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DE1091017B - Spielzeugwendelfoerderer - Google Patents

Spielzeugwendelfoerderer

Info

Publication number
DE1091017B
DE1091017B DEM40100A DEM0040100A DE1091017B DE 1091017 B DE1091017 B DE 1091017B DE M40100 A DEM40100 A DE M40100A DE M0040100 A DEM0040100 A DE M0040100A DE 1091017 B DE1091017 B DE 1091017B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toy
screw
cylinder
spiral conveyor
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM40100A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Sihler
Willi Vester
Friedrich Rieker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Maerklin und Cie GmbH
Original Assignee
Gebr Maerklin und Cie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Maerklin und Cie GmbH filed Critical Gebr Maerklin und Cie GmbH
Priority to DEM40100A priority Critical patent/DE1091017B/de
Publication of DE1091017B publication Critical patent/DE1091017B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/30Imitations of miscellaneous apparatus not otherwise provided for, e.g. telephones, weighing-machines, cash-registers
    • A63H33/3044Loading stations, e.g. with conveyors, elevators, cranes

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Spielzeugwendelförderer Die Erfindung betrifft einen Wendelförderer in Spielzeugausführung, wobei das Schüttgut von einem Einlauftrichter zu einer höher gelegenen Auslaufrinne mittels einer um eine senkrechte Achse drehbar sowie axial verschiebbar gelagerten Schnecke, die von einem Schwingankermotor drehend und hebend vibriert gefördert wird, so daß die Schneckenwindungen der Schnecke, die aus einem weichen, elastischen Werkstoff, z. B. Gummi, gummiähnlichem Kunststoff od. dgl., besteht, die Förderbahn für Schüttgut bilden.
  • Bekannt ist ein Vibrierantrieb für die Förderbahn eines Wendelförderers für Spielzeugzwecke. Bekannt sind ferner Wendelförderer, die zu Spritzgieß- und zu Gewindeschneidmaschinen gehören und die solche Vihrierantriebe aufweisen. Dabei ist die Förderschnecke von einem Zylinder aus Blech umgeben, so daß der an der Schnecke befestigte Zylinder beim Arbeiten der Schnecke deren Schwingbewegungen mitmacht.
  • Ein Wendelförderer dieser Bauart in Metallausführung kann ohne weiteres in Spielzeuggröße hergestellt werden. Werden dabei die Hauptteile in üblicher Weise leicht zerlegbar zusammengesteckt, kann auch nach erfolgtem Zerlegen des Spielzeuges Kindern erläutert werden, wie die Schnecken von Wendelförderern arbeiten.
  • Davon ausgehend stellte sich die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, einen Wendelförderer herzustellen, der den Wünschen des Spielzeugbaues noch besser gerecht wird, der demnach einfach herstelrlbar ist und der das Beobachten der Wirkungsweise auch bei im Betrieb befindlichen Wendelförderern möglich macht. Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch einer Lösung zugeführt, daß die Schnecke in einem feststehenden Zylinder drehbar gelagert ist.
  • Besonders vorteilhaft ist es ferner, daß der Zylinder, an dem der Einlauftrichter und die Auslaufrinne befestigt sein können, feststeht. Zwar ist der Zylinder des Erfindungsgegenstandes schon aus leichtem Werkstoff hergestellt, doch ist es bei Kleinausführungen von Wendelförderern günstig, wenn der Antrieb möglichst entlastet wird, Spielzeuge sollen ferner billig und widerstandsfähig sein. Der feststehende Zylinder schützt demnach die Schnecke und deren Antrieb vor Beschädigungen. Ist der Zylinder durchsichtig, so kann der Weg des Fördergutes durch den Zylinder hindurch beobachtet werden. Wird beispielsweise unterschiedlich gefärbtes Schüttgut verwendet oder werden unterschiedlich große Granulate in den Einfülltrichter des Spielzeuges eingebracht, so können die untersdiedlichen Förderwege und Geschwindigkeiten der einzelnen Güter beobachtet werden.
  • Weiterhin ist nach der Erfindung vorgesehen, daß der Schnecke ein zentrisch angeordneter Zentrierstift zugeordnet ist, der auf der Grundplatte des Spielzeuges steht, so daß die Schnecke zentriert wird. Der Zylinder steht fest und schützt das Spielzeug beim Umfallen. Schließlich ist die Schnecke aus zwei vorzugsweise schalenförmigen Preß- oder Gießteilen zusammengesetzt, in derenTeilebenen sich die Schneckenachse erstreckt. Damit wird einmal das Herstellen der Schnecke vereinfacht. Darüber hinaus wird erreicht, daß der Umfang der Schneckenwindung glatt und zylindrisch ist, so daß die Reibung zwischen Schnecke und Zylinder bei engen Herstelltoleranzen klein bleibt.
  • Der Erfindungsgegenstand ist einfach herstellbar und gegen Beschädigungen durch Stoß unempfindlich.
  • Auch kann der Antrieb deshalb schwach und stromsparend bemessen werden, weil nur die Schnecke. deren Boden und das Granulat in Bewegung gesetzt werden muß.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Spielzeugwendelförderers schematisch.
  • Bild 1 zeigt es im Längsschnitt und Bild 2 im Querschnitt nach Linie X-X von Bild 1.
  • Die Schnecke des Spielzeuges besteht aus einem weichen, elastischen Werkstoff (z. B. Gummi, gummiähnlichem Kunstharz od. dgl.) und ist aus zwei schalenförmigen Preß- oder Gießteilen la, 1 b zusammengesetzt, in deren Teilebenen sich die Schneckenführung in Gestalt des Stiftes 3 erstreckt. Dieser ist an der auch den Schwingankermotor 2 tragenden Platte 4 befestigt. Die Schnecke befindet sich in einem aus transparentem Stoff (z. B. einem Ester der Acrylsäure) hergestellten Zylinder 5 der den Einlauftrichter 6 und die Auslaufrinne 7 trägt. Die Teile 1 a und 1 b sind unter sich sowie mit dem Boden 8 durch Klebstoff zu einem Körper verbunden, der im Betrieb durch einen Schwingankermotor 2 um die vertikale Achse 4 drehend sowie hebend vibriert wird und dessen Schneckenwindungen die Förderbahn für das Granulat bildet.
  • Die Schnecke und der Boden 8 werden von den Gelenkstiitzen 9 getragen, so daR der in Richtung der Pfeile B vibrierende Draht 10 des Schwingankermotors 2 der Schnecke in bekannter Weise eine die Förderbahn hin- und herdrehende Komponente C und eine sie heben und senkend bewegende Komponente D verleiht. Dabei sind die Komponenten derart aufeinander abgestimmt, daß auf das Granulat nur ein Schub in der einen der beiden Schwingdrehrichtnngen aus geübt wird, während in der anderen Drehrichtung das Granulat keinen oder einen nur schwachen Reibungsschluß mit der Schnecke hat, weil in diesem Zustand die Schnecke nach unten schwingt.
  • Als Zubehör dienen das Silo 11 und die Loren 12, 13.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Spielzeug zum Fördern von Granulat von einem Einlauftrichter zu einer höher gelegenen Auslaufrinne mittels einer in einem Zylinder befindlichen Schnecke mit vertikaler Achse, die durch einen Schwingankermotor drehend und hebend vibriert wird, deren Schneckenwindungen die Förderbahn für das Granulat bilden und die aus einem weichen, elastischen Werkstoff, z. B.
  • Gummi, gummiähnlichem Kunstharz od. dgl., besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (1 a, 1 b) in einem feststehenden Zylinder (5) drehbar gelagert ist.

