[go: up one dir, main page]

DE1170460B - System zum UEbertragen selbstkontrollierender kodierter digitaler Information ueber einen Fern-meldekanal - Google Patents

System zum UEbertragen selbstkontrollierender kodierter digitaler Information ueber einen Fern-meldekanal

Info

Publication number
DE1170460B
DE1170460B DEN20756A DEN0020756A DE1170460B DE 1170460 B DE1170460 B DE 1170460B DE N20756 A DEN20756 A DE N20756A DE N0020756 A DEN0020756 A DE N0020756A DE 1170460 B DE1170460 B DE 1170460B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
information
pulse
transmission
control circuit
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN20756A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kok
Franz Josef Schramel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1170460B publication Critical patent/DE1170460B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/12Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by using return channel
    • H04L1/16Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by using return channel in which the return channel carries supervisory signals, e.g. repetition request signals
    • H04L1/18Automatic repetition systems, e.g. Van Duuren systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Detection And Prevention Of Errors In Transmission (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 03 k
Deutsche Kl.: 21 al - 36/00
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
N 20756 VIII a/21 al
31. Oktober 1961
21. Mai 1964
Die Erfindung betrifft ein Übertragungsverfahren für selbstkontrollierende Kodegruppen, wobei jedesmal eine bestimmte Anzahl von Kodegruppen, welche zusammen einen Block formen, übertragen werden und wobei das Sendeende eine Kontrollschaltung zum Kontrollieren dei empfangenen Kodegruppen und einen Sendespeicher enthält, während das Empfangsende einen Empfangsspeicher enthält und ein Dienstsignal »Bestätigung falsch« oder »Bestätigung gut« nach dem Sendeende zurücksendet, je nachdem, ob der empfangene Block Fehler enthielt oder nicht, worauf das Sendeende den schon ausgesandten Block nochmals aussendet oder einen neuen Block aussendet. Der Bedarf an einem solchen System besteht z. B. bei einer sogenannten »Punkt-zu-Punkt«-Verbindung 1S zwischen zwei Sendeempfang-Stationen, d. h. zwei durch eine feste Leitung miteinander verbundene Empfangsendestationen. Das Ganze ist meist derart eingerichtet, daß Verkehr in beiden Richtungen gleichzeitig möglich ist (Duplexverbindung). Jede der zo beiden Vorrichtungen überträgt die über den Fernmeldekanal empfangene Information auf einen Informationsträger, z. B. ein Lochband, eine Lochkarte oder ein magnetisches Band, und empfängt die über den Fernmeldekanal zu übertragende Information Z5 gleichfalls von einem Informationsträger. Die Erfindung ist aber unabhängig davon, was mit der eingegangenen Information weiter geschieht, und von der Weise, wie diese Information in der Sendestation angeboten wird. Weiterhin ist die Erfindung unabhängig davon, ob die Elemente einer Kodegruppe, die einem zu übertragenden Symbol (Buchstaben, Ziffern, kodierten Worten oder Sätzen usw.) entspricht, gleichzeitig oder nacheinander übertragen und verarbeitet werden. In praktischen Beispielen werden die Kodeelemente meist nacheinander übertragen, aber die zu derselben Kodegruppe gehörigen Kodeelemente werden in der Empfangsstation und meist auch in der Sendestation gleichzeitig verarbeitet. Es ist einleuchtend, daß es sehr wichtig ist, daß die von der Empfangsstation empfangene Information mit der von der Sendestation übertragenen Information völlig identisch ist. Es ist bekannt, hierfür einen sogenannten selbstkontrollierenden Kode zu verwenden. Jede einem Symbol entsprechende, also bedeutungsvolle Kodegruppe entspricht in diesem Fall einem bestimmten Kontrollkennzeichen, während jede einfache Verstümmelung einer bedeutungsvollen Kodegruppe, d. h. der Ersatz eines Kodeelementes dieser Gruppe durch ein anderes, zur Folge haben muß, daß die Kodegruppe nicht mehr einem Symbol entspricht und demnach bedeutungslos wird. Bei Anwendung eines System zum Übertragen selbstkontrollierender kodierter digitaler Information über einen Fernmeldekanal
Anmelder:
N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven
(Niederlande)
Vertreter:
Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Hans Kok,
Franz Josef Schramel, Hilversum (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 3. November 1960 (257 589) -
Kodes mit zweiwertigen Kodeelementen, die durch die Ziffern 0 und 1 darzustellen sind, kann das Kontrollkennzeichen z. B. sein, daß jede Kodegruppe eine gerade (oder ungerade) Zahl von Kodeelementen mit dem Wert 1 enthält.
Es ist besonders bei Rundfunkverbindungen bekannt, von einem selbstkontrollierenden Kode Gebrauch zu machen und in der Empfangsstation jede eingegangene Kodegruppe an Hand des Kontrollkennzeichens auf Fehler zu prüfen. Wenn die Kontrollschaltung in der Empfangsstation einen Fehler feststellt, wird ein bestimmtes Signal zur Sendestation zurückgesandt, die darauf mit der Wiederübertragung der zuletzt übertragenen zwei oder drei Kodegruppen anspricht. Die Erfindung bezweckt, eine Verbesserung dieses Systems zu schaffen, wodurch die Möglichkeit von Fehlern in der übertragenen Information verschwindend klein wird, nämlich in der Größenordnung von einem Fehler auf die 1010 bis 1011 übertragenen Kodegruppen. Die Erfindung eignet sich besonders zur Anwendung einer Punkt-zu-Punkt-Telegraphieverbindung mit hoher Telegraphiergeschwindigkeit. Die Erfindung weist das Kennzeichen auf, daß am Sendeende ein Nummergenerator vorgesehen ist, der jeden Block mit einer laufenden Nummer versieht; daß am Empfangsende ein Detektor vorgesehen ist,
409 590/404
der die laufende Nummer detektiert; daß am Emp- Diese Einzelteile sind auf die in der Figur dargestellte fangsende eine Vergleichsschaltung vorgesehen ist, die Weise miteinander verbunden. Die Informationsfeststellt, ob die vom Detektor detektierte laufende quelle L kann z. B. ein Lochbandleser sein. Der Nummer gleich der im Nummernspeicher gespeicher- Senderspeicher ZGh dient dazu, die von der Morten Nummer ist oder nicht, und daß die Steuer- 5 mationsquelle / gelieferte Information zeitweise speischaltung des Empfangsendes die im Nummern- ehern zu können, um sie nötigenfalls teilweise aberspeicher gespeicherte Nummer modulo ρ um 1 erhöht, mais übertragen zu können. Wie oben bereits erwähnt, wenn die Vergleichsschaltung Gleichheit und die wird die Information in Form vcn Informations-Kontrollschaltung keine Fehler festgestellt hat. blöcken übertragen, die je eine konstante Zahl von
Mit dem neuen Übertragungsverfahren ist in io Kodegruppen enthalten. Der Nummergenerator NGn erhöhtem Maße gewährleistet, daß Signale fehlerfrei dient dazu, jeden Informationsblock mit einer Laufübertragen werden, die in digitaler Form, d. h. zum Bei- nummer zu versehen. Der Kontrollsymbolgenerator spiel in Impulsgruppen, übermittelt werden. Erfolgt die CtSGn dient dazu, jeden Informationsblock mit einem Übertragung einer in Kodegruppen vorliegenden Nach- sogenannten horizontalen Kontrollsymbol zu verricht, d. h. einer digitalen Information, technisch 15 sehen, worauf im nachfolgenden noch näher zurückricruig, dann ist die gestellte Aufgabe erfüllt. Eine gekommen wird. Der Bestätigungssignalgenerator Deutung der Nachricht hinsichtlich ihres Infor- CfSGn kann ein Signal zur Sendestation senden, aus mationsgehaltes findet nicht statt. dem hervorgeht, ob diese Station den nächsten In-
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen formalionsblock übertragen muß, weil im vorhernäher erläutert. 20 gehenden Informationsblock keine Fehler festgestellt
F i g. 1 zeigt das Blockschema eines Sende-Empfän- sind, oder den zuletzt übertragenen Informationsblock gers nach der Erfindung; abermals übertragen muß, weil in diesem Informations-
F ig. 2 zeigt ein Beispiel eines Informationsblocks; block Fehler festgestellt sind. Jedes dieser beiden
F i g. 3 bis 8 zeigen mögliche Ausführungsformen Signale wird in Form einer besonderen Kodegruppe von Einzelteilen des in Fig. 1 in Blockform darge- 25 übertragen. Diese Kodegruppen werden im nachstellten Sende-Empfängers. folgenden als »Bestätigung gut« und »Bestätigung
