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DE1178008B - Wendeltopffoerderer mit Schwingantrieb - Google Patents

Wendeltopffoerderer mit Schwingantrieb

Info

Publication number
DE1178008B
DE1178008B DEF39140A DEF0039140A DE1178008B DE 1178008 B DE1178008 B DE 1178008B DE F39140 A DEF39140 A DE F39140A DE F0039140 A DEF0039140 A DE F0039140A DE 1178008 B DE1178008 B DE 1178008B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pot
spiral
conveyed
space
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF39140A
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Feldpausch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FELDPAUSCH AND CO
Original Assignee
FELDPAUSCH AND CO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FELDPAUSCH AND CO filed Critical FELDPAUSCH AND CO
Priority to DEF39140A priority Critical patent/DE1178008B/de
Publication of DE1178008B publication Critical patent/DE1178008B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0384Troughs, tubes or the like
    • B65G2812/0388Troughs, tubes or the like characterised by the configuration
    • B65G2812/0392Screw-, spiral- or ring-shaped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

  • Wendeltopfförderer mit Schwingantrieb Die Erfindung betrifft einen Wendeltopfförderer mit Schwingantrieb, bei dem das Fördergut vom Boden des Schwingtopfes auf eine an der Topfwand angebrachte aufwärts steigende Wendel gelangt und von ihr zu einer oberen Abgabestelle gefördert wird.
  • Es sind Wendeltopfförderer bekannt, die als Förder- und Sortiervorrichtungen Verwendung finden, wie man sie als Zuführvorrichtungen für Werkstücke, z. B. Schrauben, an Bearbeitungs- und Montiermaschinen gebraucht. Bei ihnen ist die Wendel auf der Innennseite der Topfwand im Topfraum angebracht, in den das Fördergut eingeschüttet wird. Bei einem solchen Wendeltopfförderer kann der Füllungsgrad nur verhältnismäßig gering gehalten werden, weil andernfalls das hochstehende Fördergut während des Betriebes in die unteren Wendelgänge hineingedrängt und Verklemmungen des Fördergutes bzw. Überfüllung der Wendel verursacht, Erscheinungen, die einen geordneten Förderstrom ausschließen. Man muß daher den Füllungszustand dauernd beobachten und das Fördergut oft nachfüllen.
  • Bekannt sind auch schon Wendelförderer, bei denen die Wendel auf der Außenfläche des Topfes angebracht ist, die nach unten hin in eine im Durchmesser größer bemessene, das zu erfassende Fördergut aufnehmende, am Rande schräg aufwärts gerichtete tellerförmige Schale einläuft. Auch auf diese Schale kann man nur kleine Fördergutmengen aufgeben, sonst entstehen an der Aufnahmestelle der Wendel unregelmäßige Anhäufungen, die den Fördervorgang benachteiligen.
  • Die Erfindung beseitigt diese Nachteile bei einem Wendelförderer mit Außenwendel und unterer Schale in einfachster Weise dadurch, daß die Wandung des Topfes vor der Einlaufstelle unten eine den Topfraum mit dem Raume über der Schale verbindende Durchtrittsöffnung für in den Topfraum eingeschüttetes Fördergut aufweist, deren untere Begrenzung mit dem Topfboden gleich liegt.
  • Man kann jetzt in den Topfraum eine weit größere Fördergutmenge eingeben, als es bisher bei Wendelförderern mit Innenwendel der Fall war. Jetzt wird durch die Schwingbewegungen jeweils eine durch die Größe der Durchtrittsöffnung bemeßbare Menge des Fördergutes unmittelbar in den Aufgabebereich vor dem unteren Einlaufende der Wendel ausgegeben.
  • Dieses Gut sortiert sich daher weit günstiger auf der entsprechend langen Wendelbahn.
  • Wie bei einem Topf mit Innenwendel wird die Wendel auch hier als Materialstreifen ohne erhöhten Rand bevorzugt, damit, wenn sich aus irgendeinem Grunde eine Anhäufung bildet, überflüssiges Fördergut über den freien Rand auf die untere überstehende Schale abfallen kann.
