DE1172721B - Bistabiler elektronischer Schalter mit einem magnetischen Kippglied - Google Patents
Bistabiler elektronischer Schalter mit einem magnetischen KippgliedInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 04 m
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 21 al-36/18
C 28999 VIII a/21 al
25. Januar 1963
25.Juni 1964
25. Januar 1963
25.Juni 1964
Die Erfindung betrifft einen bistabilen elektronischen Schalter mit einem magnetischen Kippglied
(Transfluxor) mit zwei im wesentlichen gleichen, aus von zwei Steuerwicklungen umschlungenen äußeren
Ringen bestehenden magnetischen Kreisen, die über einen Zwischenring miteinander verbunden sind.
Die Schaltprobleme in der Elektronik stellen sich auf verschiedenen Bereichen und unter unterschiedlichen
Gesichtspunkten. Gemeinsamer Gesichtspunkt aller bisher bekannten Systeme ist die Betriebssicherheit.
Es sind bereits beispielsweise mechanische, elektromechanische
und elektronische Lösungen vorgeschlagen und angewandt worden. Im Falle der Fernsteuerung
begrenzt sich die Wahl des Benutzers praktisch auf elektromechanische Vorrichtungen und
Schaltungen, wie Relais, oder auch auf elektronische Schaltungen, wie Kippkreise, Torschaltungen usw.
Ihre Anwendung hat jedoch zahlreiche Mangel erkennen lassen, die diesen Systemen anhaften. Insbesondere
ist diesbezüglich zu bemerken, daß die Relais dem Verschleiß unterworfene Kontakte besitzen,
woraus sich die Notwendigkeit ergibt, sie zu überwachen und zu unterhalten, was die Betriebskosten
recht beachtlich erhöht. Ferner sind Relais ziemlich vibrationsempfindlich; das Zurückprallen ihrer Kontakte
schafft Übergangsbereiche, die in Form eines Signals in Erscheinung treten. Außerdem besitzen
übliche Relais keine Speichermöglichkeit. Schließlich sind die von Relais ausgehenden Schalteinrichtungen
verhältnismäßig sperrig.
Elektronische Kippschaltungen, wie Röhrenmultivibrator-Schaltungen
oder Halbleiterkippkreise, weisen den überwiegenden Teil der den oben besprochenen
elektromechanischen Systemen anhaftenden Nachteile nicht auf. Sie besitzen jedoch keinen Speieher
und genügen damit nicht völlig dem Sicherheitskriterium. Die magnetischen und insbesondere ferromagnetischen
Werkstoffe wie Ferrite, passive und Speicherelemente, die zwei stabile Zustände haben
können, geben von vornherein die beste Lösung für die Schaltprobleme.
Bei bisher bekannten elektronischen Schaltern der eingangs genannten Art sind entweder zwei magnetische
Ringe vorgesehen, die jeweils eine Öffnung besitzen und voneinander getrennt sind, oder ein
einzelner Magnetkreis mit drei, jedoch nicht konzentrischen Öffnungen vorhanden oder aber zwei
Magnetkreise der vorgenannten Art gegeben, die einander zugeordnet, jedoch voneinander getrennt sind,
oder man findet auch eine Kombination derartiger Aufbauten. Solche elektronischen Schalter bisher
üblicher Art lassen jedoch nicht die Verteilung des Bistabiler elektronischer Schalter mit einem
magnetischen Kippglied
magnetischen Kippglied
Anmelder:
Compagnie Francaise Thomson-Houston, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dipl. oec. publ. D. Lewinsky,
Patentanwalt,
München-Pasing, Agnes-Bernauer-Str. 202
Als Erfinder benannt:
Hans Cohn,
Marly-Le-Roi, Seine-et-Oise (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 26. Januar 1962 (885 996)
magnetischen Feldes erreichen, wie dies mit dem Schalter gemäß der Erfindung erreicht werden soll
und im Zusammenhang mit den F i g. 6, 7 und 8 noch beschrieben wird. Außerdem sind diese bislang
bekannten Schalter ziemlich sperrig und bieten nur wenig Anwendungsmöglichkeiten.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen elektronischen Schalter der eingangs genannten
Art zu schaffen, der die zuvor erwähnten Nachteile vermeiden läßt, ein bistabiles elektronisches Schaltorgan
ist und einen magnetischen Aufbau mit Rechteckhysteresekurve entsprechend einem polarisierten
Relais besitzt und nur die eine oder andere von zwei möglichen Stellungen einnehmen kann, von denen
jede die Aufgabe eines Kontaktes in dem Sinne erfüllt, daß eine Verbindung hergestellt oder unterbrochen
wird, wobei die beiden Kontakte voneinander isoliert sind. Es liegt ferner in der Zielsetzung
der Erfindung, einen solchen elektronischen Schalter außerdem mit einem Speicher auszustatten, der eine
einzige Steuerung besitzt, wobei die Ansprechgeschwindigkeit wesentlich über denjenigen von Relais
liegen soll.