Fig. 1 zeigt das Blockschema eines Sende-Empfän- falsch« bezeichnet. Der Stopp-Start-Signalgenerator gers nach der Erfindung. In dieser Figur bezeichnet ZS SjSGn kann zwei weitere besondere Kodegruppen zur eine nach bekannten Prinzipien aufgebaute Sende- Sendestation zurücksenden, welche andeuten, daß schaltung und OS eine gleichfalls nach bekannten 3° diese Station die Übertragung von Information nach Prinzipien aufgebaute Empfangsschaltung. Die Sende- der Übertragung des gerade in Behandlung befindschaltung ZS bringt die von der übrigen Apparatur liehen Informationsblocks zeitweise einstellen muß, zur Übertragung angebotenen Kodegruppen in eine oder eine zeitweise unterbrochene Übertragung von zur Übertragung durch das betreffende Mittel ge- Information wieder aufgefaßt werden kann. Wenn der eignete Form. Wenn die gemeinsam eine und dieselbe 35 Informationsträger ein Lochband ist, sind diese Kodegruppe bildenden Kodeelemente von dieser Signale notwendig, da es vorkommen kann, daß in der Apparatur gleichzeitig angeboten werden, was im Empfangsstation das Lochband nahezu verbraucht ist nachfolgenden als das parallele Anbieten der Kode- und somit durch ein neues ersetzt werden muß. Dies gruppen bezeichnet wird, so braucht die Sendeschal- muß der Sendestation gemeldet werden, ebenso wie tung einen Sendeverteiler, jedoch wenn die Kode- 40 die Tatsache, daß die Übertragung wieder aufgeelemente durch das Übertragungsmittel nacheinander nommen werden kann, da ein unbeschriebenes Lochübertragen werden, was hier als das aufeinander- band eingelegt worden ist. Die obenerwähnten folgende Übertragen der Kodeelemente oder Kode- Signale, also die Laufnummer, die Bestätigung »gut«, gruppen bezeichnet wird, ist dies nicht notwendig. Die die Bestätigung »falsch«, das Stoppsignal und das Empfangsschaltung übersetzt die vom Übertragungs- 45 Startsignal, die, wie bereits gesagt, besonderen Kodemittel empfangenen Kodegruppen in eine zur Ver- gruppen entsprechen, werden hier als Dienstsignale arbeitung in der weiteren Apparatur geeignete Form. bzw. Dienstkodegruppen bezeichnet.
Die Empfangsschaltung besitzt also nötigenfalls einen Der Empfangsteil des Sender-Empfängers enthält
Empfangsverteiler und eine Synchronisierschaltung. eine Kontrollschaltung CtS, einen Detektor Dt, eine Das Übertragungsmittel kann z. B. eine zweiadrige 50 Vergleichsschaltung bzw. Komparator Cp, einen Num- oder vieradrige Telephonleitung sein. Die Erfindung merspeicher NGh, einen Empfangsspeicher OGh, eine ist unabhängig von der Art des Übertragungsmittels verarbeitende Apparatur S1 und einen Teil OBS der sowie von der besonderen Form, in der die Sende- und Steuerschaltung, der hier als die Empfangssteuer-Empfangsschaltung ausgebildet sind und die beide schaltung bezeichnet wird. Die Kontrollschaltung CtS also von bekannter Bauart sein können. Im hier be- 55 prüft jeden empfangenen Informationsblock auf schriebenen Beispiel wird weiterhin angenommen, daß Fehler. Der Detektor Dt kann die Dienstkodegruppen sich an den beiden Enden des Übertragungsweges, hier detektieren und voneinander unterscheiden. Er gibt als Fernmeldekanal bezeichnet, identische Sender- die einer Laufnummer entsprechenden Dienstkode-Empfänger befinden, so daß Verkehr gleichzeitig in gruppen an die Vergleichsschaltung Cp und die übrigen beiden Richtungen erfolgen kann, aber die Erfindung 60 Dienstkodegruppen an die Sendesteuerschaltung ZBS ist auch von diesem Detail unabhängig. des Sendeteiles des Sender-Empfängers weiter. Der
Der Sendeteil des Sender-Empfängers enthält eine Nummerspeicher NGh kann eine Laufnummer spei- \ Informationsquelle L, einen Senderspeicher ZGh, einen ehern und unter Steuerung der Empfangssteuerschal-Nummergenerator NGn, einen Kontrollsymbolgene- tung um 1 erhöhen. Die Vergleichsschaltung Cp prüft rator CtSGn, einen Bestätigungssymbolgenerator 65 die von dem Detektor Dt und dem Nummerspeicher CfSGn und einen Teil ZBS der Steuerschaltung, der NGh gelieferten Nummern auf Gleichheit oder Unals Sendesteuerschaltung bezeichnet wird und insbe- gleichheit und signaliert das Ergebnis dieses Vergleichs sondere die Übertragung von Information steuert. zur Empfangssteuerschaltung OBS. Der Empfangs-
5 6
speicher OGh dient dazu, einen empfangenen Infor- lesener Kodegruppen und dem horizontalen Kontrollmationsblock zeitweise zu speichern. Die verarbeitende symbol besteht, stellt einen Informationsblock dar. Apparatur S verarbeitet die vom Empfangsspeicher Die dem horizontalen Kontrollsymbol entsprechende gelieferte Information. Diese Apparatur kann z. B. Kodegruppe wird derart bestimmt, daß die Kodeein Bandlocher sein und wird nachfolgend als Schreiber 5 elemente an jeder Kodeelementstelle des betreffenden bezeichnet. Informationsblocks einem bestimmten Kontrollkenn-Im nachfolgenden wird sich ergeben, daß die Be- zeichen entsprechen. Bei Anwendung eines Kodes mit stätigung »gut«, die Bestätigung »falsch«, das Stopp- zweiwertigen Kodeelementen kann dieses Kontrollsignal und das Startsignal niemals mitten in einem kennzeichen z. B. derart sein, daß der Informations-Informationsblock auftreten können, sondern immer i° block an jeder Kodeelementstelle eine gerade (oder zwischen zwei Informationsblöcken empfangen werden. ungerade) Zahl von Kodeelementen mit dem Wert 1 Die Laufnummer bildet aber stets die erste Kode- aufweist. Das horizontale Kontrollsymbol wird in gruppe eines Informationsblocks und trägt daher diesem Falle manchmal auch als das horizontale Parigleichzeitig die Information »es beginnt ein Infor- tätssymbol bezeichnet. Im Gegensatz zu dieser sogemationsblock«. Das Ganze kann daher derart einge- 15 nannten horizontalen Kontrolle wird die Prüfung richtet werden, daß sich der Detektor Dt beim Emp- jeder einzelnen Kodegruppe als vertikale Kontrolle fang einer Laufnummer für den Empfang und die bezeichnet. F i g. 2 zeigt ein Beispiel eines Informa-Detektion weiterer Kodegruppen unempfindlichmacht, tionsblocks, der aus einundzwanzig Kodegruppen mit jedoch am Ende eines Informationsblocks durch die je sieben zweiwertigen Kodeelementen besteht, die Empfangssteuerschaltung OBS wieder empfindlich ge- a° durch die Ziffern 0 und 1 angedeutet sind. Das vertikale macht wird. Dies bietet den Vorteil, daß die Dienst- Kontrollkennzeichen besteht darin, daß jede Kodekodegruppen dann auch in einer anderen Bedeutung gruppe eine ungerade Zahl von Kodeelementen mit für die Übertragung der eigentlichen Information dem Wert 1 und also eine gerade Zahl von Kodeverwendet werden dürfen. Eine andere Lösung besteht elementen mit dem Wert 0 enthält. Das horizontale darin, daß der Detektor Dt sich beim Empfang einer 25 Kennzeichen besteht darin, daß an jeder Kodeelement-Laufnummer nicht selbst unempfindlich macht, son- stelle des Informationsblocks eine ungerade Zahl von dem für die Dauer eines Informationsblocks von der Kodeelementen mit dem Wert 1 und also eine gerade Empfangssteuerschaltung OBS unempfindlich gemacht Zahl von Kodeelementen mit dem Wert 0 steht. Der in wird, z. B. dadurch, daß dem Detektor Dt eine Impuls- F i g. 2 dargestellte Informationsblock entspricht den reihe zugeführt wird, die an dessen Eingang ange- 30 beiden Kontrollkennzeichen. Die vom Nummergenebrachte Tore geschlossen hält. rator NGn, dem Ausleser L und dem Kontrollsymbol-Beim Inbetriebsetzen der Apparatur werden zu- generator CtSGn gelieferten Kodegruppen werden nächst die Schreiber der Sender-Empfänger an den aber nicht nur über die Sendeschaltung Zs zum Senderbeiden Enden des Fernmeldekanals, hier die Enden A Empfänger im Ende B übertragen, sondern gleichzeitig und B genannt, je mit einem unbeschriebenen Infor- 35 im Senderspeicher ZGh gespeichert, so daß der ganze mationsträger und die Ausleser dieser Sender-Empfän- Informationsblock nötigenfalls nochmals übertragen ger mit Informationsträgern versehen, welche die zu werden kann, ohne daß es notwendig ist, diesen Block übertragende Information enthalten. Weiterhin werden erneut durch den Ausleser des Informationsträgers in den beiden Sender-Empfängern der Nummer- auslesen zu lassen. Letzteres würde bei Anwendung speicher NGh und der Nummergenerator NGn auf 4° z· B. eines Lochbandes als Informationsträger eine zu dieselbe Laufnummer, z. B. die Laufnummer 0, einge- große Verzögerung ergeben, da hierfür ein Rückstellen stellt. Im Sender-Empfänger am Ende A kann die des Lochbandes notwendig wäre.
Übertragung von Information auf den Sender- Im Sender-Empfänger im Ende B wird der Informa-Empfänger am Ende B durch Eindrücken eines am tionsblock empfangen und mit Ausnahme der ersten Ausleser L angebrachten Startknopfes StKn1 einge- 45 und der letzten Kodegruppe im Empfangsspeicher leitet werden. Dies hat erstens zur Folge, daß der OGh gespeichert. Die Kodegruppen werden aber Nummergenerator NGn des Sender-Empfängers am gleichzeitig zum Detektor Dt und zur Kontroll-Ende A der Sendesteuerschaltung ZBS einen Impuls schaltung CtS geleitet. Sobald der Detektor Dt die empfängt, wodurch er die Laufnummer 0 aussendet Laufnummer 0 delektiert hat, wird diese Nummer der und in die Lage 1 springt. Im hier beschriebenen Bei- 5° Vergleichsschaltung Cp mitgeteilt und darin mit der spiel wird vorausgesetzt, daß es nur zwei einer Lauf- im Nummerspeicher NGh gespeicherten Laufnummer nummer entsprechende Dienstkodegruppen gibt, die verglichen. Wenn alles gut gegangen ist, stellt die Verabwechselnd übertragen und durch die Ziffern 0 und 1 gleichsschaltung Cp also Gleichheit der von dem angedeutet werden. Nachdem der Nummergenerator Detektor Dt und dem Nummerspeicher NGh ange- NGn die Laufnummer übertragen hat, empfängt der 55 botenen Laufnummern fest und signaliert dies der Leser L eine bestimmte, konstante Impulszahl, wo- Empfangssteuerschaltung OBS. Letztere weiß dadurch, durch eine konstante Zahl von Kodegruppen des daß ein neuer Informationsblock einläuft. Der DeInformationsträgers ausgelesen und, ebenso wie die tektorDi hat sich nach der Detektion der Lauf-Lauf nummer, über die Sendeschaltung ZS zum Sender- nummer für den Empfang und die Detektion weiterer Empfänger am Ende B übertragen wird. Diese kon- 60 Kodegruppen unempfindlich gemacht. Wie bereits gestante Zahl kann z. B. 48 sein. Nachdem der Ausleser sagt, öffnet dies die Möglichkeit, die Dienstkodedie festgestellte Kodegruppenzahl ausgelesen und über- gruppen auch für die Übertragung der eigentlichen tragen hat, empfängt der Kontrollsymbolgenerator Information zu verwenden. Die weiteren Kodegruppen CtSGen einen Impuls, wodurch er ein Kontrollsymbol, des Informationsblocks mit Ausnahme der letzten, die im nachfolgenden als horizontales Kontrollsymbol 65 dem Kontrollsymbol entspricht, werden im Empfangsbezeichnet, überträgt. Das Gebilde von Kodegruppen, speicher OGh gespeichert. Sämtliche Kodegruppen das aus der die Laufnummer angebenden Dienstkode- des Informationsblocks werden gleichzeitig der Kongruppe, der konstanten Zahl vom Ausleser ausge- trollschaltung CtS zugeführt, und am Ende des
