DE2614751A1 - Schaltungsanordnung zur umwandlung eines digitalen signals in ein stochastisches signal - Google Patents
Schaltungsanordnung zur umwandlung eines digitalen signals in ein stochastisches signalInfo
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Description
,;■ 26U751
ρ^.τ 7Γ)Π>, Hamburg, I.März 1976
Ann.jdu.i.j vom«· 5. April -197- Po/Le
Schaltungsanordnung zur Umwandlung eines digitalen Signals in ein stochastisch.es Signal
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Umwandlung eines digitalen Signals in ein. stochastisches Signal
am Ausgang einer Vergleichsschaltung, in der das dem Viert einer umzuwandelnden digitalen Zahl (A = A ^....A) entsprechende
digitale Signal mit einem · von einem Generator zu liefernden einer periodisch auftretenden Reihe von Yergleichszahlen
(C = C ^....Cq) entsprechenden digitalen Vergleichssignals, ver
glichen wird.
Aus der britischen Patentschrift 1. 314.449 ist eine Schaltungs
anordnung der obengenannten Art bekannt, wobei der Vergleichsschaltung ein einer periodisch auftretenden Reihe von Vergleichszahlen
entsprechendes Signal zugeführt wird, wobei jede Vergleichszahl ein Spiegelbild einer Zahl einer monoton zu-
oder abnehmenden Reihe aus jeweils mit einem Schritt von nur einer in ihrem Wert zu- oder abnehmenden Reihe von ZaJiI en ist.
Die Vergleichsschaltung gibt dann ein Signal ab, in dem die Anzahl Impulse pro Periode mit dem Wert der* dem.digitalen Signal
entsprechenden digitalen Zahl zunimmt, bis diese Zahl die Hälfte ihres maximal umwandelbaren Viertes erreicht hat.
Eine derartige Schaltungsanordnung liefert dadurch ein Impulssignal,
das leicht in ein analoges Signal umgewandelt werden kann, v/eil die Anzahl Impulse pro Periode mit dem Viert der umzuwandelnden
digitalen Zahl zunimmt. Es stellt sich jedoch heraus, daß mit dieser Zunahme auch eine Zunahme des Absolutwertes
des Fehlers bei der Umwandlung verbunden ist, bis der Viert der umzuwandelnden digitalen Zahl die Hälfte ihres umzuwandelnden
maximalen Viertes erreicht hat.
PHN 7991 - - 2 -
S098A3/1063
26H751
Die Erfindung bezweckt nun, den Fehler bei der Umwandlung stark zu verringern, und eine Schaltungsanordnung der eingangs
erwähnten Art weist deswegen nach der Erfindung das Kennzeichen auf, daß der Generator ein Signal entsprechend einer Reihe
digitaler Vergleichszahlen erzeugt, von denen in jeder folgenden Vergleichszahl (C = C ,.....Cn) die signifikantesten ersten
m Ziffern (Cn-1...«c n_m) eine jeweils monoton um einen Schritt
entsprechend eins im Wert zu- oder abnehmende Reihe von Zahlen (D = D /j....Dq) durchlaufen, während die am wenigsten
signifikanten letzten (n-m) Ziffern eine· digitale Zahl (E = E ,,....E0) bilden, deren Ziffern eine Reihenfolgeinversion
der Ziffern einer Zahl (Bn-1 Bm) aus (n-ra) Ziffern bilden,
welche Zahl jeweils um einen Wert eins zxt- bzw. abnimmt, wenn
die Zahlenreihe (C ^j.... Cn_m) der ersten m Ziffern, gerechnet
in der Reihenfolge abnehmender Signifikanz, der Vergleichszahl (C) durchlaufen ist, wobei η ^3, m^1 un&is^n sein muß.
Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß <£ie Anzahl Impulse pro
Periode nur bis 2n~m zunehmen kann, so daß die Anzahl Impulsflanken,
die den obengenannten Fehler bei der Umwandlung verursachen, beschränkt bleibt. Dies bietet -weiter den Vorteil,
daß Temperaturschwankungen, die die Form der Impulsflanken
beeinflußen, nun bei der.Umwandlung eine weniger störende
Wirkung haben. ' ·
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung eignet sich insbesondere zum Gebrauch in einer Abstimmschaltung eines Empfängers, v/ie
beispielsweise eines Fernsehe Epfangers. Tn einer derartigen
Abstimmschaltung v/erden meistens die analogen Signalwerte entsprechend einer digitalen Zahl kleiner als 2n~m, die nach wie
vor den größten relativen Fehler aufv/eisen, nicht verwendet, so "
daß die Zu-· oder Abnahme der Anzahl Impulsflanken im Ausgangssignal
der Vergleichsschaltung für diese Signalwerte nicht von Bedeutung ist, während für die wichtigen Signalwerte eine hohe
Impulsfrequenz erhalten wird, wodurch das Ausgangssignal der Vergleichsschaltung leicht integrierbar ist.
