DE1169185B - Sternrechwender - Google Patents
SternrechwenderInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/14—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
- A01D78/148—Rakes having only one heads carrying arm
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: A Ol d
Deutsche Kl.: 45 c-83/00
Nummer: 1 169 185
Aktenzeichen: L 34424III / 45 c
Anmeldetag: 7. Oktober 1959
Auslegetag: 30. April 1964
Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Sternrechwender, bei dem wenigstens ein Sternrad mit seiner
Nabe auf einer Kurbel angebracht ist, deren zur Befestigung der Kurbel am Maschinenrahmen dienender
Zapfen in Betriebsstellung in einer von der Senkrechten abweichenden Richtung verläuft, und die
Kurbel so weit um die Achse des Zapfens gedreht werden kann, daß das Sternrad in zwei verschiedene
Betriebsstellungen gebracht werden kann, wobei die Lage der Nabe des Sternrades in der einen Betriebsstellung, bezogen auf die durch die Achse gehende
senkrechte Ebene, im wesentlichen das Spiegelbild ihrer Stellung in der anderen Betriebsstellung ist. Ein
solcher Sternrechwender ist besonders einfach von der einen in die andere Betriebsstellung zu überführen.
Durch die Erfindung soll der Gegenstand des Hauptpatentes verbessert werden.
Erfindungsgemäß sind bei einer Ausführung eines Sternrechwenders nach dem Hauptpatent zwei Sternräder
mit ihren Kurbeln auf entgegengesetzten Seiten eines dritten, direkt am Maschinenrahmen angeordneten
Sternrades angeschlossen, und die Drehachse des dritten Sternrades deckt sich mit der Schwenkachse
der verschiedenen Kurbeln. Durch eine solche Ausbildung erhält der Maschinenrahmen des Sternrechwenders
eine besonders einfache und kompakte Konstruktion.
Zweckmäßig sind die beiden auf Kurbeln gelagerten Sternräder, von oben gesehen, vor und hinter dem
direkt auf dem Maschinenrahmen gelagerten Sternrad angeordnet.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Sternrechwender
nach der Erfindung, der an ein Fahrzeug mit einem Mähwerk angeschlossen ist;
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht in Richtung der Liniell-IIderFig. 1;
Fig. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab und Seitenansicht,
wie die Höhenlage des Sternrechwenders eingestellt werden kann;
F i g. 4 ist eine Ansicht der F i g. 3 in Richtung des Pfeiles IV.
Der Sternrechwender nach den Fig. 1 und 2 hat
drei Sternräder 1, 2, 3, die an einem Gestell oder Maschinenrahmen 4 angeordnet sind. Das Gestell 4
besteht im wesentlichen aus einem Rahmenbalken 5 mit einem die Sternradachsen tragenden Teil 6, welcher
durch die Nabe des Sternrades 2 hindurchgeführt ist. Die Sternräder 1 und 3, von denen das
Sternrad 1 auf einer Seite und das Sternrad 3 auf der Sternrechwender
Zusatz zum Patent: 1 053 231
Anmelder:
C. van der LeIy N. V., Maasland (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Cohausz,
Dipl.-Ing. W. Florack und Dipl.-Ing. K.-H. Eissei,
Patentanwälte, Düsseldorf, Schumannstr. 97
Als Erfinder benannt:
Cornells van der LeIy,
Ary van der LeIy, Maasland (Niederlande)
Cornells van der LeIy,
Ary van der LeIy, Maasland (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 24. Oktober 1958 (232 600) - -
anderen Seite des Sternrades 2 liegt, sind mittels Kurbeln 7, 8 an der Achse 6 des Rahmenbalkens 5
angeordnet. Die Kurbeln 7 und 8 sind mittels der Lager 9 bzw. 10 um die Achse 6 drehbar. Die
Schwenkachsen der Kurbeln 7 und 8 liegen auf der Mittellinie 11 der Achse 6. Um die Kurbeln 7 und 8
gegen Drehung um die Achse 6 verriegeln zu können, sind Verriegelungsglieder 12 und 13 vorgesehen. Das
Verriegelungsglied 12 besteht aus einer an dem Rahmenbalken 5 befestigten Platte 14 und einer am
Lager 9 befestigten Platte 15. Auf dem Rahmenbalken 5 ist weiter noch eine schwenkbare Zunge 16
angeordnet, die in Einschnitte 17,18 der Platten 14, 15 eingelegt werden kann, womit eine Drehung des
Lagers 9 um die Achse 6 verhindert wird. Das Verriegelungsglied 13 ist ähnlich wie das Verriegelungsglied 12 ausgebildet und besteht aus einer mit dem
Lager 10 verbundenen Platte 19 und einer mit einer Buchse 20 verbundenen Platte 21. Die Buchse 20 ist
auf dem hinteren Ende der Achse 6 angeordnet und wird durch einen Stift 23 gegen Drehung um diese
Achse gesichert. Weiter ist eine schwenkbare Zunge 22 vorgesehen, die in Einschnitte der Platten 19, 20
eingelegt werden kann. An der Buchse 20 ist ein Stützbalken 24 mit einem Lager 25 befestigt, in dem
eine senkrechte Achse 26 gelagert ist. Am unteren
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3 4
Ende der Achse 26 ist ein Laufrad 27 gelagert, das Mittellinie 11 deckt, in beiden Betriebsstellungen etden
Sternrechwender an seinem hinteren Ende ab- wa an derselben Stelle, so daß die Motormähmaschine
stützt. 32 die auf die Vorrichtung wirkenden Kräfte in
Die Sternräder 1, 2, 3 sind mit dem Gestell in ihrer beiden Betriebsstellungen aufnehmen kann.