Informationsblocks empfängt die Empfangssteuerschaltung OBS ein Signal von der Kontrollschaltung CtS, aus dem hervorgeht, ob die Kontrollschaltung CtS einen Fehler oder keinen im Informationsblock festgestellt hat. Vorläufig wird wieder angenommen, daß kein Fehler festgestellt wurde. Die Empfangssteuerschaltung OBS spricht dann auf die Signale »es ist Gleichheit der Nummern festgestellt« und »es sind keine Fehler festgestellt« dadurch an, daß sie dem Nummerspeicher NGh einen Impuls zuführt, wodurch die darin gespeicherte Nummer modulo 2 um 1 erhöht wird. Weiterhin wird ein Impuls zur Sendesteuerschaltung ZBS geschickt mit der Bitte, die Bestätigung »gut« zum Sender-Empfänger im Ende A zurückzusenden, und es werden so viel Impulse zum Empfangsspeicher OGh gesandt, daß die darin gespeicherte Information völlig zum Schreiber S gesandt wird, und gleichzeitig damit so viel Impulse zum Schreiber S gesandt, daß dieser die vom Empfangsspeicher empfangene Information auf dem Informationsträger, z. B. ao dem Lochband, schreibt. Die Sendesteuerschaltung ZBS führt den empfangenen Auftrag über den Bestätigungssignalgenerator CfSGn aus, sobald ein gegebenenfalls gerade in Behandlung befindlicher Informationsblock völlig übertragen worden ist. Die Sendeschaltung kann dazu gegebenenfalls einen Detektor besitzen, der die Kodegruppe (0000000) detektieren kann. Diese Kodegruppe entspricht nicht dem Kontrollkennzeichen und kommt normalerweise also nicht in den Informationsblöcken vor, kann aber wohl als Symbol mit der Information »die Sendeschaltung ist frei« oder »das Ende des Informationsblocks ist erreicht« verwendet werden.
Nach einiger Zeit empfängt der Sender-Empfänger im Ende^4 also die Bestätigung »gut«. Die dementsprechende Dienstkodegruppe wird im Detektor Dt detektiert. Die Sendesteuerschaltung ZBS empfängt daher einen Impuls mit der Information, daß die Bestätigung »gut« empfangen ist, und spricht darauf an mit dem Löschen der im Senderspeicher ZGA gespeicherten Information und demnach dem Vorbereiten der Speicherung eines nächsten Informationsblocks und dem dann aufeinanderfolgenden Aktivieren des Nummergenerators NGn, des Auslesers L und des Kontrollsymbolgenerators CtSGn. Hierdurch wird ein nächster Informationsblock übertragen.
Wenn alles gut geht, haben die nacheinander übertragenen Informationsblöcke also die Laufnummern 0, 1, 0, 1, 0, 1 ... Da die im Nummernspeicher NGh gespeicherte Laufnummer nach dem Empfang eines Informationsblocks ohne Fehler jeweils modulo 2 um 1 erhöht wird, stellt die Vergleichsschaltung Cp in diesem Falle unveränderlich Gleichheit fest. Außerdem kann eine Dienstkodegruppe niemals mitten in einem Informationsblock vorkommen. Um zu vermeiden, daß die Übertragung einer Dienstkodegruppe auf die Übertragung eines ganzen Informationsblocks warten muß und daher die Übertragung von Information unnötig verzögern würde, ist die Sendesteuerschaltung derart eingerichtet, daß die Dienstkodegruppen über die Informationsblöcke Priorität haben, d. h. daß eine Dienstkodegruppe übertragen wird, sobald die Sendeschaltung freikommt, unabhängig davon, ob der Detektor Dt in demselben Zyklus ein Bestätigungssignal detektiert und somit der Sendesteuerschaltung signalisiert hat, daß ein nächster Informationsblock übertragen werden muß, oder der soeben übertragene Informationsblock wiederholt werden muß. Die Prioritätsreihenfolge ist wie folgt:
Erste Priorität
Vollenden der Übertragung eines in Behandlung befindlichen Informationsblocks.
Zweite Priorität
Stopp- oder Startsignal.
Dritte Priorität
Bestätigung »gut« oder »falsch«.
Vierte Priorität
Ein Informationsblock.
Das Stoppsignal muß über das Übertragen einer Bestätigung»gut« oder»falsch« Priorität haben, da sonst ein neuer oder wiederholter Informationsblock nach einem Sender-Empfänger übertragen werden könnte, ohne daß auf dem Informationsträger des Schreibers dieses Sender-Empfängers zur Aufnahme dieses Informationsblocks hinreichender Raum vorhanden ist.
Es kann vorkommen, daß in einem Sender-Empfänger der nächste Informationsblock bereits einläuft, bevor der vorhergehende Informationsblock bereits völlig aus dem Empfangsspeicher OGh ausgelesen und vom Schreiber S auf den Informationsträger übertragen worden ist. Der Empfangsspeicher muß also derart eingerichtet sein, daß er an den durch das Auslesen freikommenden Stellen sofort neue Information speichern kann.
Der oben beschriebene normale Zyklus von Ereignissen kann auf verschiedene Weise gestört werden und in einen abnormalen Zyklus von Ereignissen übergehen. Diese Störungen können sein:
1. Die Kontrollschaltung CtS der Empfangsstation stellt einen Fehler im Informationsblock fest. Die Empfangssteuerschaltung OBS sendet in diesem Falle einen Impuls zum Empfangsspeicher OGh, der bewirkt, daß die darin gespeicherte Information gelöscht wird, und einen Impuls zur Sendesteuerschaltung ZBS mit der Bitte, die Bestätigung »falsch« zur Sendestation zurückzusenden. Der Nummerspeicher NGh empfängt dann keinen Impuls, so daß die darin gespeicherte Nummer jetzt nicht modulo 2 um 1 erhöht wird.
2. Der Detektor Dt der Sendestation detektiert die Bestätigung »falsch«. Die Sendesteuerschaltung ZBS spricht darauf an durch Übertragung mehrerer Impulse zum Senderspeicher ZGh, was zur Folge hat, daß dieser Speicher den darin gespeicherten Informationsblock überträgt. Die Empfangsstation empfängt den bereits, jedoch mit Fehlern empfangenen Informationsblock also nochmals.
3. Der Detektor Dt empfängt nach der Übertragung eines Informationsblocks die Bestätigung »gut« oder »falsch« nicht innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls T oder wenigstens erkennt diese Bestätigung als solche nicht infolge einer Verstümmelung derselben. Die Sendesteuerschaltung ZBS spricht darauf in gleicher Weise an wie auf den Empfang der Bestätigung »falsch«.
4. Die Vergleichsschaltung Cp der Empfangsstation stellt Ungleichheit fest. Dieser Fall tritt ein, wenn ein Informationsblock zu Unrecht von der Sendestation wiederholt worden ist, weil die Bestätigung »gut« entweder nicht, oder verstümmelt von der Sendestation empfangen ist.
9 10
Unabhängig davon, ob die Kontrollschaltung CtS registers SR1 einen Impuls der Größe V2/. Hierdurch
in diesem Falle Fehler oder keine Fehler im wieder- wird die erste Kodegruppe in der ersten Spalte des
holten Informationsblock feststellt, wird der dann Speichers geschrieben. In entsprechender Weise wird
eingehende Informationsblock jetzt nicht im Emp- die zweite Kodegruppe in der zweiten Spalte des
fangsspeicher OGh gespeichert. Dies ist dann auch 5 Speichers geschrieben, usw.
nicht nötig, da der betreffende Informationsblock Zur Übertragung der im Speicher gespeicherten
in diesem Falle bereits fehlerlos auf dem Informations- Information müssen der Steuerklemme d acht Impulse
träger geschrieben worden ist. Weiterhin wird, in Ab- zugeführt werden. Hierdurch liefert das Schieber-
hängigkeit vom Ergebnis der Kontrollschaltung CtS, register SR2 acht Impulse der Größe i, wobei die
die Bestätigung »gut« oder »falsch« zur Sendestation io Tore Q1 und Q2 in den Zeitpunkten, in denen diese
zurückgesandt. Da kein Impuls zum Nummern- Impulse auftreten, geöffnet sind,
speicher NGh gesandt wird, wird die darin gespeicherte Die im Speicher gespeicherte Information kann
Nummer nicht modulo 2 um 1 erhöht. Dies soll jetzt dadurch völlig gelöscht werden, daß ein Impuls der
auch nicht geschehen, weil die Laufnummer nach Größe i der Steuerklemme c zugeführt wird.
Beendigung des vorhergehenden, ohne Fehler ein- 15 Naturgemäß stellt i den Wert der Stromstärke dar,
gegangenen Informationsblocks bereits modulo 2 um der zum vollständigen Magnetisieren eines Magnet-
1 erhöht worden war. ringes gerade ausreicht.
Fig. 3 zeigt eine mögliche Ausführungsform des Der Senderspeicher ZGH kann in nahezu gleicher
Empfangsspeichers OGh, bei der einfachheitshalber Weise ausgebildet werden.
