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DE1175931B - Behaelter zur Aufnahme von Schuettgut, insbesondere Korntank fuer Maehdrescher - Google Patents

Behaelter zur Aufnahme von Schuettgut, insbesondere Korntank fuer Maehdrescher

Info

Publication number
DE1175931B
DE1175931B DEM42902A DEM0042902A DE1175931B DE 1175931 B DE1175931 B DE 1175931B DE M42902 A DEM42902 A DE M42902A DE M0042902 A DEM0042902 A DE M0042902A DE 1175931 B DE1175931 B DE 1175931B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
screw
container according
goods
grain tank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM42902A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Ludwig Weigt
Franz Rudolf Scholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Massey Ferguson GmbH
Original Assignee
Massey Ferguson GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Massey Ferguson GmbH filed Critical Massey Ferguson GmbH
Publication of DE1175931B publication Critical patent/DE1175931B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D41/00Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
    • A01D41/12Details of combines
    • A01D41/1208Tanks for grain or chaff

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

  • Behälter zur Aufnahme von Schüttgut, insbesondere Korntank für Mähdrescher Die Erfindung betrifft einen Behälter zur Aufnahme von Schüttgut, insbesondere einen Korntank für Mähdrescher mit einer Verteileinrichtung für das aufzunehmende Gut.
  • Es ist bekannt oder vorgeschlagen worden, Behälter für Schüttgut mit Verteileinrichtungen auszurüsten, welche eine oder zwei unmittelbar hintereinander auf einer Welle angeordnete Gänge einer Förderschnecke aufweisen, wobei die Schneckengänge gleichsinnig wirken und sich auf einem Ende der Einrichtung bis zum anderen hin sowie im wesentlichten über die gesamte Länge des Behälters erstrecken.
  • Bei Anordnung von zwei Schneckengängen auf einer Welle hat man zwischen den Gängen lediglich einen sehr geringen Zwischenraum belassen, um hier die Schneckenwelle zusätzlich zu lagern. Die Förder-oder Verteilerschnecken der bekannten Einrichtungen sind insbesondere bei langgestreckten Behältern schwierig herzustellen und zu handhaben und auch teuer in ihrer Fertigung.
  • Mit den bekannten Verteileinrichtungen wird zwar eine Verteilung des Gutes über die Behälterlänge erzielt, wenn die Kuppe des Guthaufens von den Schneckengängen erfaßt wird, jedoch ist eine seitliche Verteilung, d. h. eine Verteilung quer zur Schneckenlängsrichtung, nicht erzielbar.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, den einleitend beschriebenen Behälter oder Korntank mit der Verteileinrichtung so auszubilden, daß eine möglichst gleichmäßige Verteilung des Gutes unter Ausnutzung der gesamten Aufnahmefähigkeit des Behälters oder Korntanks ermöglicht wird.
  • Zur Lösung vorstehender Aufgabe geht die Erfindung aus von einem eingangs genannten Behäfter oder Korntank, welcher von einem Förderer mit Gut beschickt wird und in seinem oberen Bereich mit einer Verteileinrichtung für das Gut ausgerüstet ist, die eine rotierende Welle mit einer Förderschnecke mit einem ersten und einem zweiten gleichsinnig wirkenden Schneckengang aufweist, und kennzeichnet sich dadurch, daß der erste Schneckengang im Bereich der Beschickungsöffnung des Korntanks angeordnet ist, um das sich unterhalb dieses Schneckenganges im Korntank anhäufende Gut von der Beschickungsstelle wegzufördern, wenn die Spitze des Guthaufens in den Einflußbereich des Schneckenganges gelangt, und daß der zweite Schneckengang in einem axialen Abstand vom Ende des ersten Schneckenganges angeordnet ist, um von dem ersten Schneckengang gefördertes Gut, welches sich hinter diesem und vor dem zweiten Schneckengang anhäuft, nach Erreichen einer bestimmten Höhe in der Förderrichtung des ersten Schneckenganges weiterzubewegen.
