DE1170058B - Schaltung fuer Phasenverschiebung in Abhaengigkeit von einer Steuerwechselspannung - Google Patents
Schaltung fuer Phasenverschiebung in Abhaengigkeit von einer SteuerwechselspannungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H11/00—Networks using active elements
- H03H11/02—Multiple-port networks
- H03H11/16—Networks for phase shifting
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- H03C—MODULATION
- H03C3/00—Angle modulation
- H03C3/38—Angle modulation by converting amplitude modulation to angle modulation
- H03C3/40—Angle modulation by converting amplitude modulation to angle modulation using two signal paths the outputs of which have a predetermined phase difference and at least one output being amplitude-modulated
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES -^W^S PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KI.: H 02 j
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 21 d2- 42/01
V 17847 VIII b / 21 d2
8. Januar 1960
14. Mai 1964
Die Erfindung betrifft eine Schaltung für Phasenverschiebung in Abhängigkeit von einer Steuerwechselspannung.
Für verschiedene Schaltungen in der Industrieelektronik sind Kreise erwünscht, die
die Phase mittels einer Wechselspannung gleicher Frequenz um einen größeren Phasenwinkel als ± 90°
ohne Zeitverzögerung und Verzerrung verdrehen. Bei den bekannten Schaltungen, wo die Phasenverschiebung
entweder durch Änderung der Selbstinduktion oder des Widerstandes geschieht, ist die Phasenverschiebung
in der Regel kleiner als ±90° und wird manchmal mit großer Verspätung und Verzerrung
erzielt.
So ist eine Schaltung bekannt, mit der die von zwei Hälften der Sekundärwicklung eines Hochfrequenztransformators
gelieferten Spannungen, die wegen Unsymmetrie der Wicklungen ungleich sein können,
abgeglichen werden können. Die hierzu erforderlichen Phasenverschiebungen halten sich jedoch in
engen Grenzen. Größere Verschiebungen sind mit dieser bekannten Schaltung, die zwei hintereinanderliegende
Scheinwiderstände aufweist, die so bemessen sind, daß bei Veränderung des Kondensators des
einen Scheinwiderstandes sich die Phase der Ausgangsspannung ändert, nicht möglich. Bei einer anderen
bekannten Anordnung für die Gittersteuerung elektrischer Gasentladungsstrecken besitzt der Gittertransformator
zwei Sekundärwicklungen, denen je ein System aus in Reihe geschalteter Drosselspule,
ohmschem Widerstand und Gleichrichter parallel geschaltet ist, wobei die Induktivität der Drosseln
unterschiedlich und veränderbar ist, so daß als Steuersignal die in bestimmter Weise an den Widerständen
abgenommene Differenzspannung verwendet werden kann. Bei diesen bekannten Einrichtungen
wird die Phasenverschiebung also durch eine Änderung der Induktivität erzielt und ist daher entsprechend
beschränkt.
Es ist mit ähnlichen Mitteln auch bereits eine Phasenverschiebung von 180° oder mehr erreicht
worden, allerdings nur bei Drei- und Mehrphasennetzen. So ist eine Phasenregelschaltung bekannt, die
aus einer symmetrischen mehrphasigen Spannungsquelle gespeist wird und bei der zwischen je zwei
entsprechend der zyklischen Phasenfolge benachbarten Eingangsklemmen ein fester und ein veränderlicher
Blindwiderstand in Reihe geschaltet sind. Die phasenverschobenen Spannungen können an den
jeweiligen Verbindungspunkten zwischen den festen und den veränderlichen Blindwiderständen abgenommen
werden. Um einen großen Verschiebungswinkel zu erhalten, weist der veränderliche Blindwiderstand
Schaltung für Phasenverschiebung in
Abhängigkeit von einer Steuerwechselspannung
Abhängigkeit von einer Steuerwechselspannung
Anmelder:
Vyzkumny ustav obräbScich strojü a obräbSni,
ίο Prag
ίο Prag
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Spreer, Patentanwalt,
Göttingen, Groner Str. 37
Als Erfinder benannt:
Milos Halouska,
Karel Ezr, Prag
Milos Halouska,
Karel Ezr, Prag
Beanspruchte Priorität:
Tschechoslowakei vom 20. Januar 1959 (377) - -
einen festen Kondensator und eine veränderliche Drosselspule auf, deren Blindwiderstand von einem
nahezu unendlich großen Wert bis zu kleineren induktiven Werten so verstellbar ist, daß sich ein
resultierender Blindwiderstand kapazitiver Art ergibt. Diese bekannte Schaltung führt aber nur bei
drei- und mehrphasigen Speisespannungsquellen zum Erfolg.
