DE1172579B - In Fahrzeug eingebaute Zieleinrichtung fuer schwere Schusswaffe - Google Patents
In Fahrzeug eingebaute Zieleinrichtung fuer schwere SchusswaffeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F41G1/00—Sighting devices
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: F 07 h
Deutsche Kl.: 72 f-15/13
Nummer: 1172 579
Aktenzeichen: H 492171 c / 72 f
Anmeldetag: 18. Mai 1963
Auslegetag: 18. Juni 1964
Es ist bekannt, eine schwere Schußwaffe, insbesondere einen Mörser, beim Schießen vom Erdboden
aus mit Hilfe einer an der Waffe angebrachten optischen Zieleinrichtung und eines Stabes zu richten,
der in bestimmtem Abstand vor und seitlich der Kugellagerung der Waffe vertikal im Erdboden steht.
Bei Anbringung der Waffe in einem Fahrzeug besteht nun die Notwendigkeit, daß dieser Stab seine
Stellung relativ zur Kugellagerung der Waffe in einem erdfesten Bezugssystem beibehält, auch wenn
das Fahrzeug, z. B. durch Geländeunebenheiten, irgendwelche Schräglagen relativ zum erdfesten Bezugssystem
erfährt.
Es ist bekannt, dies näherungsweise dadurch zu erreichen, daß der Stab im Fahrzeug kardanisch gelagert
und als Schwerependel ausgeführt wird. Dadurch ergeben sich mehrere Nachteile. Die kardanische
Aufhängung des Stabes muß zwecks Erreichung weitgehender Korrektheit der Lage des Stabes
relativ zur Waffe, auch bei Auftreten von Fahrzeugneigungen, tief unten im Fahrzeug in derselben Horizontalebene
liegen wie die Kugellagerung der Waffe. Das bedeutet, daß man für den Stab oberhalb seiner
Lagerung einen kegelförmigen Bewegungsspielraum im Fahrzeug frei halten muß, der für die Lagerung
z. B. von Ausrüstungsgegenständen oder Munition verlorengeht. Außerdem muß man aus demselben
Grunde im Dachblech des Fahrzeugs einen relativ großen Ausschnitt in der Panzerung vorsehen. Ferner
bleibt der Aufhängepunkt des Richtstabes mit der Kugellagerung der Waffe nicht in derselben
Horizontalebene, wenn das Fahrzeug Längsneigungen erhält.
Zweck der Erfindung ist es, eine Befestigungseinrichtung für den Richtstab anzugeben, die auf der
Oberseite des Fahrzeuges liegt, im Inneren des Fahrzeuges keinen großen Raum benötigt und Neigungen
des Fahrzeuges so kompensiert, daß der Stab relativ zur Waffe in einem erdfesten Bezugssystem die bei
Waffenbenutzung vom festen Erdboden aus gegebenen Verhältnisse beibehält.
Die Erfindung zeichnet sich aus durch Anordnung des Richtstabes auf oder an der Oberseite des Fahrzeuges
derart, daß der Befestigungspunkt des Richtstabes auf oder im Dachblech des Fahrzeuges bei
Längs- und Querneigung des letzteren jeweils so verschiebbar und der Richtstab jeweils so bezogen auf
ein erdfestes Koordinatensystem vertikal einstellbar ist, daß unabhängig von der Größe der Fahrzeugneigung
die gedachte untere Verlängerung des Rieht-Stabes eine gedachte erdfeste Horizontalebene durch
den Mittelpunkt der Kugellagerung der Waffe in dem In Fahrzeug eingebaute Zieleinrichtung für
schwere Schußwaffe
schwere Schußwaffe
Anmelder:
Henschel-Werke Aktiengesellschaft,
Kassel, Henschelstr. 2
Als Erfinder benannt:
Dr. Helmut Hausenblas,
Dipl.-Ing. Kurt Bohrmann, Kassel
Dr. Helmut Hausenblas,
Dipl.-Ing. Kurt Bohrmann, Kassel
für das Schießen vom Erdboden aus festgelegten Punkt durchstößt. Die praktische Verwirklichung
dieser Lösung kann — wie im folgenden beschrieben — je nach der gewünschten Bequemlichkeit für
das bedienende Besatzungsmitglied einerseits und dem technischen Aufwand andererseits in verschiedener
Form erfolgen.
Die einfachste Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß man in der Decke des Fahrzeuges derart
angeordnete und derart geneigte gebohrte Löcher anbringt, daß der Richtstab bei Einstecken in das der
jeweiligen Längs- und Querneigung · des Fahrzeuges entsprechende Loch die gewünschte Stellung erhält.
