[go: up one dir, main page]

DE1172721B - Bistabiler elektronischer Schalter mit einem magnetischen Kippglied - Google Patents

Bistabiler elektronischer Schalter mit einem magnetischen Kippglied

Info

Publication number
DE1172721B
DE1172721B DEC28999A DEC0028999A DE1172721B DE 1172721 B DE1172721 B DE 1172721B DE C28999 A DEC28999 A DE C28999A DE C0028999 A DEC0028999 A DE C0028999A DE 1172721 B DE1172721 B DE 1172721B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
magnetic
rings
webs
windings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC28999A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Cohn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie Francaise Thomson Houston SA
Original Assignee
Compagnie Francaise Thomson Houston SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnie Francaise Thomson Houston SA filed Critical Compagnie Francaise Thomson Houston SA
Publication of DE1172721B publication Critical patent/DE1172721B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/80Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using non-linear magnetic devices; using non-linear dielectric devices
    • H03K17/82Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using non-linear magnetic devices; using non-linear dielectric devices the devices being transfluxors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 04 m
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 21 al-36/18
C 28999 VIII a/21 al
25. Januar 1963
25.Juni 1964
Die Erfindung betrifft einen bistabilen elektronischen Schalter mit einem magnetischen Kippglied (Transfluxor) mit zwei im wesentlichen gleichen, aus von zwei Steuerwicklungen umschlungenen äußeren Ringen bestehenden magnetischen Kreisen, die über einen Zwischenring miteinander verbunden sind.
Die Schaltprobleme in der Elektronik stellen sich auf verschiedenen Bereichen und unter unterschiedlichen Gesichtspunkten. Gemeinsamer Gesichtspunkt aller bisher bekannten Systeme ist die Betriebssicherheit. Es sind bereits beispielsweise mechanische, elektromechanische und elektronische Lösungen vorgeschlagen und angewandt worden. Im Falle der Fernsteuerung begrenzt sich die Wahl des Benutzers praktisch auf elektromechanische Vorrichtungen und Schaltungen, wie Relais, oder auch auf elektronische Schaltungen, wie Kippkreise, Torschaltungen usw. Ihre Anwendung hat jedoch zahlreiche Mangel erkennen lassen, die diesen Systemen anhaften. Insbesondere ist diesbezüglich zu bemerken, daß die Relais dem Verschleiß unterworfene Kontakte besitzen, woraus sich die Notwendigkeit ergibt, sie zu überwachen und zu unterhalten, was die Betriebskosten recht beachtlich erhöht. Ferner sind Relais ziemlich vibrationsempfindlich; das Zurückprallen ihrer Kontakte schafft Übergangsbereiche, die in Form eines Signals in Erscheinung treten. Außerdem besitzen übliche Relais keine Speichermöglichkeit. Schließlich sind die von Relais ausgehenden Schalteinrichtungen verhältnismäßig sperrig.
Elektronische Kippschaltungen, wie Röhrenmultivibrator-Schaltungen oder Halbleiterkippkreise, weisen den überwiegenden Teil der den oben besprochenen elektromechanischen Systemen anhaftenden Nachteile nicht auf. Sie besitzen jedoch keinen Speieher und genügen damit nicht völlig dem Sicherheitskriterium. Die magnetischen und insbesondere ferromagnetischen Werkstoffe wie Ferrite, passive und Speicherelemente, die zwei stabile Zustände haben können, geben von vornherein die beste Lösung für die Schaltprobleme.
Bei bisher bekannten elektronischen Schaltern der eingangs genannten Art sind entweder zwei magnetische Ringe vorgesehen, die jeweils eine Öffnung besitzen und voneinander getrennt sind, oder ein einzelner Magnetkreis mit drei, jedoch nicht konzentrischen Öffnungen vorhanden oder aber zwei Magnetkreise der vorgenannten Art gegeben, die einander zugeordnet, jedoch voneinander getrennt sind, oder man findet auch eine Kombination derartiger Aufbauten. Solche elektronischen Schalter bisher üblicher Art lassen jedoch nicht die Verteilung des Bistabiler elektronischer Schalter mit einem
magnetischen Kippglied
Anmelder:
Compagnie Francaise Thomson-Houston, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dipl. oec. publ. D. Lewinsky,
Patentanwalt,
München-Pasing, Agnes-Bernauer-Str. 202
Als Erfinder benannt:
Hans Cohn,
Marly-Le-Roi, Seine-et-Oise (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 26. Januar 1962 (885 996)
magnetischen Feldes erreichen, wie dies mit dem Schalter gemäß der Erfindung erreicht werden soll und im Zusammenhang mit den F i g. 6, 7 und 8 noch beschrieben wird. Außerdem sind diese bislang bekannten Schalter ziemlich sperrig und bieten nur wenig Anwendungsmöglichkeiten.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen elektronischen Schalter der eingangs genannten Art zu schaffen, der die zuvor erwähnten Nachteile vermeiden läßt, ein bistabiles elektronisches Schaltorgan ist und einen magnetischen Aufbau mit Rechteckhysteresekurve entsprechend einem polarisierten Relais besitzt und nur die eine oder andere von zwei möglichen Stellungen einnehmen kann, von denen jede die Aufgabe eines Kontaktes in dem Sinne erfüllt, daß eine Verbindung hergestellt oder unterbrochen wird, wobei die beiden Kontakte voneinander isoliert sind. Es liegt ferner in der Zielsetzung der Erfindung, einen solchen elektronischen Schalter außerdem mit einem Speicher auszustatten, der eine einzige Steuerung besitzt, wobei die Ansprechgeschwindigkeit wesentlich über denjenigen von Relais liegen soll.
