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DE1170871B - Auf und ab schwenkbarer Fuellkasten zum Ausrichten und Zufuehren von mit Koepfen versehenen Befestigungsmitteln - Google Patents

Auf und ab schwenkbarer Fuellkasten zum Ausrichten und Zufuehren von mit Koepfen versehenen Befestigungsmitteln

Info

Publication number
DE1170871B
DE1170871B DEU8343A DEU0008343A DE1170871B DE 1170871 B DE1170871 B DE 1170871B DE U8343 A DEU8343 A DE U8343A DE U0008343 A DEU0008343 A DE U0008343A DE 1170871 B DE1170871 B DE 1170871B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening means
filling box
track
fasteners
handlebars
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU8343A
Other languages
English (en)
Inventor
John Everett Belski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United Shoe Machinery Corp
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Shoe Machinery Corp filed Critical United Shoe Machinery Corp
Publication of DE1170871B publication Critical patent/DE1170871B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/02Devices for feeding articles or materials to conveyors
    • B65G47/04Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles
    • B65G47/12Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles
    • B65G47/14Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding
    • B65G47/1407Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl
    • B65G47/1414Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl by means of movement of at least the whole wall of the container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description

  • Auf und ab schwenkbarer Füllkasten zum Ausrichten und Zuführen von mit Köpfen versehenen Befestigungsmitteln Die Erfindung betrifft einen Füllkasten zum Ausrichten und Zuführen von mit Köpfen versehenen Befestigungsmitteln u. dgl.
  • Eine Vorrichtung ist bekannt, bei der ein Behälter um eine feste Achse aufwärts und abwärts verschwenkt wird, so daß die in dem Behälter befindlichen Befestigungsmittel ungeordnet vor- und zurückgleiten. Eine als Schlitz im Behälter ausgebildete Laufbahn nimmt die Schaftteile der Befestigungsmittel auf, die, von ihren Köpfen gehalten, auf das ortsfest gelagerte Ende des Behälters zu und durch eine Öffnung aus diesem herausgleiten. Als nachteilig erweist sich bei einem derartigen Füllkasten das während des Vor- und Zurückgleitens eintretende Anhäufen der Befestigungsmittel, durch welches das Austrittsende der Laufbahn versperrt wird. Da infolge der ungenügenden Trennung der Befestigungsmittel voneinander nur wenige in die Laufbahn eintreten können, werden dem die ausgerichteten Befestigungsmittel aufnehmenden Gerät oder Werkstück nicht genug Befestigungsmittel mit ausreichender Geschwindigkeit zugeführt. Unvorteilhaft ist ferner, daß die als eine zusammengeballte Masse gleitenden ungeordneten Befestigungsmittel die bereits innerhalb der Laufbahn angeordneten Befestigungsmittel hindern.
  • Es ist ein Ziel der Erfindung, einen verschwenkbaren Füllkasten mit Vorrichtungen zu versehen, die eine sich üblicherweise innerhalb des Füllkastens bildende Anhäufung von unausgerichteten Befestigungsmitteln auflösen und die Befestigungsmittel verteilen, so daß keine Verstopfung am Austrittsende des Füllkastens eintritt, die Befestigungsmittel auf das obere Ende der Laufbahn zugeleitet werden, um möglichst viele in die Laufbahn eintreten zu lassen, und weiterhin ein Versperren der bereits ausgerichteten durch nicht ausgerichtete Befestigungsmittel verhindert wird.
  • Ein auf und ab schwenkbarer Füllkasten mit zur Abgabestelle bzw. -öffnung V-förmig hinführenden Lenkern oder Leisten sowie eine in einem Füllkasten nach innen bewegliche Klappe in der Form einer Mehrzahl von Fingern zum Zurückwerfen der noch nicht austrittsgerecht liegenden auszugebenden Gegenstände und dabei auch zum Auflockern der vor der Ausgabeöffnung sich anhäufenden Gegenstände sind bereits bekannt. Diese bekannten Lenker oder Leisten dienen lediglich dazu, die Gegenstände auf eine Laufbahn zu richten, und erfüllen nicht den Zweck, die Gegenstände wahlweise umzulegen. Die bekannte Klappe ist von verhältnismäßig verwickeltem Aufbau und benötigt einen Kraftantrieb, wäh- rend die Pforte des erfindungsgemäß ausgebildeten Füllkastens einen sehr einfachen Aufbau aufweist und keinen Kraftantrieb erfordert, sondern durch ihr Eigengewicht bei der Schwenkbewegung des Füllkastens betätigt wird.