Damit das bedienende Besatzungsmitglied die jeweils vorhandene Längs- und Querneigung des Fahrzeuges
feststellen kann, sind (vorzugsweise im Fahrzeuginneren) geeignete Neigungsmeßeinrichtungen, beispielsweise
eine Libelle, angebracht. Eine solche Libelle weist einerseits eine Teilung auf, auf der man
die Längsneigung ablesen kann, und zweitens eine solche für Querneigungen. Die Löcher für das Einstecken
des Richtstabes sind für genügend eng gestaffelte Werte der Längs- und Querneigungswinkel
des Fahrzeuges angebracht und mit diesen beiden Winkelwerten beschriftet.
Will man auch alle Zwischenwerte der Neigungswinkel fehlerfrei erfassen können, so kann der Richtstab
in vorteilhafter Erweiterung des Erfindungsgedankens auf einem Kreuzsupport sitzen, welcher vorzugsweise
in Flachbauweise auf der Fahrzeugdecke angebracht wird. Die beiden Schlittenführungen liegen
dabei in Längs- und Querrichtung des Fahrzeuges. Um jeweils die genaue Vertikalstellung des
Richtstabes (bezogen auf ein erdfestes Koordinatensystem) zu erreichen, führt man dann den Richtstab
als kardanisch aufgehängtes Schwerependel aus. Um die Bewegungen dieses Schwerependels zu dämpfen,
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ist es zweckmäßig, das untere Ende des Schwerependels sich in einem Dämpfungstopf bewegen zu lassen,
der mit einer geeigneten zähen Flüssigkeit gefüllt ist. Die Einstellung des Richtstabes erfolgt dann nach
der Anzeige der Fahrzeugneigungsmesser (z. B. der Libelle) an Hand von Skalen für die Verschiebewege,
welche an den beiden Schlittenführungen des Kreuzsupports angebracht sind.
An Stelle des Kreuzsupportes, welcher einem kartesischen Koordinatensystem auf der Fahrzeugdecke
entspricht, kann man auch eine drehbare Verstelleinrichtung mit im wesentlichen vertikaler Achse für
das kardanisch aufgehängte Richtstabpendel verwenden, welche einem Polarkoordinatensystem entspricht,
dessen Ursprung vorzugsweise mit dem Aufstellungsort der Richtstabes auf der Fahrzeugdecke
bei in Längs- und Querrichtung nicht geneigtem Fahrzeug zusammenfällt. Diese Verstelleinrichtung
hat gegenüber dem Kreuzsupport den Vorteil, daß man die Verstellorgane für den Richtstab zur
Anpassung an die Fahrzeugneigungen mit besonders einfachen Mitteln aus dem Fahrzeuginneren heraus
betätigbar gestalten kann, indem man die Bewegungen durch Seilzüge, Gestänge od. ä. im Koordinatenursprung
(Drehpunkt der Verstelleinrichtung) durch die Fahrzeugdecke hindurchführt.
Bei allen bisher beschriebenen Einrichtungen müssen die Richtstabverstellungen entsprechend den
Fahrzeugneigungen durch ein Besatzungsmitglied von Hand aus vorgenommen werden. Dies kann dadurch
umgangen werden, daß man in einer sehr günstigen Variierung des Erfindungsgedankens die Verstellung
der beiden Schlitten des Kreuzsupportes bzw. der Drehung und der Radienverstellung der
Verstelleinrichtung, welche einem Polarkoordinatensystem entspricht, durch Stellmotoren durchführen
läßt, welche z. B. elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch betrieben sein können.
Es ist noch zu bemerken, daß bei allen beschriebenen Verstelleinrichtungen für den Richtstab die funktionelle
Abhängigkeit des Standortes des Richtstabes auf der Fahrzeugdecke von den Längs- und Querneigungswinkeln
des Fahrzeuges durch geometrische Beziehungen gegeben ist und auf verschiedenem Wege ermittelt werden kann, z. B. rechnerisch, zeichnerisch
oder auf praktisch versuchsmäßigem Wege.
Bei der zuerst beschriebenen Einrichtung mit umsteckbarem Richtstab hat sich folgende Betrachtungsweise
als besonders zweckmäßig erwiesen: Erteilt man dem Fahrzeug zuerst eine gewisse Längsneigung,
so bleibt zunächst offen, um welche Achse die Querneigungen erfolgen sollen. Die Achse kann
entweder auch bei längsgeneigtem ebenso wie bei nicht in dieser Richtung geneigtem Fahrzeug im erdfesten
Koordinatensystem horizontal sein, oder man nimmt eine Achse, welche im längs nicht geneigten
Fahrzeug horizontal liegt und mit dem Fahrzeug fest verbunden gedacht ist, so daß sie sich bei Längsneigungen
des Fahrzeuges mit neigt. Es hat sich gezeigt, daß die erste Anschauungsweise die bequemere ist.