PHN 7991 609843/1063 - 3 -
261A751 .
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen: -
Fig.1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Wandlerschaltung,
Fig.2- eine graphische Darstellung über die Art und Weise, wie
die digitale Vergleichszahl C als Funktion der Zählerstellung B verläuft, und .
Fig.3 ein Blockschaltbild eines Fernsehempfängers mit einer
Schaltungsanordnung nach der Erfindung.
In Fig.1 wird einer Vergleichsschaltung 1 eine Signalkombination
zugeführt, die einer umzuwandelnden digitalen Zahl A = A n_i···Ao
entspricht, und zwar einem Eingang AQ ein Signal entsprechend der
am wenigsten signifikanten Ziffer von A, einem Eingang A^ ein
Signal entsprechend der in Signifikanz nächsten Ziffer A^ usw.
Weiter wird der Vergleichsschaltung eine Signalkombination entsprechend
einer digitalen Vergleichszahl C = ^η_Ί····co zuSe~
führt, die von einem Zähler 3 geliefert wird, dessen Stellung B = B n_i*··«Bq eine Signalkombination liefert, deren Signale
den Ziffern Bq, B^ usw. entsprechen. Einem Eingang 5 des
Zählers 3 werden ständig Impulse von einem Generator 7 zugeführt. Jeder Impuls läßt die Zählerstellung jeweils um eins
zunehmen.
Untenstehend werden zur Vermeidung verwickelter Formulierungen die Bezeichnungen für Ziffern und Zahlen mit den entsprechenden
Signalen und Signalkombinationen gleichgesetzt.
Die Vergleichsschaltung 1 hat einen Ausgang 9» an dem ein
stochastisches Stignal erscheint, das mittels eines Tiefpaßfilters in ein analoges Signal entsprechend der Signalkombination
A^ ,.....An umgewandelt werden kann.
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Der Ausgang 9 kann beispielsweise hoch v/erden, wenn C^A, und
niedrig bleiben, wenn C>A ist.
In der Vergleichsschaltung 1 wird Cq mit AQ, C1 init A1 verglichen
usw. Die Ziffern der Vergleichszahl C werden auf untenstehende
Weise aus den Ziffern der Zählerstellung B abgeleitet:
Die erste am wenigsten signifikante Ziffer Bn von B ist die in
Reihenfolge zunehmender Signifikanz (n-m+1)te Ziffer von C von C; die zweite Ziffer B1 von B, gerechnet in Reihenfolge
zunehmender Signifikanz, ist die (n-m+2)te Ziffer C ^ von C,
und die m. Ziffer B1n-1 von B ist die n. Ziffer Cn-1 von C1.
Dabei ist η die Anzahl Ziffern der Zahlen A, B und C, und m hat einen den Gebrauchszwecken der Schaltungsanordnung anzupassenden
Viert. Die dann folgenden Ziffern von B, das sind die (m+1)ts Ziffer Bm, die (m+2)te Ziffer Bm+1 bis zur letzten signifikantesten
n. Ziffer B1, bilden in der Reihenfolge gespiegelt
die ersten (n-m) Ziffern co»ci* · · ^n-m-i von C* So wirci
CO β Bn-1fC1 β Bn-2"--*Cn-m-2 = Bm+1 und Cn-m~1 = V
Die m signifikantesten Ziffern von C, die die '".am wenigsten
signifikanten Ziffern von B sind, bilden eineZahl D = D m_-^» Dm_2»··♦.D0,
die monoton im Wert zunimmt ( oder abnimmt, wenn der Zähler 3 rückwärts zählt), wenn der Zähler 3 seine
Stellungen durchläuft, wobei Sprünge auftreten bei den Übergängen 11 1 nach 00 0. Die (n-m) am wenigstens
signifikanten Ziffern von C bilden eine Zahl E = E„ _ -,,
E„ ot En, deren Wert sich auf eine willkürlichere Weise
ändert, weil es eine Reihenfolgespiegelung einer Zahl Bn-1'*"'*Bm -^3*' ^e Ceweils 1^31 ©ins zunimmt, wenn die Zahlenreihe
B ^ ,....Bq = D1n-1,.... Dq durchlaufen ist.
