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DE1169489B - Schaltungsanordnung zum Herstellen und UEberwachen von Flankenschutz in Stellwerken mit elektrischen Verschluessen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Herstellen und UEberwachen von Flankenschutz in Stellwerken mit elektrischen Verschluessen

Info

Publication number
DE1169489B
DE1169489B DEST17171A DEST017171A DE1169489B DE 1169489 B DE1169489 B DE 1169489B DE ST17171 A DEST17171 A DE ST17171A DE ST017171 A DEST017171 A DE ST017171A DE 1169489 B DE1169489 B DE 1169489B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
protection
relay
monitoring
flank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST17171A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEST17171A priority Critical patent/DE1169489B/de
Publication of DE1169489B publication Critical patent/DE1169489B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L19/00Arrangements for interlocking between points and signals by means of a single interlocking device, e.g. central control
    • B61L19/06Interlocking devices having electrical operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum Herstellen und Überwachen von Flankenschutz in Stellwerken mit elektrischen Verschlüssen Die Erfindung befaßt sich mit einer Schaltung zum Herstellen und Überwachen von Flankenschutz für Zugstraßen und Rangierstraßen mit wahlweisem Flankenschutz in Stellwerken mit elektrischen Verschlüssen, bei denen den einzelnen Spurplangliedern (Weichen, Kreuzungen, Signalen) gleiche oder gleichwertige Flankenschutzschaltmittel zugeordnet sind, die untereinander in gleichbleibender Weise nach dem Spurplan verbunden sind.
  • In Stellwerken mit elektrischen Verschlüssen wird der Flankenschutz selbsttätig mit dem Einstellen der gewünschten Fahrstraße hergestellt. Zu diesem Zweck wird in einer bekannten Schaltanordnung für Stellwerke mit elektrischen Verschlüssen, bei denen die Schutzweichen in Abhängigkeit von den zugehörigen Fahrwegweichen gesteuert und verschlossen werden, jeder Fahrwegweiche ein Schutzstellungsmelder zugeordnet, der nur dann in Tätigkeit tritt, wenn der Schutzstellungsverschließer der zugehörigen Schutzweiche angesprochen hat.
  • In ähnlicher Weise wird in Spurplanstellwerken der Flankenschutz von jeder zu befahrenden Weiche oder Gleiskreuzung ausgehend selbsttätig hergestellt, indem in Richtung aller vom Fahrweg abzweigenden Gleisstränge ein Flankenschutz-Suchkennzeichen abgegeben wird, welches im Flankenschutzbereich den Flankenschutz herstellt, wodurch dann in umgekehrter Richtung ein Flankenschutz-Überwachungskennzeichen ankommt. Hierzu werden in einer bekannten Schaltung zum Herstellen des Flankenschutzes für Fahrstraßen den Weichen Schaltmittel zugeordnet, welche sowohl ein auf der spitzen Seite der Weiche ankommendes Flankenschutz-Suchkennzeichen in Richtung der beiden stumpfen Weichenstränge weiterschalten als auch bei Einbeziehung der Weiche in eine Fahrstraße ein Flankenschutz-Suchkennzeichen in Richtung der beiden stumpfen Stränge oder zumindest in Richtung des von der Fahrstraße abzweigenden Stranges anschaltet. Für diesen Zweck kann eine bekannte Schaltung für Überwachungseinrichtungen verwendet werden. Hierbei wird bei Weichen mit Flankenschutzaufgaben die Schaltung so ausgeführt, daß an jeweils eine der beiden aus Richtung der stumpfen Stränge der betreffenden Weiche ankommenden Überwachungsleitungen ein Flankenschutz-Überwachungsrelais und an die jeweils andere Überwachungsleitung die Haltewicklung eines in Grundstellung angezogenen Flankenschutz-Stellrelais angeschaltet ist und die wechselweise Anschaltung der beiden Relais an die beiden Leitungen mittels Kontakten, die von der Weichenlage abhängig ; sind, erfolgt.
  • Weiterhin ist eine Schaltung für den Sonderfall des Flankenschutzes für Durchrutschwege bekannt, bei der nach dem Einstellen der Weichen im eigentlichen Durchrutschweg ein Suchstromkreis zwischen den Relaissätzen dieser Weichen vom Anfang des Durchrutschweges von Weiche zu Weiche über alle von dort aus möglichen Wege in Richtung auf das Ende des Durchrutschweges und ein weiterer Suchstromkreis vom Ende des Durchrutschweges von Weiche zu Weiche über alle von dort aus möglichen Wege in Richtung auf den Anfang des Durchrutschweges angeschaltet wird und die beiden Suchstromkreise das Stellen und Verschließen der Flankenschutzglieder für den Durchrutschweg einleiten.
