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DE1170243B - Ausgleichgetriebe fuer Kameras mit eingebautem Belichtungsmesser - Google Patents

Ausgleichgetriebe fuer Kameras mit eingebautem Belichtungsmesser

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Publication number
DE1170243B
DE1170243B DEB47579A DEB0047579A DE1170243B DE 1170243 B DE1170243 B DE 1170243B DE B47579 A DEB47579 A DE B47579A DE B0047579 A DEB0047579 A DE B0047579A DE 1170243 B DE1170243 B DE 1170243B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
differential gear
pointer
transmission
exposure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB47579A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Bertram
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST U WILHELM BERTRAM
PHOTOTECHN MESSGERAETE FAB
Original Assignee
ERNST U WILHELM BERTRAM
PHOTOTECHN MESSGERAETE FAB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNST U WILHELM BERTRAM, PHOTOTECHN MESSGERAETE FAB filed Critical ERNST U WILHELM BERTRAM
Priority to DEB47579A priority Critical patent/DE1170243B/de
Publication of DE1170243B publication Critical patent/DE1170243B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/04Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark
    • G03B7/06Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark by a follow-up movement of an associated reference mark to the pointer

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

  • Ausgleichgetriebe für Kameras mit eingebautem Belichtungsmesser Ausgleichgetriebe für Kameras mit eingebautem Belichtungsmesser, wobei die am Kameraverschluß befindlichen Einstellglieder für Blende und Belichtungszeit über ein gemeinsames übertragungsglied einen Nachführzeiger steuern, sind bekannt.
  • Die Erflndung bezieht sich auf ein Ausgleichgetriebe für Kameras solcher Art und bezweckt, die Steuerung des Nachführzeigers zur Berücksichtigung zusätzlicher Belichtungsfaktoren derart mit einer Einstellvorrichtung in Verbindung zu bringen, daß einerseits eine große übersetzung für das Einstellglied derselben und andererseits eine Ruhestellung dieses Einstellgliedes während des Einstellens von Blende und Zeit gegeben ist. Außerdem zielt die Erfindung darauf ab, das Ausgleichgetriebe auf einem möglichst kleinen Raum unterzubringen und dadurch den Zusammenbau des ersteren mit einem Belichtungsmesser und den Einbau dieser Aggregate in eine Kamera zu ermöglichen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß zur Steuerung des Nachführzeigers ein Differentialgetriebe mit gleichachsigen Sonnenrädern dient, auf welches das die Blenden- und die Belichtungszeiteinstellung übertragende Glied einwirkt, und daß zur Berücksichtigung zusätzlicher Belichtungsfaktoren ein übersetzungsgetriebe mit gleichachsigen An- und Abtriebsteilen vorgesehen ist, dessen übersetztes Antriebsteil nach einer ortsfesten Skala einstellbar ist, während sein untersetztes Abtriebsteil die Planetenräder des Differentialgetriebes schwenkt, und daß ferner die Sonnenräder des Differentialgetriebes und die An- und Abtriebsteile des übersetzungsgetriebes auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung wird darin gesehen, daß das Übersetzungsgetriebe aus einem innen verzahnten Topfrad mit einem innerhalb desselben abrollenden Antriebsrad besteht, welches über einen durch eine Hohlwelle mit der Einstellscheibe der zur Berücksichtigung zusätzlicher Belichtungsfaktoren dienenden Einstellvorrichtung starr verbundenen Exzenter geschwenkt wird, ferner ein drittes Kennzeichen darin, daß die Hohlwelle des übersetzungsgetriebes auf der gemeinsamen Achse lose drehbar gelagert ist und einem Ritzel als Lager dient, welches mit dem übertragungsglied der Blenden- und Belichtungszeiteinstellung im Eingriff steht und zugleich mit den Planetenrädern und dem zweiten Sonnenrad das Differentialgetriebe bildet, wobei das genannte Sonnenrad den Nachführzeiger steuert, und schließlich ein viertes darin, daß die zur Berücksichtigung zusätzlicher Belichtungsfaktoren dienende Einstellvorrichtung, das übersetzungsgetriebe und das Differentialgetriebe sowie die Steuereinrichtung für den Nachführzeiger untereinander und um eine gemeinsame Achse herum angeordnet sind.