In der folgenden Tafel ist für η = 5 und m = 3 ein Beispiel des
Zusammenhangs zwischen den ^ev^eiligen Ziffern und Zahlen und
in Fig. 2 zwischen den Vierten der Zähl er stellung B und denen der Vergleichszahl C angegeben.
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| * · | 7991 | B | . B4 | 0 0 0 | Bo | VergeLijkingsgetal. | C3 D1 B1 |
C2 Do Bo |
C1 "3 |
co 1V B4 |
C | 261 | 4751 |
| PlIN | O | 0 | 0 0 0 | 0 | B2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |||
| 1 | 0 | 0 0 1 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 4 | ||||
| Tellex-stand | 2 | 0 | 0 0 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 8 | D | E | |
| 3 | 0 | 0 1 0 | 1 | 0 | 1 | 1 | 0 | 0 | 12 | 0 | 0 | ||
| 4 | 0 | 0 1 0 | 0" | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 16 | 1 | 0 | ||
| 5 | 0 | 0 1 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 0 | 0 | 2O | 2 | 0 | ||
| 6 | 0 | 0 1 1 | 0 | Ί | 1 | 0 | 0 | 0 | 24 | 3 | 0 | ||
| 7 | 0 | 1 0 0 | 1 | 1 | 1 | 1 | 0 | O | 28 | 4 | 0 | ||
| 8 | 0 | 1 0 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 2 | 5 | O | ||
| 9 | 0 | 1 0 1 | 1 | 0 | 0 | 1 | 1 | 0 | 6 | 6 | 0 | ||
| 10 | 0 | 1 0 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 10 | 7 | 0 | ||
| 11 | 0 | 1 1 0 | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 14 | 0 | 2 | ||
| 12 | 0 | 1 1 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 18 | 1 | 2* | ||
| 13 | 0 | 1 1 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 1 | 0 | 22 | 2 | 2 | ||
| 14 | 0 | 1 1 1 | 0 | 1 | 1 | 0 | 1 | 0 | 26 | 3 | 2 | ||
| I 15 | 0 | 0 0 0 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | .0 | 30 | 4 · | 2 | ||
| 16 | 1 | 0 0 0 | ο · | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 5 | 2' | ||
| 17 | 1 | 0 0 1 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 5 | 6 | 2 | ||
| 18 ι |
1 | 0 0 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 9 | 7 · | 2 | ||
| ! 19 . | 1 | 0 1 0 | 1 | 0 | 1 | 1 | O | 1 | 13 | 0 | 1 | ||
| ! 20 | 1 | 0 1 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 17 | 1 | 1 | ||
| 21 | 1 | 0 ί 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | 21 | 2 | 1 | ||
| 22 | 1 | 0 1 1 | 0 | T | 1 | 0 | 0 | 1 | 25 | 3 | 1 | ||
| 23 | 1 | 10 0 | 1 | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 29 | 4 | 1 | ||
| 24 | 1 | 1 0 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 1 | 3 | 5 | 1 | ||
| .25 | 1 | 1 0 1 | 1 ■ | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | 7 | 6 | 1. | ||
| 26 | ι - | 1 0 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 1 | 11 | 7 | 1 | ||
| 27 | 1 | 1 1. 0 | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 1 | 15 | 0 | 3 | ||
| 28 | 1 | 1 1 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 19 | 1 | 3 | ||
| 29 | .1 | 111 | 1 | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 23 | 2 | 3 | ||
| 30 | 1 | 1 1 1 | 0 | 1 | 1 | 0 | 1 | 1 | 27 | 3 | 3 | ||
| . 3-j | 1 | ι · - | 3 | 1 | 1 | 1 | 1 | 31. | 4 | 3 | |||
| 1 | 5 | 3 | |||||||||||
| 6 | 3 | ||||||||||||
| ■7 | 3 | ||||||||||||
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Aus der Figur 2 ist ersichtlich, daß für A = p ein hoher Wert
des Ausgangssignals der Vergleichsschaltung auftreten wird, wenn die Zählerstellung B=O und B = 16 ist, für A = 2, wenn
die Zählerstellung B=O, B = 8 und B = 16 ist, für A = 3,
wenn die Zählerstellung B = /, B = 8, B = 16 und B = 24 ist. Bei noch höheren Werten von A nimmt die Anzahl Impulse pro
Zählerdurchgang am Ausgang 9 der Vergleichsschaltung nicht mehr
zu, sondern die Breite der Impulse wird größer, so daß die Anzahl Impulsflanken nicht mehr zunimmt. Diese Impulsflanken sind
die Ursache von Fehlern in der Umwandlung, die außerdem temperaturabhängig ist. Diese Fehler werden nun gering gehalten,
weil die Anzahl Impulse pro Zählerdurchgang auf 2n"m beschränkt
bleibt. Die Zunahme der Frequenz des Ausgangssignals
bei von 0 zunehmendem Wert von A ist für die Wahl der Werte der Bauelemente des genannten Tiefpaßfilters über die Vergleichsschaltung
günstig.