  • Diese Anordnungen haben den Nachteil, daß man über besondere Leitungen (z. B. zusätzliche Spurplanleitungen) einmal den einzelnen Fahrstraßengliedern ein Schaltkennzeichen übermitteln muß, welches aussagt, ob Flankenschutz benötigt wird oder nicht und zum anderen die an jedem Fahrstraßenglied vorhandenen Flankenschutz-Überwachungskennzeichen zum Signal übertragen muß, um dessen Fahrtstellung zu ermöglichen.
  • Die Erfindung vermeidet die Nachteile der bekannten Schaltungen und hat den weiteren Vorteil, die Fahrstraßen entsprechend den Betriebserfordernissen wahlweise zu sichern. So kann die Schaltungsanordnung nach der Erfindung wahlweise zum Einstellen für Zugstraßen mit Flankenschutz und Rangierstraßen mit oder ohne Flankenschutz mit sicherungstechnisch einwandfreier Überwachung verwendet werden. Dieses wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß vom Startsignal aus an die Flankenschutz-Suchleitung, die ohnehin zwischen allen benachbarten Flankenschutzgliedern zu Flankenschutzzwecken vorhanden ist, bei Bedarf ein Flankenschutz-Suchkennzeichen angeschaltet wird, das in bekannter Weise an den einzelnen Spurplanverzweigungen lediglich verteilt, aber von dort nicht gesondert erzeugt wird, und dessen Wiedereintreffen bei der betreffenden Spurplanverzweigung ebenfalls nur durchgeschaltet und nicht für sich ausgewertet, sondern zum Startsignal zurückgegeben wird, nachdem es in an sich bekannter Weise zum Zielsignal und zurück weitergegeben wurde und dabei auf allen von der Fahrstraße abweisenden Strängen der Weichen den Flankenschutz herstellt, und daß das am Startsignal wieder eintreffende Flankenschutz-Suchkennzeichen als Kennzeichen für die ordnungsgemäße Anschaltung des gesamten Flankenschutzes der Fahrstraße ausgewertet wird.
  • Bei einer solchen Schaltungsanordnung besteht der wesentliche Unterschied gegenüber allen bekannten Flankenschutzsystemen darin, daß nach der Erfindung nicht mehr, wie bisher üblich, die Flankenschutzanforderung vom einzelnen Spurplanglied, sondern vom Signal am Fahrstraßenanfang ausgeht und auch unmittelbar dorthin das Vorhandensein von Flankenschutz zurückgemeldet wird.
  • Gemäß der weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, daß in jeder zu befahrenden Spurplanverzweigung ein Fahrstraßen-Stellkennzeichen zum Durchschalten des Flankenschutz-Suchkennzeichens in Richtung der Fahrstraße ausgesucht wird.
  • Sind jedoch Rangierstraßen - die im Regelfall ohne Flankenschutz zustande kommen - durch besondere Bedienungshandlungen mit Flankenschutz einzustellen, so wird die sicherungstechnisch einwandfreie Überwachung dieses Flankenschutzes ohne zusätzliche Leitung möglich, wenn erfindungsgemäß in jeder zu befahrenden Weiche beim Durchschalten des Flankenschutz-Suchkennzeichens wenigstens ein Relais anspricht und Flankenschutz-Überwachungskontakte in mindestens einer zum Signalstellen dienenden Leitung wirksam schaltet, und dabei ist es vorteilhaft, daß mittels des am Startsignal wieder eintreffenden Flankenschutz-Suchkennzeichens geprüft wird, daß die Flankenschutz-Überwachungskontakte wirksam geschaltet sind.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich nach der Erfindung durch die Einsparung von besonderen Leitungen zum Anschalten der Hauptsignale für Zug-Fahrstraßen, indem nach einem weiteren Erfindungsmerkmal über die Flankenschutz-Überwachungsleitung, die ohnehin zwischen allen benachbarten Flankenschutzgliedern zu Flankenschutzzwecken vorhanden ist, die Flankenschutzüberwachung gesammelt und einschließlich der Gleisfreimeldung der Fahrstraße in an sich bekannter Weise zum Startsignal zurückgegeben wird, und indem der zu befahrenden Weiche Überwachungskontakte zum Durchschalten der Flankenschutzüberwachung zugeordnet sind, über die auch die Verschluß-, Weichenlage- oder sonstige Kennzeichen übertragen werden. Die besonders strengen Bedingungen für die Überwachung der Gleisfreimeldung werden erfüllt, wenn nach der weiteren Ausgestaltung der Erfindung zum Durchschalten des Flankenschutz-Überwachungskennzeichens in beiden Richtungen jeweils ein anderer Gleisfreimeldekontakt vorgesehen ist und dabei ein Gleisfreimeldekennzeichen einmal am Startsignal und einmal am Zielsignal in getrennten Stromkreisen auftritt.