Die vorstehende Aufgabe ist bei dem hier vorgeschlagenen elektronischen Schalter im wesentlichen
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dadurch gelöst, daß die beiden äußeren Ringe mit dem sie trennenden Zwischenring übereinander angeordnet
und jeweils über mindestens angenähert einander diametral angeordnete Stege mit einem
konzentrisch zugeordneten inneren Ring verbunden sind und daß die beiden Steuerwicklungen jeweils
gleichzeitig um beide Außenringe geführt sind und bei ihrer Erregung die magnetische Entkopplung des
einen oder anderen Innenrings gegenüber den Außenringen vorbereiten, wobei die Innenringe andererseits
jeweils in Verwendung als Magnetkreise eines Übertragers die gegebenenfalls erfolgende übertragung
der an die betreffenden Primärwicklungen angelegten Energie auf wenigstens eine der Sekundärwicklungen
bewirken.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung können hierbei die diametralen Stege der beiden Außenringe
kreuzweise zueinander liegen und die beiden Steuerwicklungen jeweils aus zwei in einander umgekehrten
Richtungen gewickelten Halbfeldern bestehen, die jeweils gegenüber einem der Stege jedes Außenringes
symmetrisch angeordnet sind, und die zeitweilige Erregung der einen oder anderen Steuerwicklung den
mit seinen Stegen unter dem Einfluß der betreffenden Wicklung stehenden Innenring sättigen läßt, wobei
eine magnetische Potentialdifferenz Null gleichzeitig an den Enden der Stege des zweiten Innenringes
liegt, der mithin entkoppelt ist und die Energieübertragung von der Primärwicklung zur Sekundärwicklung
des diesen Ring als Magnetkreis verwendenden Übertragers gestattet.
Statt dessen können gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung die diametralen
Stege der beiden Außenringe parallel zueinander liegen und die beiden Steuerwicklungen jeweils
aus zwei in einander umgekehrten Richtungen gewikkelten Halbfeldern bestehen, die jeweils gegenüber
einem der Stege jedes Außenringes symmetrisch angeordnet sind, und die zeitweilige Erregung der einen
oder anderen Steuerwicklung die den zwei von zueinander verschobenen Impulsen beaufschlagten gemeinsamen
Primärwicklungen zugehörigen beiden Mittelringe gleichzeitig sättigen läßt.
Bei dieser letzten Ausführungsform wird vorzugsweise die Speisung der Mittelringe derart vorgenommen,
daß die Feldstärken der durch die Impulse der beiden Züge erzeugten Felder höher bzw. niedriger
als diejenige der in den Mittelringen herrschenden Koerzitivfeldstärken sind.
Außerdem besitzen hierbei zweckmäßig die in den Mittelringen herrschenden Feldstärken in jedem
Zeitpunkt gleichen Richtungssinn wie die Koerzitivfeldstärke des einen und umgekehrten Richtungssinn
gegenüber der Koerzitivfeldstärke des anderen Mittelringes.
Auf Grund der beiden zuletzt beschriebenen Maßnahmen ändert der eine oder der andere der Mittelringe
seinen magnetischen Zustand im Takt der angelegten Impulse in Abhängigkeit seines Sättigungszustands,
der von derjenigen der beiden Steuerwicklungen abhängig ist, die an letzter Stelle erregt
worden ist.
In der Zeichnung ist das elektronische Schaltelement der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Art in
zwei beispielsweise gewählten Ausführungsformen schematisch veranschaulicht.
