DE2726659A1 - Zusammenklappbarer tischtennistisch - Google Patents
Zusammenklappbarer tischtennistischInfo
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B25/00—Card tables; Tables for other games
- A47B25/003—Card tables; Tables for other games for table tennis
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- Legs For Furniture In General (AREA)
Description
4 Düsseldorf 1 · Schadowplatz 9
-If-
Düsseldorf, 13. Juni 1977 7738
Horst Christopeit
4320 Hattingen
4320 Hattingen
Die Erfindung betrifft einen zusammenklappbaren Tischtennistisch, bestehend aus einem verfahrbaren Basisteil, das aus
über Querstreben miteinander verbundenen, aus rechteckigem Metallprofil gefertigten T-Stücken aufgebaut ist, aus jeweils
zwei in der Nähe der T-Enden der T-Stücke schwenkbar befestigten, die Tischtennisplattenhälften in der Nähe ihrer Stoßkante
tragenden Tragstreben, aus an der Unterseite der Platten entfernt von der Stoßkante schwenkbar angeordneten weiteren beinartigen
Tragstreben, die in Spielstellung des Tisches, bei der die Plattenhälften eine waagerechte Ebene bilden, die Plattenhälften
auf dem Boden abstützen, in Transportstellung des Tisches, bei dem die Plattenhälften in senkrechter Stellung
mit geringem Abstand zueinander von den vom Basisteil ausgehenden Tragstreben gehalten werden, dagegen an der Unterseite
der Platten anliegen.
Ein derartiger Tischtennistisch ist aus der DT-Gbm 76 05 bekannt, siehe Fig. 1.
N__achteilig bei diesem bekannten Tischtennistisch ist jedoch,
daß die Stabilität sowohl in Spielstellung wie auch in Transport-
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Stellung wie auch während des Ein- bzw. Ausklappvorganges noch nicht optimal ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Stabilität des bekannten Tischtennistisches sowohl in Spielstellung, wie auch
in Transportstellung und während des Ein- bzw. Ausklappens noch zu verbessern.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß Anschlag- und
Führungseinrichtungen für die Plattenhälften bzw. die diese Plattenhälften tragenden Tragstreben vorgesehen werden, die
die Plattenbewegung von Spiel- in Transport- bzw. von Transportin Spielstellung führen und begrenzen.
Die Anschlag- und Führungseinrichtungen können verschiedenartig ausgebildet werden, wie es in den weiteren Ansprüchen
gelehrt wird.
So machen die in den Ansprüchen 2-7 gelehrten Anschläge ein beim bekannten Tischtennistisch erforderliches, kompliziert
aufgebautes Scharnier 54 überflüssig, während die in den Ansprüchen 10 und 11 gelehrten Merkmale eine Führung für die
beinartigen Tragstreben während des Ein- und Ausklappvorganges liefern. Im Anspruch 12 wird durch die dort vorgesehenen zwei
Winkel eine besonders gute, beim Stand der Technik nicht gegebene Führung der Tragstreben an den Plattenunterseiten gewährleistet,
während die Ansprüche 13 und 14 lehren, wie die
Stabilität der Tragstreben noch weiter erhöht wird.
Um auch in der Transportstellung die verhältnismäßig schweren Platten gut abzustützen und zu führen, dienen die in den Ansprüchen
8 und 9 gelehrten, beispielsweise mit Kunststoff zur Schonung der Plattenstoßkanten versehenen Querriegel.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind,
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- 6 Es zeigt:
Fig. 1 den bereits bekannten Tischtennistisch;
Fig. 1 den bereits bekannten Tischtennistisch;
Fig. 2 eine Ausführungsform eines erfindungsgemäß verbesserten
Tisches in Transportstellung;
Fig. 3 in größeren Einzelheiten den in Fig. 2 dargestellten Tisch in Spielstellung;
Fig. 4 weitere Einzelheiten des in Fig. 2 dargestellten Tischtennistisches in Transportstellung;
und
Fig. 5 bis 7
weitere Ausführungsformen der Erfindung.