In Fig. 3 sind für entsprechende Teile dieselben Bezugszeichen
verwendet worden wie in Fig. 1..
-■ _"■---
-■ _"■---
Die Vergleichsschaltung 1 ist aus drei integrierten 4-bit-Grc3en-Vergleichsschaltungen
vom' Typ SN-7485 aufgebaut, und der Zähler
3 besteht aus drei integrierten 4-bit-Zählerschaltungen SN 7493.
Die umzuwandelnde digitale Zahl A wird von einem Vorwärts-Rückwärtszähler
11 geliefert, der aus drei integrierten 4-bit-Zählschaltungen SN 84193 zusammengesetzt ist. Dieser Zähle:
11 hat einen Vorwärtszähleingang 13 und einen Rückwärtszähleingang 15» die mit einem Schalter 17 verbunden sind, der andere:
seits an einem Ausgang eines Impulsgenerators 19 liegt. Durch Be-
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tätigung des Schalters 17 kann die Stellung des Zählers 11 erhöht bzw. erniedrigt werden, wodurch das Ausgangssignal der
Vergleichsschaltung-1 ein dieser Stellung entsprechendes
Impulsraüster liefert, das von einem Tiefpaßfilter 21 in eine Gleichspannung umgewandelt wird, die einem Abstimmsignaleingang
23 eines Abstimmteils 25 zugeführt wird.
Der Abstimmteil 25 hat einen Eingang 27, dem ein empfangenes
Signal zugeführt wird. Einem ZF-Verstärker 29 wird dann ein ZF-Signal geliefert, das durch die Abstimmung des Abstimmteils
25 bestimmt wird. Der ZF-Verstärker 29 liefert dann einer Trennschaltung 31, die einem Wiedergabeteil 33 Ton-, BiId-
und Synchronsignale liefert, ein Signal.
Für die Zähler 3 und 11 und die Vergleichsschaltung 1 ist m = 9 und η = 11 gewählt worden. Die maximal auftretende Anzahl
Imulse am Ausgang 9 der Vergleichsschaltung 1 pro Durchgang des Zählers 3 ist dann 2n"m « 22 = 4.
Die Ausgangsspannung des Filters 21 kann 2n = 2 . = 2048 Schritte
aufweisen.
Von der Vergleichsschaltung ist Cq mit B^0 vom Zähler 3»
C~ mit Bq, C^ mit B^, C^ mit B2, Cc mit B7., Cg mit B^,
C„ mit Β,-» Cg mit Bg,- Cq mit B~ und C^0 mit Bg Verbunden.
Es dürfte einleuchten, daß die Vergleichsschaltung 1 auch als Halbaddierer ausgebildet sein kann, wie dies in der genannten
britischen Patentschrift beschrieben wurde.
Weiter ist es selbstverständlich möglich, statt eines auf eine ' spezielle Art verbundenen üblichen Zählers 3 zum Liefern der
Vergleichszahlen C einen Zähler zu wählen, der das gewünschte Signal C an seinem Ausgang abliefert, wobei dann spezielle
Torschaltungen für die Zählerglieder erforderlich sind. Auch
kann ein auf eine spezielle Art und Weise rückgekoppeltes Schieberegister verwendet werden.
PHN 7991 609843/1063 - 8 " .
■ . · ' 26U751
Auf eine Art und Weise, die einer in der genannten britischen Patentschrift 1 314 449 "beschriebenen Art und Yfeise entspricht,
kann gewUnschtenfalls ein Signal entsprechend einer Zahl im Binär-Dezimalkode in ein analoges Signal umgewandelt werden.