  • Der auf und ab schwenkbare Füllkasten zum Ausrichten und Zuführen bzw. Ausgeben von mit Köpfen versehenen Befestigungsmitteln, der einen Bodenschlitz und eine einstellbare Laufbahn mit einem ebenen, die Befestigungsmittel aufnehmenden Teil und einen erhöhten, allmählich vom Füllkastenboden zum Auslaß ansteigenden Teil aufweist und mit Kraftmitteln zum Verschwenken des Füllkastens versehen ist, ist nach dem hauptsächlichen Erfindungsmerkmal dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Füllkastenboden befestigte dachförmige Führungsleisten oder Lenker auf ihrer einen Seite mit steil abfallenden Oberflächen versehen sind, um bei der Bewegung der ungeordneten Befestigungsmittel in der einen Richtung über die Führungsleisten oder Lenker ein Übereinanderstürzen der Befestigungsmittel herbeizuführen, so daß die Masse der Befestigungsmittel aufgelöst und verteilt wird und möglichst viele Befestigungsmittel in die Laufbahn eintreten, und daß die Führungsleisten oder Lenker auf ihrer anderen Seite allmählich abfallende Oberflächen aufweisen, um bei der Bewegung der Befestigungsmittel in entgegengesetzter Richtung über die Lenker ein Gleiten der Befestigungsmittel von der Laufbahn fort zu bewirken.
  • Nachstehend wird die Erfindung beispielsweise an Hand schematischer Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen ist F i g. 1 ein teilweise weggebrochenes Schaubild eines Füllkastens, F i g. 2 ein Grundriß des Füllkastens, F i g. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie III-III der Fig.2 und F i g. 4 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, des Füllkastens mit einer Kippvorrichtung.
  • Ein rechtwinkliger Füllkasten 2 mit offenem Oberteil besteht aus einem Boden 4, Seitenwänden 6, 8, 10 und 12 sowie Deckplatten 14 und 16, die neben den Seitenwänden 10 und 12 sein Oberteil teilweise abdecken. Das durch die Seitenwand 10 gebildete Ende des Füllkastens wird im folgenden als das obere Ende und das durch die Seitenwand 12 gebildete Ende als das untere Ende des Füllkastens 2 bezeichnet.
  • Der Füllkasten 2 wird um Drehzapfen 18 und 20 zwischen den in F i g. 4 mit gestrichelten Linien dargestellten Lagen um eine waagerechte feste Achse neben dem Austrittsende aufwärts und abwärts verschwenkt. Die Drehzapfen erstrecken sich zwischen Ansätzen 22 und 24 des Füllkastens und an einem ortsfesten Bauteil angeordneten Stützen 26 und 28.
  • Der Füllkasten 2 wird durch einen in F i g. 4 schematisch dargestellten Luftmotor 30 verschwenkt. Ein gegabelter Arm 32 des Luftmotors 30 ist mit einem Drehbolzen 36 in einer sich vom Boden des Füllkastens 2 abwärts erstreckenden Stütze 38 im Eingriff.
  • Ein Schlitz 40 im Boden 4 des Füllkastens 2 verläuft von einem geschlossenen, von dem oberen Ende 10 auf Abstand befindlichen Ende 41 zur Austrittswand 12. Innerhalb des Schlitzes 40 sind Laufbahnplatten 42 und 44 verstellbar angebracht. Die oberen oder rechten Enden der Platten verlaufen auf gleicher Höhe mit dem Boden des Füllkastens. Dieser ebene, an einem Punkt 46 endende Bereich bildet den für die Aufnahme der Befestigungsmittel bestimmten Teil der Laufbahn. Die Platten 42 und 44 steigen anschließend allmählich an, erstrecken sich durch eine Öffnung 48 im unteren Ende 12 des Füllkastens 2 und enden über eine bogenförmige Verbindung 50 in einer ortsfesten Laufbahn 52 (F i g. 2 und 4).
