DE834064C - Geschuetzanordnung auf einer beweglichen Unterlage, z.B. einem Schiff, Flugzeug oderPanzerwagen - Google Patents
Geschuetzanordnung auf einer beweglichen Unterlage, z.B. einem Schiff, Flugzeug oderPanzerwagenInfo
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- F41—WEAPONS
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- F41A27/00—Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
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- F41A27/08—Bearings, e.g. trunnions; Brakes or blocking arrangements
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 17. MÄRZ 1952
B 8380 XIIJ2c
Die Erfindung 1x?zieht sich auf die Anordnung von Geschützen auf einem Fahrzeug, ζ. Β. einem
Schiff, einem Flugzeug oder einem Panzerwagen.
Sie besteht darin, die Waffe auf dem beweglichen Träger unter Zwischenschaltung einer dreiachsigen
Aufhängung zu montieren, wobei von den Achsen je zwei senkrecht zueinander stehen und die Drehungen
um die Achsen ül>er Servomotoren durch eine Stabilisierungsvorrichtung erfolgen, die die Waffe
in einer Fbene, vorzugsweise der horizontalen, stabilisiert, und durch eine Richtvorrichtung gesteuert
werden; die Visiereinrichtung wird durch ein Visier gebildet, welches fest mit der Waffe
derart \ erblinden ist, daU die Visierlinie seitlich
und vertikal zur Schußlinie der Waffe entsprechend den Anforderungen des Richtens geneigt werden
kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt »
Fig. ι ein Schema für die Anordnung und Lage- ao
rung des Geschützes mit Visiereinrichtung entsprechend der Erfindung,
Fig. 2 die Seitenansicht eines Panzerwagens mit der Geschützanordnung entsprechend der Erfindung.
Im allgemeinen sind während des Schießens auf ein bewegliches Ziel die Schußlinie und die Visierlinie
nicht parallel, sondern bilden zwischen sich einen Winkel, der eine Funktion der Relativ-
geschwindigkeit des Zieles, seiner Bewegungsrichtung sowie Entfernungen und ballistischer
Faktoren ist. Demzufolge weichen die Richtwinkel in der Waagerechten und Senkrechten, die durch
den Stabilisator gegeben werden und für das genaue Richten des Geschützes erforderlich sind,
im allgemeinen von den entsprechenden Winkeln der durch das Ziel laufenden Visierlinie ab. Wenn
das Geschütz und das Visier derart aufgehängt sind, daß die Stellungen der Drehachsen ihrer Aufhängungen
von den Winkeln des waagerechten Richtens abhängen, werden überdies die Drehwinkel
um diese Achsen, die zur Sicherung einer tatsächlichen Stabilisation notwendig sind, im allgemeinen
für das Geschütz· und für das Visier verschieden sein.
Die bekannten Methoden zur Stabilisierung der Waffen unterteilen sich in zwei Hauptklassen.
Bei der einen Klasse ist eine besondere Aufhängung in drei Achsen vorhanden sowohl für das Geschütz als auch für das Visier, wobei die Drehungen um die Achsen dieser Aufhängungen die algebraische Summe aus den erforderlichen Drehungen ist, die einerseits zur Herstellung der Bezugsebenen und anderseits zur Herstellung der dem Richten entsprechenden Drehungen in bezug auf diese El>enen erforderlich sind. Es ist also nötig, daß die Stabilisiereinrichtung bestimmte Drehungen für die Gelenke der Geschützaufhängung und andere Drehungen, die sich von den vorhergehenden unterscheiden, für die Gelenke der Visieraufhängung sichert. Eine andere Lösung könnte darin bestehen, durch den Stabilisator die gewollten Drehungen für die Stabilisation des einen der Geräte (Geschütz oder Visier) zu sichern, dann diese Drehungen durch ein Zusatzgerät zur Sicherung der Stabilisation des anderen Gerätes zu verwenden. Diese Lösung erfordert auf jeden Fall zwei Aufhängungen' mit drei Achsen und einem Stabilisator, der getrennt verschiedene Drehungen für die betreffenden Gelenke dieser l>eiden Aufhängungen steuern kann.