In einem Extremfall, wo n-m = -1 gewählt wird, hat die genannte
Reihenfolgespiegelung keine praktische Bedeutung. Es dürfte einleuchten, daßm^nund m>1 gewählt v/erden muß und η^. 3.
Für η - m s= 1 liefert die Schaltungsanordnung nach Fig. 1
maximal zwei Ausgangsimpulse pro Zählerdurchgang.
PATENTANSPRÜCHE:
PHH 7991 609843/1063 "* s
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur Umwandlung eisies digitalen Signals
in ein stochastisches Signal am Ausgang einer Vergleichsschaltung, in der das dem Wert einer umzuwandelnden digitalen Zahl
(A = An^1....Aq) entsprechende digitale Signal mit einem von
einem Generator zu liefernden, einer periodisch auftretenden Reihe von Vergleichszahlen (C = C ^....CU) entsprechenden
digitalen Vergleichssignal verglichen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator ein Signal entsprechend einer Reihe
digitaler Vergleichszahlen erzeugt, von denen in jeder folgenden Vergleichszahl (C = ^i CQ) die signifikantesten ersten
m Ziffern (Cn-^... -Cn-111) eine jeweils monoton um einen Schritt
entsprechend eins im Wert zu- oder abnehmende Reihe von Zahlen (D = D ^...Dq) durchlaufen, während die am wenigsten signifikanten
letzten (n-ra) Ziffern eine digitale Zahl (E = En-1...EQ)
bilden, deren Ziffern eine Reihenfolgeinversion der Ziffern einer Zahl (B ^....Bm) aus (n-m) Ziffern bilden, welche Zahl
jeweils um einen Wert eins zu- bzw. abnimmt, wenn die Zahlenreihe (C ,j....C _ ) der ersten m Ziffern »gerechnet in der
Reihenfolge abnehmender Signifikanz,der Vergleichszahl (C) durchlaufen
ist, wobei η^ 3, m1 und mn sein muß.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator ein Zähler ist, dessen erste Ziffer (BQ), gerechnet
in Reihenfolge zunehmender Signifikanz der vom Zähler eingenommenen Stellung, in der Vergleichsschaltung mit der
(m+1)ten Ziffer (An_m)» gerechnet in der Richtung zunehmender
Signifikanz der umzuwandelnden digitalen Zahl (A), verglichen
wird, die zweite Ziffer (B^) der Zählers-teilung (B) mit der
(m+2)ten Ziffer (A ^ ) der umzuwandelnden, digitalen Zahl (A)
usv/., die m. Ziffer (B1n-1) der Zählerstellung (B) mit der n.
Ziffer (An-1) der umzuwandelnden digitalen Zahl (A), die
(m+1)te Ziffer (Bm) der Zählerstellung (B) mit der (n-m)ten
Ziffer (A„ m Λ) der digitalen Zahl (A)., die (n-m+1)te Ziffer
(Bm+-|) der Zählerstellung (B) mit der (n-ai-2)ten Ziffer (A )
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der digitalen Zahl (A) usw.., so daß die n. Ziffer (B _.. ) der"
Zählersteilung mit der ersten Ziffer (Aq) der umzuwandelnden
digitalen Zahl verglichen wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Vergleichsschaltung
mit dem Abstimmeingang eines Funkempfängers verbunden ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, wobei der Funkempfänger ein Fernsehempfänger ist, dadurch gekennzeichnet,
daß η -- m = 2 ist.
PHIi 7991
609843/1063
Le eVs e i t e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NLAANVRAGE7504147,A NL182116C (nl) | 1975-04-08 | 1975-04-08 | Digitaal-analoogomzetter, alsmede een televisie-ontvanger met een afstemschakeling, die de digitaal-analoogomzetter bevat. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2614751A1 true DE2614751A1 (de) | 1976-10-21 |
| DE2614751B2 DE2614751B2 (de) | 1980-08-21 |
| DE2614751C3 DE2614751C3 (de) | 1981-07-16 |
Family
ID=19823528
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2614751A Expired DE2614751C3 (de) | 1975-04-08 | 1976-04-06 | Schaltungsanordnung zur Umwandlung eines digitalen Signals in ein stochastisches Signal |
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| CA (1) | CA1089097A (de) |
| DE (1) | DE2614751C3 (de) |
| FR (1) | FR2307401A1 (de) |
| GB (1) | GB1498369A (de) |
| IT (1) | IT1057843B (de) |
| NL (1) | NL182116C (de) |
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