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DE1170914B - Verfahren zur Herstellung von Silicium-wasserstoffverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Silicium-wasserstoffverbindungen

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Publication number
DE1170914B
DE1170914B DEP25353A DEP0025353A DE1170914B DE 1170914 B DE1170914 B DE 1170914B DE P25353 A DEP25353 A DE P25353A DE P0025353 A DEP0025353 A DE P0025353A DE 1170914 B DE1170914 B DE 1170914B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
zinc
hydride
ether
reaction
silane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP25353A
Other languages
English (en)
Inventor
Owen Edward Ringwald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
Publication of DE1170914B publication Critical patent/DE1170914B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B33/00Silicon; Compounds thereof
    • C01B33/04Hydrides of silicon
    • C01B33/043Monosilane
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B33/00Silicon; Compounds thereof
    • C01B33/04Hydrides of silicon
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F7/00Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
    • C07F7/02Silicon compounds
    • C07F7/08Compounds having one or more C—Si linkages
    • C07F7/0896Compounds with a Si-H linkage

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Silicon Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Siliciumwasserstoffverbindungen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Siliciumwasserstoffverbindungen aus halogensubstituierten Silanen durch Umsetzung unter nicht verunreinigenden Bedingungen mit Hydriden von Alkali- oder Erdalkalimetallen einer Ordnungszahl von mehr als 4, wie Natriumhydrid oder Calciumhydrid.
  • Zu den als Ausgangsstoffe verwendbaren halogensubstituierten Silanen gehören Siliciumtetrahalogenide, Mono-, Di- und Trihalogensilane und die kohlenwasserstoffsubstituierten Derivate derselben. Es ist bekannt, daß man durch chemische Umsetzung die Halogenatome solcher Verbindungen durch Wasserstoff ersetzen kann. Ein solcher Austausch erfolgt nach der USA.-Patentschrift 2 406 605 durch Umsetzung des Silans mit Wasserstoff und Silicium bei Temperaturen oberhalb 4000 C. Nach der USA.-Patentschrift 2 595 620 wird Wasserstoff in Silanderivate eingeführt, indem man das Silanderivat mit Wasserstoff und einem Halogenwasserstoff zusammenbringt. Eine andere Methode zur Durchführung dieses Austausches ist in Journal of the American Chemical Society, 69, 5. 2692 bis 2696 (1947), beschrieben, wonach das Halogensilan mit Lithiumhydrid in Diäthyläther umgesetzt wird. Die Verwendung eines weniger kostspieligen Hydrids, wie Natriumhydrid, führt jedoch bei ähnlichen Bedingungen nur zu einer unbedeutenden Ausbeute an Silan.
  • Nach neueren bekannten Verfahren kann Natriumhydrid für diese Umsetzung aktiviert werden, indem es mit Bortrialkylen, Aluminiumtrialkylen, Dialkylaluminiumhydriden, Borsäureestern oder Aluminiumalkoholaten in Komplexverbindungen übergeführt wird. Insoweit bei diesen bekannten Verfahren Borverbindungen verwendet werden, um das Alkalihydrid zu aktivieren, läßt sich dabei normalerweise nicht vermeiden, daß Spuren von Bor in das Umsetzungsprodukt und damit auch in das aus diesem herzustellende Silicium gelangen, was eine unerwünschte Wirkung auf die Halbleitereigenschaften des Siliciums hat. Nun ist zwar auch ein Verfahren zur Herstellung von reinstem Silicium auf dem Wege über die Reduktion von Halogensilanen zu Monosilanen bekannt.
  • Nach diesem Verfahren wird das Halogensilan mit Alkalihydrid unter Zusatz eines Bortrialkyls oder eines Aluminiumtrialkyls in Gegenwart eines Lösungs- oder Suspendierungsmittels hergestellt. Dieses Verfahren hat jedoch, ebenso wie die obenerwähnten, von Bor- oder Aluminiumalkylverbindungen gebrauchmachenden Verfahren, den Nachteil, daß seine praktische Durchführung sich recht umständlich gestaltet und besondere Vorsichtsmaßnahmen erfordert, weil die Alkylverbindungen des Bors und Aluminiums bekanntlich äußerst oxydationsempfindlich, meist sogar an der Luft selbstentzündlich sind und sich mit Wasser explosionsartig zersetzen.