  • Die Einzelheiten der Erfindung sind im folgenden an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert, dem ein Ausschnitt aus einem Gleisplan mit den Weichen W1 bis W4 und den Signalen S1 und S2 zugrunde gelegt ist. Die Signale sind Hauptsperrsignale, die unterschiedliche Fahrtbegriffe für Rangier- und Zugfahrstraßen zeigen können. Beispielsweise sind zwischen den Signalen S1 und S2 folgende Fahrstraßenarten über die Weichen W2 und W3 möglich, die durch jeweils andere Bedienungshandlungen eingeleitet werden:
    a) Rangierfahrstraßen ohne Flankenschutz und ohne
    Freimeldung der Fahrstraße,
    b) Rangierfahrstraßen mit Flankenschutz, jedoch
    ebenfalls ohne Freimeldung der Fahrstraße, und
    c) Zugfahrstraßen, die immer Flankenschutz und
    Freimeldung der Fahrstraße benötigen.
    Die Weiche W1 bietet, wenn benötigt, für diese
    Fahrstraßen Flankenschutz. Die Weiche W4 kann
    diesen Fahrstraßen selbst keinen Flankenschutz
    bieten, da sie mit ihrer Spitze zur Fahrstraße liegt.
    Sie schaltet, wenn für die Fahrstraßen Flanken-
    schutz benötigt wird, das Flankenschutz-Such-
    kennzeichen in Richtung ihrer beiden stumpfen
    Stränge zu weiteren nicht dargestellten Spurplan-
    gliedern durch.
    Unterhalb von den dargestellten Weichen und Signalen sind Ausschnitte aus den zugehörigen Relaisgruppen dargestellt, soweit sie für das Verständnis der Erfindung von Bedeutung sind. Die dick ausgezogenen Linien verbinden die Schaltmittel innerhalb der Relaisgruppen. Die dünn ausgezogenen Linien zeigen die Verbindung der Relaisgruppen untereinander, und die dünn gestrichelten Linien stellen die Verbindung zu den nicht mehr dargestellten Gleisplangliedern dar. Die Verbindungen der Relaisgruppen untereinander sind in gleichbleibender Weise nach dem Spurplan vorgenommen.
  • Von den Weichenrelaisgruppen sind jeweils einheitlich folgende Schaltmittel dargestellt:
    ferner Kontakte WL11 bis WL41 und WL12 bis
    WL42 von nicht dargestellten Weichenlagerelais,
    wobei die Kontaktlage so gezeichnet ist, als wenn
    die Weichen W1 und W4 in Rechtslage und die
    Weichen W2 und W3 in Linkslage liegen;
    ein Kontakt WÜ+11 bis WÜ+41 eines nicht
    dargestellten Weichenüberwachungsrelais für die
    Pluslage (Rechtslage), der bei dieser Weichenlage
    in Wirkstellung ist, und ein Kontakt WC- 11
    bzw. W Ü- 21 bis WC-41, der bei der Minus-
    lage der Weiche (Linkslage) in Wirkstellung ist;
    Kontakte FÜ+11 bis FÜ+41 und FÜ+12 bis
    FÜ+42 eines nicht dargestellten Fahrstraßen-
    Überwachungsrelais für die Pluslage der Weiche,
    die in Wirkstellung gehen, wenn die Überwachung
    für eine Fahrstraße über den Plusstrang der
    Weiche vorhanden ist (die Weiche ist in der
    Pluslage überwacht und verschlossen);
    Kontakte FC- 11 bis FÜ- 41 und FÜ-12 bis
    FC 42 eines nicht dargestellten Fahrstraßen-
    Überwachungsrelais für die Minuslage der Weiche,
    die in Wirkstellung gehen, wenn die Fahrstraßen-
    Überwachung für eine Fahrstraße über den Minus-
    strang der Weiche vorhanden ist;
    Kontakte GL Ü11 bis GL Ü41 und GL Ü12 bis
    GL Ü42 eines nicht dargestellten Gleisfreiüber-
    wachungsrelais, die in Wirkstellung gehen, wenn
    der Weichenabschnitt frei ist und das Flanken-
    schutz-Überwachungskennzeichen durchgeschal-
    tet bzw. in Richtung der Weichenspitze abgegeben
    werden soll;
    Ein Kontakt FK11 bis FK41 eines nicht darge-
    stellten Fahrstraßenkennzeichenrelais, der in
    Wirkstellung geht, wenn die Weiche für eine
    Fahrstraße ausgewählt ist und ein dann ein-
    treffendes Flankenschutz-Suchkennzeichen diese
    Weiche nicht als Schutzweiche umstellen darf,
    sondern in Richtung der einzustellenden oder
    eingestellten Fahrstraße weitergeschaltet werden
    muß.