Dann entsteht auf der Kugelkalotte der Libelle eine Einteilung, welche in der Grundrißprojektion durch
Fig. 5 gezeigt wird. Die Linien gleicher Querneigung
sind Parallelen zur Fahrzeuglängsachse. Die Linien gleicher Längsneigungen hingegen sind Ellipsen,
deren große Achsen gleich dem Kugeldurchmesser der Libelle sind und die quer zur Fahrzeuglängsrichtung
liegen. Setzt man den kardanisch aufgehängten, als Schwerependel ausgeführten Richtstab auf einen
Kreuzsupport, so erhält man ein Netz von geraden Linien, welche parallel bzw. senkrecht zur Fahrtrichtung
liegen. Die Rückübertragung dieses Netzes auf die Oberfläche der Libelle ergibt dann auf der Libellenoberfläche
ein entsprechendes verzerrtes Netz, wobei man die Zugehörigkeit der Punkte dieses
Netzes und des rechtwinkligen Netzes auf der Fahrzeugdecke durch entsprechende Bezifferung der
ίο Netzpunkte kennzeichnet. Sinngemäßes gilt für den Fall, daß man die Verstelleinrichtung für den Richtstab
verwendet, welche einem Polarkoordinatensystem entspricht.
Bei der selbsttätigen Verschiebung des Richtstabes is durch die obenerwähnten Stellmotoren ersetzt man
die Libelle durch entsprechende winkelmessende Einrichtungen, bei elektrischen Stelleinrichtungen
z. B. durch Potentiometer mit kreisförmigen Widerstandsbahnen, deren Schleifer durch ein Schwerependel
betätigt werden. Das eine Potentiometer muß dann mit seiner Widerstandbahn in einer Vertikalebene angebracht sein, die in Fahrzeuglängsrichtung
liegt, das zweite Potentiometer in einer Vertikalebene, welche in Fahrzeugquerrichtung liegt. Der nichtlineare
Zusammenhang von Längs- und Querneigungswinkeln des Fahrzeuges und Verschiebungswegen
des Richtstabes auf der Fahrzeugdecke in Fahrzeuglängs- und -querrichtung (bei Kreuzsupport)
wird dann durch ein entsprechendes kleines Rechenwerk hervorgebracht. Sinngemäßes gilt für
die Verstelleinrichtung, welche einem Polarkoordinatensystem entspricht.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung in vereinfachter Form dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 das Dach eines Panzerfahrzeuges mit Darstellung der der Erfindung zugrunde liegenden Verhältnisse,
F i g. 2 das gleiche Dach, mit Anordnung des Richtstabes auf einem Kreuzsupport,
F i g. 3 einen Schnitt in der Ebene A-A des Bildes 2 durch den Kreuzsupport, wobei der Dämpfungstopf
sichtbar wird,
F i g. 4 eine einem Poiarkoordinatensystem entsprechende
Verstellvorrichtung für den Richtstab, und
F i g. 5 die Grundrißprojektion der Einteilung auf der Kugelkalotte der Libelle, wie sie bereits vorher
beschrieben ist.
In dem Dach 1 des Fahrzeugs sind Bohrungen 2 verschiedener Neigungen angeordnet, welche der
Aufnahme des Richtstabes 3 dienen. In der zugehörigen Panzerwanne sind strichpunktiert bzw. gestrichelt
die Achsen 4 und 5 eingezeichnet, um welche man sich das seitwärtige bzw. längsgerichtete
Neigen der Wanne vorstellen kann. Die gedachte untere Verlängerung 6 des Richtstabes durchstößt
dann wie ersichtlich eine gedachte erdfeste horizontale Ebene durch den Mittelpunkt der Kugellagerung
der Waffe bei jeder Fahrzeugneigung in dem für das Schießen vom Erdboden aus festgelegten Punkt 7.