  • Nach einem weiteren bekannten Verfahren kann die Umsetzung mit Natriumhydrid und Aluminiumchlorid als Reduktionsmittel durchgeführt werden, wobei sich Natriumaluminiumhydrid bildet. Diese Reaktion verläuft aber sehr langsam und führt nur zu einer Silanausbeute von etwa 230/,.
  • Es wurde nun gefunden, daß die Reduktion von Halogensilanen zu Siliciumwasserstoffverbindungen mit Hilfe von Hydriden der Alkali- oder Erdalkalimetalle mit höherer Ausbeute durchgeführt werden kann, wenn man einen Äther als Reaktionsmedium verwendet und in Gegenwart eines Zinkkatalysators arbeitet.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Siliciumwasserstoffverbindungen aus halogensubstituierten Silanen durch Umsetzung unter nicht verunreinigenden Bedingungen mit Hydriden von Alkali- oder Erdalkalimetallen einer Ordnungszahl von mehr als 4, wie Natriumhydrid oder Calciumhydrid, besteht daher darin, daß die Umsetzung in einem Äther als Reaktionsmedium in Gegenwart eines Zinkkatalysators durchgeführt wird.
  • Als Zinkkatalysatoren können z. B. Zinkhalogenide, wie Zinkbromid, Zinkjodid, Zinkfluorid und insbesondere Zinkchlorid, metallisches Zink, Zinklegierungen, Zinkcarboxylate, Zinkcarbonat, Zinkoxyd, Zinkalkyle oder Zinkhydrid, verwendet werden.
  • Es ist überraschend, daß die Reduktion von Halogensilanen durch Alkali- oder Erdalkalihydride in Gegenwart von Zinkkatalysatoren mit hohen Ausbeuten verläuft, da Zink im Gegensatz zu Bor und Aluminium mit den Hydriden der Alkali- oder Erdalkalimetalle keine Komplexverbindungen bildet, die etwa dem Natriumborhydrid oder dem Natriumaluminiumhydrid entsprechen würden.
  • Ein besonderer Fortschritt des Verfahrens gemäß der Erfindung ist darin zu sehen, daß die bisher üblichen organischen Bor- oder Aluminiumverbindungen durch äußerst preiswerte und leicht zu handhabende Stoffe, wie Zinkchlorid, Zink, Messing, Zinkcarbonat oder Zinkoxyd, ersetzt werden können.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung läßt sich in üblichen Apparaturen durchführen. Die Reaktion erfolgt von selbst und verläuft exotherm. Von den Reaktionsteilnehmern wird das Hydrid mindestens in der Menge verwendet, die stöchiometrisch in bezug auf den beabsichtigten Wasserstoffaustausch erforderlich ist, und vorzugsweise arbeitet man mit einem Hydridüberschuß. Die Äthermenge ist nicht besonders kritisch, aber der Äther soll mindestens in ausreichender Menge anwesend sein, damit das Reaktionsgemisch fließfähig ist. Der Katalysator kann in sehr verschiedenen Mengen verwendet werden; so kann man mit einem Molverhältnis von Katalysator zu Halogensilan von 1:10 bis 15: 1 arbeiten. Vorzugsweise arbeitet man mit Molverhältnissen von 1: 8 bis 2:1, insbesondere von 1: 2. Der Zinkkatalysator wird vorzugsweise in feinteiliger Form eingesetzt und gewöhnlich dem Reaktionsgefäß zusammen mit dem Äther und den festen Reaktionsteilnehmern zugesetzt.
  • Als Alkali- oder Erdalkalihydride können bei dem erfindungsgemäßen Verfahren Natriumhydrid, Kaliumhydrid, Rubidiumhydrid, Caesiumhydrid, Calciumhydrid, Strontiumhydrid, Bariumhydrid, Magnesiumhydrid sowie auch Gemische derselben verwendet werden. Die Metallhydride reagieren im festen Zustand, und man verwendet sie aus diesem Grunde vorzugsweise in feinteiliger Form. Das Metallhydrid kann dem Reaktionsmedium als trockenes Pulver oder in Form auf der Oberfläche inerter Salze (wie z. B. Natriumchlorid) verteilter, feindispergierter Teilchen zugesetzt werden. Natriumhydrid kann auch in Form eines mit Ö1 benetzten Pulvers verwendet werden, um es gegen Zersetzung durch die Atmosphäre zu schützen. Die letztgenannte Form hat zwar die Beschaffenheit eines Granulats, ist aber wieder in die ursprünglichen feinen Teilchen von etwa 5 Mikron (Durchmesser) dispergierbar.