    Aus der Relaisgruppe des Signals S1 sind lediglich folgende Schaltmittel dargestellt:
    Die Kontakte FLAll und FLA12 eines nicht
    dargestellten Flankenschutz-Anschaltrelais, das in
    Wirkstellung geht, wenn eine Fahrstraße mit
    Flankenschutz eingestellt werden soll;
    ein Relais FLP1, welches anspricht, wenn das
    vom Kontakt FLA 11 ausgehende Flankenschutz-
    Suchkennzeichen wieder eintrifft, und das mit
    seinem Kontakt FLP11, der die Flankenschutz-
    überwachung einleitet, und dem Kontakt FLP 12
    die Fahrstellung des Signals für eine Rangier-
    straße mit Flankenschutz ermöglicht;
    ein Relais RS1, mit welchem der Fahrbegriff für
    eine Rangierstraße angeschaltet wird;
    ein Relais HSl, das zusammen mit dem Relais
    RS1 und erforderlichenfalls weiteren Abhängig-
    keitskontakten den Fahrtbegriff für eine Zugfahr-
    straße anschaltet.
    Aus der Relaisgruppe des Signals S2 sind folgende Schaltmittel dargestellt:
    Ein Kontakt E11 eines nicht dargestellten Relais,
    der das Flankenschutz-Suchkennzeichen zurück-
    gibt, und ein Kontakt E12 dieses Relais, der die
    Rangiersignal-Stelleitung anschaltet (beide Kon-
    takte werden in Wirkstellung gebracht, wenn das
    Signal S2 dem Ende einer Fahrstraße zugeordnet
    ist);
    die Kontakte ZKl1 und ZK12 eines nicht darge-
    stellten Zugstraßen-Kennzeichenrelais, das in
    Wirkstellung geht, wenn eine Zugfahrstraße ein-
    gestellt wurde;
    ein Überwachungsrelais 01, welches das Flanken-
    schutz-Überwachungskennzeichen von der letzten
    Weiche übernimmt und dieses mit seinem Kon-
    takt Ü11 zurückgibt, sowie außerdem mit dem
    Kontakt 012 die Rangiersignal-Stelleitung an-
    schaltet (über Kontakt ZK12), wenn es sich um
    eine Zugfahrstraße handelt.
    Die Schaltung gemäß der Erfindung sei nun an Hand des Beispiels einer Zugfahrstraßeneinstellung vom Signal S1 über die Weichen W2 und W3 zum Signal S2 näher erläutert.
  • Beim Einstellen dieser Zugfahrstraße wechseln in der Relaisgruppe des Signals S1 die Kontakte FLAU und FLA 12 sowie in der Relaisgruppe des Signals S3 die Kontakte E11, E12, ZKll und ZK12 ihre dargestellte Lage. Desgleichen werden in der Relaisgruppe der Weiche W2 der Kontakt FK21 und in der Relaisgruppe der Weiche W3 der Kontakt FK31 umgelegt, wenn die Läge der beiden Weichen der eingestellten Fahrstraße entspricht. Der Kontakt FLA 1l in der Relaisgruppe des Signals S1 schaltet das Flankenschutz-Suchkennzeichen zur Weiche W2; dort gelangt es über den Kontakt WL22 zum Kontakt FK21, durch welchen unterschieden wird, ob die Weiche als Schutzweiche umgestellt werden oder ob das Flankenschutz-Suchkennzeichen durchgeschaltet werden soll. Da die Weiche W2 im beschriebenen Beispiel befahrene Weiche ist, ist dieser Kontakt FK21 bereits umgelegt, und das Flankenschutz-Suchkennzeichen wird zum Relais FLS3 der Weiche W3 durchgeschaltet; dieses zieht an und läßt seine Kontakte FLS31 bis FLS35 ihre Lage wechseln. Über den Kontakt FLS31 kommt der Stromkreis für das Relais FLS4 in der Relaisgruppe der Weiche W4 zustande.
