DE1176724B - Frequenz-Generator - Google Patents
Frequenz-GeneratorInfo
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- DE1176724B DE1176724B DER31455A DER0031455A DE1176724B DE 1176724 B DE1176724 B DE 1176724B DE R31455 A DER31455 A DE R31455A DE R0031455 A DER0031455 A DE R0031455A DE 1176724 B DE1176724 B DE 1176724B
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B21/00—Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies
- H03B21/01—Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies by beating unmodulated signals of different frequencies
- H03B21/04—Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies by beating unmodulated signals of different frequencies using several similar stages
Landscapes
- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
- Particle Accelerators (AREA)
- Networks Using Active Elements (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 03 b
Deutsche Kl.: 21 a4-8/02
Nummer: 1176 724
Aktenzeichen: R 31455IX d / 21 a4
Anmeldetag: 14. November 1961
Auslegetag: 27. August 1964
Die Erfindung bezieht sich auf einen Frequenz-Generator für Meß-, Sende- oder Empfangszwecke,
dessen Ausgangsfrequenz aus der Summe oder Differenz einer Harmonischen einer stabilisierten festen
Normalfrequenz oder einer von ihr durch Teilung oder Vervielfachung abgeleiteten Frequenz und einem
kontinuierlich veränderbaren Anteil der Ausgangsfrequenz wahlweise um den Faktor TV" vermindert
werden kann.
Bei bekannten Generatoren dieser Art geschieht die Einstellung der Frequenz entweder derart, daß die
Frequenz dekadisch in Grobstufen an Stufenschaltern eingestellt wird und die letzten Stellen der Frequenz an
einer Interpolationsskala abgelesen wird, oder derart, daß die Frequenz bereits in den ersten Dezimalstellen
an entsprechend vielen kontinuierlichen Skalen eingestellt wird, wobei die gewünschte Grobstufe auf der
zugehörigen Skala eingerastet werden kann. Auch bei dieser zweiten Methode kann eine letzte Interpolationsskala
für die Einstellung von Zwischenwerten der letzten Dezimalstellen vorhanden sein. Nach Lösen
der Rasterung der Skalen der höheren Dezimalen kann mit diesen bekannten Geräten auch ein größerer Frequenzbereich
kontinuierlich überstrichen werden. Diese bekannten Generatoren mit kontinuierlich veränderbarer
Ausgangsfrequenz, bei denen der Bereich der kontinuierlichen Frequenzvariation geändert werden
kann, haben den Nachteil, daß mehrere abstimmbare Skalen und Oszillatoren erforderlich sind.
So ist beispielsweise bereits ein Frequenz-Generator bekannt, bei welchem die Feineinstellung über einen
ersten Oszillator und die Grobeinstellung nach Abschalten dieses ersten Oszillators und Zuschalten eines
zusätzlichen Fest-Oszillators über einen zweiten Oszillator erfolgt. Die Frequenzfeineinstellung erfolgt also
über eine erste Skala des ersten Oszillators und die Grobeinstellung über eine gesonderte zweite Skala des
zweiten Oszillators.
Um diese Nachteile der bekannten Frequenz-Generatoren der oben bezeichneten Art zu vermeiden,
schlägt die Erfindung vor, daß ein einziger Intervalloszillator mit nur einer Skala umschaltbarer Wertigkeit
vorgesehen ist und die Anordnung so getroffen ist, daß der kontinuierlich veränderbare Anteil der
Generatorausgangsfrequenz in der einen Schaltstellung direkt durch die Intervalloszillatorfrequenz und in der
anderen Schaltstellung durch eine Intervallfrequenz gebildet wird, welch letztere den gleichen Frequenzbereich
wie die Intervalloszillatorfrequenz überstreicht und welchen etweder durch einen aus der um den
Faktor N geteilten Summe oder Differenz der Intervalloszillatorfrequenz und der in Stufen wählbaren Nor-Frequenz-Generator
Anmelder:
Rohde & Schwarz, München 8, Mühldorfstr. 15
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Jakob Hacks,
Herbert Flicker, München
Dr.-Ing. Jakob Hacks,
Herbert Flicker, München
malfrequenz oder aus der Summe oder Differenz der um den Faktor N geteilten Intervalloszillatorfrequenz
und einer in Stufen wählbaren Normalfrequenz gebildet ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Frequenzgenerator ist also mit einer einzigen Skala und mit einem einzigen
Intervalloszillator eine Grob- und Feineinstellung möglich. Dadurch kann, wie es für verschiedene Meßaufgaben
erforderlich ist, einerseits nur ein kleineres Frequenzintervall mit sehr großer Genauigkeit und
Einstellbarkeit der Frequenz und andererseits nach einer einfachen Umschaltung mit der gleichen Skala
ein größeres Frequenzintervall überstrichen werden.
