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DE1172350B - Tragbares Kleinladegeraet - Google Patents

Tragbares Kleinladegeraet

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Publication number
DE1172350B
DE1172350B DES60421A DES0060421A DE1172350B DE 1172350 B DE1172350 B DE 1172350B DE S60421 A DES60421 A DE S60421A DE S0060421 A DES0060421 A DE S0060421A DE 1172350 B DE1172350 B DE 1172350B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
rectifier
housing
charger according
dry
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES60421A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Wolff
Horst Bartsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES60421A priority Critical patent/DE1172350B/de
Publication of DE1172350B publication Critical patent/DE1172350B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H02J7/70

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  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Tragbares Kleinladegerät Die Erfindung bezieht sich auf ein tragbares Kleinladegerät, dessen Gehäuse aus mehreren zusammensteckbaren Teilen besteht.
  • Derartige Gehäuse aus mehreren zusammensteckbaren Teilen sind zwar für die verschiedensten Anwendungszwecke bekannt, so z. B. zum Schutz für elektrische Geräte in Installationsanlagen oder zur Aufnahme der Bauelemente eines tragbaren Radioempfängers.
  • Von diesen konstruktiven Lösungen unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand zunächst grundsätzlich durch die ihm zugrunde liegende Aufgabenstellung.
  • Ein Ladegerät enthält neben einer Reihe kleinerer Bauelemente vor allem einen Transformator und einen Gleichrichtersatz. Da die Abmessungen und das Gewicht tragbarer Ladegeräte möglichst klein gehalten werden sollen, werden hier vorzugsweise Flachgleichrichter verwendet. Diese lassen sich aber nur dann optimal ausnutzen, wenn für eine ausreichende Kühlung gesorgt ist. Dies kann z. B. dadurch erreicht werden, daß die Gleichrichter mit einem kühlenden Chassisteil in gutem Wärmekontakt angeordnet werden. Die konstruktive Lösung dieser Aufgabe bereitet jedoch erhebliche Schwierigkeiten, weil daneben die Forderung besteht, die Abmessungen des Gehäuses so niedrig wie möglich zu halten und die gesamte elektrische Baueinheit auf einem Teilgehäuse so befestigt werden soll, daß eine einfache Montage und Verdrahtung der einzelnen Bauelemente möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sämtliche elektrischen Bauteile auf einer Bodenplatte derartig montiert und fertig verdrahtet werden, daß sie im wesentlichen lückenlos einen Würfel oder Quader möglichst kleiner Abmessungen ausfüllen, wobei die Gleichrichter (Flachgleichrichter) an einer Seite oder mehreren Seiten in engen Grenzen beweglich angeordnet sind und mit Hilfe von Spannkörpern, Keilen od. dgl. an die Innenseite eines Rahmenteiles gepreßt werden, der diese würfel- oder quaderförmige Baueinheit möglichst eng umschließt und der über die fertig auf der Bodenplatte montierte und verdrahtete Baueinheit gesteckt wird, und daß das Gehäuse mit Hilfe eines Deckelteiles, dessen Abmessungen der Bodenplatte entsprechen, abgeschlossen wird, der auf den Rahmenteil gesteckt wird.