  • Zu den halogensubstituierten Silanverbindungen, die als Ausgangsstoffe in Betracht kommen, gehören die Tetrahalogensilane, wie SiF4, SiCl4, SiBr4, SiCl3Br und SiJ4, die Trihalogensilane, wie SiHCl3, SiHBr3 und SiHJ3, die zweifach und einfach halogensubsti- tuierten Silane, wie SiH2CI2 und SiH2CI, die Alkylhalogensilane,wie(CH3)3ClSi, (CH3)2Cl2Si, (C2H5)Br3Si, Arylhalogensilane, wie (C8H5)Cl3Si und (CßH1)2BrSi, die Halogenpolysilane, wie Si2Cl6, Si2J, Si3Br8 und Si6Cl10, und die Alkylhalogenpolysilane, wie Si2CI4(CH)2.
  • Die halogensubstituierten Silane werden in den Reaktionsbehältern vorzugsweise als Flüssigkeit eingeführt. Wenn gewünscht, kann ihre Einführung aber auch in einer ätherischen Lösung oder im gasförmigen Zustand erfolgen. Für die Zwecke der Erfindung geeignete Äther sind diejenigen, die ein beträchtliches Lösevermögen für die halogensubstituierte Silanverbindung haben. Beispiele für verwendbare Äther sind Tetrahydrofuran, Diäthylenglykoldimethyläther, Äthylenglykoldimethyläther, 1,4 - Dioxan, Diäthyläther, Dipropyläther, Diisopropyläther, Triäthylenglykoldimethyläther, Tetraäthylenglykoldimethyläther, Dichlordiäthyläther u. dgl. Von diesen Äthern wird Tetrahydrofuran bevorzugt. Die Äther können auch mit einer inerten organischen Flüssigkeit, wie Leuchtöl oder Heptan, verdünnt werden. Die Verwendung solcher Verdünnungsmittel ist zweckmäßig, wenn das als Nebenprodukt entstehende Alkali- oder Erdalkalihalogenid das Reaktionsgemisch zu stark verdickt.
  • Die Reaktion wird in einem fließfähigen Reaktionsmedium durchgeführt. Die Temperatur ist daher so zu lenken, daß in dem Reaktionsbehälter stets eine wesentliche Menge Flüssigkeit vorhanden ist. Da die Reaktion exotherm verläuft, wird eine Temperaturlenkung durch Kühlung des Reaktionsgefäßes und Verwendung eines kalten Rückflußkühlers erreicht. Vorzugsweise soll das flüssige Reaktionsgemisch nicht sieden. Die untere Temperaturgrenze liegt bei etwa 0° C, wenn wesentliche Ausbeuten in der kürzestmöglichen Zeit erzielt werden sollen. Bei Verwendung höhersiedender Äther können Reaktionstemperaturen bis 200"C oder darüber angewandt werden. Reaktionstemperaturen von 5 bis 35 3C erlauben jedoch ein sehr wirksames Arbeiten und werden bevorzugt.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird das Reaktionsgemisch durch Zusatz eines Mahlmittels, wie Steinsalz, in eine zähflüssige Aufschlämmung übergeführt und diese während der Umsetzung gerührt, um auf dem Metallhydrid frische Reaktionsoberflächen freizulegen. Vorzugsweise hält man die Viskosität der Aufschlämmung so hoch wie möglich, ohne die Aufschlämmung so dick werden zu lassen, daß sie sich nicht mehr rühren läßt. Wenn die Viskosität zu hoch ist, erfolgt die Einstellung durch Zusatz von weiterem Äther oder eines flüssigen Verdünnungsmittels, wie Leuchtöl oder Heptan. Als Mahl mittel verwendet man einen nicht verunreinigenden, unlöslichen Stoff, der eine Abriebwirkung auf das Metallhydrid ausübt. Beispiele sind Quarz oder Ilmenitsand, gemahlene Schamotteziegel, Salze, wie die unlöslichen Reaktionsproduktsalze, z. B. NaCI, NaBr, Carl2, Metallteilchen, wie solche aus Stahl, Aluminium, Titan oder Zink. Wie das nachstehende Beispiel 1 zeigt, kann ein Zink enthaltendes Abriebmittel auch gleichzeitig als Katalysator dienen. Die Korngröße des Abriebmittels ist nicht kritisch. Korngrößen von 0,074 bis 0,8 mm werden bevorzugt. Die Menge des Abriebmittels richtet sich nach der Art desselben, nach den Reaktionsteilnehmern und der Art der Bewegung. Wenn z. B. SiO2 oder NaCI als Abriebmittel verwendet wird, kann das Gewichtsverhältnis zum Metallhydrid im Bereich von 1:1 bis 25:1 oder höher liegen. Die Geschwindigkeit der Bewegung kann bei Verwendung eines Abriebmittels von einigen hundert bis zu mehreren tausend Umdrehungen je Minute reichen. Eine rasche Bewegung hat jedoch bei Verwendung eines Abriebmittels eine günstige Wirkung auf Ausbeute.