Höhenlage gegenüber dem Laufrad 27 in senkrechter 5 Der Sternrechwender kann weiter noch in eine
Richtung dadurch einstellbar, daß das Lager 25 auf Transportlage überführt werden, in der die Sternder
Achse 26 verschoben werden kann. Um das Ge- räder frei von dem Boden sind, indem das Lager 25
stell in einer bestimmten Höhenlage gegenüber der auf der Achse 26 nach oben verschoben wird. Weiter
Achse 26 zu halten, ist eine unterhalb des Lagers 25 kann die Seitenerstreckung des Sternrechwenders für
um die Achse 26 gelegte Druckfeder 28 vorgesehen, io die Transportlage kleingemacht werden, indem die
während oberhalb des Lagers 25 ein Stift 29 durch Kurbel 7 und die Kurbel 8 auf die gleiche Seite des
eines von mehreren in der Achse 26 angebrachten Rahmenbalkens 5 verschwenkt werden, beispielsweise
Löchern gesteckt wird. derart, daß das Sternrad 3 die in Fig. 1 mit vollen
Die Höhenlage des Gestelles mit den Sternrädern Linien dargestellte Lage hat, während das Sternrad 1
über dem Boden läßt sich dadurch ändern, daß der 15 die in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Lage hat. In
Stift 29 in ein anderes Loch der Achse 26 gesteckt dieser Transportlage liegt der Sternrechwender ganz
wird, wobei die Feder 28 das Lager 25 stets gegen hinter der Mähmaschine, so daß er sich bequem
den Stift 29 drückt. Um den Stift 29 aus dem be- transportieren läßt. Beim Gebrauch des Sternrechtreffenden
Loch der Achse 26 zwecks Einführens in wenders hinter der Motormähmaschine 32 recht er in
ein anderes Loch entfernen zu können, ist das Lager 20 der Lage eines Seitenrechens das von dem Mähbalken
25 mit einem Handgriff 30 versehen, mit dem das 31 gemähte Erntegut zu einem Schwaden zusammen,
Gestell gegen den Federdruck nach unten gedrückt der auf dem Streifen 34 an einem Rande des gewerden
kann. mähten Streifens liegt. Dabei befindet sich das Stern-
Das Gestell des Sternrechwenders wird vor den rad 1 noch teilweise neben der Mahd, so daß auch
Sternrädern von einer Motormähmaschine 32 be- 25 der im vorhergehenden Arbeitsgang gebildete Schwakannter
Art abgestützt, die mit einem Mähbalken 31 den gleichzeitig mit dem neu gemähten Erntegut zu
versehen ist. Der Sternrechwender ist mit der Motor- einem auf dem Streifen 34 liegenden Schwaden zumähmaschine
mittels einer waagerechten Schwenk- sammengefügt werden kann. Auf diese Weise läßt
achse 33, die senkrecht zu den Drehachsen der Stern- sich ein großer Schwaden bilden, der gleichzeitig mit
räder liegt, verbunden. Durch diese Verbindungsart 30 der Mäharbeit entsteht, so daß dazu kein besonderer
kann sich die Vorrichtung unabhängig von der Mäh- Arbeitsgang erforderlich ist. Die Bearbeitung eines
maschine an die Unebenheiten des Bodens anpassen. Geländeabschnittes erfolgt also schnell und wirt-Die
Mähmaschine hat einen Gestellbalken 35, der schaftlich.
schräg zur Fahrtrichtung der Maschine liegt, und die Wenn der in einem vorhergehenden Arbeitsgang
Rechenräder des Sternrechwenders liegen etwa par- 35 gebildete Schwaden nicht mitgerecht werden soll,
allel zu diesem Balken. Weiter ist die Mähmaschine wird das Sternrad 1 so hoch über dem Boden einmit
einem Motor 35/4 versehen, der in an sich be- gestellt, daß es kein Erntegut seitlich versetzt. Zu
kannter Weise die Mähmaschine und den Mähbalken diesem Zwecke wird die Kurbel 7 in eine schräg aufantreibt
und nicht näher erläutert wird. Ein Fahrer- wärts gerichtete Lage gebracht und festgestellt. Hiersitz
36 ist auf dem Gestell der Mähmaschine an- 40 für ist in der Platte 15 ein dritter Einschnitt vorgebracht,
gesehen.