angenommen ist, daß die Kodegruppen vier Kode- 20 Fig. 4 zeigt das Schema einer möglichen Auselemente haben und der Speicher acht Kodegruppen führungsform der Empfangssteuerschaltung OBS. Diese enthalten kann. Als Speicherelemente dienen Ringe empfängt Information von der Vergleichsschaltung Cp aus einem Material mit einer rechteckigen magne- (0 = es ist Ungleichheit festgestellt; 1 = es ist Gleichtischen Hystereseschleife. Die von der Empfangs- heit festgestellt) und von der Kontrollschaltung CtS schaltung ÖS herrührende Information passiert als 25 (0 = es sind Fehler festgestellt; 1 = es sind keine Eingangstore dienende Impulsgeneratoren mit Spei- Fehler festgestellt). Die Empfangssteuerschaltung liechern P1 bis P1 und wird in Koinzidenz mit von einem fert Information in Form von Impulsen zum Empfangs-Schieberegister SR1 gelieferten Impulsen eingeschrie- speicher OGh (achtundvierzig Impulse zu den Steuerben. Die im Speicher gespeicherte Information wird klemmen α und b; ein Impuls zur Steuerklemme c; über Ausgangstore Q1 bis Q1 unter der Einwirkung 30 achtundvierzig Impulse zur Steuerklemme d), zum von Pulsen übertragen, die vom Schieberegister SR2 Schreiber S (achtundvierzig Impulse), zum Nummergeliefert werden. Unter einem Impulsgenerator mit speicher NGh (ein Impuls), zum Detektor Dt (ein Speicher wird hier eine Schaltung mit einer Einstell- Impuls) und zur Sendesteuerschaltung ZBS (0 = Bitte klemme verstanden (angedeutet durch einen Quer- zur Übertragung der Bestätigung »falsch«, 1 = Bitte strich durch die Linie, welche den zu dieser Klemme 35 zur Übertragung der Bestätigung »gut«). Die Schaltung führenden Draht darstellt), eine Auslöseklemme (an- besitzt zwanzig Impulsgeneratoren mit Speicher S1 bis gedeutet durch einen Pfeil, der auf den die Schaltung S10, T1 bis T9, V, zwei Tore U1 und CZ2 (0 = Klemme darstellenden Kreis hin gerichtet ist) und eine Ausgangs- zum Schließen des Tores; 1 = Klemme zum Öffnen klemme (angedeutet durch einen Pfeil, der von dem des Tores) und zwei Schieberegister SR3 und SR4,. Das die Schaltung darstellenden Kreis weg gerichtet ist). 40 Schieberegister SR3 besitzt eine Startklemme 2 und Die Schaltung liefert nur dann einen Ausgangsimpuls, zwei Ausgangsklemmen 3 und 4. Nach dem Starten wenn zunächst ein Impuls eines bestimmten Vor- liefert die Ausgangsklemme 3 eine Reihe von achtzeichens der Einstellklemme ausgeführt wird (Ein- undvierzig Impulsen, und am Ende dieser Impulsreihe stellen des Impulsgenerators) und dann ein Impuls liefert die Ausgangsklemme 4 einen einzigen Impuls, eines bestimmten Vorzeichens der Auslöseklemme 45 Das Schieberegister SRi besitzt eine Startklemme 5 zugeführt wird (Auslösen des Impulsgenerators). Ein und zwei Ausgangsklemmen 6 und 7. Nach dem nicht vorher eingestellter Impulsgenerator mit Speicher Starten liefert die Ausgangsklemme 6 eine Reihe von liefert beim Auslösen also keinen Ausgangsimpuls, achtundvierzig Impulsen, und am Ende dieser Impuls- und ein einmal ausgelöster Impulsgenerator mit reihe liefert die Ausgangsklemme 7 einen einzigen Speicher kann keinen Ausgangsimpuls liefern, bevor 50 Impuls. Die verschiedenen Schaltelemente sind auf er erneut eingestellt worden ist. Man kann die Schal- die in der Figur dargestellte Weise miteinander vertung derart einrichten, daß der Impulsgenerator nur bunden. Außerdem ist für jeden Draht angegeben, dann in den eingestellten Zustand gelangt, wenn ein in welchem Zeitpunkt der Impulszyklen und während Einstellimpuls gleichzeitig zwei Einstellklemmen zu- welcher Impulszyklen darin Impulse auftreten können, geführt wird. Dieses wird als Einstellen in Koinzidenz 55 Es wurde im übrigen nicht angestrebt, in dieser Figur bezeichnet. eine möglichst einfache Schaltung, sondern aus-
Um im Speicher acht Kodegruppen zu schreiben, schließlich eine möglichst übersichtliche Schaltung die im Zeitpunkt tx der Impulszyklen 2 bis 9 eingehen, anzugeben. So kann das Ganze z. B. dadurch vereinwerden im Zeitpunkt i4 der Impulszyklen 1 bis 8 acht facht werden, daß man einerseits die Schieberegister Impulse der Steuerklemme α zugeführt und im Zeit- 60 SR1 und SR3, und andererseits die Schieberegister SR2 punkt tx der Impulszyklen 2 bis 9 acht Impulse der und SR^ teilweise zusammenfallen läßt.
Steuerklemme b zugeführt. Am Anfang des zweiten Die Wirkungsweise der Schaltung nach F i g. 4 Impulszyklus sind die Impulsgeneratoren P1 bis Pt ist wie folgt:
eingestellt. Im Zeitpunkt tx dieses Impulszyklus liefern pajj j
aber nur diejenigen Impulsgeneratoren, welche von 65
der Empfangsschaltung OS einen Impuls empfangen, Im Zeitpunkt tx des Impulszyklus 1 werden die einen Ausgangsimpuls der Größe 1J2L In demselben Impulsgeneratoren S1 und S2 eingestellt. Im Zeit-Zeitpunkt liefert auch der erste Ausgang des Schiebe- punkt ts desselben Impulszyklus 1 liefert die Ver-
11 12
gleichsschaltung Cp das Ergebnis. Es sei zunächst an- der Impulsgenerator S9 einen Impuls, der die Impulsgenommen, daß dies ein Impuls 1 ist (Gleichheit fest- generatoren T3 und T6 einstellt. Das SchieberegisterSR4, gestellt). Dieser Impuls stellt den Impulsgenerator S4, wird jetzt aber nicht gestartet, und das Tor ET2 bleibt ein und löst die Impulsgeneratoren S1 und S2 aus, geschlossen. Im Zeitpunkt /6 des Impulszyklus 50 welche beide einen Ausgangsimpuls liefern, da sie 5 empfängt die Steuerklemme e des Empfangsspeisich im eingestellten Zustand befanden. Hierdurch chers OGh also einen Impuls (der den darin gewird das Schieberegister SR3 gestartet und das speicherten Informationsblock löscht), empfängt der Tor CZ1 geöffnet. Die Ausgangsklemme 3 des Schiebe- Detektor Dt einen Impuls (der ihn wieder empfindlich registers SR3 liefert eine Reihe von achtundvierzig macht) und empfängt die Sendesteuerschaltung ZBS Impulsen, die über das dann geöffnete Tor CZ1 den io einen Impuls 0 (Bitte zur Übertragung der Bestätigung Impulsgeneratoren T1 und T2 zugeführt werden. Hier- »falsch«), durch empfängt die Steuerklemme α des Empfangs- FIl?
Speichers OGh eine Reihe von achtundvierzig Impulsen,
die im Zeitpunkt t4 der Impulszyklen 1 bis 48 auf- im Zeitpunkt t3 des Impulszyklus 1 liefert die Vertreten, und die Steuerklemme b empfängt gleichfalls 15 gleichsschaltung Cp einen Impuls 0 (Ungleichheit festeine Reihe von achtundvierzig Impulsen, die aber im gestellt). Hierdurch wird der Impulsgenerator S3 einZeitpunkt I1 der Impulszyklen 2 bis 49 auftreten. gestellt und der Impulsgenerator S1 ausgelöst (nicht Folglich wird der eingehende Informationsblock bis der Impulsgenerator S2). Die Zählschaltung SR3 wird auf die erste und die letzte Kodegruppe im Empfangs- gestartet, aber da das Tor U1 jetzt geöffnet ist, empfängt speicher OGh gespeichert. Es sei angenommen, daß 20 der Empfangsspeicher OGh jetzt keine Impulse, und die Kontrollschaltung CtS im Zeitpunkt t3 des Impuls- der eingehende Informationsblock wird nicht in zyklus 50 einen Impuls 1 liefert (keine Fehler fest- diesem Speicher gespeichert. Im Zeitpunkt ts des gestellt). Hierdurch wird der Impulsgenerator S6 ein- Impulszyklus 50 liefert die Kontrollschaltung ContrS gestellt. das Ergebnis, und entweder der Impulsgenerator S9
Im Zeitpunkt t4 des Impulszyklus 50 liefert die 35 oder der Impulsgenerator S5 wird eingestellt. Im Zeit-Ausgangsklemme 4 des Schieberegisters SR3 einen punkt t4 desselben Impulszyklus 50 liefert die AusImpuls, wodurch sich das Tor 1 schließt, die Impuls- gangsklemme 4 des Schieberegisters SR4 einen einzigen generatoren S3 bis S6 ausgelöst werden und der Ausgangsimpuls, der die Impulsgeneratoren Ss bis St Impulsgenerator T1 eingestellt wird. Von den Impuls- auslöst und den Impulsgenerator T1 einstellt. Das generatoren S3 bis S8 liefern nur die Impulsgene- 30 Tor U1 ist in diesem Augenblick geschlossen und ratoren S4 und S6 einen Impuls, so daß der Impuls- bleibt geschlossen. Hierdurch wird entweder der generator S10 in Koinzidenz eingestellt wird. Bei Impulsgenerator S8 oder der Impulsgenerator S7 in keinem der Impulsgeneratoren S7, S8, S9 tritt Koinzi- Koinzidenz eingestellt. Im Zeitpunkt tb des Impulsdenz auf, so daß diese Impulsgeneratoren nicht ein- zyklus 50 werden die Impulsgeneratoren S7 bis S10 gestellt werden. Im Zeitpunkt t5 des Impulszyklus 50 35 ausgelöst, und entweder der Impulsgenerator S8 oder wird der Impulsgenerator S10 ausgelöst und somit das der Impulsgenerator S7 liefert einen Impuls, wodurch Schieberegister SR1 gestartet, das Tor CZ2 geöffnet und der Impulsgenerator T9 oder der Impulsgenerator T8 die Impulsgeneratoren Γβ und F8 eingestellt. Im Zeit- eingestellt wird. Im Zeitpunkt t6 des Impulszyklus 50 punkt te des Impulszyklus 50 liefern die Impuls- empfängt der Detektor Dt also einen Impuls, der ihn generatoren T6, T1 und T9 also einen Impuls, wodurch 40 wieder empfindlich macht, und die Sendesteuerdie im Nummerspeicher gespeicherte Zahl modulo 2 schaltung empfängt einen Impuls mit der Bitte, die um 1 erhöht wird, der Detektor wieder empfindlich Bestätigung »gut« oder die Bestätigung »falsch« auswird und die Sendesteuerschaltung die Bitte empfängt, zusenden, je nachdem die Kontrollschaltung keine die Bestätigung »gut« auszusenden. Weiterhin liefert Fehler oder Fehler festgestellt hat. die Ausgangsklemme 6 des Schieberegisters SR4 acht- 45 Es kann weiterhin praktisch sein, die Ausgänge undvierzug Impulse, die im Zeitpunkt /„ der Impuls- der Impulsgeneratoren Ts und T9 mit Steuerklemmen Zyklen 50 bis 97 auftreten und über das dann ge- einer Zählschaltung, zum Beispiel eines Zweizählers, öffnete Tor U2 den Impulsgeneratoren T4 und T5 zu verbinden, und zwar derart, daß die Zählschaltung zugeführt werden. Hierdurch empfangen die Steuer- durch einen Impuls des Impulsgenerators T8 (Bitte klemme d des Empfangsspeichers OGh und der Schrei- 50 zum Übertragen der Bestätigung »falsch«) gestartet ber S je achtundvierzig Impulse, die im Zeitpunkt /6 wird, aber durch einen Impuls des Impulsgenerators T9 der Impulszyklen 50 bis 97 auftreten. Dies hat zur (Bitte zum Übertragen der Bestätigung »gut«) in die Folge, daß der Empfangsspeicher OGh den darin Null-Lage rückgestellt wird. Die Ausgangsklemme der gespeicherten Informationsblock überträgt und dieser Zählschaltung kann dann mit einer Alarmschaltung durch den Schreiber S auf dem Informationsträger 55 AlS (Fig. 1) verbunden werden. Hiermit wird festgelegt wird. Im Zeitpunkt t6 des Impulszyklus 97 erreicht, daß Alarm gegeben wird, wenn eine beliefert die Ausgangsklemme 7 des Schieberegisters SR4 stimmte Anzahl Male nacheinander (z. B. zweimal einen einzigen Impuls. Dieser wird vom Impuls- nacheinander) ein Fehler in einem eingegangenen generator V zum Zeitpunkt t7 des Impulszyklus 97 Informationsblock festgestellt und daher die Beverschoben und dann zum Schließen des Tores U2 60 stätigung »falsch« zurückgesandt worden ist. Diese verwendet. Wenn die Kontrollschaltung CtS im Zeit- Möglichkeit wird an Hand der F i g. 6 noch näher punkt t3 des Impulszyklus 50 aber einen Impuls 0 besprochen.