Bei der Anwendung eines Frequenzgenerators nach der Erfindung als Überlagerungsoszillator in einem
Überlagerungsempfänger bedeutet dies z. B., daß die Empfängerskala einmal dazu verwendet wird, um
einen größeren Frequenzbereich nach aufzunehmenden Sendern abzusuchen, und anschließend nach der
Lokalisierung des aufzunehmenden Senders die Wertigkeit der Skala verringert wird, so daß nun in der
unmittelbaren Umgebung des aufzunehmenden Senders der Empfänger mit großer Genauigkeit, jedoch
an der gleichen Ableseskala mit demselben Intervalloszillator auf das Sendersignal abgestimmt werden
kann.
Es ist an sich bereits eine Einrichtung zur dekadischen Ableitung einer beliebigen Einzelfrequenz von
einer quarzstabilisierten Grundfrequenz bekannt, bei welcher Teilerstufen vorgesehen sind, um für jede
einzelne Dekadenstufe die gleiche Oszillatoreinheit verwenden zu können und damit nach dem Baukastenprinzip
durch Hintereinanderschalten von zwei oder mehreren Dekadenstufen jeden beliebig feinunterteilten
Frequenzgenerator aufbauen zu können.
Bei dieser bekannten Anordnung ist jedoch keine Maßnahme getroffen, um nur einen einzigen Intervalloszillator
vorzusehen und durch entsprechende Umschaltung dieses einzigen Oszillators sowohl eine Grobais
auch eine Feinabstimmung durchzuführen, wie dies erfindungsgemäß vorgeschlagen wird.
409 658/317
Die Erfindung wird an Hand schematischer Zeichnungen
an mehreren A usführungsbeispielen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt das Prinzipschaltbild einer üblichen Frequenzsynthese-Anordn ung;
F i g. 2 zeigt das Prinzipschaltbild einer üblichen Frequenzanalyse-Anordnung;
Fig. 3, 5 und 10 zeigen Ausführungsbeispiele nach
der Erfindung unter Anwendung des Prinzips der Frequenzsynthese;
F i g. 4, 6, 7 und 9 zeigen erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele unter Anwendung der Frequenzanalyse
;
F i g. 8 zeigt zwei mögliche Ausführungsformen von Intervalloszillatoren;
Fig. 11 zeigt eine Ausführungsform für eine Skala
zur Verwendung bei einem erfindungsgemäßen Frequenz-Generator.
Die Bildung der Summe oder Differenz einer Harmonischen einer festen Normalfrequenz Fy1 oder Fy2
und eines von einem einfachen Intervalloszillator Io χ
oder von einem komplizierteren Intervallgenerator Iq1
eventuell entsprechend F i g. 1 oder 2 herrührenden Anteils kann in an sich bekannter Weise nach den
Verfahren der Frequenzsynthese oder Frequenzanalyse erfolgen. Zum besseren Verständnis wird im folgenden
bei der Beschreibung der verschiedenen Anordnungen stets eine Summenbildung in den einzelnen Frequenzumsetzeinrichtungen
angenommen. Selbstverständlich kann genausogut in entsprechender Weise eine Differenzbildung
Anwendung finden.
Bei der in F i g. 1 gezeigten Schaltungsanordnung unter Anwendung der Frequenzsynthese mit Vor- und
Rückumsetzung wird von einem quarzstabilisierten Oszillator 1 eine feste Normalfrequenz Fy1 erzeugt
und in einem Verzerrer 2 mittels nichtlinearer Schaltelemente ein Frequenzspektrum
Σ η ■ Fy1
gebildet. Durch das Eingangsfilter 3 werden alle bei der ersten Frequenzumsetzung nicht benötigten Spektrumsfrequenzen
abgesiebt, da sie z. B. im Frequenzbereich der ersten Zwischenfrequenz liegen können.