Claims (1)

  1. 2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (5) aus transparentem Werkstoff hesteht.
    3. Spielzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekemlzeichnet, daß der Einlauftrichter (6) und die Auslaufrinne (7) am Zylinder (5) befestigt sind.
    4. Spielzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (1 a, ib) aus zwei schalenförmigen Preß- oder Gießteilen zusammengesetzt ist, in deren Teilebenen sich die Schneckenachse (>4) erstreckt.
    5. Spielzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnecke (la, ib) ein zentrisch angeordneter Zentrierstift (3) zugeordnet ist, der auf der Grundplatte (4) des Spielzeuges steht und der die Schnecke zentriert.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 733 596, 695 938; schweizerische Patentschrift Nr. 329414.
DEM40100A 1959-01-02 1959-01-02 Spielzeugwendelfoerderer Pending DE1091017B (de)

Priority Applications (1)

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DEM40100A DE1091017B (de) 1959-01-02 1959-01-02 Spielzeugwendelfoerderer

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DEM40100A DE1091017B (de) 1959-01-02 1959-01-02 Spielzeugwendelfoerderer

Publications (1)

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DE1091017B true DE1091017B (de) 1960-10-13

Family

ID=7303601

Family Applications (1)

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DEM40100A Pending DE1091017B (de) 1959-01-02 1959-01-02 Spielzeugwendelfoerderer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1091017B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1178008B (de) * 1963-03-01 1964-09-10 Feldpausch & Co Wendeltopffoerderer mit Schwingantrieb
US5131881A (en) * 1990-01-23 1992-07-21 Tomy Company, Ltd. Lift toy

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE695938C (de) * 1938-08-21 1940-09-06 Peter Luehdorff Flachgaengige Wendelrutsche, deren Gaenge offen liegen oder in einen Zylinder eingebaut sind, die durch eine Ruettelvorrichtung lotrechte Schwingungen erhaelt
DE733596C (de) * 1938-11-29 1943-03-30 Paul Kretzschmar Vorrichtung zum Foerdern und Lockern von Schuettmassen in Trocknern
CH329414A (de) * 1953-11-27 1958-04-30 Licentia Gmbh Schwingeinrichtung zur Erzeugung einer Bewegung von lose auf eine Fläche aufgesetzten Spielgegenständen für Spielzwecke

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE733596C (de) * 1938-11-29 1943-03-30 Paul Kretzschmar Vorrichtung zum Foerdern und Lockern von Schuettmassen in Trocknern
CH329414A (de) * 1953-11-27 1958-04-30 Licentia Gmbh Schwingeinrichtung zur Erzeugung einer Bewegung von lose auf eine Fläche aufgesetzten Spielgegenständen für Spielzwecke

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