F i g. 1 zeigt hierbei in Schnitt und Draufsicht die gleichen Elemente, die in den Fig. la und 1 b in
auseinandergezogenem Zustand schaubildlich dargestellt sind;
F i g. 2 bringt die Anordnung der Steuerwicklungen in einer Ausführungsform;
F i g. 3 läßt die gleiche Ausführungsform der Steuerwicklungen wie in F i g. 2 erkennen;
F i g. 4 zeigt in einer weiteren Ausführungsform die Anordnung der Steuerwicklungen und deren
Abstützung; die Steuerwicklungen dieser Ausführungsform werden in Fig. 5 übersichtlich herausgestellt;
F i g. 6, 7 und 8 stellen schließlich schematisch und tabellarisch die in den Flußleitern der Ausführungsform
der Fig. 4 und 5 hervorgerufenen magnetischen Felder dar.
In F i g. 1 ist der mechanische Zusammenbau des magnetischen Aufbaus des Kippgliedes in Schnitt
und Draufsicht dargestellt; F i g. 1 a und 1 b zeigen schaubildlich seine Teile in auseinandergezogenem
so Zustand. Der für die Teile verwendete Werkstoff besitzt
eine Rechteckhysteresekurve, was beispielsweise bei Ferrit der Fall ist. Der Aufbau der F i g. 1 besitzt
im wesentlichen drei übereinandergesetzte Teile, nämlich zwei Flußleiter 12 und 13 besonderer Formgebung,
die an den beiden Außenseiten des Gesamtstücks angeordnet und durch einen Zwischenring 11
voneinander getrennt sind. Der Zwischenring 11 kann aus einem nichtmagnetischen Reif bestehen; die
Betriebsweise des Kippgliedes wird jedoch verbessert, wenn auch dieser Zwischenring 11 aus einem
Ferrit mit Rechteckhysteresekurve besteht und wenn die drei übereinandergesetzten Teile derart aufeinander
zu gerichtet sind, daß deren Zusammenbau einen einheitlichen Gesamtkörper, möglichst ohne
Luftspalt, bildet.
Die Einzelheiten dieser das Kippglied bildenden Teile sind in den Fig. la und 1 b zu sehen. Jeder
der beiden Flußleiter 12 und 13 besitzt einen großen äußeren Ring 121 bzw. 131 gleichen Durchmessers
wie der Zwischenring 11, einen in der Mitte des betreffenden Flußleiters 12 bzw. 13 angeordneten kleinen
Ring 122 bzw. 132 und jeweils zwei Speichen 123, 124 bzw. 133, 134, welche den Außenring 121
bzw. 131 mit dem Mittelring 122 bzw. 123 verbinden.
In F i g. 1 b sind darüber hinaus Angaben enthalten, die das Verhältnis des Querschnitts S der Stege zu
dem Querschnitt der Ringe betreffen.
Die nachfolgende Beschreibung befaßt sich mit der Ausführungsform der Wicklungen und der Betriebsweise
des Kippers für jede der beispielsweise dargestellten Ausführungsform.
F i g. 2 und 3 lassen die Anordnung der Wicklungen des Kippers nach Fig. la erkennen. Jeder Kipper
besitzt zwei der Steuerung der Zustandsänderung dienende Steuerwicklungen und eine gewisse Anzahl
von Energieübertragungswicklungen, die dazu bestimmt sind, die an eine der Steuerwicklungen angelegten
Signale an die durch die durch den Kipper eingenommene Stellung ausgewählten Verbraucher-Stromkreise
zu übertragen.
Die Steuerwicklungen 21, 22 und 23, 24 sind in umgekehrtem Richtungssinn geschaltet. Jede Wicklung
21, 22 beispielsweise setzt sich ihrerseits aus zwei Halbfeldern α und b zusammen, die in Reihe
geschaltet und in einander entgegengesetzten Richtungen gewickelt sind. Die Halbfelder jeder Wicklung
befinden sich beiderseits eines Steges jedes Flußleiters. So sind die Halbfelder a, b einerseits
23, 24 der den äußeren Magnetkreis umgebenden Steuerwicklungen. Die Steuerwicklungen umfassen
jeweils zwei Halbfelder a, b und c, d, die in umgekehrten
Richtungen gewickelt und jeweils zu zweit in Reihe geschaltet sind. Diese Halbfelder sind auf den
beiden Hälften des äußeren Aufbaus symmetrisch zu einer durch die die kleinen Mittelringe mit den großen
Außenringen verbindenden Stege gebildeten Achse symmetrisch angeordnet.
