DE1218763B - Durch einen Impulszyklus gesteuerte Schaltungsanordnung zum Steuern einer Schaltmatrix, deren Eingänge je mit einer Informationsquelle und deren Ausgänge je mit einem Informationsempfänger verbunden sind - Google Patents
Durch einen Impulszyklus gesteuerte Schaltungsanordnung zum Steuern einer Schaltmatrix, deren Eingänge je mit einer Informationsquelle und deren Ausgänge je mit einem Informationsempfänger verbunden sindInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
G06f
N19970IXc/42m
20. April 1961
8. Juni 1966
20. April 1961
8. Juni 1966
\*yi. rut. vi. ¥.r ...ί...
Die Erfindung bezieht sich auf eine durch einen Impulszyklus gesteuerte Schaltungsanordnung zum
Steuern einer Schaltmatrix, von der jeder Eingang mit einer Informationsquelle und jeder Ausgang mit
einem Informationsempfänger verbunden ist. Eine S solche auch als Prioritätsschaltung zu bezeichnende
Schaltungsanordnung kann unter anderem in einem Fernmeldesystem, z. B. einem Platzreservierungssystem für eine Luftfahrtgesellschaft oder einem in
das Luftverteidigungssystem eines Landes aufgenommenen Fernmeldesystem, Anwendung finden.
In beiden Fällen wird eine zentral angeordnete, Information verarbeitende Apparatur mit mehreren
Eingängen über eine Schaltmatrix durch eine Anzahl Fernmeldeleitungen mit Information gespeist. Im
nachfolgenden wird angenommen, daß diese Information binär kodiert ist, jedoch ist dies nicht wesentlich.
Die Fernmeldeleitungen bzw. mit diesen verbundene Pufferspeicher erfüllen hier die Funktion von
Informationsquellen und die Eingänge der Information verarbeitenden Apparatur die Funktion von Informationsempfängern.
Diese Worte müssen also in weitern Sinne interpretiert werden, nämlich in dem Sinne, daß alles, was Information liefert, eine Informationsquelle
ist, und alles, was Information verbraucht oder wegleitet, ein Informationsempfänger
ist. Worauf es ankommt, ist, daß jede Informationsquelle sofort mit einem Informationsempfänger verbunden
wird, wenn dieser frei wird. Worin die Informationsbearbeitung durch die Informationsempfänger
im einzelnen besteht, ist unbeachtlich. Bei einem Platzreservierungssystem der eingangs genannten
Art wären die Bearbeitungen z. B.:
1. Nachsehen, ob in einem bestimmten Flugzeug für einen bestimmten Flug noch Plätze frei sind
bzw. wie viele;
2. einen bestimmten Platz »besetzt« schreiben;
' 3. einen bestimmten Platz »frei« schreiben u. dgl.
Die Schaltung nach der Erfindung weist das Kennzeichen auf, daß jede Informationsquelle einen ersten
Steuersignalausgang hat zum Liefern eines Signals, das angibt, ob die Informationsquelle eine zur Übertragung
bestimmte Information anzubieten hat oder nicht, einen zweiten Steuersignalausgang hat zum
Liefern eines Impulses, der angibt, daß die Informationsquelle gerade eine abgerundete Menge Information
übertragen hat, und einen Steuersignaleingang hat zum Empfangen eines Signals, das angibt, ob die
in der Informationsquelle gespeicherte Information übertragen werden kann oder nicht; daß jeder Informationsempfänger
für jede Informationsquelle min-Durch einen Impulszyklus gesteuerte
Schaltungsanordnung zum Steuern einer
Schaltmatrix, deren Eingänge je mit einer
Informationsquelle und deren Ausgänge je mit
einem Informationsempfänger verbunden sind.
Schaltungsanordnung zum Steuern einer
Schaltmatrix, deren Eingänge je mit einer
Informationsquelle und deren Ausgänge je mit
einem Informationsempfänger verbunden sind.
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dr. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Antonie Wijbe van't Slot, <
Willem Smit, Hilversum (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 22. April 1960 (250 800)
destens einen dieser Informationsquelle zugeordneten Steuersignalausgang hat, wobei die Steuersignalausgänge
desselben Informationsempfängers in zyklischer Reihenfolge zu einem diesem Informationsempfänger
individuell zugeordneten Zeitpunkt der Impulszyklen einen Freigabeimpuls liefern, wenn der betreffende
Informationsempfänger frei ist, während jeder Informationsempfänger außerdem einen Steuersignaleingang
hat zum Empfangen eines Signals, das diesen Informationsempfänger belegt; daß jeder Informationsquelle
eine Steuerschaltung zugeordnet ist mit einem ersten Steuersignaleingang, der mit dem ersten
Steuersignalausgang der betreffenden Informationsquelle verbunden ist, mit einem zweiten Steuersignaleingang,
der mit dem zweiten Steuersignalausgang der betreffenden Informationsquelle verbunden
ist, mit einem dritten Steuersignaleingang, der mit einem der betreffenden Informationsquelle zugeordneten
Steuersignalausgang jedes Informationsempfängers verbunden ist, mit einer ersten Gruppe von
Steuersignalausgängen, von denen jeder mit dem Steuersignaleingang einer Torschaltung verbunden
ist, die die zugeordnete Informationsquelle mit einem
609 578/457
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der Informationsempfänger verbindet, mit einer zweiten Gruppe von Steuersignalausgängen, von denen
jeder mit dem Steuersignaleingang eines der Informationsempfänger verbunden ist, und mit einem Steuersignalausgang,
der mit dem Steuersignaleingang der zugeordneten Informationsquelle verbunden ist; daß
jede Steuerschaltung in ihrer als Ausgangslage bezeichneten Lage nur empfindlich ist für den Empfang
von dem Signal, das angibt, daß die zugeordnete Informationsquelle
zur Übertragung bestimmte Information anzubieten hat, insbesondere also unempfindlich
ist für den Empfang von Freigabeimpulsen von den Informationsempfängern; daß Empfang des
Signals, das angibt, daß die zugeordnete Informationsquelle zur Übertragung bestimmte Information
anzubieten hat, die Steuerschaltung empfindlich macht zur Verarbeitung des zuerst empfangenen Freigabeimpulses,
aber nur dieses Freigabeimpulses; daß Empfang eines Freigabeimpulses in obengenannter
Lage zur Folge hat, daß
1. die Torschaltung geöffnet wird, die die zugeordnete Informationsquelle mit dem betreffenden
Informationsempfänger verbindet, wobei dieser Informationsempfänger identifiziert wird durch
den Zeitpunkt, in dem der Freigabeimpuls empfangen worden ist;
2. der betreffende Informationsempfänger belegt wird;
3. die zugeordnete Informationsquelle ihre Information
aussendet;
daß Empfang des Impulses, der angibt, daß die zugeordnete Informationsquelle gerade eine abgerundete Menge Information übertragen hat, die Steuerschaltung
in der Ausgangslage zurückbringt.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein erstes Beispiel der Erfindung in
Form eines Blockschemas;
F i g. 2 zeigt den Steuerteil eines zweiten Beispiels der Erfindung, gleichfalls in Blockform;
F i g. 3 zeigt ein Diagramm zur Erklärung der Wirkungsweise dieses zweiten Beispiels;
F i g. 4 und 5 zeigen mögliche Ausführungsformen von Einzelteilen der Schaltung nach F i g. 2;
F i g. 6 zeigt das Schaltbild eines Impulsgenerators mit Speicherung;
F i g. 7 zeigt das Schaltbild eines aus zwei Impulsgeneratören
mit Speicherung aufgebauten Impulstores.