In der Mischstufe 4 wird eine im Durchlaßbereich des Eingangsfilters 3 liegende Spektrumfrequenz η ■ Fy1
mit der Frequenz Fh des Hilfsoszillators 6 in die erste
Zwischenfrequenz Fz1 umgesetzt. Das erste ZF-Filter
5 ist so dimensioniert, daß nur eine umgesetzte Spektrumsfrequenz, nämlich die Zwischenfrequenz Fz1
durchgelassen wird, alle anderen werden auf Grund der hohen Selektion dieses fest abgestimmten Filters
abgesiebt. In der Mischstufe 7 wird die erste Zwischenfrequenz mit der Frequenz Fi des Intervalloszillators
Zo1 oder des Intervallgenerators Zc1 in eine zweite
Zwischenfrequenz Fz2 umgesetzt. Die beim Mischvorgang
entstehenden Störfrequenzen werden durch das ZF-Filter 8 ausgesiebt, dessen Durchlaßbereich gleich
der Frequenzvariation der Frequenz Fi des Intervalloszillators
IO1 bzw. des Intervallgenerators Ig1 ist.
In der Mischstufe 9 erfolgt die Umsetzung der zweiten Zwischenfrequenz Fz ο mit der vom Hilfsoszillator
6 gelieferten Frequenz Fh, und es entsteht
die Ausgangsfrequenz
Fa = η · Fy1 -r- Fi.
Durch das Ausgangsfilter 10 werden die beim Mischvorgang in der Mischstufe 9 entstandenen störenden
Mischprodukte abgesiebt. Die erste Zwischenfrequenz Fz1, die zweite Zwischenfrequenz Fz2 und die Ausgangsfrequenz
F.\ können selbstverständlich auch als Differenz gebildet werden. Durch stufenweises Ändern
der Frequenz FH des Oszillators 6, durch den die gewünschte
Harmonische η ■ Fy1 ausgewählt wird, wird
daher die Frequenzlage festgelegt, d. h. der Punkt, von dem aus der Intervalloszillator Iq1 kontinuierlich mit
der Frequenz Fi den gewünschten Frequenzbereich
überstreichen kann.
Die Frequenz Fn des Hilfsoszillators 6 ist in der
ίο Ausgangsfrequenz Fa nicht enthalten. Sie tritt nämlich
bei der Mischung in den Mischstufen 4 und 9 mit verschiedenen Vorzeichen auf und fällt damit heraus.
Die Frequenz des Hilfsoszillators 6 bestimmt damit nur die Ordnungszahl der aus dem Frequenzspektrum
1 η · Fy1
auszuwählenden Harmonischen und damit die Frequenzlage.
Bei der in F i g. 2 gezeigten Schaltungsanordnung unter Anwendung der Frequenzanalyse mit Phasennachregelung
wird von einem quarzstabilisierten Oszillator 21 die feste Normalfrequenz Fy1 erzeugt
und in einem Verzerrer 22 mittels nichtlinearer Schaltelemente ein Frequenzspektrum
Σ Il ■ Fy1
gebildet. Durch das in Stufen abstimmbare Harmonischenfilter 23 wird eine Harmonische der Normalfrequenz
Fy1 ausgesiebt und in der Mischstufe"24 mit
der vom Oszillator 28 erzeugten Ausgangsfrequenz Fa
in die erste Zwischenfrequenz Fz1 umgesetzt. Die
Selektion des Harmonischenfilters 23 verhindert, daß neben der ausgewählten Harmonischen η ■ Fy1 die
Spiegelfrequenz, die ebenfalls mit der Frequenz des Oszillators 28 eine erste Zwischenfrequenz ergeben
würde, in die Mischstufe 24 gelangt. Die beim Mischvorgang entstehenden Störfrequenzen werden durch
das fest abgestimmte Zwischenfrequenzfilter 25 abgesiebt, dessen Durchlaßbereich gleich der Frequenzvariation
der Frequenz F,- des Intervalloszillators Zo1
oder Intervallgenerators Zc1 ist. In der Phasenbrücke
26 wird die Phase der ersten Zwischenfrequenz Fz1
mit der Phase der Intervalloszillator- oder Intervallgeneratorfrequenz Fi verglichen. Die bei dem Phasenvergleich
gewonnene Nachregelspannung beeinflußt über die Nachregeleinrichtung 27 den Oszillator 28
und damit die Ausgangsfrequenz derart, daß die Ausgangsfrequenz
Fa = n · Fy1 — Ft
ist. Die Frequenz des Oszillators 28 und damit die Ausgangsfrequenz ist somit auf die Summe oder Differenz
einer durch das Harmonischenfilter 23 ausgewählten Harmonischen der Normalfrequenz Fy1 und
der Frequenz Fi des Intervalloszillators Ie1 bzw. des
Intervallgenerators Ia1 ohne Frequenzfehler nachgeregelt
bzw. synchronisiert. Durch stufenweises Ändern des Harmonischenfilters 23 wird damit die
Frequenzlage des durch den Intervalloszillator Io 1 bzw. Intervallgenerator Ia1 kontinuierlich überstrichenen
Frequenzintervalls bestimmt.