  • Eine schwenkbare Pforte 54 ist auf einem Scharnier 56 an der Austrittswand 12 drehbar gelagert. Ein unterer Teil 58 der wulstartig ausgebildeten Pforte 54 erstreckt sich eine beträchtliche Strecke von dem unteren Ende 12 nach innen in Richtung auf das obere Ende 10 des Füllkastens 2. Die Pforte 54 weist eine bogenförmige Öffnung 59 auf, welche die Laufbahnplatten 42 und 44 iiberbriickt. Die bogenförmige Öffnung 59 ist nur ein wenig höher und weiter als die Höhe und Weite der Laufbahnplatten 42 und 44, um nur den Durchtritt der von ihren Köpfen innerhalb der Laufbahnplatten 42, 44 gehaltenen Befestigungsmittel zu erlauben. Ein quer zur Laufbahn herabgleitendes oder sonst nicht ausgerichtetes Befestigungsmittel trifft demzufolge auf die Pforte 54, bevor es die Öffnung 48 erreicht und diese versperrt. Hierdurch wird die Anhäufung von Befestigungsmitteh am Auslaß vermieden. Die Pforte 54 ist schwer genug, um, wenn der Füllkasten 2 in seine untere Lage (F i g. 4) verschwenkt wird, in vertikaler Stellung zu verharren, wobei das untere Endel2 bezüglich der Pforte 54 im Zeigersinn verschwenkt. Durch diese relative Bewegung wird eine Ansammlung von Befestigungsmitteln am unteren Ende 12 und um die Auslaßöffnung 48 des Füllkastens 2 zwangläufig zuriickgestoßen und zerstreut, da die relative Bewegung zwischen dem Füllkastenboden 4 und der Pforte 54 der aufwärts gerichteten Drehbewegung der Pforte im Gegenzeigersinn entspricht. Diese Bewegung hebt die Befestigungsmittel relativ zum Füllkasten 2 an und unterstützt die Schwerkraft, die normalerweise das Gleiten der Masse der Befestigungsmittel bewirkt. Die schwere, wulstartige Ausbildung der Pforte 54 unterscheidet sich von den verhältnismäßig leichten plattenähnlichen Bauteilen, die bisher in derartigen Füllkästen Verwendung fanden und deren Aufgabe lediglich darin bestand, das Eindringen ungeordneter Befestigungsmittel in die Öffnung48 zu verhindern, jedoch nicht das Zerstreuen zusammengeballter Befestigungsmittel.
  • Mindestens ein Anschlag, vorzugsweise jedoch zwei als winklige Platten 60 und 62 ausgebildete Anschläge sind auf dem Boden 4 des Füllkastens befestigt, deren aufrechte Seiten 64 und 66 neben den Laufbahnplatten 42 und 44 angeordnet sind. Gleitet ein unausgerichtetes Befestigungsmittel entlang der Laufbahn und liegt z. B. quer zu den Platten 42 und 44 (Fig. 1), so trifft es auf die Seiten 64 und 66 der Anschlagplatten 60 und 62 und wird, lange bevor es die Pforte 54 erreicht, zurück in den Füllkasten gelenkt. Diese Anschläge verteilen ebenfalls zusammengeballte Befestigungsmittel, die vorher nicht von der Laufbahn durch anschließend zu beschreibende Vorrichtungen abgelenkt worden sind.
  • Eine Anzahl zusammenwirkender, auf dem Boden 4 des Füllkastens 2 befestigter Führungsleisten oder Lenker sind so angeordnet, daß sie die Befestigungsmittel in den Aufnahmebereich der Laufbahn leiten und sie vom Punkt 46, wo die Laufbahn vom Füllkastenboden ansteigt, ablenken. Diese Lenker bestehen aus V-förmig angeordneten Lenkteilen 70 und 72, die auf das untere Ende 12 des Füllkastens 2 gerichtet sind. Ein weiteres Lenkerpaar 74 und 76 läuft parallel mit dem Schlitz 40 und hat jeweils senkrechte, in V-Form abwärts des Füllkastens auf die Laufbahn zu angeordnete Leitflächen 78 und 80.
