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DE1170116B - Operationstisch, insbesondere fuer Krankenwagen - Google Patents

Operationstisch, insbesondere fuer Krankenwagen

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Publication number
DE1170116B
DE1170116B DEL42046A DEL0042046A DE1170116B DE 1170116 B DE1170116 B DE 1170116B DE L42046 A DEL42046 A DE L42046A DE L0042046 A DEL0042046 A DE L0042046A DE 1170116 B DE1170116 B DE 1170116B
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DE
Germany
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table top
operating table
side frame
top support
stretcher
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL42046A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Binz GmbH and Co
Original Assignee
Binz GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Binz GmbH and Co filed Critical Binz GmbH and Co
Priority to DEL42046A priority Critical patent/DE1170116B/de
Publication of DE1170116B publication Critical patent/DE1170116B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G13/00Operating tables; Auxiliary appliances therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/001Vehicles provided with medical equipment to perform operations or examinations

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Operationstisch, insbesondere für Krankenwagen Es ist häufig erwünscht, daß Operationen bereits im Krankenwagen vorgenommen werden. Hierzu ist ein Operationstisch notwendig, der jedoch Platz wegnimmt und, sofern er normalerweise nicht gebraucht wird, die Unterbringung anderer Einrichtungen oder Geräte stört.
  • Es sind bereits zusammenlegbare Operationstische bekannt, deren Lagerfläche durch mehrere gelenkig unterteilte und als Sitz-, Rücken-, Bein- und Kopfplatten verwendbare Platten gebildet wird. Zwei Paare gegeneinander klappbarer und einzeln gegen die Lagerfläche einschwenkbarer Füße dienen zur Abstützung des Tisches auf dem Fußboden. Eine solche, Einzelfüße und viele Gelenke aufweisende Bauart erfordert jedoch einen verhältnismäßig großen Arbeits- und Zeitaufwand zur Aufrichtung des Tisches aus dem zusammengeklappten Zustand. Auch ist sie transportempfindlich und nicht für Krankentragen oder zu deren Aufnahme geeignet.
  • Es sind des weiteren auch schon in Unfallfahrzeugen verwendete Krankentragen bekannt, die auf einem beweglichen Stativ festgestellt und dadurch als Operations tisch dienen können. Mit Hilfe des Tragenstativs soll das Ein- und Ausbringen erleichtert sowie ein Hoch- und Tiefstellen des Kopfendes der Trage ermöglicht werden. Diese Einrichtung erfordert jedoch ein besonderes Stativ. Im Bedarfsfall muß dieses aufgestellt und die Trage auf dasselbe aufgesetzt werden, was unter Umständen zu Verzögerungen führen kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist demgegenüber ein Operations tisch, der sich bei Nichtgebrauch durch geringe Rauminanspruchnahme, leichte Montage und Demontage, rasches Zurverfügungstehen und durch Stabilität im Gebrauchszustand sowie möglichst dadurch auszeichnet, daß er mindestens teilweise auch für andere Zwecke verwendbar ist.
  • Die Erfindung besteht demgemäß zu einem wesentlichen Teil darin, daß das die Tischplatte bzw. eine Tischplattenauflage schwenkbar tragende Gestell aus zwei als Füße dienenden einzelnen Seitengestellteilen sowie einer an einem derselben angelenkten und mit dem anderen derselben kuppelbaren Querversteifung besteht. Ein solches Gestell ermöglicht eine einfache Konstruktion, die aus nur wenigen zueinander beweglichen und leicht ineinanderzufügenden Teilen besteht. Es läßt sich schnell aufschlagen und weist zugleich die für die Vornahme der Operation notwendige Stabilität durch zuverlässige und sichere Abstützung der zueinander beweglichen Teile auf.