F i g. 3 zeigt nun eine Ausführungsform der Erfindung,
bei der die Ausgangsfrequenz Fa des Frequenzgenerators aus der Summe oder Differenz der durch
den Oszillator 6 in Stufen wählbaren Vielfachen der Normalfrequenz Fy1 und der Frequenz Ft des Intervalloszillators
Z01 (Schalterstellung A) oder der Frequenz
Fa des Intervallgenerators Zc1 (Schalterstel-
5 6
lung B) nach dem Verfahren der Frequenzsynthese entsprechend der nach F i g. 3, soweit es die erfindungsmit
Vor- und Rückumsetzung erfolgt, wie dies im gemäße Umschaltbarkeit der Intervallbreite betrifft.
Prinzip an Hand von F i g. 1 beschrieben ist. Gleiche Die in F i g. 5 und 6 gezeigte Schalteranordnung
Teile sind deshalb mit gleichen Bezugszeichen wie in entspricht im Aufbau im wesentlichen den Anord-F
i g. 1 bezeichnet. Die Bildung der Frequenz F/ des 5 nungen nach F i g. 3 bzw. 4. Abweichend von diesen
Intervallgenerators Zg1 erfolgt als Summe oder Diffe- letzteren Anordnungen erfolgt die Bildung der Ausrenz
der um den Faktor N im Frequenzteiler 11 ge- gangsfrequenz FÄ derart, daß die durch Summen- oder
teilten Frequenz F/ des Intervalloszillators Zo1 und Differenzbildung aus den Signalen Fn1 und Fi gebileiner
weiteren durch Frequenzteilung in dem Frequenz- dete Ausgangsfrequenz des eigentlichen Intervallteiler
12 von der Normalfrequenz Fn ι abgeleiteten io generators Ze1 erst in dem nachgeschalteten Frequenz-Normalfrequenz
Fn2 ebenfalls nach dem oben be- teiler 13 bzw. 33 um den Faktor N geteilt wird,
schriebenen Verfahren der Frequenzsynthese durch F i g. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, und
schriebenen Verfahren der Frequenzsynthese durch F i g. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, und
Vor- und Rückumsetzung. Wiederum eine Summen- zwar wiederum nach dem Verfahren der Frequenzbildung
vorausgesetzt, ist die Wirkungsweise dieser analyse. Die Bildung der Ausgangsfrequenz Fa des
Anordnung folgende: 15 Frequenzgenerators erfolgt aus der Summe oder Dif-
In der Schalterstellung A erscheint am Ausgang des ferenz der in Stufen wählbaren Vielfachen der Normal-Frequenzgenerators
eine Frequenz frequenz Fn 1 und der Frequenz Fi des Intervalloszil-
lators Io ι (Schalterstellung A) oder aus der in weiteren
Fa = n-Fn1 + Ft. Stufen mit Hilfe des abstimmbaren Harmonischen-
Die Frequenzlage, d. h. der Grobbereich wird, wie 20 filters 43 wählbaren Vielfachen einer durch Frequenzoben
beschrieben, durch den stufenweise einstellbaren teilung im Frequenzteiler 32 von der Normalfrequenz
Oszillator 6 bestimmt und die kontinuierliche Variation Fn1 abgeleiteten Normalfrequenz Fn % und der um
der Ausgangsfrequenz Fa erfolgt durch den durch- den Faktor N in dem Frequenzteiler 31 geteilten Frestimmbaren
Intervalloszillator Zo1. Dadurch kann mit quenzF/ des Intervalloszillators Zo1 (Schalterstelrelativ
großen Frequenzintervallen der Frequenz Fi 25 lung B). Die Wirkungsweise entspricht der der Anordstufenweise
und kontinuierlich ein vorbestimmtes Fre- nung nach F i g. 3 bzw. 4.