  • Im Rahmen einer vereinfachten Montage empfiehlt es sich dabei erfindungsgemäß, die mechanische Verbindung zwischen dem Rahmenteil und den Deckteilen derart zu wählen, daß die Teile bei dem mechanischen Zusammenführen unmittelbar eine gegenseitige mechanische Verriegelung eingehen. Um eine Lagesicherung für die Gleichrichter an der Innenmantelfläche des rahmenförmigen Gehäuseteiles zu erreichen, kann der Rahmen mit entsprechenden, vorzugsweise eingedrückten Vertiefungen versehen werden. Diese Vertiefungen können entweder der Umfangsform der Gleichrichter entsprechen, oder sie können die Flachgleichrichter nach ihrem Anpressen an die Innenmantelfläche des Gehäuses mindestens in einer Richtung gegen Verschiebung sichern, während für die Sicherung in der dazu senkrechten Richtung eine an dem Flachgleichrichter befestigte Hilfseinrichtung in Form einer Isolierleiste benutzt werden kann. An den Flachgleichrichtern treten im allgemeinen an den kürzeren Seiten die elektrischen Anschlüsse für die Gleich-und die Wechselstromseite heraus, und es wird durch diese Hilfseinrichtung dann der Gleichrichter derart in seiner Lage gesichert, daß keine solche Verlagerung stattfinden kann, die zu einem elektrischen Schluß zwischen den Anschlüssen der Flachgleichrichter und dem Gehäuse führen könnte. Diese Vertiefungen in dem rahmenförmigen Gehäuseteil für' die Lagesicherung der gegen dessen Innenmantelfläche gedrückten Flachgleichrichter können unmittelbar dadurch gewonnen werden, daß der Rahmen an seinen axialen Endrändern mit je einem in Richtung auf die innere Querschnittsfläche des Rahmens verjüngten Teil versehen ist, wodurch sich gleichzeitig ein Ansatz. von kleinerer lichter Weite als der übrige Randteil ergibt, auf denen jeweils die Deckelteile der Anordnung aufgeschoben werden können, so daß an dem montierten Gehäuse praktisch ein kontinuierlicher Flächenübergang zwischen der Außenmantelfläche, den Deckelteilen und dem Rahmenteil entsteht. Die verriegelnde Verbindung zwischen den Deckelteilen und dem Rahmenteil kann dadurch erreicht werden, daß z. B. erfindungsgemäß einer der beiden (Deckel bzw. Rahmen) mit einer Vertiefung oder einer Aussparung und der andere Teil mit einer entsprechenden Erhebung versehen ist, die in einen gegenseitigen Eingriff kommen, sobald Deckelteil und Rahmenteil in die richtige relative Lage zusammengeführt worden sind. Vorzugsweise wird der Deckelteil mit einer sich in den Innenraum des Deckelteiles erstreckenden Kerbe versehen, deren der Bodenfläche des Deckels zugewandter Rand dann mit dem Rand einer Aussparung an dem Rahmenteil in Eingriff kommt. Diese die Teile miteinander verriegelnde Anordnung erschwert auch einen Zugang zu dem Innenraum des Ladegerätes durch Unbefugte und gewährleistet andererseits auch eine sichere gegenseitige mechanische Verbindung zwischen den drei Gehäuseteilen.
  • Derjenige Deckelteil, welcher für die Befestigung der elektrischen Inneneinrichtung in Form des Transformators dient, wird gleichzeitig auch als Träger der weiteren Hilfseinrichtungen benutzt, als da sind Hilfseinrichtungen, wie Sicherungen, die .niederspannungsseitigen Stromentnahmeklemmen, die wechselseitige Umschalteinrichtung für verschiedene Netzspannungen sowie eine eventuell an der Einrichtung benutzte Signallampe. Die notwendigerweise eventuell betriebsmäßig infolge iherer Alterung oder bei Störungen auszuwechselnden Teile, wie Sicherungen und Signallampe, sind vorzugsweise so gehaltert, daß sie leicht aus ihren Anschlüssen herausnehmbar sind. Diese elektrische Einrichtung ist durch eine besondere Aussparung in den einen Deckelteil des Gehäuses, welcher Träger der Inneneinrichtung ist, zugänglich. Diese Aussparung ist durch eine Kappe nach außen abgedeckt, welche gleichzeitig mit den entsprechenden Bezeichnungen für die Anzeige der vorliegenden Schaltung auf die entsprechenden Spannungswerte und auf die Polarität der gleichstromseitigen Anschlußklemmen hinweist sowie eine Schauöffnung aufweist, durch welche die Signallampe sichtbar ist. Diese Signallampe ist dabei derart in dem Gehäuse angeordnet, daß sie gleichzeitig die Teile erleuchtet, deren jeweilige Betriebsstellung von außen erkennbar sein soll, d. h. insbesondere die gewählte Umschaltung auf den wechselspannungsseitigen und gleichstromseitigen Spannungswert. Auch diese Ab- deckplatte geht im Interesse einer einfachen Bedienung bei ihrem Zusammenführen mit dem genannten Deckelteil des Gehäuses eine selbsttätige Verriegelung mit diesem Gehäuseteil ein. Diese Verriegelung ist jedoch dabei derart gewählt, daß sie leicht aufgehoben werden kann, um die Abdeckplatte abzunehmen, damit das Innere der Einrichtung zugänglich ist.