liefert (Fehler festgestellt), so wird der Impulsgene- F i g. 5 zeigt eine mögliche Ausführungsform
rator S3 eingestellt. Im Zeitpunkt t4 desselben Impuls- der Sendesteuerschaltung ZBS. Diese besteht aus zyklus 50 wird dann der Impulsgenerator S9 in 65 zehn Flip-Flops FF1 bis FF10, acht Und-Toren A1 bis Koinzidenz eingestellt. Außerdem wird dann das ^8, einem Oder-Tor O, einer Überzeitschaltung OTS, Tor CZ1 wieder geschlossen und der Impulsgenerator T1 einem Schieberegister SR5 und vier Toren R1 bis R4,. eingestellt. Im Zeitpunkt /5 des Impulszyklus 50 liefert Diese Schaltelemente sind auf die in der Figur dar-
13 14
gestellte Weise miteinander verbunden. Die Sende- ZGh) und »die Bestätigung »gut« ist empfangen« steuerschaltung empfängt Information von der Sende- (d. h. die Bitte, einen neuen Informationsblock zu schaltung ZS (0 = Sendeschaltung ist besetzt; übertragen durch das Auslesen der Information des 1 = Sendeschaltung ist frei), vom Schreiber S Informationsträgers), haben also die Priorität 4. Das (0 = Übertrage StoppsignaJ, da der Informations- 5 Übertragen eines neuen Informationsblocks (Undträger zu Ende geht; 1 = Übertrage Startsignal, da Ύοτ A8 liefert einen Impuls) kann außerdem nicht ein neuer Informationsträger eingelegt worden ist; erfolgen, wenn der Detektor Di2 ein Stoppsignal das Signal 0 kann von einem durch den Triebmecha- detektiert hat, denn dies bedeutet, daß der Inf ornismus des Informationsträgers gesteuerten Kontakt mationsträger im Schreiber der Empfangsstation zu und das Signal 1 durch das Eindrücken eines am io Ende geht und also keinen neuen Informationsblock Schreiber angebrachten Startknopfes StKn2, erzeugt mehr aufnehmen kann. Das Übertragen der im Senderwerden), von der Empfangssteuerschaltung (0 = Über- speicher gespeicherten Information (Und-Tor A1 liefert trage die Bestätigung »falsch«; 1 == Übertrage die einen Impuls) kann aber normal weitergehen, da dies Bestätigung »gut«) vom Detektor Dt1 (0 = die Be- nur geschieht, wenn die Bestätigung »falsch« empfangen stätigung »falsch« ist empfangen, 1 = die Bestätigung 15 ist. Dann ist aber der zuletzt übertragene Inf ormations- »gut« ist empfangen), vom Ausleser L (0 = Stell die block falsch empfangen und also nicht auf dem InÜbertragung ein, da der Informationsträger zu Ende formationsträger geschrieben. Dieser besitzt also noch geht; 1 = Nimm die Übertragung wieder auf, da ein hinreichenden Raum, dies nachträglich zu machen, neuer Informationsträger eingelegt worden ist; das wenn der Informationsblock wiederholt wird.
Signal 0 kann von einem durch den Triebmechanismus ao Die von den Und-Toren A3 bis Ae gelieferten Impulse des Informationsträgers gesteuerten Kontakt und das können unmittelbar den betreffenden Klemmen des Signal 1 durch das Eindrücken eines am Ausleser an- Stopp-Start-Signalgenerators S/SGn und des Begebrachten Startknopfes StKn1 erzeugt werden) und stätigungssignalgenerators CfSGn zugeführt werden, vom Detektor Dt% (0 = das Stoppsignal ist empfangen; Die von den Und-Toren A7 und A8 gelieferten Impulse 1 = das Startsignal ist empfangen). Die Sendesteuer- 25 werden aber in den Flip-Flops ,FF9 und FF10 aufbeschaltung ZBS sendet Signale zum Stopp-Start-Signal- wahrt. Gleichzeitig werden diese Impulse über das generator S/SGn (0 = Übertrage Stoppsignal; Oder-Tor O der Uberzeitschaltung OTS zugeführt, 1 = Übertrage Startsignal), zum Bestätigungssignal- deren Funktion nachfolgend noch näher besprochen generator CfSGn (0 = Übertrage die Bestätigung wird. Das Schieberegister SR5 besitzt eine Start- »falsch«, 1 = Übertrage die Bestätigung »gut«), 30 klemme 8 und vier Ausgangsklemmen 9, 10, 11, 12. zum Sendespeicher ZGh, zum Nummergenerator NGn, Das Starten des Schieberegisters SRS hat zur Folge, zum Ausleser L, zum Kontrollsymbolgenerator CtSGn daß die Ausgangsklemme 9 eine Reihe von fünfzig und zur Alarmschaltung AIS. Vorausgesetzt ist, daß Impulsen liefert, daß die Ausgangsklemme 10 einen die von der Sendesteuerschaltung empfangenen Signale einzigen Impuls liefert, der mit dem ersten der von je einmalig auftreten, so daß diese Signale acht 35 der Klemme 9 gelieferten Impulse zusammenfällt, Flip-Flops FF1 bis FF8 zugeführt werden, die hier als daß die Ausgangsklemme 11 eine Reihe von achtundzu jeder Zeit und nichtvernichtend auslesbare Speicher- vierzig Impulsen liefert, die mit dem zweiten bis elemente dienen. Für die vom Detektor Dt1 gelieferten neunundvierzigsten Impuls der von der Klemme 9 Signale „Bitte zur Übertragung der Bestätigung gelieferten Impulse zusammenfallen, und daß die »falsch«" und „Bitte zur Übertragung der Bestätigung 40 Ausgangsklemme 12 einen einzigen Impuls liefert, »gut«" erfolgt dies zwar über die Uberzeitschaltung OTS, der mit dem letzten der von der Klemme 9 gelieferten die gleichzeitig die vom Ausleser L gelieferten Signale Impulse zusammenfällt. Das Schieberegister SR5 wird empfängt und verarbeitet, aber dieses Detail kann also gestartet, wenn entweder das Und-Tor A1, oder hier vorläufig außer Betracht bleiben. Die von den das Und-Tor A8 Ausgangssimpulse liefert, d. h., wenn Flip-Flops FF1 bis FF8 gelieferte Information wird von 45 ein Informationsblock übertragen werden soll, entden acht Und-Toren A1 bis A8 logisch verarbeitet. weder durch das Auslesen des Sendespeichers ZGA, Diese Tore bilden gemeinsam eine Prioritätsschaltung. oder dadurch, daß man den Ausleser L achtundvierzig Man sieht nämlich aus der Figur, daß keines der Kodegruppen des Informationsträgers auslesen läßt Und-Tore A3 bis A8 ein Ausgangssignal enthält, und diesen eine Lauf nummer und ein Kontrollsymbol wenn die Sendeschaltung ZS besetzt ist. Dies be- 50 zufügt. Wenn das Und-Tor A1 Impulse liefert, empfängt deutet, daß eine in Behandlung befindliche Über- der Senderspeicher ZGh eine Reihe von fünfzig Imtragung die Priorität 1 hat, mit anderen Worten, die pulsen, da das Tor R1 dann geöffnet ist. Wenn das Übertragung eines Informationsblocks wird durch die Und-Tor A8 Impulse liefert, empfängt zunächst der Übertragung einer Dienstkodegruppe nicht unter- Nummergenerator NGn einen Impuls, darauf empfängt brochen. Weiterhin liefert keines der Und-Tore A5 55 der Ausleser L achtundvierzig Impulse, und dann bis A8 ein Ausgangssignal, wenn der Schreiber 51 empfängt der Kontrollsymbolgenerator CtSG einen eine Bitte zur Übertragung des Stopp- oder Start- Impuls, da dann die Tore R2, R3 und i?4 geöffnet sind, signals gemacht hat, mit anderen Worten, der F i g. 6 zeigt eine mögliche Ausführungsform der Schreiber 5 hat die Priorität 2. Weiterhin liefert Uberzeitschaltung OTS. Diese Schaltung empfängt keines der Und-Tore AA8 ein Ausgangssignal, 60 Signale vom Detektor Dt1 (0 = die Bestätigung wenn die Empfangssteuerschaltung OBS eine Bitte »falsch« ist empfangen; 1 = die Bestätigung »gut« zur Übertragung der Bestätigung »falsch« oder »gut« ist empfangen), vom Ausleser L (0 = Stell die Übergemacht hat, mit anderen Worten, die Empfangs- tragung ein, da der Informationsträger zu Ende geht; steuerschaltung OBS hat die Priorität 3, und die 1 = nimm die Übertragung wieder auf, da ein neuer vom Detektor Di1 herrührenden Signale »die Be- 65 Informationsträger eingelegt worden ist) und vom stätigung »falsch« ist empfangen« (d. h. die Bitte, Oder-Tor O (Fig. 5), welches einen Impuls liefert, den zuletzt übertragenen Informationsblock zu wieder- wenn eines der beiden Und-Tore A1 oder A8 einen holen durch Auslesen des Inhalts des Senderspeichers Impuls geliefert hat, d. h., wenn die Sendesteuer-
15 16