Das nachfolgend beschriebene Beispiel bezieht sich auf einen Fall, in dem die Informationsempfänger
Eingänge einer zentralen Information verarbeitenden Apparatur sind. z. B. einer großen elektronischen
Rechenmaschine, und in dem die Informationsquellen Pufferspeicher sind, die durch zu dieser zentralen
Apparatur leitenden Fernmeldeleitungen gespeist werden. Die Pufferspeicher sind nötig, wenn ein Eingang
der zentralen Apparatur nach dem Empfang einer gewissen abgerundeten Menge Information
(nachfolgend als Telegramm bezeichnet) einige Zeit für den Empfang neuer Information gesperrt bleibt,
weil die zentrale Apparatur etwas Zeit braucht, um die über diesen Eingang empfangene Information
logisch zu verarbeiten. Wenn die zentrale Apparatur keine zusätzliche Zeit für die Verarbeitung von ihr
zugeleiteter Information braucht, sind diese Pufferspeicher entbehrlich, und die Eingänge der Schaltmatrix
können unmittelbar mit den zu der zentralen Apparatur leitenden Fernmeldeleitungen verbunden
sein.
F i g. 1 zeigt eine erste Ausführungsform der Erfindung. In dieser Figur bezeichnen A1 und A2 z^vei
Informationsquellen und C1, C2 und C3 drei Informationsempfänger.
Die Informationsquelle A1 ' ist über das Tor Fy mit dem Informationsempfänger C-,
verbunden (/=1, 2; /= 1, 2, 3). Die Tore Pn, F12,
F13 werden von einem Steuerorgan F1 und die Tore
ίο F21, F22, F23 von einem Steuerorgan F2 gesteuert. Die
Erfindung bezweckt, die Tore Pn derart zu steuern,
daß, wenn eine Informationsquelle zur Übertragung bestimmte Information enthält, diese Informationsquelle
möglichst schnell mit einem freien Informationsempfänger verbunden wird, wobei es aber
gleichgültig ist, mit welchem freien Informationsempfänger diese Informationsquelle verbunden wird.
Es ist dazu notwendig, daß jede Informationsquelle ein Signal liefern kann, das angibt, daß sie zur Über-
ao tragung bestimmte Information enthält. Dieses Signal wird von der Informationsquelle A1 über den Draht
10 dem Steuerorgan F1 und von der Informationsquelle
A2 über den Draht 20 dem Steuerorgan F2 zugeleitet.
Weiterhin ist jede Informationsquelle derart eingerichtet, daß sie ein anderes Signal liefert, wenn
sie gerade eine abgerundete Menge Information (nachfolgend als Telegramm bezeichnet) übertragen
hat. Dieses andere Signal wird von der Informationsquelle Zi1 über den Draht 11 dem Steuerorgan F1 und
von der Informationsquelle A2 über den Draht 21 dem
Steuerorgan F2 zugeleitet. Die Informationsquellen sind schließlich noch derart eingerichtet, daß sie auf
den Empfang eines bestimmten Signals durch Übertragung der darin aufgespeicherten Information ansprechen.
Die Informationsquelle ^1 empfängt letzteres
Signal über den Draht 12 vom Steuerorgan F1 und die Informationsquelle.^ über denDraht22 vom
Steuerorgan F2. Die Informationsempfänger sind derart eingerichtet, daß sie ein Signal liefern, wenn sie
frei sind. Das Steuerorgan F1 empfängt dieses Signal über den Draht 19 in Zeitmultiplex von den Informationsempfängern
C1, C.„ C3 und das SteuerorganF2
über den Draht 29. Die Informationsempfänger sind weiterhin noch derart eingerichtet, daß sie durch den
Empfang eines Signals besetzt gemacht werden. Der Informationsempfänger C1 empfängt dieses Signal
über den Draht 06 vom Steuerorgan F1 oder F2, der
Informationsempfänger C2 über den Draht 07 und der Informationsempfänger C3 über den Draht 08.
Schließlich kann das SteuerorganF1 Signale erzeugen,
welche die Tore P11, F12, P13 öffnen, und das Steuerorgan
F2 kann Signale erzeugen, welche die Tore F21,
F20, F.,:i öffnen. Diese Signale werden über die Drähte
13~ 14, 15 bzw. 23, 24, 25 den Steuerklemmen der Tore F11, F12, F13 bzw. P21, P22, F23 zugeleitet.
