DE1212763B - Sternrechwender - Google Patents
SternrechwenderInfo
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- DE1212763B DE1212763B DEL39608A DEL0039608A DE1212763B DE 1212763 B DE1212763 B DE 1212763B DE L39608 A DEL39608 A DE L39608A DE L0039608 A DEL0039608 A DE L0039608A DE 1212763 B DE1212763 B DE 1212763B
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/14—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
- A01D78/148—Rakes having only one heads carrying arm
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOId
Deutsche Kl.: 45 c-83/00
Nummer: 1212 763
Aktenzeichen: L 39608III/45 c
Anmeldetag: 9. Februar 1956.
Auslegetag: 17. März 1966
Die Erfindung betrifft einen Sternrechwender mit einem neben und im wesentlichen parallel zu der
Sternräderreihe und unterhalb der höchsten Punkte der Sternräder liegenden Gestellbalken, an den mehrere,
sich quer zu dem Gestellbalken erstreckende Sternradträger, vorzugsweise Rohre, angeschlossen
sind.
Bei einem bekannten Sternrechwender dieser Art sind die Sternräder fest am Gestell angeordnet, so
daß ihre Lage gegenüber dem Gestell nicht geändert werden kann.
Weiter ist ein Sternrechwender bekannt, bei dem die Sternräder von senkrechten Balken getragen
werden, die in einem oberhalb der Sternräder liegenden Gestellbalken derart gelagert sind, daß durch
Verschwenken der die Sternräder tragenden Balken gegenüber dem Gestell um 90° der Sternrechwender
in zwei verschiedene Arbeitslagen gebracht werden kann.
Die Erfindung bezweckt, bei einer Gestell- und Sternradanordnung der obenerwähnten Art die Sternräder
einfach und zweckmäßig zu verstellen, bei niedrig liegendem Schwerpunkt des Sternrechwenders,
wie es beispielsweise für das Befahren eines Hanges erwünscht ist.
Erfindungsgemäß ist in oder auf jedem Sternradträger ein ein Sternrad tragender kurbelartiger Arm
gelagert und derart verstellbar, daß die Sternräder in an sich bekannter Weise in zwei bezüglich der
Stellung ihrer Radebenen um 90° verschiedene Arbeitslagen gebracht werden können, in deren einer
sie als Wender und in deren anderer sie als Seitenrechen arbeiten.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf einen Sternrechwender gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht zu Fig. 1 in der
Richtung des Pfeiles II;
F i g. 3 ist eine teilweise Draufsicht auf eine andere Ausführungsform;
Fig. 4 ist eine Seitenansicht zu Fig. 3 in der
Richtung des Pfeiles IV.
Gemäß F i g. 1 und 2 hat der Sternrechwender ein Gestell 1 mit einem sich selbst einstellenden Laufrad
2 und mit einem in seiner Richtung einstellbaren Laufrad 3. Ein Zugarm 4 bildet eine Büchse 5, die
um einen fest mit dem Gestell verbundenen senkrechten Zapfen 6 schwenkbar ist. Ein Loch 7 am
Ende 8 des Zugarmes 4 dient zum gelenkigen Anschluß des Gestells an einen Schlepper. Im Betrieb
ist der Sternrechwender mit den Laufrädern 2 und 3 Sternrechwender
Anmelder:
C. van der LeIy N. V., Maasland (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Cohausz, Dipl.-Ing. W. Florack
und Dipl.-Ing. K.-H. Eissei, Patentanwälte,
Düsseldorf, Schumannstr. 97
und Dipl.-Ing. K.-H. Eissei, Patentanwälte,
Düsseldorf, Schumannstr. 97
Als Erfinder benannt:
Cornells van der LeIy, Zug (Schweiz);
Ary van der LeIy, Maasland (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 11. Februar 1955 (194 708)
gegen den Boden, und mit dem vorderen Ende 8 des Zugarmes 4 ab Schlepper abgestützt.
Der Winkel H, den der Zugarm mit dem Gestell 1, von oben gesehen, bildet, kann eingestellt werden
durch Verschwenken des Armes 4 um den Zapfen 6. Der Arm 4 wird in seiner gewünschten Lage verriegelt
und mittels eines Verriegelungsbolzens 9, der durch Löcher 10 einer fest mit dem Arm 4 verbundenen
Lasche 11 und durch Löcher 12 einer fest mit dem Gestell 1 verbundenen Platte 13 gesteckt wird.