Die vorstehende Aufgabe ist bei dem hier vorgeschlagenen elektronischen Schalter im wesentlichen
409 627/328
dadurch gelöst, daß die beiden äußeren Ringe mit dem sie trennenden Zwischenring übereinander angeordnet und jeweils über mindestens angenähert einander diametral angeordnete Stege mit einem konzentrisch zugeordneten inneren Ring verbunden sind und daß die beiden Steuerwicklungen jeweils gleichzeitig um beide Außenringe geführt sind und bei ihrer Erregung die magnetische Entkopplung des einen oder anderen Innenrings gegenüber den Außenringen vorbereiten, wobei die Innenringe andererseits jeweils in Verwendung als Magnetkreise eines Übertragers die gegebenenfalls erfolgende übertragung der an die betreffenden Primärwicklungen angelegten Energie auf wenigstens eine der Sekundärwicklungen bewirken.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung können hierbei die diametralen Stege der beiden Außenringe kreuzweise zueinander liegen und die beiden Steuerwicklungen jeweils aus zwei in einander umgekehrten Richtungen gewickelten Halbfeldern bestehen, die jeweils gegenüber einem der Stege jedes Außenringes symmetrisch angeordnet sind, und die zeitweilige Erregung der einen oder anderen Steuerwicklung den mit seinen Stegen unter dem Einfluß der betreffenden Wicklung stehenden Innenring sättigen läßt, wobei eine magnetische Potentialdifferenz Null gleichzeitig an den Enden der Stege des zweiten Innenringes liegt, der mithin entkoppelt ist und die Energieübertragung von der Primärwicklung zur Sekundärwicklung des diesen Ring als Magnetkreis verwendenden Übertragers gestattet.
Statt dessen können gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung die diametralen Stege der beiden Außenringe parallel zueinander liegen und die beiden Steuerwicklungen jeweils aus zwei in einander umgekehrten Richtungen gewikkelten Halbfeldern bestehen, die jeweils gegenüber einem der Stege jedes Außenringes symmetrisch angeordnet sind, und die zeitweilige Erregung der einen oder anderen Steuerwicklung die den zwei von zueinander verschobenen Impulsen beaufschlagten gemeinsamen Primärwicklungen zugehörigen beiden Mittelringe gleichzeitig sättigen läßt.
Bei dieser letzten Ausführungsform wird vorzugsweise die Speisung der Mittelringe derart vorgenommen, daß die Feldstärken der durch die Impulse der beiden Züge erzeugten Felder höher bzw. niedriger als diejenige der in den Mittelringen herrschenden Koerzitivfeldstärken sind.
Außerdem besitzen hierbei zweckmäßig die in den Mittelringen herrschenden Feldstärken in jedem Zeitpunkt gleichen Richtungssinn wie die Koerzitivfeldstärke des einen und umgekehrten Richtungssinn gegenüber der Koerzitivfeldstärke des anderen Mittelringes.
Auf Grund der beiden zuletzt beschriebenen Maßnahmen ändert der eine oder der andere der Mittelringe seinen magnetischen Zustand im Takt der angelegten Impulse in Abhängigkeit seines Sättigungszustands, der von derjenigen der beiden Steuerwicklungen abhängig ist, die an letzter Stelle erregt worden ist.
In der Zeichnung ist das elektronische Schaltelement der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Art in zwei beispielsweise gewählten Ausführungsformen schematisch veranschaulicht.