Bei der Schaltung nach F i g. Ϊ ist vorausgesetzt, daß das Signal, das angibt, daß die Informationsquelle
A1 zur Übertragung bestimmte Information enthält, eine Impulsreihe mit im Zeitpunkt t7 der Im-
pulszyklen auftretenden Impulsen ist. die über den Draht 10 dem Steuerorgan F1 zugeleitet werden. Das
Signal, das angibt, daß die Informationsquelle A1 gerade
ein Telegramm übertragen hat, ist ein im Zeitpunkt L eines Impulszyklus einmalig auftretender
Impuls,'der über den Draht 11 dem Steuerorgan F1
zugeleitet wird. Das vom Steuerorgan F1 erzeugte Signal, daß der Informationsquelle A1 Zustimmung
zum Übertragen von Information gibt, ist ein im Zeit-
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punkt ts eines Impulszyklus einmalig auftretender
Impuls, der über den Draht 12 der Informationsquelle A1 zugeleitet wird. Die analogen, die Informationsquelle
A2 betreffenden Signale sind gleichfalls in denselben Zeitpunkten einmalig auftretende Impulse,
die über die Drähte 20, 21, 22 dem Steuerorgan F., bzw. der Informationsquelle A1, zugeleitet
werden.
Wenn der Informationsempfänger C1 frei ist, wird
darin eine Impulsreihe erzeugt, deren Impulse im Zeitpunkt I1 der Impulszyklen auftreten. Die Impulse
werden abwechselnd über den Draht 19 dem Steuerorgan F1 und über den Draht 29 dem Steuerorgan F2
zugeleitet. Die Informationsempfänger C2 und C3
sind in ähnlicher Weise eingerichtet, jedoch die-betreffenden
Impulse treten jetzt im Zeitpunkt ts bzw. t5
der Impulszyklen auf.
Die Wirkungsweise der Schaltung ist wie folgt. Es sei angenommen, daß die Informationsquelle A1 zur
Übertragung bestimmte Information enthält. Das Steuerorgan F1 empfängt dann über den Draht 10 im
Zeitpunkt t7 eines Impulszyklus einen Impuls, der
dieses Organ zum Verarbeiten der über den Draht 19 eingehenden Signale empfindlich macht. Es sei weiterhin
angenommen, daß die Informationsempfänger C2 und C3 im betreffenden Augenblick frei sind,
jedoch der Informationsempfänger C1 dann besetzt ist. Die Informationsempfänger C0 und C3 senden
dann im Zeitpunkt t3 bzw. t5 abwechselnd einen Impuls
über den Draht 19 zum Steuerorgan F1 und über den Draht 29 zum Steuerorgan F2. Es sei angenommen,
daß der erste Impuls, den das Steuerorgan F1
nach dem Empfindlichmachen empfängt, ein Impuls im Zeitpunkt r5 ist. Aus dem Umstand, daß der Impuls
im Zeitpunkt Z5 eines Impulszyklus auftritt, folgt, daß dieser Impuls von Informationsempfänger C3
herrührt und daß dieser also frei ist. Der Empfang dieses Impulses im Zeitpunkt ts macht das Steuerorgan
F1 für die Verarbeitung weiterer über die Drähte 10 und 19 eingehender Impulse unempfindlieh
und hat gleichzeitig zur Folge, daß über den Draht 15 ein Signal in Form einer Impulsreihe mit
im Zeitpunkt r9 auftretenden Impulsen dem Tor F13
zugeleitet wird, so daß sich dieses Tor periodisch kurzzeitig öffnet, daß über den Draht 08 im Zeitpunkt
t8 ein Signal in Form eines Impulses dem Informationsempfänger
C3 zugeleitet wird, der diesen Empfänger besetzt macht, so daß er im Zeitpunkt t5
der Impulszyklen keine Impulse mehr überträgt, und daß über den Draht 12 im Zeitpunkt ts ein Signal in 5<>
Form eines Impulses der Informationsquelle A1 zugeleitet
wird, der dieser Informationsquelle Zustimmung zur Übertragung von darin aufgespeicherter
Information gibt. Diese Information "besteht aus Impulskodegruppen, deren Kodeelemente im Zeitpunkt
t9 der Impulszyklen auftreten. Da das Tor F13
in diesen Zeitpunkten jeweils auf die Dauer eines Impulses geöffnet ist, wird die von der Informationsquelle
A1 Übertrageneinformation dem Informationsempfänger
C3 zugeführt, wie es auch gewünscht war. Nach einem gewissen Zeitverlauf empfängt das
Steuerorgan F1 über den Draht 11 von der Informationsquelle
A1 im Zeitpunkt t7 eines Impulszyklus das
Signal in Form eines Impulses, welches angibt, daß diese Informationsquelle gerade ein vollständiges
Telegramm übertragen hat. Das Steuerorgan F1 spricht auf den Empfang dieses Signals mit dem Abbrechen
der dem Tor P13 zugeleiteten Impulsreihe an. so daß
dieses Tor also nicht mehr periodisch geöffnet wird. Gleichzeitig wird das Steuerorgan F1 erneut empfindlich
zum Verarbeiten eines über den Draht 10 eingehenden Signals, das angibt, daß die Informationsquelle
^1 wieder zur Übertragung bestimmte Information
enthält.
Bei der oben beschriebenen Schaltung haben die beiden Informationsquellen A1 und A2, sobald sie sich
zum Übertragen von Information melden, eine gleiche Chance, einen freien Informationsempfänger zu bekommen.
