[go: up one dir, main page]

DE1176055B - Einrichtung zum Schutz von Foerderbandanlagen mit mindestens zwei einander zufoerdernden Foerderbaendern gegen UEberlastung und Bandschlupf - Google Patents

Einrichtung zum Schutz von Foerderbandanlagen mit mindestens zwei einander zufoerdernden Foerderbaendern gegen UEberlastung und Bandschlupf

Info

Publication number
DE1176055B
DE1176055B DES84324A DES0084324A DE1176055B DE 1176055 B DE1176055 B DE 1176055B DE S84324 A DES84324 A DE S84324A DE S0084324 A DES0084324 A DE S0084324A DE 1176055 B DE1176055 B DE 1176055B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
slip
tension
conveyor
conveying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES84324A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Gerhard Ladebeck
Dipl-Ing Rolf Habenicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES84324A priority Critical patent/DE1176055B/de
Publication of DE1176055B publication Critical patent/DE1176055B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2811/00Indexing codes relating to common features for more than one conveyor kind or type
    • B65G2811/09Driving means for the conveyors
    • B65G2811/091Driving means for the conveyors the conveyor type being irrelevant
    • B65G2811/093Control means for automatic stop, start or warning variation during conveying operations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)
  • Drives For Endless Conveyors (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Schutz von Förderbandanlagen mit mindestens zwei einander zufördernden Förderbändern gegen Überlastung und Bandschlupf Bei Förderbandanlagen mit mehreren einander zufördernden Förderbändern sind die Steuervorrichtungen der einzelnen Förderbänder so miteinander zu koppeln, daß keine Oberschüttungen an den Übergabestellen auftreten können, Überlastungen schnell beseitigt und Fehlabschaltungen vermieden werden.
  • Besonders bei abwärts fördernden Bändern ist außerdem ein eventuell auftretender Bandschlupf, der sich infolge zu geringer Bandspannung oder Überlastung einstellen kann, unbedingt zu vermeiden.
  • Andererseits soll der Bandzug den im Hinblick auf den Bandschlupf notwendigen Wert nicht dauernd wesentlich überschreiten, um eine unnötige Zugbeanspruchung des Förderbandes zu verhindern.
  • Bekannte Spannvorrichtungen für Förderbänder arbeiten mit Gewichten, Spannfedern od. dgl., die in Abhängigkeit vom Bandschlupf mehr oder weniger stark auf die Spanntrommel wirken, die ihrerseits den Bandzug einstellt. Beim Anfahren können die Spannvorrichtungen zur Erzielung einer erhöhten Bandspannung durch den direkt einwirkenden Spannmotor ersetzt oder unterstützt werden. Im Dauerbetrieb ist bei diesen Anlagen der Bandzug durch das Gewicht oder die Feder begrenzt, so daß die Gefahr eines Bandrisses vermieden ist. Bei Überlastung tritt jedoch erheblicher Bandschlupf auf, der zu Überschüttungen an den Übergabestellen und zu längeren Betriebsunterbrechungen führen kann.
  • Die neue Einrichtung vermeidet alle diese Nachteile. Sie betrifft eine Einrichtung zum Schutz von Förderbandanlagen mit mindestens zwei einander zufördernden Förderbändern gegen Überlastung und Bandschlupf, bei der wenigstens ein Förderband mit Vorrichtungen zur Erfassung des Bandschlupfes und des Bandzuges ausgerüstet ist. Diese neue Lösung besteht darin, daß ein Bandspannmotor vorgesehen ist, der seinerseits in Steuerabhängigkeit von der Vorrichtung zur Erfassung des Bandschlupfes im Sinne eines Bandschlupfes Null steht, und in der der Antrieb des zufördernden Bandes zugleich in Abschaltabhängigkeit von den Vorrichtungen zur Erfassung des Schlupfes und Bandzuges des abfördernden Bandes steht, derart, daß eine Abschaltung nur dann erfolgt, wenn gleichzeitig vorgeschriebene Werte für Bandzug und -schlupf überschritten sind.
  • Zur Erläuterung wird auf das Ausführungsbeispiel in der Zeichnung verwiesen, es zeigt Fig. 1 den grundsätzlichen Aufbau einer Anordnung nach der Erfindung, F i g. 2 einen Ausschnitt des dazugehörigen Stromlaufplanes.
