[go: up one dir, main page]

DE1176452B - Prallzerkleinerer - Google Patents

Prallzerkleinerer

Info

Publication number
DE1176452B
DE1176452B DEH41706A DEH0041706A DE1176452B DE 1176452 B DE1176452 B DE 1176452B DE H41706 A DEH41706 A DE H41706A DE H0041706 A DEH0041706 A DE H0041706A DE 1176452 B DE1176452 B DE 1176452B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impact
polygonal
roller
bar
shredder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH41706A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Meyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAZEMAG HARTZERKLEINERUNG
Original Assignee
HAZEMAG HARTZERKLEINERUNG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAZEMAG HARTZERKLEINERUNG filed Critical HAZEMAG HARTZERKLEINERUNG
Publication of DE1176452B publication Critical patent/DE1176452B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/282Shape or inner surface of mill-housings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Prallzerkleinerer Die Erfindung bezieht sich auf einen Prallzerkleinerer zum Zerkleinern oder Brechen von verschiedenartigen Materialien, besonders Fels, Steinen, Erden u. ä., in Hüttenwerken, Schmelzhütten, Eisenwerken, Stahlwerken, Gießereien, Bergwerksanlagen, Zementwerken, Steinbrüchen od. ä.
  • Dort gibt es Prallzerkleinerer, bei denen die zu zerkleinernden Materialien einer Schlagwalze aufgegeben werden, die das Material gegen entsprechend angeordnete Prallflächen schleudert. Bei den ersten Prallzerkleinerern gab es nur ein einzelnes Prallwerk, das über der Schlagwalze im Strom des zu zerkleinernden Materials angebracht war und das sich meist bis zur Peripherie der rotierenden Schlagwalze ausdehnte. Daher konnten und wurden gelegentlich besonders harte Arbeitsstücke, die der Zerkleinerung widerstanden oder Werkzeuge zwischen das Prallwerk und die Schlagwalze geklemmt, was eine Störung des Apparates verursachte. Um dies zu vermeiden, hat man Prallzerkleinerer auch schon mit zwei getrennten Prallwerken versehen, von denen das eine fest in einem Abstand von der Peripherie der Schlagwalze und das andere nachgebend in dem Raum zwischen dem festen Prallwerk und der Peripherie der Schlagwalze angebracht ist. Bei dieser Konstruktion ist das bewegliche Prallwerk hebelförmig, wobei das eine Ende des Hebels durch die Prallfläche geformt wird, die in dem Raum zwischen dem festen Prallwerk und der Peripherie der Schlagwalze liegt und das andere Ende in einer Achse schwenkbar gelagert ist. Der Abstand der Achse vom Spalt entspricht der Länge des Hebels. Diese hebelförmige Konstruktion wird entweder durch die eigene Schwere oder durch Federwirkung in der normalen Arbeitsstellung gehalten, bei der die bewegliche Prallfläche eine Fortsetzung der feststehenden Prallfläche bildet. Wenn ein Fels, ein Stein oder ein schweres Arbeitswerkzeug sich zwischen die nachgebende Prallfläche und die Schlagwalze klemmt, vermag die nachgebende Pralifläche aus der normalen Arbeitsstellung entgegen der Rückstellkraft auszuweichen.
  • Bekannt ist auch bereits ein Prallzerkleinerer, der als Prallwerk einen achsparallelen sich erstreckenden Balken aufweist. Dieser Balken kann, mit einem Hebelgestängeverbunden und unterFederdruck in seiner Arbeitslage gehalten, beim Aufprall eines schwer zerkleinerbaren Gegenstandes etwa in radialer Richtung ausweichen. Er hat einen unregelmäßig polygonalen Querschnitt, aber nur eine seiner Flächen ist jeweils als Arbeitsfläche verwendbar.