  • Die angeführte erfindungsgemäße Montage, wonach die gesamte Inneneinrichtung zunächst als eine zusammengefaßte Einheit an dem einen Deckelteil montiert werden kann und danach trotzdem anschließend die in Form von Flachgleichrichtern ausgeführten Trockengleichrichter von dieser Einheit gelöst und gegen die Innenmantelfläche des mittleren Gehäuserahmenteiles gepreßt werden können, läßt sich dadurch erreichen, daß die Flachgleichrichter zunächst mittels eines Bandes gegen Seitenflächen des Transformatorkernes festgespannt werden. Nach dem Einbau dieser Einheit und dem Zusammenführen des rahmenförmigen mittleren Gehäuseteiles mit diesem die Inneneinrichtung tragenden Deckelteil wird dann das Halteband, mit welchem z. B. die Trockengleichrichter an den Seitenflächen des Eisenkernes des Tranformators festgespannt werden, zerschnitten, und zwischen die Flachgleichrichter und den Transformatorkern werden keilartige oder federnde Stücke eingeführt, welche die Flachgleichrichter durch ihr Einführen gegen die Innenmantelfläche des Gehäuses festspannen. Diese Keile oder federnden Stücke können aus einem geeigneten, mechanisch genügend festen Werkstoff gewählt werden, wie z. B. aus Hartpapier. Die zwischengeschobenen Körper, welche sich mit der einen Seitenfläche gegen den Eisenkern des Transformators legen, brauchen sich mit ihrer gegenüberliegenden Fläche nicht unmittelbar gegen das Gehäuse des Trockengleichrichters zu legen, sondern können sich auch über besondere Zwischenkörper gegen die Wand des Gleichrichtergehäuses abstützen. Diese Zwischenteile können erfindungsgemäß unmittelbar durch diejenigen Teile gebildet werden, welche ihrerseits in Form von Isolierleisten mit den Gehäusen der Flachgleichrichter mechanisch verbunden sein können, um auf diese Weise durch diese Körper eine Lagesicherung der Trockengleichrichter an der Innenmantelfläche des Rahmens parallel zu denjenigen Rändern der Vertiefungen zu erreichen, welche parallel zu den Rändern der Deckelteile verlaufen. Da ein mechanisches Festspannen der Gleichrichter zwischen dem Eisenkern des Transformators und der Innenmantelfläche des Gehäuses stattfindet, genügt es auch, wenn diese Hilfskörper an dem Gehäuse der Trockengleichrichter durch eine Klebebandverbindung gehalten werden. Diese Zwischenkörper, welche an dem Gleichrichter anliegen und auf welche der spannende Zwischenkörper wirkt, sind zweckmäßig derart bemessen, daß sie sich nicht über die ganze Fläche des Trockengleichrichtergehäuses erstrecken, sondern nur einen Teil der Innenfläche des Trockengleichrichtergehäuses bedecken. Auf diese Weise bleibt diese Fläche des Trockengleichrichtergehäuses derart frei, daß an ihr ebenfalls noch eine gute Wärmeabstrahlung für die Kühlung des Trockengleichrichters zusätzlich zu der sehr wirksamen Kühlung des Trockengleichrichters stattfinden kann, die dadurch erreicht ist, daß er gegen die Innenmantelfläche des rahmenförmigen Gehäuseteiles gepreßt ist, der seinerseits mit den Deckelteilen zu einer metallischen Gehäuseeinheit vereinigt ist, über deren Gesamtoberfläche somit in wirksamer Weise die an den Gleichrichterelementen anfallende elektrische Verlustwärme abgeführt werden kann.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels wird nunmehr auf die Figuren der Zeichnung Bezug genommen.