Um auch bei einer Wechselspannung zu einer über 90° hinausgehenden Phasenverschiebung zu gelangen,
sieht die Erfindung vor, daß die Steuerspannung nach Gleichrichtung zwei Diodenschalterpaaren
zugeführt wird, die durch eine aus einer Bezugsspannung abgeleitete Hilfsspannung gesteuert
werden, wobei je eine Diode der beiden Diodenpaare derart geschaltet ist, daß sie das Steuersignal erst
dann durchläßt, wenn die Hilfsspannung eine solche Phase besitzt, daß durch die Diode ein Strom von
entgegengesetzter Richtung wie der Strom der Steuerspannung fließt, wodurch am Austritt des Stromkreises
eine der Steuerspannung in bezug auf die Amplitude proportionale Spannung entsteht, die von
einer mit der Steuerspannung phasengleichen und aus der gleichen Bezugsspannung gebildeten Hilfs-
409 589/176
spannung subtrahiert einen Spannungsunterschied ergibt, der vektoriell mit einer weiteren, in der Phase
um 90° gegenüber der Hilfsspannung verschobenen Spannung zusammengesetzt wird, die am Diagonalzweig
einer durch die Steuerspannung betätigten Phasenbrücke entsteht. Mit der neuen Anordnung
kann praktisch jede Phasenverschiebung bei einer Wechselspannung ohne wesentliche Verzögerung
erhalten werden. Die Schaltung kann unter anderem ten Richtung wie der Strom des Eingangssignals E0".
Bei umgekehrter Polarität des Hilfssignals läßt die Diode D 4 keinen Strom durch, und es kommt somit
auch kein Eintrittssignal in den Austritt. Der Kreis wählt also von der gleichgerichteten Spannung entweder
nur die ungeraden oder nur die geraden Halbwellen aus, und zwar je nach der Phase der Hilfsspannung
Ul.
Die beiden Grundschaltungen gemäß F i g. 2 und 3 mit besonderem Vorteil bei einer Steueranordnung io dienen nun zum Aufbau der erfindungsgemäßen
für eine selbsttätige Konturkopier-Fräsmaschine ver- Schaltung, die in F i g. 4 dargestellt ist. Dabei werden
beide SchalterKl und Kl in Fig. 2 durch Schalter
nach F i g. 3 ersetzt. Durch verschiedene Phasen der Hilfsspannung erzielt man die erforderliche Spannung
E2 (Fig. 1) der gewünschten Eigenschaften.
Die SpannungE1 (Fig. 1) gewinnt man aus einem
weiter unten beschriebenen Potentiometer P, das aus einer gemeinsamen Quelle wie die Steuerspannung E0'
gespeist wird. Die Spannung Ε.λ erzielt man schliefrlieh
dadurch, daß man die Steuerspannung um 90° verschiebt.