Mit dem Gestell 1 sind parallel verlaufende, waagerechte Rohre 14, 15, 16 und 17 in den Punkten 18,
19, 20 und 21 fest verbunden. Diese Rohre bilden Lager für kurbelartige Arme 22, 23, 24 und 25,
welche nach Lösung einer bei dem Rohr 14 beispielsweise beschriebenen Verriegelungsvorrichtung in den
Rohren um die gemeinsame Mittellinie 26, 27, 28 und 29 der Armenden und Rohre drehbar sind. Das
Rohr 14 hat zwei mit Löchern versehene Vorsprünge 30 und 31, durch die ein Verriegelungszapfen 32 hindurchgesteckt
werden kann. Dieser Zapfen 32 (F i g. 2) hat einen Ring 33, zwischen dem und dem
Vorsprung 31 sich eine Feder 34 befindet. Das Ende des Armes hat eine runde Scheibe 35, welche mit
mehreren Löchern versehen ist, in die der Verriegelungszapfen 32 gesteckt werden kann, um den Arm
in seiner Lage zu verriegeln. Der Arm 22 ist S-förmig gebogen, und sein freies Ende bildet einen Zapfen 36
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3 4
für die Nabe 37 eines Sternrades 38. Die Mittellinie ihre Lage vertauscht. Die Zinken, die in der Arbeits-43
des Zapfens 36 liegt in einem Winkel von 45° lage als Seitenrechen an der unken Seite der Rechenzur
Mittellinie 26 des Armes 22 in gleicher waage- glieder nach unten gerichtet sind, skid nach dem
rechter Ebene, und die Nabenmitte liegt etwa in der Wechsel in die andere Aibeitslage in die Höhe geVerlängerung
der Mittellinie 26 des Armes 22. 5 richtet, d. h., die Zinken sind dann auf der rechten
Der Arm 22 bildet eine verstellbare Tragvorricli- Seite nach unten gerichtet. Dies ist vorteilhaft, da in
rung für das Sternrad 38, das aus der in vollen Linien beiden Fällen die Zinken, welche sich durch Aufwärtsgezeigten
Lage in eine andere Lage, z. B. in die mit bewegung aus dem Erntegut lösen, nach unten gegestrichelten
Linien dargestellte Lage 38^4, gebracht richtet sind, also kein Erntegut mitnehmen. Die Sternwerden
kann durch Drehung des Armes um 180°. io räder brauchen also nicht auf ihren Achsen entgegen-Der
Arm 22 kann in beiden dargestellten Lagen, und gesetzt verstellt werden.
gegebenenfalls auch in noch anderen, abweichenden Es ist auch möglich, die Winkel zwischen den
Lagen verriegelt werden. Drehachsen 43 bis 46 der Sternräder 38 bis 41 und
In gleicherweise, wie für den Arm 22 beschrieben, den entsprechenden Mittellinien 26 bis 29 der Arme
bilden die Arme 23, 24, 25 drehbare Tragvorricli- 15 22 bis 26 kleiner als 45° zu halten,
tungen für die Sternräder 39, 40, 41, die auch in die Die F i g. 3 und 4 zeigen einen Teil eines Stern-
mit 39^4, 4OA, 41^4 bezeichneten, in gestrichelten rechwenders, der, wie in Fig. 1 und 2, einen Zugarm
Linien dargestellten Lagen oder in abweichende und ein von Laufrädern unterstütztes Gestell hat.
Lagen gebracht und in gleicher Weise, wie für das Gemäß Fig. 3 und 4 trägt ein Teil des mit 60 be-
Sternrad38 beschrieben, in diesen Lagen verriegelt 20 zeichneten, Gestelles mehrere kurze parallel ver-
werden können. In der mit 41^4 bezeichneten Lage . laufende Achsen 61, 62. Auf den in den Fig. 3 und 4
des Sternrades 41 ist die Drehachse 46 des Sternrades nach links gerichteten freien Enden dieser Achsen
41 in einer von der waagerechten Ebene abweichen- sind Büchsen 63, 64 angeordnet. Jede Büchse trägt
den Stellung verriegelt. Diese Stellung ist für das an der unteren Seite zwei Nocken 65 und an der
Wenden des Erntegutes geeignet. Der Zugarm 4 ist 25 oberen Seite zwei Nocken 66.
mit einem Bogen über .das Sternrad 40 geführt \ Am Gestell ist bei jeder Büchse ein waagerechter
(Fig. 2). Zapfen 67 vorgesehen, um den ein Riegel 68 schwingt.
