DE3740017C2 - - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06K—GRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
- G06K7/00—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
- G06K7/10—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation
- G06K7/10544—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum
- G06K7/10821—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum further details of bar or optical code scanning devices
- G06K7/10851—Circuits for pulse shaping, amplifying, eliminating noise signals, checking the function of the sensing device
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- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F33/00—Indicating, counting, warning, control or safety devices
- B41F33/0081—Devices for scanning register marks
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Durch die DE-OS 27 01 992 ist eine Anordnung zur Überwachung
des Papierlaufes an Druckmaschinen bekannt, bei der ein lichtempfindlicher
Empfänger von einer Lichtquelle beaufschlagt wird.
Die nach Papierrissen abzutastende Papier- oder Warenbahn wird
hierbei zwischen einem mit einem Schaltverstärker zur Auslösung
eines Schaltorgans für die Betätigung einer den Druckvorgang
beeinflussenden Einrichtung verbundenen Fotowiderstand und einer
Lichtquelle hindurchgeführt.
Eine derartige Anordnung soll platzsparend ausführbar sein und
auch in engsten Räumen unterbringbar sein. Um bei schwacher Beleuchtung
des Fotowiderstandes die Funktion des Schaltorgans
zu gewährleisten, ist der Schaltverstärker mehrstufig ausgebildet.
Bei einem durch die CH-PS 5 00 543 bekannten Verfahren und einer
Vorrichtung zum Prüfen von Wertpapieren wird der Prüfling zwischen
einer Gleichlichtquelle und zwei lichtelektrischen Wandlern
eingelegt, denen eine einzige Lichtquelle gemeinsam zugeordnet
ist. Die beiden lichtelektrischen Wandler müssen dabei
an zwei Stellen des Prüflings mit unterschiedlichem Absorptionsvermögen
angeordnet werden, und das Nutzsignal ergibt
sich aus der Differenz der beiden dem Anteil des durchscheinenden
Lichts entsprechenden Spannungen.
Eine Kompensation der Transparenz des abzutastenden Objekts
zwecks Elimination objektspezifischer Rausch- und Störsignale
ist mit einer derartigen Vorrichtung nicht erzielbar. Außerdem
eignet sich dieses Verfahren nur für die Abtastung ruhender
Prüflinge.
In der DE-OS 20 29 627 ist eine Kompensationsschaltung für eine
optische Abtasteinrichtung offenbart, mittels derer der Reflexfaktor
eines Objekts direkt und breitbandig bestimmt werden
soll. Zu diesem Zweck sind zwei von einer gemeinsamen Lichtquelle
in Form einer Kathodenstrahlröhre beaufschlagte Fotozellen
vorgesehen, von denen die eine von einem Anteil des
Sendelichtbündels direkt beaufschlagt wird und auf die andere
von einem weiteren Anteil des Sendelichtbündels herrührendes,
über einen Umlenkspiegel, eine Optik und einen weiteren Umlenkspiegel
auf das Objekt geworfenes und von diesem reflektiertes
Licht auftrifft. Die beiden Signale werden dabei über einen
logarithmischen Konverter auf die Eingänge einer ihre Differenz
bildenden Schaltung geführt.
Abgesehen davon, daß hierbei die anteiligen Lichtbündel nicht
exakt definiert sind, eine stets genaue Einjustierung der Umlenkspiegel
gewährleistet sein muß und objektseitige Fremdlichteinflüsse
nicht eliminierbar sind, sind mit einer solchen
Anordnung weder Störsignale unterdrückbar, noch ist die Transparenz
des abzutastenden Objekts kompensierbar.
Die DE-OS 26 20 838 befaßt sich mit einem Verfahren und einer
Vorrichtung zur Einstellung eines günstigen Arbeitsbereichs
für die Abtastung von optisch feststellbaren Markierungen auf
einem Aufzeichnungsträger. Die Druckmarken auf dem Aufzeichnungsträger
werden dabei mittels einer Reflexionslichtschrankenanordnung
mit einem halbdurchlässigen Spiegel abgetastet. Der
Lichtsender wird von einem Spannungsregler gespeist, der einen
Eingang für die Vorgabe eines Sollwerts aufweist. Dieser Eingang
ist über einen Schaltkontakt an einen Taktgeber angeschlossen,
der eine Rechteckimpulsfolge erzeugt.