  • Die Reaktion soll bei nicht verunreinigenden Bedingungen durchgeführt werden, d. h., Sauerstoff und Feuchtigkeit sollen aus dem Reaktionssystem ausgeschlossen werden. Die Anwesenheit von Sauerstoff ist gefährlich, da sich aus dem Silan und dem Sauerstoff ein explosives Gemisch bilden kann. Durch Verwendung trockner Reaktionsteilnehmer und Spülung des Systems mit einem nicht verunreinigenden Gas, wie Stickstoff, Argon oder Helium, und gegebenenfalls anschließendes Evakuieren, kann man nicht verunreinigende Bedingungen erreichen.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung hat viele Vorteile, z. B. die minimale erforderliche Äthermenge und die geringen Kosten des Reduktionsmittels und des Katalysators, wodurch die Herstellung der Produkte verbilligt wird. Insbesondere wird Monosilan aus Siliciumtetrachlorid zu geringen Kosten und in der höchsten Reinheit, insbesondere borfrei ge wonnen.
  • In der Zeichnung ist in schematischer Form eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens dargestellt.
  • Der 70-ml-Reaktionsbehälter 1 ist in einen Mantel eingeschlossen und mit einem Scheibenrübrer 2 von 3,8 cm Durchmesser versehen. Die Rührerwelle 5 wird mittels Helium abgedichtet, das durch den Einlaß 6 in das Lager 7 eingeführt wird. Der Behälter weist Einlässe 3 für Heliumspülgas und eine mit Ventil versehene Meßbürette 4 zur Einführung von Äther und flüssigen Reaktionsteilnehmern (d. h. dem halogensubstituierten Silan) auf. Feste Stoffe (d. h. gepulvertes Metallhydrid, Katalysatoren und gegebenenfalls Abriebmittel) werden in den Behälter 1 nach Spülung des Reaktionssystems mit trocknem inertem Gas eingeführt. Das in der Zeichnung gezeigte System muß natürlich zur Einführung der festen Stoffe geöffnet werden. Die als Reaktionsprodukt entstehenden Gase gehen durch den Kühler 8, der mittels eines Trockeneis-Aceton-Gemisches gekühlt wird und verdampften oder mitgerissenen Äther sowie nicht umgesetztes Ausgangsgut als Rückfluß in die Reaktionsvorrichtung zurückführt. Das gasförmige Silan wird durchLeitung9 den Kühlmeßvorlagen 10 und 11 zugeleitet, die durch Leitung 12 verbunden sind. Die Vorlagen 10 und 11 werden mit flüssigem Stickstoff in den Dewar-Gefäßen 13 bzw. 14 gekühlt. Nichtkondensierbares Gas oder Silan, das die Kühlvorlagen passiert, wird durch Leitung 15 entfernt, und bei Erzeugung von Monosilan wird dasselbe bei dem T-Stück 16 aus Sicherheitsgründen mit Stickstoff verdünnt. Das Gemisch aus Stickstoff und Silan wird durch den Auslaß 17 einem Abzug zugeleitet. Das gesamte Silan oder der Hauptteil desselben kann jedoch in den Kühlvorlagen als Feststoff gesammelt werden und wird als Flüssigkeit gemessen, indem man die Dewar-Gefäße so lange entfernt, bis sich das Silan verflüssigt hat. Praktisch das gesamte Silan findet sich in der ersten Vorlage 10.