  • Jeder Lenker 74 und 76 weist eine zur Laufbahn abfallende Oberfläche 81 auf, um die Befestigungsmittel in den ebenen Aufnahmebereich der Laufbahn zu leiten. Die Lenker 74 und 76 enden in von der Laufbahn fort gerichteten geneigten Wänden 82 und 84, die spitz zulaufend auf den Punkt 46 zu gerichtet sind, an dem die Laufbahnplatten 42 und 44 vom Füllkastenboden 4 ansteigen.
  • In einem dritten Lenkerpaar 86 und 88 ist jeder Lenkteil mittels einer Schraube 90 drehbar auf dem Füllkastenboden 4 befestigt, so daß die Lenker von der in ausgezogenen Linien dargestellten Lage in Fig. 2 in die in gestrichelten Linien dargestellte Lage oder in beliebige Zwischenlagen verstellt werden können. In der in fest ausgezogenen Linien dargestellten Lage führen die Lenker 86 und 88 von der Laufbahn auf das untere Ende 12 des Füllkastens 2 zu. Sind die Lenker in der in gestrichelten Linien dargestellten Lage eingestellt, so üben sie eine entgegengesetzte Wirkung auf die Befestigungsmittel aus, wenn diese beim Absenken des Füllkastens zum rechten Ende des Füllkastens befördert werden.
  • Werden die Lenker 86 und 88 parallel zur Laufbahn eingerichtet, so üben sie kaum eine Wirkung auf die Befestigungsmittel aus.
  • Jeder Lenker hat einen in F i g. 3 gezeigten dachförmigen Querschnitt mit einer steil abfallenden Fläche 92 und einer allmählich abfallenden Fläche 94. Die Fläche 81 der Lenker 74 und 76 entspricht in ihrer Wirkung derjenigen der Fläche 94. Die steilen Flächen 92 verursachen ein tZbereinanderstürzen oder -fallen der Befestigungsmittel, während die Flächen 94 ein Auf- und Entlanggleiten der Befestigungsmittel herbeiführen. Sind die Lenker wie in F i g. 2 angeordnet und befindet sich der Füllkasten 2 in seiner abgesenkten Stellung, so sammeln sich die Befestigungsmittel am rechten Ende des Füllkastens an. Beim Anheben des Füllkastens gleiten die Befestigungsmittel auf das untere oder Austrittsende 12 zu und treffen dabei auf die Flächen 92 der Lenker 70 und 72. Die mit dem Schlitz 40 fluchtenden Befestigungsmittel fallen, ohne die Lenker 70 und 72 zu berühren, in die Laufbahn. Die sich näher der Seitenwände 6 und 8 des Füllkastens befindlichen Befestigungsmittel stürzen auf Grund der Steilwände 92 über die Lenker 70 und 72, oder sie gleiten nach innen auf den Schlitz 40 zu, bis sie entweder in die Laufbahn eintreten oder auf die senkrechten Eingangsflächen 78 und 80 der Lenker 74 und 76 treffen, durch welche die Befestigungsmittel zusätzlich in Richtung auf die Laufbahn gelenkt werden.
  • Diejenigen Befestigungsmittel, die noch nicht in die Laufbahn neben den Leitflächen 78 und 80 eintreten, werden, während sie auf das Austrittsende 12 zu gleiten, durch die auf den Schlitz 40 zu geneigten Oberflächen 81 der Lenker 74 und 76 der Laufbahn zugeführt.