Die in Fig. 4 gezeigte erfindungsgemäße Schaltung
weist im wesentlichen die in F i g. 2 und 3 dargestellten Teilschaltungen auf. Die Steuerspannung E0'
werden, die immer die gleiche Phase besitzt wie E1, 25 führt über TR1 einerseits zu zwei Diodenschalter-
und gleichzeitig soll eine weitere Spannung E3 addiert paaren D 3, D 4 und DS, D6, aus denen man den
werden, die um 90° gegenüber E1 verschoben ist. Vektor E2 gewinnt, andererseits zu einem Phasenver-Nach
Zusammensetzung dieser drei Vektoren be- schiebungskreis Rl, Cl und Rl, Cl, in dem man
kommt man den resultierenden Vektor E, der gegen- den Spannungsvektor E3 erzielt. Die Bezugsspanüber
E1 um den Winkel φ verschoben ist. Dieser soll 30 nung E0, die aus der gleichen Quelle kommt, führt
einer Steuerspannung E0 proportional sein. Es be- einerseits zu einem Potentiometer P, von dem der
steht die Aufgabe, die Vektoren E1, E2, E3 zu er- Vektor E1 abgeleitet wird, andererseits zu einem
zielen. Es muß betont werden, daß die Vektoren E2 Hilfstransformator TR1, dessen Spannung U2 beide
und E3 der Größe nach der Eingangs-Steuerspan- Diodenschalter steuert. Durch Zusammensetzung von
nung E0 proportional sind, bei deren Verschiebung 35 E1, E2, E3 erzielt man die resultierende Spannung E,
wendet werden.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand schematischer
Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Die
Fig. 1 bis 3 zeigen ein Diagramm und Schaltschemen, welche die Grundlage der erfindungsgemäßen
Schaltung erläutern, während
Fig. 4 ein Anwendungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schaltung zeigt.
An dem in Fig. 1 wiedergegebenen Vektordiagramm soll das der Erfindung zugrundeliegende
Prinzip näher erläutert werden. Hiernach soll von einer Spannung E1 eine Spannung E2 subtrahiert
um ± 180° sich jedoch E3 um 180° ändert, während
die Phase von E2 unverändert bleibt.
Es soll nun an Hand der Schaltung gemäß Fig. 2 beschrieben werden, wie die Spannung E2 erzielt
werden kann. Das Eingangssignal E0' wird der Primärseite eines Transformators TR1 zugeführt, an
dessen Sekundärseite ein Zweiweggleichrichter D1, D 2 angeschaltet ist, der das Signal gleichrichtet. Das
so gleichgerichtete Signal E0" ist wie üblich halbsinusförmig und wird zwei Schaltern Kl, Kl zu-
geführt. Der Schalter Kl läßt alle ungeraden Halbwellen des gleichgerichteten Signals durch und der
Schalter Kl alle geraden Halbwellen. Die Signale beider Schalter werden wieder zusammengeführt, und
man erzielt am Ausgang der Schaltung wieder eine Wechselspannung gleicher Form wie am Eingang,
die jedoch von der Phase der Eintrittsspannung unabhängig ist. Das Schalten kann entweder mechanisch
oder elektrisch ausgeführt werden.
In Fig. 3 ist ein Schalter, wie er für die Erfindung
verwendet werden soll, dargestellt. Als Schalter werden hier Dioden D 3, D 4 verwendet, die durch
die Spannung eines Hilfstransformators TRl gesteuert werden, der durch eine Spannung E0 gleicher
Frequenz wie die dem Schalter zugeführte Eingangsspannung E0" gespeist wird. Die Wirkungsweise ist
die folgende:
Das gleichgerichteteSignal E0" kommt zur Diode D 3,
welche es durchläßt. Die Diode D 4 ist so geschaltet, daß sie das Signal nicht durchläßt und dessen Durchgang
nur dann gestattet, wenn die Hilfsspannung Ul eine solche Phase besitzt, daß durch die Diode D 4
ein Strom fließt, und zwar von einer entgegengesetzweiche man dem Gitter eines Kathodenfolgers zuführt
mit einem Transformatorausgang, an dessen Sekundärwicklung man das Ausgangssignal für weitere
Anwendung abnehmen kann.