  • Vorzugsweise tragen die Seitengestellteile nach oben offene Lagerböcke, in die die Tischplatte bzw. die Tischplattenauflage mittels seitlicher Zapfen von oben her einlegbar ist. Die Seitengestellteile sind vorzugsweise dreieckförmig ausgebildet und bestehen bei einfachster Konstruktion aus entsprechend gehogenen Rohrteilen. Zweckmäßig ist die Querversteifung ebenfalls dreieckartig ausgebildet, indem sie mit einer Dreieckseite am einen Seitengestell, z. B. mittels zweier im Abstand angeordneter Muffen, angelenkt und mit dem anderen Seitengestell, z. B. mittels Stecker, kuppelbar ist. Eine zum Verschwenken des Tisches vorgesehene verstellbare Stütze kann in besonders einfacher Weise teleskopartig ausgebildet sein und einerseits mit dem einen der beiden Seitengestellteile und andererseits mit der Tischplatte bzw. der Tischplattenauflage je um eine Querachse schwenkbar verbunden sein.
  • Um ein Verrutschen des Operationstisches im Fahrzeug zu verhindern, können die Seitengestellteile mit je zwei in Längsrichtung im Abstand voneinander angeordneten Zapfen zur Befestigung der Gestellteile im Fahrzeugboden oder einem entsprechenden Fahrzeugteil versehen sein.
  • Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung besteht ferner darin, daß die Tischplatte bzw. Tischplattenauflage derart ausgebildet ist, daß sie gleichzeitig als Tragenbühne verwendbar und mit Mitteln zu ihrer Anbringung an einer Fahrzeugwand oder an einem Tragenbühnengestell versehen ist. Eine besondere Tischplatte oder Tischplattenauflage für den Operationstisch kann infolgedessen erspart werden, da hierfür eine normalerweise im Fahrzeug angebrachte Tragenbühne verwendet werden kann. Ist das Tragenbühnengestell nur rahmenartig in Form einer Tischplattenauflage ausgebildet, ist zwar in der Regel noch eine besondere Tischplatte aufzusetzen, was jedoch aus Gründen einer leichten und zuverlässigen Reinigung bzw. Austauschbarkeit von Vorteil ist.
  • Gegebenenfalls kann auch die rahmenartige Tischplattenauflage zur Aufnahme einer Krankentrage dienen. Durch leichte Lösbarkeit der Tragenbühne von der Fahrzeugwand, bzw. einem entsprechenden Tragenbühnengestell kann der Operationstisch schnellstens zur Verfügung stehen. Die als Tragenbühne ausgebildete Tischplatte, bzw. die als Tischplatte verwendbare Tragenbühne kann zu diesem Zweck einerseits mit Schwenkzapfen zwecks Einstellung der Tischplattenneigung am Tischgestell um eine mittlere Querachse und andererseits mit seitlichen, in Längsrichtung verlaufenden Zapfen oder Scharnieren zwecks Befestigung an einer Fahrzeugwand bzw. an einem Tragenbühnengestell versehen sein.
  • Durch die Scharniere mit in Längsrichtung verlauf fender Achse kann die auch als Operationstisch benutzbare Tragenbühne um die genannte Achse seitlich wegklappbar sein. Sie kann ferner in der waagerechten sowie in der weggeklappten Lage feststellbar sein.
  • Die als Tragenbühne verwendbare Tischplatte oder Tischplattenauflage kann ferner rahmenartig miteinander verbundene Längs- und Querschienen oder Querplattformen aufweisen, so daß eine Krankentrage mit ihren Füßen auf ihnen in Längs- und Querrichtung verschiebbar ist.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht ferner darin, daß das Tischgestell aus einzelnen, flach zusammenlegbaren Teilen besteht, die an einer Wand oder Tür als flaches Paket festlegbar sind. Leisten, Riemen, Taschen od. dgl. können an der Fahrzeugwand oder Fahrzeugtür vorgesehen sein, um die zu einem flachen Paket zusammengelegten Einzelteile aufzunehmen. Im Zusammenhang mit der als Tragenbühne verwendbaren Tischplatte wird dadurch ein Minimum an Raumbedarf für den nichtbenutzten Operationstisch erzielt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des aufgeschlagenen Operationstisches, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht zweier übereinander angeordneter Tragenbühnen, von denen die eine als Operationstisch benutzbar ist, F i g. 3 eine teilweise Seitenansicht des Operationstisches nach F i g. 1, teilweise im Schnitt, F i g. 4 eine teilweise Vorderansicht des Tisches, Fig. 5 eine Draufsicht auf die Kuppelvorrichtung zur Kupplung der beiden Seitengestellteile miteinander, teilweise im Schnitt, und Fig. 6 die Ansicht einer Fahrzeugtür mit daran untergebrachtem zusammengelegtem Gestell des Operationstisches.
