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DE1169377B - Uhrenbestandteile, vor allem Federn - Google Patents

Uhrenbestandteile, vor allem Federn

Info

Publication number
DE1169377B
DE1169377B DEI15013A DEI0015013A DE1169377B DE 1169377 B DE1169377 B DE 1169377B DE I15013 A DEI15013 A DE I15013A DE I0015013 A DEI0015013 A DE I0015013A DE 1169377 B DE1169377 B DE 1169377B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stearate
watch components
watch
plastic
suspension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI15013A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Gustav Krueger
Dr Eric Schuetz
Hans Bourquin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Institut Straumann AG
Original Assignee
Institut Straumann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Institut Straumann AG filed Critical Institut Straumann AG
Publication of DE1169377B publication Critical patent/DE1169377B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B31/00Bearings; Point suspensions or counter-point suspensions; Pivot bearings; Single parts therefor
    • G04B31/08Lubrication
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D161/00Coating compositions based on condensation polymers of aldehydes or ketones; Coating compositions based on derivatives of such polymers
    • C09D161/04Condensation polymers of aldehydes or ketones with phenols only
    • C09D161/06Condensation polymers of aldehydes or ketones with phenols only of aldehydes with phenols
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B1/00Driving mechanisms
    • G04B1/10Driving mechanisms with mainspring
    • G04B1/14Mainsprings; Bridles therefor
    • G04B1/145Composition and manufacture of the springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Lubricants (AREA)