F i g. 1 zeigt hierbei in Schnitt und Draufsicht die gleichen Elemente, die in den Fig. la und 1 b in auseinandergezogenem Zustand schaubildlich dargestellt sind;
F i g. 2 bringt die Anordnung der Steuerwicklungen in einer Ausführungsform; F i g. 3 läßt die gleiche Ausführungsform der Steuerwicklungen wie in F i g. 2 erkennen;
F i g. 4 zeigt in einer weiteren Ausführungsform die Anordnung der Steuerwicklungen und deren Abstützung; die Steuerwicklungen dieser Ausführungsform werden in Fig. 5 übersichtlich herausgestellt;
F i g. 6, 7 und 8 stellen schließlich schematisch und tabellarisch die in den Flußleitern der Ausführungsform der Fig. 4 und 5 hervorgerufenen magnetischen Felder dar.
In F i g. 1 ist der mechanische Zusammenbau des magnetischen Aufbaus des Kippgliedes in Schnitt und Draufsicht dargestellt; F i g. 1 a und 1 b zeigen schaubildlich seine Teile in auseinandergezogenem
so Zustand. Der für die Teile verwendete Werkstoff besitzt eine Rechteckhysteresekurve, was beispielsweise bei Ferrit der Fall ist. Der Aufbau der F i g. 1 besitzt im wesentlichen drei übereinandergesetzte Teile, nämlich zwei Flußleiter 12 und 13 besonderer Formgebung, die an den beiden Außenseiten des Gesamtstücks angeordnet und durch einen Zwischenring 11 voneinander getrennt sind. Der Zwischenring 11 kann aus einem nichtmagnetischen Reif bestehen; die Betriebsweise des Kippgliedes wird jedoch verbessert, wenn auch dieser Zwischenring 11 aus einem Ferrit mit Rechteckhysteresekurve besteht und wenn die drei übereinandergesetzten Teile derart aufeinander zu gerichtet sind, daß deren Zusammenbau einen einheitlichen Gesamtkörper, möglichst ohne Luftspalt, bildet.
Die Einzelheiten dieser das Kippglied bildenden Teile sind in den Fig. la und 1 b zu sehen. Jeder der beiden Flußleiter 12 und 13 besitzt einen großen äußeren Ring 121 bzw. 131 gleichen Durchmessers wie der Zwischenring 11, einen in der Mitte des betreffenden Flußleiters 12 bzw. 13 angeordneten kleinen Ring 122 bzw. 132 und jeweils zwei Speichen 123, 124 bzw. 133, 134, welche den Außenring 121 bzw. 131 mit dem Mittelring 122 bzw. 123 verbinden.
In F i g. 1 b sind darüber hinaus Angaben enthalten, die das Verhältnis des Querschnitts S der Stege zu dem Querschnitt der Ringe betreffen.
Die nachfolgende Beschreibung befaßt sich mit der Ausführungsform der Wicklungen und der Betriebsweise des Kippers für jede der beispielsweise dargestellten Ausführungsform.
F i g. 2 und 3 lassen die Anordnung der Wicklungen des Kippers nach Fig. la erkennen. Jeder Kipper besitzt zwei der Steuerung der Zustandsänderung dienende Steuerwicklungen und eine gewisse Anzahl von Energieübertragungswicklungen, die dazu bestimmt sind, die an eine der Steuerwicklungen angelegten Signale an die durch die durch den Kipper eingenommene Stellung ausgewählten Verbraucher-Stromkreise zu übertragen.
Die Steuerwicklungen 21, 22 und 23, 24 sind in umgekehrtem Richtungssinn geschaltet. Jede Wicklung 21, 22 beispielsweise setzt sich ihrerseits aus zwei Halbfeldern α und b zusammen, die in Reihe geschaltet und in einander entgegengesetzten Richtungen gewickelt sind. Die Halbfelder jeder Wicklung befinden sich beiderseits eines Steges jedes Flußleiters. So sind die Halbfelder a, b einerseits
23, 24 der den äußeren Magnetkreis umgebenden Steuerwicklungen. Die Steuerwicklungen umfassen jeweils zwei Halbfelder a, b und c, d, die in umgekehrten Richtungen gewickelt und jeweils zu zweit in Reihe geschaltet sind. Diese Halbfelder sind auf den beiden Hälften des äußeren Aufbaus symmetrisch zu einer durch die die kleinen Mittelringe mit den großen Außenringen verbindenden Stege gebildeten Achse symmetrisch angeordnet.
Jeder der kleinen Mittelringe bildet einen Impulsübertrager. Gemäß dem magnetischen Zustand des äußeren Kreises ist der eine der beiden Impulsübertrager gesperrt, der andere geöffnet. Der entblockte Ring kann in einer oder anderen Richtung frei schwingen, wenn er von den Eingangsimpulsen T1 und T2 beaufschlagt wird, die von einer äußeren Stromquelle geliefert und an die Klemmen der Wicklungen 25 und 26 angelegt werden. Es ist zu bemerken, daß diese Impulse gleichzeitig an die beiden kleinen Innenringe angelegt werden. Sie wirken auf den entblockten Ring ein, bleiben jedoch nahezu ohne Wirkung, also ohne Störungen auf den gesperrten Ring.