  • Nach einer speziellen Ausführungsform unter Verwendung der obigen Vorrichtung wird in den Reaktionsbehälter 1 Natriumhydrid in Form eines fein- teiligen, ölüberzogenen Pulvers in einer dem aus der Bürette 4 zuzusetzenden Siliciumtetrachlorid stöchiometrisch äquivalenten Menge, Zinkchlorid in einer 50 Molprozent des SiCl4 äquivalenten Menge und genügend Äther eingegeben, um eine rührbare Aufschlämmung zu bilden. Das Siliciumtetrachlorid wird in den 70-ml-Reaktionsbehälter gewöhnlich in Menge von 0,05 Mol und mit solcher Geschwindigkeit eingegeben, daß sich das Silan mit möglichst konstanter Geschwindigkeit entwickelt. Gewöhnlich dauert dies etwa 20 Minuten. Durch den Mantel des Reaktionsbehälters läßt man kaltes Wasser umlaufen, um die Reaktion zu mäßigen. Wenn das Reaktionsgemisch durch das sich als Nebenprodukt bildende Natriumchlorid zu dick wird, kann man weiteren Äther oder ein inertes flüssiges Verdünnungsmittel zusetzen, damit sich das Gemisch weiterrühren läßt.
  • Beispiel 1 Dieses Beispiel erläutert die Herstellung von Monosilan durch Reduktion von Siliciumtetrachlorid mit Natriumhydrid unter Verwendung verschiedener, in der Tabelle genannter Zinkkatalysatoren. Als Apparatur dient die in der Zeichnung gezeigte Vorrichtung.
  • Nach Spülung der Apparatur mit trocknem Helium werden in den Reaktionsbehälter die Ätherreaktionsmedien (vgl. Tabelle) mit Mineralöl benetztes Natriumhydridpulver und der Zinkkatalysator eingegeben. Bei Verwendung von Abriebpulver erfolgt der Zusatz zusammen mit dem Metallhydrid unmittelbar nach vollständiger Feuchtigkeitsentfernung durch Erhitzung in einem Ofen oder Muffelofen. Das Natriumhydrid und der Katalysator werden in einer Trockenkammer gewogen. Bei Verwendung von Zinkchlorid arbeitet man mit einem reagenzreinen Material, das zur Entfernung von Wasser geschmolzen und dann in einer Trockenkammer pulverisiert worden ist.
  • Andere hier verwendete Katalysatoren werden ebenfalls einer Feuchtigkeitsentfernung unterworfen. Der den Reaktionsbehälter umgebende Wassermantel wird unter Verwendung von Leitungswasser auf der Temperatur nach der Tabelle gehalten. Wenn nicht besonders angegeben (vgl. Beispiel 4), wird der Kühler unter Verwendung eines Trockeneis-Aceton-Gemisches auf ungefähr -80"C gekühlt. In allen in der Tabelle für dieses Beispiel genannten Versuche werden folgende Mengen an Reaktionsteilnehmern verwendet: 9,3 g NaH, mit Mineralöl benetzt (4,6 g trocknem NaH oder 0,2 Grammol äquivalent), 5,7 ml SiCl4 (0,05 Grammol äquivalent).
  • Bei den meisten Versuchen wird die Rührerwelle mit 9000 bis 13 000 U/min (»hoch« in der Tabelle) betrieben. SiCl4 wird der Reaktionsvorrichtung tropfenweise mit ungefähr konstanter Geschwindigkeit im Verlaufe von etwa 20 Minuten zugesetzt. Wenn die Silanentwicklung eine zu hohe Geschwindigkeit annimmt, wird der SiC14-Zusatz verlangsamt und dadurch ein Abfall der Reaktionsgeschwindigkeit herbeigeführt. Das Monosilanprodukt wird in den Kältefallen als Feststoff gesammelt, aber bei seinem Schmelzpunkt in flüssiger Form gemessen, indem man die Dewar-Kühlkolben gerade so lange senkt, daß das Silan sich verflüssigen kann und eine Ablesung des erhaltenen Produktvolumens möglich ist.
    Versuch
    1 l 2 l 3 l 4 1 5 l 6
    Katalysator ............... keiner keiner ZnCl2 ZnCl2 ZnCl2 ZnCl2
    Molverhältnis
    Katalysator:SiCl4 ....... 1:2 1:2 1:2 1:2
    Flüssigkeit für das
    Reaktionsgemisch........ THF*) THF THF THF****) THF Kerosin/THF
    Volumen, ml ............ 20 18 30 6 30 20/20
    Abriebstoff ............ keiner NaCl keiner keiner NaCl NaCl
    Gewichtsmenge, g ....... 50 50 50
    Korngröße, Maschen ... -100 + 200 Pulver***) Pulver
    (<0,15 bisbis
    0,07 mm)
    Bewegung, Geschwindigkeit. . langsam hoch langsam**) hoch hoch hoch
    Manteltemperatur, °C...... 12 20 12 12 17 12
    Ausbeute an Monosilan, %.. 0 11 42 79 95 89
    Reaktionszeit, Stunden ..... 6 6 2½ 2 ½ 5
    *) Tetrahydrofuran.
