß wird dazu eine Lösung vorgeschlagen, die darin besteht, daß die Rahmen mit der Führungs- und Rückeinrichtung über je einen Achsschenkel verbunden sind.
  • In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens sind dabei die Stempel und Stempellagerplatten unabhängig voneinander federnd im Achsschenkel aufgehängt, wobei das obere und untere Federelement gemeinsam in und mit dem Achsschenkel lösbar verspannt sind.
  • Durch die vorgeschlagene Ausführung wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß sowohl die Führungs- und Rückeinrichtung als auch die Stempellagerplatten und Stempel unabhängig voneinander sich den jeweiligen örtlichen Bedingungen und der Oberfläche des Liegenden anpassen können, ohne sich untereinander wesentlich in ihrer Lage zueinander zu beeinflussen.
  • Weiteren Merkmalen der Erfindung zufolge sind das obere Federelement zum oberhalb des Achsschenkels liegenden Stempelanlenkpunkt und das untere Federelement zum unterhalb des Achsschenkels liegenden Stempellagerplattenanlenkpunkt hin abgewinkelt.
  • Durch diese Anordnung. wird erzielt, daß die Federelemente bei Beanspruchung in Richtung des Einfalles als Torsionsstäbe wirken und damit eine verhältnismäßig starre Verbindung ergeben. Da bei dem im allgemeinen streichenden Verhieb die Neigung des Liegenden in und entgegen der Abbaurichtung verhältnismäßig gering ist, erfüllt diese Federanordnung bei dieser Verhiebrichtung die Forderung nach großer Formsteifigkeit des Ausbaugespanns zur Bankrechthaltung der Stempel beim Rücken und anschließendem Setzen der Rahmen in hohem Maße.
  • Eine entsprechend den jeweiligen örtlichen Verhältnissen angepaßte größere Steifigkeit durch erhöhte Rückstellkraft auf die Stempel und Stempellagerplatten ist dadurch zu erreichen, daß durch Austausch bzw. Einbau entsprechend ausgebildeter Federelemente der Höhenabstand zwischen Stempel und/oder Stempellagerplattenanlenkpunkt und Achsschenkel und/oder die Steifigkeit und/oder Vorspannung der Federelemente veränderbar sind.
  • Die Anpassung insbesondere der Stempelabstützung bei veränderlichem Einfallen kann aber auch vorteilhaft gemäß einem nicht vorveröffentlichten Vorschlag dadurch erfolgen, daß durch verstellbare Verbindung der Stempel mit den Federelementen die Auslenkung des Stempels aus der Normallage veränderbar ist und unter Beibehaltung der normalen Lage des Federelementes erfolgt, wobei das den Stempel haltende Verbindungsstück nach beiden Seiten gegenüber der mit dem bei der Auslenkung in der Normallage verbleibenden Federelement verbundenen Lasche verstellbar ist.
  • Durch die scharnierartige Verbindung der Stempellagerplatten mit dem unteren Federelement kann sich die Stempellagerplatte weitgehend dem Liegenden anpassen, da das untere wie aber auch das obere Federelement in bankrechter Richtung durch die Biegebeanspruchung eine verhältnismäßig große Elastizität aufweisen, während sie in Einfallrichtung durch die auftretende Torsionsbeanspruchung weitgehend formsteif sind.
  • Weiterhin ist der Abstand zwischen den Stempeln in Schreitrichtung in einfacher Weise veränderbar. Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung einer in den Zeichnungen schematisch als Beispiel dargestellten Ausführungsform der Erfindung.
  • Im einzelnen zeigen die Zeichnungen in F i g. 1 die Seitenansicht und F i g. 2 die Draufsicht der vorgeschlagenen Rahmenaufhängung sowie in F i g. 3 einen Schnitt gemäß der Linie 111-III der Fig.2.
  • Die Führungs- und Rückeinrichtung 1 ist mit den Stempeln 2 und den Stempellagerplatten 3 über den an ihr angebrachten Achsschenke14 verbunden, in und mit dem das obere Federelement 5 und das untere Federelement 6 gemeinsam z. B. mittels einer Keilverbindung 7 lösbar verspannt sind. Sowohl das obere Federelement 5 als auch das untere Federelement 6 können dabei aus in ihrer Form und Anzahl veränder- und auswechselbaren Blattfederpaketen gebildet sein, wobei das obere Federelement 5 zum oberhalb des Achsschenkels 4 liegenden Stempelanlenkpunkt 8 und das untere Federelement 6 zum unterhalb des Achsschenkels 4 liegenden Stempelanlenkpunkt 9 hin abgewinkelt sind. Das obere Federelement 5 ist im Stempelanlenkpunkt 8 an den Stempeln 2 über die Aufnahmetasche 10 mittels Bügel 11 und Zwischenstück 12 befestigt.