quenzband überstrichen werden. Der vom Intervalloszillator Zo1 herrührende konti-
Zur Feinabstimmung bei der Schalterstellung B wird nuierlich veränderbare Anteil Ft kann erfindungsaus
der geteilten Frequenz Fn 2 und der geteilten Inter- gemäß auch ein Vielfaches der Frequenz eines in seiner
valloszillatorfrequenz Fi ein neuer Intervallgenerator 30 Frequenz tiefer liegenden Intervalloszillators Zo2 sein.
Ig1 mit der Ausgangsfrequenz F/ gebildet. Die Aus- An Stelle der um den Faktor N geteilten Frequenz Fj
gangsfrequenz F/ ist dabei stufenweise durch den des Intervalloszillators Zo1 wird ein anderes Vielfaches
einstellbaren Oszillator 6'wählbar, und zwar in Fre- bzw. die Grundfrequenz des Intervalloszillators Zo2
quenzintervallen, deren Wert um den Faktor N kleiner verwendet.
ist als der in der Schalterstellung Λ. Die Summen- 35 Fi g. 8 zeigt den Intervalloszillator Zo2 mit Vervielbildung
dieser Frequenz Fa und der durch den Oszil- fächer und die in der Anwendung gleichwertige Auslator
6 ausgewählten Harmonischen H-Fn1 ergibt nun führung mit Intervalloszillator Io j. und Frequenzteiler,
eine Ausgangsfrequenz F i g. 9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
η · Fni Fi erfindungsgemäßen Frequenz-Generators mit zwei
Fa = η ■ Fn1 + FÄ = η · Fn1 H ^ I -^- ■ 40 wählbaren verschieden breiten Intervallen. Bei diesem
Ausführungsbeispiel erfolgt in an sich bekannter Weise
Daraus ergibt sich, daß nunmehr das Ausgangs- die Bildung der Ausgangsfrequenz des Frequenzsignal
Fa bei entsprechender Einstellung der Oszilla- generators nach tlem Verfahren der Frequenzanalyse
toren 6 und 6' stufenweise mit kleinerem Frequenz- unter Zuhilfenahme einer Vor- und Rückumsetzung
Intervall geändert werden und dabei die gleiche Skala 45 mit Hilf soszillator zur Auswahl der jeweiligen Harmodes
Intervalloszillators ZO1 benutzt werden kann, da nischen der Normalfrequenz, wie dies insbesondere in
sowohl die Frequenz Ft (größeres Intervall) als auch der deutschen Patentschrift 910 699 beschrieben ist.
die Frequenz Fj und damit die Ausgangsfrequenz FÄ Fig. 10 zeigt eine Ausführungsform eines Frequenz-
des Intervallgenerators Iq1 (reduziertes Intervall) von Generators nach der Erfindung, bei der der kontinuierdem
gleichen Oszillator abgeleitet ist. 50 lieh veränderbare Anteil der Ausgangsfrequenz wahl-
Entsprechendes gilt für das in F i g. 4 gezeigte Aus- weise in drei Stufen (Schalterstellung A, B, C) verführungsbeispiel,
bei dem die Bildung der Ausgangs- mindert werden kann, bei dem also das an Hand von
frequenz des Frequenz-Generators aus der Summe oder F i g. 3 erläuterte Verfahren mehrfach angewendet
Differenz der in Stufen wählbaren Vielfachen der wird. Gleiche Teile sind auch hier mit gleichen Bezugs-Normalfrequenz
Fn1 mit der Frequenz Fi des Inter- 55 zeichen wie in Fig. 1 bzw. 3 bezeichnet. Die Wirkungsvalloszillators
Zo1 (Schalterstellung Λ) oder der Fre- weise entspricht der bezüglich Fig. 3 beschriebenen,
quenz FÄ des Intervallgenerators Zg1 (Schalterstel- Nach der Erfindung werden vorteilhaft Skalen ver-
lung B) nach dem Verfahren der Frequenzanalyse mit wendet, bei denen bei der Umschaltung der Wertigkeit,
Phasennachregelung erfolgt. Gleiche Teile sind auch d. h. bei Änderung der Frequenzlage, die Ziffern auf
hier mit gleichen Bezugszeichen wie in F i g. 2 be- 60 der Skala nicht geändert werden müssen. Aus diesem
zeichnet. Die Bildung der Frequenz FÄ des Intervall- Grunde wird zweckmäßig der Teilungsfaktor N als
generators Igi erfolgt als Summe oder Differenz der Potenz von 10 gewählt. Es ist dann nur nötig, die jeum
den Faktor JV" im Frequenzteiler 31 geteilten Fre- weils gültige Anfangs- und Endziffer des Frequenzquenz