Der Sternrechwender läßt sich durch Verschwen- Soll das gemähte Erntegut getrocknet werden, so
kung der Kurbeln 7 und 8 mit den Sternrädern 1 kann der Sternrechwender in die Lage eines Wenders
und 3 um 180° um die Achse 6 in zwei verschiedene überführt werden, in der das gemähte Erntegut von
Betriebsstellungen überführen. Dabei ist der Stern- 45 den Sternrädern locker geschüttelt wird, wodurch das
rechwender bei der durch volle Linien dargestellten Trocknen gefördert wird.
Lage der Sternräder ein Seitenrechen, während er bei Da der Rahmenbalken 5 durch die Nabe des Stern-
der in F i g. 1 gestrichelt dargestellten Lage der Stern- rades 1 hingeführt ist, entsteht eine sehr einfache
räder 1 und 3 ein Wender ist. In diesen zwei Lagen Bauart, die sich mittels der Achse 33 vorteilhaft mit
liegt das Sternrad 1 stets auf der dem Sternrad 3 ent- 50 einer Motormähmaschine kombinieren läßt, wobei
gegengesetzten Seite des Rahmenbalkens 5. Die Kur- die Rechenräder in der Lage als Seitenrechen sich
bein 7 und 8 können in beiden Lagen gegen Ver- etwa parallel zu dem schrägen Gestellbalken 35 der
Schwenkung um die Achse 6 verriegelt werden, indem Mähmaschine erstrecken. Der Fahrer der Mäh-Zungen
in die in beiden Platten 15 und 19 vorgesehe- maschine hat von seinem Sitz 36 aus in beiden Arnen,
um 180° gegeneinander versetzten, Einschnitte 55 beitslagen eine gute Übersicht über die Wirkungseingelegt
werden. Die Einschnitte in den Platten 15, weise des Sternrechwenders.
19 können etwas breiter sein als die Zungen 16, 22, Statt des in dem Ausführungsbeispiel gezeigten
so daß sich die Sternräder 1 und 3 im Betrieb je um einen Laufrades können für bestimmte Fälle, zur
einen kleinen Winkel um die Achsen 6 verschwenken Vergrößerung der Stabilität, auch zwei Laufräder am
können, wodurch sie sich unabhängig von den 60 hinteren Ende des Rahmenbalkens 5 vorgesehen
anderen Sternrädern an die Unebenheiten des Bodens werden.
anpassen können. Zwischen den Kurbeln 7 und 8 und Wie in den F i g. 3 und 4 dargestellt, kann die
dem Gestell können Federn angeordnet sein, so daß Achse 33 auch in der Höhenrichtung einstellbar sein,
die Sternräder nicht mit ihrem ganzen Gewicht auf so daß, nach Verschiebung des Lagers 25 in der
dem Boden ruhen. Da der Rahmenbalken 5 durch die 65 Höhenrichtung, der Rahmenbalken 5 in waagerechter
Nabe des mittleren Sternrades 2 geführt ist, liegt die Lage gehalten werden kann. Zu diesem Zweck ist die
Widerstandslinie der auf die Rechenräder 1 bis 3 aus- Achse 33 mittels zwei Streifen 37, 38, mit einer in
geübten Seitenkräfte, die sich praktisch mit der einem fest am Gestell der Motormähmaschine 32 an-
gebrachten Buchse 39v4 gelagerten Achse 39 verbunden.
Um die Achse 33 in die Höhenrichtung einzustellen, wird sie dann um die Achse 39 verschwenkt.