  • Alle bekannten Einrichtungen mit nachgiebiger Prallfläche haben den Nachteil, daß das gegen die nachgebend angebrachte Prallfläche geschleuderte Material nicht ebenso wirksam zerkleinert wird wie jenes Material, das gegen eine nicht nachgebende Prallfläche geschleudert wird. Dies könnte man dadurch vermeiden, daß man die nachgebenden Prallwerke fortfallen läßt, aber dann würde ein relativ großer Spalt zwischen dem festen Prallwerk und der Peripherie der Schlagwalze frei gelassen werden müssen, damit nicht eine Verstopfung, wie oben erwähnt, die Maschine zum Stillstand bringt. Dieser Spalt würde dann einem bestimmten Prozentsatz von Material gestatten, den Zerkleinerungsvorgang überhaupt zu meiden und die Zerkleinerungswirkung der Maschine verringern.
  • Es ist daher Zweck der Erfindung einen Prallzerkleinerer zu schaffen, der die erwähnten Nachteile nicht aufweist und bei einfacher Konstruktion mit geringen Kosten hergestellt werden kann. Ein beachtlicher Vorteil ist, daß seine stabile Ausführung bei hohem Wirkungsgrad lange störungsfreie Betriebszeiten gewährleistet.
  • Der Prallzerkleinerer, auf den sich die Erfindung bezieht, besteht aus einem Gehäuse, einer in diesem rotierbar angebrachten Schlagwalze, einem ersten Prallwerk, welches fest im Gehäuse oberhalb der Schlagwalze angebracht ist und dessen Unterkante in festem Abstand von der Peripherie der Schlagwalze sitzt, während ein zweites Prallwerk in dem Raum zwischen der Unterkante des ersten Prallwerkes und der Peripherie der Schlagwalze angeordnet ist. Dieses zweite Prallwerk besteht aus einem im allgemeinen achsparallel sich erstreckenden Balken polygonalen Querschnitts und ist beweglich gelagert. Nach der Erfindung ist der dieses Prallwerk bildende Balken drehbar um seine Längsachse gelagert und hat einen gleichmäßigen polygonalen Querschnitt. Infolge seiner Drehbarkeit, die durch eine Einstell- oder Rückstellvorrichtung arretiert ist, kann er sich beim Gegenprall eines schwer zerkleinerbaren Körpers ein wenig weiterdrehen, so daß an Stelle einer in Arbeitsstellung den Abstand zwischen dem Prallwerk und der Peripherie des Schlagwerkes klein haltenden Polygonkante eine diesen Abstand vergrößernde Polygonfläche tritt, wodurch es dem Fremdkörper möglich wird, den Mahlraum zu verlassen. In der Arbeitsstellung bildet die jeweilige Prallfläche eine Verlängerung des ersten Prallwerkes. Zweckmäßig sind die Prallflächen konkav ausgebildet. Vorrichtungen für eine fedemdeEinstellung oderRückstellung des drehbaren Prallwerkes in seine normale Arbeitsstellung vervollständigen die Erfindung.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt A b b. 1 einen Teilquerschnitt durch einen Prallzerkleinerer, A b b. 2 eine Teil-Seiten-Ansicht einer Einstellvorrichtung, A b b. 3 einen Schnitt nach Linie III-III durch A b b. 2, A b b. 4 eine Teil-Seiten-Ansicht einer veränderten Ausführung der Einstellvorrichtung und A b b. S einen Schnitt nach Linie V-V durch Abb.4.
  • A b b. 1 zeigt einen Prallzerkleinerer, der im einzelnen besteht aus einem Gehäuse 11 mit einer Einlaßöffnung 12, durch die das Material aufgegeben wird und einer Auslaßöffnung 13, durch die das zerkleinerte Material die Vorrichtung verläßt. Zwischen Eimaß 12 und Ausläß 13 ist eine Schlagwalze 14 angebracht, die mehrere Schlagleisten 15 aufweist und um die Achse 16 in dem von Pfeil 17 dargestellten Sinne rotiert.
  • Der Zerkleinerer umfaßt außerdem zwei Prallwerke, von denen die Prallplatte 18 oberhalb der Schlagwalze 14 im Strom des in Richtung des Pfeiles 19 zu zerkleinernden Materials fest angebracht ist. Diese Prallplatte, die auch die Form eines Grillrostes haben kann, weist eine Prallfläche 18a und eine Unterkante 20 auf, die mit der gestrichelt gezeichneten Peripherie 21 der Schlagwalze 14 einen Spalt bildet. In diesem Spalt befindet sich das andere Prallwerk, das die Form eines Balkens 22 von polygonalem Querschnitt mit mehreren leicht konkaven Prallflächen 22 a, 22 b und 22 c hat. Die Enden dieses Balkens werden gebildet durch runde Lagerzapfen 23, die drehbar in Öffnungen 24 des Gehäuses 11 gelagert sind, so daß der Balken 22 um seine Achse 25 drehbar ist, die im allgemeinen zur Achse 16 der Schlagwalze 14 parallel liegt.