  • Von den bekannten Getrieben unterscheidet sich also die Erfindung in erster Linie durch eine gedrängte Bauart, bei welcher Hebel, Bänder, Gestänge oder sonstige sperrige übertragungsglieder wegfallen, so daß sie in eine am Kameragehäuse nicht störend empfundene Kapsel eingebaut und letztere als Ganzes mit einem Griff montiert oder abgenommen werden kann. Dadurch ist der weitere Vorteil gegeben, daß der Innenraum der Kamera von diesen Getriebeteilen unberührt bleibt, was für manche Kameratypen, insbesondere für die kleinen, wesentlich ist, Trotz der räumlichen Knappheit ist es aber möglich, die Skalenteilung der Einstellvorrichtung verhältnismäßig groß zu wählen, um die Zahlen deutlich und leicht ablesbar aufbringen zu können; ferner kann auch das übersetzungsverhältnis auf einfache Weise geändert und der jeweiligen Skalenteilung angepaßt werden. Hervorzuheben ist auch das formschlüssige Ineinandergreifen sämtlicher übertragungsglieder, wodurch auf, die Dauer ein zuverlässiges A-rbeiten des Getriebes und damit die Genauigkeit des Meßergebnisses gesichert sind.
  • Die Zeichnung zeigt ein Beispiel des Erfindungsgegenstandes im großen Maßstab, und zwar in F i g. 1 im Querschnitt, F i g. 2 eine Draufsicht ni ach der Linie 1-1 von Fig. 1, F i g. 3 eine Draufsicht nach der Liniell-II von Fig. 1, F i g. 4 eine Draufsicht nach der Linie III-III von Fig. 1, Fig. 4a einen stark vergrößerten Längsschnitt nach der Linie IV-IV von F i g. 4, F i g. 5 die Gesamtanordnung schaubildlich, und zwar deutlichkeitshalber mit stark verzerrt zueinander liegenden Einzelheiten, und F i g. 6 eine Anordnung in Verbindung mit einem Belichtungsmesser schematisch in Seitenansicht.
  • Wie aus F i g. 1 (und auch aus F i g. 5) ersichtlich, besitzt das Ausgleichgetriebe eine an sich bekannte Einstellscheibe 1, welche mit Ausschnitten 2 und 2' für auf einer ortsfesten Scheibe 3 aufgetragene Skalenwerte, hier z. B. Filmempfindlichkeitswerte, versehen ist. Die Einstellscheibe 1 ist einerseits mit Griffzapfen 5 od. dgl. versehen und außerdem fest mit einer Hohlwelle 6 verbunden, welche sich auf die ganze Höhe des Ausgleichgetriebes erstreckt (vgl. F i g. 1). Die Welle 6 durchdringt zunächst eine innere Gehäusekapsel 7, welche innenseitig mit Zapfen 8 versehen und auf welcher die Skalenscheibe 3 angeordnet ist. Die Zapfen 8 greifen in kreisförmige Aussparungen 9 eines Zahnrades 10, welches auf einem Exzenter 11 sitzt, der auf der Welle 6 starr befestigt ist. Das Zahnrad 10 greift in ein mit Innenverzahnung ausgerüstetes Topfrad 12, welches auf der Welle 6 lose drehbar gelagert ist. Aus F i g. 2 ergibt sich die exzentrische Lagerung des Zahnrades 10 zum Topfrad 12 und ebenfalls das Eingriffsverhältnis der Zapfen 8 in die kreisförmigen Aussparungen 9 des Zahnrades 10. Das Topfrad 12 ist nach einer Richtung durch eine Feder 21 beeinflußt, welch letztere an einem unterseitig des Rades 12 sitzenden Zapfen angreift und am Rand der Gehäusekapsel 7 verankert ist (vgl. F i g. 1 und 2).