  • Durch die neue Ausgestaltung des Behälters tritt nunmehr folgende Wirkung ein. Das an der Beschikkungsstelle zugeführte Gut bildet unterhalb dieser Stelle einen Haufen, bis es in den Einflußbereich des ersten Schneckenganges gelangt. Wird weiterhin Gut zugeführt, so wird dieses von dem ersten Schneckengang in Behälterlängsrichtung gefördert. Am Ende des Schneckenganges wird das Gut nun freigegeben, wobei die Anhäufung des Gutes nicht nur eine Bewegung in Richtung der Schneckenwelle, sondern auch ein seitliches Verdrängen des Gutes bewirkt, so daß sich das freigegebene Gut über die gesamte Breite des Behälters verteilt. Erst wenn der sich so aufbauende Guthaufen mit einer Seite in den Einflußbereich des zweiten, auf der Welle angeordneten Schneckenganges gelangt, erfolgt durch diesen Schneckengang eine Weiterförderung des erfaßten Gutanteiles in Längsrichtung der Schneckenwelle.
  • Um zu verhindern, daß zu Beginn der Einwirkung der Schneckengänge auf das Gut ein Herausschleudern des Gutes aus dem Wirkbereich der Schneckengänge eintritt, ist erfindungsgemäß weiterhin vorgesehen, daß ein Teil eines jeden Schneckenganges an seinem Aufnahmeende einen verringerten Außendurchmesser hat.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der rotierende Schneckenförderer mit einer oberen Abdeckplatte ausgerüstet sein, um ein Nachobenschleudern des Gutes während der Förderung zu verhindern.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden im Zusammenhang mit den in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispielen beschrieben.
  • F i a zeigt die Vorderansicht eines Korntanks für n Mähdrescher; Ji g. 2 stellt eine Seitenansicht des Korntanks geaß Fig. 1 dar; F i g. 3 zeigt einen Teil des Korntanks bei einer weiteren Ausgestaltung; F i g. 4 stellt eine Seitenansicht des Korntanks gemäß Fig. 3 dar.
  • In den Fig. 1 und 2 ist ein Korntank 10 dargestellt, der einen rechteckigen Grundriß aufweist und der im Verhältnis zu seinen übrigen Abmessungen eine nur geringe Höhe besitzt. Zur Beschickung des Tanks 10 dient ein Elevator 11, der lotrecht angeordnet ist und den Tank 10, welcher eine geneigt verlaufende Seitenwand 12 besitzt, an dieser Seitenwand 12 durchsetzt. Das Abgabeende 13 des Elevators 11 befindet sich dicht oberhalb des Tanks, der an dieser Stelle mit einer Beschickungsöffnung ausgerüstet ist.
  • Die Beschickungsöffnung befindet sich an einem Ende des Tanks.
  • Im oberen Bereich des Tanks 10 ist eine rotierende Welle 16 angeordnet, die den Tank 10 im wesentlichen in seiner gesamten Länge durchläuft. Von den Stirnwänden des Tanks gehaltene Lager 17 nehmen die Welle 16 an ihren beiden Enden auf.
  • Auf der Welle 16 sind in axialem Abstand voneinander drei Schnecken 18, 19 und 20 befestigt. Die Schneckengänge der ersten Schnecke 18 befinden sich unmittelbar unterhalb der Beschickungsöffnung des Tanks 10. Die beiden anderen Schnecken 19 und 20 sind derart auf der restlichen Länge der Welle 16 verteilt, daß zwischen den Enden zweier benachbarter Schnecken ein freier Raum verbleibt, der lediglich von der Welle 16 überbrückt wird, der also frei von Schneckengängen ist. Die drei auf der Welle 16 befestigten Schnecken 18, 19 und 20 bilden die Verteileinrichtung des Tanks 10.
  • Zum Schutz gegen eine Beaufschlagung der Schnecken von oben her und um ein Nachobenschleudern von Gut zu verhindern, ist die Verteileinrichtung auf ihrer gesamten Länge von einer im Querschnitt halbkreisförmig ausgebildeten Haube 19A überdeckt, die im Bereich der Beschickungsöffnung des Behälters mit einer Durchlaßöffnung für das Gut ausgerüstet ist.
  • Zum Antrieb der Verteileinrichtung bzw. der Welle 16 dient ein Kettenantrieb, der die Kettenräder21 und 21A aufweist, welche auf der oberen Elevatorwelle bzw. der Welle 16 befestigt sind. Zum Aufrechterhalten der erforderlichen Kettenspannung dient ein weiteres, jedoch einstellbares Kettenrad 22.