  • Die F i g. 1 veranschaulicht in auseinandergezogener Darstellung die drei Teile des Gehäuses, und zwar den Deckelteil 1, den Rahmenteil t und den zweiten Deckelteil 3. Jeder der Deckelteile ist kastenförmig gestaltet, und an den von der Bodenplatte dieses Kastens sich aufwärts erstreckenden Rändern ist jeder dieser Deckelteile mit Kerben 4 am Deckelteil 1 bzw. Kerben 5 am Deckelteil 3 versehen. Der mittlere Rahmenteil 2 weist an seinen Rändern verjüngte Teile 6 bzw. 7 auf, die solche äußere Abmessungen besitzen, daß die beiden Deckelteile 1 bzw. 3 mit ihren Randteilen auf diese Teile 6 bzw. 7 des Rahmens aufgeschoben werden können, bis sie sich mit den Rändern ihrer Seitenwände gegen den Absatz legen, der an der Übergangsstelle zwischen dem mittleren Teil 8 und den beiden Teilen 6 bzw. 7 am Teil 2 jeweils gebildet ist. An diesen verjüngten Teilen 6 bzw. 7 ist der Rahmen 2 mit besonderen Aussparungen 9 auf der linken Seite bzw. 10 auf der rechten Seite versehen. Diese Aussparungen arbeiten mit den nach innen herausgedrückten Kerben 4 am Deckelteil l bzw. den am Deckelteil 3 herausgedrückten Kerben 5 zusammen für die Bildung einer gegenseitigen Verriegelung der Gehäuseteile. Diese Verriegelungsstellen können, da an jeder Kerbe eines Deckelteiles eine scharfe Kante mit dem Rand einer Aussparung 9 bzw. 10 am Rahmenteil 2 zusammenarbeitet, nur dann überwunden werden, wenn ein beträchtlicher Druck auf die verjüngten Teile 6 und 7 am Rahmenteil 2 nach innen ausgeübt wird. Wie zu ersehen ist, ergibt sich auf diese Weise auch eine einfache Montage der drei Teile 1, 2 und 3 des Gehäuses des Kleinladegerätes. Wie bereits in der allgemeinen Beschreibung angeführt, dient der Deckelteil 3 gewissermaßen als Chassis, an welchem die wesentliche Inneneinrichtung des Kleinladegerätes angeordnet ist. Zu diesem Zweck sind, wie in F i g. 1 rechts zu erkennen ist, an der inneren Bodenfläche des kastenartigen Deckelteiles 3 zwei bockartige Träger 11 bzw. 12, z. B. durch Punktschweißung, befestigt. Ein solcher Träger 11 bzw. 12 ist auch aus der F i g. 2 zu entnehmen, welche als eine teilweise Grundrißansicht des Kleinladegerätes angesehen werden kann, nachdem die Inneneinrichtung an dem Deckelteil 3 befestigt worden ist und mit dem Deckelteil 3 der Rahmenteil 2 zusammengeführt wurde.
  • Wie aus den beiden F i g. 1 und 2 zu entnehmen ist, ist an diesen Trägern 11 bzw. 12 der Transformator 13 des Ladegerätes befestigt. Für diese Befestigung sind unmittelbar die Spannbolzen benutzt worden, die der Einfachheit halber nur ihrer Mittellinie nach angedeutet sind, durch welche das Blechpaket des Transformators zusammengespannt ist. An dem Träger 12, der in seiner Ausdehnung von der inneren Bodenfläche des Teiles 3 mit etwas geringerer Höhe bemessen ist als der Träger 11, sind außer dem Transformator noch zwei S-förmige Träger 15 bzw. 16 befestigt, die auch der F i g. 3 zu entnehmen sind.
  • Diese F i g. 3 ist eine Ansicht der Inneneinrichtung des Gerätes, wenn der Beschauer die Anordnung nach der rechten Teilfigur der F i g. 1 von links nach rechts betrachtet. Diese beiden Träger 15 und 16 halten eine Platte 17 aus Isoliermaterial, an welcher die Hilfseinrichtungen, wie ein Umschalter für die Netzspannung, ein Umschalter für die entnehmbare Gleichspannung, die beiden Buchsen für die Abnahme des Gleichstromes, eine Sicherung und eine Überwachungslampe, getragen sind. Die überwachungslampe zeigt durch ihr Leuchten an, daß das Gerät an die Netzspannung angeschlossen ist. Diese Platte 17 ist in F i g. 3 so dargestellt, wie sie sich dem Beschauer darbietet, wenn dieser die rechte Teilfigur der F i g. 1 von links nach rechts betrachtet. Diese Isolierplatte liegt hinter einer Aussparung 18 des Deckelteiles, was ferner auch aus der F i g. 4 zu entnehmen ist, welche eine Ansicht des Deckelteiles 3 nach der rechten Teilfigur der F i g. 1 von rechts ist.