Die für die Kippvorgänge des entblockten Ringes notwendige Energie wird von einem Rechteckzeichen liefernden Generator erzeugt. Dieser Generator liefert zwei Impulszüge von einer Dauer von einigen MikroSekunden, die ineinander verschlungen und rückläufig sind. Die Frequenz liegt in der Größen-Ordnung von 10 kHz. Diese Energie wird vor allem an den Klemmen der einen der beiden Sekundärwicklungen 27 und 28 empfangen, gleichgerichtet und gefiltert. Sie kann einen Gleichstrom genügender Stromstärke liefern, um beispielsweise einen Magnetverstärker zu steuern. Der Richtungssinn der Wicklung T1 auf einem der kleinen Ringe ist umgekehrt dem des anderen kleinen Ringes. Dies gilt auch für die Wicklungen T2. Innerhalb der beiden eintretenden Impulszüge T1 und T2 erzeugt T1 eine höhere Zahl Amperewindungen als der andere Impulszug T2, und die beiden wirken in einander entgegengesetzter Richtung. Die die größte Windungszahl besitzende Erregerwicklung ist auf eine einzige der beiden Halften des Ringes gegenüber der durch die beiden die kleinen mit den großen Ringen verbindenden Stege gebildeten Achse aufgewickelt.
Der so in allen seinen Einzelheiten nunmehr bestimmte Aufbau des Kippers soll nachstehend in seiner Betriebsweise unter Verwendung einer symbolisehen Darstellung von magnetischen Vektoren erklärt werden, wie dies in den Fig. 6a und 7a veranschaulicht ist, die vereinfachte Darstellungsweisen der F i g. 6 und 7 sind. Die Tabelle der F i g. 8 faßt die Betriebsweise des Kippers zusammen, indem sie für jede Art der Erregung die Richtung des Verlaufs der Flüsse für jeden Teil der Magnetkreise anzeigt.
Diese letztgenannten Zeichnungsfiguren zeigen die Richtungen der Magnetfelder im Innern der Aufbauten, wie sich das auf Grund des Auslegens eines Steuerimpulses ausreichender Stromstärke und Dauer an den Klemmen 21, 22 (bei F i g. 6) und 23, 24 (bei Fig. 7) ergibt. Der Zustand vollständiger Sättigung des Aufbaus des Kippers ist durch die An-Wesenheit von zwei geschlossenen magnetischen Kreisen gekennzeichnet, die durch vier Übergangsbereiche voneinander getrennt sind, die um Zwischenabschnitte der durch die Mittelader der Stege gebildeten Achse und den Außen- und Innenumfang des Aufbaus gelegen sind. Die Ausrichtung der Magnetfelder ist die gleiche in dem oberen und in dem unteren Aufbau.
Es sei zunächst der Fall betrachtet, in welchem ein Steuerimpuls an die Klemmen 21, 22 angelegt wird. Der magnetische Zustand der beiden Elemente des Kippers ist durch die erste Zeile der Tabelle der Fig. 8 angezeigt. Das Anlegen eines Impulses T1 an die Klemmen der Wicklung 25 ändert keinesfalls die Ausrichtung der Felder in dem oberen Aufbau, da das durch die Spule entwickelte Feld die Induktion in dem kleinen Ring nicht vergrößern kann, da diese bereits Sättigungsinduktion besitzt (vgl. Zeile 2 in Reihe2 der Tabelle der Fig. 8). Es findet also keine Flußänderung statt, und zwar in dem Maße, in dem die Hysteresekurve des Werkstoffs rechteckig ist. Der nachfolgende Impuls T2 ruft ein Feld hervor, das die Richtung des bestehenden Feldes umzudrehen neigt, jedoch liegt das durch T2 hervorgerufene Feld unterhalb der Koerzitivfeldstärke, und der vorherige Zu- stand bleibt bewahrt. Es läßt sich lediglich eine äußerst geringe Störspannung an den Klemmen der Ausgangswicklung 28 beobachten. Der obere Aufbau bleibt also in gesperrtem Zustand (vgl. Zeile 3 der Reihe 2 der Tabelle der F i g. 8).