In Fig. 1 ist ein zusammenklappbarer Tischtennistisch gemäß dem Stand der Technik wiedergegeben, bestehend aus einem verfahrbaren
Basisteil 10, das aus über Querstreben 14 miteinander verbundenen, aus rechteckigem Metallprofil gefertigten
T-Stücken 12 aufgebaut ist, des weiteren aus jeweils in der Nähe der T-Enden des Basisteils 10 schwenkbar befestigten,
die Tischtennisplattenhälften 20 in der Nähe ihrer Stoßkante tragenden Tragstreben 26, aus an der Unterseite der Platten
entfernt von der Stoßkante schwenkbar angeordneten weiteren beinartigen Tragstreben 34, die in Spielstellung des Tisches,
bei der die Plattenhälften 20 eine waagerechte Ebene bilden, siehe Fig. 3, die Platte auf dem Boden abstützen, während sie
im zusammengeklappten Zustand des Tisches (Transportstellung), der in Fig. 1 gezeigt ist, an der Unterseite der Platten anliegen.
Die Platten werden im zusammengeklappten Zustand von den vom Basisteil 10 ausgehenden Tragstreben 26 in senkrechter
Stellung gehalten, wobei die Plattenhälften mit nur geringem Abstand aneinanderliegen.
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Die Verfahrbarkeit des Basisteils 10 wird durch Laufrollen
erreicht. Die beinartigen Tragstreben 34 sind jeweils mittels eines Winkels 36 an der Unterseite der Platten 20 befestigt,
während die am Basisteil 10 angelenkten Tragstreben 26 mit Hilfe eines ziemlich aufwendigen Stützwinkelstrebe 38 an der
Plattenunterseite befestigt ist.
Die Tragstreben 26 sind innerhalb des rechteckigen Metallprofils
der T-Stücke 12 angelenkt, und ihre nach außen gerichtete Schwenkbewegung beim Aufklappen der Tischplattenhälften in
die Spielstellung wird durch ein Scharniergelenk 54 begrenzt, das über eine Kunststoffauflage 55 die Plattenhälften 20 in
ihrer Transportstellung abstützt. Dieses Scharniergelenk hat sich als unbefriedigend erwiesen, da es verhältnismäßig empfindlich
ist und leicht zu Betriebsstörungen führt. Ein weiterer Nachteil des bekannten Tisches liegt auch darin, daß die Führung
der beinartigen Tragstreben 34 beim Ein- und Ausklappen nicht optimal ist und z. B. dazu führen kann, daß die Beine 34 beim
Herunterklappen der Plattenhälften in ihrer an der Plattenunterseite
anliegenden Stellung verharren, so daß sie von Hand herausgeklappt werden müssen.
In Fig. 2 ist ein erfindungsgemäß verbesserter Tisch dargestellt,
der die oben genannten Nachteile nicht mehr aufweist. Zum einen ist das empfindliche Scharnier 54 durch andere Anschlageinrichtungen
ersetzt, die in den folgenden Figuren noch näher erläutert werden, des weiteren ist eine Führungsstange
vorgesehen, die beim Herunterklappen der Tischtennisplattenhälften ein gleichzeitiges Ausklappen der beinartigen Tragstreben
34 sicherstellen, zum dritten sind die Tragstreben und 34 mit verbesserten Befestigungen an der Plattenunterseite
versehen, und zwar in der Form von jeweils, zwei Winkeln 40.
Alle erwähnten Teile tragen zur Lösung der erfindungsgemäßen
Aufgabe bei, da sie alle die Plattenbewegung während des Ein- und Ausklappens entweder führen oder in der Endstellung der
Bewegung begrenzen.
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So führt die Verbindungsstange 18, siehe auch Fig. 3, die beinartigen
Tragstreben 34 in der Weise, daß sie beim Herunterklappen der Plattenhälften 20 in die waagerechte Spielstellung
die beinartigen Tragstreben in eine im wesentlichen eine senkrechte, die Platte auf dem Boden abstützende Stellung bewegen.
