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DE903237C - Isolierte Kupplungsklemme mit Trennvorrichtung - Google Patents

Isolierte Kupplungsklemme mit Trennvorrichtung

Info

Publication number
DE903237C
DE903237C DEE1627D DEE0001627D DE903237C DE 903237 C DE903237 C DE 903237C DE E1627 D DEE1627 D DE E1627D DE E0001627 D DEE0001627 D DE E0001627D DE 903237 C DE903237 C DE 903237C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling clamp
base
coupling
clamp according
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE1627D
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Wilhelm Sjoegren
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELEK SKA SKANDIA AB
Original Assignee
ELEK SKA SKANDIA AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELEK SKA SKANDIA AB filed Critical ELEK SKA SKANDIA AB
Priority to DEE1627D priority Critical patent/DE903237C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE903237C publication Critical patent/DE903237C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/2425Structural association with built-in components
    • H01R9/2433Structural association with built-in components with built-in switch

Landscapes

  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

  • Isolierte Kupplungsklemme mit Trennvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine isolierte Kupplungsklemme mit Trennvorrichtung, die zum Unterbrechen einer durchgehenden Leitung bei Apparatschränken, Instrumenttafeln od. digl., besonders zur Isolationsprüfung, bestimmt ist. Die Kupplungsklemme gemäß der Erfindung hat u. a. den Vorteil, daß zum Zweck der Erdung ein besonderer Anschluß des Apparatschrankes, des Apparatteiles od. dgl., an dem d)ie Klemme angebracht wird, nicht erforderlich ist. Weiter erhält man eine sehr zuverlässige Kontaktverbindung zwischen den Unterbrechungsstellen; die Kupplungsklemme läßt .sich leicht von einer Ausführung für Leitungssysteme mit stromführendem Nullleiter in eine Ausführung nur mit Schutzleiter und umgekehrt abändern; sie kann mit Vorrichtungen zum Anzeigen, ob die Verbindung offen oder unterbrochen ist, versehen sein, und sie erfordert geringen Platz für ihre Montage. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß bei einer Kupplungs'klemme der vorgenannten Art an der auf einer Unterlage befestigten Kupplungsklemme eine Trennvorrichtung derart angeordnet ist, daß sie nur in der geschlossenen Lage bzw. in befestigtem Zustand mit der Unterlage und dadurch diese mit den Anschlußenden der durchgehenden Leityang elektrisch verbunden wird.
  • Einige Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes verdien im folgenden an Hand der Zeichnungen näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigen Fig. i, 3, 6 und. 7 die erste Ausführungsform, und zwar Fig. i in vertikalem Längsschnitt, Fig. 3 von oben und Fig. 6 von unten gesehen sowie Fig. 7 in vertikalem Querschnitt; Fig. 2 und q. zeigen eine Abänderung der I"'-upplungsk lemme zur Anwendung bei Systemen nur mit Schutzleitung, und zwar Fig.2 in vertikalem Längsschnitt und Fi;g. q. von oben gesehen; Fig. 5 zeigt eine Kupplungsklemme gemäß der Erfindung mit Anzeigevorrichtung von oben gesehen; , Fig. 8 und 9 zeigen weitere :4usführungsformen der in Fig.2 und .a. gezeigten Kupplungsllclemme von oben gesehen; Fig. io zeigt eine Abänderung der Trennanordnung, in vertikalem Längsschnitt gesehen; Fig. t i und 12 zeigen eine letzte @ Ausführungsform, und zwar Fig. i i in vertikalem Längsschnitt und Fig. 12 von oben gesehen.
  • Bei der in Fig. 1, 3, 6 und 7 gezeigten Ausführungsform bezeichnet q. einen isolierenden Sockel, auf den zwei Anschluß,schienen 3 mittels Schrauben 8 befestigt sind. Die aus einer ankommenden und. einer abgehenden Leitung bestehende durchgehende Leitung ist unter den Klemmplatten 2 angeschlossen. Die Trennanordnung besteht aus einer Schraube i und einer :Mutter 7. Die Schraube ist zwischen den Schienen 3 frei gehend angeordnet, und die Mutter 7 ist an einem federnden Blech 9 festgenietet, das in einer Aussparung des Sockels d. angeordnet ist. 5 bezeichnet eine Unterlage, an der der Sockel q. mittels der in den Sockellöchern 12 angeordneten Sehrauben 6 befestigt ist, und an dieser Unterlage wird das Blech 9 mittels der Klemmplatten io und der zugehörigen Schrauben festgehalten, die zur Befeistigung der Kupplungsklemme auf der Unterlage angewendet werden. Die Klemmplatten io werden zum Anschluß von Schutzleitern benutzt.