Die Dinge verlaufen anders beim unteren Aufbau. Der Impuls T1 ruft ein Feld hervor, das weit über der Koerzitivfeldstärke liegt. Es bewirkt somit das Kippen des Teiles des kleinen Ringes, auf dem die Wicklung 25 aufgewickelt ist, die somit einen im Innern des kleinen Ringes geschlossenen Magnetkreis erzeugt. Dieser Kreis ist hierbei vollständig entkoppelt von den beiden äußeren Kreisen. Die Bedingung eines neuen Gleichgewichts der äußeren Magnetkreise wird durch das Eindringen der beiden Felder einander entgegengesetzter Richtung verwirklicht, die im Innern des großen Ringes bestehen. Hierdurch stellen sich zwei kreisförmige konzentrische Felder entgegengesetzter Richtungen ein, wie dies die Tabelle der Fig. 8 in Zeile 1 der Reihe 3 angibt. Somit ist der untere Aufbau in entblocktem Zustand versetzt, und der kleine Ring kann im Takt von T1 und T2 frei schwingen und über seine Ausgangswicklung die Energie übertragen. Das Anlegen eines Auslöseimpulses an die Klemmen 23, 24 bewirkt das Sperren des unteren Aufbaus und das Entblocken des oberen Aufbaus.
Es ist zu bemerken, daß es sich hierbei um einen echten Kipper handelt, da der Aufbau nur den einen oder anderen von zwei möglichen Zuständen einnehmen kann. Einen Zwischenzustand gibt es auf Grund der Art des verwendeten Werkstoffs nicht. Der den Energietransport oder Nichttransport bewirkende Kreis ist von dem Steuerkreis vollständig getrennt.
Somit hat eine Unterbrechung des Betriebes der Energiequelle (T1, T2) keinerlei Einfluß auf den eigentlichen Zustand des Kippers. Im übrigen machen der geringe Rauminhalt und die geringe Masse den Kipper unempfindlich gegenüber mechanischen Schwingungen.
Die geringe Windungszahl gestattet eine vollständige Trennung der Windungen und Wicklungen und schließt jegliche Kurzschlußgefahr aus. Im Falle der Unterbrechung eines Drahtes würde keine durchlaufende Reihe ausgeführt. Die Erzeugung eines unzeitig auftretenden Ausgangssignals ist unmöglich. Das Betriebsverhalten in Abhängigkeit von der Temperatur hängt von den Merkmalen des gewählten Materials
und c, d andererseits beiderseits des Steges 133 bzw. des Steges 123 angeordnet.
Die Energieübertragungswicklungen sind auf den Mittelringen aufgebracht und umfassen Primärwicklungen und Sekundärwicklungen (Fig. 3). Die vorzugsweise in Reihe geschalteten Primärwicklungen P bestehen aus einer einzigen Windung, die gleichzeitig die beiden Mittelringe der Flußleiter 12 und 13 umschlingt. Die gewöhnlich zweifach vorgesehenen Sekundärwicklungen S0 befinden sich jeweils auf dem betreffenden Mittelring der beiden Flußleiter 12 und 13.
Zum besseren Verständnis wird nunmehr die Betriebsweise des Kippers beschrieben und insbesondere unter Berücksichtigung des Merkmals der Arbeitsweise erläutert. An erster Stelle sei der Steuerstromkreis behandelt. Wenn ein Impuls genügender Stärke an die Steuerwicklung 21,22 (F i g. 2) gelegt wird, ruft der Stromdurchgang in den Halbfeldern Magnetfelder entgegengesetzter Richtung hervor, da diese beiden Halbfelder in umgekehrtem Richtungssinn gewickelt sind. In entgegengesetzten Richtungen gerichtete Flüsse beiderseits des Steges 133 (Fig. la) eines der Flußleiter stellen sich in jeder Hälfte des betreffenden Außenringes 131 ein. Die beiden Flüsse begegnen sich auf der der Wicklung diametral entgegengesetzten Seite und schließen sich auf dem durch den zweiten Steg 134, den kleinen Mittelring 132 und den Steg 133 gebildeten Rückpfad, der den magnetischen Nebenschluß bildet, in dem also sich ein in einer Richtung verlaufender Fluß einstellt, der den doppelten Wert gegenüber dem des Außenringes besitzt; der Mittelring ist demnach gesättigt und demgemäß gesperrt.
In dem anderen Flußleiter demgegenüber rufen die in der Mitte des großen Halbringes 121 auftretenden Magnetfelder Magnetflüsse einander entgegengesetzter Richtungen hervor, die gegenüber dem durch den ersten Steg 123, den kleinen Mittelring 122 und den zweiten Ring 124 des gleichen Flußleiters gebildeten magnetischen Nebenschluß symmetrisch sind. Die an jedem der beiden Enden des magnetischen Nebenschlusses auftretenden magnetischen Potentiale besitzen gleichen Wert, und demzufolge ist dieser Nebenschluß keinem Magnetfluß unterworfen; hieraus ergibt sich, daß der kleine Mittelring von dem Magnetkreis des betreffenden Außenringes entkoppelt ist und hierbei in nicht gesättigtem Zustand kippen kann.