Bei der einen Klasse ist eine besondere Aufhängung in drei Achsen vorhanden sowohl für das Geschütz als auch für das Visier, wobei die Drehungen um die Achsen dieser Aufhängungen die algebraische Summe aus den erforderlichen Drehungen ist, die einerseits zur Herstellung der Bezugsebenen und anderseits zur Herstellung der dem Richten entsprechenden Drehungen in bezug auf diese El>enen erforderlich sind. Es ist also nötig, daß die Stabilisiereinrichtung bestimmte Drehungen für die Gelenke der Geschützaufhängung und andere Drehungen, die sich von den vorhergehenden unterscheiden, für die Gelenke der Visieraufhängung sichert. Eine andere Lösung könnte darin bestehen, durch den Stabilisator die gewollten Drehungen für die Stabilisation des einen der Geräte (Geschütz oder Visier) zu sichern, dann diese Drehungen durch ein Zusatzgerät zur Sicherung der Stabilisation des anderen Gerätes zu verwenden. Diese Lösung erfordert auf jeden Fall zwei Aufhängungen' mit drei Achsen und einem Stabilisator, der getrennt verschiedene Drehungen für die betreffenden Gelenke dieser l>eiden Aufhängungen steuern kann.
Bei der zweiten Klasse wird die horizontale Bezugsebene sowie auch evtl. eine vertikale Bezugsel
>ene durch eine Plattform verkörpert, die kardanisch aufgehängt ist und durch einen Stabilisator
unter Zwischenschaltung von Servomotoren horizontal gehalten wird. Das Geschütz und das Visier
sind dann auf dieser stabilisierten Plattform montiert, und zwar jedes der beiden durch eine besondere
Aufhängung in je zwei Achsen, durch welche das Geschütz und das Visier in besonderer Weise
waagerecht und senkrecht gerichtet werden können. Die vertikale Bexugsebene kann durch unmittelhare
Drehung der stabilisierten Plattform unter Kontrolle des Stabilisators mittels eines zwischengeschalteten
Servomotors eingestellt werden. Eine andere Lösung könnte darin bestehen, eine vertikale
Bezugsebene zu errichten, indem man das Geschütz und das Visier um ihre diesbezüglichen Achsen für
das waagerechte Richten Drehungen unterwirft, die die algebraische Summe aus den Drehungen, die
für die Errichtung der vertikalen Bezugsebene j erforderlich sind, und aus den Drehungen ist, die
für das Richten erforderlich sind.
Man sieht, daß diese zweit" Klasse nur einen j Stabilisator erfordert, der nur ein einziges Drehungsspiel
verursacht und die Stabilisation der Plattform sichert, aber sie erfordert insgesamt noch
^drei unabhängige Aufhängungen. 7"
Nach der Erfindung ist eine Gesamtanordnung als Geschützanordnung bezeichnet, in der das
Geschütz starr l>efestigt ist, drehbar um eine Achse montiert, die in bezug auf einen schwenkbaren
Träger immer horizontal bleibt; diese Achse für das vertikale Richten läßt die Drehung der Geschützanordnung
in einer vertikalen Ebene zu, in der die Schußlinie liegt.
Der Träger ist selbst drehbar um eine Achse zur Querneigung montiert in bezug auf die drehbare
Basis, die senkrecht zu dieser Achse liegt.
Vorteilhaft kann der schwenkbare Träger ein Rahmen mit Lagern sein, die die Achse für das
vertikale Richten bilden, während der Träger selbst durch ein Paar Achslager abgestützt wird, die
senkrecht zur Achse für das vertikale Richten liegen.
Die drehbare Basis ist derart montiert, daß sie sich um eine Achse drehen kann, die vorteilhaft
vertikal liegt, wenn sich der Ix-wegüche Träger in
der Ruhelage befindet, und starr mit dem bewegliehen Träger verbunden ist.
Das Visier A entsprechend Fig. 1 ist fest mit der
Geschützanordnung verbunden und derart eingerichtet, daß das Zielgerät, z. B. Fernglas, welches
die Visierlinie bildet, mit dem Träger des Visiers durch eine Aufhängung auf zwei Achsen derart
verbunden ist, daß die Visierlinie zu der Stellung, in der sie parallel zur Schußlinie liegt, vertikal und
seitlich verschwenkt werden kann.
