DE1175594B - Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen einer Umhuellung auf einen Flaschenkopf und -hals, insbesondere in Gestalt einer Metallfolie - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen einer Umhuellung auf einen Flaschenkopf und -hals, insbesondere in Gestalt einer MetallfolieInfo
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- B65C—LABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
- B65C3/00—Labelling other than flat surfaces
- B65C3/06—Affixing labels to short rigid containers
- B65C3/20—Affixing labels to short rigid containers to bottle closures
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen einer Umhüllung auf einen Flaschenkopf und -hals, insbesondere in Gestalt einer Metallfolie Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum maschinellen Anbringen einer Umhüllung auf einen Flaschenkopf oder -hals, insbesondere in Gestalt einer Metallfolie. Es ist bekannt, solche Umhüllungen in einem halbautomatischen Verfahren in der Weise aufzubringen, daß in einer ersten Verfahrensstufe bereits vorher fertiggeschnittene Folien aus einem Vorratsbehälter maschinell auf den Hals einer liegenden Flasche aufgebracht werden, worauf Anwischvorrichtungen den Folienzuschnitt etwa zur Hälfte um den Flaschenhals legen. Darauf wird die Flasche mit dem restlichen fahnenartig vorstehenden Teil der Folie von Hand einer weiteren Vorrichtung zugeführt, in welcher in einer zweiten Verfahrensstufe der fahnenartige Folienteil maschinell um den Flaschenhals herumgelegt und die ganze Folie zum Schluß glattgestrichen wird. Außerdem wurde bereits vorgeschlagen, bei solchen Maschinen die von einer Vorratsrolle von von oben vor den Flaschenhals geführte und mit einem Teil seitlich über den Flaschenhals vorragende Umhüllungsfolie vom Band abzuschneiden und das abgeschnittene Formstück, mit der Flasche umlaufend, mittels besonderer Haltemittel vor dem Flaschenhals festzuhalten, bis das Heranstreichen an denselben erfolgt.
- Die nach dem bekannten Verfahren arbeitenden Maschinen haben den Mangel, daß es trotz eines erheblichen technischen Aufwandes nicht möglich ist, die Umhüllungen von einem Band vollautomatisch unmittelbar auf den Flaschenköpfen- oder -hälsen anzubringen. Man braucht außer den Vorrichtungen zum Herstellen der Folienzuschnitte noch zusätzliche Arbeitskräfte für die Durchführung einzelner Arbeitsverrichtungen.
- Diese Mängel werden durch die Erfindung behoben, der die Aufgabe zugrunde liegt ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, die es gestattet, auf den Flaschenkopf oder Hals eine Umhüllung mit einer Spitze nach unten unmittelbar von einem Band aus vollautomatisch anzubringen.
- Erfindungsgemäß wird das spitze Ende des Hüllmaterialbandes, das von einer zur Flasche geneigt angeordneten Vorratsrolle kommt, vor die kontinuierlich bewegte, sich dabei drehende und an der Umhüllungsstelle beleimte oder (bei gummiertem Hüllband) benetzte Flasche geführt und an diese beim Weiterlauf der Flasche in deren Drehrichtung herangestrichen, worauf die Umhüllung vom Band abgeschnitten und der noch nicht angedrückte Teil der Umhüllung an den Flaschenkopf-und-hals herangestrichen und abschließend geglättet wird.
- Die Vorrichtung zur Durchführung des Ver- fahrens kennzeichnet sich dadurch, daß dem Träger und der Transportvorrichtung des Hüllbandes, die zu den im aufrechten Zustand kontinuierlich ge förderten und dabei gedrehten, an der Umhüllungsstelle beleimten oder (bei gummiertem Hüllband) benetzten Flaschen geneigt angeordnet sind, und einer gleichfalls entsprechend geneigten Schneidvorrichtung für das Band eine Streichvorrichtung gegenüberliegt, deren Streichglieder entgegen der Drehrichtung der Flasche in waagerechter Ebene drehbar sind und beim Bewegen der Flasche in der diesem Drehsinn entgegengesetzten Förderrichtung die freie Ecke der mit dem Band noch verbundenen Umhüllung an den Flaschenhals anstreichen, während in der Förderrichtung gesehen hinter der Streichvorrichtung beiderseits der Fördervorrichtung Wände vorgesehen sind, die nach dem Abschneiden der Umhüllung vom Band den noch nicht angedrückten Teil der Umhüllung an den Flaschenkopf und -hals anlegen.
- Vorzugsweise weist dabei die um eine lotrechte Welle drehbare Streichvorriuhtung mehrere einzeln abgefederte Finger auf, die entgegen der Drehrichtung begrenzt ausschwenken können und die in ihrer Höhenlage einzeln oder gemeinsam verstellbar sind. Um Anordnung und Abmessung des Folienzuschnittes verändern zu können, ist die Zufülir- und Abschneidevorrichtung für das Band in ihrer Neigung gegenüber den Flaschenachsen einstellbar.