Es kann aber praktisch sein, die Schaltung derart einzurichten, daß eine dieser beiden Informationsquellen,
z. B. A1, mehr Chance hat, sofort einen freien Informationsempfänger zu bekommen, als die
andere. Dies ist unter anderem erwünscht, wenn die Informationsquelle A x bedeutend mehr Information
zu übertragen hat als die'Informationsquelle,42, oder
wenn die von der Informationsquelle A1 gelieferten
Informationen wichtiger sind als die von der Informationsquelle A2 gelieferten. Fig. 2 zeigt eine
Schaltung, mit der nach Wunsch zu erreichen ist, daß eine der beiden Informationsquellen A1 oder A0 zweimal
so viel Chance hat, sofort einen freien Informationsempfänger zu bekommen,! als die andere oder
daß die beiden Informationsquellen die gleiche Chance haben, einen freien Informationsempfänger
zu bekommen. Einfachheitshalber ist in F i g. 2 nur der Steuerteil der Schaltung dargestellt. Der Unterschied
gegenüber der Schaltung nach F i g. 1 besteht darin, daß das Steuerorgan F1 jetzt über zwei Drähte
19' und 19" Signale von den Informationsempfängern C1, C2, C3 empfangen kann, die angeben, daß die
Informationsempfänger frei sind, und ebenso das Steuerorgan F2 über zwei Drähte 29' und 29" Signale
von diesen Informationsempfängern empfangen kann. Die drei Informationsempfänger brauchen also je
vier Signalausgänge. In Fi g. 4, die sich insbesondere auf den Informationsempfänger C1 bezieht, sind dies
die Ausgänge 61, 62, 63, 64. Die Informationsempfänger sind je derart eingerichtet, daß in zyklischer
Reihenfolge während jedes Impulszyklus in dem für den betreffenden Informationsempfänger charakteristischen
Zeitpunkt ein Impuls zu einem dieser vier Signalausgänge geleitet wird. Das Übertragen dieser
Impulse wird eingestellt, wenn der Informationsempfänger über den Draht 06, 07 oder 08 einen Impuls
empfängt, der ihn besetzt macht, fängt jedoch wieder an, wenn der Informationsempfänger wieder frei
kommt. Letzteres kann in bekannter Weise auf Grund der Tatsache detektiert werden, daß dem Informationsempfänger
keine Information mehr zugeführt wird oder jedes Telegramm mit einer besonderen Kodegruppe endet, die bedeutet, daß ein Telegramm
beendet ist. Wenn ein Informationsempfänger erneut Impulse zu übertragen anfängt, beginnt er mit dem
Signalausgang, der in zyklischer Reihenfolge auf den Signalausgang folgt, der den letzten Impuls übertragen
hat. Es sei angenommen, daß die Informationsempfänger C1, C2, C3 in den Zeitpunkten tv t3, ts
jedes Impulszyklus einen Impuls an ihren mit den Drähten 19', 19", 29", 29' verbundenen Signalausgängen
übertragen (F i g. 3). Für den Informationsempfänger C1 ist dies der Signalausgang 62 (F i g. 4),
so daß dieser Informationsempfänger Impulse an nacheinander den Signalausgängen 62, 63, 64, 61,
62, 63 ... überträgt, welche jeweils im Zeitpunkt tx
eines Impulszyklus auftreten. Etwas Ähnliches gilt für die Informationsempfanger C2 und C3.
Wenn die Steuerorgane F1 und F0 auf Impulse ansprechen,
die sie über die Drähte 19', 19", 29', 29" empfangen, und wenn die Signalempfänger C2 und C3
frei sind, empfangen die Steuerorgane Signale von diesen freien Informationsempfängern in der Reihenfolge:
F2 (von Co über 29"), F2 (von C, über 29'), F1
(von C2 über 197), F2 (von C3 über 29?'), F1 (von C2
über 19"), F1 (von C3 über 19'), F2 (von C2 über
29'), F1 (von C3 über 19") ... (s. F i g. 3). Da in dieser
Reihe F1 und F2 gleich oft vorkommen (je Periode
von vier Impulszyklen, beide viermal) und die Reihe in einem beliebigen Augenblick und mit einer beliebigen
gegenseitigen Verschiebung der Impulse anfangen kann (dies entsprechend dem Impulszyklus,
in dem eine Verbindung gewünscht wird), haben F1 und F2 und demnach A1 und A2 die gleiche Chance,
einen freien Informationsempfänger zu bekommen. Wenn die Steuerorgane F1 und F2 nur auf Impulse
ansprechen, die sie über die Drähte 19' und 29' empfangen, wird die Reihenfolge: F2 (von C3 über 29'),
F1 (von C2 über 19'), F1 (von C3 über 19'), F2 (von
C2 über 29') ..., woraus man sieht, daß F1 und F2
auch jetzt die gleiche Chance haben, einen freien Informationsempfänger zu bekommen. Es sei jetzt aber
angenommen, daß das Steuerorgan F1 auf Impulse anspricht, die es über die Drähte 19' und 19" empfängt,
jedoch das Steuerorgan F2 nur auf Impulse anspricht, die es über den Draht 29' empfängt. Die
Reihenfolge wird dann: F2 (von C3 über 29'), F1 (von
C, über 19'), F1 (von C2 über 19"), F1 (von C3 über
19'), F2 (von C2 über 29'), F1 (von C3 über 19") ...
In dieser Reihe kommt F1 zweimal so oft vor wie F2,
d. h., das Steuerorgan F1 und also die Informationsquelle
A1 hat jetzt zweimal so viel Chance, einen freien Informationsempfänger zu bekommen, wie das
Steuerorgan F2 und also die Informationsquelle A2.
F i g. 4 zeigt eine mögliche Schaltung des Steuerteiles des Informationsempfängers C1. Die Informationsempfänger
C2 und C3 haben eine ähnlich gestaltete
Steuerung. Die Schaltung nach Fig. 4 ist aus Impulsgeneratoren mit Speicherung aufgebaut. Darunter
wird eine Schaltung mit einer Einstellklemme, einer Auslöseklemme und einer Ausgangsklemme
verstanden, welche nur dann einen Ausgangsimpuls liefert, wenn zunächst.ein Impuls eines bestimmten
Vorzeichens und hinreichender Stärke der Einstellklemme zugeleitet wird (das Einstellen des Impulsgenerators)
und dann ein Impuls eines bestimmten Vorzeichens und hinreichender Stärke der Auslöseklemme
zugeleitet wird (das Auslösen des Impulsgenerators). Das Einstellen eines bereits eingestellten
Impulsgenerators hat keinen Effekt und auch nicht das Auslösen eines bereits ausgelösten und dann
nicht mehr eingestellten Impulsgenerators. In der Zeichnung ist die Einstellklemme durch einen Querstrich
durch die zu dieser Klemme führenden Leitung hindurch, die Auslöseklemme durch einen Pfeil, der
auf den den Impulsgenerator darstellenden Kreis hin gerichtet ist, und die Ausgangsklemme durch einen
von diesem Kreis weg gerichteten Pfeil dargestellt.