Eine derartige Anordnung eignet sich nicht zur Kompensation der
Transparenz eines abzutastenden Objekts. Auch für das Anheben
von Nutzsignalen zur Erzielung einer Nutzsignaldominanz findet
sich in dieser Druckschrift kein Anhaltspunkt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Schaltungsanordnung der gattungsgemäßen Art dahingehend zu
verbessern, daß durch die Unterdrückung von Störsignalen (Restsignalen
etc.) und das Anheben der Nutzsignale eine klare Nutzsignaldominanz
erzielt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Weiterbildungen und zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung, die eine
Schaltungsanordnung zum Erfassen von Wasserzeichen in Papierbogen
in Gestalt von Banknoten veranschaulicht, erläu
tert.
Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild der Schaltungsanordnung,
Fig. 2 ein abzutastendes Objekt in Form eines mit
Wasserzeichen versehenen Scheines,
Fig. 3 den charakteristischen Signalverlauf nach
Amplitude und Form.
Im Blockschaltbild gemäß Fig. 1 ist die einen Lichtsender 10 und
einen Lichtempfänger 11 enthaltende lichtelektrische Einrichtung 12
als Lichtschranke ausgebildet.
Das abzutastende Objekt 13 z. B. in Form eines Signalmarken 14 irgend
welcher Art enthaltenden, mehr oder weniger transparenten Papierbogens
werden beispielsweise mittels einer geeigneten Fördereinrichtung ent
weder kontinuierlich oder intermittierend durch den Zwischenraum zwi
schen Lichtsender und Lichtempfänger der lichtelektrischen Einrichtung
transportiert und dabei von einem Lichtbündel beaufschlagt, das der
beispielsweise als Lumineszenzdiode ausgebildete Lichtsender 10 aus
sendet. Der den Papierbogen durchdringende Anteil des Sendelichtstrahls
gelangt zum Lichtempfänger 11, der zweckmäßigerweise als Fotodiode aus
gebildet ist.
Der Lichtempfänger 11 ist ausgangsseitig an den einen Eingang eines
Differenzverstärkers 15 angeschlossen, so daß ein Signal UE 1 an
diesen Eingang gelangt. Am anderen Eingang des Differenzverstärkers 15
liegt die Abgriffsspannung UE 2 eines Potentiometers 16, das einem mit
dem Lichtempfänger 11 gleichartigen Lichtempfänger 11′ parallel ge
schaltet ist. Im vorliegenden Fall handelt es sich beim Lichtemp
fänger 11′ ebenfalls um eine Fotodiode. Diese wird von einem dem
abtastseitig angeordneten Lichtsender 10 entsprechenden Lichtsen
der 10′, also ebenfalls von einer gleichartigen Lumineszenzdiode,
beaufschlagt.
Sowohl der abtastseitige Lichtsender 10 als auch der dem abzutasten
den Objekt 13 abgewandte Lichtsender 10′ sind an einen Oszillator 17
angeschlossen und werden von diesem mit einer Schwingfrequenz von
f0 = 20 KHz taktweise in den Lichtsendezustand versetzt.
Das der Abgriffsspannung am Potentiometer 16 entsprechende Signal
dient als Referenzsignal zur Kompensation der Transparenz des abzu
tastenden Objekts. Ändern sich die beiden Eingangsspannungen UE 1 und
UE 2 des Differenzverstärkers 15 gleichsinnig um denselben Betrag, so
bleibt bekanntlich die Spannungsdifferenz UE 1 - UE 2 = Ua am Ausgang
des Differenzverstärkers 15 konstant.