  • Wie Fig. 1 zeigt, besteht das eine Tischplattenauflage 10 des Operationstisches tragende Gestell aus den beiden als Füße dienenden Seitengestellteilen 11 und 12, welche durch eine Querversteifung 13 miteinander verbunden sind. Die Gestellteile 11 und 12 sind je aus einem etwa dreieckförmig gebogenen Rohr hergestellt und tragen an ihrer als Kufen dienenden unteren Seite Zapfen 14 bzw. 15, mit denen die Seitengestellteile im Boden des Fahrzeuges verankert werden können, indem z. B. die Zapfen 14 und 15 in entsprechende Bohrungen des Bodens oder eines entsprechenden Fahrzeugteiles eingesetzt werden. Die Querversteifung 13 wird aus den beiden im Winkel zueinander angeordneten Streben 16 und 17 gebildet, die durch Muffen 16 a und 17 a auf dem die Seite des Seitengestellteiles 12 bildenden Rohr drehbar gelagert sind, so daß die gesamte Querversteifung 43 um die Achse dieser Seite geschwenkt werden kann. An ihrem gegenüberliegenden Ende ist die Querversteifung 13 durch eine Kuppelvorrichtung 18 mit dem Seitengestellteil 11 kuppelbar.
  • In F i g. 5 ist die Kuppelvorrichtung im einzelnen dargestellt. Am Gestellteil 11 ist einerseits ein Zap fen 19 angebracht, der das offene Ende der rohrförmigen Strebe 16 aufnehmen kann, und andererseits eine Hülse 20, in der ein unter Federdruck stehender Stift 21 gelagert ist. der in eine Bohrung eines Ansatzes22 an der Strebe 16 eingreifen und durch einen Handgriff 23 mittels einer Schrägfläche 24 zurückgezogen werden kann.
  • Jeder der beiden Seitengestellteile 11 und 12 ist an seiner oberen Biegung mit einem Lagerbock 25 bzw.
  • 26 versehen, der eine nach oben offene Ausnehmung 27 bzw. 28 aufweist, in die die Tischplattenauflage 10 je mit einem Zapfen 29, 30 von oben her eingesetzt ist, wobei die Zapfen zur seitlichen Sicherung je mit einem verbreiterten Kopf versehen sind. Die Zapfen 29 und 30 sind in einer mittleren Querebene der Tischplattenauflage 10 angeordnet, so daß die Tischplatte um eine durch die Zapfen bestimmte mittlere Querachse x-x geschwenkt werden kann.
  • Zur Einstellung der Schwenklage der Tischplattenauflage 10 ist die verstellbare Stütze 31 vorgesehen.
  • Diese besteht, wie insbesondere F i g. 3 und 4 zeigen, aus einer am Seitengestellteil 11 mittels Gelenkzapfen 32 angelenkten Hülse 33, in der ein Rohr 34 gleiten kann, das mittels eines Gelenkzapfens 35 an Gelenkaugen 36 der Tischplattenauflage 10 angelenkt ist.
  • Das Gelenk 35, 36 ist zweckmäßig z. B. mittels Flügelschraube 37 od. dgl. leicht lösbar ausgebildet.