Der beschriebene Kreis wurde als Teil einer Anordnung für selbsttätiges Konturkopieren verwendet,
er kann allerdings auch für eine Reihe anderer Anordnungen Verwendung finden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Schaltung für Phasenverschiebung in Abhängigkeit von einer Steuerwechselspannung, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerwechselspannung (E0') nach Gleichrichtung durch zwei Dioden (D 1, D 2) zwei Diodenschalterpaaren zugeführt wird, wobei die letzteren (D 4, D 3 und D 5, D 6) durch eine aus einer Bezugsspannung (E0) abgeleitete Hilfsspannung (U2) gesteuert werden und je eine Diode (D 4, D 6) der beiden Diodenpaare (D 3, D 4 und D 5, D 6) derart geschaltet ist, daß sie das Steuersignal erst dann durchläßt, wenn die Hilfsspannung (U2) eine solche Phase besitzt, daß durch die Diode (D 4, D 6) ein Strom von entgegengesetzter Richtung wie der Strom der Steuerspannung (E0') fließt, wodurch am Austritt des Stromkreises eine der Steuerspannung in bezug auf die Amplitude proportionale Spannung (E2) entsteht, die von einer mit der Steuerspannung phasengleichen und aus der gleichen Bezugsspannung (E0) gebildeten Hilfsspannung (E1) subtrahiert einen Spannungs-unterschied (E1 bis E2) ergibt, der vektoriell mit einer weiteren am Diagonalzweig einer durch die Steuerspannung (E0') betätigten Phasenbrücke (Rl, Cl; Rl, Cl) gewonnenen und in der Phase um 90° gegenüber der Hilfsspannung (E1) verschobenen Spannung (E3) zusammengesetzt wird.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 625 974, 676 128, 932,709173,1026 849;
Raschkowitsch, »Phasenwinkelmodulation«,Lpz. (1952);
Müller, »Phasenregelung für Meßzwecke«(1949).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen409 589/176 5.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS37759 | 1959-01-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1170058B true DE1170058B (de) | 1964-05-14 |
Family
ID=5335740
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV17847A Pending DE1170058B (de) | 1959-01-20 | 1960-01-08 | Schaltung fuer Phasenverschiebung in Abhaengigkeit von einer Steuerwechselspannung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH376177A (de) |
| DE (1) | DE1170058B (de) |
| FR (1) | FR1245226A (de) |
| GB (1) | GB897348A (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE625974C (de) * | 1933-04-05 | 1936-02-18 | Bbc Brown Boveri & Cie | Einrichtung zur Erzeugung einer periodischen Spannungskurve mit steilen positiven Spannungsspitzen fuer die Gittersteuerung elektrischer Dampf- oder Gasentladungsstrecken mit lichtbogenfoermiger Entladung |
| DE676128C (de) * | 1934-10-11 | 1939-05-27 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Einrichtung zur Ausloesung von Schalt- oder Steuerimpulsen zu einem innerhalb einer Periode einer Wechselspannung waehlbaren Zeitpunkt |
| DE692932C (de) * | 1935-05-18 | 1940-06-28 | Stalturbine G M B H | Anordnung zur Gittersteuerung von Ionenventilen |
| DE709173C (de) * | 1936-05-07 | 1941-08-08 | Telefunken Gmbh | Schaltungsanordnung zur Einstellung der Amplitude und Phase einer Wechselspannung |
| DE1026849B (de) | 1951-07-05 | 1958-03-27 | Gen Electric | Phasenregelschaltung |
-
1959
- 1959-12-30 CH CH8248159A patent/CH376177A/de unknown
-
1960
- 1960-01-06 GB GB49560A patent/GB897348A/en not_active Expired
- 1960-01-08 DE DEV17847A patent/DE1170058B/de active Pending
- 1960-01-13 FR FR815526A patent/FR1245226A/fr not_active Expired
Patent Citations (5)
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| DE625974C (de) * | 1933-04-05 | 1936-02-18 | Bbc Brown Boveri & Cie | Einrichtung zur Erzeugung einer periodischen Spannungskurve mit steilen positiven Spannungsspitzen fuer die Gittersteuerung elektrischer Dampf- oder Gasentladungsstrecken mit lichtbogenfoermiger Entladung |
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| DE1026849B (de) | 1951-07-05 | 1958-03-27 | Gen Electric | Phasenregelschaltung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH376177A (de) | 1964-03-31 |
| FR1245226A (fr) | 1960-11-04 |
| GB897348A (en) | 1962-05-23 |
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