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DE1172080B - Mittel zur Beeinflussung, insbesondere zur Foerderung des Pflanzenwachstums - Google Patents

Mittel zur Beeinflussung, insbesondere zur Foerderung des Pflanzenwachstums

Info

Publication number
DE1172080B
DE1172080B DES62654A DES0062654A DE1172080B DE 1172080 B DE1172080 B DE 1172080B DE S62654 A DES62654 A DE S62654A DE S0062654 A DES0062654 A DE S0062654A DE 1172080 B DE1172080 B DE 1172080B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
salts
plant growth
radical
promoting plant
active ingredient
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES62654A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Metivier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rhone Poulenc SA
Original Assignee
Rhone Poulenc SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rhone Poulenc SA filed Critical Rhone Poulenc SA
Publication of DE1172080B publication Critical patent/DE1172080B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C59/00Compounds having carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms and containing any of the groups OH, O—metal, —CHO, keto, ether, groups, groups, or groups
    • C07C59/40Unsaturated compounds
    • C07C59/74Unsaturated compounds containing —CHO groups
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K20/00Accessory food factors for animal feeding-stuffs
    • A23K20/10Organic substances
    • A23K20/111Aromatic compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/347Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reactions not involving formation of carboxyl groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Food Science & Technology (AREA)
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  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: A Ol η
Deutsche KL: 451-5/00
Nummer; 1172 080
Aktenzeichen: S 62654IV a/451
Anmeldetag: 20. April 1959
Auslegetag: 11. Juni 1964
Die Erfindung betrifft Mittel zur Förderung des Pflanzenwachstums.
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen enthalten mindestens eine Verbindung der allgemeinen Formel
Cl-
O —CH-COZ
(I)
CHO
CHS
worin Z einen Hydroxyl-, niedrigmolekularen Alkoxy- oder Aminorest darstellt; dieser letztere kann gegebenenfalls durch einen oder zwei niedrigmolekulare Alkylreste substituiert sein. Die Erfindung umfaßt ebenfalls die Alkali- und Ammoniumsalze sowie die Salze von aliphatischen oder cyclischen Aminen der Verbindungen, worin Z einen Hydroxylrest bedeutet. Unter einem niedrigmolekularen Rest versteht man einen Rest, der höchstens 4 Kohlenstoffatome enthält. Diese Verbindungen der Formel I können in hier nicht beanspruchter Weise durch Kondensation von 2-Formyl-4-chlor-phenol oder einem seiner Salze mit einer Verbindung der allgemeinen Formel
Mittel zur Beeinflussung, insbesondere
zur Förderung des Pflanzenwachstums
Anmelder:
Rhöne-Poulenc S. A., Paris
Vertreter:
Dr. F. Zumstein,
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Assmann
und Dipl.-Chem. Dr. R. Koenigsberger,
Patentanwälte, München 2, Bräuhausstr. 4
Als Erfinder benannt:
Jean Metivier, Arpajon, Seine-et-Oise
(Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 30. April 1958 (764 486)
X — CH — CO — Z
CH3
(H)
oder einem ihrer Salze erhalten werden. In dieser Formel stellt X einen Rest eines reaktionsfähigen Esters, wie ein Halogenatom, oder den Rest eines Schwefelsäure- oder Sulfonsäureester, vorzugsweise ein Chlor- oder Bromatom, dar, und Z hat die oben angegebene Bedeutung. <-■.<,. :,.,.,, -
!. Es ist besonders vorteilhaft, die Reaktion in Gegenwart eines alkalischen Kondensationsmittels, wie jNatriumhydroxyd, Kaliumhydroxyd oder Natriumcarbonat, auszuführen. Dieses Mittel kann der Miisqhung der Reaktionsteilnehmer zugesetzt werden, man kann aber ebenso das Phenol in Alkaliphenolat umwandeln, bevor man es auf die Verbindung der Formel II, die selbst in Form des Alkalisalzes verwendet wird, einwirken läßt. Vorzugsweise bedient man sich der 2-Chlor-(oder2-Brom)-propionsäure oder eines ihrer Derivate.