Jeder der kleinen Mittelringe bildet einen Impulsübertrager. Gemäß dem magnetischen Zustand des
äußeren Kreises ist der eine der beiden Impulsübertrager gesperrt, der andere geöffnet. Der entblockte
Ring kann in einer oder anderen Richtung frei schwingen, wenn er von den Eingangsimpulsen T1
und T2 beaufschlagt wird, die von einer äußeren Stromquelle geliefert und an die Klemmen der Wicklungen
25 und 26 angelegt werden. Es ist zu bemerken, daß diese Impulse gleichzeitig an die beiden
kleinen Innenringe angelegt werden. Sie wirken auf den entblockten Ring ein, bleiben jedoch nahezu
ohne Wirkung, also ohne Störungen auf den gesperrten Ring.
Die für die Kippvorgänge des entblockten Ringes notwendige Energie wird von einem Rechteckzeichen
liefernden Generator erzeugt. Dieser Generator liefert zwei Impulszüge von einer Dauer von einigen
MikroSekunden, die ineinander verschlungen und rückläufig sind. Die Frequenz liegt in der Größen-Ordnung
von 10 kHz. Diese Energie wird vor allem an den Klemmen der einen der beiden Sekundärwicklungen
27 und 28 empfangen, gleichgerichtet und gefiltert. Sie kann einen Gleichstrom genügender
Stromstärke liefern, um beispielsweise einen Magnetverstärker zu steuern. Der Richtungssinn der Wicklung
T1 auf einem der kleinen Ringe ist umgekehrt dem des anderen kleinen Ringes. Dies gilt auch für
die Wicklungen T2. Innerhalb der beiden eintretenden
Impulszüge T1 und T2 erzeugt T1 eine höhere
Zahl Amperewindungen als der andere Impulszug T2,
und die beiden wirken in einander entgegengesetzter Richtung. Die die größte Windungszahl besitzende
Erregerwicklung ist auf eine einzige der beiden Halften des Ringes gegenüber der durch die beiden die
kleinen mit den großen Ringen verbindenden Stege gebildeten Achse aufgewickelt.
Der so in allen seinen Einzelheiten nunmehr bestimmte Aufbau des Kippers soll nachstehend in seiner
Betriebsweise unter Verwendung einer symbolisehen Darstellung von magnetischen Vektoren erklärt
werden, wie dies in den Fig. 6a und 7a veranschaulicht
ist, die vereinfachte Darstellungsweisen der F i g. 6 und 7 sind. Die Tabelle der F i g. 8 faßt
die Betriebsweise des Kippers zusammen, indem sie für jede Art der Erregung die Richtung des Verlaufs
der Flüsse für jeden Teil der Magnetkreise anzeigt.
Diese letztgenannten Zeichnungsfiguren zeigen die Richtungen der Magnetfelder im Innern der Aufbauten,
wie sich das auf Grund des Auslegens eines Steuerimpulses ausreichender Stromstärke und Dauer
an den Klemmen 21, 22 (bei F i g. 6) und 23, 24 (bei Fig. 7) ergibt. Der Zustand vollständiger Sättigung
des Aufbaus des Kippers ist durch die An-Wesenheit von zwei geschlossenen magnetischen
Kreisen gekennzeichnet, die durch vier Übergangsbereiche voneinander getrennt sind, die um Zwischenabschnitte
der durch die Mittelader der Stege gebildeten Achse und den Außen- und Innenumfang
des Aufbaus gelegen sind. Die Ausrichtung der Magnetfelder ist die gleiche in dem oberen und in
dem unteren Aufbau.
Es sei zunächst der Fall betrachtet, in welchem ein Steuerimpuls an die Klemmen 21, 22 angelegt
wird. Der magnetische Zustand der beiden Elemente des Kippers ist durch die erste Zeile der Tabelle der
Fig. 8 angezeigt. Das Anlegen eines Impulses T1 an
die Klemmen der Wicklung 25 ändert keinesfalls die Ausrichtung der Felder in dem oberen Aufbau, da
das durch die Spule entwickelte Feld die Induktion in dem kleinen Ring nicht vergrößern kann, da diese
bereits Sättigungsinduktion besitzt (vgl. Zeile 2 in Reihe2 der Tabelle der Fig. 8). Es findet also keine
Flußänderung statt, und zwar in dem Maße, in dem die Hysteresekurve des Werkstoffs rechteckig ist. Der
nachfolgende Impuls T2 ruft ein Feld hervor, das die
Richtung des bestehenden Feldes umzudrehen neigt, jedoch liegt das durch T2 hervorgerufene Feld unterhalb der Koerzitivfeldstärke, und der vorherige Zu-
stand bleibt bewahrt. Es läßt sich lediglich eine äußerst geringe Störspannung an den Klemmen der
Ausgangswicklung 28 beobachten. Der obere Aufbau bleibt also in gesperrtem Zustand (vgl. Zeile 3 der
Reihe 2 der Tabelle der F i g. 8).