  • **) Unter Verwendung eines Rührorgans vom Schaufeltyp.
  • ***) Pulverförmiges Material; Korngröße nicht bestimmt.
  • ****) Zusatz von weiteren 4 ml Tetrahydrofuran nach 1½ Stunden, um die Viskosität der Aufschlämmung zu senken.
    Versuch
    7 t 8 1 9 l 10 l 11
    Katalysator ............... ZnCl2 keiner ZnCl2 ZnCl2 ZnCl2
    Molverhältnis
    Katalysator:SiCl4 ....... 3:4 1:2 1:2 1:4
    Flüssigkeit für das
    Reaktionsgemisch........ Diäthyl- Diäthylenglykol- Diäthylenglykol- Diäthylenglykol- Tetra-
    äther dimethyläther dimethyläther dimethyläther hydro-
    furan
    Volumen, ml .......... 50 20 30 45 40
    Abriebstoff ............... NaCl keiner keiner NaCl NaCl
    Gewichtsmenge, g .... 25 25 50
    Korngröße............ Pulver Pulver Pulver
    Bewegung, Geschwindigkeit. . hoch niedrig*) niedrig hoch hoch
    Manteltemperatur, °C...... 12 16 16 12 17
    Ausbeute an Monosilan, %.. 72 0 31 76 96
    Reaktionszeit, Stunden .... 6 6 6 2 2
    *) 600 U/min.
    Versuch
    12 13 14 15 16 17
    Katalysator ............... keiner ZnCl2 ZnF2 ZnBr2 ZnBr2 ZnCO3
    Molverhältnis
    Katalysator:SiCl4 ....... 1:2 1:2 1:2 1:2 1:4
    Flüssigkeit für das
    Reaktionsgemisch THF THF THF THF THF THF
    Volumen, ml .......... 20 30 20 20 20 20
    Abriebstoff ............... keiner keiner NaCl keiner NaCl keiner
    Gewichtsmenge, g ..... 25 25
    Korngröße............ Pulver Pulver
    Bewegung, Geschwindigkeit. . niedrig hoch hoch niedrig/hoch hoch 1 niedrig/hoch
    Dauer, Stunden ....... 23/4 2/2
    Manteltemperatur, °C...... 50 35 12 13 12 12
    Ausbeute an Monosilan, %. @ 0 (68+)*) 50 bis 80**) 38 83 38
    Reaktionszeit, Stunden .... 6 3/4 1 23/4 1 4
    *) Durch überhohe Reaktionsgeschwindigkeit geht etwas Produkt durch die Vorlage hindurch verloren.
  • **) Geschätzte Ausbeute (durch Verstopfung des Kühlers geht etwas Produkt verloren).
    Versuch
    18 19 20 21 22 23
    Katalysator .............. ZnO ZnO Zinkacetat Zinkstearat Zn*) Messing*)
    (500/0 Cu,
    50 0/, Zn)
    Molverhältnis
    Katalysator:SiCl4 ....... 1:2 1:2 1:2 1:2 46:1 23:1
    Flüssigkeit für das
    Reaktionsgemisch......... THF THF THF THF THF THF
    Volumen, ml......... 20 45 20 90 40 50
    Abriebstoff ............ keiner NaCl keiner keiner Zn Messing
    Zn-Cu
    Gewichtsmenge, g . . 25 150 150
    Korngröße . .... Pulver Pulver -100 Maschen
    (feiner als
    0,15 mm)
    Bewegung, Geschwindigkeit. . niedrig/ hoch niedrig niedrig hoch hoch
    hoch
    Dauer, Stunden ....... 3/3
    Manteltemperatur, °C..... 16 12 13 13 17 19
    Ausbeute an Monosilan, 0/0 27 72 32 46 78 70
    Reaktionszeit, Stunden ... 6 6 21/2 3 1/2 3
    *) Wirkt sowohl als Abriebstoff als auch als Katalysator.
