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DE3343343A1 - Kranausleger - Google Patents

Kranausleger

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Publication number
DE3343343A1
DE3343343A1 DE19833343343 DE3343343A DE3343343A1 DE 3343343 A1 DE3343343 A1 DE 3343343A1 DE 19833343343 DE19833343343 DE 19833343343 DE 3343343 A DE3343343 A DE 3343343A DE 3343343 A1 DE3343343 A1 DE 3343343A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
relative
tension element
arms
point
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19833343343
Other languages
English (en)
Inventor
Hans 82065 Forsa Lindberg
Ulf 82400 Hudiksvall Rilbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hiab Foco AB
Original Assignee
Hiab Foco AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hiab Foco AB filed Critical Hiab Foco AB
Publication of DE3343343A1 publication Critical patent/DE3343343A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/64Jibs
    • B66C23/70Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths
    • B66C23/701Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • KRANAUSLEGER
  • Die Erfindung betrifft einen Kranausleger mit einem tragenden Element sowie mindestens zwei von diesem getragenen, geeignet teleskopartig ineinandergeschobenen Armen, nämlich einem ersten Arm, der mittels einer Antriebseinheit wie bspw eines doppeltwirkenden Zylinders bezüglich des tragenden Elements hin- und herbewegt werden kann, und einem zweiten Arm, an dem mindestens ein biegsames Zugelement wie bspw. ein Drahtseil, eine Kette oder dergl. an einem ersten Punkt angeschlagen ist, wobei das Element einen von diesem Anschlagpunkt zu einem Umlenkelement auf dem ersten Arm sowie einen vom Umlenkelement zu einem zweiten Anschlagpunkt auf dem tragenden Element verlaufenden Teil aufweist und eine Verschiebung des ersten Arms relativ zum tragenden Element zwangsweise - über das Zugelement - auch eine Verschiebung des zweiten Arms relativ zum ersten Arm verursacht.
  • Kranauslegerkonstruktionen in Form eines Auslegerhebels der einganges qenannten Art sind aus der SE-Patentanmeldung 7703196-1 bekannt. Bei dieser Konstruktion kann der Ausleger aus einer Anfangsstellung, in der der erste Arm vollständig in eine rückwärtige Lage bezüglich des tragenden Elements und der zweite Arm vollständig in de n ersten Arm eingeschoben ist, sehr schnell auf die maximale Länge ausgefahren werden, in der der zweite Arm aus dem ersten Arm und der erste Arm seinerseits aus dem tragenden Element herausgeschoben sind, da der zweite Arm sich bezüglich des tragenden Elements mit einer Geschwindigkeit bewegt, die doppelt so hoch wie die des ersten Arms bezüglich des tragenden Elements ist. Im Vergleich mit den bekannten Hebel-Auslegerkonstruktionen wird auf diese Weise die Laufgeschwindigkeit eines Zubehörteils (bspw. eines Greifers, eines Hakens oder dergl.) verdoppelt. Dies ist besonders vorteilhaft in Anwendungsfällen, in denen die Lasten sehr schnell über eine erhebliche Entfernung transportiert werden müssen - bspw.
  • im Forstwesen, wenn eine Vielzahl von Baumstammbündeln, die auf dem Boden ausgebreitet liegen, auf einen Lastkraftwagen oder dergl. verladen werden soll und der Kran eine große Reichweite braucht.
  • In anderen Anwendungsfällen ist die Geschwindigkeit des Kranauslegers sekundär, während der Kraftbedarf erheblich ist. In diesem Fällen ist die oben erwähnte Auslegerkonstruktion weniger vorteilhaft, weil die doppelte Geschwindigkeit der Aus- und Einfahrbewegung des Auslegers auf Kosten einer Halbierung der Kraft gewonnen wird, mit der der Arm bewegt wird.
  • Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Kranauslegerkonstruktion der eingangs erläuterten Art universell einsetzbar nicht nur in denjenigen Anwendungsfällen zu gestalten, in denen es wichtig ist, den Ausleger sehr schnell aus- und einfahren zu können, sondern auch dann, wenn Bedarf an einer erheblichen Kraft besteht. Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß das Zugelement bei Bedarf von mindestens einem der Anschlagpunkte gelöst und gleichzeitig die beiden Arme relativ zueinander versperrt werden können, so daß sie sich bezüglich des tragenden Elements im miteinander versperrten Zustand ohne Behinderung des Zugelements gemeinsam bzw. gleich bewegen.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen vereinfachten schaubildlichen Seitenriß des erfindungsgemäßen Krans in einem Zustand, der eine schnelle Aus- und Einfahrbewegung des werkzeugtragenden Arms zuläßt, wobei die Arme fast vollständig in das tragende Element eingeschoben gezeigt sind; Fig. 2 einen Seitenriß des Auslegers im gleichen Zustand, aber mit weiter ausgefahrenen Armen; und Fig. 3 einen Seitenriß, der den Ausleger in einem Zustand darstellt, in dem der werkzeugtragende Arm sich langsamer, aber mit voller Kraft bewegt.