Die erfindungsgemäß zweifach vorgesehenen Winkel 40, mittels denen die Tragstreben 26 bzw. 34 an den Plattenunterseiten
angelenkt werden, erhöhen ebenfalls die Führungsgenauigkeit, und zwar dadurch, daß die Winkel 40 zwischen ihren von der
Tischunterfläche senkrecht abstehenden Schenkeln einen Abstand bilden, der genau der Stärke der Tragstreben entspricht, so
daß diese auf beiden Seiten exakt bei ihrer Schwenkbewegung geführt werden. Die Anlenkung kann dabei entweder durch Schraubbolzen
oder vernietete Stifte 22 erreicht werden.
Um in Transportstellung für die Stoßkanten 24 der Plattenhälften
20 einen stabileren Anschlag zu schaffen, ist ein Querriegel 24 vorgesehen, der am Fuß 28 des T-Stückes 12 befestigt ist, beispielsweise
durch Verschweißung, Vernietung oder Verschraubung. Um die Stoßkante der Plattenhälften gegen Beschädigung zu
sichern, kann der Querriegel zusätzlich noch eine Kunststoffumhüllung
30 aufweisen, auf der die Plattenhälfte 20 dann in Transportstellung aufliegt, siehe Fig. 4.
Aus dieser Figur ist auch zu erkennen, daß die Tragstrebe 26 durch eine öffnung 42 in das Rechteckprofil des T-Stückes 12
eingeführt und mittels eines Schraubbolzens 44 dort gelagert ist. Statt des Schraubbolzens 44 kann selbstverständlich auch
ein vernieteter Stift oder eine ähnliche Einrichtung verwendet werden. Diese Art der Anlenkung ist ebenfalls besonders stabil.
In Fig. 5 ist eine Möglichkeit wiedergegeben, wie die Schwenkbewegung
der am Basisteil 10 angelenkten Tragstreben 26 begrenzt werden kann. Bei der dargestellten Ausführungsform dient dazu
ein Metallanschlag 46 in Form eines Rundteiles, das entweder am Rechteckprofil des T-Stückes 12 beispielsweise mittels einer
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Schweißnaht 48 befestigt ist (linke Seite in Fig. 5), oder auch z. B. mittels einer Schweißnaht 50 an der Tragstrebe 26
(rechte Seite der Fig. 5). Das Rundteil 46 wird dabei im vom T-Stück 12 und der Tragstrebe 26 gebildeten Winkel derart angeordnet,
daß die Schwenkbewegung der Tragstrebe 26 nach außen an einer bestimmten Stelle begrenzt wird, die der Lage der
Tragstrebe 26 entspricht, bei der die Stoßkante 32 (siehe Fig. 3) der Plattenhälfte 20 genau über dem Fußteil 28 des T-Stücks
liegt. Auf diese Weise verhindert der Metallanschlag 46 ein weiteres Ausschwenken der Tragstrebe 26 und damit ein weiteres
Absenken der Plattenhälfte 20, so daß eine Fixierung der Plattenstellung in dieser einen Richtung erfolgt. Die Fixierung der
Plattenhälfte 20 in die andere Richtung erfolgt durch die Stoßkante 32, die ein unbeabsichtigtes Verschieben der Plattenhälften
20 zueinander verhindert. Erst beim gewollten Anheben des in der Nähe der beinartigen Tragstreben 34 liegenden Endes
einer Plattenhälfte 20 erfolgt eine Verschwenkung der Plattenhälfte 20 um den Drehpunkt 22, wodurch die Stoßkante 32 dieser
Plattenhälfte von der entsprechenden Stoßfläche der gegenüberliegenden
Plattenhälfte freikommt.
Eine noch weitergehende Blockierung kann dadurch erreicht werden, daß die Netzbefestigung mit einer Schraubzwinge erfolgt, die
die beiden aneinanderliegenden Stoßkanten 32 der Plattenhälften 20 miteinander verklemmt, siehe Fig. 5.
Statt eines Rundteils 46 kann auch ein Dreiecksteil 52 verwendet werden, das auch wiederum entweder am T-Stück 12 oder
an der Querstrebe 26 angeschweißt sein kann, siehe Fig. 6.