Man arbeitet am besten in einem anorganischen (Wasser) oder organischen Lösungsmittel (z. B. in Äthanol, Benzol, Toluol oder anderen Alkoholen oder Kohlenwasserstoffen).
1 Die neue Säure und ihie Derivate zeigen interessante phytohormonale Eigenschaften. Diese Wirkung zeigt •sich im Laboratorium durch eine Beschleunigung der Schichtenbildung bei Setzlingen (Dickenwachstum), c nachgewiesen ; durch den Lanolinringtest mit einer
as Paste mit 1 °/o Wirkstoff, durch die Bildung neuer Organe (Wurzeln), nachgewiesen durch den Test der Wurzelbildung an Tomatenblättern oder Bohnenstengeln, durch Bildung parthenocarpischer Früchte (keine natürliche Befruchtung, daher Früchte ohne Kerne), nachgewiesen durch Behandlung von emaskulierten Tomatenblüten.
Man kann die neuen Produkte unter allen physikalischen Formen, die düv Stoffe mit phytohormonaler Wirkung üblich sind, anwenden, normalerweise im
Gemisch mit mindestens' einem inerten Verdünnungsmittel. Sie können folglich beispielsweise in Form von Pulvern, Aerosolen, Emulsionen oder Lösungen in organischen oder: anorganischen Medien verwendet werden. Im Falle von wäßrigen Emulsionen, wie sie industriell oder landwirtschaftlich verwendet werden, ist es vorteilhaft, ein Netz-, Dispergier- oder Emulgiermittel vom ionischen oder nichtionischen Typ zuzusetzen, besonders eines aus der letzteren Gruppe, da nichtionische Verbindungen gegenüber Elektrolyten unempfindlich sind. Die Emulsion wird vorzugsweise in Form eines autoemulgierbaren Konzentrates hergestellt, das die aktive Substanz, gelöst in einem Dispergiermittel und/oder in einem mit diesem verträglichen Lösungsmittel, enthält, und die Zusammensetzung wird durch einfaches Zufügen von Wasser gebrauchsfertig gemacht. Die neuen Verbindungen können ebenso in Mischung mit synergistischen Produkten
409 599/305
benutzt werden. Die phytohormonalen Verbindungen, die eine oder mehrere der erfindungsgemäßen Verbindungen zusammen mit einem inerten Verdünnungsmittel enthalten, sind ebenfalls Teil der Erfindung.
Zur Herstellung von Pulvern kann man inerte anorganische oder organische Verdünnungsmittel, wie Kalkstein, Kaolin,-Bentonit, Talk, calcinierte Magnesia, Kieselgur, Tricalciumphosphat, Natriumsulfat, Korkpulver usw., als Träger verwenden. Die Mischung kann durch Vermählen der aktiven Substanz mit dem inerten Träger hergestellt werden, man kann aber ebensogut den Träger mit einer Lösung des Wirkstoffs in einem flüchtigen Lösungsmittel, das später vertrieben wird, imprägnieren.
Als Lösungen verwendet man vorzugsweise Lösungen in Wasser oder in aromatischen Kohlenwasserstoffen, wie Toluol, Xylol oder Mineral- oder Pflanzenölen oder Mischungen dieser Lösungsmittel.
Man kann ebenso Emulsionen oder wäßrige Suspensionen herstellen, entweder direkt oder aus Pulvern oder Lösungen in geeigneten Lösungsmitteln durch Verdünnen mit Wasser. Um beständige Emulsionen zu erhalten, setzt man vorzugsweise ionische oder nichtionische Emulgier- oder Dispergiermittel, wie z. B. Sulforicinate, Alkylsulfonate, quaternäre Ammoniumderivate oder Produkte auf der Basis von polymerisiertem Äthylenoxyd, zu.
Die Zusammensetzungen werden in einer für die phytohormonale Behandlung üblichen Weise verwendet.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern.