Die Schaltung nach Fi g. 4 hat sechs Ausgänge 61,
62, 63, 64, 65 und 66 und zwei Eingänge 67 und 68. Die Ausgänge 61, 62, 63, 64 sind mit den Ausgangsklemmen
von vier in einem Ring geschalteten Impulsgenerators mit Speicherung 70, 71, 72, 73 verbunden,
die über ein Tor 75 von im Zeitpunkt t1 der Impulszyklen auftretenden Impulsen ausgelöst werden.
Die Ausgänge 65 und 66 sind mit den Ausgangsklemmen zweier Impulsgeneratoren mit Speicherung
78 und 79 verbunden, deren erste Einstellklemmen mit Ausgangsklemmen zwei weiterer Impulsgeneratoren
mit Speicherung 76 und 77 verbunden und deren zweite Einstellklemmen gemeinsam mit der Ausgangsklemme
eines Impulsgenerators mit Speicherung 74 verbunden sind. Letztere Ausgangsklemme ist gleichzeitig
mit einer Auslöseklemme eines jeden der Impulsgeneratoren 76 und 77 und mit einer Steuerklemme
des Tores 75 verbunden. Der Eingang 67 ist mit einer Einstellklemme des Impulsgenerators 74
und der Eingang 68 mit einer zweiten Steuerklemme des Tores 75 verbunden. Im übrigen ist die Schaltungsweise
aus F i g. 4 ersichtlich, wobei die Impulsgeneratoren in den in dieser Figur angegebenen Zeitpunkten
ausgelöst werden.
Die Wirkungsweise der Schaltung ist wie folgt: Sobald ein Telegramm den Informationsempfanger C1
völlig passiert hat, wird in einer bekannten, jedoch ao für die Erfindung nicht wesentlichen Weise dem Eingang
68 ein Impuls zugeleitet, der das Tor 75 öffnet. Dieses Tor kann z. B. ein polarisiertes Relais
sein, das derart geschaltet ist, daß es von einem Impuls umgelegt wird. Hierdurch wird der Ring 70, 71,
as 72, 73 mit im Zeitpunkt I1 der Impulszyklen auftretenden
Impulsen gespeist. Einer der Impulsgeneratoren 70, 71, 72, 73, z. B. der Impulsgenerator 70,
befindet sich im eingestellten Zustand. Er wird im nächsten Zeitpunkt^ ausgelöst und liefert dann einen
Impuls, der als Ausgangsimpuls dem Ausgang 61 zugeleitet wird und gleichzeitig die Impulsgeneratoren
71 und 76 einstellt. Im darauffolgenden Zeitpunkt I1
liefert der Impulsgenerator 71 einen Ausgangsimpuls, der dem Ausgang 62 zugeleitet wird und gleichzeitig
die Impulsgeneratoren 72 und 76 einstellt usw. Die Impulsgeneratoren 76 und 77 werden im Zeitpunkt
tw jedes Impulszyklus ausgelöst, so daß sie sich am
Anfang jedes Impulszyklus stets im nicht eingestellten Zustand befinden. Für ein gutes Funktionieren
des vom Ring 70, 71, 72, 73 gebildeten Schieberregisters ist es naturgemäß notwendig, daß
die Ausgangsimpulse der Impulsgeneratoren 70, 71, 72, 73 die über das Tor 75 empfangenen Auslöseimpulse
ausreichend in der Zeitdauer übertreffen und stark genug sind. Der Informationsempfänger C1 befindet
sich jetzt also in dem Zustand, in dem er im Zeitpunkt^ der Impulszyklen Impulse auf die Steuerorgane
F1 und F2 überträgt. Empfängt der Eingang
67 im Zeitpunkt /8 eines Impulszyklus über den Draht
06 einen Impuls vom Steuerorgan F1 oder F2, so wird
der Impulsgenerator 74 eingestellt. Dieser Impulsgenerator wird im darauffolgenden Zeitpunkt tg ausgelöst
und liefert dann einen Ausgangsimpuls, der an erster Stelle zum Schließen des Tores 75 benutzt wird,
so daß die Ausgänge 61, 62, 63, 64 keine Impulse mehr liefern, an zweiter Stelle zum Auslösen der Impulsgeneratoren
76 und 77 und an dritter Stelle zum Einstellen eines der Impulsgeneratoren 78 oder 79 in
Koinzidenz mit einem von einem der Impulsgeneratoren 76 oder 77 gelieferten Ausgangsimpuls. Wie
bereits gesagt, werden die zuletzt genannten Impulsgeneratoren außerdem im Zeitpunkt i10 jedes Impulszyklus
ausgelöst, aber die dadurch in diesem Zeitpunkt von den Impulsgeneratoren 76 oder 77 gegebenenfals
gelieferten Ausgangsimpulse können die Impulsgeneratoren 78 oder 79 nicht in den eingestellten
Zustand bringen, da dann keine Koinzidenz an ihren Einstellklemmen erfolgt. Es sei jetzt ange-
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Eommen, daß der Impuls im Zeitpunkt ί8 am Eingang
67 empfangen wird und auftritt, nachdem der Impulsgenerator 72 zuletzt ausgelöst war und die Impulsgeneratoren
73 und 77 sich also im eingestellten Zustand befinden. Da das Tor 75 geschlossen ist,
wird von· jetzt an keiner der Impulsgeneratoren 70, 71, 72, 73 mehr ausgelöst. Wie bereits gesagt, werden
im darauffolgenden Zeitpunkt f9 die Impulsgeneratoren 76 und 77 ausgelöst, aber dies wirkt sich nur
für den Impulsgenerator 77 aus, und nur der Impulsgenerator 79 wird in Koinzidenz eingestellt und im
Zeitpunkt tx des nächsten Impulszyklus wieder ausgelöst,
so daß der Ausgang 66 einen Impuls liefert (Signal a.2). Es ist leicht einzusehen, daß der Ausgang
65 einen'lmpuls liefert (Signal O1), wenn der Ring 70
bis 73 gestoppt ist, nachdem einer der Ausgänge 61 oder 62 zuletzt einen Impuls geliefert hat, was bedeutet,
daß der Informationsempfänger C1 von der Informationsquelle A1 besetzt gemacht ist, während
der Ausgang 66 einen Impuls liefert (Signal a2), wenn
der Ring 70 bis 73 gestoppt ist, nachdem einer der Ausgänge 63 oder 64 zuletzt einen Impuls geliefert
hat, was bedeutet, daß der Informationsempfänger C1 von der Informationsquelle A9 belegt ist. Der Besitz
dieser zusätzlichen Information kann für die Steuerung des Systems, von dem die beschriebene Schaltung
einen Teil bildet, von Bedeutung sein.