  • Die Weiche W4 liegt nicht in der Fahrstraße, sondern im Flankenschutzbereich. Es geht aus der Zeichnung ohne weiteres hervor, daß das Flankenschutz-Suchkennzeichen von der Spitze nach den stumpfen Strängen bei der Weiche W4 in derselben Weise durchgeschaltet wird wie bei einer Weiche in der Fahrstraße. Die Kontakte FLS41 und FLS42 geben das Flankenschutz-Suchkennzeichen zu weiteren nicht dargestellten Spurplangliedern weiter. Wird von diesen her der eingestellten Fahrstraße Flankenschutz gewährt, so werden entsprechende Überwachungskennzeichen in die Relaisgruppe der Weiche W4 zurückgegeben, und die Relais FL+4 und FL-4 werden erregt. Über den bereits geschlossenen Kontakt FLS43, die jetzt geschlossenen Kontakte FL+41 und FL-41 sowie den vom Freizustand des Weichenabschnitts abhängigen Kontakt GL Ü42 (der bei freiem Abschnitt geschlossen ist) kommt ein Stromkreis zum Relais FL- 3 in der Relaisgruppe der Weiche W3 zustande; durch dessen Ansprechen ist der Flankenschutz für die Weiche W3 hergestellt.
  • Über den geschlossenen gewechselten Kontakt E11 in der Relaisgruppe des Signals S2 wird das Flankenschutz-Suchkennzeichen zur Weiche W3 zurückgegeben. Es gelangt über den Kontakt WL32 und den umgelegten Kontakt FK31 zum Relais FLS2 (spricht an) in der Relaisgruppe der Weiche W2, welches anspricht. Über dessen Kontakt FLS21 gelangt das Kennzeichen nun zur Relaisgruppe der Weiche W1 und dort über den Kontakt WL11 zum Kontakt FKll. Da die Weiche W1 nicht in der Fahrstraße liegt, bleibt der Kontakt FK1l in der dargestellten Lage, so daß das Flankenschutz-Suchkennzeichen nicht in Richtung der Spitze dieser Weiche weitergegeben wird, sondern über weitere nicht dargestellte Stromkreise das Umstellen der Weiche W1 in die Schutzlage für die Weiche W2 einleitet.
  • Beim Umstellen der Weiche W1 wechseln zunächst die Kontakte WL11 und WL12 ihre Lage. Über Kontakt WL11 wird jetzt das anliegende Flankenschutz-Suchkennzeichen nicht mehr zum Kontakt FKll, sondern zum Weichenverschlußrelais WV 1 weitergegeben; bei dessen Anziehen wird die Weiche W1 in ihrer Schutzlage verschlossen und gleichzeitig mit dem Kontakt W V11 das Flankenschutz-Überwachungskennzeichen vorbereitet. Der Kontakt WÜ+11 ist beim Beginn des Umstellens und der Kontakt WÜ-11 nach beendetem Umstellen umgelegt worden; über den Kontakt Wü-11 bringt das Überwachungskennzeichen das Relais FL- 2 in der Relaisgruppe der Weiche W2 zum Ansprechen. Dadurch ist der Flankenschutz auch für die Weiche W2 hergestellt.
  • Durch den Kontakt FLS22 der Weiche W2 wird das Flankenschutz-Suchkennzeichen schließlich zum Relais FLP1 in der Relaisgruppe des Signals S1 zurückgegeben. Das Relais FLP1 schließt seine Kontakte FLP11 und FLP12. Durch den Kontakt FLP11 wird der Stromkreis des Relais FL +2 der Weiche W2 geschlossen, und beim Ansprechen dieses Relais wird das Durchschalten des Flankenschutz-Überwachungskennzeichens in Richtung der einzustellenden Fahrstraße ermöglicht. Über die geschlossenen Kontakte FLS23, FL-21, FL +21 und GLÜ22 wird nämlich das Überwachungskennzeichen zur Relaisgruppe der Weiche W3 weitergegeben und von hier über die Kontakte GL Ü31, FC-31 und W (i+31 zum Relais (il in der Relaisgruppe des Signals S2 durchgeschaltet. Durch das Ansprechen des Relais (il ist die Schutzlage der Weiche W1 (durch KontaktFL-21), der Freizustand der Weiche W2 (durch Kontakt GL Ü22) und derjenige der Weiche W3 (durch Kontakt GL (1 31) sowie die Fahrstraßen-Minuslage der Weiche W3 in der Fahrstraße (durch Kontakt FC- 31) überwacht.