A. In eine kochende Lösung von 101,7 g 2-Hydroxy-5-chlor-benzaIdehyd in 130 ecm 5 n-Kalilauge schüttet man eine Lösung, hergestellt aus 100 g 2-Brompropionsäure und 134 ecm Sn-Kaliumhydroxyd. Nach 2 stündiger Behandlung unter Rückfluß läßt man auf Normaltemperatur abkühlen und säuert mit 50 ecm Salzsäure (d = 1,19) an. Der gebildete Niederschlag wird abfiltriert, an der Luft getrocknet und in 500 ecm Wasser suspendiert. Man fügt nach und nach 90 g Kaliumbicarbonat zu und filtriert nach 2stündigem Rühren.
Das Filtrat wird mit 120ecm Salzsäure (rf= 1,19) angesäuert. Das gebildete öl kristallisiert allmählich. Nach dem Trocknen im Vakuum schmilzt die 2 - (2' - Formyl - 4' - chlor -phenoxy) - propionsäure bei 1010C. Nach dem Umkristallisieren aus Benzol erhält man 26,5 g Kristalle, die bei 12O0C schmelzen.
Beispiel 1
Man löst 5 g 2-(2'-Formyl-4'-chlor-phenoxy)-propionsäure in 50 ecm Aceton und fügt 10 g eines Polykondensates aus Äthylenoxyd und ölsäure zu. Zum Gebrauch mischt man einen Teil dieses Konzentrates mit 500 bis 1000 Teilen Wasser. Diese Mischung kann bei Tomaten zur Erzeugung parthenocarpischer Früchte verwendet werden.
Beispiel 2
Man bereitet eine Flüssigkeit, die folgende Zusammensetzung aufweist:
2-(2'-Formyl-4'-chlor-phenoxy)-
propionsäure 20 g
n-Natriumhydroxyd 87,5 ecm
Aceton 20 ecm
Glycerin 150 ecm
Wasser '. ad 1000 ecm
Diese wird im Verhältnis von 2 bis 20 ecm pro Liter Wasser zur Behandlung von Tomaten verwendet.
Beispiel 3
Man mischt 5 g 2-(2'Formyl-4'-chlor-phenoxy)-propionsäure in Form des Natriumsalzes innig mit 95 g Natriumsulfat. Das so hergestellte Pulver kann im Verhältnis von 1 bis 10 g pro Liter Wasser zur Behandlung von Stecklingen verwendet werden.
Vergleichsversuch
Die erfindungsgemäße 2-(2'-Formyl-4'-chlor-phenoxy)-propionsäure wurde mit der bekannten 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure in Form ihres Natriumsalzes hinsichtlich der phytohormonellen Wirksamkeit verglichen. Folgende Vergleiche wurden durchgeführt:
1. Inhibierung des Wachstums von Gurkenwurzeln,
2. Test mit dem Lanolinring,
ao 3. Wurzelbildung bei Tomatenblättern.
1. Inhibierung des Wachstums von Gurkenwurzeln
Man benutzt gekeimte Gurkenkerne, die Keimwürzelchen von 10 ± 1 mm Länge aufweisen. Diese Kerne werden in Petrischalen gebracht, die die zu untersuchenden Lösungen enthalten (dreißig Kerne je Schale).
Testexemplare bekamen eine Menge an destilliertem Wasser, die der den üblichen Schalen zugefügten Menge an Lösung (300 ecm) entspricht.
Die zu untersuchenden Substanzen werden in
Aceton gelöst (Konzentration an Produkt 1 %), und alle Verdünnungen werden mit destilliertem Wasser vorgenommen. Man verwendet sechzig Kerne je Konzentration und je Produkt.
Die Schalen werden im Dunkeln bei 250C aufbewahrt, und 24 Stunden später mißt man die Verlängerung der Wurzeln. Die prozentuale Verlängerung in bezug auf das Testexemplar wird ermittelt. '
2. Test mit dem Lanolinring
Der zu untersuchende Wirkstoff wird in Lanolin gelöst oder mit demselben gemischt, so daß eine Paste folgender Zusammensetzung entsteht:
Lanolin 89°/0
»Tween 80« 10%
Wirkstoff 1%
Diese Paste wird in Form eines Rings um die Stengel von jungen Pflanzen gelegt, und 10 Tage nach der Behandlung beobachtet man die Wirkungen auf die Sprößlinge der behandelten Pflanzen. Man wägt jeden Sprößling und mißt seine Länge. Diese beiden Werte werden mit dem Testexemplar verglichen und die Resultate in Prozenten des Gewichts und der Länge in bezug auf das Testexemplar ausgedrückt.