F i g. 5 zeigt eine mögliche Ausbildung des Steuerorgans
F1. Das Steuerogan F2 hat eine ähnliche
Schaltung. Die Schaltung besitzt fünf Eingänge 41, 42, 43, 44, 45 und sieben Ausgänge 46, 47, 48,
49, 50, 51, 52, welche in der dargestellten Weise mit den Drähten 10, 11, 19', 19", 30, 13, 14, 15, 06, 07
08 und 12 verbunden sind. Die Schaltung besitzt weiterhin drei in Koinzidenz steuerbare Torschaltungen
31, 32, 33, sieben Impulsgeneratoren mit Speicherung 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40 und einen
Schalter 53. Die Torschaltung 31 ist derart eingerichtet, daß sie geöffnet wird, wenn sie im Zeitpunkt t9
eines Impulszyklus an ihren beiden, durch einen Querstrich angedeutete Steuerklemmen einen Impuls
empfängt, und geschlossen wird, wenn sie im Zeitpunkt t. eines Impulszyklus an der durch ein Minuszeichen
angedeuteten Steuerklemme einen Impuls empfängt. Das Tor 31 läßt in geöffnetem Zustand im
Zeitpunkt ?9 der Impulszyklen auftretende Impulse
durch. Die Torschaltungen 32 und 33 haben ähnliche Eigenschaften, nur muß der Zeitpunkt /., jetzt
durch f4 bzw. iG ersetzt werden. Die Impulsgeneratoren
34, 35, 36 können nur in Koinzidenz in den eingestellten Zustand gebracht werden. Im übrigen
sind die obenerwähnten Schaltelemente in der in F i g. 5 dargestellten Weise geschaltet.
Die Wirkungsweise der Schaltung ist wie folgt: Es sei angenommen, daß die Schaltung sich im Zustand
befindet, in dem sämtliche Tore 31, 32, 33 geschlossen sind und nur der Impulsgenerator 38 sich
im eingestellten Zustand befindet, während der Schalter 53 geöffnet ist (so daß die Schaltung auf über den
Draht 19' eingehende Impulse, nicht auf über den Draht 19" eingehende Impulse anspricht). Im betrachteten
Zustand ist die Schaltung aber für diese Impulse noch unempfindlich, da der Impulsgenerator
39 nicht eingestellt ist. Empfängt die Schaltung aber über den Draht 10 von der Informationsquelle A1
einen Impuls im Zeitpunkt t. eines Impulszyklus (was bedeutet, daß diese Informationsquelle zur Übertragung
bestimmte Information enthält), so wird der Impulsgenerator 38 ausgelöst und folglich der Impulsgenerator
39 eingestellt. Hierdurch ist die Schaltung für über den Draht 19' eingehende Impulse
empfindlich gemacht. Es sei jetzt angenommen, daß der erste Impuls im Zeitpunkt t. über den Draht 19'
empfangen wird, was bedeutet, daß der Informationsempfänger C3 frei ist. Der Impulsgenerator 39 wird
dann in t. ausgelöst, so daß die Impulsgeneratoren 37 und 40 eingestellt werden. Der Impulsgenerator 37
ίο wird in t8 ausgelöst und liefert dann einen Impuls,
der über den Draht 12 der Informationsquelle A1 zugeleitet
wird und ihre Zustimmung zum Übertragen der darin aufgespeicherten Information gibt. Der Impulsverstärker
40 wird in i6 ausgelöst und liefert
einen Impuls, der das Tor 33 in Koinzidenz öffnet und den Impulsgenerator 36 in Koinzidenz einstellt.
Das Tor 33 läßt also im Zeitpunkt fu der Impulszyklen
Impulse durch, die über den Draht 15 dem Tor F13 zugeleitet werden. Der Impulsgenerator 36
ao wird im Zeitpunkt ig ausgelöst und liefert dann einen
Impuls, der über den Draht 08 den Informationsempfänger C3 zugeleitet wird und diesen belegt.
Keines der Tore 31 und 32 hat sich aber öffnen können, und auch ist keiner der Impulsgeneratoren
34 und 35 in den eingestellten Zustand gelangt, da an diesen Toren bzw. Impulsgeneratoren keine Koinzidenz
erfolgt ist. Sobald die Informationsquelle A t ein vollständiges Telegramm übertragen hat,
empfängt die Schaltung über den Draht 11 einen Impuls im Zeitpunkt i7 eines Impulszyklus. Dieser Impuls schließt das Tor 33 und stellt den Impulsgenerator
38 ein, so daß die Schaltung in den Anfangszustand zurückgekehrt ist. Der Impulsgenerator 38
kann nötigenfalls auch über den Eingang 45 eingestellt werden, was unter anderem nötig ist, wenn die
Schaltung zum ersten Male nach einer Störung in Betrieb gesetzt wird. Durch das Schließen des Schalters
53 macht man die Schaltung auch für über den Draht 19" eingehende Impulse empfindlich.
F i g. 6 zeigt ein Beispiel eines Impulsgenerators mit Speicherung, der innerhalb des dafür verwendeten
Symbols gezeichnet ist. In dieser Figur bezeichnet 101 einen Ring aus einem Material mit einer
rechteckigen magnetischen Hystereseschleife, 102 einen pnp-Transistor, J03 die Einstellklemme, 104
die Auslöseklemme, 105 die Ausgangsklemme, 106 eine mit der Einstellklemme verbundene Einstellwicklung
des Ringes 101, 107 eine mit der Auslöseklemme verbundene Auslösewicklung des Ringes
101, 108 eine einerseits mit'einer positiven Spannungsquelle
S+" und andererseits mit der Emitterelektrode
des Transistors 102 verbundene Rückkopplungswicklung des Ringes 101, und 109 eine
einerseits mit einer, gegebenenfalls mit der ersten
55'Spannungsquelle zusammenfallenden zweiten positiven
Spannungsquelle B + und andererseits mit der Basiselektrode des Transistors 102 verbundene Steuerwicklung.