  • Es sind dort die bereits angeführte Umschalteinrichtung 19 für die Netzspannung, die Umschalteinrichtung 20 für die entnehmbare Ladespannung, die Sicherung 21 und die Überwachungslampe 22 sowie die Anschlußbuchsen 23 und 24 für die Entnahme der Gleichspannung zu erkennen, wobei diese Gleichstromanschlußbuchsen ihrer Polarität nach bezeichnet sind. Diese Aussparung ist betriebsmäßig durch einen Deckel aus Isoliermaterial nach außen abgeschlossen, der mit 25 bezeichnet ist, und in der F i g. 5, welche eine Grundrißansicht zur F i g. 1 ist, zu erkennen. Wie diese F i g. 5 zeigt, erstrecken sich die von der Platte dieses Isolierteiles 25 ausladenden schenkelartigen Teile 26 bzw. 27 nach innen in den Deckelteil 3. Jeder dieser Schenkelteile ist mit nach außen federnden Ansätzen 28 bzw. 29 an entsprechenden federnden Schenkeln 30 bzw. 31 versehen, so daß die Isolierdeckplatte, nachdem sie in die Aussparung 18 des Gehäuseteiles 3 eingedrückt worden ist, sich mit ihrem Flanschteil 32 gegen die Außenfläche des Deckelteiles 3 legt und in dieser Stellung selbsttätig, jedoch nach Belieben lösbar verriegelt ist. Der Rahmenteil 2 des Gehäuses ist gleichzeitig Träger des Steckernetzanschlusses 33, wobei diese Steckeranschlußeinrichtung in eine Aussparung 34 der Wand des Rahmens 2 eingesetzt ist. Diese Anordnung hat den Vorzug, daß, da im allgemeinen diese Netzsteckeranschlußvorrichtungen 33 mit einem besonderen Erdungsanschluß versehen werden, dieser Anschluß an dem Gehäuse des Kleinladegerätes in einfacher Weise vorgenommen werden kann. Außerdem ist das Gehäuse des Ladegerätes auch an dem Rahmen relativ stabil, so daß beim Ineinanderführen der Steckerkontaktanschlußstelle unbedenklich größere Kräfte aufgewendet werden können, ohne das Kleinladegerät nachteilig beeinträchtigen zu können.
  • Es wird nunmehr wieder auf die Funktion des Deckelteiles 3 als Chassis für die Montage der Inneneinrichtung des Gleichrichtergerätes näher eingegangen. Hierfür wird gleichzeitig insbesondere die F i g. 3 in Betracht gezogen. Wenn der Transformator an den Trägern 11 bzw. 12 dieser Chassisplatte befestigt wird oder auch bereits vorher, sind an der rechten und linken Seitenfläche nach F i g. 3 die beiden Trockengleichrichter 34 bzw. 35, welche als Flachgleichrichter ausgeführt sind, festgespannt, wie es in der Figur noch ersichtlich ist, und zwar über je eine zwischengelegte Isolierleiste 36 bzw. 37. Die Isolierleiste 36 ist mechanisch mit dem Flachgleichrichter 34, die Isolierleiste 37 mechanisch mit dem Flachgleichrichter 35 verbunden. Die ganze Einheit des Transformators einschließlich der beiden Trockengleichrichter ist beim Einbau zunächst über ein um diese Teile in der Umfangsrichtung herumgelegtes Band 38 zusammengehalten, und die ganze Einheit ist nur über den Transformator von dem Deckel 3 als Chassisplatte getragen. Die Flächenausdehnung, welche diese Einheit in ihrer Projektion bestimmt, ist somit zunächst kleiner als die lichte Weite, welche der Rahmenteil 2 an seinen verjüngten Endteilen 6 bzw. 7 besitzt. Nachdem also - diese Einheit an der Deckelplatte 3 montiert und befestigt worden ist, kann dann ohne weiteres der Rahmenteil 2 über diese Einheit hinweggeschoben werden, bis er seine betriebsmäßige Stellung innerhalb des Randteiles des Deckels 