Verwendete Pflanzen:
Bohnen — Wenn die cotyledonen Blätter gut entwickelt sind, besitzt der Sprößling eine Länge von etwa 5 mm. Der Lanolinring wird um den Stengel der Pflanze gelegt.
Sonnenblumen, Gurken — Wenn die Cotyledonen gut entwickelt sind, ist der Sprößling kaum gebildet. Der Lanolinring wird um den Stengel
unmittelbar unter den Cotyledonen gelegt.
Man verwendet zwölf Pflanzen je Wirkstoff und je Pflanzenart.
3. Wurzelbildung bei Tomatenblättern
Man nimmt das dritte und vierte Blatt des Tomatensprößlings (varieto Marmande), der fünf bis sechs Blätter hat. Man taucht den Blattstiel von jedem Blatt auf eine Länge von 2 bis 3 cm in die zu untersuchende
Lösung, die in einer Versuchsröhre (18 · 180 mm) eingeschlossen ist. 8 Tage nach Beginn des Versuchs zählt und mißt man die Zahl der auf den Blattstielen der behandelten Blätter gebildeten Wurzeln. Die erhaltenen Resultate sind in der Tabelle zusammengefaßt.
Inhibierung des wurzeln
7o Ver
Test mit dem Lanolinring 7oL Gurke 7oL Sonnenblume 7oL >. eingegangen 26 33 44 72 [ Wurzelbildung bei Tomatenblättern 7o Blätter Zahl der mittlere
Länge der
Wurzeln
14
1 O
20
Wachstums von länge Bohne 100 7oP 100 7oP 100 66 1 Konzen mit Wurzeln in mm 13
16
15
24
22
18
Verwendeter
Wirkstoff
Gurken
Konzen
rung 7oP 100 100 tration Wurzeln je Blatt 15
tration 100 100 mg/1 20 3 10
mg/1 > 40 0 50 12 6
Kontrolle 0 7 0,01 65 16 2
Bekannter 24 0,03 20 28 2
Wirkstoff 0,3 jU
ΟΛ
0,1 10 10 eingegangene Blätter
(2,4-Dichlor- . 0,1
Λ CYX
yu 0,3 75
1 f\T\
phenoxyessig- U5Uj 19 1 100
83
83
säure-Na-Salz) υ,υι 40
95
0,03
Erfindungs 100 0,1
0,3
1
gemäßer \
Wirkstoff [
10
1
Aus der Tabelle geht hervor, daß die erfindungsgemäße Verbindung eine sehr viel geringere Phytotoxizät und eine sehr viel bessere phytohormonelle Wirksamkeit besitzt als die bekannte Vergleichsverbindung.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Mittel zur Förderung des Pflanzenwachstums mit einem Gehalt von mindestens einem Phenoxycarbonsäurederivat der allgemeinen Formel
40
worin Z einen Hydroxyl-, niedrigmolekularen Alkoxy- oder Aminorest darstellt, welch letzterer gegebenenfalls durch ein oder zwei niedrig-
molekulare Alkylreste substituiert sein kann, einschließlich der Alkali-, Ammonium- und Aminsalze solcher Verbindungen der obigen Formel, worin Z einen Hydroxylrest darstellt, gegebenenfalls zusammen mit einem Verdünnungsmittel.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Wirkstoff eine Verbindung verwendet wird, welche durch Einwirkung von 2-Formyl-4-chlor-phenol oder eines seiner Salze auf einen Ester der allgemeinen Formel
X — CH — CO — Z
CH3
oder eines ihrer Salze, worin X einen reaktionsfähigen organischen oder anorganischen Esterrest darstellt und Z die obige Bedeutung hat, hergestellt worden ist.
409 599/305 6.64 © Bundesdruckerei Berlin
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