Die Kollektorelektrode des Transistors 102 ist mit der Ausgangsklemme 105 verbunden. Die
Spannungen der Spannungsquelle B τ' und B + " sind
derart gewählt, daß der Transistor 102 normalerweise gesperrt ist.
Die Wirkungsweise der Schaltung ist wie folgt. Es sei angenommen, daß der Einstellklemme 103 ein
Stromimpuls zugeleitet wird. Der Ring 101 wird dann in einen magnetischen Zustand gebracht, der als
Lage 1 bezeichnet wird. Wenn sich der Ring 101 in dieser Lage befindet, ist der Impulsgenerator einge-
609 578/457
ftfr^if^^
stellt. Wird jetzt der Auslöseklemme 104 ein Impuls zugeleitet, so beginnt der Ring 101 in die Lage 0
zurückzuklappen, so daß in der Steuerwicklung 109 eine Spannung induziert wird, welche die Basiselektrode
des Transistors 102 gegenüber der Emitterelektrode negativ macht. Der Transistor wird hierdurch
stromleitend, und der Impulsgenerator liefert einen Ausgangsimpuls. Der hierdurch durch die Rückkopplungswicklung
108 fließende Strom erhöht die Wirkung des Auslöseimpulses und kann diese sogar übernehmen,
wenn der Auslöseimpuls bereits beendet ist, bevor der Ring 101 die Lage 0 erreicht hat. Durch
eine zweckmäßige Bemessung kann erreicht werden, daß der Aiisgangsimpuls eine genau festgelegte Dauer
und Amplitude hat, die von der Art des Auslöseimpulses nahezu unabhängig sind. Es ist im übrigen
einleuchtend, daß der Impulsgenerator auch zwei oder mehrere mit getrennten Auslösewicklungen verbundene
Auslöseklemmen oder zwei oder mehrere mit getrennten Einstellwicklungen verbundene Ein- ,20
stellklemmen haben kann. Weiterhin ist das Ganze dabei derart einzurichten, daß der Impulsgenerator
nur dadurch in den eingestellten Zustand gebracht werden kann, daß gleichzeitig den beiden Einstellklemmen
ein Einstellimpuls zugeleitet wird (Einstellen in Koinzidenz).
F i g. 7 zeigt das Schema eines Tores, das in den Steuerorganen F1 und F2 verwendbar ist. Dieses Tor
besitzt zwei Impulsgeneratoren mit Speicherung 111 und 112, zwei Steuerklemmen 113, 114, zwei Speiseklemmen
115 und 116, eine Eingangsklemme 117 und eine Ausgangsklemme 118. Die Speiseklemme
115 und die Steuerklemme 114 empfangen Impulse im Zeitpunkt t„ (Tor 31 von F i g. 5), im Zeitpunkt J4
(Tor 32 von Fig. 5) oder im Zeitpunkt/,. (Tor 33
von F i g. 5) jedes Impulszyklus. Die Speiseklemme
116 empfängt Impulse im Zeitpunkt ts jedes Impulszyklus.
Die Schaltung ist aus F i g. 7 ersichtlich. Dieses Tor wirkt wie folgt: Es sei angenommen, daß
in einem der Zeitpunkte t2, ti oder fc der Steuerklemme
114 einmalig ein Impuls zugeleitet wird. Dieser Impuls koinzidiert dann mit einem der der
Speiseklemme 115 zugeführten Impulse, so daß der Impulsgenerator 111 eingestellt wird. Der Impulsgenerator
111 wird im darauffolgenden Zeitpunkt ts von einem der Speiseklemme 116 zugeleiteten Impuls
ausgelöst, und dieser Impuls stellt in Koinzidenz mit den vom Impulsgenerator 111 gelieferten Ausgangsimpuls
den Impulsgenerator 112 ein. Letzterer wird in te, ausgelöst, und der dann von ihm gelieferte Ausgangsimpuls
ist Ausgangsimpuls des Tores als Ganzes und wird gleichzeitig zum erneuten Einstellen des
Impulsgenerators 111 benutzt. Der Impulsgenerator
111 wird dann in i8 erneut ausgelöst, und der dann
von ihm gelieferte Ausgangsimpuls stellt in Koinzidenz mit dem Auslöseimpuls den Impulsgenerator
112 wieder ein. Dieser Zyklus von Ereignissen wiederholt sich ununterbrochen, mit anderen Worten,
das Tor ist geöffnet und liefert Ausgangsimpulse im Zeitpunkt i9 jedes Impulszyklus. Wird aber in einem
Zeitpunkt f7 der Steuerklemme 113 einmalig ein Impuls
zugeleitet, so wird der Impulsgenerator 111 ausgelöst, aber dies hat wegen der Abwesenheit von Koinzidenz
nicht das Einstellen des Impulsgenerators 112 zur Folge. Das Auslösen des Impulsgenerators
111 im Zeitpunkt i8 jedes Impulszyklus hat dann
auch keinen Effekt, da der Impulsgenerator 111 nicht mehr eingestellt ist.
Einfachheitshalber sind die verschiedenen Schaltungen als Parallelschaltungen dargestellt, während
sie in Wirklichkeit Reihenschaltungen sind, da hier eine Stromtechnik und keine Spannungstechnik verwendet
ist. Dies hat aber offensichtlich mit dem hier vorgelegten Erfindungsgedanken nichts zu tun.