Fj des Intervalloszillators Zo1 und einer wei- bereiches an der Skala umzuschalten, während die
teren durch Frequenzteilung in dem Frequenzteiler 32 65 Skala selbst ihre Ziffern beibehält. Nach dem dekavon
der Normalfrequenz Fn1 abgeleiteten Frequenz dischen Ziffernsystem ergibt sich dann auch die weitere
Fjv2 ebenfalls nach dem Verfahren der Frequenz- Möglichkeit, die ersten Ziffern des dekadischen Freanalyse
mit Phasennachregelung. Die Wirkungsweise ist quenzwertes, die von den in obigen Beispielen näher
bezeichneten Normalfrequenzen Fx1 bzw. Fy2 herrühren,
als Ziffern am Anfang der kontinuierlichen Skala anzuzeigen. Bei der Umschaltung der Wertigkeit
der Skala ist es dann nur noch erforderlich, durch Zuschalten einer weiteren Dezimalstelle die Ablesegenauigkeit
zu erhöhen, d. h. die bei der Grobabstimmung auf der durchstimmbaren Skala angezeigte
Dezimalstelle zusätzlich als Ziffer anzuzeigen und die Skala bei der Feinabstimmung dann zur Anzeige
einer weiteren Dezimalstelle zu verwenden.
Fig. 11 zeigt ein mögliches Ausführungsbeispiel
einer derartigen Skala, und zwar Fig. 11 a die Grobeinstellung
(beispielsweise Schalterstellung A in F i g. 3 bis 10) und Fig. 11b die Feineinstellung (Schalterstellung
B in F i g. 3 bis 10). Bei Verwendung des erfindungsgemäßen Frequenz-Generators als Überlagerungsoszillator
in einem Überlagerungsempfänger mit mehreren Frequenzumsetzungen ist es möglich, den
Frequenzgenerator in die erste Mischstufe des Empfängers einzuspeisen und dann einen fest abgestimmten
ersten Zwischenfrequenzverstärker dahinterzuschalten.
Weitere feste Zwischenfrequenzen können folgen. Es ist auch möglich, die erste Überlagerungsfrequenz
unmittelbar von einer Normalfrequenz abzuleiten und den erfindungsgemäßen Frequenz-Generator als Überlagerer
für eine zweite oder folgende Frequenzumsetzung zu benutzen. In einem solchen Fall erhält
man veränderliche Zwischenfrequenzen. Falls in dem Überlagerungsempfänger abstimmbare Vorkreise bzw.
durchstimmbare Kreise in der ersten Zwischenfrequenz oder in folgenden Zwischenfrequenzen vorhanden
sind, ist es zweckmäßig, die Variation der Abstimmelemente für diese durchstimmbaren Kreise mit der
Umschaltung der Variation des Frequenz-Generators zu verändern, um so einen getrennten Bedienungsknopf
für die Vorkreise bzw. für die ersten Zwischenfrequenzkreise
zu sparen.
Claims (12)
1. Frequenz-Generator für Meß-, Sende- oder Empfangszwecke, dessen Ausgangsfrequenz aus
der Summe oder Differenz einer Harmonischen einer stabilisierten festen Normalfrequenz oder
einer von ihr durch Teilung oder Vervielfachung abgeleiteten Frequenz und einem kontinuierlich
veränderbaren Anteil gebildet ist und bei dem der kontinuierlich veränderbare Anteil der Ausgangsfrequenz
wahlweise um den Faktor ./V vermindert werden kann, dadurchgekennzeichnet,
daß ein einziger Intervalloszillator (Go 1) mit nur einer Skala umschaltbarer Wertigkeit vorgesehen
ist und die Anordnung so getroffen ist, daß der kontinuierlich veränderbare Anteil der Generatorausgangsfrequenz
(Fa) in der einen Schaltstellung (A) direkt durch die Intervalloszillatorfrequenz (Ft)
und in der anderen Schaltstellung (B) durch eine Intervallfrequenz (F/) gebildet wird, welch letztere
den gleichen Frequenzbereich wie die Intervalloszillatorfrequenz (Fi) überstreicht und welche
entweder durch einen aus der um den Faktor N geteilten Summe oder Differenz der Intervalloszillatorfrequenz
(Ff) und der in Stufen wählbaren Normalfrequenz (Fy 1) oder aus der Summe oder Differenz der um den Faktor N geteilten Intervall-
2. Frequenz-Generator nach Anspruch 1, dadurch sekennzeichnet, daß der Faktor N eine Potenz von
10 ist.