  • Beispiel 2 Dieses Beispiel erläutert die Verwendung von Calciumhydrid als Reduktionsmittel. Die Arbeitsweise und die Vorrichtung entsprechen dem Beispiel 1, ausgenommen die Verwendung von 0,1 Mol CaH2 (trocknes Pulver) an Stelle der 0,2 Mol NaH von Beispiel 1.
    Versuch
    24 1 25 1 26 1 27
    Katalysator ................ keiner keiner ZnCl2 ZnCl2
    Molverhältnis
    Katalysator:SiCl4....... 1:2 1:2
    Flüssigkeit für das
    Reaktionsgemisch........ THF THF THF THF
    Volumen, ml ............ 20 18 25 85
    Abriebstoff ... ........ keiner Al-Pulver keiner NaCl
    Gewichtsmenge, g .... 58 25
    Korngröße ..... .... - 100 + 150 Pulver
    Maschen
    Bewegung, Geschwindigkeit.. niedrig hoch niedrig hoch
    Manteltemperatur, °C...... 16 25 16 11
    Ausbeute an Monosilan, °/0. . 0 2 19 95
    Reaktionszeit, Stunden .... 3 71/3 3 5
    Beispiel 3 Dieses Beispiel erläutert die Verwendung von Magnesiumhydrid als Reduktionsmittel. Die Arbeitsweise und Vorrichtung entsprechen dem Beispiel 1, ausgenommen die Verwendung von 0,1 Mol MgH2 (trocknes Pulver) an Stelle der 0,2 Mol NaH in Beispiel 1.
    Versuch
    28 29
    Katalysator ................................. keiner ZnCl2
    Molverhältnis Katalysator:SiCl4 ............. 3:2
    Flüssigkeit für das Reaktionsgemisch ........ THF THF
    Volumen, ml.................................. 20 70
    Abriebstoff ................................. keiner NaCl
    Gewichtsmenge, g ............................ 25
    Korngröße ................................... Pulver
    Bewegung, Geschwindigkeit.................... niedrig hoch
    Manteltemperatur, °C ........................ 16 11
    Ausbeute an Monosilan, % .................... 2 57
    Reaktionszeit, Stunden....................... 3 5
    Beispiel 4 Dieses Beispiel erläutert die Reduktion verschiedener halogensubstituierter Silane. Die Vorrichtung und die Arbeitsweise entsprechen dem Beispiel 1. Das Natriumhydrid wird mit Mineralöl benetzt und in einer Gewichtsmenge von 9,3 g eingesetzt, was auf Trockenbasis 4,6 g NaH oder 0,2 Grammol äquivalent ist.
    Versuch
    30 1 31 1 32 1 33 34 35*)
    Halogensilan .............. Si(CH3)Cl3 Si(CH3)Cl3 Si2Cl6 Si2Cl6 SiHCl3 SiBr4
    Mol ..... 0,067 0,067 0,033 0,033 0.067 0,05
    Katalysator ............... ZnCl2 ZnCl2 ZnCl2 ZnCl2 ZnCl2 ZnCl2
    Molverhältnis
    Zn: Halogensilan 3 : 8 3: 8 3 : 4 l: 2 3 : 8 l : 2
    Flüssigkeit für das
    Reaktionsgemisch........ THF THF THF THF THF THF
    Volumen, ml.......... 20 20 20 43 35 35
    Abriebstoff .............. keiner NaCl keiner NaCl NaCI NaCI
    Gewichtsmenge, g ..... 25 25 25 25
    Korngröße............. Pulver Pulver Pulver Pulver
    Bewegung, Geschwindigkeit. . niedrig/hoch hoch J niedrig/ hoch hoch hoch
    hoch
    Dauer, Stunden ...... 4/2,12 3/2
    Manteltemperatur, °C...... 16 15 16 20 12 12
    Kühlertemperatur, °C...... -50 -50 0 0
    Reaktionszeit, Stunden . 61/2 11/2 5 1 1/2 l 2 3
    Ausbeute, %.............. 63 85 34 41 87 97
    Produkt ................. (CH3)SiH3 (CH3)SiH3 Si2H6, Si2H6, SiH4 SiH4
    SiH4und Sir, und
    höhere höhere
    Silane Silane
    *) NaH = trocken auf Oberfläche von NaCl-Pulver niedergeschlagen (0,2 Grammol).