schaltung die Bitte zum Übertragen eines wieder- der Impulsgenerator C4 durch einen vom Zeitgeberholten oder nicht wiederholten Informationsblocks impulsgenerator KGn gelieferten Zeitgeberimpuls ausempfangen hat. Die Überzeitschaltung gibt ein vom gelöst, und der Ausgangsimpuls des Impulsver-Detektor Di1 geliefertes Signal normal weiter, ausge- stärkers C4 stellt den Impulsgenerator C7 ein. Letzterer nommen wenn der Ausleser L das Signal »Stell die 5 wird wieder im nächsten Zeitpunkt /5 durch einen Übertragung ein« geliefert hat; in diesem Falle wird dann gleichfalls vom Zeitgeberimpulsgenerator KGn das Signal zum Flip-Flop FF1 blockiert. Hierdurch gelieferten Impuls ausgelöst, jedoch dieser Impuls wird vermieden, daß die Sendesteuerschaltung ZBS passiert ein Tor W, das nur dann geöffnet ist, wenn dem Ausleser L einen Auftrag zum Lesen schickt, der Ausleser L als letzter das Startsignal (Signal 1) wenn der Informationsträger zu Ende geht. Weiterhin io geliefert hat und sich daher im Zustand befindet, in hat die Überzeitschaltung OTS die Aufgabe, dafür zu dem er achtundvierzig neue Kodegruppen des Insorgen, daß der zuletzt übertragene Informationsblock formationsträgers auslesen kann. Wenn aber der wiederholt wird, wenn nicht innerhalb eines bestimmten Informationsträger des Auslesers L beinahe zu Ende Zeitintervalls nach dem Übertragen eines Informa- ist, wird das Stoppsignal (Signal 0) geliefert, wodurch tionsblocks die Bestätigung »gut« oder die Bestätigung 15 der Flip-Flop FFn in die Lage springt, in der das »falsch« detektiert ist. Das Nichtempfangen eines Tor W geschlossen ist. Dies dauert so lange, bis wieder Bestätigungssymbols oder das Nichterkennen dieses das Startsignal empfangen wird. Hierdurch kann der Symbols seitens des Detektors infolge einer Ver- Ausleser L niemals einen Auftrag zum Lesen empfangen, stümmelung wird von der Überzeitschaltung also dem wenn der Informationsträger bereits völlig ausgelesen Empfang der Bestätigung »falsch« gleichgestellt. 20 worden ist.
Die Schaltung besteht aus einer Zeitmeßschaltung Wenn der Detektor Dt1 die Bestätigung »falsch« TMS, sieben Impulsgeneratoren mit Speicher C1 empfangen hat (Signal 0), liefert in ähnlicher Weise bis C7, einem Flip-Flop FF11 und einem Tor W zunächst der Impulsgenerator C1 und dann der Im-(0 = Klemme zum Schließen des Tores; 1 = Klemme pulsgenerator C2 einen Impuls. Sowohl im Falle, zum Öffnen des Tores), welche auf die in der Figur 25 daß der Detektor Dt1 die Bestätigung »gut«, als auch dargestellte Weise geschaltet sind. Die Zeitmeßschaltung im Falle, daß er die Bestätigung »falsch« empfangen TMS besitzt vier Klemmen, nämlich eine Start- hat, wird die Zeitmeßschaltung TMS in die Nullklemme 13, zwei Stoppklemmen 14 und 15 und eine Lage zurückgestellt. Wenn das Bestätigungssignal Ausgangsklemme 16. Sie ist derart eingerichtet, daß aber nicht rechtzeitig empfangen wird, liefert die sie gestartet wird, wenn ihrer Startklemme 13 ein 30 Zeitmeßschaltung TMS einen Ausgangsimpuls, der Startimpuls zugeführt wird. Sie liefert dann nach genau den gleichen Effekt hat wie die Bestätigung Verlauf eines bestimmten Zeitintervalls T automatisch »falsch«.
einen Ausgangsimpuls an ihrer Ausgangsklemme 16, Die Impulsgeneratoren C5 und C6 bilden zusammen es sei denn, daß vor Ablauf dieses Zeitintervalls einer einen Zwei-Zähler, der durch einen vom Impulsihrer Stoppklemmen 14 oder 15 ein Impuls zugeführt 35 generator C2 gelieferten Impuls gestartet wird (Beworden ist, in welchem Falle die Zeitmeßschaltung stätigung »falsch« ist detektiert, oder ein Bestätigungswieder in eine Anfangs- oder Null-Lage zurückgestellt signal ist nicht rechtzeitig detektiert) und der durch wird. Das Liefern eines Ausgangsimpulses bringt die eine vom Detektor Di1 detektierte Bestätigung »gut« Zeitmeßschaltung gleichfalls in die Anfangs- oder (Signal 1) in die Null-Lage zurückgestellt wird. Der Null-Lage zurück. Die Zeitmeßschaltung kann im 40 Ausgang dieses Zählers ist mit einer Alarmschaltung übrigen sowohl elektromechanischer als auch elek- AlS verbunden. Sobald also zweimal nacheinander tronischer Art sein und nach bekannten Prinzipien die Bestätigung »falsch« oder keine Bestätigung empaufgebaut sein. Das Zeitintervall T ist so groß ge- fangen ist, wird Alarm gegeben, wählt, daß innerhalb dieses Zeitintervalls nach dem Die Sendesteuerschaltung muß schließlich derart Anfang der Übertragung eines Informationsblocks 45 sein, daß die Flip-Flops FF1 bis FF7, FF9 und FF10 das diesbezügliche Bestätigungssignal hätte empfangen je in die Null-Lage zurückgestellt werden, wenn die sein müssen, und ein Ausbleiben eines solchen Signals von den betreffenden Flip-Flop herrührende Inforauf eine Störung in der Übertragung von Information mation verarbeitet worden ist. F i g. 7 zeigt, wie dies deutet. T muß also etwas größer sein als zweimal der für den Flip-Flop FFt geschehen kann. Der Flip-Zeit, in der ein Informationsblock übertragen werden 50 Flop FF4 besteht aus zwei Impulsgeneratorpaaren kann. mit Speicher D1, D2 bzw. D3, D4, die je als Impulstor Die Wirkungsweise der Schaltung ist wie folgt. funktionieren. Das Impulstor D1, D2 wird durch einen Wenn ein Informationsblock übertragen wird, liefert von der Empfangssteuerschaltung OBS gelieferten das Oder-Tor O einen Impuls, da dies geschieht ent- Impuls geöffnet mit der Bitte, die Bestätigung »falsch« weder durch das Auslesen des Senderspeichers ZGh 55 auszusenden, und durch einen vom Und-Tor A5 (Und-Tor A1 liefert Impulse) oder dadurch, daß man gelieferten Impuls geschlossen. Das Impulstor D8, D4 den Ausleser achtundvierzig Kodegruppen lesen läßt wird durch einen vom Und-Tor A5 gelieferten Impuls und diesen eine Lauf nummer und ein Kontrollsymbol geöffnet und durch einen von der Empfangssteuerzufügt (Und-Tor A8 liefert Impulse). Die Zeitmeß- schaltung OBS gelieferten Impuls geschlossen mit der schaltung TMS wird dann also gestartet, und die 60 Bitte, die Bestätigung »falsch« auszusenden. Durch Impulsgeneratoren C1 und C3 werden eingestellt. den Empfang dieser Bitte wird das Impulstor D1, D2 Es sei angenommen, daß nach der Übertragung des also geöffnet und das Impulstor D3, D4 geschlossen. Informationsblocks durch den Detektor Di1 die Sobald das betreffende Signal aber verarbeitet worden Bestätigung »gut« detektiert wird (Signal 1). Dies ist, d. h., sobald das Und-Tor A5 einen Ausgangshat zur Folge, daß der Impulsgenerator C3 ausgelöst 65 impuls liefert, wird das Impulstor D1, D2 geschlossen wird und einen Ausgangsimpuls liefert, der den Im- und das Impulstor D3, D4 geöffnet, pulsgenerator C4 in Koinzidenz mit dem Auslöse- Das Und-Tor A5 besteht aus zwei in Koinzidenz impuls selbst einstellt. Im nächsten Zeitpunkt i4 wird einstellbaren Impulsgeneratoren mit Speicher E1, E3
und einem normalen Impulsgenerator mit Speicher E2. Die Wirkungsweise dieser Schaltung ist ohne weiteres aus der Figur ersichtlich.
Schließlich zeigt F i g. 8 das Schema einer möglichen Ausführungsform eines Impulsgenerators mit Speicher, der gleichzeitig eine verstärkende Funktion hat. In dieser Figur bezeichnet 101 einen ringförmigen Kern aus magnetischem Material mit einer rechteckigen Hystereseschleife, 102 einen pnp-Transistor, 103 die Einstellklemme, 104 die Auslöseklemme, 105 die Ausgangsklemme, 106 eine mit der Einstellklemme 103 verbundene Einstellwicklung des Kernes 101, 107 eine mit der Auslöseklemme 104 verbundene Auslösewicklung des Kernes 101, 108 eine einerseits mit der Kollektorelektrode des Transistors 102 und andererseits, gegebenenfalls über einen strombegrenzenden Widerstand 110, mit der Ausgangsklemme 105 verbundene Rückkopplungswicklung des Kernes 101, und 109 eine einerseits mit einer positiven Spannungsquelle B+ und andererseits mit der Basiselektrode des Transistors 102 verbundene Steuerwicklung des Kernes 101. Jede der verschiedenen Wicklungen kann im übrigen mehr als eine Windung enthalten und braucht daher nicht durchaus aus einem einmalig durch den Kern 101 laufenden Draht zu bestehen. Die Wickelsinne der verschiedenen Wicklungen sind in F i g. 6 aus der Weise ersichtlich, wie die betreffenden Linien das starke Liniensegment 101 schneiden. Die Wirkungsweise der Schaltung nach F i g. 6 ist wie folgt. Es sei angenommen, daß ein Stromimpuls hinreichender Amplitude der Einstellklemme 103 zugeführt wird. Der Ring 101 wird hierdurch in einem bestimmten Umlaufsinn magnetisiert und gelangt daher in einen Magnetisationszustand, der als Zustand 1 bezeichnet wird. Wird darauf der Auslöseklemme 104 ein Impuls zugeführt, so beginnt der Ring 101 in den Zustand 0 umzuklappen. Dies hat zur Folge, daß in der Steuerwicklung 109 eine Spannung induziert wird, welche die Spannung der positiven Spannungsquelle B+ überwindet, so daß die Basiselektrode des Transistors 102 gegenüber seiner Emitterelektrode negativ wird. Der Transistor wird hierdurch stromführend, was wieder zur Folge hat, daß ein Strom durch die Rückkopplungswicklung 108 fließt und der Impulsverstärker einen Ausgangsimpuls liefert. Der Strom durch die Rückkopplungswicklung 108 kann die Wirkung des Stromes durch die Auslösewicklung 107 völlig übernehmen. Durch das Auslösen wird der Kern eines vorher eingestellten Impulsverstärkers mit Speicher also stets völlig in die Lage 0 gesetzt, auch wenn der Auslöseimpuls bereits beendet ist, bevor der Kern 101 die Lage 0 erreicht hat. Durch eine geeignete Bemessung ist zu erreichen, daß der Impulsverstärker Ausgangsimpulse mit einer, wenigstens innerhalb gewisser Grenzen, genau definierten Dauer und Amplitude liefert. Es ist weiterhin deutlich, daß der Impulsverstärker auch mit zwei oder mehr unabhängig voneinander wirkenden Auslösewicklungen versehen werden kann, die je mit einer getrennten Auslöseklemme verbunden sind. Ebenso kann der Impulsverstärker auch zwei oder mehrere Einstellklemmen aufweisen, die je mit einer getrennten Einstellwicklung verbunden sind. Das Ganze kann dabei derart eingerichtet sein, daß der Impulsverstärker dadurch in den eingestellten Zustand geführt werden kann, daß einer seiner Einstellklemmen ein Impuls zugeführt wird, aber auch derart, daß der Impulsverstärker nur dadurch in den eingestellten Zustand geführt werden kann, daß gleichzeitig zwei seiner Einstellklemmen ein Impuls zugeführt wird (Einstellen in Koinzidenz).