  • Über den Kontakt Ü11 und den vorher bereits geschlossenen Kontakt ZKl wird das Relais FL+3 der Weiche W3 erregt. Zusammen mit dem bereits erregten Relais FL-3, welches das Flankenschutz-Überwachungskennzeichen der Weiche W4 aufgenommen hat, wird das Flankenschutz-Überwachungskennzeichen zur Relaisgruppe der Weiche W2 weitergegeben, und zwar über die Kontakte FLS33, FL-31, FL +31 und GL 032. Dort wird es über die Kontakte GLÜ21, FC-21 und WÜ+21 zum Relais HS1 in der Relaisgruppe des Signals S1 durchgeschaltet. Mit dem Ansprechen des Relais HSl wird der Flankenschutz hinter der Weiche W4 (durch Kontakt FL- 31), der Freizustand der Weiche W3 (durch Kontakt GL Ü32) und derjenige der Weiche W2 (durch Kontakt GLÜ21) ein zweites Mal sowie die Fahrstraßen-Minuslage der Weiche W2 in der Fahrstraße (durch Kontakt FÜ-21) und das Ansprechen des Relais 01 in der Relaisgruppe des Signals S2 (durch Kontakt FL+31) überwacht. In der Relaisgruppe des Signals S2 wird außerdem über den Kontakt 012 und die vorher betätigten Kontakte ZK12 und E12 Spannung an die Rangiersignal-Stelleitung angelegt. Dadurch werden die mit dem Relais 01 gesammelten Überwachungskennzeichen unabhängig vom Stromkreis des Relais HSl über einen weiteren Stromkreis zum Relais RS1 des Signals S1 durchgeschaltet. Dieser Stromkreis führt in der Relaisgruppe der Weiche W3 über den Kontakt FC- 32 und den Kontakt FL-32, welcher durch das Öffnen des Kontaktes FLS35 wirksamgeschaltet wurde, und weiter in der Relaisgruppe der Weiche W2 über den Kontakt FL- 22, welcher durch das Öffnen des Kontaktes FLS25 wirksamgeschaltet wurde, und den Kontakt FC- 22 zur Relaisgruppe des Signals S1. In dieser Gruppe wird das Relais RS1 über den geschlossenen Kontakt FLP12 (der Kontakt FLA12 war bereits geöffnet) erregt. Mit dem Ansprechen der Relais HS1 und RS1 wird die richtige Lage der Weichen W2 und W3 in der Fahrstraße und ihr Freizustand sowie das Ansprechen der Flankenschutz-Überwacher in diesen beiden Weichen doppelt überwacht, so daß nun die Bedingungen für das Stellen des Hauptsignal-Fahrtbegriffes gegeben sind.
  • Wird vom Signal S1 zum Signal S2 statt einer Zugfahrstraße eine Rangierfahrstraße eingestellt, (beispielsweise mit Flankenschutz) so wechseln in der Relaisgruppe des Signals S1 die Kontakte FLA11 und FLA 12, in der Relaisgruppe des Signals S2 nur die Kontakte Ell und E12 ihre in der Zeichnung dargestellte Lage. In der Relaisgruppe der Weiche W2 legt der Kontakt FK21 und in der Relaisgruppe der Weiche W3 der Kontakt FK31 um, nachdem die Lage beider Weichen dem Verlauf der einzustellenden Fahrstraße entspricht. Über den Kontakt FLA 11 wird das Flankenschutz-Suchkennzeichen wie beschrieben angeschaltet; es stellt in derselben Weise wie beim Einstellen einer Zugfahrstraße den Flankenschutz her. Dabei hat der Kontakt FLA12 zunächst den Stromkreis für das Relais RS1 unterbrochen, so daß dieses nur dann ansprechen kann, wenn das Relais FLPl anzieht und damit prüft, daß der Flankenschutz ordnungsgemäß angeschaltet ist. Hierdurch ist sichergestellt, daß die Relais FLS2 und FLS3 die Flankenschutz-Überwachungskontakte FL- 32 und FL- 22 in der Rangiersignal-Stelleitung wirksam geschaltet haben. Das erregte RelaisFLPl schließt seinen Kontakt FLPi2 und bereitet den Stromkreis für das Relais RS1 vor. Weil in der Relaisgruppe des Signals S2 der Kontakt ZK12 in Grundstellung geblieben ist, liegt über den Kontakt E12 Spannung an der Rangiersignal-Stelleitung, die über die Kontakte FC- 32, FL- 32, FL-22, FC-22 und FLP12 das Relais RS1 zum Ansprechen bringt. Mit dieser über nur eine Leitungsader erreichten Überwachung der richtigen Lage der Weichen W2 und W3 in der Fahrstraße und des zugehörigen Flankenschutzes sind die Bedingungen für den Rangiersignal-Fahrtbegriff erfüllt.