  • Eines der ungewöhnlichen und überraschenden Merkmale der Erfindung liegt darin, daß Borhalogenide, die in halogensubstituierten Silanverbindungen oft als Verunreinigungen vorliegen, in der Reaktionsvorrichtung in Form stabiler, nichtflüchtiger Borhydride des alkaliartigen Metalls verbleiben, während das Silan-Endprodukt die Reaktionsvorrichtung als im wesentlichen von Verunreinigungen freier Dampf verläßt. Die Erzeugung eines Silans, wie Monosilan, das gleichzeitig in bezug auf Borverunreinigung gereinigt worden ist, ist sehr vorteilhaft, da sich das Produkt besonders für die Herstellung von Silicium von Halbleitergüte eignet. Diese gleichzeitige Entfernung von Bor erläutert das Beispiel 5.
  • Beispiel 5 Unter Anwendung der Vorrichtung und allgemeinen Arbeitsweise des Beispiels 1 werden im Verlaufe von 15 Minuten 5,4 ml SiCl4, das mit 1,69 ml BF3-Ätherat-Komplex (48 Gewichtsprozent BF3) verschnitten worden ist, in ein Reaktionsgemisch eingeführt, das 9,3 g NaH, mit Mineralöl benetzt (4,6 g trocknes NaH), 25 g Steinsalzpulver (-100 Maschen, <0,15 mm), 3,4 g ZnCl2, 20 ml Tetrahydrofuran enthält.
  • Während der Einführung des SiCl4 wird das Gemisch mit dem Rührer vom Schaufeltyp rasch gerührt und das Reaktionsgefäß mit Wasser im Mantel auf 6°C gekühlt. Etwa 90 Minuten nach dem SiCl4-Zusatz wird die Viskosität der Reaktionsaufschlämmung mittels eines Viskosimeters nach B r o c k f i e 1 d (rotierende Spindel) geprüft, wobei man ungefähr 100 000 cP Sek. (Centipoise Sekunden) bei 6 U/min und ungefähr 10 000 cP Sek. bei 60 U/min erhält.
  • Der niedrigere Wert bei der höheren Rotationsgeschwindigkeit zeigt, daß die Aufschlämmung hochthixotrop ist. Eine Vergleichsbestimmung bei Glyzerin von Raumtemperatur ergibt 1000 cP Sek.
  • Nach 11/2Stunden beträgt die Monosilanausbeute 95%. Das Produktsilan wird in Sauerstoff verbrannt; die Verbrennungsprodukte werden in Wasser absorbiert und spektrographisch auf Bor analysiert.
  • Unter Anwendung von Methoden, welche die Feststellung von 10 Teilen Bor je Million Teile Si ermöglichen, ist kein Bor festzustellen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von Siliciumwasserstoffverbindungen aus halogensubstituierten Silanen durch Umsetzung unter nicht verunreinigenden Bedingungen mit Hydriden von Alkali- oder Erdalkalimetallen einer Ordnungszahl von mehr als 4, wie Natriumhydrid oder Calciumhydrid, d a -durch gekennzeichnet, daß die Umsetzung in einem Äther als Reaktionsmedium in Gegenwart eines Zinkkatalysators durchgeführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zinkkatalysator Zinkhalogenide, metallisches Zink, Zinklegierungen, Zinkcarboxylate, Zinkcarbonat, Zinkoxyd, Zinkalkyle oder Zinkhydrid verwendet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Reaktionsmedium Tetrahydrof uran Äthylenglykoldimethyläther, Diäthy1englykoldimethyläther, Triäthylenglykoldimethyläther, Tetraäthylenglykoldimethyläther, Diäthyläther, 1,4-Dioxan, Dipropyläther, Diisopropyläther oder Dichlordiäthyläther verwendet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als halogensubstituiertes Silan ein Siliciumtetrahalogenid, insbesondere Siliciumtetrachlorid, verwendet wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung in Gegenwart eines Abriebmittels unter Rühren durchgeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallhydrid in einer in bezug auf die Umwandlung des Halogensilans zu Silan mindestens stöchiometrischen Menge eingesetzt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Metallhydrid Natriumhydrid, Calciumhydrid oder Magnesiumhydrid verwendet wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 034 159, 1 046 578, 1 049 835, 1055511.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1034159B (de) * 1956-11-03 1958-07-17 Kali Chemie Ag Verfahren zur Herstellung von Siliciumhydriden
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DE1055511B (de) * 1956-12-15 1959-04-23 Kali Chemie Ag Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffverbindungen der Elemente der IV. Hauptgruppe des Periodischen Systems mit den Ordnungszahlen 14 bis 50

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