3 gefunden hat, in welcher die Kerben 5 des Deckels 3 mit den Aussparungen 10 am linken Randteil 7 des Rahmenteiles 2 in gegenseitigen Eingriff gegekommen sind. Nachdem die beiden Teile 2 und 3 zusammengebracht worden sind, werden die beiden Trockengleichrichter 34 bzw. 35 jeweils zusammen mit der mit ihnen verbundenen Isolierleiste 36 bzw. 37 von der von der Chassisplatte 3 getragenen Baueinheit gelöst, indem das Band 38 zertrennt wird. Die beiden Einheiten 34, 35 bzw. 36, 37 werden nun von den Transformatorwänden seitlich nach rechts bzw. nach links hinweggeführt, bis sich der Trockengleichrichter 34 mit seiner linken Oberfläche und der Trockengleichrichter 35 mit seiner rechten Oberfläche gegen die Innenmantelfläche des Rahmens 2 legt. Wie insbesondere aus der Darstellung nach F i g. 2 zu entnehmen ist, liegt z. B. der Trockengleichrichter 35 dann in der Vertiefung an der inneren Mantelfläche des Rahmens 2, welche sich dadurch ergibt, daß der Rahmen, wie bereits angeführt, verjüngte Endteile 6 bzw. 7 aufweist. Damit jeder der Trockengleichrichter 35 bzw. 36 mit der einen Oberfläche gut an der inneren Mantelfläche des Rahmenteiles 2 anliegt, so daß ein guter Wärmeübergang gewährleistet ist, ist jeder der Gleichrichter gegen die innere Mantelfläche des Rahmenteiles 2 festgespannt. Diese Festspannung erfolgt, wie ebenfalls aus F i g. 2 zu entnehmen ist, durch je einen Keil 44, der sich in der Darstellung von links nach rechts verjüngt. Dieser Keil wirkt einerseits auf die Außenfläche des Eisenkernes 13 a des Transformators 13 und andererseits auf die eine Oberfläche der Isolierleiste 37, welche mit dem Trockengleichrichtergehäuse 35 mechanisch verbunden ist. Jede der Isolierleisten 36 bzw. 37 ist in ihrer Länge derart bemessen, daß sie durch ihre mechanischeVerbindung mit dem Gehäuse des Flachgleichrichters 34 bzw. 35 als ein Element zur Lagesicherung des Trockengleichrichters in Richtung seiner Längsausdehnung in dem Gehäuse wirkt, so daß auf diese Weise jeder der Gleichrichter 34 bzw. 35 eindeutig in seiner Lage gehalten ist und die elektrischen Anschlüsse des Gleichrichters nicht mit den Gehäuseteilen in Berührung kommen können. Immerhin ist jede der Isolierleisten, wie z. B. die Leiste 37 in F i g. 2 erkennen läßt, in ihrer Breite nur relativ gering bemessen in bezug auf die gesamte Breitenausdehnung des Trockengleichrichters 35, so daß also die an dem Metallgehäuse des Trockengleichrichters 35 aus der Inneneinrichtung übernommene elektrische Verlustwärme ohne weiteres von der nach innen gewandten Oberfläche des einzelnen Trockengleichrichtergehäuses abstrahlen kann. Die mechanische Verbindung zwischen den Isolierleisten 36 bzw. 37 und den Trockengleichrichtergehäusen 34, 35 kann gegebenenfalls auch erfolgen- unter Ausnutzung der Bohrungen, welche die Trockengleichrichtergehäuse gewöhnlich aufweisen, damit sie an irgendwelchen Wänden befestigt werden können. Zu diesem Zwecke können, die Isolierleisten 36 bzw. 37 an den Trockengleichrictergehäusen34 und 35 entweder dadurch befestigt werden, daß durch die genannten Befestigungslöcher der Trockengleichrichter 34 bzw. 35 hindurch eine Schraubverbindung vorgenommen wird. Statt dessen können die Isolierleisten 36 bzw. 37 an der einen Oberfläche auch mit Ausladungen versehen sein in