  • Die Verstellung der Stütze 31 erfolgt durch eine Arretiervorrichtung 38, welche in ähnlicher Weise wie die Kupplungsvorrichtung 18 ausgebildet ist. Ein unter Federdruck stehender und durch einen Handgriff 39 zurückdrehbarer Stift 40 greift durch eine Bohrung 41 in der Hülse 33 hindurch und kann mit einem oder mehreren, im Ausführungsbeispiel z. B. mit drei Bohrungen 42, 43, 44 im Rohr 34 in Eingriff gebracht werden. In der in F i g. 3 dargestellten waagerechten Lage der Tischplattenauflage 10 greift der Stift 40 in die mittlere Bohrung 43 ein, während die Bohrungen 42 und 44 die nach der einen oder anderen Seite geschwenkte Lage 10' bzw. 10" der Tischplattenauflage und damit der Tischplatte bestimmen.
  • Das Auseinandernehmen des Operationstisches geschieht in folgender Weise: Zunächst wird die Stütze 34 im Gelenk 35, 36 von der Tischplattenauflage 10 gelöst, worauf die Tischplattenauflage 10 nach oben aus den Lagerausnehmungen 27 und 28 ausgehoben werden kann. Hierauf wird die Kupplung8 gelöst und die Querversteifung 13 um ihre Gelenke 16a, 17a am Seitengestellteil 12 gegen diesen herangeschwenkt.
  • Der vom anderen Seitengestellteil getrennte Seitengestellteil 11 bildet zusammen mit der z. B. an ihn herangeschwenkten Stütze 31 eine flache Einheit, ebenso wie der Seitengestellteil 12 mit der Querversteifung 13. Beide Seitengestellteile können alsdann aufeinandergelegt und als flaches Paket, z. B. auf der Innenseite einer Fahrzeugtür 45, untergebracht werden, z. B. wie in F i g. 6 dargestellt ist. Die Tür ist zu diesem Zweck mit einer flach-U-förmig abgebogenen Leiste 46 versehen, deren abgebogene Enden an der Türoberfläche befestigt sind. Eine Schelle oder Klammer47, ein Gurt od. dgl. kann die Seitengestellteile in ihrer Lage sichern.
  • Wie des weiteren aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Tischplattenauflage 10 an ihrer einen Seitenkante mit Scharnierhülsen 48 und 49 versehen, die eine Achse y-y bestimmen. Hierdurch kann die Tischplattenauflage 10 auch als Tragenbühne verwendet werden, wie z. B. in Fig. 2 dargestellt ist. Die Scharnierhülsen 48 und 49 werden zu diesem Zweck mittels z.B. handgriffartig ausgebildeter Scharnierstifte 50 und 51 mit weiteren Scharnierhülsen 52 und 53 gekuppelt, die z. B. an der Fahrzeugwand oder an festen Gestellteilen, z. B. 54 und 55, angeordnet sind. Die Scharniere erlauben hierbei ein Hochklappen der als Tragenbühne verwendeten Tischplattenauflage 10, wenn diese weder als Tragenbühne noch auch als Tischplattenauflage für den Operationstisch benötigt wird.
  • Im Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 ist die Tischplattenauflage 10 als obere Tragenbühne von zwei übereinander angeordneten Tragenbühnen verwendet, wobei z. B. die untere Tragenbühne im wesentlichen aus zwei Führungsschienen 57 und 58 für die Krankentragen besteht und ebenfalls von den festen Gestellsäulen54 und 55, gegebenenfalls hochklappbar, getragen wird.
  • Die vorzugsweise als obere Tragenbühne verwendete Tischplattenauflage 10 besteht dagegen im we sentlichen aus zwei Längsführungsschienen 59 und 60 und zwei plattformartig ausgebildeten Querschienen 61 und 62, durch die die Längsführungsschienen zu einem geschlossenen Rahmengebilde vereinigt sind.
  • Hierdurch kann eine Krankentrage sowohl von hinten als auch von der Seite oder von vorn auf die Tragenbühne bzw. die Tischplattenauflage 10 aufgesetzt und alsdann mit ihren Füßen in Längs- oder Querrichtung, je nach Bedarf, verschoben werden. Auch als Tischplattenauflage für einen Operationstisch ist dieselbe zur Aufnahme einer Krankentrage geeignet und bestimmt. Gegebenenfalls kann auch die mittlere Öffnung der Tischplattenauflage durch eine Platte abgedeckt sein, oder es kann unter Weglassung der die Längs- und Querführungen 59 bis 62 nach innen begrenzenden Flansche die gesamte Tischplatte eine einheitliche Fläche bilden.