Die auf entsprechende Weise hergestellte Steuer-"wicklung 23, 24, die jedoch auf der anderen Seite des Kippers neben dem Steg des anderen Flußleiters eintritt, übt die gleiche Wirkung auf die betreffenden magnetischen Elemente aus, wobei jedoch der zuvor gesperrte kleine Mittelring entkoppelt und der entkoppelte Mittelring gesperrt wird.
Der Querschnitt S der Stege ist vorzugsweise zweimal größer als diejenigen der Wandstärken der Mittelringe und des Außenringes (Fig. Ib), um stets ein vollständiges Kippen und in beiden Querschnitten die gleiche Flußdichte zu erzielen. Es ist ferner zu "bemerken, daß der durch den Zwischenring 11 erhaltene Abstand zwischen den beiden Flußleitern 12 und 13 die Induktionszwischenwirkung zwischen den kleinen Mittelringen vermeiden läßt und die »Über- 6g auslösung«, d. h. das Kippen des Außenringes, durch eine sehr hohe Erregung eines Mittelringes verhindert. Es ist also wichtig, daß der magnetische Widerstand des Magnetkreises sich durch die Anwesenheit eines Luftspalts zwischen den übereinandergesetzten Teilen des Gesamtaufbaus nicht ändert. Dieser Abstand wird im übrigen dazu benutzt, um die beiden Sekundärwicklungen der kleinen Mittelringe voneinander zu trennen.
In der nun nachfolgenden Beschreibung werden Erklärungen über den Energietransport gegeben, der mittels der Mittelringe bewirkt wird, die jeweils einen Impulsübertrager bilden. Entsprechend dem magnetischen Zustand der Flußleiter 12 und 13 wird der eine der beiden Impulsübertrager gesperrt, der andere geöffnet, wie bereits gesagt wurde. Der entblockte Ring kann frei in der einen oder anderen Richtung kippen, wenn er durch einen Wechselstrom erregt wird, der von einer äußeren Stromquelle geliefert und an die Anschlußklemmen der Primärwicklungen P angelegt wird (Fig. 3). Es ist zu bemerken, daß dieser Strom gleichzeitig an die beiden kleinen Mittelringe angelegt wird. Er wirkt auf den entblockten Ring ein, bleibt jedoch auf den gesperrten Ring nahezu ohne Wirkung (Störungen). Da die Primärwicklungen in Reihe geschaltet sind, kann im Falle der Unterbrechung der Erregung infolge einer Abschaltung in einer der Wicklungen keiner der beiden Ringe kippen.
Die für die Kippvorgänge des entblockten Ringes notwendige Energie wird von einem Wechselstromgenerator ausreichend hohen Frequenz (beispielsweise 20 kHz) geliefert, wobei die zwei Halbperioden das Kippen des Ringes in einer oder anderer Richtung hervorrufen. Weitere Energiequellen können ebenfalls benutzt werden, wie beispielsweise ein Doppelimpulsgenerator, der abwechselnd zwei Impulse an die beiden Primärwicklungen durch eine entsprechende Schaltung anlegt. Diese Energie wird an den Anschlüssen der einen der beiden Sekundärwicklungen Sn (Fig. 3) in der Form kurzer Impulse empfangen, welche während des Kippens des Mittelringes sich einstellen, und kann nach eventueller Umformung als Steuersignal verwendet werden. Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß der hier vorgeschlagene Aufbau einem echten Kipper entspricht. Der verwendete Werkstoff, der Aufbau und das Steuerprinzip mittels eines einzigen Kreises von zwei unterschiedlichen Magnetkreisen haben zur Folge, daß dieser Kipper nur den einen oder anderen von zwei möglichen Zuständen einnehmen kann. Im Fall, daß die beiden Steuerwicklungen gleichzeitig erregt werden, tritt keine Aufhebung der erzeugten Felder ein, und die vorherige Stellung des Kippers bleibt unverändert. Wenn die Erregung der beiden Mittelringe unterbrochen wird, würde der Energietransport aufhören, aber es würde keine Änderung des eigenen Zustands des Kippers eintreten.
Bei einer wieteren Ausführungsform sind der magnetische Aufbau und die ihn verwirklichenden Teile gleich den zuvor beschriebenen; der einzige Unterschied besteht in der betreffenden Ausrichtung der beiden Flußleiter 12 und 13 zueinander, deren Stege zueinander parallel liegen, während sie bei der anderen Ausführungsform um 90° zueinander verdreht waren.