  • A b b. 1 zeigt in ausgezogenen Linien eine der drei normalen Arbeitsstellungen des Balkens 22, bei denen eine der Prallflächen, in diesem Falle 22 a, eine Verlängerung der Prallfläche 18a bildet und sich zwischen der Unterkante 20 und der Peripherie 21 der Schlagwalze 14 erstreckt. Dank der drehbaren Anordnung der Lagerzapfen 23 in den Öffnungen 24 kann sich der Balken 22 in eine in punktierter Linie gezeigte anomale Stellung drehen, bei der ein freier Raum zwischen dem Balken und der Peripherie der Schlagwalze gebildet wird. Diese Drehung wird eintreten, wenn ein unzerkleinerbares Stück sich zwischen den Balken 22 und die Schlagwalze 14 klemmt. Rückstell- und Halteeinrichtungen sind vorgesehen, um den Balken 22 in seiner normalen Arbeitsstellung zu halten bzw. in diese zurückzustellen.
  • Die A b b. 2 und 3 zeigen Vorrichtungen zur Durchführung dieser Aufgabe und umfassen einen Schaltnocken 26, der mit dem Balken 22 drehbar ist und sich außerhalb des Gehäuses 11 befindet. Ein Nockenstößel mit Kopf 27 gleitet mit zwei Stiften 28 in Löchern 29a eines an dem Gehäuse 11 angebrachten und mit Verstärkungsrippen 30 versehenen Anschlages 29. Der Nockenstößel 27 wird gegen den Schaltnocken 26 durch zwei Schraubenfedern 31, die die Stifte 28 umgeben, angedrückt. Die Winkelstellung des Schaltnockens 26 in bezug auf die Prallflächen 22a, 22 b und 22c des Balkens 22 und die Stellung des Anschlages 29 ist so ausgewählt, daß der Balken 22 immer in die Arbeitsstellung nach A b b. 1 einrückt, d. h. eine Stellung, bei der eine der drei Prallflächen die Stellung der Prallfläche 22a in A b b. 1 einnimmt.
  • Wenn ein unzerkleinerbares Stück zwischen der Schlagwalze 14 und dem Balken 22 klemmt, dreht sich letzterer in Richtung des Pfeiles 32 in die anomale Stellung der punktierten Linie. Die Rückstellvorrichtung wird dann den Balken 22 in seine normale Arbeitsstellung zurückbringen oder ihn in eine neue Arbeitsstellung weiterdrehen. In diesem Fall wird es dann die Fläche 22b sein, die die Verlängerung der Prallfläche 18a bildet und ein nachfolgendes Klemmstück wird die Fläche 22c in diese Stellung bringen usw. Auf diese Weise ist es nicht eine einzige Prallfläche, die ständig dem zu zerkleinernden Material ausgesetzt ist. Dadurch erhöht sich die Lebensdauer des Balkens 22.
  • Bei der Einrichtung nach der Erfindung werden Materialien, die gegen das nachgebende Prallwerk geschleudert werden, stets eine nicht nachgebende Prallfläche antreffen. Dies kommt daher, daß der Balken 22 in seiner Gesamtheit nicht nachgeben kann, d. h. er kann nicht in der Richtung nachgeben, in der das Material durch die Schlagwalze geschleudert wird, da eine solche Rückwärtsbewegung von der Anordnung verhindert wird, die im Falle der Blokkierung den Balken sich nur drehen läßt. Daher werden zerkleinerbare Materialien, die gegen den Balken 22 geschleudert werden, stets eine nicht nachgebende Prallfläche vorfinden, während unzerkleinerbares Material, welches sich zwischen Balken 22 und Schlagwalze 14 klemmt, durch die Drehbarkeit des Balkens 22 befreit wird.
  • Um die Unnachgiebigkeit des Balkens 22 für zerkleinerungsfähiges Material noch zu verbessern, haben die Prallflächen, wie erwähnt, konkave Form. Daher werden die Materialien, die gegen den Balken 22 geschleudert werden, Kräfte aufbringen, die fast durch die Mitte des Balkens gehen, d. h. durch die Achse 25, so daß keine Drehmomente im Balken 22 auftreten. Infolgedessen werden die auf den Balken 22 aufschlagenden Materialien mit praktisch dem gleichen Wirkungsgrad zerkleinert, als ob sie gegen eine vollständig feststehende Prallfläche geschleudert würden.