Die Stabilisierungsvorrichtung B erzeugt weiter nichts als eine Reihe von Stabilisierungsdrehungen,
wie sie für die Stabilisierung der Geschützanordnung notwendig sind, und diese Drehungen werden entsprechend
angewendet direkt für die Drehungen des Trägers, der um die Achse mit Querneigung
schwingt, und algebraisch hinzugefügt zu den Drehungen für das Richten, die durch die zum
Richten dienende Steuervorrichtung C verursacht werden, was die Drehungen der Geschützanordnung
und der drehbaren Basis betrifft, bzw. um zwei no andere Achsen.
Der Stabilisator B ist vorteilhaft ein Kreisel. Er wird vorzugsweise auf der drehbaren Basis
montiert und derart angeordnet, daß seine Hauptachsen parallel zur Achse für das vertikale Richten
und zur Achse mit Querneigung der Aufhängung der Geschützanordnung bleiben.
Angenommen, die Orientierung des Geschützes im Raum ist unabhängig von Winkeldrehungen, die
durch den Träger der Waffe verursacht werden, und die Visierlinie ist in bezug auf das Geschütz
für das Richten winklig versetzt, so ist die Orientierung der Visierlinie ebenfalls unabhängig von
Winkel Verschiebungen des Trägers der Waffe. In anderen Worten heißt es, daß das Visier selbst
stabilisiert ist.
Die Stabilisierung nach der Erfindung erfordert nur eine Aufhängung in drei Achsen für die
Geschützanordnting, eine zweiachsige Aufhängung zwischen dem Geschütz und der Visierlinie und
einen Stabilisator B, der nur eine einzige Reihe von Stabilisierungsdrehungen vollzieht.
Die Stabilisierung des Geschützes und seines Visiers wird also nach der Erfindung mit einer
einfacheren Aufhängung und mit einem Stabilisator durchgeführt, der einfacher ist als es bisher
erforderlich war.
Dementsprechend wird nach der Erfindung die Geschützanordnung als stabile Plattform verwendet,
auf der das Visier montiert ist. Wenn die stabile Plattform nicht horizontal ist, sondern.einen
Neigungswinkel hat, der für das Richten in der Senkrechten erforderlich ist, ist das Visier derart
angeordnet, daß es die Korrekturwinkel bildet, nicht etwa in l>ezug auf die Horizontale und auf
ao ein vorbestimmtes Azimut, sondern in bezug auf
die augenblickliche Orientierung der Schußlinie.
\Tach dem Beispiel Fig. 2 trägt eine Kabine ι
eine Zahl von Geschützen 2 und einen Sitz für den Schützen. Eine von Hand zu betätigende Steuerung
4 ist für das Richten in der Senkrechten und in der Waagerechten vorgesehen. Das Richten in
der Senkrechten erfolgt um die Lager 5, die vom Rahmen 6 getragen werden. Dieser Rahmen dreht
sich um ein zweites Lagerpaar 7, das von der drehbaren Grundplatte 8 getragen wird, welche sich auf
einen Sockel 9 abstützt, mit dem sie durch ein Kugellager verbunden ist, welches die Drehung der
Grundplatte 8 um eine senkrecht zum Sockel stehende Achse zuläßt. Diese drehbare Grundplatte
8 trägt auch den Stabilisator 10, der z. B. ein Kreisel ist.
Ein gyroskopisches Visier 11 beliebiger Art wird in der Kabine 1 angeordnet. Es besteht vorteilhaft
aus einem kardanisch um zwei Achsen schwingbar aufgehängten Kreisel, dessen Drehachse parallel
zur Schußlinie liegt, wenn die Geschützanordnung unbeweglich ist. Die Verschwenkung der Geschützanordnung
bringt, sobald der -Richtschütze einem !»eweglichen Ziel folgt, die Kreiselachse in eine
Schräglage zur Schußlinie, wobei, eine Gleichgewichtslage durch einen Mechanismus gewährleistet
ist, der die Verlagerung des Kreisels durch Steuerung mittels eines Rechengerätes begrenzt.
Der Vorlauf der Kreiselachse neigt die Visierlinie durch das Spiel eines optischen Systems zu derjenigen
Lage, in der sie parallel zur Schußlinie liegen würde. Das Visier ist derart ausgebildet,
daß die Abweichungen seitlich und vertikal von der Visierlinie zur Schußlinie solche gewollten sind,
die ein wirkungsvolles Schießen gewährleisten.