Claims (5)
1. Durch einen Impulszyklus gesteuerte Schaltungsanordnung zum Steuern einer Schaltmatrix,
von der jeder Eingang mit einer Informationsquelle und jeder Ausgang mit einem Informationsempfänger verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Informationsquelle (A1, A2) einen ersten Steuersignalausgang hat zum
Liefern eines Signals, das angibt, ob die Informationsquelle eine zur Übertragung bestimmte
Information anzubieten hat oder nicht, einen zweiten Steuersignalausgang hat zum Liefern
eines Impulses, der angibt, daß die Informationsquelle gerade eine abgerundete Menge Information
übertragen hat, und einen Steuersignaleingang hat zum Empfangen eines Signals, ^das angibt,
ob die in der Informationsquelle gespeicherte Information übertragen werden kann
oder nicht; daß jeder Informationsempfänger (C1, C2, C3) für jede Informationsquelle mindestens
einen dieser Informationsquelle zugeordneten Steuersignalausgang hat, wobei die Steuersignalausgänge
desselben Informationsempfängers in zyklischer Reihenfolge zu einem diesem Informationsempfängers
individuell zugeordneten Zeitpunkt der Impulszyklen einen Freigabeimpuls
liefern, wenn der betreffende Informationsempfänger frei ist, während jeder Informationsempfänger
außerdem einen Steuersignaleingang hat zum Empfangen eines Signals, das diesen Informationsempfänger belegt; daß
jeder Informationsquelle eine Steuerschaltung (F1, F2) zugeordnet ist mit einem ersten
Steuersignaleingang, der mit dem ersten Steuersignalausgang der betreffenden Informationsquelle
verbunden ist, mit einem zweiten Steuersignaleingang, der mit dem zweiten Steuersignalausgang
der betreffenden Informationsquelle verbunden ist, mit einem dritten Steuersignaleingang,
der mit einem der betreffenden Informationsquelle zugeordneten Steuersignalausgang jedes
Informationsempfängers verbunden ist, mit einer ersten Gruppe von Steuersignalausgängen, von
denen jeder mit dem Steuersignaleingang einer Torschaltung verbunden ist, die die zugeordnete
Informationsquelle mit einem der Informationsempfänger verbindet, mit einer zweiten Gruppe
von Steuersignalausgängen, von denen jeder mit dem Steuersignaleingang eines der Informationsempfänger verbunden ist, und mit einem Steuersignalausgang,
der mit dem Steuersignaleingang der zugeordneten Informationsquelle verbunden ist; daß jede Steuerschaltung (F1, F2) in ihrer als
Ausgangslage bezeichneten Lage nur empfindlich ist für den Empfang von dem Signal, das angibt,
daß die zugeordnete Informationsquelle zur Übertragung bestimmte Information anzubieten
hat, insbesondere also unempfindlich ist für den Empfang von Freigabeimpulsen von den Informationsempfängern;
daß Empfang des Signals,
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das angibt, daß die zugeordnete Informationsquelle zur Übertragung bestimmte Information
anzubieten hat, die Steuerschaltung empfindlich macht zur Verarbeitung des zuerst empfangenen
Freigabeimpulses, aber nur dieses Freigabeimpulses; daß Empfang eines Freigabeimpulses
in obengenannter Lage zur Folge hat. daß
1. die Torschaltung geöffnet wird, die die zugeordnete Informationsquelle mit dem betreffenden
Informationsempfänger verbindet, wobei dieser Informationsempfänger identifiziert
wird durch den Zeitpunkt, in dem der Freigabeimpuls empfangen worden ist;
2. der betreffende Informationsempfänger belegt wird; *·>
3. die zugeordnete Informationsquelle ihre Information aussendet;
daß Empfang des Impulses, der angibt, daß die zugeordnete Informationsquelle gerade eine abgerundete
Menge Information übertragen hat, die Steuerschaltung in der Ausgangslage zurückbringt.
2. Schaltanordnung nach Anspruch I5 dadurch
gekennzeichnet, daß der Empfang eines Signals, das angibt, daß eine Informationsquelle zur
Übertragung bestimmte Information enthält, die betreffende Steuerschaltung für die Verarbeitung
neuer Signale dieser Art unempfindlich macht, und der Empfang des Signals, das angibt, daß die
betreffende Informationsquelle eine abgerundete Menge Information vollständig übertragen hat,
die Steuerschaltung erneut für den Empfang des zuerst genannten Signals empfindlich macht, was
dadurch erreichbar ist, daß das zuerst genannte Signal der Auslöseklemme eines Impulsgenerators
mit Speicherung (38) zugeleitet wird, dessen Einstellklemme das zweite Signal empfängt, und der
Ausgangsimpuls dieses Impulsgenerators der Einstellklemme eines zweiten Impulsgenerators mit
Speicherung (39) zugeleitet wird, dessen Auslöseklemme die Signale zugeführt werden, die angeben,
ob die Informationsempfänger frei oder besetzt sind.
3. Schaltanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektion
des Zeitpunktes der Impulszyklen, in dem ein Signal empfangen ist, das angibt, daß ein Informationsempfänger
frei ist, dadurch erfolgt, daß das erwähnte Signal nach erfolgter Verzögerung um ein bestimmtes Zeitintervall (mittels
eines Impulsgenerators mit Speicherung 40). den Einstellklemmen einer Anzahl von Impulstoren
und Impulsgeneratoren mit Speicherung (31, 32 .. . 37) zugeleitet wird, die alle in Koinzidenz eingestellt
werden können und deren andere Koinzidenzen Zeitgeberimpulse in den betreffenden
Zeitpunkten der Impulszyklen sind.
4. Schaltanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Informationsempfänger
(C1, C2, C3) für jede Steuerschaltung
(F1, F2) wenigstens zwei Steuersignalausgänge
besitzt und in wenigstens einem der von den Informationsempfängern zu derselben Steuerschaltung
führenden Signalleitern ein Schalter (F i g. 5, 53) vorgesehen ist.
5. Schaltanordnung nach; Anspruch I5 2, 3
oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Informationsempfängern (C1, C2, C3) erzeugten
Steuersignale einer Zählschaltung oder einem Schieberegister ohne Nullage entnommen werden,
das von einem Signal, das angibt, daß der betreffende Informationsempfänger frei ist, betätigt
wird, und das von einem von einer Steuerschaltung (F1, F2) herrührenden Signal unwirksam gemacht
wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
ils dn- ur
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