3. Frequenz-Generator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils gültige
Anfangs- und Endbezifferung des Frequenzbereiches der Skala umgeschaltet wird, während die
Skala selbst mit ihren Ziffern erhalten bleibt.
4. Frequenz-Generator nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der von den
Normalfrequenzen (Fa1 und F.v2) herrührende
Anteil der Ausgangsfrequenz des Frequenz-Generators in Ziffern am Anfang der kontinuierlichen
Skala ablesbar ist.
5. Frequenz-Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Generatorausgangsfrequenz
(Fa) als Summe oder Differenz zwischen der Normalfrequenz (Fx1) und der Intervalloszillatorfrequenz
(F1) bzw. der Intervallfrequenz (F/) nach
dem Verfahren der Frequenzsynthese oder Frequenzanalyse gebildet wird.
6. Frequenz-Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Intervallfrequenz (F/)
nach dem Verfahren der Frequenzsynthese bzw. Frequenzanalyse gebildet wird.
7. Frequenz-Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des vom Intervalloszillator
(Zo1) herrührenden kontinuierlich veränderbaren
Anteils ein Vielfaches der Frequenz eines in seiner Frequenz tiefer liegenden Intervalloszillators
(Io ü) verwendet wird und daß an Stelle der um den Faktor N geteilten Frequenz des Intervalloszillators
(I0 1) ein anderes Vielfaches der Frequenz
von (Zo2) dient.
8. Frequenz-Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kontinuierlich veränderbare
Anteil der Ausgangsfrequenz wählbar in mehreren Stufen vermindert werden kann, indem
das Verfahren nach Anspruch 1 mehrfach angewendet wird.
9. Frequenz-Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilungsfaktor N auf verschiedene
ganzzahlige Werte umschaltbar ist.
10. Frequenz-Generator nach Anspruch !,dadurch
gekennzeichnet, daß er als Oszillator der ersten Umsetzung in einem Überlagerungsempfänger verwendet
wird.
11. Frequenz-Generator nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß er als zweiter veränderlicher Überlagerer in einem Überlagerungsempfänger mit
zweifacher Umsetzung und veränderlicher erster Zwischenfrequenz verwendet wird.
12. Frequenz-Generator nach Anspruch 1 bzw. 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Umschaltung
des kontinuierlichen Anteils der Ausgangsfrequenz des Frequenz-Generators die Variation
der Abstimmelemente in den Vorkreisen des Empfängers mit umgeschaltet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Patentschrift Nr. 16 330 des Amtes für Erfindungsund
Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands;
Rohde & Schwarz Mitteilungen, Heft 13 [1960],
Rohde & Schwarz Mitteilungen, Heft 13 [1960],
Oszillatorfrequenz (Fi) und einer in Stufen wähl- 6g S.345 und 346;
baren Normalfrequenz (Fv2) gebildet ist. USA.-Patentschrift Nr. 2 582 768.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
409 658/317 8.64 © Bundesdnickerei Berlin
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| DER31455A Pending DE1176724B (de) | 1961-11-14 | 1961-11-14 | Frequenz-Generator |
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- 1962-11-08 GB GB42252/62A patent/GB1027168A/en not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE16330C (de) * | J. LIEBIG in Arnswalde | Neuerungen an mehrscharigen Pflügen | ||
| US2582768A (en) * | 1944-07-19 | 1952-01-15 | Csf | Frequency transposing device |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1466093B1 (de) * | 1964-07-27 | 1970-02-05 | Gen Radio Co | Stufenlos einstellbare Frequenzstufeneinheit für einen Frequenzgenerator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1027168A (en) | 1966-04-27 |
| US3277379A (en) | 1966-10-04 |
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