  • Nur wenige Befestigungsmittel treten bei einer Verschwenkung des Füllkastens gleich in die Laufbahn ein; die meisten Befestigungsmittel gleiten, ohne vom Schlitz 40 aufgenommen zu werden, auf das Austrittsende 12 zu. Die in die Laufbahn eingetretenen Befestigungsmittel gleiten, von ihren Köpfen getragen, abwärts in den ansteigenden Teil der Laufbahn links des Punktes 46. Es ist wünschenswert, daß keine Befestigungsmittel jenseits dieses Punktes in die Laufbahn eintreten. Infolgedessen sind die Führungsleisten oder Lenker 86 und 88 gewöhnlicherweise in der in ausgezogenen Linien dargestellten Lage angeordnet. Die Masse der vorgleitenden Befestigungsmittel trifft auf die Sturzflächen 92 der Lenker 86 und 88, welche sie nach auswärts und über die Lenker stürzend von der Laufbahn ablenken. Diejenigen Befestigungsmittel, die nicht von der Laufbahn abgeleitet werden, treffen entweder auf die Seiten 64 und 66 der Anschlagplatten 60 und 62 oder auf den unteren Teil 58 der Pforte 54.
  • Bei der Abwärtsbewegung des Füllkastens werden die Befestigungsmittel durch die Pforte 54 zurück gestoßen und treffen auf die Gleitflächen 94 der Lenker 86 und 88 auf, über welche sie, ohne zu fallen oder zu stürzen, gleiten und gleichzeitig etwas auf die Laufbahn zu gelenkt werden. Es ist zu bemerken, daß die Lenker 86 und 88 am Punkt 46, an dem die Laufbahnplatten anzusteigen beginnen, enden, neben dem sich ebenfalls die Flächen 82 und 84 der Lenker 74 und 76 befinden. Die Neigungen der Flächen 82 und 84 entsprechen jenen der Neigungen der Flächen 94 der anderen Lenker. Die Flächen 82 und 84 leiten die Befestigungsmittel von der Laufbahn fort, anstatt ein Stürzen derselben herbeizuführen, wobei die Richtungsänderung dazu beiträgt, einzelne Befestigungsmittel von der Masse der gleitenden Befestigungsmittel abzusondern. Bei der Annäherung an das rechte Ende des Füllkastens treffen die Befestigungsmittel auf die Schrägflächen 94 der Lenker70 und 72, über welche sie gleiten und nicht stürzen. Da die Flächen 82 und 84 der Lenker 74 und 76 wie die beiden Flächen 94 der Lenker 70 und 72 von der Laufbahn hinweggerichtet sind, lenken sie die Befestigungsmittel von dem oberen Ende 41 des Schlitzes 40 fort, um ein Sperren der bereits im Schlitz ruhenden Befestigungsmittel, die während der voraufgegangenen Kippbewegung des Füllkastens das Austrittsende der Laufbahn nicht erreichten, zu vermeiden.
  • Entsprechend der sich in dem Füllkasten befindlichen Befestigungsmittel wird der Querschnitt der Lenker, einschließlich der Neigungen der Oberflächen, vergrößert oder verkleinert, oder ihre Stellungen können umgekehrt werden, indem sie herumgedreht werden. Jedoch bleibt bei den Lenkern das Verhältnis der Formen und Neigungen der Flächen zueinander unverändert, um sowohl die Sturz- als auch die Gleitwirkung auf die in den Füllkasten befindlichen Befestigungsmittel auszuüben.
  • Unter gewissen Umständen werden die Lenker 86 und 88 benutzt, um ein Stürzen der Befestigungsmittel herbeizuführen, wenn diese zur rechten Seite des Füllkastens zurückbefördert werden. Die Lenker 86 und 88 werden dann in ihre in gestrichelten Linien gezeigte Lage eingestellt (Fig. 2), wodurch ein auf die Seitenwände 6 und 8 des Füllkastens gerichtetes Stürzen der Befestigungsmittel hervorgerufen wird.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Auf und ab schwenkbarer Füllkasten zum Ausrichten und Zuführen bzw. Ausgeben von mit Köpfen versehenen Befestigungsmitteln, der einen Bodenschlitz und eine einstellbare Laufbahn mit einem ebenen, die Befestigungsmittel aufnehmenden Teil und einen erhöhten, allmählich vom Füllkastenboden zum Auslaß ansteigenden Teil aufweist, mit Kraftmitteln zum Verschwenken des Füllkastens, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Füllkastenboden (4) befestigte dachförmige Führungsleisten (Lenker 70, 72; 86, 88) auf ihrer einen Seite mit steil abfallenden Oberflächen (92) versehen sind, um bei der Bewegung der ungeordneten Befestigungsmittel in der einen Richtung über die Führungsleisten oder Lenker ein Übereinanderstürzen der Befestigungsmittel herbeizuführen, so daß die Masse der Befestigungsmittel aufgelöst und verteilt wird und möglichst viele Befestigungsmittel in die Laufbahn (40) eintreten, und daß die Führungsleisten oder Lenker auf ihrer anderen Seite allmählich abfallende Oberflächen (94) aufweisen, um bei der Bewegung der Befestigungsmittel in entgegengesetzter Richtung über die Lenker ein Gleiten der Befestigungsmittel von der Laufbahn fort zu bewirken.