  • In Fig. 1 ist mit 1 das zufördernde Förderband und mit 2 der dazugehörige Brems- bzw. Antriebsmotor bezeichnet. Das abfördernde Förderband 3 wird vom Motor 4 gebremst oder getrieben. Zwei Tachometermaschinen 5, von denen eine mit der Antriebstrommel 6 und die andere mit der nicht gebremsten bzw. nicht angetriebenen Umlenktrommel 7 des abfördernden Förderbandes 3 gekuppelt ist, liefern eine dem Bandschlupf proportionale Differenzspannung. Diese beeinflußt über einen Schlupfregler 8 zusammen mit dem von einer Druckmeßdose 9 an die Bandzugmeßvorrichtung 10 gelieferten Meßwert über die Schaltschütze 11 den Bandspannmotor 12, der seinerseits über eine Seilwinde 13 die Bandspanntrommel 14 achsenparallel verschiebt und so die Bandspannung verändert. Dabei wird während des Betriebes in Abhängigkeit vom Bandschlupf der Bandspannmotor 12 nur im Sinne einer Bandzugerhöhung betätigt, während das Entspannen des Förderbandes auf einen Mindestwert erst nach dem Abschalten der Anlage erfolgt. Diese nur im Sinne einer Erhöhung der Bandspannung wirkende Regelung verhindert das fortlaufende Nachregeln des Bandspannmotors 12 während des Betriebes. Der Bandzug stellt sich auf einen Wert ein, der der größten während einer Betriebsperiode auftretenden Belastung des Bandes entspricht. Durch diese Einrichtung wächst der Bandzug nicht über den notwendigen Wert, und der Schlupf wird sicher vermieden. Die Bandzugmeßvorrichtung 10 und der Schlupfregler 8 schalten bei gleichzeitigem Ansprechen über ein Summenglied 15 das Schaltschütz 16 des zufördernden Bandes sofort und das Schütz 17 des abfördernden, jetzt überlasteten Bandes verzögert ab.
  • Die Wirkungsweise des Ausführungsbeispiels der Erfindung wird nunmehr an Hand des vereinfachten Stromlaufplanes, wie er in F i g. 2 dargestellt ist, beschrieben.
  • Wenn während des Betriebes die Belastung des abfördernden Förderbandes zunimmt, tritt als Folge ein Schlupf zwischen Antriebstrommel und Förderband auf. Der Schlupfregler schließt den Kontakt u 1.
  • Das Einschaltrelais D1 schaltet mit seinem Arbeitskontakt cl 1 (Strompfad 23) das Schaltschütz des Bandspannmotors über Relais C2 ein. Der Bandspannmotor läuft an und erhöht die Spannung des abfördernden Förderbandes, bis der Bandschlupf so weit zurückgegangen ist, daß der Kontakt ud 1 wieder öffnet und der Spannmotor abschaltet.
  • Der Bandspannmotor kann dabei mit der Seilwinde über ein nicht gezeichnetes selbsthemmendes Getriebe verbunden sein, so daß der ausgeschaltete Bandspannmotor durch den Bandzug nicht bewegt werden kann. Man kann außerdem den Bandspannmotor mit einer mechanischen oder elektrischen Bremse koppeln, um so ein Entspannen des Förderbandes bei ausgeschaltetem Bandspannmotor zu verhindern oder auch nur zu erschweren. Außerdem kann Seilwinde und Seil durch eine Zahnstangenanordnung od. dgl. ersetzt sein.
  • Überschreitet der Bandzug den zulässigen Wert, so schließt die Bandzugmeßvorrichtung den Arbeitskontakt u 2 b (Strompfad 29) und öffnet den Ruhekontakt u 2 b (Strompfad 23), so daß der Bandspannmotor den Bandzug nicht weiter vergrößern kann.
  • Dies kann beim Anfahren der Anlage oder bei Entlastung eines abwärts fördernden Förderbandes im Betrieb und der damit verbundenen Bandzugerhöhung an der Meßstelle - nicht an der kritischen Stelle -auftreten, führt jedoch allein zu keinen weiteren Folgen.
  • Ist der hohe Bandzug durch Überlastung des Förderbandes oder durch einen kleinen Reibwert zwischen Antriebstrommel und Förderband verursacht, so wird gleichzeitig Bandschlupf auftreten.
  • Der Kontakt ul ist geschlossen und das Einschaltrelais1 erregt. In diesem Fall sind die Kontakte u2b und dl im Strompfad 29 beide geschlossen.
  • Das Abschaltrelais D 2 geht in Selbsthaltung und schaltet den Antriebsmotor des zufördernden Bandes ab. Damit gelangt kein weiteres Fördergut auf das abfördernde Band, so daß die Belastung abnimmt.
  • Gleichzeitig schließt der Arbeitskontakt d 2 den Strompfad 19. Das Verzögerungsrelais D 3 spricht an und wird nach einiger Zeit das nun entlastete abfördernde Förderband über den Ruhekontakt d3 (Strompfad 18) abschalten. Das Schaltrelais des abfördernden Förderbandes D 4 wird stromlos. Der dazugehörige Ruhekontakt d 4 (Strompfad 26) schließt, so daß das Schaltschütz C1 den Bandspannmotor einschaltet. Das Förderband wird wieder entspannt, bis bei einem einstellbaren Mindestwert für den Bandzug die Bandzugmeßvorrichtung den Kontakt u2a öffnet und den Bandspannmotor stillsetzt.