- Zweckmäßig sind die Zufährungsvorrichtung durch änderung ihrer Neigung gegenüber den Achsen der Flaschen und die Abschneidevorrichtung durch Schwenken um ihre Achse in ihrer gegenseitigen Lage einstellbar.
- Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt in schematischer Darstellung F i g. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, F i g. 2 eine Draufsicht, Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der Anlege-und Streichvorrichtung und Fig. 4 eine Ansicht von oben auf Fig. 3.
- 1 ist das Maschinengestell. Durch dieses läuft in einer Geraden das Förderband 2 hindurch. Auf dem Förderband 2 stehen Flaschen 3. 4 ist eine mit der Geschwindigkeit des Förderbandes 2 umlaufende seitlich angeordnete Rollenkette mit Rollen 5. Je zwei dieser frei drehbaren Rollen sind in einem Abstand angeordnet, der kleiner ist als der Flaschendurchmesser. Damit wird jede zwischen den Rollen 5 eingetretene Flasche von den Rollen erfaßt. Die Rollen sichern den genauen Abstand der Flaschen 3 voneinander. Gleichzeitig ist gegenüber dieser Rollenkette 4, 5 eine elastische Wand 6 angeordnet, die fest steht. Diese elastische Wand 6 kann in ihrer Längsrichtung verschiebbar angeordnet sein. Auf diese Weise läßt sich erreichen, daß bei Anbringung einer Flaschenhalsumhüllung mit auslaufender Spitze oder aber einer solchen mit symmetrischem Aufdruck, ein nahezu gleichbleibendes Auslaufen der Flaschen aus der Maschine heraus in die Etikettiermaschine gewährleistet werden kann, so daß die Etiketten genügend genau symmetrisch zu der Umhüllungsspitze bzw. zum Druck auf der Umhüllung sitzen. Das gleiche gilt für den Fall, daß die Etikettierung vor der Umhüllung erfolgt. Außerdem kann die Wand 6 quer zur Längsrichtung so federnd gelagert sein, daß ein einstellbarer Anpressdruck gegen die vorbeilaufenden Flaschen erreicht werden kann. Beispielsweise besteht diese Wand aus Gummi. Damit wird erreicht, daß die Flaschen sich um ihre eigene Längsachse drehen, sobald sie zwischen die Kette 4, 5 und die elastische Wandung 6 gelangen. Zunächst gehen die Flaschen an einem Leimspender 7 oder Benetzer (bei gummiertem Umhüllungsmaterial) vorbei. Dort wird der Flaschenhals in einer bestimmten Höhe mit Leim versehen, so daß die ankommenden Ecken der Umhüllungen ankleben können.
- Das Umhüllungsmaterial 9 befindet sich auf einer Rolle 8, die von dem Träger 10 getragen wird. 11 ist eine Transportrolle und 12 die Abschneidevorrichtung. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Teile 8 bis 12 in ihrer Schräglage gegenüber den Achsen der Flaschen 3 eingestellt werden können. Auf diese Weise hat man es in der Hand, die Umhüllungen 18 mehr oder weniger schräg einzuführen. Außerdem kann der Winkel zwischen der Abschneidevorrichtung 12 und der Zuführungsrichtung des Umhüllungsmaterials einstellbar gemacht werden, um den Winkel der Spitze des Umhüllungsmaterials zu ändern.
- Gegenüber der Zuführungsstation für das Umhüllungsmaterial ist eine handförmige Anlege- und Streichvorrichtung 13 vorgesehen. Diese rotiert in der Pfeilrichtung A (F i g. 4) um eine Vertikalachse 19.
- Sobald die ankommende Umhüllung 18 an dem Flaschenhals durch die Streichvorrichtungl3 angedrückt ist, schneidet die Abschneidevorrichtung 12 das Umhüllungsmaterial 18 von dem Band 9 ab.
- Die Anlege- und Streichvorrichtung besitzt wie eine Hand fünf Finger 21. Diese Finger 21 dienen dem Anlegen und Heranstreichen. Sie stehen unter der Wirkung von Federn23 und drücken das Umhüllungsmaterial an den oberen Flaschenteil an. Sie rutschen daher daran vorbei. Daraufhin gelangen die Flaschen mit dem angeklebten Umhüllungsmaterial 18 in den Bereich der eigentlichen Einhüllstation 14, die vorzugsweise als elastische Wand oder Bürste ausgebildet ist und die die vollständige Umhüllung des Flaschenkopfes und -halses gemeinsam mit der elastischen Wand 6 herbeiführt. An die Einhüllstation 14 schließt sich eine Glättstation an, die beispielsweise aus einer rotierenden Bürste 15 besteht.