  • Die Fig. 1 zeigt den Auslegerhebel - insgesamt mit 1 bezeichnet - zusammen mit einem Hubarm 2, der seinerseits auf einer (nicht gezeigten) Säule gelagert ist, so daß sich zusammen mit den Auslegern 1, 2 ein Kran ergibt. Die Auslger 1, 2 sind miteinander mittels Schwenklagerzapfen bzw. an Anlenkpunkten 3 miteinander verbunden. Ein hydraulischer Heben 4, dessen Zylinder mit dem Hubarm 2 und dessen Kolbenstange mit dem Auslegerhebel 1 jeweils schwenkbar verbunden sind, hat zur Azfgabe, den Hebel 1 um den Anlenkpunkt 3 zu schwenken bzw. zu kippen.
  • Auf bekannte Weise weist der Auslegerhebel 1 drei Hauptbestandteile auf, nämlich ein tragendes Element 5 in Rohrform, einen in diesem teleskopartig hin- und herbewegbaren ersten Arm 6 und einen zweiten Arm 7, der seinerseits im Arm 6 teleskopartig hin- und herverschiebbar ist. In der Praxis kann es sich beim tragenden Element 5 sowie auch bei den beiden Armen 6, 7 um Kastenprofile geeigneter Größe handeln. Um die gegenseitige Verschiebbarkeit der Bestandteile zu erleichtern, können in den verschiedenen Kastenprofilen Rollen oder Gleitplatten aus einem Werkstoff mit niedrigem Reibungsbeiwert vorgesehen sein. Zum Verschieben des ersten bzw. äußeren Arms 6 relativ zum tragenden Element 5 ist auf letzterem eine Antriebseinheit 8 angeordnet, bei der es sich in diesem Fall um einen Hydraulikantrieb bzw.
  • um eine Kolben-Zylinder-Mechanik handelt, deren Zylinder 8' auf geeignete Weise am tragenden Element 5 und deren Kolbenstange 8" schwenkbar an einem Winkel 9 auf dem äußersten bzw. freien Ende des Arms 6 festgelegt sind. Anstelle eines Hydraulikzylinders ist es an sich möglich, eine andere Antriebsart zum Verschieben des Arms 6 relativ zum tragenden Element 5 vorzusehen - bspw. einen Antrieb, der mit einer Kette und Rollen arbeitet, wie in der SE-Patentanmeldung 7703196-1 angegeben. Die in der Zeichnung dargestellte Kolben-Zylinder-Einheit ist natürlich doppeltwirkend ausgeführt, so daß der Arm 6 aus dem tragenden Element 5 aus- sowie auch in es eingefahren werden kann.
  • Am freien Ende des zweiten oder inneren Arms 7 ist ein Winkel 10 angebracht, der ein beliebiges Werkzeug - bspw. einen Greifer, einen Haken oder dergl. - aufnehmen kann.
  • Um bei einer Bewegung des äußeren Arms 6 relativ zum tragenden Element auch dem inneren Arm 7 Bewegung zu erteilen, ist ein Zugelement 11 vorgesehen, das allgemein mit dem Bezugszeichen 11 gekennzeichnet ist. Dieses Element ist an einem ersten Punkt 12 auf dem Arm 7 angeschlagen, zweckmäßigerweise in großer Nähe zu dessen innerem bzw. hinterem Ende. In dem in Fig. 1 gezeigten Zustand ist das Zugelement 11 weiterhin am tragenden Element 5 an einem zweiten Anschlagpunkt 13 festgelegt. In der Praxis kann es sich bei dem Zugelement 11 vorteilhafterweise um eine Kette handeln, obgleich auch andere biegsame Elemente verwendet werden können - bspw. ein Drahtseil oder dergl. Vom ersten Anschlagpunkt 12 verläuft das Element 11 mit einem ersten oberen Teil 11' zu einem vorderen Umlenkelement 14, bei dem es sich bevorzugt um ein Rad handelt. Ein weiterer oberer Teil 11" verläuft vom ersten Anschlagpunkt 12 zu einem hinteren Umlenkelement bzw. Rad 15. Wie in der Zeichnung dargestellt, befinden diese beiden oberen Teile sich in dem Raum zwischen der Außenfläche des inneren Arms 7 und der Innenfläche des äußeren Arms 6. Erfindungsgemäß verläuft das Element 11 zwischen den beiden Umlenkelementen 14, 15 in einem einzigen durchgehenden unteren Teil 11"'.