Einzelheiten der Sternräder sind an Hand des Bei der in der Zeichnung dargestellten Lage der
Sternrades 39 in Fig. 2 dargestellt. Die Nabe 42 Büchse 63 liegt der zugehörige Riegel 68 zwischen
dieses Sternrades trägt eine kreisförmige Scheibe 47, 30 den Nocken 66, so daß sich die Büchse 63 nicht
an der federnde Speichen 48, 49 befestigt sind. Diese drehen kann. Der Riegel 68 kann nach oben geSpeichen reichen an ihren anderen Enden durch Öff- schwenkt werden, so daß dann eine Drehung der
nungen in eine Felge 50 und sind außerhalb der Felge Büchse. 63 möglich ist. Wird die Büchse 63 um 180°
zwecks Bildung von Zinken 53, 54 um Zwischenteile gedreht, so kann man den Riegel 68 zwischen den
51, 52 scharf umgebogen. Die Speichen 48, 49, die 35 Nocken 65 einrasten, und die neue Lage der Büchse
Zwischenteile 51, 52 und die Zinken 53, 54 liegen 63 ist dann gegenüber dem Gestell verriegelt. Die
etwa in einer Ebene, so daß die Zinken in beiden gleichen Emstellungsmöglichkeiten sind bei der
Richtungen senkrecht zu dieser Ebene eine gleiche Büchse 64 oder weiteren Büchsen vorgesehen.
Rechenwirkung haben. Die beschriebene Befestigung Die Büchse 63 ist durch eine dreieckige Platte 71 der Zinken sichert eine gute Rechenwirkung in beiden 40 mit einer Büchse 70 verbunden, diese drei Teile Richtungen auch auf unebenem Gelände. können z. B. ein Gußstück sein. Die Mittellinien 55,
Rechenwirkung haben. Die beschriebene Befestigung Die Büchse 63 ist durch eine dreieckige Platte 71 der Zinken sichert eine gute Rechenwirkung in beiden 40 mit einer Büchse 70 verbunden, diese drei Teile Richtungen auch auf unebenem Gelände. können z. B. ein Gußstück sein. Die Mittellinien 55,
In den in vollen Linien gezeichneten Lagen der 56 der Büchsen 63, 70 schneiden sich unter einem
Sternräder 38 bis 41 arbeitet der Sternrechwender, Winkel von 45°. In der Büchse 70 ist das Ende 72
wenn das Laufrad 3 in der dargestellten Lage ver- des Armes 73 drehbar gelagert. Am Ende 74 des
riegelt, und der Sternrechwender in der Richtung des 45 Armes 73 ist die Nabe 75 eines Sternrades 76 dreh-Pfeiles
V fortbewegt wird, als ein Seitenrechen, von bar angeordnet. Die Mittellinie 57 des Endes 74 des
dem jedes folgende Sternrad das von einem vorher- Armes 73 verläuft parallel zur Mittellinie 56 des
gehenden Sternrad nach links seitwärts versetzte Gut Armes 72, liegt also in einem Winkel von 45° zur
weiter nach links versetzt. Wenn man die Arme 22 Mittellinie 55 der Büchse 63. Dieser Winkel kann
bis 25 um etwa 180° in den Rohren 14 bis 17 ver- 50 auch einen anderen Wert haben, aber zweckmäßigerdreht
und in der neuen Lage verriegelt, so daß die weise nicht kleiner als 30° oder nicht größer als 60°,
Sternräder sich in den Lagen 38^4 bis 41^4 befinden, 45° ist am besten geeignet.
