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DE1174089B - Steuereinrichtung fuer ein Lichtblitzstroboskop - Google Patents

Steuereinrichtung fuer ein Lichtblitzstroboskop

Info

Publication number
DE1174089B
DE1174089B DEL42095A DEL0042095A DE1174089B DE 1174089 B DE1174089 B DE 1174089B DE L42095 A DEL42095 A DE L42095A DE L0042095 A DEL0042095 A DE L0042095A DE 1174089 B DE1174089 B DE 1174089B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
flash
receiver
web
threshold value
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL42095A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Schreyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL42095A priority Critical patent/DE1174089B/de
Publication of DE1174089B publication Critical patent/DE1174089B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/46Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another
    • H02P5/52Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another additionally providing control of relative angular displacement
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B15/02Illuminating scene
    • G03B15/03Combinations of cameras with lighting apparatus; Flash units
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/30Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
    • H05B41/34Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp to provide a sequence of flashes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

  • Steuereinrichtung für ein Lichtblitzstroboskop Im Druckereibetrieb, z. B. an schnell laufenden Druckmaschinen für den Rotations- und Mehrfarbendruck, werden Lichtblitzstroboskope zur Überprüfung der Farbzusammensetzung und der Registrierhaltigkeit der Bilder eingesetzt. Mit Hilfe der Lichtblitzstroboskope wird intermittierendes Licht auf die Bahn geworfen, wodurch der Eindruck eines stehenden Bildes entsteht, wenn Blitzfrequenz und Bildfrequenz in einem ganzzahligen Verhältnis stehen. Die Lichtblitzstroboskope werden daher in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der Papierbahn gesteuert.
  • Es ist bekannt, zur Steuerung der Lichtblitzstroboskope zwischen den Druckbildern Passermarken anzubringen, diese mittels eines Bahnabtasters abzutasten und jeweils beim Durchlaufen einer Passermarke einen Blitz zu erzeugen. Bei diesem Verfahren werden außer den von den Passermarken herrührenden Impulsen noch andere Impulse im Bahnabtaster erzeugt, so daß ohne besondere Maßnahmen das Auslösen einer Blitzfolge mit bestimmtem zeitlichem Abstand unmöglich ist. Es wird daher ein zusätzlicher Austastimpuls erzeugt, der den Bahnabtaster erst einschaltet, kurz bevor die Pass#ermarken an ihm vorbeilaufen. Der Austastimpuls wird durch einen sogenannten Zylinderabtaster erzeugt, der mit der Druckzylinderwelle mechanisch gekuppelt ist und synchron mit dem Druckzylinder umläuft. Die Anbringung eines derartigen Zylinderabtasters ist konstruktiv nicht immer einfach durchzuführen.
  • Es ist weiterhin bekannt, die Steuerung des Lichtblitzstroboskops mit Hilfe eines mechanischen Kontaktgebers vorzunehmen, der mit einer Maschinenwelle der Druckmaschine so gekuppelt ist, daß bei jeder Umdrehung des Druckzylinders Lichtblitze ausgelöst werden. Dieses Verfahren wird, insbesondere wenn mehrere Bilder (sogenannte Nutzen) auf dem Umfang der Rolle verteilt sind, ungenau, da die Zuordnung von Kontakt und Bild wegen des Spiels der Maschine und der Papierbahnveränderung infolge Zug oder Feuchtigkeit nicht toleranzfrei ist.
  • Es ist auch eine Anordnung zur Überwachung durchlaufender Bahnen, insbesondere Papierbahnen, auf Fehlerstellen bekannt, bei der ein stark gebündelter Lichtstrahl mit einem genau ausgeschnittenen Lichtfleck senkrecht zur Vorschubrichtung die Bahn abtastet. Um einen scharf quadratisch begrenzten Lichtfleck möglichst hoher Intensität zu erhalten, wird vorzugsweise eine optische, das Licht verdichtende Anordnung zwischengeschaltet; aber auch eine den Lichtstrahl nur beschneidende Blende ist bei der bekannten Anordnung als verwendbar bezeichnet, um einen quadratisch begrenzten Lichtfleck zu erhalten. Eine Intensitätseinstellung ist mit dieser Blendenanordnung jedoch nicht beabsichtigt. Die Auswerteinrichtung dieser bekannten Anordnung arbeitet selektiv nach dem Prinzip des Schwellwertschalters, indem nur die Fehlerimpulse weitergegeben werden, die einen bestimmten Wert überschreiten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuereinrichtung für Lichtblitzstroboskope zu schaffen, bei der keine zusätzlichen Impuls- oder Kontaktgeber zur Festlegung eines Austastbereichs oder zur Auslösung der Lichtblitze an der Maschine angebracht werden müssen und die nicht nur für Drucke, sondern auch für Prägungen und Perforationen geeignet ist. Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß eine Blende zur Änderung der Lichtintensität vorgesehen und so eingestellt ist, daß nur die Amplitude des größten vom Empfänger abgegebenen Impulses über dem Schwellwert liegt und je Druckperiode ein Lichtblitz erzeugt wird.
  • Bei der Einrichtung nach der Erfindung wixd von der Lichtquelle, z. B. einer Glühlampe, über eine Optik ein Lichtspaltbild auf die Abtaststelle geworfen, das von dort reflektiert und von einem Empf*änger, z. B. Fotozelle, -widerstand, Fotoelement, im Bahnabtaster wieder aufgefangen wird. Läuft der Druck unter dem Lichtspaltbild hindurch, so wird die Intensität des reflektierten Lichtstrahls schwächer. Diese Intensitätsänderung wird mit dem Empfänger erfaßt. Aus der dabei von der Fotozelle auf den nachgeschalteten Schwellwertschalter übertragenen Impulsfolge soll der Impuls größter Amplitude erfaßt werden. Da der Schwellwertschalter aber bei jeder Überschreitung des Schwellwertes anspricht und im allgemeinen mehrere Impulse der Imulsfolge über diesem Wert liegen, wird mittels der erfindungsgemäß vorgesehenen, veränderbaren Blende die Intensität des auf die Bahn fallenden Lichts und damit die Amplitude der von der Fotozelle abgegebenen Impulse so weit verkleinert, daß nur die Amplitude des größten Impulses über dem Schwellwert liegt. Dieser liefert den definierten Einsatz für die Zündung des Lichtblitzstroboskops. Da die Bilder auf der Bahn untereinander gleich sind, tritt immer die gleiche Impulsfolge mit einem Maximalimpuls auf. Durch die Erfindung ist somit der Synchronismus zwischen Bildfolge und Blitzfolge erzwungen, da die Bilder selbst die Auslösung der Blitze steuern, und zwar ohne daß die Bahn mit zusätzlichen Marken versehen sein muß und unabhängig vom Material, auf dem die Bilder vorgesehen sind.
  • Es kann der Fall eintreten, daß in dem abgetasteten Bild Druckstellen kurz hintereinander auftreten, die einen Impuls praktisch gleicher Amplitude hervorrufen. In diesem Falle würde durch die Auslösung je eines Blitzes von allen Impulsen Doppel-, Dreifach- usw. -bilder auftreten. Um dies zu vermeiden, ist in weiterer Ausbildung der Erfindung zwischen Fotozelle und Schwellwertschalter ein Zeitglied vorgesehen, das von mindestens zwei zeitlich hintereinander ankommenden Impulsen den ersten ungedämpft, den oder die anderen zumindest gedämpft überträgt. Die Dämpfung wird über einen Kondensator oder vorzugsweise über eine Drosselspule mit Eisenkern erreicht. Es ist möglich, mit einer nach Auftreten des ersten Maximalimpulses zeitabhängig gesteuerten Kippstufe die weiteren Maximalimpulse ganz zu unterdrücken. Dadurch ist gewährleistet, daß immer nur ein Impuls über dem Schwellwert liegt und dadurch eine Auslösung der Blitze bewirkt.
  • An Hand der Figuren wird die erfindungsgemäße Einrichtung näher beschrieben; in F i 1 ist der Bahnabtaster dargestellt, in F i g. 2 der Verlauf der von einem Druckbild hervorgerufenen Impulse.