- Der Antrieb dieser Bürste 15 erfolgt durch einen Motor 16 über einen Keilriemen 17.
- Auf diese Weise werden die Umhüllungen auf die Oberteile der Flaschen aufgebracht, festgelegt und geglättet, ohne daß die Flaschen das Transportband 2 verlassen. Dieses bewegt sich in einer Geraden an den einzelnen Stationen vorbei. Es ist damit eine außerordentlich hohe Leistung der Gesamtvorrichtung gegeben.
- Die Anlege- und Streichvorrichtung 13 ist zwecks Bearbeitung verschiedener Flaschengrößen so ausgebildet, daß sie auf ihrer Drehachse 19 in der Höhe verschiebbar ist. Außerdem sind die Finger 21 mit ihren Federn 23 senkrecht zur Achse verschiebbar und feststellbar, um den verschiedenen Flaschengrößen und -formen angepaßt zu werden (s. Feststellungsmittel 20 und 22). Schließlich kann auch die Anlege- und Streichvorrichtung 13 gegenüber ihrer Drehachse 19 schräg einstellbar angeordnet sein, um Flaschen mit besonders geformtem Hals bearbeiten zu können.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zum maschinellen Anbringen einer aufgewickelten Umhüllung auf einen Flaschenkopf und -hals, insbesondere in Gestalt einer Metallfolie, dadurch gekennzeichnet, daß das spitze Ende des Hüllbandes, das von einer zur Flasche geneigt angeordneten Vorratsrolle kommt, vor die kontinuierlich bewegte, sich dabei drehende und an der Umhüllungsstelle beleimte oder (bei gummiertem Hüllband) benetzte Flasche geführt und an diese beim Weiterlauf der Flasche in deren Drehrichtung herangestrichen wird, worauf die Umhüllung vom Band abgeschnitten und der noch nicht angedrückte Teil der Umhüllung an den Flaschenkopf und -hals herangestrichen und abschließend geglättet wird.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Träger (10) und der Transportvorrichtung (11) des Hüllbandes (9), die zu den im aufrechten Zustand kontinuierlich geförderten und dabei gedrehten, an der Umhüllungsstelle beleimten oder (bei gummiertem Hüllband) be netzten Flaschen (3) geneigt angeordnet sind, und einer gleichfalls entsprechend geneigten Schneidvorrichtung (12) für das Band eine Streichvorrichtung (13) gegenüberliegt, deren Streichglieder (21) entgegen der Drehrichtung der Flasche in waagerechter Ebene drehbar sind und beim Bewegen der Flasche in der diesem Drehsinn (19) entgegengesetzten Förderrichtung die freie Ecke der mit dem Band noch verbundenen Umhüllung an den Flaschenhals anstreichen, während in der Förderrichtung gesehen hinter der Streichvorrichtung beiderseits der Fördervorrichtung (2) Wände (6 und 14) vorgesehen sind, die nach dem Abschneiden der Umhüllung vom Band den noch nicht angedrückten Teil der Umhüllung an den Flaschenkopf und -hals anlegen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die um eine lotrechte Welle (19) drehbare Streichvorrichtung (13) mehrere einzeln abgefederte Finger (21) aufweist, die entgegen der Drehrichtung begrenzt ausschwenken können.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (21) in ihrer Höhenlage einzeln oder gemeinsam verstellbar sind.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführ- und Abschneidevorrichtung (11 und 12) für das Band (9) in ihrer Neigung gegenüber den Flaschenachsen, einstellbar ist.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführvorrichtung (11) durch Anderung ihrer Neigung gegenüber den Achsen der Flaschen (3) und die Abschneidevorrichtung (12) durch Schwenken um ihre Achse in ihrer gegenseitigen Lage einstellbar sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 735 251, 736 427, 823 267; französische Patentschriften Nr. 798 030, 969 862; USA.-Patentschriften Nr. 671 005, 966 536, 2 159 318, 2 525 741, 2 623 673.In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 004 995.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DER15686A DE1175594B (de) | 1954-12-27 | 1954-12-27 | Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen einer Umhuellung auf einen Flaschenkopf und -hals, insbesondere in Gestalt einer Metallfolie |
| DER16645A DE1192096B (de) | 1954-12-27 | 1955-05-16 | Vorrichtung zum maschinellen Anbringen einer aufgewickelten Umhuellung auf einen Flaschenkopf und -hals, insbesondere in Gestalt einer Metallfolie |
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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ID=32909367
Family Applications (2)
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| DER15686A Pending DE1175594B (de) | 1954-12-27 | 1954-12-27 | Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen einer Umhuellung auf einen Flaschenkopf und -hals, insbesondere in Gestalt einer Metallfolie |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE1175594B (de) |
Citations (9)
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- 1954-12-27 DE DER15686A patent/DE1175594B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1192096B (de) | 1965-04-29 |
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