Die Dinge verlaufen anders beim unteren Aufbau. Der Impuls T1 ruft ein Feld hervor, das weit über
der Koerzitivfeldstärke liegt. Es bewirkt somit das Kippen des Teiles des kleinen Ringes, auf dem die
Wicklung 25 aufgewickelt ist, die somit einen im Innern des kleinen Ringes geschlossenen Magnetkreis
erzeugt. Dieser Kreis ist hierbei vollständig entkoppelt von den beiden äußeren Kreisen. Die Bedingung
eines neuen Gleichgewichts der äußeren Magnetkreise wird durch das Eindringen der beiden
Felder einander entgegengesetzter Richtung verwirklicht, die im Innern des großen Ringes bestehen.
Hierdurch stellen sich zwei kreisförmige konzentrische Felder entgegengesetzter Richtungen ein, wie
dies die Tabelle der Fig. 8 in Zeile 1 der Reihe 3 angibt. Somit ist der untere Aufbau in entblocktem
Zustand versetzt, und der kleine Ring kann im Takt von T1 und T2 frei schwingen und über seine Ausgangswicklung
die Energie übertragen. Das Anlegen eines Auslöseimpulses an die Klemmen 23, 24 bewirkt
das Sperren des unteren Aufbaus und das Entblocken des oberen Aufbaus.
Es ist zu bemerken, daß es sich hierbei um einen echten Kipper handelt, da der Aufbau nur den einen
oder anderen von zwei möglichen Zuständen einnehmen kann. Einen Zwischenzustand gibt es auf Grund
der Art des verwendeten Werkstoffs nicht. Der den Energietransport oder Nichttransport bewirkende
Kreis ist von dem Steuerkreis vollständig getrennt.
Somit hat eine Unterbrechung des Betriebes der Energiequelle (T1, T2) keinerlei Einfluß auf den
eigentlichen Zustand des Kippers. Im übrigen machen der geringe Rauminhalt und die geringe
Masse den Kipper unempfindlich gegenüber mechanischen Schwingungen.
Die geringe Windungszahl gestattet eine vollständige Trennung der Windungen und Wicklungen und
schließt jegliche Kurzschlußgefahr aus. Im Falle der Unterbrechung eines Drahtes würde keine durchlaufende
Reihe ausgeführt. Die Erzeugung eines unzeitig auftretenden Ausgangssignals ist unmöglich. Das Betriebsverhalten
in Abhängigkeit von der Temperatur hängt von den Merkmalen des gewählten Materials
und c, d andererseits beiderseits des Steges 133 bzw. des Steges 123 angeordnet.
Die Energieübertragungswicklungen sind auf den Mittelringen aufgebracht und umfassen Primärwicklungen
und Sekundärwicklungen (Fig. 3). Die vorzugsweise in Reihe geschalteten Primärwicklungen P
bestehen aus einer einzigen Windung, die gleichzeitig die beiden Mittelringe der Flußleiter 12 und 13 umschlingt.
Die gewöhnlich zweifach vorgesehenen Sekundärwicklungen S0 befinden sich jeweils auf dem
betreffenden Mittelring der beiden Flußleiter 12 und 13.
Zum besseren Verständnis wird nunmehr die Betriebsweise des Kippers beschrieben und insbesondere
unter Berücksichtigung des Merkmals der Arbeitsweise erläutert. An erster Stelle sei der
Steuerstromkreis behandelt. Wenn ein Impuls genügender Stärke an die Steuerwicklung 21,22 (F i g. 2)
gelegt wird, ruft der Stromdurchgang in den Halbfeldern Magnetfelder entgegengesetzter Richtung hervor,
da diese beiden Halbfelder in umgekehrtem Richtungssinn gewickelt sind. In entgegengesetzten
Richtungen gerichtete Flüsse beiderseits des Steges 133 (Fig. la) eines der Flußleiter stellen sich in
jeder Hälfte des betreffenden Außenringes 131 ein. Die beiden Flüsse begegnen sich auf der der Wicklung
diametral entgegengesetzten Seite und schließen sich auf dem durch den zweiten Steg 134, den kleinen
Mittelring 132 und den Steg 133 gebildeten Rückpfad, der den magnetischen Nebenschluß bildet, in
dem also sich ein in einer Richtung verlaufender Fluß einstellt, der den doppelten Wert gegenüber
dem des Außenringes besitzt; der Mittelring ist demnach gesättigt und demgemäß gesperrt.