  • In der Darstellung ist der Balken 22 mit einem dreieckigen Querschnitt versehen. Diese Ausführung wird einem polygonalen Querschnitt mit einer größeren Zahl von Flächen vorgezogen, weil, wenn der Balken in eine wie durch die punktierte Linie dargestellte anomale Stellung gedreht wird, der Spalt zwischeu dem Balken 22 und der Peripherie der Schlagwalze größer ist als bei einem Balken mit mehr als drei Flächen.
  • A b b. 4 und 5 zeigen einen Rückstellmechanismus mit einer Torsionsfed@er 33, deren eines Ende an dem Ansatz 34 des Balkens 22 und deren anderes Ende an einer Blattfeder 35 angebracht ist, die durch zwei Konsole 36 gehalten wird. Letztere sind mit den Schrauben 37 am Gehäuse 11 befestigt. Nach dieser Ausbildung wird der polygonale Balken, ist er in eine anomale Stellung gedreht worden, stets in seine ursprüngliche Lage zurückgestellt.- Um jede Prallfläche des Balkens 22 dem Prall der Materialien auszusetzen, kann die Lage der Blattfeder periodisch um 120° verändert werden, indem man die Schrauben 37 löst und sie nach Veränderung der Stützen 36 wieder befestigt.
  • Jedes dieser beschriebenen Elemente oder zwei oder mehrere zusammen können auch eine nützliche Anwendung in Prallzerkleinerern finden, die sich von dem beschriebenen Typ unterscheiden.
  • Am Erfindungsgegenstand können verschiedene Änderungen vorgenommen werden ohne irgendwie von der Wesensart der Erfindung abzugehen. So ist es z. B. ohne weiteres möglich, die beiden Teile des Prallwerkes zusammen oder einzeln verschiebbar anzuordnen, um den Spalt zwischen Unterkante des Prallwerkes und dem Schlagkreis des Rotors einstellbar zu gestalten.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Prallzerkleinerer, bestehend aus einer rotierenden Schlagwalze und einem oberhalb der Schlagwalze angeordneten, aus zwei Teilen bestehenden Prallwerk, dessen unterer Teil nahe bis an den Schlagkreis der Schlagwalze heranreicht und aus einem beweglich gelagerten, achsparallelen Balken mit polygonalem Querschnitt besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der polygonale Balken (22) des Prallwerkes um seine Längsachse drehbar ist und einen gleichmäßigen polygonalen Querschnitt aufweist.
  2. 2. Prallzerkleinerer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallfiächen (22a, 22b, 22 c) des polygonalen Balkens (22) in ihrer Arbeitsstellung eine Fortsetzung der Teile des oberen Prallwerkes (18) bilden.
  3. 3. Prallzerkleinerer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen des polygonalen Balkens (22) konkav ausgebildet sind.
  4. 4. Prallzerkleinerer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der polygonale Balken (22) mit einer Rückstelleinrichtung in bezug auf seine Drehbarken versehen ist.
  5. 5. Prallzerkleinerex nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstelleinrichtung aus einem auf Federn (31) gestützten Nockenstößel (27) besteht, der gegen eine Fläche eines mit dem polygonalen Balken (22) verbundenen Schaltnockens (26) anliegt.
  6. 6. Prallzerkleinerer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstelleinrichtung des polygonalen Balkens (22) als übertotpunkt-Sprungschaltung ausgebildet ist.
  7. 7. Prallzerkleinerer nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstelleinrichtung des polygonalen Balkens (22) aus einer Torsionsfeder (33) besteht, die in dem hohl ausgebildeten Balken angeordnet ist. B. Prallzerkleinerer nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der polygonale Balken (22) so gelagert ist, daß sich bei einer anomalen Zwischenstellung des Balkens zwischen ihm und der Peripherie der Schlagwalze (24) ein freier Raum bildet. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 820 597.
DEH41706A 1960-03-16 1961-02-11 Prallzerkleinerer Pending DE1176452B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1176452XA 1960-03-16 1960-03-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1176452B true DE1176452B (de) 1964-08-20