  • Fig. i zeigt die Klemme bei unterbrochener Verbindung. Das Blech 9 besteht aus solchem -Material und ist so ausgeführt, daß es, wenn die Schraube i gelöst ist, die tMutter 7 in einer Lage hält, in der sie mit den Schienen 3 nicht in Berührung ist. Die Schienen 3 und damit die ankommenden und abgehenden Leitungen -werden miteinander dadurch verbunden, daß die Schraube i angezogen wird, wobei zuerst die Unterseite des Schraubenkopfes mit der Oberseite der Schienen in Berührung kommt und dann die Mutter 7 zur Anlage an der Unterseite der Schienen gebracht wird. Dadurch, dtaß die Schienen 3 zwischen dem Kopf der Schraube i und der Mutter 7 festgeklemmt werden, erhält man eine zuverlässige Kontaktverbindung, die durch die vom Federblech 9 ausgeübte Federkraft gesichert wird.
  • Wird :die Kupplungsklemme für Leitungssysteme mit Nulleiter und Schutzleitung benutzt, so -wird der ankommende und abgehende Nulleiter unter den Klemmplatten 2 und die Schutzleitung unter den Klemmplatten io angeschlossen. Eine besondere Verbindung zwischen dem Nulleiter und der Unterlage ist nicht erforderlich, da diese bei der Montierung der Kupplungsklemme an den Nullleiter angeschlossen -wird, vorausgesetzt, daß die Schraube i angezogen ist. Bei einer Isolationsprüfung wird nur die Schraube i gelöst, worauf sowohl der ankommende wie der abgehende Nullleiter jeder für sich geprüft werden kann. Beirr-Anziehen der Schraube i wird die Schutzleitung und die Unterlage wieder an den Nulleiter angeschlossen.
  • Bei Leitungssystemen nur mit Schutzleitung braucht nur die ankommende Schutzleitung, die in der Regel isoliert verlegt ist, trernnbar gemacht zu werden. @#@Teiter kann es wünschenswert sein, die bereits beschriebene Trennanordnung durch eine andere zu ersetzen, die deutlich anzeigt, ob die Verbindung offen oder unterbrochen ist, was besonders bei Anwendung nur von Schutzleitern aus Sicherheitsgründen von Bedeutung ist. Wenn bei Systemen mit stromführendem Nulleiter die Kupplungsklemme gemäß Fig. 1, 3, 6 und 7 offengelas@sen wird, so ist dies daran zu erkennen, daß das Anschlußobjekt deswegen, weil die Nulleitung unterbrochen ist, nicht funktioniert. Bei Leitungssystemen nur- mit Schutzleitung besteht indessen nicht diese Kontrollmöglichkeit, und das Anschlußobjekt kann daher, wenn die Kupplungsklemme offengel!assen wird, gefährlichen Spannungen ausgesetzt werden. Die in Fig. r, 3, 6 und? 7 gezeigte Kupplungsklemme läßt sich indessen gemäß vorstehendem leicht abändern, wenn die Schienen 3 mit Löchern i i versehen sind, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Die Schraube i wird herausgenommen, gegebenenfalls auch die Mutter 7 mit dem Federblech 9, und ein Trennblech 15, das an dem einen Ende mit einem Loch und an dem anderen Ende mit einem Einschnitt versehen ist, in .der in Fig. 2 und .4 gezeigten Weise mittels in den Löchern i i angebrachter Schrauben 1.4 angebracht. Die ankommende Schutzleitung -wird unter der Klemmplatte 2" und die abgehende unter der Klemmplatte 2b angeschlossen, die in diesem Fall durch eine feste Verbindung 16 mit der Unterlage verbunden ist. Die Verbindung wird dadurch unterbrochen, daß die Schrauben zL4, gelöst werden und das Blech 15 zur Seite gedreht wird. Diese Anordnung gestattet somit einen bequemen Übergang, von Leitungssystemen mit stromführendem Nullleiter zu Leitungssystemen nur mit Schutzleiter, und umgekehrt.