Die Sendeleistung des Oszillators 17 ist mittels eines Einstell
widerstands 18 veränderbar. Das Referenzsignal UE 2 wird dabei von
der eingestellten Sendeleistung nicht beeinflußt.
Das am Ausgang des Differenzverstärkers 15 anstehende Signal Ua,
das sich aus dem Nutz- und Restsignal zusammensetzt, wird einem
aktiven Bandpaß 19 zugeführt, der die störenden Frequenzbereiche
des Ausgangssignals Ua am Differenzverstärker 15 ausfiltert und
das Frequenzband f2 - f1 durchläßt. Dem Bandpaß 19 ist ein Span
nungsverdoppler 20 nachgeschaltet, der beispielweise in Villard-
Schaltung ausgeführt ist und das Marken- oder Nutzsignal verdoppelt.
Die Glättungskondensatoren in dieser Schaltung unterdrücken zugleich
das Restsignal.
Noch vorhandene Restsignale (Wechselspannung) entsprechend hoher
Frequenz werden durch einen Tiefpaß 21 ausgefiltert. An den Ausgang
des Tiefpasses 21 ist ein Spannungskomparator 22 mit Digitalausgang
angeschlossen, in dem die veränderliche Ausgangsspannung UT am Tief
paß 21 mit der festen Vergleichsspannung (Schwellwertspannung) US
des Komparators verglichen wird. Zur Auslösung von Schalt- und/oder
Signalvorgängen kann dem Komparator gegebenenfalls ein RC-Hochpaß 23
nachgeschaltet werden. Der hinter dem Kondensator am Widerstand auf
tretende Differenzierimpuls ist dabei als Steuer- oder Triggerimpuls
für elektronische oder mechanische Schalter 24 (Relais) verwendbar.
Anstelle einer Lichtschranke mit einander gegenüberliegendem Licht
sender und Lichtempfänger können auch Reflexlichtschranken verwendet
werden. Eine solche Lichtschranke ist in Fig. 2 für den Zweck der
Abtastung von mit Wasserzeichnen 14 versehenen Objekten 13 in Form von
Banknoten veranschaulicht. Der sich hier ergebende typische Signal
verlauf ist aus Fig. 3 ersichtlich.
In der oberen Hälfte der Fig. 3 ist das Restsignal mit dem Marken-
bzw. Nutzsignal festgehalten, in deren unterem Bereich das durch die
Schaltungsanordnung verdoppelte Nutzsignal UN und das unterdrückte
Restsignal UR.
Durch die Möglichkeit der Veränderung der Sendeleistung der Schal
tungsanordnung läßt sich die letztere ohne Schwierigkeiten an die
jeweilige Aufgabenstellung anpassen. Infolge der nach Form und
Amplitude gleichen Verläufe der vom Oszillator getakteten Abtast-
und Referenzsignale bleibt nach einmal vorgenommenem Abgleich
mittels des Potentiometers 16 bei einer Erhöhung oder auch Vermin
derung der Sendeleistung die Signaldifferenz Ua = UE 1 - UE 2 am Aus
gang des Differenzverstärkers 15 praktisch konstant. Das heißt,
das Referenzsignal UE 2 ändert sich gleichzeitig mit dem Abtastsi
gnal UE 1 und bleibt insoweit unbeeinflußt von der jeweils einge
stellten Sendeleistung.
Es ist mit bekannten Mitteln und ohne großen Aufwand möglich, im
Bedarfsfall die zweite, aus dem Lichtsender 10′ und dem Licht
empfänger 11′ bestehende lichtelektrische Einrichtung auch auto
matisch abzugleichen.
Es besteht auch die Möglichkeit, ein dem abzutastenden Objekt ent
sprechendes Objekt in den Zwischenraum zwischen Lichtsender 10′
und Lichtempfänger 11′ einzufügen, um das Restsignal am abzu
tastenden Objekt zu kompensieren.
Die Spannungsversorgung erfolgt mittels des stabilisierten Netz
geräts 25.