In Fig. 6 ist im übrigen eine Ausführungsform dargestellt, bei der die Tragstreben 26 nicht an den T-Stücken 12 angelenkt
sind, sondern über eine Querverstrebung 58 lediglich auf den T-Stücken 12 des Basisteils 10 aufliegen. Die Lagerung der
Querverstrebung 58 auf dem Basisteil 10 kann mittels Schlaufen (nicht dargestellt) oder auch durch andere Einrichtungen erfolgen,
die eine freie Drehbarkeit der Querverstrebung 58 be-
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züglich des Basisteils 10 ermöglichen. Wie aus dieser Figur auch zu erkennen ist, wurde für die Tragstrebe 26 und für die
Querverstrebung 58 Rohrmaterial mit rundem Querschnitt verwendet, während bei den übrigen Ausführungsformen die Strebe
wie auch das Basisteil 10 aus Rechteckprofil besteht.
In Fig. 7 ist eine weitere Möglichkeit dargestellt, die Schwenkbewegung
der Tragstrebe 26 hinsichtlich des T-Stückes 12 zu begrenzen. Die eine Möglichkeit besteht darin, die öffnung 42
im Rechteckprofil des T-Stückes so auszuführen, daß einer der beiden parallel zur Schwenkachse 44 liegenden Ränder 60 bzw.
62 der öffnung 42 den Anschlag für die Bewegungsbegrenzung
der Strebe 26 bildet. Statt dessen oder auch zusätzlich kann innerhalb des Rohrprofils ein Anschlag 64 vorgesehen sein,
beispielsweise in Form eines möglichst weit vom Drehpunkt 44 entfernt innerhalb des Rohrprofils angeschweißten Metallanschlages
64, oder aber auch in Form eines durch das Rohrprofil hindurch geführten Stiftes 64. Eine derartige Anordnung hat gegenüber
den durch die Ränder 60 und 62 gebildeten Anschlägen den Vorzug, daß der zwischen der Drehachse 44 und dem jeweiligen
Anschlag gebildete Hebelarm größer ist und damit die Belastung auf den Stift 44 bzw. den Anschlag 64 wesentlichen geringer
ist, so daß ein Abscheren selbst bei großer Belastung nicht erfolgt.
Es sei noch erwähnt, daß die beiden beinartigen Tragstreben 34 mittels eines Querholms 66 verbunden sein können, wodurch es
ausreicht, nur eine einzige Verbindungsstange 18 pro Plattenhälfte vorzusehen.
ES/jn 3
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Claims (14)
- Dr.-big. Ernst Startmann PbtMtanwdtDüsseldorf 1 · Schadowplatz 9Düsseldorf, 13. Juni 1977 7738Horst Christopeit
HattingenPat entansprüche :Zusammenklappbarer Tischtennistisch, bestehend aus einem verfahrbaren Basisteil, das aus über Querstreben miteinander verbundenen, aus rechteckigem Metallprofil gefertigten T-Stücken aufgebaut ist, aus jeweils zwei in der Nähe der T-Enden der T-Stücke schwenkbar befestigten, die Tischtennisplattenhälften in der Nähe ihrer Stoßkante tragenden Tragstreben, aus an der Unterseite der Platten entfernt von der Stoßkante schwenkbar angeordneten weiteren beinartigen Tragstreben, die in Spielstellung des Tisches, bei der die Plattenhälften eine waagerechte Ebene bilden, die Plattenhälften auf dem Boden abstützen, in Transportstellung des Tisches, bei der die Plattenhälften in senkrechter Stellung mit geringem Abstand zueinander von den vom Basisteil ausgehenden Tragstreben gehalten werden, dagegen an der Unterseite der Platten anliegen, gekennzeichnet durch Anschlag- und Führungseinrichtungen für die Plattenhälften (20) bzw. die diese Plattenhälften (20) tragenden Tragstreben (26, 34), die die Plattenbewegung von Spiel- in Transport- bzw. von Transport- in Spielstellung führen und begrenzen. - 2. Tischtennistisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen aus einem an dem rechteckigen Metallprofil der T-Stücke (12) des Basisteils (10) nahe dem809881/0033Telefon (0211) 32Ο8 5Θ Telegramme CustopatORIGINAL INSPECTEDAnlenkpunkt (44) der Tragstrebe (26) am T-Stück (12) befestigten Iletallanschlag (z. B. 46) bestehen, der die Drehung der Tragstrebe (26) begrenzt.