In dem anderen Flußleiter demgegenüber rufen die in der Mitte des großen Halbringes 121 auftretenden
Magnetfelder Magnetflüsse einander entgegengesetzter Richtungen hervor, die gegenüber dem
durch den ersten Steg 123, den kleinen Mittelring 122 und den zweiten Ring 124 des gleichen Flußleiters
gebildeten magnetischen Nebenschluß symmetrisch sind. Die an jedem der beiden Enden des
magnetischen Nebenschlusses auftretenden magnetischen Potentiale besitzen gleichen Wert, und demzufolge
ist dieser Nebenschluß keinem Magnetfluß unterworfen; hieraus ergibt sich, daß der kleine
Mittelring von dem Magnetkreis des betreffenden Außenringes entkoppelt ist und hierbei in nicht gesättigtem
Zustand kippen kann.
Die auf entsprechende Weise hergestellte Steuer-"wicklung
23, 24, die jedoch auf der anderen Seite des Kippers neben dem Steg des anderen Flußleiters
eintritt, übt die gleiche Wirkung auf die betreffenden magnetischen Elemente aus, wobei jedoch der zuvor
gesperrte kleine Mittelring entkoppelt und der entkoppelte Mittelring gesperrt wird.
Der Querschnitt S der Stege ist vorzugsweise zweimal größer als diejenigen der Wandstärken der Mittelringe
und des Außenringes (Fig. Ib), um stets ein vollständiges Kippen und in beiden Querschnitten
die gleiche Flußdichte zu erzielen. Es ist ferner zu "bemerken, daß der durch den Zwischenring 11 erhaltene
Abstand zwischen den beiden Flußleitern 12 und 13 die Induktionszwischenwirkung zwischen den
kleinen Mittelringen vermeiden läßt und die »Über- 6g
auslösung«, d. h. das Kippen des Außenringes, durch eine sehr hohe Erregung eines Mittelringes verhindert.
Es ist also wichtig, daß der magnetische Widerstand des Magnetkreises sich durch die Anwesenheit
eines Luftspalts zwischen den übereinandergesetzten Teilen des Gesamtaufbaus nicht ändert.
Dieser Abstand wird im übrigen dazu benutzt, um die beiden Sekundärwicklungen der kleinen Mittelringe
voneinander zu trennen.
In der nun nachfolgenden Beschreibung werden Erklärungen über den Energietransport gegeben, der
mittels der Mittelringe bewirkt wird, die jeweils einen Impulsübertrager bilden. Entsprechend dem magnetischen
Zustand der Flußleiter 12 und 13 wird der eine der beiden Impulsübertrager gesperrt, der
andere geöffnet, wie bereits gesagt wurde. Der entblockte Ring kann frei in der einen oder anderen
Richtung kippen, wenn er durch einen Wechselstrom erregt wird, der von einer äußeren Stromquelle geliefert
und an die Anschlußklemmen der Primärwicklungen P angelegt wird (Fig. 3). Es ist zu bemerken,
daß dieser Strom gleichzeitig an die beiden kleinen Mittelringe angelegt wird. Er wirkt auf den
entblockten Ring ein, bleibt jedoch auf den gesperrten Ring nahezu ohne Wirkung (Störungen). Da die
Primärwicklungen in Reihe geschaltet sind, kann im Falle der Unterbrechung der Erregung infolge einer
Abschaltung in einer der Wicklungen keiner der beiden Ringe kippen.