einer solchen gegenseitigen Entfernung, welche der Entfernung der Befestigungslöcher am Trockengleichrichtergehäuse entspricht und wobei diese Ausladungen in ihrer Dicke der lichten Weite der Befestigungslöcher entsprechen, so daß die Isolierleisten nach dem mechanischen Zusammenführen mit diesen Erhebungen in die Befestigungslöcher der Trockengleichrichter eintauchen. Eine mechanische Verbindung zwischen den Isolierleisten an den Trockengleichrichtern ist in den einander entsprechenden Rissen nach den F i g. 7 und 8 noch in der Weise veranschaulicht, daß beispielsweise an einem Trockengleichrichtergehäuse 34 die Isolierleiste 36 dadurch befestigt ist, daß beide mittels je eines Klebebandes 39 bzw. 40 zusammengehalten sind. Dieses Klebeband 39 bzw. 40 hat eigentlich nach dem Festspannen jedes Fachgleichrichters an der Innenmantelfläche des Rahmenteiles 2 praktisch keine mechanische Funktion mehr zu erfüllen, da durch den benutzten federnden Spannkörper bzw. Spannkeil, wie z. B. 44 nach F i g. 2, der sich mit seiner einen Fläche gegen die eine Seitenfläche des Eisenkernes 13 a des Transformators abstützt, die Teile 35 und 37 eindeutig gegen die Innenmantelfläche des Rahmens 2 festgespannt sind. Die elektrischen Anschlüsse der Trockengleichrichtereinheiten sind jeweils mit 34a bis 34d bzw. 35a bis 35d bezeichnet.
  • Mit 41 sind vier Gummifüße für die Aufstellung des Gerätes bezeichnet, welche in dem Rahmenteil 2 befestigt sind. Diese Gummifüße sind pilzförmige Körper, welche zwischen dem Dach der Pilzform und dem Schaftteil mit einer Rille versehen sind, die nach dem Eindrücken des Gummifußes von innen nach außen durch die entsprechenden Aussparungen der Wand des Rahmenteiles mit dem Rand der jeweiligen Aussparung einen gegenseitigen sicheren Eingriff eingeht.
  • 42 bezeichnet das an dem Rahmenteil t des Gehäuses an besonderen Bolzen 43 mittels ösenartiger Teile befestigte Tragband des Ladegerätes (vgl. F i g. 4 und 6). Dieses Tragband ist vorzugsweise mindestens von einem der beiden Bolzen leicht lösbar, um es gegebenenfalls in eine andere Lage an dem Gehäuse bringen zu können. So kann es z. B. für eine Aufstellung des Gerätes auf seine Gummifüße aus der ausgezogenen dargestellten Lage in eine solche gestrichelt dargestellte Lage gebracht werden, in welcher es, wie es in den F i g. 1 und 4 angedeutet ist, um die untere Fläche des Rahmens zwischen den Gummifüßen 41 eingelegt ist.

Claims (13)

  1. Patentansprüche: 1. Tragbares Kleinladegerät, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß sämtliche elektrischen Bauteile auf einer Bodenplatte derartig montiert und fertig verdrahtet sind, daß sie im wesentlichen lückenlos einen Würfel oder Quader möglichst kleiner Abmessungen ausfüllen, wobei die Gleichrichter (Flachgleichrichter) an einer Seite oder mehreren Seiten in engen Grenzen beweglich angeordnet sind und mit Hilfe von Spannkörpern, Keilen od. dgl. an die Innenseite eines Rahmenteiles gepreßt sind, der diese würfel- oder quaderförmige Baueinheit möglichst eng umschließt und der über die fertig auf der Bodenplatte montierte und verdrahtete Baueinheit gesteckt wird, und daß das Gehäuse mit Hilfe eines Deckelteiles abgeschlossen ist, der auf den Rahmenteil gesteckt ist und dessen Abmessungen der Bodenplatte entsprechen.