  • Das auf der Welle 16 befestigte Kettenrad 21 A ist durch eine Platte 23 gegen ein Eindringen von Gut in den Kettenantrieb geschützt.
  • Vom Elevator 11 gefördertes Gut wird durch die Beschickungsöffnung in den Korntank abgegeben.
  • Dabei fällt das Gut wenigstens zum Teil auf die Schneckengänge der ersten Schnecke 18 und wird von diesen sowohl in Förderrichtung, d. h. in Richtung zur zweiten Schnecke 19 als auch seitlich verteilt. Allmählich bildet sich unter der ersten Schnecke 18 ein Guthaufen. Wenn dieser so hoch geworden ist, daß er in den Wirkbereich der Schneckengänge der ersten Schnecke gerät, wird das Gut erfaßt und in Richtung auf die zweite Schnecke 19 bis an das Ende der ersten Schnecke 18 gefördert. Am Ende der ersten Schnecke 18 wird das Gut freigegeben und bildet einen zweiten Guthaufen, der wegen des Ab- standes zwischen der ersten und der zweiten Schnecke eine größere Höhe erreichen muß, ehe er in den Wirkbereich der Schneckengänge der zweiten Schnecke 19 gerät. Bei der Anhäufung dieses höheren Guthaufens, der mit seiner Höhe den Guthaufen im Bereich der ersten Schnecke 18 überragt, tritt eine intensive seitliche Verteilung des Gutes auf, die eine weitgehende Ausnutzung der Ladekapazität des Behälters im Bereich der ersten und zweiten Schnecke sicherstellt.
  • Zwischen der zweiten und der dritten Schnecke 19 und 20 befindet sich ebenfalls ein Zwischenraum, der die Bildung eines höheren Guthaufens und damit die volle Ausnutzung des Behälters im Bereich der zweiten und dritten Schnecke sicherstellt.
  • Der in den F i g. 1 und 2 der Vollständigkeit halber mit eingezeichnete Elevator 30 gehört zur Ausrüstung des Mähdreschers und ist für die Eigenschaften des neuartigen Korntanks 10 ohne Bedeutung. Er dient zur Förderung von Währen, die über eine Rutsche 32 der Drescheinrichtung des Mähdreschers wieder zugeführt werden. Aus Platzgründen durchsetzt er den Tank 10 bei 31.
  • Die Ausgestaltung des Korntanks, die in den F i g. 3 und 4 dargestellt ist, weicht nur in wenigen Teilen von dem Aufbau des bisher beschriebenen Tanks ab.
  • Bei dem in den F i g. 3 und 4 dargestellten Korntank wird das Gut, ehe es von einem Elevator 33, der in einem Gehäuse 34 angeordnet ist, dem Korntank 40 zugeführt wird, einer Reinigung unterzogen und zu diesem Zwecke zunächst an einen Behälter 35 abgegeben.
  • Auf einer Welle 38, die durch den Behälter 35 hindurch verläuft und die auch weitere Teile dieser zur Reinigung des Gutes dienenden Siebvorrichtung durchsetzt, ist im Bereich innerhalb des Behälters 35 eine Schnecke 36 befestigt, welche das Gut aus dem Behälter 35 heraus in eine rotierende Siebtrommel 37 fördert.
  • Diese Siebtrommel 37, die mit inneren Schneckengängen zur weiteren Förderung des Gutes ausgerüstet ist, ist ebenfalls auf der Welle 38 befestigt. Gut, das den Siebmantel der Siebtrommel 37 zu passieren vermag, oder andere Verunreinigungen fallen auf eine Förderschnecke 41, welche die Verunreinigungen usw. an eine Rutsche 42 abgibt. Das Gut, das die gesamte Länge der Siebtrommel 37 durchlaufen hat, wird am Ende der Siebtrommel durch einen Durchlaß 39 in den Korntank 40 eingeleitet.
  • Die Verteileinrichtung dieses Korntanks 40 unterscheidet sich von der Verteileinrichtung des Behälters 10 durch zwei Merkmale.
  • Die drei auf einer Welle 43 mit axialem Abstand voneinander befestigten Schneckengänge 44, 45 und 46 haben nicht alle die gleichen Förderrichtungen, sondern die Schnecke 44 fördert in entgegengesetzter Richtung wie die Schnecken 45 und 46. Diese Ausgestaltung der Schnecken sichert eine volle Ausnutzung der Ladekapazität des Korntanks 40, bei dem die Beschickungsöffnung nicht wie beim Behälter 10 unmittelbar an einem Ende, sondern auf der Länge des Tanks 40 angeordnet ist.