  • Zum Stande der Technik sei der Vollständigkeit halber noch erwähnt, daß auch ein Wendelförderer für stückiges Fördergut bekannt ist, bei dem die Wendel an der Außenwand eines in Schwingungen versetzten Rohrkörpers befestigt ist. Das untere Ende des nach unten hin offenen Rohrkörpers steht mit einigen unteren Windungen innerhalb eines mit einer fettlösenden Reinigungsflüssigkeit gefüllten Gefäßes, so daß diese an das Fördergut in der Wendelrinne, deren Boden- und Seitenwand durchlöchert und deren der Bodenwand parallele obere Wand undurchlöchert ist, in die unteren Wendelwindungen eindringen kann. Zur Aufgabe des Fördergutes dient ein oben mit einer trichterförmigen Erweiterung versehener Rohrkörper, dessen unteres verengtes Ende in einen radialen Stutzen übergeht, der zur Aufgabe des Fördergutes die Wandung des die Wendel tragenden Rohrkörpers durchtritt und infolgedessen das Fördergut in das untere Ende der Wendelrinne einführt. Dieser Wendelförderer ist also kein Wendeltopfförderer im Sinne der Erfindung und gibt keine Anregung für diese.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung des Wendeltopfes, Fig.2 in etwas kleinerem Maßstabe einen aufrechten Schnitt durch den Wendeltopf mit einer Schutzkappe.
  • Der Wendeltopf 1 mit seinem vorzugsweise im Mittelbereich etwas aufgewölbten Boden pa ist auf den Trag- und Schwingrahmen 2 aufgespannt, der durch einen nicht dargestellten Antrieb in Schwingungen versetzt wird. Die Wendel ob ist auf der Außenfläche der aufrechten Topfwand angebracht, die an ihrem unteren Ende mit einer Durchtrittsöffnung 1C, deren untere Begrenzung mit dem Topfboden 1" gleich liegt, versehen ist. Diese Durchtrittsöffnung 1C liegt vor dem Einlauf des unteren Wendelendes in eine darunter angeordnete Schale le, deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser der Wendel ob und die daher auch Fördergut auffängt, welches von einem oberen Wendelgang 1 über deren Rand abfallen sollte, sofern sich dort einmal eine Stauung bildet. Die Durchtrittsöffnung 1 kann zum Zwecke der Dosierung in ihrer Größe einstellbar sein. Durch die Anordnung der Durchtrittsöffnung lt wird erreicht, daß das aus dem Topfinnenraum in den Raum der Wendel ib dosiert eintretende Fördergut die Wendelbahn auf ihrer ganzen Fläche passiert so daß trotz eines hohen Füllungsgrades des Topfes keine Störung des auf der Wendel nach oben transportierten Fördergutes eintreten kann.
  • Eine auf den Schwingrahmen 2 aufgesetzte Kappe 3 aus durchsichtigem Kunststoff übergreift die Wendel ib in hinreichend großem Abstand, erlaubt die Beobachtung des Fördergutes im Topfinnenraum und auf der Wendel und beseitigt das Klirrgeräusch, welches das Fördergut infolge der Schwingbewegungen erzeugt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Wendeltopfförderer mit Schwingantrieb und auf der Außenfläche der Topfwand angebrachter Wendel, die nach unten hin in eine im Durchmesser größer bemessene, das zu erfassende Fördergut aufnehmende, am Rande schräg aufwärts gerichtete tellerförmige Schale einläuft, d a -durch gekennzeichnet, daß die Wandung des Topfes (1) vor der Einlaufstelle unten eine den Topfraum mit dem Raum über der der Schale (11) verbindende Durchtrittsöffnung (1() für in den Topfraum eingeschüttetes Fördergut aufweist, deren untere Begrenzung mit dem Topfboden (la) gleich liegt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 944 300; deutsche Auslegeschriften Nr. 1 091017, 1008649; USA.-Patentschrift Nr. 3 031 060.
DEF39140A 1963-03-01 1963-03-01 Wendeltopffoerderer mit Schwingantrieb Pending DE1178008B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF39140A DE1178008B (de) 1963-03-01 1963-03-01 Wendeltopffoerderer mit Schwingantrieb

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF39140A DE1178008B (de) 1963-03-01 1963-03-01 Wendeltopffoerderer mit Schwingantrieb

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1178008B true DE1178008B (de) 1964-09-10

Family

ID=7097643

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF39140A Pending DE1178008B (de) 1963-03-01 1963-03-01 Wendeltopffoerderer mit Schwingantrieb

Country Status (1)

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DE (1) DE1178008B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2847175A1 (de) * 1977-11-14 1979-05-17 Carlsson Sture Tekno Detaljer Vorrichtung zum trennen von miteinander verfilzten federn oder anderen zum verhaken neigenden gegenstaenden
FR2695920A1 (fr) * 1992-09-21 1994-03-25 Fadier Joseph Dispositif vibrant de distribution sélective de pièces élémentaires.

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DE944300C (de) * 1954-07-02 1956-06-14 Licentia Gmbh Wendelfoerderer mit Schwingantrieb
DE1008649B (de) * 1954-03-19 1957-05-16 Karl Paul Wolfgang Nitsche Transportrinne
DE1091017B (de) * 1959-01-02 1960-10-13 Maerklin & Cie Gmbh Geb Spielzeugwendelfoerderer
US3031060A (en) * 1959-08-24 1962-04-24 Syntron Co Micro feeder

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