Die für die Kippvorgänge des entblockten Ringes notwendige Energie wird von einem Wechselstromgenerator
ausreichend hohen Frequenz (beispielsweise 20 kHz) geliefert, wobei die zwei Halbperioden
das Kippen des Ringes in einer oder anderer Richtung hervorrufen. Weitere Energiequellen können
ebenfalls benutzt werden, wie beispielsweise ein Doppelimpulsgenerator, der abwechselnd zwei Impulse
an die beiden Primärwicklungen durch eine entsprechende Schaltung anlegt. Diese Energie wird an den
Anschlüssen der einen der beiden Sekundärwicklungen Sn (Fig. 3) in der Form kurzer Impulse empfangen,
welche während des Kippens des Mittelringes sich einstellen, und kann nach eventueller Umformung
als Steuersignal verwendet werden. Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß der hier
vorgeschlagene Aufbau einem echten Kipper entspricht. Der verwendete Werkstoff, der Aufbau und
das Steuerprinzip mittels eines einzigen Kreises von zwei unterschiedlichen Magnetkreisen haben zur
Folge, daß dieser Kipper nur den einen oder anderen von zwei möglichen Zuständen einnehmen kann. Im
Fall, daß die beiden Steuerwicklungen gleichzeitig erregt werden, tritt keine Aufhebung der erzeugten
Felder ein, und die vorherige Stellung des Kippers bleibt unverändert. Wenn die Erregung der beiden
Mittelringe unterbrochen wird, würde der Energietransport aufhören, aber es würde keine Änderung
des eigenen Zustands des Kippers eintreten.
Bei einer wieteren Ausführungsform sind der magnetische Aufbau und die ihn verwirklichenden
Teile gleich den zuvor beschriebenen; der einzige Unterschied besteht in der betreffenden Ausrichtung
der beiden Flußleiter 12 und 13 zueinander, deren Stege zueinander parallel liegen, während sie bei der
anderen Ausführungsform um 90° zueinander verdreht waren.
Fig. 4 zeigt die Anordnung der Wicklungen. F i g. 5 stellt die gleichen Wicklungen in schematischer
Form dar. Das Auslösen des Kippers erfolgt durch Anlegen eines einzelnen Impulses an die Anschlüsse
21, 22 und abwechselnd an die Anschlüsse
ab, die entsprechend den Erfordernissen des Betriebes ausgewählt werden können.
Aus diesen Gründen kann der beschriebene Kipper als ein elektronisches Sicherheitsschaltelement
betrachtet werden, das vollständige Gewähr bietet, um beispielsweise in Meßsteuer- oder Eisenbahnsignalstromkreisen
oder sonstwie verwendet werden zu können.
Claims (6)
1. Bistabiler elektronischer Schalter mit einem magnetischen Kippglied (Transfluxor) mit zwei
im wesentlichen gleichen, aus von zwei Steuerwicklungen umschlungenen äußeren Ringen bestehenden
magnetischen Kreisen, die über einen X5 Zwischenring miteinander verbunden sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Ringe (121; 131) mit dem sie trennenden
Zwischenring (11) übereinander angeordnet und jeweils über mindestens angenähert einander a°
diametral angeordnete Stege (123, 124; 133, 134) mit einem konzentrisch zugeordneten inneren
Ring (122; 132) verbunden sind und daß die beiden Steuerwicklungen (21, 22; 23, 24) jeweils
gleichzeitig um beide Außenringe geführt sind a5 und bei ihrer Erregung die magnetische Entkopplung
des einen oder anderen Innenringes gegenüber den Außenringen vorbereiten, wobei die
Innenringe andererseits jeweils in Verwendung als Magnetkreis eines Übertragers die gegebenenfalls 3<>
erfolgende Übertragung der an die betreffenden Primärwicklungen (P) angelegten Energie auf
wenigstens eine der Sekundärwicklungen (S0) bewirken.
2. Bistabiler elektronischer Schalter nach AnJ
spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die diametralen
Stege (123, 124; 133, 134) der beiden Außenringe (121; 131) kreuzweise zueinander
liegen und die beiden Steuerwicklungen (21, 22; 23, 24) jeweils aus zwei in einander umgekehrten
Richtungen gewickelten Halbfeldern (a, b; c, d) bestehen, die jeweils gegenüber einem der
Stege jedes Außenringes symmetrisch angeordnet sind, und die zeitweilige Erregung der einen oder
anderen Steuerwicklung den mit seinen Stegen unter dem Einfluß der betreffenden Wicklung
stehenden Innenring sättigen läßt, wobei eine magnetische Potentialdifferenz Null gleichzeitig
an den Enden der Stege des zweiten Innenringes hegt, der mithin entkoppelt ist und die Energieübertragung
von der Primärwicklung zur Sekundärwicklung des diesen Ring als Magnetkreis verwendenden Übertragers gestattet.