  2. 2. Füllkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zuleiten der ungeordneten Befestigungsmittel in den ebenen, die Befestigungsmittel aufnehmenden Teil der Laufbahn (40) die Führungsleisten (Lenker 70, 72) V-förmig auf den Aufnahmeteil der Laufbahn und auf die Austrittswand (12) des Füllkastens (2) zu gerichtet auf dem Boden (4) angeordnet sind.
  3. 3. Füllkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß benachbart dem die Befestigungsmittel aufnehmenden Teil der Laufbahn und parallel zur Laufbahn auf dem Füllkastenboden (4) befestigten Führungsleisten (Lenker 74, 76) an ihren von der Austrittswand entfernten Enden senkrechte, ein V bildende Eingangsleitflächen (78, 80) aufweisen, um die sich zur Austrittswand (12) bewegenden Befestigungsmittel in den zur Aufnahme der Befestigungsmittel bestimmten Teil der Laufbahn zu leiten.
  4. 4. Füllkasten nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zuleiten der Befestigungsmittel in die Laufbahn (40) die Führungsleisten (Lenker 74, 76) mit zur Laufbahn abfallenden Flächen (81) versehen sind.
  5. 5. Füllkasten nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsleisten (Lenker 74, 76) zum Ableiten der sich von der Austrittswand (12) hinwegbewegenden Befestigungsmittel von dem zur Aufnahme der Befestigungsmittel bestimmten Teil der Laufbahn (40) Leitflächen (82, 84) aufweisen, die neben dem Übergang (46) des ebenen in den ansteigenden Teil der Laufbahn (40) angeordnet sind.
  6. 6. Füllkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsleisten (Lenker 86, 88) zum Ableiten der sich von dem ansteigenden Teil der Laufbahn (40) auf die Austritts- wand (12) zu bewegenden Befestigungsmittel verstellbar angeordnet sind, um jeweils die ein Übereinanderstürzen der Befestigungsmittel herbeiführenden steilen Flächen (92) dieser Führungsleisten den sich heranbewegenden Befestigungsmitteln zuzuwenden.
  7. 7. Füllkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ablenken ungeordneter Befestigungsmittel vom ansteigenden Teil der Laufbahn (40) Anschläge (60, 64; 62, 66) vorgesehen sind.
  8. 8. Füllkasten nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit den Führungsleisten (Lenkern 86, 88) zusammenwirkende schwenkbare Pforte (54) vorgesehen ist, deren unterer Teil (58) sich innerhalb des Kastens von der Austrittswand (12) nach innen erstreckt und mit einem wulstartigen, gegabelten Teil (59), die Laufbahn (40) überbrückt, um eine Anhäufung der Befestigungsmittel in dem Bereich, in dem die Laufbahn durch die Austrittswand führt, zu verhindern, wobei das Gewicht der Pforte (54) ausreichend ist, um bei beginnender Abwärtsbewegung des Füllkastens (2) die Befestigungsmittel von der Austrittswand (12) zurück und gegen die Führungsleisten (Lenker 86, 88) zu stoßen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 675 447, 720 749, 723 656; USA.-Patentschrift Nr. 1 788 136.
DEU8343A 1960-10-18 1961-09-19 Auf und ab schwenkbarer Fuellkasten zum Ausrichten und Zufuehren von mit Koepfen versehenen Befestigungsmitteln Pending DE1170871B (de)

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Citations (4)

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