Fig. 4 zeigt die Anordnung der Wicklungen. F i g. 5 stellt die gleichen Wicklungen in schematischer Form dar. Das Auslösen des Kippers erfolgt durch Anlegen eines einzelnen Impulses an die Anschlüsse 21, 22 und abwechselnd an die Anschlüsse
ab, die entsprechend den Erfordernissen des Betriebes ausgewählt werden können.
Aus diesen Gründen kann der beschriebene Kipper als ein elektronisches Sicherheitsschaltelement betrachtet werden, das vollständige Gewähr bietet, um beispielsweise in Meßsteuer- oder Eisenbahnsignalstromkreisen oder sonstwie verwendet werden zu können.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Bistabiler elektronischer Schalter mit einem magnetischen Kippglied (Transfluxor) mit zwei im wesentlichen gleichen, aus von zwei Steuerwicklungen umschlungenen äußeren Ringen bestehenden magnetischen Kreisen, die über einen X5 Zwischenring miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Ringe (121; 131) mit dem sie trennenden Zwischenring (11) übereinander angeordnet und jeweils über mindestens angenähert einander a° diametral angeordnete Stege (123, 124; 133, 134) mit einem konzentrisch zugeordneten inneren Ring (122; 132) verbunden sind und daß die beiden Steuerwicklungen (21, 22; 23, 24) jeweils gleichzeitig um beide Außenringe geführt sind a5 und bei ihrer Erregung die magnetische Entkopplung des einen oder anderen Innenringes gegenüber den Außenringen vorbereiten, wobei die Innenringe andererseits jeweils in Verwendung als Magnetkreis eines Übertragers die gegebenenfalls 3<> erfolgende Übertragung der an die betreffenden Primärwicklungen (P) angelegten Energie auf wenigstens eine der Sekundärwicklungen (S0) bewirken.
2. Bistabiler elektronischer Schalter nach AnJ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die diametralen Stege (123, 124; 133, 134) der beiden Außenringe (121; 131) kreuzweise zueinander liegen und die beiden Steuerwicklungen (21, 22; 23, 24) jeweils aus zwei in einander umgekehrten Richtungen gewickelten Halbfeldern (a, b; c, d) bestehen, die jeweils gegenüber einem der Stege jedes Außenringes symmetrisch angeordnet sind, und die zeitweilige Erregung der einen oder anderen Steuerwicklung den mit seinen Stegen unter dem Einfluß der betreffenden Wicklung stehenden Innenring sättigen läßt, wobei eine magnetische Potentialdifferenz Null gleichzeitig an den Enden der Stege des zweiten Innenringes hegt, der mithin entkoppelt ist und die Energieübertragung von der Primärwicklung zur Sekundärwicklung des diesen Ring als Magnetkreis verwendenden Übertragers gestattet.
3. Bistabiler elektronischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die diametralen Stege (123, 124; 133, 134) der beiden Außenringe (121; 131) parallel zueinander liegen und die beiden Steuerwicklungen (21, 22; 23, 24) jeweils aus zwei in einander umgekehrten Richtungen gewickelten Halbfeldern (a, b; c, d) bestehen, die jeweils gegenüber einem der Stege jedes Außenringes symmetrisch angeordnet sind, und die zeitweilige Erregung der einen oder anderen Steuerwicklung (21, 22; 23, 24) die den zwei von zueinander verschobenen Impulsen beaufschlagten gemeinsamen Primärwicklungen zugehörigen beiden Mittelringe (122; 132) gleichzeitig sättigen läßt.
4. Bistabiler elektronischer Schalter nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine oder andere der Mittelringe (122, 132) durch entsprechende Speisung seinen magnetischen Zustand im Takt der angelegten Impulse in Abhängigkeit seines Sättigungszustands ändert, der von derjenigen der beiden Steuerwicklungen (21, 22; 23, 24) abhängig ist, die an letzter Stelle erregt worden ist.
5. Bistabiler elektronischer Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisung der Mittelringe (122, 132) derart beschaffen ist, daß die Feldstärken der durch die Impulse der beiden Züge erzeugten Felder höher bzw. niedriger als diejenige der in den Mittelringen herrschenden Koerzitivfeldstärken sind.