  • In F i g. 1 ist in dem Gehäuse 9 des Bahnabtasters eine Lichtquelle 1, z. B. eine Glühlampe, angebracht, die vorzugsweise Licht konstanter Intensität ausstrahlt. Die Lichtstrahlen werden in einer Zwischenoptik 5 gebündelt und erzeugen über eine Blende 8 und einen halbdurchlässigen Parabolspiegel 6 und eine Linse 3 auf einer Bahn aus Papier, Stoff od. dgl. ein Lichtspaltbild. Die Reflektion der Strahlen von der Bahn auf einen Empfänger 2, z. B. eine Fotozelle, erfolgt durch Umlenkung der Strahlen mittels des Parabolspiegels 6 und eines Umlenkspiegels 7. Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Blende 8 wird die Intensität der Strahlung eingestellt. Dem Empfänger 2 ist ein Schwellwertschalter, z. B. in Form einer an sich bekannten Röhrenverstärkerschaltung, nachgeschaltet. Unter einem Schwellwertschalter ist dabei eine Einrichtung zu verstehen, die dann ein Ausgangssignal gibt, z. B. das Signal zur Auslösung des Blitzlichts, wenn das Eingangssignal einen bestimmten Wert übersteigt. In weiterer Ausbildung der Erfindung kann zwischen der Fotozelle 2 und dem Röhrenverstärker ein Zeitglied vorgesehen sein, das von zwei oder mehr kurzzeitig hintereinander ankommenden, gleich großen Impulsen den ersten ungedämpft und den oder die anderen zumindest gedämpft überträgt, so daß nur der erste den Schwellwert des Schwellwertschalters übersteigt.
  • In F i g. 2 ist das Oszillogramm einer Impulsfolge, wie es durch ein auf eine Bahn gedrucktes Bild am Eingang des Schwellwertschalters hervorgerufen wird, angegeben. Durch die Einstellung der Blende werden die Amplituden der Impulse verkleinert, so daß nur der Impuls mit der maximalen Amplitude den Schwellwert U, übersteigt. Dieser Impuls dient zur Auslösung der Lichtblitzfolge. Die Zeit, die von 0 bis to vergeht, ist die Zeit, die ein Bild braucht, um unter dem Abtaster vorbeizulaufen. Treten nun in einem Druckbild zwei Impulse auf, die gleiches U".., aufweisen, so ist in weiterer Ausbildung der Erfindung ein Zeitglied vorgesehen, das den ersten Impuls zur Zündung des Lichtblitzes auf den Schwellwertschalter überträgt, den zweiten und weitere aber mindestens so unterdrückt, daß er kleiner als der Schwellwert U, am Schwellwertschalter ankommt.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung ist vorzugsweise in Druckereibetrieben zur Beobachtung der Druckbilder anwendbar, es ist jedoch auch möglich, die Erfindung zur Beobachtung von Bildern, die auf anderes Material, wie z. B. auf Stoffe, gedruckt sind, zu benutzen sowie bei Maschinen, mit deren Hilfe periodisch Perforationen, Prägungen oder gestanzte Bilder auf einer Bahn angebracht werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Steuereinrichtung für ein Lichtblitzstroboskop zur Erzeugung einer Lichtblitzfolge synchron mit einer an einem fotoelektrischen Bahnabtaster vorbeilaufenden Folge von auf einer Bahn periodisch wiederkehrenden Drucken, Prägungen oder Perforationen, die eine einstellbare Blende im Strahlengang zwischen Lichtquelle und Bahn und einen dem Empfänger des Bahnabtasters nachgeschalteten Schwellwertschalter enthält, d a - durch gekennzeichnet, daß die Blende (8) zur Änderung der Lichtintensität vorgesehen und so eingestellt ist, daß nur die Amplitude des größten vom Empfänger (2) abgegebenen Impulses über dem Schwellwert liegt und je Druckperiode ein Lichtblitz erzeugt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte Röhrenverstärkerschaltung als Schwellwertschalter. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Empfänger (2) und Schwellwertschalter ein an sich bekanntes Zeitglied vorgesehen ist, das von mindestens zwei kurzzeitig hintereinander ankommenden Impulsen etwa gleicher Amplitude den ersten ungedämpft, den oder die anderen gedämpft so überträgt, daß nur der erste den Schwellwertschalter auslöst. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Drosselspule mit Eisenkern als Zeitglied. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1098 739.
DEL42095A 1962-05-30 1962-05-30 Steuereinrichtung fuer ein Lichtblitzstroboskop Pending DE1174089B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1098739B (de) * 1958-04-11 1961-02-02 Feldmuehle Papier Und Zellstof Verfahren und Vorrichtung zur laufenden UEberwachung von Papier, Folien oder sonstigen Bahnen oder blattfoermigen Erzeugnissen auf optisch erkennbare Abweichungen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1098739B (de) * 1958-04-11 1961-02-02 Feldmuehle Papier Und Zellstof Verfahren und Vorrichtung zur laufenden UEberwachung von Papier, Folien oder sonstigen Bahnen oder blattfoermigen Erzeugnissen auf optisch erkennbare Abweichungen

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