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Übertragungsverfahren für selbstkontrollierende Kodegruppen, wobei jedesmal eine bestimmte Anzahl von Kodegruppen, welche zusammen einen Block formen, übertragen werden und wobei das Sendeende eine Kontrollschaltung zum Kontrollieren der empfangenen Kodegruppen und einen Sendespeicher enthält, während das Empfangsende einen Empfangsspeicher enthält und ein Dienstsignal »Bestätigung falsch« oder »Bestätigung gut« nach dem Sendeende zurücksendet, je nachdem, ob der empfangene Block Fehler enthielt oder nicht, worauf das Sendeende den schon ausgesandten Block nochmals aussendet oder einen neuen Block aussendet, dadurch gekennzeichnet, daß am Sendeende ein Nummergenerator vorgesehen ist, der jeden Block mit einer laufenden Nummer versieht; daß am Empfangsende ein Detektor vorgesehen ist, der die laufende Nummer detektiert; daß am Empfangsende eine Vergleichsschaltung vorgesehen ist, die feststellt, ob die vom Detektor detektierte laufende Nummer gleich der in einem Nummernspeicher gespeicherten Nummer ist oder nicht, und daß die Steuerschaltung des Empfangsendes die im Nummernspeicher gespeicherte Nummer modulo ρ um 1 erhöht, wenn die Vergleichsschaltung Gleichheit und die Kontrollschaltung keine Fehler festgestellt hat.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Detektor der Empfangsstation derart eingerichtet ist, daß er sich selbst unempfindlich macht, wenn er eine einer Laufnummer entsprechende Dienstkodegruppe detektiert hat, jedoch unter Steuerung der Steuerschaltung wieder empfindlich gemacht werden kann, wenn ein vollständiger Informationsblock empfangen ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangsstation einen Empfangsspeicher besitzt, in dem ein eingegangener Informationsblock gespeichert werden kann, und die Steuerschaltung derart eingerichtet ist, daß der im Empfangsspeicher gespeicherte Informationsblock übertragen wird, wenn die Kontrollschaltung keine Fehler festgestellt hat, und daß der im Empfangsspeicher gespeicherte Informationsblock gelöscht wird, wenn die Kontrollschaltung Fehler festgestellt hat.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung der Empfangsstation derart eingerichtet ist, daß der empfangene Informationsblock nicht im Empfangsspeicher gespeichert wird, wenn der Komparator am Anfang dieses Blocks Ungleichheit festgestellt hat.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangsstation einen Stopp-Start-Signalgenerator besitzt, der unter Steuerung der Steuerschaltung eine Dienstkodegruppe mit der Information »Stell die Übertragung ein« und eine Dienstkodegruppe mit der Information »Nimm die Übertragung wieder auf« erzeugen und zur Sendestation zurücksenden kann, wobei die zuerstgenannte Dienstkodegruppe erzeugt wird, wenn der Informationsträger des Schreibers zu Ende geht, was z. B.
- *» i »Orfl^a« 409 590/404
durch einen am Schreiber angebrachten und durch den Informationsträger gesteuerten Kontakt detektiert wird, und wobei die zweite Dienstkodegruppe erzeugt wird, wenn ein unbeschriebener Informationsträger in den Schreiber eingelegt worden ist, z. B. durch kurzzeitiges Eindrücken eines am Schreiber angebrachten Startknopfes; daß die Empfangsstation einen Detektor besitzt, der die vom Stopp-Start-Signalgenerator erzeugten Dienstkodegruppen detektieren und voneinander unterscheiden kann und der den Empfang einer dieser Dienstkodegruppen der Steuerschaltung signalisieren kann, welch letztere darauf anspricht durch das Einstellen bzw. Wiederaufnehmen der Übertragung von Informationsblöcken.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung der Sendestation eine Überzeitschaltung besitzt, die am Anfang oder am Ende der Übertragung eines Informationsblocks gestartet wird, die durch ein vom Detektor detektiertes Bestätigungssignal in eine Null-Lage zurückgestellt wird und die ein Signal liefert, wenn der Detektor kein Bestätigungssignal innerhalb eines Zeitintervalls T detektiert hat, in dem ein Bestätigungssignal hätte empfangen sein müssen, wenn alles gut gegangen wäre, wobei dieses von der Überzeitschaltung gelieferte Signal von der Steuerschaltung der Bestätigung »falsch« gleichgestellt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem sich an den beiden Enden des Fernmeldekanals gleiche oder nahezu gleiche Sender-Empfänger befinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung jedes Sender-Empfängers mehrere Speicherelemente (z. B. Flip-Flops), in denen die empfangenen oder detektierten Signale gespeichert werden können, sowie eine Prioritätsschaltung besitzt, welche der Übertragung eines in Behandlung befindlichen Informationsblocks die Priorität 1, der Übertragung einer einemBestätigungssignal entsprechenden Dienstkodegruppe die Priorität 2 und der Übertragung eines neuen Informationsblocks mittels des Auslesers oder der Wiederübertragung des soeben übertragenen Informationsblocks durch Auslesen des Senderspeichers die Priorität 3 gibt.
8. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem sich an den beiden Enden des Fernmeldekanals gleiche oder nahezu gleiche Sender-Empfänger befinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung jedes Sender-Empfängers mehrere Speicherelemente (z. B. Flip-Flops), in denen die empfangenen oder detektierten Signale gespeichert werden können, sowie eine Prioritätsschaltung besitzt, welche der Übertragung eines in Behandlung befindlichen Informationsblocks die Priorität 1, der Übertragung einer dem Stopp-Start-Signal entsprechenden Dienstkodegruppe die Priorität 2, der Übertragung einer einemBestätigungssignal entsprechenden Dienstkodegruppe die Priorität 3 und der Übertragung eines neuen Informationsblocks mittels des Auslesers oder der Wiederübertragung des soeben übertragenen Informationsblocks durch Auslesen des Senderspeichers die Priorität 4 gibt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung derart eingerichtet ist, daß die Übertragung eines neuen Informationsblocks mittels des Auslesers nur dann erfolgen kann, wenn von den beiden Dienstkodegruppen »Stell die Übertragung ein« und »Nimm die Übertragung wieder auf« letztere am letzten empfangen ist, und die Wiederübertragung eines Informationsblocks durch Auslesen des Senderspeichers von diesem Umstand unabhängig ist.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangsstation und die Sendestation eine Alarmschaltung enthalten und die Steuerschaltungen derart eingerichtet sind, daß sie die Alarmschaltung in Betrieb setzen, wenn eine bestimmte Anzahl Male nacheinander, z. B. zweimal nacheinander, die Bestätigung »falsch« übertragen bzw. empfangen worden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 069 669.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
409 590/404 5. 6* © Bundesdruckerei Berlin
DEN20756A 1960-11-03 1961-10-31 System zum UEbertragen selbstkontrollierender kodierter digitaler Information ueber einen Fern-meldekanal Pending DE1170460B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL257589A NL257589A (de) 1960-11-03 1960-11-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1170460B true DE1170460B (de) 1964-05-21