  • Erfindungsgemäß handelt es sich bei dem obenerwähnten Anschlagpunkt um eine lösbare Sperreinrichtung, die auf der Unterseite des tragenden Elements 5 angebracht ist und im Sperrzustand den unteren Teil 11"' des Zugelements 11 einklemmt oder sonstwie festlegt und im gelösten Zustand dem Zugelement erlaubt, frei durchzulaufen. In der Praxis kann die Sperreinrichtung 13 aus zwei Backen bestehen, von denen eine auf dem tragenden Element festgelegt und die andere bewegbar ist und bspw. mit einem Griff 16 festgespannt werden kann.
  • Eine weitere erfindungsgemäße Besonderheit ist, daß die beiden Arme 6, 7 bei Bedarf miteinander versperrt bzw. aneinander festgelegt werden können. Dies läßt sich beispielsweise erreichen, indem man die beiden Arme mit Durchgangsbohrungen ausführt, in die man Riegelbolzen einschieben kann. Besonders bevorzugt ist hier, den äußeren Arm 6 mit mindestens einer Durchgangsbohrung 17, gleichzeitig den inneren Arm 7 mit einer Vielzahl von Bohrungen 18, 18', ..., usw. auszuführen, die voneinander beabstandet liegen. Auf diese Weise kann man den Arm 7 in zahlreichen unterschiedlichen, frei wählbaren Verschiebezuständen relativ zum Arm 6 festlegen, so daß sich die Reichweite des Auslegers vorbestimmt verändern läßt.
  • In dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Zustand arbeitet der Ausleger im wesentlichen wie der in der SE-Patentanmeldunq 7703196-1 offenbarte. In diesem Zustand legt die Einrichtung 13 das Zugelement 11 fest und bildet für dieses einen festen Anschlagpunkt. Wird also der äußere Arm 6 aus dem tragenden Element 5 mittels der Kolben-Zylinder-Mechanik ausgefahren, werden die Teile 11', 11"' unter Zugspannung gesetzt, so daß der innere Arm 7 aus dem äußeren Arm 6 ausgefahren wird.
  • Genauer: der innere Arm 7 läuft dann relativ zum tragenden Element 5 mit einer Geschwindigkeit, die der doppelten Geschwindigkeit des Arms 6 bezüglich des Elements 5 entspricht.
  • Wird der Arm 6 in das tragende Element 5 eingeschoben, unterliegen stattdessen die Teile 11", 11"' einer Zugspannung, die analog den Arm 7 in den Arm 6 einzieht.
  • Aus dieser Beschreibung ist zu ersehen, daß die beiden Kettenteile, die unter Zugspannung gesetzt werden und von einem der Anschlagpunkte über ein Umlenkelement zum zweiten Anschlagelement verlaufen, zwischen dem inneren und dem äußeren Arm ein Übersetzungsverhältnis von 2:1 herstellen.
  • Mit anderen Worten: der innere Arm 7 läuft doppelt so schnell wie der äußere Arm 6, aber mit einer Kraft, die nur halb so hoch wie die des äußeren Arms ist.
  • Soll nun gelegentlich die gesamte von der Antriebseinheit bzw der Kolben-Zylinder-Mechanik 8 erzeugte Kraft genutzt werden, geht man auf die in Fig. 3 gezeigte Weise vor. Die bewegbare Backe der Sperreinrichtung 13 wird gelöst, so daß der Kettenteil 11"' frei an der Sperreinrichtung vorbeilaufen kann. Zusätzlich schiebt man einen Riegelbolzen 19 in die Löcher 17 und bspw. in das Loch 18', so daß die beiden Arme 6, 7 sicher aneinander festgelegt werden. Danach werden die beiden Arme zwangsweise gleichmäßig relativ zum tragenden Element mit der gleichen Kraft im Arm 7 wie im Arm 6 verschoben, und zwar sowohl beim Aus- wie auch beim Einfahren der Arme relativ zum tragenden Element 5. Ist der Einsatz des Kranauslegers in dem der Fig. 3 entsprechenden Zustand beendet und soll wieder die maximale Bewegungsgeschwindigkeit des inneren Arms 7 verfügbar sein, zieht man den Riegelbolzen 19 heraus, schiebt beide Arme in ihre hinterste Stellung und bringt die Sperreinrichtung 13 wieder in ihren Sperrzustand, in dem sie einen festen zweiten Anschlagpunkt für die Kette 11 bildet.