  • Werden beladene Förderbänder ausgeschaltet, so kann das anschließende Entspannen einen Schlupf zwischen dem Förderband und der festgebremsten Antriebstrommel hervorrufen. In diesem Fall wird über Ruhekontakt dl der Strompfad 25 geöffnet und anschließend der Strompfad 23 durch die Kontakte d 1 und c 1 geschlossen, so daß der Spannmotor reversiert und die erforderliche Bandspannung wiederherstellt.
  • In dem Ausführungsbeispiel wurde eine Anlage mit nur zwei Förderbändern beschrieben. Die gleiche Steuereinrichtung läßt sich entsprechend bei Anlagen mit mehreren Förderbändern verwirklichen, indem z. B. alle zufördernden Förderbänder gleichzeitig oder nacheinander abgeschaltet werden. Zur Schlupferfassung sind im Ausführungsbeispiel zwei Tachometermaschinen dargestellt. Ebenso können mechanische Differentialgetriebe oder andere bekannte Anordnungen zum Drehzahl vergleich herangezogen werden. Die Druckmeßdose kann gleichfalls durch Federn, Widerstandsmeßstreifen oder andere bekannte Elemente zur Kraftmessung ersetzt werden. Will man den Bandspannmotor einsparen. so kann die Energie zum Spannen des Förderbandes auch von dem Antriebsmotor über Getriebe und Kupplung abgezweigt werden. Die Kupplung würde dann von dem Schlupfregler gesteuert. Setzt man z. B. auf die Welle der Spanntrommel Zahnräder und bringt diese vorübergehend in Eingriff mit Zahnstangen, so liefert der Antriebsmotor über das Förderband die Energie zum Spannen des Bandes.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum Schutz von Förderbandanlagen mit mindestens zwei einander zufördernden Förderbändern gegen Überlastung und Bandschlupf, bei der wenigstens ein Förderband mit Vorrichtungen zur Erfassung des Bandschlupfes und des Bandzuges ausgerüstet ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß ein Bandspannmotor (13) vorgesehen ist, der seinerseits in Steuerabhängigkeit von der Vorrichtung zur Erfassung des Bandschlupfes (5, 8) im Sinne eines Bandschlupfes Null steht, und daß der Antrieb (2) des zufördernden Bandes (1) zugleich in Abschaltabhängigkeit von den Vorrichtungen zur Erfassung des Schlupfes und des Bandzuges des abfördernden Bandes steht, derart, daß eine Abschaltung nur dann erfolgt, wenn gleichzeitig vorgeschriebene Werte für Bandzug und -schlupf überschritten sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekanntes Differentialgetriebe zum Drehzahlvergleich der angetriebenen (6) und einer nicht angetriebenen Trommel (7) angeordnet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bandzugmessung in an sich bekannter Weise eine Federanordnung verwendet ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bandzugmessung in an sich bekannter Weise ein Widerstandsmeßstreifen verwendet ist
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise eine magnetoelastische Kraftmeßvorrichtung verwendet ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandspannmotor in an sich bekannter Weise mit einer mechanischen Bremse gekuppelt ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein selbsthemmendes Getriebe zwischen Bandspannmotor und Seilwinde angeordnet ist.
    S. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekanntes Schlupf- und bandzuggeregeltes Kupplungs- und Getriebesystem zwischen Antriebsmotor und Seilwinde so angeordnet ist, daß der Antriebsmotor des abfördernden Förderbandes gleichzeitig die Arbeit zum Spannen des Bandes leistet.
DES84324A 1963-03-23 1963-03-23 Einrichtung zum Schutz von Foerderbandanlagen mit mindestens zwei einander zufoerdernden Foerderbaendern gegen UEberlastung und Bandschlupf Pending DE1176055B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES84324A DE1176055B (de) 1963-03-23 1963-03-23 Einrichtung zum Schutz von Foerderbandanlagen mit mindestens zwei einander zufoerdernden Foerderbaendern gegen UEberlastung und Bandschlupf