Vorteilhaft hat die Geschützanordiiung nach der
Erfindung einen Sitz 3 für den Schützen, der starr mit der Waffe derart verbunden ist, daß dieser Sitz
und ebenso der Schütze ständig in der gleichen Lage zum Visier bleiben, unabhängig von den
Richtwinkeln in der Waagerechten oder Senkrechten.
Claims (5)
1. Gesahützanordnung auf einer beweglichen
Unterlage, z. B. einem Schiff, Flugzeug oder Panzerwagen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Waffe auf der beweglichen Unterlage unter Zwischenschaltung einer Aufhängung in drei
Achsen, von denen je zwei senkrecht zueinander stehen, montiert ist, wobei die Winkelverstellungen
um diese Achsen über zwischengeschaltete Servomotoren durch einen Stabilisator, der die
Waffe in bezug auf eine horizontale Ebene stabilisiert, und durch eine Richtvorrichtung
gesteuert werden und die Visiereinrichtung aus einem fest mit der Waffe verbundenen Visier
besteht, derart, daß seine Visierlinie seitlich und vertikal zur Schußlinie der Waffe geneigt
werden kann.
2. Geschützanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die erste Achse der Aufhängung im wesentlichen senkrecht auf der
l>eweglichen Unterlage angeordnet ist, wenn sich die Unterlage in Ruhelage befindet, während
die dritte Achse durch den Stabilisator horizontal gehalten wird.
3. Geschützanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stabilisator die
Waffe auch in einer vertikalen Bezugsebene stabilisiert.
4. Geschützanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stabilisator
ein Kreisel ist, der derart auf dem Teil, welches sich unmittelbar um die erste Achse
dreht, montiert ist, daß die Hauptachsen des Stabilisators parallel zur zweiten, und dritten
der Waffenaufhängung bleiben.
5. Geschützanordnung nach einem der An-Sprüche 1. bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sitz des Schützen starr derart mit der Waffe verbunden ist, daß dieser Sitz als auch
der Schütze ständig in der gleichen Relativlage zum Visier bleiben, unabhängig von den Riehtwinkeln
in der Waagerechten und Senkrechten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
346S 3.52
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB18695/50A GB680262A (en) | 1949-07-28 | 1949-07-28 | Improvements in or relating to gun mountings |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE834064C true DE834064C (de) | 1952-03-17 |
Family
ID=10116831
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB8380A Expired DE834064C (de) | 1949-07-28 | 1950-07-27 | Geschuetzanordnung auf einer beweglichen Unterlage, z.B. einem Schiff, Flugzeug oderPanzerwagen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE497048A (de) |
| CH (1) | CH290925A (de) |
| DE (1) | DE834064C (de) |
| FR (1) | FR1022541A (de) |
| GB (1) | GB680262A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1728157B1 (de) * | 1968-09-03 | 1973-02-15 | Rheinstahl Ag | Munitionsbunker mit einer foerdereinrichtung in gepanzerten fahrzeugen mit drehbarem geschuetzturm |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2421362A1 (fr) * | 1978-03-31 | 1979-10-26 | Thomson Brandt | Tourelle de tir et vehicule equipe d'une telle tourelle |
| SE545226C2 (en) * | 2020-02-17 | 2023-05-30 | Bae Systems Haegglunds Ab | A military vehicle comprising an aiming device and an aiming operation arrangement for a vehicle operator to operate the aiming device |
| US11511859B2 (en) | 2021-01-07 | 2022-11-29 | Raytheon Company | Collet type suspension mechanism for airborne stores for reduced aerodynamic drag |
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0
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1949
- 1949-07-28 GB GB18695/50A patent/GB680262A/en not_active Expired
-
1950
- 1950-07-26 FR FR1022541D patent/FR1022541A/fr not_active Expired
- 1950-07-27 DE DEB8380A patent/DE834064C/de not_active Expired
- 1950-08-07 CH CH290925D patent/CH290925A/fr unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1728157B1 (de) * | 1968-09-03 | 1973-02-15 | Rheinstahl Ag | Munitionsbunker mit einer foerdereinrichtung in gepanzerten fahrzeugen mit drehbarem geschuetzturm |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH290925A (fr) | 1953-05-31 |
| BE497048A (de) | |
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| FR1022541A (fr) | 1953-03-05 |
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