  • Die in Fig. i, 3, 6 und 7 gezeigte Kupplungsklemme kann auch, wie in Fig. 5 gezeigt ist, mit einem Anzeigeblech 13 versehen sein, das mittels einer Schraube 14 in einem der Löcher i i befestigt wird, um deutlicher anzugeben, ob die Kontaktverbindung unterbrochen ist oder nicht. Bei einer Isolationsprüfung müssen somit zuerst die Schrauben i und 14 gelöst werden, und dann muß das Blech 13 zur Seite gedreht werden, so daß die Kontaktverbindung unterbrochen wird. Ist die Kupplungsklemme senkrecht montiert, befindet sich das Unterbrechungsblech 13, wenn die Verbindung unterbrochen ist, in einer solchen Lage, daß es von seiner eigenen Schwere in dieser Lage gehalten wird, und gibt dadurch an, daß die Verbindung unterbrochen ist oder in jedem Fall kontrolliert werden muß (vgl. die Ausführung, die an Hand der Fig.8 beschrieben wird).
  • Da die Kupplungsklemme sehr oft zwischen zwei Apparaten oder zwischen einem Apparat und der Schrankwand montiert wird, wie Fig. 8 zeigt, ist es von Bedeutung, daß sie in der Querrichtung sowenig wie möglich Platz beansprucht. Die Klemmplatten 2 und io in Fig. i und die Klemmplatten 2a, 2b und tob in Fig. 2 sind daher in Reihe miteinander angeordnet, und die Trennbleche werden zweckmäßig so ausgeführt, daß sie weder in offener noch in geschlossener Lage über die Seitenflächen der Kupplungsklemme hinausreichen. Eine derartige Ausführungsform ist in Fig. 8 gezeigt. Die Anordnung ist von der in Fig. 2 und 4 gezeigten Art und mit einem Trennungsblech 23 versehen. Alle drei Klemmen sind längs der Linie A-A angeordnet. Das Trennblech 23 ist mit einer Einpressung 2o versehen, die als Anschlag gegen die Schiene 3," dient und dadurch das Blech daran hindert, in geöffneter Lage über die Seitenflächen der Kupplungsklemme hinauszuragen und mit der Apparatschrankwand in Berührung zu kommen.
  • Die Schienen 3 können mit Steueransätzen 21 versehen sein, die, wie in Fig. 8 gezeigt, in Vertiefungen des Sockels eingebettet sind, so daß die Schienen 3 die richtige Lage gegenüber der Trennanordnung 1, 7 einnehmen und beibehalten.
  • Die Kupplungsklemmen sind für senkrechte Montage bestimmt, so daß in Fig. 8 die Linie A-_4 eine lotrechte Gerade ist. Wie aus Fig.8 hervorgeht, bleibt das Blech 23 infolge seiner eigenen Schwere und auch der Anschlag 2o in der offenen Lage.
  • Damit die Länge der Klemme nicht zu groß wird, ist jede Schiene 3 am Sockel 4 mittels einer einzigen Schraube 8 befestigt; außerdem sind die K klemmplatten 2 so angeordnet, daß sie sich bei Benutzung der um die Schraube 14 drehbaren Trennbleche,i5, 23 ganz in deren Nähe befinden. Damit eine Leitung, die beim Anschluß so weit eingeführt worden ist, wie in Fig. g gezeigt ist, d. h. so, daß sie gegen das Blech 23 stößt, nicht ein Drehen des Bleches in die unterbrechende Lage verhindert, wird zweckmäßig das freie Ende des Bleches so ausgeführt, wie in Fig.9 gezeigt ist, d. h. es ist in bezug auf den Mittelpunkt der Schraube 14 kreisförmig abgeschnitten. Auch eine Verkleinerung des Radius R nach rechts in der Fig.9 kann natürlich das gewünschte Resultat ergeben, daß die Drehung des Bleches 23 nach links nicht behindert wird.
  • Das federnde Blech g, das gleichzeitig Verbindungsleitung und Feder ist, kann durch eine Leitung und: eine federnde Anordnung ersetzt werden. Eine derartige Ausführung ist in Fig. io gezeigt. 24 bezeichnet hier einen Litzendraht, der die ?Mutter der Trennanordnung mit den Klemmen io verbindet, und 25 eine Blattfeder, die bei der Trennung die Mutter 7 von den Schienen 3 trennt. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß das federnde Organ 25 nicht den Strom zu leiten und somit auch nicht mit Rücksicht -darauf dimens@ioviert zu werden braucht.