Description

  • Uhrenbestandteile, vor allem Federn Die Erfindung bezieht sich auf Uhrenbestandteile, vor allem Federn, insbesondere Triebfedern von Uhren, aber auch Ankergänge, Hemmungsteile, Anker, Ankerräder, Zahnräder, Triebe, Teile des Kalenderuhrwerks von Kalenderuhren u. dgl.
  • Bekanntlich werden bis heute gewisse Uhrenbestandteile, vor allem die Triebfedern für Uhren, vor ihrem Einbau in das Gehäuse bzw. Federhaus mit Fett oder Öl geschmiert, um die Reibung der Windungen gegeneinander beim Aufziehen und Abwickeln herabzusetzen. Diese Art des Schmierens ist mit gewissen Nachteilen verbunden, insofern als das Fett oder Öl im Laufe der Zeit altert, d. h. verharzt, oxydiert, eintrocknet und verseift, wodurch die Reibung der Feder im Federhaus zunimmt und das abgegebene Kraftmoment kleiner wird. Es hat dies zur Folge, daß die Feder nach einer gewissen Betriebszeit der Uhr gereinigt und neu geschmiert werden ruß. Ferner läßt sich nicht immer vermeiden, daß das Schrrüermittel zum Teil aus dem Federhaus bzw. Gehäuse austritt und sich mit Staub und Schmutz vermischt. Außerdem beansprucht die Schmiermittelschicht einen gewissen Raum im Federhaus bzw. Gehäuse, die dem Volumen des Uhrenbestandteils und damit als Energiespeicher verlorengeht. Es ist weiterhin bekannt, daß eine nach der bisherigen Methode geschmierte Feder gegen Ende der Abwicklung sich infolge Klebens der Schmierschicht ruckweise entspannt, was sich auf den Gang der Uhr ungünstig auswirkt. Als weiterer Nachteil ist der Einfluß von hohen und tiefen Temperaturen zu erwähnen, welche die Viskosität -des Schmiermittels in unerwünschter Weise beeinflussen. Das Schmiieren jeder einzelnen Triebfeder ruß ferner von Hand ausgeführt werden, was verhältnismäßig kostspielig ist. Trotz dieser Nachteile jedoch ist an dieser Art des Schmierens festgehalten worden, da die Verwendung von nicht mit Fett oder Öl geschmierten Fern von Uhren infolge der zu hohen Reibung und der Ungleichmäßigkeit unmöglich erschien.
  • Bekannt ist die Trockenschmierung z. B. von Gewinden an optischen Einrichtungen, bei denen es wesentlich ist, daß die Gläser von der Berührung mit flüssigen Schmiermitteln frei gehalten werden mit langkettigen, gesättigten Fettsäuren oder eines ihrem Metallsalze, und ihre Anwendung auf dem Gebiete der Präzisionsmechanik und für Teile der verschiedensten Art und Funktion. Dabei wird die gesättigte Fettsäure oder ein Metallsalz, z. B. Zinkstearat, ein trockenes, an der Oberfläche nicht haltendes Pulver, durch trockenes Aufreiben aufgebracht, was die Anwendung dieser Stoffe für Uhrenbestandteile nicht geeignet und für eine Reihe von Uhrenbestandteilen unbrauchbar erscheinen läßt.
  • Bei Uhrenteilen blieb man bei der Verwendung von Fett und Öl und nahm deren Nachteile in Kauf. Die Erfindung vermeidet nun umher Erreichung von Vorteilen diese Nachteile durch Uhrenbestandteile, deren Oberfläche bzw. ein Teil deren Oberfläche an den einer Gleit- oder Reibwirkung ausgesetzten Stellen einen fest haftenden, nicht klebrigen Belag, welcher mindestens teilweise aus einem Kunststoff, z. B. einem Polyamid, einem Polysiloxanharz, einem Phenolharz oder einem Polyfluorcarbon und mindestens einem Salz der Stearinsäure besteht und der eine Dicke von weniger als 1 Mikron, vorzugsweise von weniger als 0,0005 mm besitzt, aufweist.
  • Mit Vorteil besitzt der überzug einen Gehalt an einem das Haftvermögen fördernden. Stoff, z. B. einem Cellulosederivat, wie Methylcellulose.
  • Bevorzugt sind Uhrenbestandteile, deren Belag dadurch erhalten wurde, d'aß die Uhrenbestandheile in ein Bad aus einer Suspension, welche mindestens ein Stearat und einen Kunststoff, insbesondm ein Polyfluorcarbon, vorzugsweise Polytetrafluoräthylen, enthält, in Wasser oder in einer das Stearat und das Kunstharz, z. B. den Polyfluorcarbon-Kunsestoff nicht lösenden, organischen Flüssigkeit eintaucht, die Uhrenbestandteile nach der Herausnahme aus dem Bad von überschüssiger Suspension befreit und an der Luft trocknet und den aus Stearat und Kunststoff, z. B. Polyfluorcarbon-Kunststoff bestehenden Belag vorzugsweise unter erhöhtem Druck sintert. Dabei kann das Bad mit Ultraschall behandelt werden und eine Stearatkonzentration von 0,1 bis 2 Gewichtsprozent besitzen.