  • Beim Einstellen einer Rangierfahrstraße ohne Flankenschutz bleiben durch die entsprechende Bedienungshandlung die Kontakte FLAll und FLA12 in Grundstellung, so daß das Relais RSl ansprechen kann, ohne daß der Flankenschutz angeschaltet und die Flankenschutz-Überwachungskontakte in der Rangiersignal-Stelleitung wirksam geschaltet sind. Der Kontakt FLA 12 bleibt dabei in der dargestellten Lage, so daß der Stromkreis für das Relais RS1 ohne das Ansprechen des Relais FLP1 geschlossen ist. In der Relaisgruppe des Signals S2 schließen beim Einstellen dieser Fahrstraße die Kontakte E11 und E12. Das Schließen des Kontaktes E11 bleibt ohne Auswirkung, da in der Relaisgruppe des Signals S2 kein Flankenschutz-Suchkennzeichen ankommt, denn der Kontakt FLA 11 bleibt in Grundstellung. Der Kontakt E12 legt über den in Grundstellung befindlichen Kontakt ZK12 Spannung an die Rangiersignal-Stellleitung, so daß das Relais RS1 ansprechen kann, sobald die richtige Lage der Weichen W2 und W3 in der Fahrstraße hergestellt ist. Über die Kontakte FÜ-32, FLS35, FLS25, FÜ-22 und FLA12 wird das Relais RS1 angeschaltet. Mit dessen Ansprechen wird aber nur die richtige Lage der Weichen W2 und W3 in der Fahrstraße überwacht, womit die Überwachungsbedingungen für eine Rangierfahrstraße ohne Flankenschutz erfüllt sind.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht nur auf das dargestellte Ausführungsbeispiel. Insbesondere lassen sich zum Anschalten der Überwachungskennzeichen auch unterschiedliche Stromarten, z. B. Gleich- und Wechselstrom, verwenden. Es besteht auch die Möglichkeit, die einzelnen Überwachungskennzeichen zeitlich gestaffelt einzuschalten. Weiterhin ist es möglich, das Ansprechen der Relais FLSl bis FLS4 in den Weichenrelaisgruppen als Festlegekennzeichen auszuwerten, so daß der Verschluß einer Weiche nur noch mit registrierter Bedienungshandlung zurückgenommen werden kann.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zum Herstellen und Überwachen von Flankenschutz für Zugstraßen und Rangierstraßen mit wahlweisem Flankenschutz in Stellwerken mit elektrischen Verschlüssen, bei denen den einzelnen Spurplangliedern (Weichen, Kreuzungen, Signalen) gleiche oder gleichwertige Flankenschutz-Schaltmittel zugeordnet sind, die untereinander in gleichbleibender Weise nach dem Spurplan verbunden sind, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß vom Startsignal (S1) aus an die Flankenschutz-Suchleitung, die ohnehin zwischen allen benachbarten Spurplangliedern zu Flankenschutzzwecken vorhanden ist, bei Bedarf ein Flankenschutz-Suchkennzeichen angeschaltet wird (Kontakt FLA 11 schließt), das in bekannter Weise an den einzelnen Spurplanverzweigungen (Weichen WZ und W3) lediglich verteilt (Relais FLS3 zieht an und schließt die Kontakte FLS32 und FLS31), aber von dort nicht gesondert erzeugt wird, und dessen Wiedereintreffen bei der betreffenden Spurplanverzweigung ebenfalls nur durchgeschaltet und nicht für sich ausgewertet, sondern zum Startsignal zurückgegeben wird (Relais FLP1 zieht an), nachdem es in an sich bekannter Weise zum Zielsignal(S2) und zurück weitergegeben wurde (Relais FLS3, FLS4 und FLS2 ziehen nacheinander an, Kontakt E11 ist geschlossen) und dabei auf allen von der Fahrstraße abweisenden Strängen der Weichen den Flankenschutz herstellt (mittels KontaktenFLS41, FLS42 und über KontaktFKll), und daß das am Startsignal wieder eintreffende Flankenschutz-Suchkennzeichen als Kennzeichen für die ordnungsgemäße Anschaltung des gesamten Flankenschutzes der Fahrstraße ausgewertet wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder zu befahrenden Spurplanverzweigung (z. B. Weiche W2) ein Fahrstraßenstellkennzeichen (z. B. Kontakt FK21 legt um) zum Durchschalten des Flankenschutz-Suchkennzeichens in Richtung der Fahrstraße ausgesucht wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder zu befahrenden Weiche beim Durchschalten des Flankenschutz-Suchkennzeichens wenigstens ein Relais (z. B. FLS2) anspricht und Flankenschutz-Überwachungskontakte (FL-22) in mindestens einer zum Signalstellen dienenden Leitung wirksam schaltet (Kontakt FLS25 öffnet).