  • Bei der in Fig. ii und 12 gezeigtenAu.sführu,ngsform bezeichnen 35 die Schienen und 34 die Klemmplatten mit den zugehörigen Schrauben 33. 36 bezeichnet .den Sockel, an dem die Schienen 35 mittels der Schrauben 37 festgehalten werden. Der Sockel 36 ist seinerseits an der Unterlage 44 mittels der Schrauben 38 befestigt. Die Trennanordnung besteht in diesem Fall aus zwei in der Zeichnung nicht dargestellten Schrauben mit zugehörigen Muttern 42, die auf dem federnden Blech 43 festgenietet sind. Dies ist mit Löchern für die Schrauben 38 und 41 versehen, von denen die letzteren für die Befestigung der Kupplungsklemme und zur Halterung der Klemmplatte 4o bestimmt sind. In F ig. 12 sind die Löcher für die Schrauben 33 mit 45 bezeichnet. Die Schienen 35 sind mit besonderen Löchern 46 versehen, die für die Befestigung des Trennbleches 32 mit den Schrauben 31 bestimmt sind. Auch diese Kupplungsklemme kann ebenso wie die in Fig. 2 und 4 gezeigte mit einem Blech 39 versehen werden, die die eine Schiene 35 mit der Unterlage 44 verbindet. Die Befestigungslöcher für die Schrauben 38 sind außerhalb der Schienen 35 in der Längsrichtung der Kupplungsklemme angeordnet, und zwar zum Unterschied von der in Fig. r, 3, 6 und 7 gezeigten Ausführungsform, bei der die entsprechenden Schrauben im Sockel zwischen den Klemmplatten 2 und der Trennanordnung 1, 7 angebracht sind.
  • Die Erfindung kann natürlich in verschiedener Weise abgeändert werden. So braucht die Mutter 7 nicht beweglich und federnd zu sein, sondern kann im Sockel fest angeordnet werden. Die Federbleche g, 25 und 43 können durch andere federnde Anordnungen, Schraubenfedern usw. ersetzt werden. Die Stoppanordnung für das Trennblech 23 kann natürlich auf vielfach andere Weise als beschrieben ausgeführt werden; das gleiche gilt für die Anzeigevorrichtungen.

Claims (18)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Isolierte Kupplungsklemme mit Trennvorrichtung zum Unterbrechen einer über die Kupplungsklemme geführten durchgehenden Leitung, .dadurch gekennzeichnet, daß an der auf einer Unterlage befestigten Kupplungsklemme eine Trennvorrichtung derart angeordnet ist, daß sie nur in der geschlossenen Lage bzw. in befestigtem Zustand mit der Unterlage und dadurch diese mit .den Ans-chluße.nden der durchgehenden Leitung elektrisch verbunden wird.
  2. 2. Kupplungsklemme nach Anspruch i, bei der die Trennanordung in an sich bekannter Weise aus einer Schraube besteht, die im Verhältnis zu zwei Schienen, an die die ankommenden und abgehenden Leitungen angeschlossen werden, frei gehend angeordnet ist und beim Anziehen Kontakt zwischen diesen herbeiführt, dadurch gekennzeichnet, daß der Mutterteil (7) der Schraube (i) derart angeordnet ist, daß der Mutterteil (7) beim Befestigen der Kupplungsklemme an einer Unterlage mit dieser elektrisch verbunden wird.
  3. 3. Kupplungsklemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mutterteil (7) beweglich ist und beim Anziehen der Schraube (i) mit den Schienen auf der Seite Kontakt besteht, die entgegengesetzt zu der Seite liegt, gegen die sich der Kopf der Schraube (i) anlegt.
  4. 4. Kupplungsklemme nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (7) mit einer federnden Anordnung versehen ist, die bestrebt ist, die Mutter in einer kontaktfreien Lage zu halten.
  5. 5. Kupplungsklemme nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Anordnung aus einem federnden Blech (9, 25, 43) besteht, an dem der -Mutterteil befestigt ist.
  6. 6. Kupplungsklemme nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Blech (9, 43) auch die elektrische Verbindung mit der Unterlage herbeiführt.
  7. 7. Kupplungsklemme nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine mit dem k.4utterteil verbundene Litze od. dgl. (24), die de elektrische Verbindung mit der Unterlage herbeiführt.