Hierfür ist der Streifen 38 verlängert und mit einem Handgriff 40 versehen. Die Achse 33 kann in verschiedenen
Lagen festgestellt werden, indem ein Verriegelungsstift 41, der auf dem Streifen 38 angebracht
ist, in eines der Löcher 42 gesteckt wird, die in einem fest an der Buchse 39.4 angebrachten, gekrümmten
Streifen 43 vorgesehen sind. Für die Transportlage, in der die Sternräder 1, 2, 3 frei von dem Boden sind,
ist noch ein Loch 44 in diesem Streifen 43 vorgesehen. Wie in der Zeichnung dargestellt, deckt sich die
Drehachse des auf dem Rahmenbalken gelagerten Sternrades mit den Verschwenkachsen der verschwenkbaren
Kurbeln. Es ist aber auch möglich, die Drehachse und die Verschwenkachsen nebeneinander
anzuordnen, so daß der Abstand zwischen den Drehachsen der Sternräder in der einen Arbeitsstellung
nicht gleich groß ist, wie der Abstand zwischen den Drehachsen in der anderen Betriebsstellung.
Claims (6)
1. Sternrechwender, bei dem wenigstens ein Sternrad mit seiner Nabe auf einer Kurbel angebracht
ist, deren zur Befestigung der Kurbel am Maschinenrahmen dienender Zapfen in Betriebsstellung in einer von der Senkrechten abweichenden
Richtung verläuft, und die Kurbel so weit um die Achse des Zapfens gedreht werden kann, daß
das Sternrad in zwei verschiedene Betriebsstellungen gebracht werden kann, wobei die Lage
der Nabe des Sternrades in der einen Betriebsstellung, bezogen auf die durch die Achse gehende
senkrechte Ebene, im wesentlichen das Spiegelbild ihrer Stellung in der anderen Betriebsstellung
ist, nach Patent 1053 231, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Sternräder (1) und (3) mit
ihrer Kurbel (7 und 8) auf entgegengesetzten Seiten eines dritten, direkt am Maschinenrahmen
angeordneten Sternrades (2) angeschlossen sind, und daß die Drehachse des dritten Sternrades (2)
sich wenigstens annähernd mit der Schwenkachse der verschwenkbaren Kurbeln (7 und 8) deckt.
2. Sternrechwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden auf Kurbeln (7, 8)
gelagerten Sternräder (1 und 3), von oben gesehen, vor und hinter dem direkt auf dem Maschinenrahmen
gelagerten Sternrad (2) angeordnet sind.
3. Sternrechwender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Kurbel
(7) des vorderen Rechenrades (1) mittels einer Verriegelungsvorrichtung in einer um weniger als
180° verschwenkten Stellung feststellbar ist, in der es so hoch über dem Boden liegt, daß es kein
Erntegut seitlich versetzt.
4. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er mittels
einer wenigstens annähernd waagerechten Gelenkachse (33) mit einem den Sternrechwender
fortbewegenden Fahrzeug verbunden ist, wobei die Gelenkachse (33) etwa senkrecht zu den Drehachsen
der Sternräder (1 bis 3) verläuft.
5. Sternrechwender nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechte Gelenkachse
(33) in ihrer Höhenlage durch Verschwenkung um eine gegenüber dem Fahrzeug feststehende
Achse (39) einstellbar und durch ein Verriegelungsglied (41 bis 44) in mindestens zwei Stellungen
feststellbar ist.
6. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er von einem
Laufrad (27) abgestützt wird, das, in der Fahrtrichtung gesehen, hinter den Sternrädern (1 bis 3)
liegt und an dem Maschinenrahmen gelagert ist, wobei der Maschinenrahmen in senkrechter Richtung
gegenüber dem Laufrad (27) einstellbar und feststellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 331135;
französische Patentschriften Nr. 1 083 596,
165.
Schweizerische Patentschrift Nr. 331135;
französische Patentschriften Nr. 1 083 596,
165.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 587/58 4.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1169185X | 1958-10-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1169185B true DE1169185B (de) | 1964-04-30 |
Family
ID=19870842
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL34424A Pending DE1169185B (de) | 1958-10-24 | 1959-10-07 | Sternrechwender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1169185B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1083596A (fr) * | 1952-06-16 | 1955-01-11 | Lely Nv C Van Der | Perfectionnements aux machines à râteler à livraison latérale ou machines analogues |
| FR1143165A (fr) * | 1954-11-27 | 1957-09-27 | Lely Nv C Van Der | Machine munie de plusieurs organes de râtelage et d'un organe de support pour l'un au moins de ces organes de râtelage, l'organe de support étant réversible pour réaliser une autre position de travail |
| CH331135A (de) * | 1955-06-02 | 1958-07-15 | Bucher Guyer Ag Masch | Vorrichtung zum Zusammenrechen von Erntegut zu einer wählbaren Zahl von Schwaden |
-
1959
- 1959-10-07 DE DEL34424A patent/DE1169185B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1083596A (fr) * | 1952-06-16 | 1955-01-11 | Lely Nv C Van Der | Perfectionnements aux machines à râteler à livraison latérale ou machines analogues |
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