  • Durch Veränderung der Form der Federelemente 5, 6 kann der Höhenabstand zwischen Achsschenkel 4 und Stempelanlenkpunkt 8 und/oder Stempellagerplattenanlenkpunkt 9 verändert werden, so daß dadurch der Hebelarm für die angreifenden Federkräfte sowie auch die Bodenfreiheit der Führungs- und Rückeinrichtung 1 den jeweiligen Verhältnissen angepaßt werden kann. Weiterhin kann eine Anpassung dadurch erfolgen, daß Federn verschiedener Steifigkeit und/oder Vorspannung verwendet oder gegebenenfalls keilige Beilagen im Bereich des Achsschenkels zwischen die Federelemente 5, 6 gebracht und mit diesen verspannt werden.
  • Die Stempellagerplatte 3 ist im Stempellagerplattenanlenkpunkt 9 mittels Bolzen 13 scharnierartig mit dem unteren Federelement 6 verbunden.
  • Durch Umstecken der Bolzen 13 in die Bohrungen 14 sowie durch nicht dargestellte Veränderung des entsprechenden Abstandes zwischen den Kappen kann gegebenenfalls unter Austausch bzw. Anpassung der oberen Federelemente 5 der Abstand der Stempel in Schreitrichtung in einfacher Weise verändert werden.
  • Dadurch, daß das obere Federelement 5 zwischen den Stempeln 2 und dem Achsschenkel 4 getrennt und unabhängig vom unteren Federelement 6 zwischen den Stempellagerplatten 3 und dem Achsschenkel 4 arbeitet, wird erreicht, daß die Stempel t beim Rücken der Rahmen durch die Führungs- und Rückeinrichtung 1 über den Achsschenkel 4 durch das Federelement 5 unabhängig von der Neigung der Stempellagerplatten 3 in die bankrechte Lage zurückgestellt werden. Außerdem ist durch die Halterung des Stempels 2 im Stempelanlenkpunkt 8 und Stempellagerplattenanlenkpunkt 9 eine sichere Halterung des Stempels beim Rücken auch gegenüber eventuellen Hindernissen gegeben. Da sich die Führungs- und Rückeneinrichtung 1 immer an einem bankrecht gesetzten Rahmen abstützt, entspricht auch die Ausgangslage der federnden Aufhängung stets der bankrechten Stellung des zugehörigen Rahmens.
  • Der Schutzumfang der Erfindung wird nicht verlassen, wenn eventuell aus konstruktiven Gründen die Einspannung im Achsschenkel 4 nicht, wie dargestellt, in einem Punkt, sondern in zwei oder mehreren Punkten erfolgt und/oder eventuell auch der eine Achsschenkel 4 durch zwei einen geringen Abstand voneinander aufweisende Achsschenkel ersetzt wird, wobei jedoch das Prinzip und die Wirkung als Einpunktaufhängung im wesentlichen erhalten bleiben, d. h. der Abstand zwischen den Achsschenkeln bzw. Einspannpunkten also wesentlich kleiner als der Abstand zwischen diesen und dem Stempel ist.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Elastische Rahmenaufhängung zur Verbindung zweier, aus mindestens zwei in Schreibrichtung hintereinander angeordneten, kugelig gelagerten Stempeln bestehender Rahmen mit der Führungs- und Rückeinrichtung zu einem schreitenden Ausbaugespann, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen mit der Führungs- und Rückeinrichtung über je einen Achsschenkel verbunden sind.
  2. 2. Elastische Rahmenaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempel und Stempellagerplatten unabhängig voneinander federnd im Achsschenkel aufgehängt sind.
  3. 3. Elastische Rahmenaufhängung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das obere und untere Federelement (5 bzw. 6) gemeinsam in und mit dem Achsschenkel lösbar verspannt sind.
  4. 4. Elastische Rahmenaufhängung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Federelement (5) zum oberhalb des Achsschenkels liegenden Stempelanlenkpunkt (8) hin abgewinkelt ist.
  5. 5. Elastische Rahmenaufhängung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Federelement (6) zum unterhalb des Achsschenkels liegenden Stempellagerplattenanlenkpunkt (9) hin abgewinkelt ist.
  6. 6. Elastische Rahmenaufhängung nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen veränderbaren Höhenabstand zwischen Stempel-und/oder Stempellagerplattenanlenkpunkt (8 bzw. 9) und Achsschenkel und/oder eine veränderbare Steifigkeit und/oder Vorspannung der Federelemente.
  7. 7. Elastische Rahmenaufhängung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempellagerplatte scharnierartig mit dem unteren Federelement (6) verbunden ist. B. Elastische Rahmenaufhängung nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen in Schreitrichtung veränderbaren Abstand der Stempel.
DEH50084A 1963-08-23 1963-08-23 Elastische Aufhaengung zur Verbindung von Ausbaurahmen Pending DE1178813B (de)

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