  8. 8. Kupplungsklemme nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Blech (9) bzw. die Litze (24) mit Klemmanordlnungen (io, 4o, 41) zum Anschluß von Leitungen versehen sind, wobei die Klemmanordnungen gegebenenfalls auch zum Anschluß des Bleches (9) bzw. der Litze (24) an die Unterlage dienen, an der die Kupplungsklemme befestigt wird, und zweckmäßig in Reihe mit den Klemmanordnungen (2) zum Anschluß der ankommenden und abgehenden Leitungen angeordnet sind.
  9. 9. Kupplungsklemme nach einem -der Ansprüche i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf einer leitenden Unterlage, beispielsweise einem Einsatzblech (5), befestigt ist, an die der :Mutterteil (7) angeschlossen ist und! die auf dem Apparatteil befestigt wird. i o.
  10. Kupplungsklemme nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Mutter (7 bzw. 42) der Trennanordnung (i, 7 bzw. 31, 42) in dem isolierenden Sockel (4 bzw. 36) der Kupplungsklemme angebracht ist. i i.
  11. Kupplungsklemme nach einem der Ansprüche i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (6) für die Befestigung der Kupplungsklemme im Sockel (4) der Kupplungsklemme zwischen den Klemmanordnungen (2) für die ankommenden und abgehenden Leitungen und der Trennanordnung (i, 7) angeordnet sind.
  12. 12. 1,Z'-upplungsklemme nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (38) zum Befestigen der Kupplungsklemme an der leitenden Unterlage (44) zwischen den Klemmanordnungen (33, 34) für die ankommenden und abgehenden Leitungen und den Schrauben (41) angeordnet sind, mit denen die leitende Unterlage (44) am Apparatteil befestigt ist (Fg. i i his 12).
  13. 13. Kupplungsklemme nach einem der Ansprüche i bis 1:2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußschienen (3) für die ankommenden und abgehenden Leitungen an den Sockel (4) der Kupplungsklemme nur mittels je einer Schraube angeschlossen und die Schienen (3) mit Steueransätzen (2i) an dem einen Ende versehen sind, die dazu dienen, -die Schienen (3) in ihrer Lage am Isoliersockel der Kupplungsklemme zu fixieren (Fig. 8). i4.
  14. Kupplungsklemme nach einem der Ansprüche i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (3) für den Anschluß der ankommenden und abgehenden Leitungen mit Schraubenlöchern (i i) versehen sind, um eine Anbringung eines drehbaren Trennbleches (15:) mittels Schrauben (14) zu ermöglichen, das sie normale Trennvorrichtung bei der Anwendung der Kupplungsklemme bei'spiels'weise bei Schutzleitungssvstemen ersetzt.
  15. 15. _4bänderung der Anordnung nach Anspruch i4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung so ausgeführt ist, daß das Trennblech zusammen mit der Trennvorrichtung benutzt werden kann. wobei das Trennblech als Anzeigeanordnung für die Unterbrechung der Verbindung dient.
  16. 16. Kupplungsklemme nach Anspruch i4 oder 15, gekennzeichnet durch eine Stoppanordnung; z. B. einen Anschlag (2o), für das Trennblech, die die Bewegung des Trennbleches beim Trennen derart begrenzt, daß es nicht über die Kupplungsklemme hinausreicht (Fig.8).
  17. 17. Kupplungsklemme nach Anspruch 14, i 5 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennblech so geformt ist, daß seine Trennbewegung nicht durch eine zum freien Ende des Trennbleches geführte Leitung behindert wird (Fig.9).
  18. 18. Kupplungsklemme nach einem der Ansprüche i bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsklemme mit einer Leitung oder einem Blech (16, 39) zwischen einer der Anschlußkleinmen für die ankommenden und abgehenden Leitungen und einer Schraube oder Klemme auf der Unterlage versehen ist.
DEE1627D 1943-11-07 1943-11-07 Isolierte Kupplungsklemme mit Trennvorrichtung Expired DE903237C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1051933B (de) * 1955-09-06 1959-03-05 C A Weidmueller K G Nach Art der Anreihklemmen zusammensetzbare Nulleitertrennklemmleiste fuer mehrere Abzweige
WO1992021877A1 (en) * 1991-06-05 1992-12-10 Louis Worms Underwater turbine

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DE1051933B (de) * 1955-09-06 1959-03-05 C A Weidmueller K G Nach Art der Anreihklemmen zusammensetzbare Nulleitertrennklemmleiste fuer mehrere Abzweige
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