6. Bistabiler elektronischer Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisung der Mittehinge (122, 132) derart beschaffen ist, daß die in ihnen herrschenden Feldstärken in jedem Zeitpunkt gleichen Richtungssinn wie die Koerzitivfeldstärke des einen und umgekehrten Richtungssinn gegenüber der Koerzitivfeldstärke des anderen Mittelringes besitzen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 038 110,
1079109, 1098 036, 1110 222.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 627/328 6.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEC28999A 1962-01-26 1963-01-25 Bistabiler elektronischer Schalter mit einem magnetischen Kippglied Pending DE1172721B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR885996A FR1322190A (fr) 1962-01-26 1962-01-26 Perfectionnements aux organes de commutation électronique

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1172721B true DE1172721B (de) 1964-06-25

Family

ID=8771287

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC28999A Pending DE1172721B (de) 1962-01-26 1963-01-25 Bistabiler elektronischer Schalter mit einem magnetischen Kippglied

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE1172721B (de)
FR (1) FR1322190A (de)
GB (1) GB1021861A (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038110B (de) * 1955-09-01 1958-09-04 Ibm Deutschland Anordnung zur ein- oder mehrmaligen Abgabe eines Signals
DE1079109B (de) * 1957-11-13 1960-04-07 Siemens Ag Magnetischer Wechselschalter, insbesondere fuer das Eisenbahn-sicherungswesen
DE1098036B (de) * 1959-09-28 1961-01-26 Siemens Ag Impulsempfindliche bistabile Kippstufe mit alternierend wirkendem Steuereingang unter Verwendung von magnetischen Schaltern nach dem Transfluxorprinzip
DE1110222B (de) * 1960-05-02 1961-07-06 Siemens Ag Schaltungsanordnung mit mindestens einem Transfluxor, in dessen Kern mindestens ein UEbertragungs-loch sowie zwei Steuerloecher angeordnet sind

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038110B (de) * 1955-09-01 1958-09-04 Ibm Deutschland Anordnung zur ein- oder mehrmaligen Abgabe eines Signals
DE1079109B (de) * 1957-11-13 1960-04-07 Siemens Ag Magnetischer Wechselschalter, insbesondere fuer das Eisenbahn-sicherungswesen
DE1098036B (de) * 1959-09-28 1961-01-26 Siemens Ag Impulsempfindliche bistabile Kippstufe mit alternierend wirkendem Steuereingang unter Verwendung von magnetischen Schaltern nach dem Transfluxorprinzip
DE1110222B (de) * 1960-05-02 1961-07-06 Siemens Ag Schaltungsanordnung mit mindestens einem Transfluxor, in dessen Kern mindestens ein UEbertragungs-loch sowie zwei Steuerloecher angeordnet sind

Also Published As

Publication number Publication date
GB1021861A (en) 1966-03-09
FR1322190A (fr) 1963-03-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1106806B (de) Transfluxor
DE1237622B (de) Verschieberegister mit je eine Mehrzahl OEffnungen aufweisenden Magnetkernen
CH666770A5 (de) Strombegrenzungsvorrichtung.
DE1254685B (de) Magnetkernschalter fuer Mehrfachkopplung von Signalen unter gleichzeitiger Signalverstaerkung
DE1172721B (de) Bistabiler elektronischer Schalter mit einem magnetischen Kippglied
DE1029414B (de) Magnetische Einrichtung
DE3321132A1 (de) Spulenanordnung
EP0183015A1 (de) Strombegrenzungsvorrichtung
DE1168961B (de) Selbsthalteeigenschaften besitzende Magnetkernschaltung nach dem Transfluxorprinzip
DE1438234B2 (de) Anordnung zur ueberwachung des fliessens von stroemen in stromkreisen
DE1438234C (de) Anordnung zur Überwachung des Fheßens von Strömen in Stromkreisen
DE1588733A1 (de) Statisches Element fuer logische Funktionen
DE2607267C3 (de) elektromagnetisches Relais
DE1181742B (de) Anordnung zum selektiven Koppeln zweier Wicklungen
DE2602630A1 (de) Koppelanordnung mit bistabilen relais, insbesondere fuer fernmeldevermittlungsanlagen
DE1213482B (de) Auf einen hohen oder niedrigen Wert umschaltbarer induktiver Blindwiderstand
DE1057169B (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsen
DE1049915B (de) Bistabile Schaltung mit einem magnetischen Verstärker
DE2526401A1 (de) Einrichtung zur anzeige des ausfalles einer elektrischen lampe
DE643390C (de) Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Stromstoessen ueber abgeriegelte Leitungen
DE1167885B (de) Einrichtung zum UEbertragen von elektrischen Impulsen
DE1136855B (de) Magnetische Torschaltung
DE2519361A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum unterspannungsetzen eines mit wechselstrom gespeisten transformators
DE1198860B (de) Speichermatrix und Verfahren zum Speichern und Ablesen einer Imformation
DE1090322B (de) Elektromagnetisches Relais mit in Schutzrohren angeordneten Ankerkontakten