  2. 2. Kleinladegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Deckelteile und der dazwischenliegende Rahmenteil beim Zusammenführen selbsttätig eine gegenseitige mechanische Verriegelung eingehen.
  3. 3. Kleinladegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der rahmenförmige Teil an seiner inneren Mantelfläche mit Vertiefungen versehen ist, in welche die Trockengleichrichter der eingebauten Einheit eingeführt und gegen die Fläche des metallischen Rahmens festgespannt werden, so daß sie dadurch mindestens in einer Verlagerungsrichtung an diesem Rahmenteil gesichert sind.
  4. 4. Kleinladegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Trockengleichrichter eine Hilfseinrichtung befestigt ist, durch welche der Trockengleichrichter gegen eine Verlagerung in der anderen Richtung parallel zu den Rändern des Rahmens gesichert wird, über welche die Deckel des Gehäuses auf diesen aufgebracht werden.
  5. 5. Kleinladegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfseinrichtungen durch Leisten gebildet werden, deren gegenseitige Berührungsfläche mit dem zugehörigen Trockengleichrichtergehäuse geringer ist als die Ausdehnung dieser Oberfläche des Trockengleichrichters.
  6. 6. Kleinladegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Isolierleisten an dem Trockengleichrichtergehäuse mittels eines Klebebandes hergestellt ist.
  7. 7. Kleinladegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen an der inneren Mantelfläche des Rahmenteiles für das Einführen der Trockengleichrichter dadurch gebildet werden, daß der Rahmen an den Rändern seiner Grundfläche mit verjüngten Teilen versehen ist, so daß Absätze entstehen, über welche die Deckelteile aufgeschoben werden können. B.
  8. Kleinladegerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Rahmenformen und die mit diesen zusammenwirkenden Ränder der Deckel über Aussparungen an dem einen Teil und Kerben an den anderen Teilen zusammenwirken.
  9. 9. Kleinladegerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Randteil jedes Deckels Kerben nach innen derart herausgedrückt sind, daß sie ihre größten Erhebungen nach der Bodenfläche des Deckelteiles zu haben und mit diesen erhöhten Rändern mit einem Rand einer Aussparung an dem rahmenförmigen Gehäuseteil zusammenwirken.
  10. 10. Kleinladegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfseinrichtungen außer dem Transformator und den Trockengleichrichtern von einer besonderen Montageplatte getragen werden, die ebenfalls an dem einen Deckelteil befestigt ist.
  11. 11. Kleinladegerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die bedienungsmäßig zugänglichen Teile an dieser Montageplatte durch eine in dem Deckelteil vorgesehene Aussparung zugänglich sind, die durch eine Platte abgedeckt ist, welche vorzugsweise gleichzeitig nach außen abgeschlossene Durchsichtöffnungen für die Feststellung der an dem Gerät eingestellten Schaltung aufweist.
  12. 12. Kleinladegerät nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß als Hilfseinrichtung auch eine Signallampe vorgesehen ist, welche dann aufleuchtet, wenn das Gerät vom Wechselstromnetz betrieben ist, die vorzugsweise gleichzeitig derart angeordnet ist, daß sie für die Anzeige der vorbereiteten Schaltung des Gerätes als Beleuchtungslampe dient.
  13. 13. Kleinladegerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Netzanschlußsteckerteil in dem rahmenförmigen Teil des Gehäuses eingesetzt sowie befestigt ist und sein Erdungsanschluß mit dem rahmenförmigen Gehäuseteil in elektrischer Verbindung steht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 947 318; , deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1712 818; britische Patentschrift Nr. 409 645; USA.-Patentschrift Nr. 2 841671; Funkschau, 1953, S. 332; Elektro-Anzeiger, Essen, 21, 22/1955, S. 202; Sonderdruck der Brown-Boveri, Baden, Schweiz, HR 13.110 über »TS 2 Thermoschalter«; Werbeschrift der Grundig-Radiowerke, Fürth: »Drucktastenboy 1953«.
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DE3315923A1 (de) * 1983-05-02 1984-11-08 Industrie Automation Halbleitergerätebau GmbH & Co, 7801 March Ladegeraet fuer batterien und dgl.

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