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des am Startsigiaal wieder eintreffenden Flankenschutz-Suchkennzeichens geprüft wird Relais FLP1 zieht an), daß die Flankenschutz-Überwachungskontakte (FL-22) wirksam geschaltet sind (Kontakt FLS25 ist geöffnet, Kontakt FLS22 ist geschlossen).
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß über die Flankenschutz-Überwachungsleitung, die ohnehin zwischen allen benachbarten Flankenschutzgliedern zu Flankenschutzzwecken vorhanden ist, die Flankenschutz-Überwachung gesammelt (z. B. durch Relais FL-3 und FL+3) und einschließlich der Gleisfreimeldung (durch Kontakt GLU32) der Fahrstraße in an sich bekannter Weise zum Startsignal zurückgegeben wird, und daß der zu befahrenden Weiche (z. B. W3) Überwachungskontakte (FC-31) zum Durchschalten der Flankenschutz-Überwachung zugeordnet sind, über die auch die Verschluß-, Weichenlage- oder sonstige Kennzeichen übertragen werden.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Durchschalten des Flankenschutz-Überwachungskennzeichens in beiden Richtungen jeweils ein anderer Gleisfreimeldekontakt (GL Ü21 bzw. GL Ü22) vorgesehen ist und dabei ein Gleisfreimeldekennzeichen einmal am Startsignal (Relais HSl ist angezogen) und einmal am Zielsignal (Relais U1 ist angezogen) in getrennten Stromkreisen auftritt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1006 451, 1017 642, 1052 443; deutsche Auslegeschrift Nr. 1047 828; deutsche Auslegeschrift D 17 5241I/20 i (bekanntgemacht am 26. 1. 1956).
DEST17171A 1960-11-30 1960-11-30 Schaltungsanordnung zum Herstellen und UEberwachen von Flankenschutz in Stellwerken mit elektrischen Verschluessen Pending DE1169489B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST17171A DE1169489B (de) 1960-11-30 1960-11-30 Schaltungsanordnung zum Herstellen und UEberwachen von Flankenschutz in Stellwerken mit elektrischen Verschluessen

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DEST17171A DE1169489B (de) 1960-11-30 1960-11-30 Schaltungsanordnung zum Herstellen und UEberwachen von Flankenschutz in Stellwerken mit elektrischen Verschluessen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1169489B true DE1169489B (de) 1964-05-06

Family

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DEST17171A Pending DE1169489B (de) 1960-11-30 1960-11-30 Schaltungsanordnung zum Herstellen und UEberwachen von Flankenschutz in Stellwerken mit elektrischen Verschluessen

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006451B (de) 1955-08-20 1957-04-18 Lorenz C Ag Schaltungsanordnung fuer Flankenschutzeinrichtungen in Gleisbildstellwerken
DE1017642B (de) 1956-07-18 1957-10-17 Lorenz C Ag Schaltung fuer Durchrutschwege mit Flankenschutz in Stellwerken mit Spurplanschaltung
DE1047828B (de) * 1957-09-04 1958-12-31 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltung fuer UEberwachungseinrichtungen, insbesondere in Eisenbahnsicherungsanlagen
DE1052443B (de) 1957-09-04 1959-03-12 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltung zum Herstellen von Flankenschutz fuer Fahrstrassen in Eisenbahnsicherungsanlagen

Patent Citations (4)

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