In F i g. 2 bezeichnet 8 den zur Aufnahme des Richtstabes 3 bestimmten Kreuzsupport, der in seiner
Ausbildung an sich bekannt ist. Dieser Support wird zweckmäßigerweise in der Praxis sehr flach ausgeführt
und teilweise in das Dach 1 versenkt. Der Kreuzsupport ermöglicht eine stufenlose Bewegung
des Richtstabes 3 in einem kartesischen Koordinatensystem auf der Fahrzeugdecke. Der Stab ist dabei in
einem Dämpfungstopf 9, gefüllt mit zäher Flüssigkeit
10, als Schwerependel kardanisch aufgehängt, wie aus F i g. 3 ersichtlich wird.
In F i g. 4 ist ein um eine Achse 11 schwenkbarer Arm 12 zu erkennen, welcher einen längsbewegliehen
Schlitten 13 trägt, in dem wiederum der Richtstab 3 — aufgehängt in einem Dämpfungstopf
wie vorher beschrieben — angeordnet ist. Dadurch wird eine Bewegung des Richtstabes in einem Polarkoordinatensystem
auf der Fahrzeugdecke ermöglicht. Die relativ zum angenommenen erdfesten Bezugssystem
vertikale Lage des Richtstabes ist wiederum durch dessen Aufhängung im Dämpfungstopf gewährleistet.
Mit 14 und 15 sind Skalen bezeichnet, welche nach den Angaben der Fahrzeugneigungsmesser
eine Verstellung der Einrichtung ermöglichen.
Claims (9)
1. In ein Waffenträgerfahrzeug eingebaute Zieleinrichtung mit Richtstab, zum Richten
schwerer Schußwaffen, insbesondere von Mörsern, gekennzeichnet durch Anordnung des Richtstabes (3) auf oder an der Oberseite des
Fahrzeuges, derart, daß der Befestigungspunkt des Richtstabes auf oder im Dachblech des Fahrzeuges
bei Längs- und Querneigung des letzteren jeweils so verschiebbar und der Richtstab jeweils
bezogen auf ein erdfestes Koordinatensystem vertikal so einstellbar ist, daß unabhängig von
der Größe der Fahrzeugneigung die gedachte untere Verlängerung des Richtstabes eine gedachte
erdfeste Horizontalebene durch den Mittelpunkt der Kugellagerung der Waffe in dem
für das Schießen vom Erdboden aus festgelegten Punkt durchstößt.
2. Zieleinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von ins Dachblech
des Fahrzeuges gebohrten Löchern (2) derart, daß sie jeweils der Aufnahme des Richtstabes entsprechend
den verschiedenen Fahrzeugneigungen dienen.
3. Zieleinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch Neigungsmeßeinrichtungen,
beispielsweise einer Libelle mit einer Teilung für das Ablesen der Längsneigung
und eine solche zum Ablesen der Querneigung, wobei mit den entsprechenden Werten der Teilung
auch jeweils die zugehörigen Löcher (2) im Dachblech bezeichnet sind.
4. Zieleinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Anordnung des Richtstabes (3)
auf einem Kreuzsupport (8), der in an sich bekannter Flachbauweise ausgeführt und auf bzw.
in der Fahrzeugdecke eingebaut ist.
5. Zieleinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Anordnung des Richtstabes auf
— einem Polarkoordinatensystem entsprechenden — um eine Achse schwenkbarem Arm (12)
mit darauf beweglichem Schlitten (13), wobei die Betätigungsorgane für die Verstellung des den
Richtstab tragenden Schlittens im Koordinatenursprung (Drehpunkt der Verstelleinrichtung)
durch die Fahrzeugdecke hindurchgeführt sind.
6. Zieleinrichtung nach den Ansprüchen 1, 4 und 5, gekennzeichnet durch an sich bekannte
Anordnung des Richtstabes als kardanisch aufgehängtes Schwerependel, mit Bewegung des
unteren Pendelendes in einem gleichfalls bekannten Dämpfungstopf (9).
7. Zieleinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4 bis 6, gekennzeichnet durch Einstellbarkeit
des Richtstabes mittels an sich bekannter Fahrzeugneigungsmesser in Verbindung mit entsprechenden
Skalen an den Supporten.
8. Zieleinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4 bis 7, gekennzeichnet durch Verstellbarkeit
beider Schlitten des Kreuzsupportes (8) oder Drehbarkeit des schwenkbaren Armes (12) und
Verschiebbarkeit der Schlitten (13) mittels Stellmotoren.
9. Zieleinrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch Verwendung anderer winkelmessender
Einrichtungen an Stelle einer Libelle, beispielsweise von Potentiometern mit kreisförmigen
Widerstandsbahnen, deren Schleifer durch ein Schwerependel betätigt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
409 600/22 6.64 © Bundesdruckerei Berlin
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1964
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Also Published As
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