  • Uhrenbestandteile mit einem solchen dünnen, mit der Oberfläche festhaftend verbundenen überzug, welcher mindestens an den der Reibung ausgesetzten Stellen vorhanden ist, bedürfen einer Schmierung mit öl oder Fett nicht, können also in das Uhrgehäuse ohne Mitverwendung von Fett oder Öl eingebaut werden und zeigen trotzdessen nicht die übelstände ungeschmierter Teile aus gleichem Material und ebenfalls nicht die Übelstände der geschmierten Teile nach Alterung des Schmiermittels.
  • Man kann den zur Herstellung der überzöge verwendeten Stearaten Substanzen, die die Schmier- bzw. Gleiteigenschaften der Stearate verbessern, insbesondere Graphit und Molybdändisulfid, beimischen. Der Anteil an solchen gleitend wirkenden Stoffen in den Stearaten kann weitgehend schwanken und z. B. 50 0/0 betragen. Das Stearat kann in einer Menge von etwa 1 bis 100% zugegen sein.
  • Ferner ist es zur Steigerung des Haftvermögens des stearathaltigen Belages wünschenswert, wenn derselbe geringe Mengen an Methylcellulose enthält.
  • Die Art der Applikation der überzugsschicht auf die Uhrenbestandteile ist durch die besonderen Eigenschaften der im einzelnen verwendeten Stoffe bedingt.
  • Das Aufbringen auf die Oberfläche von reibenden Teilen kann z. B. folgendermaßen geschehen: Da die Stearate sowie der Kunststoff wasserunlöslich sind, stellt man zuerst eine möglichst feine wäßrige Suspension her, und zwar derart, daß die Stoffe gleichmäßig und fein im Wasser verteilt werden. Die in Pulverform vorliegende Substanz wird zu diesem Zweck mit einem Rührwerk in Wasser, dem man vorzugsweise geringe Mengen Tylose (Methylcellulose) zusetzt, verteilt, wobei sich die gleichzeitige Anwendung von Ultraschall als vorteilhaft erwiesen hat. Auch eine Suspension durch Beschallung mit Ultraschall hat sich als brauchbar erwiesen. Vorzugsweise wird man ein Benetzungsmittel zusetzen, um möglichst feine Suspensionen zu erhalten. Das Vermischen des Stearates mit Wasser sowie gewünschtenfalls mit Tylose kann auch derart geschehen, daß man mechanisch vorsuspendiert und mit Ultraschall nachsuspendiert. Man erhält auf diese Weise weitgehend stabile Suspensionen, welche dann gegebenenfalls in jedem gewünschten Verhältnis mit einer Kunststoffsuspension, z. B. mit einer Suspension eines Polyfluorcarbons in Wasser, vermischt werden können.
  • Der gewichtsmäßige Anteil der obengenannten Stoffe in Wasser wird dabei vorzugsweise mehr als 0,1% betragen.
  • Es besteht ferner die Möglichkeit, außer wäßrigen Suspensionen auch solche in organischen Flüssigkeiten, z. B. Alkohol, Äther, Methylenchlorid usw., herzustellen. Die Applikation derartiger Suspensionen auf die in Frage stehenden Uhrenbestandteile kann in gleicher Weise geschehen, wie in der schweizerischen Patentschrift 337 382 beschrieben ist.
  • Dann werden die Uhrenbestandteile in eine derartige Suspension eingetaucht. Nach Entfernung der überschüssigen Suspension wird der erhaltene Belag getrocknet, zweckmäßigerweise in leicht erwärmter Luft, und dann gegebenenfalls bei vorzugsweise 320= C und einem Druck von 50 at gesintert. Die Stearatkonzentration der bei diesem Tauchverfahren verwendeten Suspensionen kann z. B. zwischen 0,02 und 2 Gewichtsprozent liegen. Man kann der Suspension Molybdändisulfid z. B. in einer Menge von 0,1 bis 2 Gewichtsprozent zusetzen, um das Schmiervermögen des Stearatbelages zu erhöhen.
  • Als Stearat kommt vor allem Zinkstearat in Frage. Man kann aber auch andere Stearate. z. B. Aluminiumstearat, Bariumstearat, Bleistearat, Ammoniumstearat usw., verwenden.
  • Die gemäß der vorliegenden Erfindung auf Uhrenbestandte:ilen erzeugten stearathaltigen Überzüge bzw. Beläge können die Form von die Gesamtoberfläche i der Bestandteile überziehenden, zusammenhängenden Filmen aufweisen. Man kann sich aber auch darauf beschränken, nur die Arbeitsflächen, d. h. die Reibflächen, der Bestandteile mit stearathaltigen Belägen zu versehen.
  • Die vorliegende Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert.
  • Gereinigte Triebfedern für Uhren werden in ein Bad aus einer etwa 0,5gewichtsprozentigen wäßrigen Suspension von Zinkstearat und Polyfluoräthylen, die 5 gewünschtenfalls 0,1 Gewichtsprozent Molybdändisulfid enthält, während vorzugsweise 1 bis 15 Minuten eingetaucht. Die die Triebfedern enthaltende Badflüssigkeit wird mit Ultraschall beschallt, wobei man sich der üblichen Ultraschallme=thoden bedienen kann.
  • Nach Herausnahme aus dem Bad und Entfernung überschüssiger Suspension werden die Triebfedern unter leichtem Erwärmen getrocknet. Der eine Dicke von weniger als 0,0005 mm aufweisende Film haftet außerordentlich fest an der Metalloberfläche der Triebfedern.