  • Unterhalb des Topfrades 12 sitzt auf der Welle 6 lose drehbar ein Zahnrad 13, in welches ein Zahnsegment 14 greift, das fest auf einer Welle 15 sitzt, die durch einen unteren Gehäusedeckel 16 nach außen führt und mit den am Kameraverschluß befindlichen Einstellgliedem für Blende und Belichtungszeit durch geeignete übertragungsglieder verbunden ist (nicht gezeichnet). Das Zahnrad 13 steht in Verbindung mit einem Doppelzahnrad 17, 18, welch beide Räder auf einem Zapfen 19 drehbar gelagert sind, der auf der Unterseite des innen verzahnten Topfrades 12 befestigt ist. F i g. 3 zeigt nach dem Schnitt 11-II in Draufsicht den Eingriff der Räder 13, 14 und 17. Das Zahnrad 18 kämmt mit einem als Sonnenrad wirkenden Ritzel 20, welches wieder lose drehbar auf der Welle 6 gelagert ist und mit einer unterhalb befindlichen Scheibe 22 ein Ganzes bildet. Die bis jetzt beschriebenen Teile werden von einem ringförnügen Gehäuse 4 umschlossen, welches auf einer Wand 31 des Kameragehäuses befestigt ist. Wie aus F i g. 4 und besonders aus F i g. 4 a ersichtlich, greift in eine kurvenförmige Rille 23 der Scheibe 22 ein Stift 24 eines Segmentes 25, welches um eine Achse 26 am Deckel 16 schwenkbar ist (F i g. 4) und mit einem zweiten Stift 27 in einen Schlitz des Nachführzeigers 28 greift. Dieser sitzt lose drehbar auf der Welle 6 und wird durch eine z. B. mit einem Ende an der Hohlwelle 6 verankerte Feder 29 (F i g. 4 a) entgegen dem Uhrzeigersinn beeinflußt. Der Deckel 16 besitzt für den Durchtritt des Stiftes 24 eine seinem Ausschlagweg entsprechende Aussparung 30. Die zwischen dem Ritzel 20 und dem Nachführzeiger 28 über die Kurve 23 und das Segment 25 bewirkte Kupplung hat den Vorteil, daß der Nachführzeiger 28 nach beiden Richtungen hemmungsfrei bewegt werden kann. Der Nachführzeiger 28 sowie das Segment 25 liegen außerhalb des von der Gehäusekapsel 7 und dem Deckel 16 eingeschlossenen Getriebes, in welches außerdem zum Ausgleich etwaiger Spielräume ein elastisches Glied, beispielsweise in Form einer Spiralfeder 29, eingeschaltet sein kann.
  • Die Wirkungsweise dieses Ausgleichgetriebes ist folgende: Wird z. B. der Verschluß auf eine Belichtungszeit von 1/6o sec und Blende 8 unter Zugrundelegung einer Filmempfindlichkeit von 15/io DIN eingestellt, so wird diese Einstellung durch geeignete Mittel auf Welle 15, Segment 14, Ritzel 13, Planetenräder 17, 18, duf Zahnrad 20 mit Kurve 23 und weiter über Stift 24, Segment 25 und Stift 27 auf den Nachführzeiger 28 übertragen.
  • Bei Einstellung einer anderen Filmempfindlichkeit (beispielsweise bei Verwendung einer anderen Filmsorte) wird mittels der Scheibe 1 über Hohlwelle 6, Exzenter 11, Zahnrad 10, Topfrad 12, Zapfen 19, Planetenräder 17, 18, Zahnrad 20 und von da wieder über die Kurve 23 und das Segment 25 der Nachführzeiger 28 eingestellt.