Family

ID=22374035

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH41706A Pending DE1176452B (de) 1960-03-16 1961-02-11 Prallzerkleinerer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1176452B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2820597A (en) * 1954-01-04 1958-01-21 Pettibone Mulliken Corp Hammer mills with resilient seal

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2820597A (en) * 1954-01-04 1958-01-21 Pettibone Mulliken Corp Hammer mills with resilient seal

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1607619C3 (de) Prallmühle, insbesondere für die Steinzerkleinerung bis zur Sandfeinheit
DE2516014C3 (de) Zerkleinerungsmaschine für Abfälle
EP2012927B1 (de) Zerkleinerungsvorrichtung
DE1264938C2 (de) Zweirotoriger prallbrecher
DE4330962A1 (de) Hammermühle
WO2007090495A2 (de) Mehrwalzenbrecher
DE1934545A1 (de) Prallmuehle
DE60301682T2 (de) Positionier- und Indexiersystem eines Prallbrecherrotors
DE2605050A1 (de) Shredder zum zerkleinern von zuckerrohr
AT397045B (de) Rotationsbackenbrecher
DE1960913B2 (de) Gutzulaufrutsche
DE1657119B2 (de) Prallmuehle, insbesondere zum zerkleinern von sperrmuell
EP1909976A2 (de) Siebvorrichtung
DE1176452B (de) Prallzerkleinerer
DE1231094B (de) Hammermuehle zum Zerkleinern von Erde, Torf, Muell, Kompoststoffen und aehnlichen Abfall-produkten
DE2146362A1 (de) Vorrichtung zum zerkleinern von haushaltsmuell
DE163554C (de)
DE3211137A1 (de) Zerkleinerungseinrichtung
DE1001563B (de) Spänebrecher mit einem Aus wurfkanal fur zwischen den zugefuhrten Spanen befindliche Grobteile
DE701483C (de) Zerkleinerungsvorrichtung
AT225012B (de) Hammermühle
DE300412C (de)
DE3504853C1 (de) Durchlaufbrecher
DE556937C (de) Kegelbrecher (Tellerbrecher)
CH361464A (de) Steinbrecher