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung zum Erfassen von Markierungen
in oder auf Objekten wie Materialbahnen oder Materialbogen,
die eine dem abzutastenden Objekt zugeordnete,
mit einem Lichtsender und einem Lichtempfänger versehene Einrichtung
aufweist, und die für Kompensationszwecke mit einem
weiteren, objektabgewandt angeordneten lichtelektrischen Empfänger
versehen sowie mit einer einen Differenzbilder enthaltenden
Signalauswerteeinheit ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß dem objektabgewandt angeordneten Lichtempfänger
(11′) ein separater Lichtsender (10′) zugeordnet ist, wobei
der Lichtsender (10) und der Lichtempfänger (11) der abtastseitigen
lichtelektrischen Einrichtung gleichartiges Schaltverhalten
aufweisen wie der Lichtsender (10′) und der Lichtempfänger
(11′) der objektabgewandt liegenden lichtelektrischen
Einrichtung und die Lichtsender (10, 10′) beider lichtelektrischer
Einrichtungen mittels eines Oszillators (17)
getaktet gespeist werden und die mit Hilfe eines Potentiometers
(16) abgreifbare Ausgangsspannung am objektabgewandten
Lichtempfänger (11′) als Referenzsignal UE2 dem Eingang eines
Differenzverstärkers (15) zugeführt ist, dessen anderer
Eingang vom Ausgangssignal UE1 des abtastseitigen Lichtempfängers
beaufschlagt ist, und daß das Nutzsignal einem Spannungsverdoppler
zugeführt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lichtsender (10, 10′) durch Rotlicht-Lumineszenz-
Dioden verkörpert und die Lichtempfänger (11, 11′) als Silizium-Fotodioden
ausgebildet sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wellenlänge der Lumineszenzdioden etwa bei 660 nm
liegt.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sendeleistung des Oszillators
(17) veränderbar ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch ihre Anwendung zum Erfassen von Wasser
zeichen in Banknoten oder Wertpapieren.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873740017 DE3740017A1 (de) | 1987-11-26 | 1987-11-26 | Schaltungsanordnung zum erfassen von markierungen |
| DE19883844198 DE3844198A1 (de) | 1987-11-26 | 1988-12-29 | Schaltungsanordnung zum erfassen von markierungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873740017 DE3740017A1 (de) | 1987-11-26 | 1987-11-26 | Schaltungsanordnung zum erfassen von markierungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3740017A1 DE3740017A1 (de) | 1989-06-08 |
| DE3740017C2 true DE3740017C2 (de) | 1991-04-18 |
Family
ID=6341281
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873740017 Granted DE3740017A1 (de) | 1987-11-26 | 1987-11-26 | Schaltungsanordnung zum erfassen von markierungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3740017A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005033759B4 (de) * | 2005-07-15 | 2012-04-12 | Eastman Kodak Company | Verfahren zur Erkennung einer Seitenkante eines semitransparenten Bedruckstoffes in einer Druckmaschine |
| DE202005021983U1 (de) | 2005-07-15 | 2012-02-13 | Eastman Kodak Company | Vorrichtung zur Erkennung einer Kante, insbesondere eines Bedruckstoffes, in einer Druckmaschine |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1911896B2 (de) * | 1969-03-08 | 1974-10-24 | Scheidt & Bachmann Gmbh, 4070 Rheydt | Vorrichtung zum Prüfen von Wertpapieren |
| US3626092A (en) * | 1969-07-15 | 1971-12-07 | Ibm | Video amplifier for optical scanners |
| DE2620838C3 (de) * | 1976-05-11 | 1981-04-30 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Verfahren und Vorrichtung zur Einstellung eines günstigen Arbeitsbereichs für die Abtastung von optisch feststellbaren Markierungen auf einem Aufzeichnungsträger |
| DE2701992A1 (de) * | 1977-01-19 | 1978-07-27 | Heinz Walter | Anordnung zur ueberwachung des laufes von insbesondere papierbahnen an druckmaschinen |
-
1987
- 1987-11-26 DE DE19873740017 patent/DE3740017A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3740017A1 (de) | 1989-06-08 |
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