wobei das Laufrad 3 seine Lage nicht oder nur wenig Mit der Büchse 64 ist in gleicher Weise eine Büchse
geändert hat, und den Sternrechwender in gleicher 77 verbunden, die das Lager für einen Arm 78 bildet,
Richtung fortbewegt, arbeitet er als ein Wender, 55 der ein Sternrad 79 aufnimmt. Die Arme 73 bzw. 78
wobei jedes Sternrad das auf einem schmalen Ge- bilden mit den Büchsen 63, 70 bzw. 64, 77 die Tragländestreifen
befindliche Erntegut unabhängig von vorrichtung für die Sternräder 76 bzw. 79. Geden
anderen Sternrädern etwas nach rechts versetzt, gebenenfalls können noch weitere Sternräder mittels
so daß das Erntegut zwecks schnelleren Trocknens Arme der gleichen Art mit dem Gestell 60 verumgewendet
wird. Zweckmäßig verlaufen die Dreh- 60 bunden sein;
achsen der Sternräder zum Boden geneigt, wie für Die Sternräder 76, 79 können eine einfache Aus-
das Rechenglied 41A in Fig. 1 dargestellt, z. B. mit führung haben, da die Arme73, 78 eine Anpassung
dem unteren Teil des Rechenrades, in Fahrtrichtung der Sternräder an Bodenunebenheiten ermöglichen,
gesehen, etwas vor dem oberen Teil. Das Erntegut So besteht das Sternrad 76 aus einer flachen Scheibe
wird dann etwas weiter in die Höhe mitgenommen 65 80 (Fig. 4), welche mit einer Anzahl in einer Ebene
und fällt sehr locker herab. liegender, in der Drehrichtung sich nach hinten er-
Nach Drehung der Anne der Sternräder um 180° streckender Zinken 81 versehen ist. Der Arm 73 ist
haben die oberen und unteren Teile der Sternräder in einem vom Armende entfernt liegenden Punkt mit
einem Bügel 85 versehen, an dem eine Feder 86 eingreift. Das andere Ende der Feder 86 ist mit dem
freien Ende des Armes 87 eines Stabes 88 verbunden, der in Lagern 89 des Gestells 60 drehbar ist, und
bildet also das Verbindungselement zwischen dem Arm 73 und dem Arm 87. Durch Drehung des Stabes
88 kann die Spannung der Feder 86 geändert und damit der gewünschte Druck des Rechengliedes 76
am Boden eingestellt werden.
Der Stab 88 kann auch so weit gedreht werden, daß das Sternrad 76 ganz vom Boden freikommt. Bei
Drehung des Stabes 88 wird gleichzeitig eine der Feder 86 entsprechende Feder 90 für das Sternrad 79
und gegebenenfalls Federn für weitere Sternräder gespannt.
Die Sternräder 76 und 79 können durch Drehung der Büchsen 63 und 64 um 180° in die gestrichelt
gezeichnete, mit ISA und 79 A bezeichnete Lage eingestellt
werden. Falls alle Sternräder in eine entsprechende neue Lage eingestellt werden, ist der ao
Sternrechwender von einem Seitenrechen in einen Breitwender oder Lüfter umgewandelt. Die Arme 73,
78 und die Federn 86, 90 haben nach der Umwandlung die Lagen 73^4, 78 A, 86^4 und 90^4. Dabei
gleiten die Enden der Federn während der Drehung der Sternräder ein wenig auf den Bügeln 85 bzw. 91.
Die die Federn 86, 90 und den Stab verbindenden Arme wirken in beiden Lagen auf die Federn, da
die Ebene, in der der Arm 87 sich bewegt, einen Winkel von weniger als 45° mit der senkrechten,
durch die Mittellinie der Büchse 63 gehenden Ebene bildet. Wie bei der Ausführung nach F i g. 1 und 2
haben die Zinken der Sternräder in beiden Arbeitslagen der Sternräder die gewünschte Richtung nach
unten.
Claims (3)
1. Sternrechwender mit einem neben und im wesentlichen parallel zu der Sternräderreihe und
unterhalb der höchsten Punkte der Sternräder liegenden Gestellbalken, an den mehrere, sich
quer zum Gestellbalken erstreckende Sternradträger, vorzugsweise Rohre, angeschlossen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß in oder auf jedem Sternradträger (14 bis 17 bzw. 61, 62)
ein ein Sternrad (38 bis 41 bzw. 76,79) tragender kurbelartiger Arm (22 bis 25 bzw. 73, 78) gelagert
und derart verstellbar ist, daß die Sternräder in an sich bekannter Weise in zwei bezüglich
der Stellung ihrer Radebenen um 90° verschiedene Arbeitslagen gebracht werden können, in deren
einer sie als Wender und in deren anderer sie als Seitenrechen arbeiten.
2. Sternrechwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sternradträger in Höhe
der Sternradnaben liegen.
3. Sternrechwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sternräder (76, 79) auf
Kurbeln (73, 78) in Höhenrichtung beweglich an den Trägern (61, 62) angeschlossen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung B 22792III/45 c (bekanntgemacht am 16. 12. 1954;
Deutsche Patentanmeldung B 22792III/45 c (bekanntgemacht am 16. 12. 1954;
Anmeldungsunterlagen des belgischen Patentes Nr. 532 560.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 538/105 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1212763X | 1955-02-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1212763B true DE1212763B (de) | 1966-03-17 |
Family
ID=19871952
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL39608A Pending DE1212763B (de) | 1955-02-11 | 1956-02-09 | Sternrechwender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1212763B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE532560A (de) * |
-
1956
- 1956-02-09 DE DEL39608A patent/DE1212763B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE532560A (de) * |
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