  • Die zweite Abweichung besteht in der Ausgestaltung der, in Förderrichtung gesehen, vorderen Enden der drei Schneckengänge. Die drei Vorderenden 44A, 45A und 46A haben einen geringeren Durchmesser als die übrigen Teile der Schnecken, um zu verhindern, daß am Anfang der Einwirkung auf das Gut ein Herausschleudern des Gutes aus dem Wirkbereich der Schnecken eintritt. Diese Wirkung tritt dadurch ein, daß durch den geringeren Durchmesser der Vorderenden auch eine geringere Eindringtiefe, also ein sanftes Erfassen des Gutes erzielt wird.
  • Durch die neue Ausbildung der Behälter wird es möglich, infolge der besseren Ausnutzung des Fassungsvermögens den Korntank für Mähdrescher in dem Volumen kleiner zu halten und auch verhältnismäßig lang auszubilden, wodurch bei Mähdreschern eine Verminderung der Bauhöhe ohne zusätzlichen baulichen Aufwand bei preisgünstiger Herstellung der Verteileinrichtungen möglich ist.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Behälter zur Aufnahme von Schüttgut, insbesondere Korntank für Mähdrescher, welcher von einem Förderer mit Gut beschickt wird und in seinem oberen Bereich mit einer Verteileinrichtung für das Gut ausgerüstet ist, die eine rotierende Welle mit einer Förderschnecke mit einem ersten und einem zweiten gleichsinnig wirkenden Schneckengang aufweist, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß der erste Schneckengang (18, 45) im Bereich der Beschickungsöffnung des Korntanks (10, 40) angeordnet ist, um das sich unterhalb dieses Schneckenganges im Korntank anhäufende Gut von der Beschickungsstelle wegzufördern, wenn die Spitze des Guthaufens in den Einflußbereich des Schneckenganges gelangt, und daß der zweite Schneckengang (19, 46) in einem axialen Abstand vom Ende des ersten Schneckenganges angeordnet ist, um von dem ersten Schneckengang gefördertes Gut, welches sich hinter diesem und vor dem zweiten Schnecken- gang anhäuft, nach Erreichen einer bestimmten Höhe in der Förderrichtung des ersten Schneckenganges weiterzubewegen.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil (44A, 45A, 46A) eines jeden Schneckenganges (44, 45, 46) an seinem Aufnahmeende einen verringerten Außendurchmesser hat.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der rotierende Förderer mit einer oberen Abdeckplatte(l9A) ausgerüstet ist.
  4. 4. Behälter nach einem der Ansprüche 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß einer (18) der Schneckengänge derart angeordnet ist, daß er während der Beschickung des Behälters mit Gut beaufschlagt wird.
  5. 5. Behälter nach einem der Ansprüche 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut in der Mitte zwischen den Enden des Förderers in den Behälter gefördert wird und die Schneckengänge (44) an der einen Seite der Einlaufstelle zu den Schneckengängen (45, 46) an der anderen Seite entgegengesetzte Steigung aufweisen.
  6. 6. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Elevator (11, 33) zur Gutförderung in den Behälter.
  7. 7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine rotierende Siebvorrichtung(37) angeordnet ist, die das vom Elevator (33) geförderte Gut vor dem Eintritt in den Behälter durchläuft.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 108 044; »General Sales Catalog« der Firma »International Harvester Company«, USA, No. 141 Harvester-Thresher, S. 7, Rev. 33 vom Juli 1957.
DEM42902A 1958-10-01 1959-09-30 Behaelter zur Aufnahme von Schuettgut, insbesondere Korntank fuer Maehdrescher Pending DE1175931B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3942036A1 (de) * 1989-12-20 1991-06-27 Claas Ohg Korntank fuer maehdrescher

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB108044A (de) * 1900-01-01

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DE3942036A1 (de) * 1989-12-20 1991-06-27 Claas Ohg Korntank fuer maehdrescher
BE1006305A3 (fr) * 1989-12-20 1994-07-19 Claas Ohg Reservoir a grain pour moissonneuse-batteuse.

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