3. Bistabiler elektronischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die diametralen
Stege (123, 124; 133, 134) der beiden Außenringe (121; 131) parallel zueinander liegen
und die beiden Steuerwicklungen (21, 22; 23, 24) jeweils aus zwei in einander umgekehrten Richtungen
gewickelten Halbfeldern (a, b; c, d) bestehen, die jeweils gegenüber einem der Stege
jedes Außenringes symmetrisch angeordnet sind, und die zeitweilige Erregung der einen oder
anderen Steuerwicklung (21, 22; 23, 24) die den zwei von zueinander verschobenen Impulsen beaufschlagten
gemeinsamen Primärwicklungen zugehörigen beiden Mittelringe (122; 132) gleichzeitig
sättigen läßt.
4. Bistabiler elektronischer Schalter nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der eine oder andere der Mittelringe (122, 132) durch entsprechende Speisung seinen magnetischen
Zustand im Takt der angelegten Impulse in Abhängigkeit seines Sättigungszustands ändert,
der von derjenigen der beiden Steuerwicklungen (21, 22; 23, 24) abhängig ist, die an letzter Stelle
erregt worden ist.
5. Bistabiler elektronischer Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisung
der Mittelringe (122, 132) derart beschaffen ist, daß die Feldstärken der durch die Impulse
der beiden Züge erzeugten Felder höher bzw. niedriger als diejenige der in den Mittelringen
herrschenden Koerzitivfeldstärken sind.
6. Bistabiler elektronischer Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisung
der Mittehinge (122, 132) derart beschaffen ist, daß die in ihnen herrschenden Feldstärken in
jedem Zeitpunkt gleichen Richtungssinn wie die Koerzitivfeldstärke des einen und umgekehrten
Richtungssinn gegenüber der Koerzitivfeldstärke des anderen Mittelringes besitzen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 038 110,
1079109, 1098 036, 1110 222.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 038 110,
1079109, 1098 036, 1110 222.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 627/328 6.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR885996A FR1322190A (fr) | 1962-01-26 | 1962-01-26 | Perfectionnements aux organes de commutation électronique |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1172721B true DE1172721B (de) | 1964-06-25 |
Family
ID=8771287
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC28999A Pending DE1172721B (de) | 1962-01-26 | 1963-01-25 | Bistabiler elektronischer Schalter mit einem magnetischen Kippglied |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1172721B (de) |
| FR (1) | FR1322190A (de) |
| GB (1) | GB1021861A (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1038110B (de) * | 1955-09-01 | 1958-09-04 | Ibm Deutschland | Anordnung zur ein- oder mehrmaligen Abgabe eines Signals |
| DE1079109B (de) * | 1957-11-13 | 1960-04-07 | Siemens Ag | Magnetischer Wechselschalter, insbesondere fuer das Eisenbahn-sicherungswesen |
| DE1098036B (de) * | 1959-09-28 | 1961-01-26 | Siemens Ag | Impulsempfindliche bistabile Kippstufe mit alternierend wirkendem Steuereingang unter Verwendung von magnetischen Schaltern nach dem Transfluxorprinzip |
| DE1110222B (de) * | 1960-05-02 | 1961-07-06 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung mit mindestens einem Transfluxor, in dessen Kern mindestens ein UEbertragungs-loch sowie zwei Steuerloecher angeordnet sind |
-
1962
- 1962-01-26 FR FR885996A patent/FR1322190A/fr not_active Expired
-
1963
- 1963-01-25 DE DEC28999A patent/DE1172721B/de active Pending
- 1963-01-25 GB GB323163A patent/GB1021861A/en not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1038110B (de) * | 1955-09-01 | 1958-09-04 | Ibm Deutschland | Anordnung zur ein- oder mehrmaligen Abgabe eines Signals |
| DE1079109B (de) * | 1957-11-13 | 1960-04-07 | Siemens Ag | Magnetischer Wechselschalter, insbesondere fuer das Eisenbahn-sicherungswesen |
| DE1098036B (de) * | 1959-09-28 | 1961-01-26 | Siemens Ag | Impulsempfindliche bistabile Kippstufe mit alternierend wirkendem Steuereingang unter Verwendung von magnetischen Schaltern nach dem Transfluxorprinzip |
| DE1110222B (de) * | 1960-05-02 | 1961-07-06 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung mit mindestens einem Transfluxor, in dessen Kern mindestens ein UEbertragungs-loch sowie zwei Steuerloecher angeordnet sind |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1021861A (en) | 1966-03-09 |
| FR1322190A (fr) | 1963-03-29 |
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