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES84324A DE1176055B (de) 1963-03-23 1963-03-23 Einrichtung zum Schutz von Foerderbandanlagen mit mindestens zwei einander zufoerdernden Foerderbaendern gegen UEberlastung und Bandschlupf

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1176055B true DE1176055B (de) 1964-08-13

Family

ID=7511627

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES84324A Pending DE1176055B (de) 1963-03-23 1963-03-23 Einrichtung zum Schutz von Foerderbandanlagen mit mindestens zwei einander zufoerdernden Foerderbaendern gegen UEberlastung und Bandschlupf

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1176055B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0175405A1 (de) * 1984-08-29 1986-03-26 Cornelius Otto Jonkers Bandförderer dessen aktiver Teil des Bandes durch eine Gasschicht gestützt wird

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0175405A1 (de) * 1984-08-29 1986-03-26 Cornelius Otto Jonkers Bandförderer dessen aktiver Teil des Bandes durch eine Gasschicht gestützt wird

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3437808C2 (de) Verfahren zum lastabhängigen Auslösen einer Sicherheitskupplung an einer Maschinenanlage und Drehmomentüberwachungssystem zur Durchführung des Verfahrens
DE3838058C3 (de) Antriebsüberwachung einer Antriebskette
DE19756328C2 (de) Hydraulische Spanneinrichtung für Gurtbandförderer
DE1176055B (de) Einrichtung zum Schutz von Foerderbandanlagen mit mindestens zwei einander zufoerdernden Foerderbaendern gegen UEberlastung und Bandschlupf
CH623884A5 (de)
DE19880507B4 (de) Regelung für ein Hochleistungsförderband im industriellen Einsatz
DE3632962C1 (en) Control device for the brake and/or drive of a conveying system
DE909908C (de) Antrieb, insbesondere fuer Foerderbaender
DE3111219A1 (de) Laengsschlitzsicherung fuer gurte in bandfoerderanlagen
DE726906C (de) Sicherheitsschaltung fuer eine aus mehreren zusammenarbeitenden Einzelfoerderern beliebiger Art bestehende Foerderanlage
DE1138908B (de) Winde
DE2638396A1 (de) Steuereinrichtung fuer eine bremsanlage an einer foerdervorrichtung mit geneigtem foerderweg
DE2850581A1 (de) Hubwerk mit polumschaltbarem kurzschlusslaeufermotor
AT223776B (de) Verfahren und Steueranlage zur Steuerung von Aufzugsmotoren
DE963205C (de) Antrieb fuer Arbeitsmaschinen, insbesondere fuer die Fraesspindel von Fraesmaschinen
DE809584C (de) Selbsttaetige Schaltvorrichtung fuer kontinuierlich beschickte Aufzuege o. dgl.
DE1071911B (de)
DE1003422B (de) UEberlastsicherung fuer elektrisch betriebene Winden und Flaschenzuege
DE552063C (de) Sicherheitsschaltung fuer Zweimotorengreifertriebwerke
AT207527B (de) Sicherheitsvorrichtung für Hebeeinrichtungen
DE2005680C3 (de) Anordnung zur selbsttätigen Drehzahlsteuerung eines GleichstromnebenschluBmotors
DE456592C (de) Elektrische Steuerung fuer Aufzuege
DE1768896U (de) Drehzahlueberwachungs-einrichtung.
DD288138A5 (de) Einrichtung zur verhinderung einer greiferueberlastung
DE660226C (de) Kransteuerung, insbesondere fuer Flugzeugbergekrane