  • Während also die Einstellungen von Blende und Belichtungszeit vom Verschluß aus gemeinsam übertragen werden und eine bestimmte Stellung des Nachführzeigers bewirken, wird die Filmempfindlichkeit von Hand eingeführt, d. h., der Nachführzeiger kommt in eine neue Stellung. Dabei hat das Differentialgetriebe die Aufgabe, bei der vom Verschluß kommenden Änderung der Werte von Blende und Zeit die Filmempfindlichkeitseinstellvorrichtung unbeeinflußt zu lassen, so daß die Einstellteile derselben in Ruhe bleiben. In F i g. 6 ist ein zweites Beispiel schematisch veranschaulicht, welches sich von dem vorbeschriebenen nur dadurch unterscheidet, daß für den Zeiger 34 eines Drehspulensystems 35 eine Arretiereinrichtung vorgesehen ist. Zu diesem Zweck ist in der Hohlwelle 6 ein Druckstift 32 gelagert, in dessen Bahn ein Klemmbügel 33 für den Zeiger 34 des Drehspulensystems 35 liegt. Vor einer Aufnahme wird der Druckstift 32 mit dem Finger nach unten gedrückt, so daß der Zeiger frei spielen kann. Wenn er zur Ruhe gekommen ist, wird der Druckstift 32 freigegeben und der Klemmbügel 33 preßt den Zeiger 34 mit leichtem Druck auf ein Widerlager 36 und hält dadurch den Zeiger 34 fest, so daß der Nachführzeiger 28 genau in Deckung mit dem Zeiger 34 gebracht und dadurch der Verschluß unter Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit richtig eingestellt werden kann. Der Zeiger 34 des Drehspulensystems bleibt dann bis zur nächsten Aufnahme verriegelt.
  • F i g. 1 zeigt die Lagerung des Druckstiftes 32 in der Hohlwelle 6.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Ausgleichgetriebe für Kameras mit eingebautem Belichtungsmesser, wobei die am Kameraverschluß befindlichen Einstellglieder für Blende und Belichtungszeit über ein gemeinsames übertragungsglied einen Nachführzeiger des Belichtungsmessers steuern, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß zur Steuerung des Nachführzeigers (28) ein Differentialgetriebe mit gleichachsigen Sonnenrädern (13,20) dient, auf welches das die Blenden- und die Belichtungszeiteinstellung übertragende Glied (14) einwirkt, und daß zur Berücksichtigung zusätzlicher Belichtungsfaktoren ein übersetzungsgetriebe mit gleichachsigen An- und Abtriebsteilen (1, 12) vorgesehen ist, dessen übersetztes Antriebsteil (1) nach einer ortsfesten Skala einstellbar ist, während sein untersetztes Abtriebsteil (12) die Planetenräder des Differentialgetriebes schwenkt, und daß ferner die Sonnenräder des Differentialgetriebes und die An- und Abtriebsteile des übersetzungsgetriebes auf einer gemeinsamen Achse (6) angeordnet sind.
  2. 2. Ausgleichvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das übersetzungsgetriebe aus einem innen verzahnten Topfrad (12) mit einem innerhalb desselben abrollenden Antriebsrad (10) besteht, welches über einen Exzenter (11) geschwenkt wird, der durch eine Hohlwelle (6) mit der Einstellscheibe (1) der zur Berücksichtigung zusätzlicher Belichtungsfaktoren dienenden Einstellvorrichtung starr verbunden ist. 3. Ausgleichvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (6) des übersetzungsgetriebes (8 bis 12) auf der gemeinsamen Achse (32) lose drehbar gelagert ist und einem Ritzel (13) als Lager dient, welches mit dem übertragungsglied der Blenden- und Belichtungszeiteinstellung (14) im Eingriff steht und zugleich mit den Planetenrädern (17, 18) und dem zweiten Sonnenrad (20) das Differentialgetriebe bildet, wobei das genannte Sonnenrad (20) den Nachführzeiger (28) steuert. 4. Ausgleichvorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Berücksichtigung zusätzlicher Belichtungsfaktoren dienende Einstellvorrichtung (1 bis 3), das übersetzungsgetriebe (6, 8 bis 12) und das Differentialgetriebe (13, 17 bis 20) sowie die Steuereinrichtung (22 bis 25, 27) für den Nachführzeiger (28) untereinander und um eine gemeinsame Achse (6) herum angeordnet sind. 5. Ausgleichvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4 mit einer den Zeiger des Drehspulensystems eines Belichtungsmessers beeinflussenden Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung aus einem in der Hohlwelle (6) gelagerten Druckstift (32) besteht, in dessen Bahn ein den Zeiger (34) des Drehspulensystems (35) arretierender oder freigebender, federnd beeinflußter Bügel (33) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 687 303, 1021246; deutsche Auslegeschrift K 22850 IX/ 57*a (bekanntgemacht am 13. 12. 56); deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1711010; österreichische Patentschriften Nr. 179 192, 189498. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1040 368.
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