  • Die Erfindung ist natürlich nicht auf die in der Zeichnung dargestellte und hierzu beschriebene Ausführungsform beschränkt. Es ist bspw. möglich, die Erfindung nicht nur bei Kranauslegern mit nur zwei Armen anzuwenden, die relativ zueinander in einem tragenden Element laufen, sondern auch in Kranauslegern mit drei oder mehr solchen Armen. Obgleich die Arme bevorzugt teleskopartig ineinander angeordnet sind, ist dies nicht zwingend; man kann bspw. spezielle Führungen verwenden, in denen sie relativ zueinander verschiebbar sind.
  • Es soll darauf hingewiesen werden, daß die in der Zeichnung dargestellte bevorzugte Ausführungsform nur eine einzige durchgehende Kette mit zwei Hälften aufweist, die das Aus-oder Einfahren der Arme 6, 7 übernehmen. Es ist natürlich denkbar, für diese beiden unterschiedlichen Funktionen anstelle einer einzigen zwei separate Ketten bzw. Zugelemente zu verwenden. In diesem Fall können die beiden Ketten unterschiedliche beabstandete Anschlagpunkte auf dem ersten Arm 6 sowie auch unterschiedliche beabstandete zweite Anschlagpunkte auf dem tragenden Element 5 aufweisen. Weiterhin kann man zwei beabstandete erste Anschlagpunkte (oder alternativ zwei beabstandete zweite Anschlagpunkte) verwenden, wenn ein einziges gemeinsames Zugelement für das Aus- und Einfahren verwendet wird. In diesen Fällen löst man einfach eines der beiden Kettenenden vom zugehörigen Anschlagpunkt, wenn der Ausleger in demjenigen Zustand verwendet werden soll, in dem die Arme aneinander festgelegt sind. Es ist möglich, das freigelegte Ende der Kette am Anschlagpunkt mit einem elastischen Element wie bspw. einem Gummiriemen zu verbinden, der die Kette vorübergehend gestreckt hält.

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Kranausleger mit einem tragenden Element (5) und mindestens zwei auf geeignete Weise teleskopartig an diesem gelagerten Armen, nämlich einem ersten Arm (6), der relativ zum tragenden Element (5) mit einer Antriebseinheit (8) wie bspw. einem Zylinder hin- und herbewegbar ist, und mit einem zweiten Arm (7), an dem an einem ersten Punkt (12) mindestens ein biegsames Zugelement (11) wie bspw. eine Kette, ein Drahtseil oder dergl. angeschlagen ist, das einen vom ersten Anschlagpunkt (12) zu einem Umlenkelement (14) auf dem ersten Arm (6) verlaufenden Teil (11') und einen vom Umlenkelement zu einem zweiten Anschlagpunkt (13) auf dem tragenden Element (5) verlaufenden Teil (11"') aufweist, wobei eine Verschiebung des ersten Arms (6) relativ zum tragenden Element (5) zwangsweise - über das Zugelement (11) -auch eine Verschiebung des zweiten Arms (7) relativ zum ersten Arm (6) bewirkt, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Zugelement (11) bei Bedarf von mindestens einem der beiden Anschlagpunkte - vorzugsweise vom zweiten Anschlagpunkt (13) - lösbar ist und daß die beiden Arme (6, 7) gleichzeitig miteinander versperrbar sind, um sich im miteinander versperrten Zustand relativ zum tragenden Element (5) ohne Behinderung des Zugelements gemeinsam bzw. gleich zu bewegen.
  2. 2. Kranausleger nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß dem ersten Arm (6) auf an sich bekannte Weise zwei beabstandete Umlenkelemente (14, 15) zugeordnet sind, über die ein einziges durchgehendes Zugelement (11) gelegt ist, daß das Zugelement zwei Teile (11', 11"), die jeweils von einem Umlenkelement (14, 15) zum dem ersten Arm (6) zugeordneten Anschlagpunkt (12) verlaufen, sowie einen Teil (11"') aufweist, der zwischen den Umlenkelementen verläuft und so angeordnet ist, daß er mit einer lösbaren Sperreinrichtung (13) zusammenwirkt, die auf dem tragenden Element (5) angeordnet ist, und daß die Sperreinrichtung einerseits in einem Sperrzustand das Zugelement (11) festklemmt oder sonstwie festlegt und dabei den zweiten Anschlagpunkt für es bildet und andererseits in einem gelösten Zustand das Zugelement frei durchlaufen läßt.
  3. 3. Kranausleger nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der zweite Arm (7) in verschiedenen wählbaren Verschiebestellungen relativ zum ersten Arm festlegbar ist, um die Reichweite des Auslegers veränderbar zu machen.
DE19833343343 1982-12-15 1983-11-30 Kranausleger Ceased DE3343343A1 (de)

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IT8323896A0 (it) 1983-11-25
IT1167024B (it) 1987-05-06
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SE8207171D0 (sv) 1982-12-15

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