  • Die schnell lösbare Ausbildung der Scharniere in der Schwenkachse y-y ermöglicht eine schnelle, wechselweise Verwendung des Teiles 10 als Tragenbühne einerseits und als Tischplatte oder Tischplattenauflage für den Operationstisch andererseits.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Operationstisch, insbesondere für Krankenwagen, dadurch gekennzeichnet, daß das die Tischplatte bzw. Tischplattenauflage schwenkbar tragende Gestell aus zwei als Füße dienenden einzelnen Seitengestellteilen sowie einer an einem derselben angelenkten und mit dem anderen derselben kuppelbaren Querversteifung besteht.
  2. 2. Operationstisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitengestellteile nach oben offene Lagerböcke tragen, in die die Tischplatte bzw. Tis chplattenauflage mittels seitlicher Zapfen von oben her einlegbar ist.
  3. 3. Operationstisch nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Seitengestell- teile dreieckförmig ausgebildet sind und aus entsprechend gebogenen Rohrteilen bestehen.
  4. 4. Operationstisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querversteifung dreieckförmig ausgebildet und mittels zweier im Abstand angeordneter Muffen auf einem Rohr des einen Seitengestellteils schwenkbar gelagert und mittels Stecker mit dem anderen Seitengestellteil kuppelbar ist.
  5. 5. Operationstisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine zum Verschwenken des Tisches vorgesehene verstellbare Stütze teleskopartig ausgebildet und einerseits mit dem einen der beiden Seitengestellteile und andererseits mit der Tischplatte bzw. Tischplattenauflage je um eipe Querachse schwenkbar verbunden ist.
  6. 6. Operationstisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitengestellteile mit je zwei in Längsrichtung im Abstand voneinander angeordneten Zapfen zur Befestigung der Gestellteile im Fahrzeugboden oder einem entsprechenden Teil versehen sind.
  7. 7. Operationstisch für Krankenwagen, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Tischplatte bzw. Tischplattenauflage, daß sie gleichzeitig als Tragenbühne verwendbar und mit Mitteln zu ihrer Anbringung an einer Fahrzeugwand oder an einem Tragenbühnengestell versehen ist.
  8. 8. Operationstisch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die als Tragenbühne verwendbare Tischplatte bzw. Tischplattenauflage einerseits mit Schwenkzapfen zwecks Einstellung der Tischplattenneigung am Tischgestell um eine mittlere Querachse und andererseits mit seitlichen in Längsrichtung verlaufenden Zapfen oder Scharnieren zwecks Befestigung an einer Fahrzeugwand bzw. an dem Tragenbühnengestell versehen ist.
  9. 9. Operationstisch nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die als Tragenbühne benutzte Tischplatte bzw. Tischplattenauflage in der waagerechten sowie in der weggeklappten Lage feststellbar ist.
  10. 10. Operationstisch nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte bzw. Tischplattenauflage rahmenartig miteinander verbundene Längs- und Querschienen oder Querplattformen aufweist, so daß eine Krankentrage mit ihren Füßen auf ihnen in Längs-und Querrichtung verschiebbar ist.
  11. 11. Operationstisch nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Tischgestell aus einzelnen flach zusammenlegbaren Teilen besteht, die an einer Wand oder Tür als flaches Paket festlegbar sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 770 287; »Münchener Medizinische Wochenschrift«, 1959, H. 35, S. 1430 bis 1437.
DEL42046A 1962-05-23 1962-05-23 Operationstisch, insbesondere fuer Krankenwagen Pending DE1170116B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1770287U (de) * 1958-03-13 1958-07-17 Stierlen Werke Ag Zusammenlegbarer operationstisch.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1770287U (de) * 1958-03-13 1958-07-17 Stierlen Werke Ag Zusammenlegbarer operationstisch.

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