- 3. Tischtennistisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallanschlag aus einem im Winkel zwischen T-Stück (12) und Tragstrebe (2?) auf tier. T-f.tück (12) oder αώΐ 'i'ragstrebe (26) befestigten, vorTiugowaise angoscbv/oiiiten ".iunateil (46) besteht.
- 4. Tischtennistisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallanschlag aus einem im Winkel zwischen T- Stück (12) und Tragstrebe (26) auf dem T-Stück (12) oder der Tragstrebe (26) befestigten, vorzugsweise angeschweißten Dreiecksteil (52) besteht.
- 5. Tischtennistisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallanschlag aus einem innerhalb des Rohrprofils des T-Stücks (12) im Schwenkbereich der ebenfalls innerhalb des Rohrprofils (12) gelagerten Tragstrebe (26) angeordnetem Metallteil (60; 62; 64) besteht.
- 6. Tischtennistisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallteil aus einer Kante (60 oder 62) der öffnung (42) im Rohrprofil besteht, durch die die Tragstrebe (26) in das Rohrprofil eingeführt ist.
- 7. Tischtennistisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallteil aus einem durch das Rohrprofil geführten Stift (64) gebildet wird.
- 8. Tischtennistisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen aus einem am Fuß (28) des T-Stücks (12) des Basisteils (10) befestigten Querriegel (24) bestehen, auf dem sich die Stoßkanten (32) der Plattenhälften (20) bei Transportstellung abstützen.809881/0033ORIGINAL INSPECTED
- 9. Tischtennistisch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Querriegel (24) mit Kunststoff (30) überzogen sind.
- 10. Tischtennistisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen aus einer Verbindungsstange (18) bestehen, die zwischen den Tragstreben (26) zumindest einer Seite jeder Plattenhälfte (20) angelenkt ist, wobei die Anlenkpunkte so gewählt sind, daß in Spielstellung die beinartigen Tragstreben (34) im wesentlichen senkrecht zur Platte (20) stehen.
- 11. Tischtennistisch nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beinartigen Tragstreben (34) jeweils einer Plattenhälfte (20) durch einen Querholm (66) miteinander verbunden sind.
- 12. Tischtennistisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen aus jeweils zwei an den Plattenunterseiten befestigten Winkeln bestehen, zwischen denen die Tragstreben (26; 34) drehbar gelagert sind, wobei die freien Schenkel der Winkel (40) zwischen sich einen Abstand aufweisen, der der Stärke der Tragstrebe (26;34) entspricht.
- 13. Tischtennistisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbare Befestigung der Tragstreben (26) einer Plattenhälfte (20) am Basisteil (10) über eine die Enden der Tragstreben verbindende Querverstrebung (58) erfolgt.
- 14. Tischtennistisch nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverstrebung (58) mittels Schlaufen an den T-Stücken (12) des Basisteils (10) angelenkt ist.Beschreibung:809881/0033
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772726659 DE2726659A1 (de) | 1977-06-14 | 1977-06-14 | Zusammenklappbarer tischtennistisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772726659 DE2726659A1 (de) | 1977-06-14 | 1977-06-14 | Zusammenklappbarer tischtennistisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2726659A1 true DE2726659A1 (de) | 1979-01-04 |
Family
ID=6011442
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772726659 Withdrawn DE2726659A1 (de) | 1977-06-14 | 1977-06-14 | Zusammenklappbarer tischtennistisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2726659A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107789815A (zh) * | 2017-12-04 | 2018-03-13 | 裴学华 | 乒乓球桌 |
-
1977
- 1977-06-14 DE DE19772726659 patent/DE2726659A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107789815A (zh) * | 2017-12-04 | 2018-03-13 | 裴学华 | 乒乓球桌 |
| CN107789815B (zh) * | 2017-12-04 | 2019-04-19 | 裴学华 | 乒乓球桌 |
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