  • Ebenso erhält man gute Resultate, wenn man an Stelle von Zinkstearat ein Gemisch von Zinkstearat mit Ammoniumstearat verwendet.
  • Infolge der geringen Dicke des Belages beansprucht eine derart behandelte Feder im Federhaus weniger Raum als eine nach der üblichen Methode geschmierte Feder. Die erfindungsgemäße selbstschmierende Triebfeder entspannt sich gleichmäßig und stoßfrei, da die Windungen auch nach längerem Gebrauch der Feder nicht aneinanderkleben. Ferner sind die Reibungsverhältnisse günstiger, das abgegebene Kraftmoment ist höher. Die Feder kann somit dünner und länger gemacht werden, wodurch man einen weniger steilen Abfall des Drehmomentes bei der Abwicklung und eine größere Gangreserve der Uhr erhält. Die Feder ist ferner - dies im Gegensatz zu den bisher bekannten Federn - für ihre gesamte Lebensdauer geschmiert, also wartungsfrei. Das Schmieren der Feder mit Fett oder Öl beim Einbau erübrigt sich, wodurch die Montage der Uhr verbilligt wird.
  • Vergleichsmessungen haben ergeben, daß die mit dem stearathaltigen Belag versehene Triebfeder gegenüber den nach der bisher üblichen Methode geschmierten Federn infolge der geringeren Reibung zwischen den einzelnen Windungen ein um 5 bis 10 % höheres Kraftmoment abgibt. Die erfindungsgemäße Triebfeder kann deshalb um etwa 5 % dünner gemacht werden als die bisherigen Federn. Durch die Einsparung an Raum im Federhaus ist es möglich, die Feder entsprechend länger zu machen. Im Dauerversuch zeigte die erfindungsgemäße Feder nach 16 000 Aufzügen noch ein gleich gutes Kraftdiagramm wie im Neuzustand.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Uhrenbestandteile, vor allem Federn, insbesondere Triebfedern von Uhren, aber auch Ankergänge, Hemmungsteile, Anker, Ankerräder, Zahnräder, Triebe u. dgl., dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß deren Oberfläche bzw. ein Teil deren Oberfläche an den einer Gleit- oder Reibwirkung ausgesetzen Stellen einen fest haftenden, nicht klebrigen Belag, welcher mindestens teilweise aus einem Kunststoff, z. B. einem Polyamid, einem Polysiloxanharz, einem Phenolharz oder einem Polyfluorcarbon und mindestens einem Salz der Stearins,äure besteht und der eine Dicke von weniger als 1 Mikron, vorzugsweise von weniger als 0,0005 mm besitzt, aufweist.
  2. 2. Uhrenbestandteile gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt des überzuges an einem das Haftvermögen fördernden Stoff, z. B. einem Cellulosederivat wie Methylcellulose.
  3. 3. Uhrenbestandteile gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Belag, erhalten durch Eintauchen der Uhrenbestandteile in ein Bad aus einer Suspension, welche mindestens ein Stearat und einen Kunststoff, insbesondere ein Polyfluorcarbon, vorzugsweise Polytetrafluoräthylen, enthält, in Wasser oder in einer das Stearat und das Kunstharz, z. B. den Polyf(uorcarbon-Kunststofi nicht lösenden, organischen Flüssigkeit, Befreien der Uhrenbestandteile nach der Herausnahme aus dem Bad von überschüssiger Suspension, Trocknen an der Luft und Sintern des aus Stearat und Kunststoff, z. B. Polyfluorcarbon-Kunststoff, bestehenden Belags, vorzugsweise unter erhöhtem Druck.
  4. 4. Uhrenbestandteile gemäß Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Belag, erhalten durch Eintauchen in ein während des Eintauchens der Uhrenteile mit Ultraschall beschalltes Bad.
  5. 5. Uhrembestandteile gemäß Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch einen Belag, erhalten durch Eintauchen in eine Suspension, deren Konzentration an Stearat 0,1 bis 2 Gewichtsprozent beträgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift, Nr. 819 337; USA.-Patentschrift Nr. 2 686 770; Chemisches Zentralblatt, Referat 2095 (1954) und 7356 (1955).
DEI15013A 1957-06-26 1958-06-24 Uhrenbestandteile, vor allem Federn Pending DE1169377B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE819337C (de) * 1943-09-18 1951-10-31 Raffinage Cie Francaise Trockenschmierung
US2686770A (en) * 1949-12-29 1954-08-17 Kellogg M W Co Dispersion of fluorochlorocarbon polymers

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE819337C (de) * 1943-09-18 1951-10-31 Raffinage Cie Francaise Trockenschmierung
US2686770A (en) * 1949-12-29 1954-08-17 Kellogg M W Co Dispersion of fluorochlorocarbon polymers

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