Family

ID=19752675

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN20756A Pending DE1170460B (de) 1960-11-03 1961-10-31 System zum UEbertragen selbstkontrollierender kodierter digitaler Information ueber einen Fern-meldekanal

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3223974A (de)
BE (1) BE609840A (de)
CH (1) CH408104A (de)
DE (1) DE1170460B (de)
GB (1) GB960855A (de)
NL (1) NL257589A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1297650B (de) * 1964-11-06 1969-06-19 Int Standard Electric Corp Datenuebertragungsverfahren zur Fehlererkennung
DE2812668A1 (de) * 1978-03-23 1979-09-27 Bbc Brown Boveri & Cie Korrespondierendes kommunikationssystem zur uebertragung von telegrammen
DE3423217A1 (de) * 1984-06-22 1986-01-02 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verfahren zur sicheren uebertragung von informationen zwischen datenstationen

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3312938A (en) * 1963-06-03 1967-04-04 Gen Electric Co Ltd Data signalling systems with provision for synchronizing the terminal equipment by transmitting synchronizing signals when loss of synchronism has been detected
DE1188838B (de) * 1963-07-27 1965-03-11 Philips Patentverwaltung Schaltungsanordnung zur Errechnung von Pruefzeichen und Kontrolle von Datengruppen mit anhaengendem Pruefzeichen auf Fehler
US3350687A (en) * 1963-08-05 1967-10-31 Motorola Inc Control system with time reference for data acquisition
US3452330A (en) * 1967-07-25 1969-06-24 Bell Telephone Labor Inc Asynchronous data transmission system with error detection and retransmission

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1069669B (de) * 1957-04-13 1959-11-26

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB853691A (en) * 1955-08-05 1960-11-09 Gerhard Dirks A method and means for the automatic repetition of signal transmissions

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1069669B (de) * 1957-04-13 1959-11-26

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1297650B (de) * 1964-11-06 1969-06-19 Int Standard Electric Corp Datenuebertragungsverfahren zur Fehlererkennung
DE2812668A1 (de) * 1978-03-23 1979-09-27 Bbc Brown Boveri & Cie Korrespondierendes kommunikationssystem zur uebertragung von telegrammen
DE3423217A1 (de) * 1984-06-22 1986-01-02 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verfahren zur sicheren uebertragung von informationen zwischen datenstationen

Also Published As

Publication number Publication date
US3223974A (en) 1965-12-14
CH408104A (de) 1966-02-28
GB960855A (en) 1964-06-17
NL257589A (de) 1964-04-10
BE609840A (fr) 1962-04-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE662329C (de) Verfahren zum Senden von Telegrammen ueber eine Telegrafenanlage
DE2354067B2 (de) Verfahren und einrichtung zum fernsteuern von objekten
DE1170460B (de) System zum UEbertragen selbstkontrollierender kodierter digitaler Information ueber einen Fern-meldekanal
DE1462615A1 (de) Codemeldungssystem
DE1053554B (de) Verfahren zur Aussendung von Telegrafierzeichen in einem Sicherungskode mit automatischer Fehlerkorrektur
DE673407C (de) Schaltungsanordnung zur Verbindungszaehlung in Fernschreibvermittlungsanlagen mit Waehlerbetrieb
DE1218763B (de) Durch einen Impulszyklus gesteuerte Schaltungsanordnung zum Steuern einer Schaltmatrix, deren Eingänge je mit einer Informationsquelle und deren Ausgänge je mit einem Informationsempfänger verbunden sind
DE586258C (de) Schaltungsanordnung zur Berichtigung oder Umformung von Stromstoessen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE1110207B (de) Verfahren zur Sicherstellung der fehlerfreien UEbertragung von schrittmaessig uebertragenen Informationen
DE1173510B (de) Fernschreib-Vermittlungssystem
DE2138576C3 (de) Umsetzerschaltung zum Übertragen von Gleichstrom-Telegraphiezeichen
DE1574937C (de) . Einrichtung zum Unwirksammachen von Fehlern in Kodegruppen, die durch einen aus einer Informationsquelle gespeisten Schreiber auf einen Informationsträger geschrieben werden
AT256170B (de) Einrichtung für Eisenbahnsignalanlagen zur Übertragung von Meldungen in Zeitmultiplexverfahren
AT208413B (de) Entzerrender Telegraphenübertrager
DE2145702C3 (de) Schaltungsanordnung zum Umsetzen von Telegrafierzeichen zwischen einer Einfachstromleitung und einer Doppelstromleitung in Fernschreibanlagen
DE2558680B2 (de) Schaltungsanordnung an der Fernsprech-Teilnehmerstelle
DE462452C (de) Schaltungsanordnung fuer Alarmanlagen, bei denen die in eine Alarmempfangsstelle einlaufenden Alarmrufe an weitere Alarmempfangsstellen gegeben werden
DE1201863B (de) Verfahren und Vorrichtung zur zyklischen UEber-tragung von binaer kodierten Informationen von einer Mehrzahl von Informationsquellen zu einer Mehrzahl von Informationsempfaengern
DE948521C (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum Fernmessen der Zeichenfrequenz von Fernschreibzeichen
DE1437580C (de) Fernmeldewahler Überwachungsschaltung
DE683579C (de) Schaltungsanordnung zur Feststellung von anrufenden Teilnehmerstellen in Fernmelde-,in sbesondere Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE1293872B (de) Verfahren zur Signalisierung auf zentralen Zeichenkanaelen zum Aufbau von Verbindungen ueber die den Zeichenkanaelen zugeordneten Nachrichtenkanaele von Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1015472B (de) Schaltungsanordnung zur Verbindung von Fernschreibteilnehmernetzen
DE694702C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
AT211387B (de) Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und selbsttätigem Gebührendruck